CH400190A - Einrichtung zur Regelung des Druck- und Schnittregisters bei Maschinen zur Bearbeitung laufender Materialbahnen - Google Patents

Einrichtung zur Regelung des Druck- und Schnittregisters bei Maschinen zur Bearbeitung laufender Materialbahnen

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CH400190A
CH400190A CH1248261A CH1248261A CH400190A CH 400190 A CH400190 A CH 400190A CH 1248261 A CH1248261 A CH 1248261A CH 1248261 A CH1248261 A CH 1248261A CH 400190 A CH400190 A CH 400190A
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CH
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CH1248261A
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Weigold Helmut
Stephan Hermann Ing Dr
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Hesser Ag Maschf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
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    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description


  
 



  Einrichtung zur Regelung des Druck- und Schnittregisters bei Maschinen zur
Bearbeitung laufender Materialbahnen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Regelung des   Druck- und    Schnittregisters bei Maschinen für die Bearbeitung von laufenden   B'ah-    nen aus Papier, Karton,   Kunststoff- und    Metallfolien und dergleichen.



   Die Erfahrung hat gezeigt, dass die bisher üblichen Einrichtungen zur Registerregelung in vielen Fällen einen ermittelten Registerfehler entweder nicht schnell genug ausgleichen, so dass eine verhältnismässig hohe Ausschussquote entstehen kann, oder aber zum Pendeln neigen, wenn die   Ausgleich- oder    Stellgeschwindigkeit im Interesse einer schnellen Beseitigung von   Feuern    gross gehalten wird, jedoch tatsächlich nur kleine Registerfehler auftreten. Auch in diesem letzteren Fall kann ein verhältnismässig grosser Ausschuss die Folge sein.



   Es wurde schon vorgeschlagen, bei Maschinen, bei denen sowohl Registerfehler als auch Format änderungen der laufenden Bahn ausgeglichen werden sollen, zwei Stellglieder vorzusehen, deren Stellgeschwindigkeit unterschiedlich gross ist. Das Verhältnis der Stellgeschwindigkeiten der beiden Stellglieder ist hierbei anhand von Erfahrungswerten auf einen festen Wert eingestellt. Mit dieser Einrichtung wurde zwar eine Regelung erreicht, welche die Unterschiede, die zwischen der Abweichung des Re gisters und der Abweichung durch Längenänderung der Bahn, d. h. Formatänderungen bestehen, bis zu einem gewissen Grad berücksichtigt; eine Beseitigung der vorgenannten Nachteile ergab sich aber hierdurch nicht.



   Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Regeleinrichtung, die ermittelte Registerfehler schnell und genau beseitigt, die sich also in ihrer   Reguller-    geschwindigkeit weitgehend der Grösse des   festgestell-      ten    Fehlers anpasst.



   Zu diesem Zweck kennzeichnet sich die   erfin-    dungsgemässe Einrichtung durch die Anordnung eines Reglers, welcher eine wahlweise Regelung mit mehr als einer Stellgeschwindigkeit   errnöglicht.    Die Rege lung kann dabei so erfolgen,   dass zur    Ausregelung kleiner Registerfehler eine kleine Stellgeschwindigkeit und' zur Ausregelung grosser Fehler eine grosse Stellgeschwindigkeit vorgesehen wird, wobei die An  ordnung    wahlweise so getroffen sein kann, dass entweder nur ein   Stellglied    mit veränderbarer Stellgeschwindigkeit benutzt wird oder aber die   Eimich-    tung zwei oder mehrere Stellglieder betätigt,

   die bei unterschiedlich eingestellten festen   Stellgeschwin-      digkeiten    von Fall zu Fall vom Regler eingeschaltet werden.



   Besonders vorteilhaft ist dabei, wenn für jede Stellgeschwindigkeit ein besonderer Regelverstärker vorgesehen wird, so dass es möglich ist, die Grösse    der Totzone und ! die Zeitkonstante für jede Stell-    geschwindigkeit getrennt einzustellen. Mit dies er Massnahme kann   ein    optimales Regelverhalten des Registerreglers erzielt werden.



   Nachstehend wird die Erfindung   anhand    zweier bevorzugter Ausführungsbeispiele und schematischer Zeichnungen erläutert.



   Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Beispiel einer Regeleinrichtung der Erfindung mit zwei Stellgliedern,
Fig. 2 ein zweites Beispiel einer Regeleinrichtung der Erfindung mit zwei Stellgliedern in der Schaltung zur getrennten Ausregelung von Registerfehlern und Formatabweichungen.  



   Die   Reigeleinrichtung    nach Fig. 1 umfasst entsprechend der nachfolgenden Erläuterung im wesentlichen einen Zylindertaster 1,   einen'    Bahntaster 2 für die Bahn B, zwei Stellmotoren 3   und    4 für zugehörige Stellglieder, ein Messglied 5 und zwei Verstärker 6 und 7.



   Der Taster 1 ist am Antriebszylinder einer Stanze 8 für die bedruckte Bahn B angeordnet, wobei diese Stanze 8 in an sich bekannter Weise mit einem bei 11 angeordneten, im einzelnen nicht dargestellten und vom Stellmotor 3 angetriebenen Stellglied zur   Beein±1ussung    des Registers ausgerüstet ist. Ein weiteres in Gestalt eines Registerzylinders ausgebildetes Stellglied 9 befindet sich dem letzten mit 10 angedeuteten Druckwerk einer Druckmaschine nachgeordnet und erhält seinen Antrieb durch den Stellmotor 4. Der Bahntaster 2 ist an einem der Stanze 8 vorgeschalteten Vorzugswerk 14   angeord    net.



   Die beiden Taster 1   und' 2    sind gleichzeitig als Impulsgeber ausgebildet, so dass die von denselben kommenden Impulse zunächst auf das als   Impulse    messverstärker ausgebildete Messglied 5 gegeben werden. Das Messglied 5 ist so ausgelegt, dass eine geringe Registerabweichung den Verstärker 6 zum Ansprechen bringt, der   iseinerseits    den Stellmotor 3 und    das damit verbundene e Stellglied 11 wirksam werden    lässt. Bei grösseren Registerabweichungen bringt das Messglied 5 auch   den    Verstärker 7 zum Ansprechen, so dass auch das von   Stelilnotor    4 betätigte zweite Stellglied 9 zum Einsatz kommt.

   Die Stellgeschwin  digkeiten    beider Stellglieder addieren sich also in diesem Fall, so dass die Ausregelung der grösseren Registerabweichungen entsprechend schneller erfolgt.



  Die festgelegten   Stellgeschwindigkeiten    der beiden Stellglieder 9 und 11 können gleich gross sein; es kann aber ebensogut auch die Stellgeschwindigkeit des zweiten Stellgliedes 9 grösser oder kleiner gewählt werden. Ebenso wäre es auch möglich, die beiden Stellglieder 9 und 11 für verschieden grosse Geschwindigkeiten einzurichten und je nach Grösse der Registerabweichung   abwechselnd    einzuschalten.



  Ein weiterer Weg zur Erlangung verschieden gro sser   Stellgeschwindigkeiten    besteht darin, nur einen Stellmotor vorzusehen, jedoch mit mehreren   Über-    setzungen oder Drehzalbereichen, die dann wahlweise über die Verstärker 6 und 7 eingeschaltet werden können.



   Von wesentlichem Vorteil ist die erfindungsge  mässe    Einrichtung auch für solche Papierverarbeitungsmaschinen, die beispielsweise eine bedruckte Rolle verarbeiten, die also nicht   unmittelbar    mit einer Druckmaschine verbunden sind. Hier müssen ausser den üblichen   Registerfehlem    häufig auch beträchtliche Formatänderungen, insbesondere Längen änderungen der Bahn B, verursacht durch Feuchtigkeit,   Bahnzug,    Temperaturänderungen und andere Einflüsse,   ausgeregeit    werden.



   Eine Regeleinrichtung zur Durchführung dieser Aufgabe ist in Fig. 2 dargestellt. Die bedruckte Bahn B wird hier von einer Vorratsrolle 13 abgezogen und wiederum über einen Registerzylinder 9 als Stellglied und ein Vorzugswerk 14 zur Stanze 8 geführt. Die beiden Stellglieder sind demnach einmal der   Registerzylinder    9 mit Stellmotor 4 und das an der Stanze bei 11 vorgesehene Stellglied mit Stellmotor 3.



   In diesem Fall besteht zunächst einmal die Aufgabe, die durch Registerfehler gegebenen Impulse von denjenigen Impulsen zu trennen, die durch Formatänderungen der Bahn B ausgelöst werden.



  Dazu wird die Erkenntnis benutzt, dass die üblichen Registerfehler verhältnismässig klein sind und vor allem in ihrem Wert zwischen Plus und Minus häufig wechseln, während die Formatänderungen meist grössere Werte annehmen und über längere Zeit hinweg entweder Plus- oder   Minustendenz    aufweisen.



   Die von den   Tasten    1 und 2 auf das Messglied 5 gegebenen Impulse werden daher von diesem auf ein Zwischenglied 12 geleitet, das beispielsweise einen   Summierspeicher    an sich bekannter elektromechanischer oder elektronischer Art enthält, der die eingehenden Impulse aufspeichert. Bei Register  fehlerimpulsen    wird sich infolge der wechselnden Richtung der Abweichungen ein   Differenzimpuls    von verhältnismässig kleiner Grössenanordnung ergeben, der den Verstärker 6 und durch diesen das Stellglied 11 zum Ansprechen bringt, das auf eine kleine Stellgeschwindigkeit eingestellt ist.

   Bei Formatänderungsimpulsen, die längere Zeit in gleiche Richtung gehen, entsteht schnell ein grosser   Differenzimpuis,    der wiederum entweder nur den Verstärker 7 oder auch beide Verstärker 6 und 7 zum Ansprechen bringt. Je nach Wahl einer dieser beiden Schaltungen wird nun das Stellglied 9 mit grösserer Stellgeschwindigkeit eingeschaltet oder beide Stellglieder 11 und 9, deren Stellgeschwindigkeiten sich, wie bereits erwähnt, addieren. Anstelle des   Summierspeicher±    könnte natürlich auch jede andere Einrichtung treten, die eine Klassifizierung der Impulse in der beschriebenen Art und Weise ermöglicht.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Regelung des Druck- und Schnittregisters bei Maschinen für die Bearbeitung von laufenden Bahnen aus Papier, Karton, Kunststoffund Metallfolien und dergleichen, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Reglers, welcher eine wahlweise Regelung mit mehr als einer Stellgeschwindigkeit ermöglicht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Reglerausbildung, weIche bei einer relativ kleinen Stellgeschwindigkeit keine Registerabweichungen und bei einer relativ grossen Stellgeschwindigkeit grosse Registerfehler ausgleicht.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Stellgeschwindigkeit ein besonderes Stellglied (9, 11) vorhanden ist.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Stellgeschwindigkeit ein besonderer Regelverstärker (6, 7) vorgesehen ist.
    4. Einrichtung nach den Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellglieder (9, 11) derart in den Regelkreis geschaltet sind, dass ihre beliebig eingestellten Steflgeschwindigkeiten enG sprechend dem festgestellten Registerfehler teilweise addiert werden.
    5. Einrichtung nach den Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellglieder (9, 11) derart in den Regelkreis geschaltet sind, dass ihre beliebig eingestellte Stellgeschwindigkeiten entsprechend dem festgestellten Registerfehler völlig addiert werden.
    6. Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass für sämtliche Stellgeschwindigkeiten ein entsprechend veränderbares Stellglied vorgesehen ist.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die kleine Stellgeschwindigkeit zur Ausregelung von Registerfehlern und die grössere Stellgeschwindigkeit zur Ausregelung von Registerfehiern und Format änderungen vorgesehen sind.
    8. Einrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuordnung der verschieden grossen Stellgeschwindigkeiten zur Ausregelung der Registerfehler und Formatänderungen mittels eines Summierspeichers oder eines andern Zwischengliedes (12) erfolgt, das die Häufigkeit und Grösse der in den Regler gelangenden Plus- und Minusimpulse registriert und entsprechende Differenzimpulse an die Regelverstärker (6, 7) abgibt.
CH1248261A 1960-12-02 1961-10-27 Einrichtung zur Regelung des Druck- und Schnittregisters bei Maschinen zur Bearbeitung laufender Materialbahnen CH400190A (de)

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