CH405552A - Verfahren zur Herstellung von neuen wasserlöslichen Farbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen wasserlöslichen Farbstoffen

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CH405552A
CH405552A CH747665A CH747665A CH405552A CH 405552 A CH405552 A CH 405552A CH 747665 A CH747665 A CH 747665A CH 747665 A CH747665 A CH 747665A CH 405552 A CH405552 A CH 405552A
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Description


  Verfahren zur Herstellung von neuen     wasserlöslichen    Farbstoffen    Die     vorliegende        Erfindung    bezieht sich auf ein       Verfahren    zur Herstellung von neuen wasserlöslichen  Farbstoffen, welche sich zum: Färben von     Textil-          materialien    eignen.  



  Die     erfindungsgemäss        erhältlichen        neuen    wasser  löslichen Farbstoffe enthalten     mindestens    eine     Sul-          fonsäuregruppe    oder     Carbonsäuregruppe    und minde  stens eine     Gruppe    der Formel  
EMI0001.0015     
    (Formel 1)         worin    R ein Wasserstoffatom oder einen substituier  ten oder     unsubstituierten        Alkylrest    oder einen     Cyclo-          alkylrest    und Z einen     1,3,

  5-Triazin-        oder        Pyrimidin-          ring    bedeuten, welcher durch ein     Kohlenstoffatom    des  Ringes an das Stickstoffatom N gebunden ist und  mindestens eine Gruppe der     Formel     
EMI0001.0027     
    (Formel     II)            trägt,    welche an ein     Kohlenstoffatom    des     1,3,

  5-Tri-          azin-        oder        Pyrimidinringes    gebunden ist und     worin    R'  ein Wasserstoffatom oder einen substituierten oder       unsubstituierten        Alkylrest    und X einen     Alkyl-        oder          Cycloalkylrest,    welcher mindestens zwei     Hydroxyl-          gruppen    und gegebenenfalls eine     Keto-        oder        Alde-          hydgruppe    enthält, bedeuten.  



  Jede der Gruppen der Formel I der oben definier  ten Art ist vorzugsweise an ein im Farbstoff vorhan  denes     Kohlenstoffatom,    gebunden. Dieses     Kohlenstoff-          atom    kann einen Teil eines im Farbstoff     vorhandenen          Arylrestes    oder einen Teil einer     Alkylkette    bilden,  welche direkt an einem im     Farbstoff    vorhandenen         Arylrest    haftet oder durch ein Brückenatom oder       Brückenglied    damit verbunden ist.

   Als Beispiele von  solchen Brückenatomen bzw.     Brückengliedern        kom-          I          men    in Frage: -0-,     -S-,        -NH-,        -N-Alkyl-,        -CONH-,     I       -NHCO-,        -S02NH-        und        -S02N-Alkyl.    Die Farbstoffe       können    irgendeiner     bekannten        Farbstoffreihe        ange-          hören,

      wobei man aber vorzugsweise     an        Azofarb-          stoffe    denkt, welche     Monoazo-        oder        Polyazofarbstoffe     sein     können.    Auch Farbstoffe der     Nitro-,        Anthrachi-          non-        oderPhthalocyaninreihe,    welche     mindestens    eine       Carbonsäuregmp#pe    oder     Sulfonsäuregruppe    enthal  ten, kommen in Frage.

       Gewünschtenfalls    kann der  Farbstoff auch     koordinativ        gebundenes        Metall,    z. B.       koordinativ    gebundenes Kupfer, Chrom oder Kobalt,  enthalten.  



       AlsBeispiele    der substituierten oder     unsubstitttier-          ten        Alkylreste,        wie    sie durch R und R'     wiedergeeben     werden, kommen     niedere        Alkylreste,    wie z.     k-        Me-          thyl-,    Äthyl-,     Propyl-    und     Butylreste,    sowie     substi-          tuierte        niedere        Alkylreste,    wie z.

   B.     niedere        Hydroxy-          alkylreste,    z. B.     ss-Hydroxyäthyl-    und     ss,y-Dihydroxy-          propylreste,        Alkoxy-nieder-alkylreste,        wie    z. B.. ss  Äthoxyäthyl- und     ss-Methoxyäthylreste,        sowie        Aryl-          nieder-akIreste,    wie z. B.     Benzyl-    und     ss-Phenyl-          äthylreste,    in Frage.

   Als ein durch R     wiedergegebe-          ner        Cycloalkylrest        kommt    beispielsweise der     Cyclo-          hexykest    in Frage.  



  Als Beispiele von     mindestens    zwei     Hydroxylgrup-          pen        enthaltenden        Alkylresten,    wie sie durch X wie  dergegeben werden,     kommen        mindestens    zwei     Hy-          droxylgruppen    enthaltende     Alkylreste        mit    2 bis 6       Kohlenstoffatomen,    wie z.

   B.     Dihydroxypropyl-,        Tri-          hydraxybutyl-,        Teträhyäroxypentyl-,        Pentahydroxy-          hexyl-,        Tri-(hydroxymethyl)-msthyl-,        Dihydraxybutyl-,              Dihydroxyhexyl-    und     Dihydroxypentylreste,    in Frage,  während als ein Beispiel für einen     mindestens    zwei       Hydroxylgruppen    enthaltenden     Cycloalkylrest,    wie er  durch X wiedergegeben wird,

   der     Dihydroxycyclo-          hexylrest    in Frage kommt.  



  In jenen     Fällen,    in     denen        der    mindestens zwei       Hydroxylgruppen        enthaltende        Alkylrest    X auch eine       Keto-    oder     Aldehydgruppe    enthält und sich von  einem 5 oder 6     Kohlenstoffatome    enthaltenden Koh  lenhydrat ableitet,     besteht    die     Möglichkeit,    dass die  ser Rest unter Bildung eines     Tetrahydropyranyl-    oder       Tetrahydrofurylrestes        Ringschluss    eingeht.  



  In jenen Fällen, in denen der durch Z wiedergege  bene     1,3,5-Triazinring        lediglich    eine Gruppe der For  mel     II    oder der durch Z     wiedergegebene        Pyrimidin-          ring        weniger    als 3 Gruppen der Formel     1I    trägt, kann  der     1,3,5-Triazinring    oder     Pyrimidinring        einem.    wei  teren     Substituenten    oder weitere     Substituenten    ent  halten,

   welche an einem     Kohlenstoffatom    oder an       Kohlenstoffatomen        des        1,3,5-Triazin-    bzw.     Pyrimi-          dinringes    haften. Als Beispiele von solchen     Substi-          tuenten        kann    man Halogenatome, wie z. B.     Chlor    und  Brom,     Mercaptogruppen,    substituierte     Mercaptogrup-          pen,    wie z.

   B.     Methylmercapto-,        Carboxymethylmer-          capto-    und     Phenylmercaptogruppen,        Alkylreste,    wie  z. B. niedere     Alkylreste,        beispielsweise        Methyl-    und       Äthylreste,        Arylreste,    wie z. B.     Phenyl-    und     Tolyl-          reste,        Hydroxylgruppen,        Alkoxyreste,    wie z.

   B.     Meth-          oxy-,        Äthoxy-,        Propoxy-    und     Butoxyreste,        Aryloxy-          reste,    wie z. B.     Phenoxy-,        Sulfophenoxy-    und     Chlor-          phenoxyreste,    Cyan- und     Thiocyangruppen,        Amino-          gruppen    und substituierte     Aminogruppen,    wie z. B.

         Methylamino-,        Äthylamino-,        ss-Hydroxyäthylamino-,          Dimethylamino-,        Diäthylamino-,        Di-(ss-hydroxyäthyl)-          amino-,        Anilino-,        Sulfoanilino-,        Disulfoanilino-,        Carb-          oxyanilino-    und     Sulfonaphthylaminogruppen,    sowie       Sulfonsäuregruppen    nennen.  



  Das     erfindungsgemässe        Verfahren    ist dadurch     ge-          kennzeichnet,    dass man ein primäres Amin     diazotiert     und die so erhaltene     Diazoverbindung    mit     einer     Kupplungskomponente kuppelt,     wobei    man das pri  märe Amin und die Kupplungskomponente so aus  wählt,

       dass    der     anfallende        Azofarbstoff    mindestens  eine     Sulfonsäuregruppe        oder        Carbonsäuregruppe    und  mindestens eine Gruppe der Formel I     enthält.     



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren     kann        zweck-          mässig        so    durchgeführt werden,     dass    man einer Lö  sung oder Suspension des primären     Amins,    welches  eine     Aminoazoverbindung    sein kann, in einer ver  dünnten     wässerigen        Salzsäurelösung        Natriumnitrit    zu  setzt, die     Lösung    bzw.

   Suspension der     Diazoverbin-          dung    zu einer     wässerigen    Lösung der Kupplungskom  ponente zugibt, hierauf mit     Natriumchlorid    versetzt  und den ausgefällten Farbstoff     abfiltriert.     



  Die im     erfindungsgemässen        Verfahren    verwende  ten primären Amine, welche eine     Gruppe    der For  mel I enthalten, können dadurch erhalten werden,       dass    man ein     Diamin    oder das     entsprechende    Mono  N-acetylderivat davon mit einem     mindestens    zwei    Halogenatome enthaltenden     1,3,5-Triazin    oder     Pyri-          midin    und hierauf mit einem Amin der Formel     III     
EMI0002.0135     
    (Formel     III)

         behandelt und     schliesslich    die     N-Acetylgruppe,    so  fern eine solche vorhanden ist,     weghydrolysiert.     



  Als Beispiele von am     1,3,5-Triazinring    bzw.     Py-          rimidinring    haftenden Halogenatomen seien     Brom-          und    vorzugsweise Chloratome genannt.  



       Als    Beispiele von Aminen der Formel     III    kom  men in Frage:       N-Methyl-N-pentahydroxy-n-hexylamin    (auch als       N-Methylglucamin        bekannt),     N     Äthylglucamin,          N-n-Propylglucamin,          N-Isopropylglucamin,          N-(ss-Hydroxyäthyl)-glucamin,          N-Methyl-N-(ss,y-dihydroxypropyl)-amin,          u-D-Glucosamsn,          2-Amino-2-hydroxymethyl-1,3-propandiol    und       ss,y        Dihydroxypro@pylamin.     



  Die im     erfindungsgemässen    Verfahren verwende  ten Kupplungskomponenten, welche mindestens eine  Gruppe     der    Formel 1 enthalten, können durch Be  handeln der entsprechenden Kupplungskomponenten,  welche     mindestens    eine     NHR-Gruppe,    worin R die  obige Bedeutung hat, enthalten, mit einem     1,3,5-Tri-          azin    oder     Pyrimidin,    das mindestens 2 Halogenatome       trägt,    und hierauf mit einem Amin der Formel     III    er  halten werden.  



  Die     neuen    Farbstoffe der oben definierten Art  eignen sich     zum    Färben von     Cellulosetextilien,        ins-          besondere    dann,     wenn    sie     in,    Verbindung mit einer  Behandlung mit Formaldehyd     und/oder    mit einem  harzbildenden Material und einem sauren Katalysa  tor,     beispielsweise    nach den Angaben gemäss     be1-          gischer        Patentschrift    Nr.

   573 126, auf     Cellulosetex-          tilien        appliziert    werden.  



  Zu     diesem    Zweck wird man vorzugsweise eine       wässerige    Mischung, bestehend aus dem Farbstoff,       Formaldehyd    und/oder einem harzbildenden Mate  rial und einem sauren Katalysator, entweder durch  Klotzen oder mittels eines,     Druckverfahrens    auf die       Cellulosetextilien        applizieren    und hierauf die gefärb  ten     Cellulosetextilien    auf Temperaturen von mehr als  100  C und vorzugsweise auf eine Temperatur zwi  schen 140 und 160  C erhitzen.  



  Als Beispiele von     harzbildenden    Materialien, wel  che man mit den neuen     Farbstoffen    zur Anwendung  bringen kann,     kommen        Methylolmelamin,        Methylol-          harnstoff,        Acetale,        Isocyanate,        cyclischer        Dimethylol-          äthylen-harnstoff,        Dimethylol-glyoxal-harnstoff,        cy-          clischer        Dimethylol-propylen-harnstoff,

          Tetramethyl-          ol-acetylen-diharnstoff    und     Methyloltriazone,    wie sie  gewöhnlich für Textilbehandlungen zwecks Verlei  hung von Knitterfestigkeit Verwendung     finden,    in  Frage.      Als     Beispiele    von     sauren,    Katalysatoren     kann        man          Ammoniumdihydrogenphosphat,        Ammoniumthiocya-          nat,        Zinkchlorid,        Magnesiumchlorid,    Zinknitrat und       Aminhydrochloride,    wie z.

   B.     2-Methyl-2-amino@pro-          panol-hydrochlorid,    und insbesondere     po.Iyhydroxy-          lierte        Alkylamin-hydrochloride,    wie z. B.     N,N-Di-(ss-          hydroxyäthyl)-amin-hydrochlorid    und     N-Methylglu-          camin-hydrochlorid,        nennen.     



  Die oben     definierten    neuen Farbstoffe     liefern,    auf       Cellulosetextilmaterialien    Färbungen von ausgezeich  neten     Echheitseigenschaften    gegen     Nassbehandlun-          gen,    wie z. B. Waschen, und gegen Schweiss, und  die     Cellulosetextilien    sind knitterfest, wenn sie in  Verbindung mit einer Behandlung mit     Formaldehyd          und/oder    einem harzbildenden Material und einem  sauren Katalysator     appliziert    werden.  



  Im folgenden Beispiel sind     Teile    und Prozent  sätze gewichtsmässig wiedergegeben.  



  <I>Beispiel</I>  Eine Lösung von 9,1     Teilen        des        Dinatriumsalzes     der     1-Amino-7-naphthol-3,6-disulfonsäure    in 100  Teilen Wasser wird in eine Suspension von 5,1     Teilen          Cyanurchlorid    in einer Mischung von 35 Teilen     Ace-          ton,    100 Teilen Eis und 100 Teilen Wasser einge  rührt.

   Das Gemisch wird bei einer Temperatur zwi  schen 0 und 5  C während 30 Minuten     gerührt,    dann  mit 2,25 Teilen     N-Methylglucamin-hydrochlorid    ver  setzt und das Gemisch während 2 Stunden bei     einer     Temperatur zwischen 30 und 35  C     gerührt,    wobei  man das     pH    der resultierenden     Lösung    durch Zugabe  einer     wässerigen        Natriumcarbonatlösung    auf 4,5 bis  5 hält.

   Die Lösung wird hierauf auf 5   C abgekühlt,  mit 20 Teilen     Natriumacetat        versetzt    und     hierauf    mit  einer     wässerigenSuspension    von     diazotierterOrthanil-          säure    (welche man durch     Diazotieren    von 4,9     Teilen          Orthanilsäure    nach     bekannten    Methoden erhält)     ver-          setzt.    Das resultierende     Gemisch    wird während     einer     Stunde     gerührt,

      hierauf mit     Natriumcarbonat    ver  setzt, bis das     pH    des Gemisches 7 beträgt, worauf das  Gemisch     während    16 Stunden gerührt wird. Die resul  tierende Lösung wird in     eine    gesättigte     Lösung    von       Kaliumacetat    in     Äthanol    gegossen und der aus  gefällte Farbstoff     abfiltriert    und getrocknet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen wasserlös lichen Farbstoffen, welche mindestens eine Sulfon.- säuregruppe oder Carbonsäuregruppe und mindestens eine Gruppe der Formel EMI0003.0076 enthalten, worin R ein Wasserstoffatom oder einen substituierten oder unsubstituierten Alkylrest oder einen, Cycloalkylrest und Z einen 1,3,5 Triazin- oder Pyrimidinring bedeuten,
    welcher durch ein Kohlen- stoffatom des Ringes an das Stickstoffatom N gebun den ist und mindestens eine Gruppe der Formel EMI0003.0090 trägt, welche an ein Kohlenstoffatom des 1,3,
    5-Tri- azin- oder Pyrimidinringes gebunden ist und worin R' ein Wasserstoffatom oder einen substituierten oder unsubstituierten Alkylrest und X einen. Alkyl- oder Cycloalkylrest, welcher mindestens 2 Hydroxylgrup- pen und gegebenenfalls eine Keto- oder Aldehyd gruppe enthält, bedeuten, dadurch gekennzeichnet,
    dass man ein primäres Amin diazotiert und die so er haltene Diazoverbindung mit einer Kupplungskompo nente kuppelt, wobei man das primäre Amin und die Kupplungskomponente so auswählt, dass der anfal lende Azofarbstoff mindestens eine Sulfonsäure- gruppe oder Carbonsäuregruppe und mindestens eine Gruppe der Formel EMI0003.0121 der oben definierten Art enthält.
CH747665A 1959-07-02 1960-07-01 Verfahren zur Herstellung von neuen wasserlöslichen Farbstoffen CH405552A (de)

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