CH406603A - Kupplung für Stahl- und Rahmengerüste - Google Patents

Kupplung für Stahl- und Rahmengerüste

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CH406603A
CH406603A CH676463A CH676463A CH406603A CH 406603 A CH406603 A CH 406603A CH 676463 A CH676463 A CH 676463A CH 676463 A CH676463 A CH 676463A CH 406603 A CH406603 A CH 406603A
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CH
Switzerland
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bracket
coupling according
coupling
wedge
screw
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Application number
CH676463A
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English (en)
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Layher Eberhard
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Wilhelm Layher Fa
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/02Connections between parts of the scaffold with separate coupling elements
    • E04G7/06Stiff scaffolding clamps for connecting scaffold members of common shape
    • E04G7/12Clamps or clips for crossing members
    • E04G7/14Clamps or clips for crossing members for clamping the members independently

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  Kupplung für Stahl- und     Rahmengerüste       Zum Anbringen der waagrecht verlaufenden  Rohre oder Stangen an den senkrecht stehenden Tei  len (Stielen) ist es im Stahlgerüstbau bekannt, Kupp  lungen zu verwenden, die als     Doppel-Schraubzwin-          gen    ausgebildet sind, deren     rückwärtige    Backen     ein-          stückig    oder gegeneinander     verdrehbar    miteinander  verbunden sind.

   Diese Kupplungen     haben    den Nach  teil, dass ihre Verwendung auf die Verbindung gleich  artiger Konstruktionselemente beschränkt ist.     Aus-          serdem    ist ihre Montage verhältnismässig zeitrau  bend. Hinzu kommt, dass ihre Fertigung infolge der  Verwendung von zwei Schraubzwingen aufwendig  und kostspielig ist.  



  Um diese Nachteile zu vermeiden, hat man diese  als Doppelschraubzwingen ausgebildeten Kupplun  gen durch Kupplungselemente mit     Nockenraster    er  setzt. Diese Kupplungen bestehen aus einem ringför  migen Teil, an dessen unterem Rand eine Kerbe ein  gebracht ist, die ihrerseits in einen am senkrecht ver  laufenden Gerüstrohr (Stiel) angebrachten Nocken  einrastet. Der ringförmige Teil trägt an der der Kerbe  abgewandten Längsseite einen Bügel, in dem die  waagrecht laufenden Teile mittels Laschen eingesetzt  und durch Schrauben festgeklemmt werden.

   Die  Nocken, die zum Festlegen der Kupplungen dienen  und in die diese mittels der Kerbe an ihrem unteren  Rand einrasten, sind an dem als Stiel     dienenden    Rohr  durch Schrauben oder     Schweissen    befestigt und müs  sen an diesem in ausreichender Zahl und in geeigne  tem Abstand vorgesehen werden. Um ein Verschie  ben der Kupplung über die Nocken hinweg zu er  möglichen, ist der Ring innerhalb des Bügels mit  einem Längsschlitz versehen.  



  Auch diese Ausführung zeigt jedoch erhebliche  Mängel. Insbesondere muss an den senkrecht verlau  fenden Gerüstrohren eine ausreichende Anzahl von    Nocken angebracht werden, wodurch deren Herstel  lung erheblich verteuert wird; der Vorteil der gerin  geren Fertigungskosten der Kupplungen     wird    hier  durch weitgehend ausgeglichen, abgesehen davon,  dass die Verwendung von     eingeschraubten    Nocken  eine Schwächung des     Rohrwandungsquerschnittes     bedingt. Auch     ist    der Abstand, in dem die     einzelnen     waagrecht verlaufenden Elemente angebracht werden  können, durch den     Nockenabstand    eindeutig festge  legt.

   Da es ausserdem unmöglich ist, die Kupplungen  nachträglich einzusetzen, ergibt sich die Notwendig  keit, stets alle benötigten Kupplungen bereits zu Be  ginn des Aufbaus auf das Rohr aufzuschieben.  



  Aufgabe der im folgenden beschriebenen Neue  rung ist es, alle genannten Nachteile zu vermeiden  und eine Kupplung zu schaffen, die einerseits ferti  gungstechnisch nicht zu aufwendig ist, und anderer  seits eine einfache und leichte Handhabung gewähr  leistet. Zu diesem Zweck ist die Kupplung, gemäss  der Neuerung, für Stahl- und Rahmengerüste da  durch gekennzeichnet, dass sie aus     einer,    einen als  Stiel dienenden Rohrträger oder Stange     umfassenden     Klemmzwinge mit Schraub-, Exzenter- oder     Keil-          verschluss    besteht, die aus zwei gelenkig miteinander  verbundenen Backen zusammengesetzt ist, deren eine  fest mit einem Bügel vereinigt ist,

   dessen durchge  hende Öffnung parallel zur     Längsachse    des von der       Zwinge    umfassten Stieles verläuft. Backe und Bügel  sind vorteilhaft     einstückig    ausgebildet und in dem  Bügel kann     beispielweise    eine Schraube oder eine  andere geeignete Vorrichtung vorgesehen     sein,        mit     deren     Hilfe    die Laschen der in dem Bügel eingesetz  ten Konstruktionselemente festgeklemmt werden.  



  Die beigefügte     Zeichnung    zeigt     ein    Ausführungs  beispiel für den Neuerungsgedanken, das im folgen  den eingehend beschrieben werden soll und zugleich      noch weitere     Vorteile    der     Neuerung        erkenne.    lässt.

         Fig.    1 zeigt die Kupplung gemäss der Neuerung in  Draufsicht,       Fig.    2 in Vorderansicht, gesehen in Richtung des  Pfeiles     II,          Fig.    3 in Rückansicht, gesehen in Richtung des  Pfeiles     III    und       Fig.    4 einen Horizontalschnitt durch die Kupp  lung entsprechend der strichpunktierten Linie       IV-IV.     



  Die Kupplung besteht aus einer     Schraubzwinge,     die in an sich bekannter Weise aus     einer    rückwärti  gen Backe 1 und einer mit dieser     gelenkig    verbunde  nen vorderen Backe 2 zusammengesetzt ist. Mit der  rückwärtigen Backe 1 ist gemäss der Neuerung der  Bügel 3     einstückig    verbunden. Die vordere Backe 2  ist an beiden Enden     gabelförmig    ausgebildet. Mit  ihrem     gabelförmigen    Enden 4, 4'     umfasst    sie den an  der     rückwärtigen    Backe 1 befindlichen Ansatz 5, mit  dem sie mittels des Stiftes 6 schwenkbar verbunden  ist.

   Die     rückwärtige    Backe 1 weist an dem dem Ansatz  5 entgegengesetzten Teil     einen    Wulst 7 auf, in dessen  Rückseite eine     Ausnehmung    8     eingebracht    ist. Die  Wand dieses Wulstes ist durch die Öffnung 9 durch  brochen. In der     Ausnehmung    8 ist der     T-förmige     Bolzen 10 gelagert, dessen den Fuss des T bildender  Teil mit einem Gewinde versehen ist und durch die  Öffnung 9     hindurchragt.    Auf dem Gewinde des Bol  zens 10 ist eine Mutter 11 aufgeschraubt. Die Form  des     Bolzen    10 ist aus     Fig.    5 zu erkennen.

   Der quer  stehende Teil 12 des Bolzens dient dazu, ihn     in    der       Ausnehmung    8 so zu lagern, dass er     in    der Öffnung 9  leicht um die Längsachse des     Teiles    12 geschwenkt  werden kann. Das dem     gabelförmigen    Ende 4, 4' ent  gegengesetzte Ende der vorderen Backe 2 ist gleich  falls gabelförmig ausgebildet. Wird die Zwinge ge  schlossen, so kann der     Bolzen    10 in den von den bei  den Teilen 13, 13' dieses     gabelförmigen    Endes gebil  deten Schlitz eingeschwenkt und die     Zwinge    mittels  der Mutter 11 festgezogen werden.  



  Der am rückwärtigen Teil der Backe 1 vorgese  hene Bügel 3 hat einen     rechteckigen    Querschnitt.  Seine Breite x entspricht etwa der Breite der Zwinge.  Die durchgehende Öffnung 14, die von dem Bügel 3  umschlossen ist, verläuft parallel zur Längsachse y  der Zwinge.     Im    rückwärtigen Teil des Bügels 3 ist  eine Schraube 15 vorgesehen, die dazu dient, die     in     den Bügel     eingeführten    Befestigungslaschen der ein  zelnen Montageelemente festzuklemmen. In     Fig.    6 ist  die Kupplung     in    perspektivischer Darstellung gezeigt.  Die vordere Backe 2 kann durch Längsrippen oder       Längswulste    16, 16' verstärkt werden.  



  Die einzelnen Teile     sind    so bemessen, dass die  Zwinge genügend weit geöffnet und an jeder beliebi  gen Stelle von aussen her um eines der als Stiel die  nenden Rohre gelegt werden kann. Wird dann nach  dem Schliessen der Zwinge die Mutter 11 mit     Hilfe     eines entsprechenden Schlüssels fest zugezogen, so  kann die Kupplung in jeder beliebig     gewählten    Höhe  unverrückbar am Stiel festgeklemmt werden. Beson-         dere    Organe an dem als Stiel dienenden Rohr sind  nicht vorgesehen.  



  Die waagrecht anzubringenden Elemente sind je  weils an ihren Enden mit Laschen versehen, die     in     den Bügel 3 der Kupplung eingreifen.     Derartige    La  schen können sowohl an runden Montageteilen (Roh  ren, Stangen) angebracht werden, und     zwar    entweder  so, dass sie flächenmässig mit der Längsachse des  Elementes     zusammenfallen    oder senkrecht zu ihr ste  hen, als auch an anders geformten Teilen, wie Rah  men, Winkel- oder     U-Trägern    usw.

       Fig.        7a-c    zeigen  eine in Längs-,     Fig.        8a,b    eine in Querrichtung an  einem beispielsweise als Geländer zu     verwendendem     Rohr angebrachte Lasche.     Fig.    7a zeigt das Ende des  Rohres 21 mit der Längsachse 22 in Seitenansicht,       Fig.    7b das gleiche in Draufsicht     (Blickrichtung    Pfeil       VII    b),     Fig.    7c     in    Stirnansicht (Blickrichtung Pfeil       VII    c).

       Fig.    8a zeigt das Ende des Rohres 23 mit der  Querlasche 24 in Seitenansicht,     Fig.    8b das gleiche in  Seitenansicht (Blickrichtung Pfeil     VIII    b). In     Fig.    9  ist das Ende eines zur Aufnahme der Laufplanken  dienenden Rahmens 25 in     U-Form    mit einer Längsla  sche 26 gezeigt: Die Materialstärke der Laschen,  bzw. die Abmessungen des Bügels 3     (Fig.    1, 4, 6)     sind     in ihrem gegenseitigen Verhältnis so gewählt, dass  stets mindestens zwei Laschen nebeneinander in dem  Bügel Platz finden.

   Nach     Einbringen    der Laschen  wird die Schraube 15 soweit angezogen, dass das ein  gesetzte Element bzw. die Elemente festgelegt     ind.     



  In     Fig.    10 ist eine solche Befestigung dargestellt.  Die Bezugsziffern entsprechend denen der vorausge  henden Beschreibung; mit 27 ist der senkrecht ste  hende Stiel bezeichnet.  



  Anstatt die in den Bügel 3 einzubringenden  Befestigungslaschen der     einzelnen    Montageelemente  mittels einer Befestigungsschraube 15 festzulegen,       können    hierfür auch andersartige Befestigungsmittel  vorgesehen werden. Es ist beispielsweise     möglich,     den rückwärtigen Teil 3' des Bügels 3 so     auszubilden,     dass seine Flächen nicht parallel zur Längsachse der       Bügelöffnung    verlaufen, sondern diese bei entspre  chender Verlängerung in einer gewissen Entfernung  von der Bügelkante schneiden würden.

   Zur Festle  gung der Laschen kann dann ein zwischen die Rück  wand 3' des Bügels und die Laschen der     Montageele-          mente    eingebrachter Keil 31 verwendet werden.     Vor-          teilhafterweise    kann dieser Keil beweglich mit der  Kupplung verbunden sein, um seinen Verlust zu ver  meiden. Diese Verbindung kann beispielsweise mit  tels einer Kette erfolgen, doch ist es auch möglich,  den Keil mit einem Schlitz zu versehen und     ihn    bei  spielsweise durch eine lockere Nietverbindung direkt  mit der Rückwand des Bügels 3 zu verbinden.  



  In den Figuren 11 bis 13 ist ein Ausführungsbei  spiel für eine Kupplung dieser     Art    dargestellt. Der  Keil 31 zeigt     einen        U-förmigen    Querschnitt. In seinem  Steg ist die schlitzförmige Öffnung 32 vorgesehen,  durch die der Befestigungsniet 33 hindurch     greift,    mit  dessen     Hilfe    der Keil unverlierbar mit dem Bügel 3  verbunden ist. Der Niet 33 befindet sich an der glei-           chen    Stelle, an der im vorhergehenden Beispiel die  Befestigungsschraube 15 vorgesehen war; er ist so  lose angeordnet, dass sich der Keil 31 leicht     mittels     des Schlitzes 32 hin- und herschieben lässt.  



  Figur 11 zeigt die Kupplung in Draufsicht, wobei  der Bügel 3, der Befestigungskeil 31 und die Befesti  gungslasche 25 des eingesetzten Rahmens     längs    der  strichpunktierten Linie     XI-XI    der Figur 12     geschnit-          ten    sind. Es ist leicht zu erkennen, dass die Befesti  gungslasche 25 durch die beiden abgeschrägten Flan  sche 34, 34' gegen die mit der     Schraubzwinge    fest  verbundene Wand 3" des Bügels 3 gepresst wird.  



  Figur 12 zeigt eine Seitenansicht der Kupplung,  gesehen in Richtung des Pfeiles p der     Fig.    11 und  teilweise geschnitten entsprechend der strichpunk  tierten Linie     XII-XII    in     Fig.    11.  



       Fig.        13a-c    zeigen den Keil und zwar Figur 13a in  Draufsicht entsprechend dem Pfeil q der     Fig.    12,  Figur 13b eine Seitenansicht, Figur<B>13e</B>     eine    Ansicht  von unten.  



  Die Kupplung gemäss der Neuerung kann natür  lich auch eine von den angegebenen Beispielen ab  weichende Formgebung aufweisen. Insbesondere für  die Schraubzwinge, die ja bereits in verschiedenen  Ausführungen bekannt ist, kann jede beliebige Form  gewählt werden. Beispielsweise können die Backen  der Zwinge in anderer Weise     miteinander    gelenkig  verbunden sein. Auch die Befestigungsschraube 10  kann anders ausgebildet oder angebracht     sein.    An  stelle der Schraube 10 kann eine andersartige Befe  stigung, beispielsweise mittels eines als     Exzenter    wir  kenden Organes, verwendet werden oder die Kupp  lung kann als Keilkupplung ausgebildet sein. Auch  der Bügel 3 kann eine abweichende Form erhalten.  



  Die Kupplung gemäss der Neuerung kann ferner  auf die verschiedenste Weise hergestellt sein, sowohl  hinsichtlich der Herstellungsweise selbst, als auch  bezüglich des Materials. Beispielsweise kann die  rückwärtige Backe mit dem Bügel     einstückig    aus       Temperguss    hergestellt sein. Andererseits können die  Teile im     Gesenk    geschmiedet, und soweit erforder  lich, nachträglich durch Schweissen miteinander ver  bunden werden, oder die Einzelteile werden aus  Flachstahl durch Stanz- und Prägeverfahren herge  stellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kupplung für Stahl- und Rahmengerüste, da durch gekennzeichnet, dass sie aus einer, einen als Stiel dienenden Rohrträger oder Stange umfassenden Klemmzwinge mit Schraub-, Excenter oder Keil- verschluss besteht, die aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Backen zusammengesetzt ist, deren eine fest mit einem Bügel vereinigt ist, dessen durchge hende Öffnung parallel zur Längsachse des von der Zwinge umfassten Stieles verläuft. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kupplung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die miteinander fest vereinigten Backe und Bügel einstückig ausgebildet sind. 2. Kupplung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Bügel so bemessen ist, dass er mindestens zwei der an den Enden von Montageele menten vorgesehenen Laschen gleichzeitig aufneh- men kann. 3.
    Kupplung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sich am Bügel eine Schraube be findet, die so angeordnet und bemessen ist, dass mit ihrer Hilfe die in den Bügel eingeführten Laschen durch Anziehen der Schraube festgeklemmt werden !können. 4. Kupplung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rückwand des Bügels gegen die Längsachse der vom Bügel umschlossenen öff- nung geneigt ist. 5.
    Kupplung nach Patentanspruch und Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein in den Bügel zwischen dessen Rückwand und die Befesti gungslaschen der Montageelemente einsetzbarer Keil vorgesehen ist. 6. Kupplung nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Keil durch eine Kette oder eine durch einen im Keil vorgesehenen Längsschlitz durchgreifende Schraub- oder Nietverbindung beweglich, aber unverlierbar mit der Kupplung verbunden ist. 7.
    Kupplung nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Keil einen U-förmigen Querschnitt aufweist. B. Kupplung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die miteinander gelenkig verbun, denen Einzelteile aus Temper- oder Stahlguss beste hen. 9. Kupplung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einzelteile aus im Gesenk be arbeitetem Stahl bestehen. 10. Kupplung nach Patentanspruch und Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzeltei le durch Schweissen miteinander fest verbunden sind.
    11. Kupplung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ihre Einzelteile aus gestanztem und gepresstem Flachstahl bestehen.
CH676463A 1962-06-22 1963-05-29 Kupplung für Stahl- und Rahmengerüste CH406603A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4111579A (en) * 1976-04-02 1978-09-05 North Western Scaffolding Company Limited Scaffolding
WO2002066767A1 (de) * 2001-02-22 2002-08-29 Wilhelm Layher Vermögensverwaltungs-Gmbh Verbindungskonstruktion für bauteile eines systemgerüsts, kupplungseinheit und gerüstrahmen hierfür

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US7413365B2 (en) 2001-02-22 2008-08-19 Wilhelm Layher Vermogensverwaltungs Gmbh Connecting construction for components of a system frame, coupling unit and framework

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