CH407370A - Verfahren zur Herstellung von Disazofarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Disazofarbstoffen

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CH407370A
CH407370A CH895461A CH895461A CH407370A CH 407370 A CH407370 A CH 407370A CH 895461 A CH895461 A CH 895461A CH 895461 A CH895461 A CH 895461A CH 407370 A CH407370 A CH 407370A
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  Verfahren zur     Herstellung    von     Disazofarbstoffen       Die Erfindung     betrifft    ein Verfahren zur Her  stellung neuer, wertvoller, zum Färben von     cellulose-          haltigen        Materialien    faseriger Struktur geeigneter       Disazofarbstoffe    der Formel    (1)     R-N    =     N-R1-N    =     N-R2       worin R und     R1    je einen     Benzol-    oder     Naphthalin-          rest,

          R2    den in     4-Stellung    an die     Azobrücke    und in       1-Stellung    an eine     gegebenenfalls    substituierte     Amino-          gruppe    gebundenen Rest eines Amins der     Benzol-          oder        Naphthalinreihe    bedeuten und wobei die Reste  R und     R1    zusammen mindestens zwei     Sulfonsäure-          alkylamidgruppe,

      deren     Alkylkette    eine mit einer  anorganischen     Sauerstoffsäure    veresterte     Oxygruppe     trägt, und zusammen mit     R2    vorzugsweise noch eine  weitere     wasserlöslichmachende    Gruppe enthalten.  



  Als mit einer Sauerstoffsäure     veresterte    Gruppen  sind z. B. die     Phosphorsäureestergruppe    und vor allem  die     Sulfatogruppe    zu erwähnen. Die     Alkylkette    des       Sulfonsäureamidrestes    ist vorteilhaft nur eine niedrig  molekulare, gegebenenfalls durch     Heteroatome    unter  brochene Kette von höchstens 6     Kohlenstoffatomen;

       die     Sauerstoffestergruppierung    steht zweckmässig in     7-          oder        ss-Stellung    dieser     Alkylkette,    deren     a-ständiges          Kohlenstoffatom    an das     Amidstickstoffatom    gebun  den ist. Letzteres kann einen weiteren     Substituenten     z. B. einen     Alkyl-,        Aralkyl-    oder     Arylrest    oder einen  zweiten     Phosphato-    oder     Sulfatoalkylrest    tragen.  



  Die charakteristischen     Sulfonsäurealkylamidgrup-          pierungen    können an einen aromatischen Kern des       Farbstoffmoleküls    sowohl im Rest     R2    wie im Rest       R1    gebunden sein.

   Mit Vorteil sind sie an einen  aromatischen Kern im Rest R gebunden; letzterer  kann auch mehrere solche     Sulfonsäurealkylamidgrup-          pen    enthalten, während die Reste     R1    und     R2    neben  anderen     Substituenten    wie     Alkyl-,        Alkoxy-    oder Acyl-         aminogruppen    und Halogenatomen     ebenfalls        wasser-          löslichmachende        Substituenten    aufweisen können.  



  Das Verfahren ist dadurch     gekennzeichnet,    dass  man in     4-Stellung    kuppelnde     Amine    der Benzol- oder       Naphthalinreihe    wie o- oder     m-Toluidin,        o-Anisidin,          Kresidin,        m-Xylidin,        m-Acylamino-aniline,        N,N-Di-          alkylaniline,    N - Äthyl - N -     hydroxyäthylanilin,

      a     -          Naphthylamin    und vor allem     1-Aminonaphthalin-6-          oder        -7-sulfonsäure-N-sulfatoäthylamid,        1-Phenyl-          aminonaphthalin-8-sulfonsäure,        1-Aminonaphthalin-          8-sulfonsäure,        2-Met'hoxy-l-aminonaphthalin-6-su1-          fonsäure,

          1-Aminonaphthalin-6-sulfonsäure    und     1-          Aminonaphthalin    - 7 -     sulfonsäure    mit dianotierten       Aminomonoazofarbstoffen    kuppelt, die im     undiazo-          tierten    Zustand der Formel    (2)     R-N    =     N-Rl-NH2       entsprechen.  Als Farbstoffe der Formel     (2)"    deren     Diazo-          verbindungen        hiebei    als     Ausgangsstoffe    Verwendung       finden,    seien z.

   B.     oxygruppenfreie        Azoverbindungen     wie     diejenigen    zu erwähnen, die durch Kupplung       einer    der erwähnten     1-Aminonaphthalinsulfonsäuren     oder eines Amins der     Benzolreihe,    z.

   B. der     co-Methan-          sulfonsäurerederivate    von Anilin, von     o-Methoxy-          anilin    und von     o-Carboxy-aminobenzol    (wobei die       w-Methansulfonsäure    zwecks Freisetzung der     Amino-          gruppe    nach der     Farbstoffherstellung    hydrolytisch ge  spalten     wird),    ferner     m-Toluidin,        3-Acetylamino-l-          aminobenzol,        3-Ureido-l-aminobenzol,

          1-Amino-2-          met'hyl-5't-methoxybenzol,        1-Amino-2,5-dimethoxy-          oder        -diäthoxybenzol,        1-Amino-3-methoxybenzol,        1-          Amino-2-methoxy-5-isopropylbenzol,        1-Amino-2,5-          dimethylbenzol    mit     Diazoverbindungen    der     Benzol-          oder    der     Naphthalinreihe,    die mindestens zwei     Su1-          fonsäurealkylamidgruppen    aufweisen,

   deren     Alkyl-          kette    eine     Phosphato-    oder eine     Sulfatogruppe    trägt,      oder mit     Diazoverbindungen    mit einer einzigen     Sul-          fonsäure-N-sulfatoalkylamidgruppe,    falls die Kupp  lungskomponente bereits eine solche aufweist.  



  Als Verbindungen dieser Art seien beispielsweise  die     Alkylamide     der     1-Aminobenzol-2-,    -3- oder     -4-sulfonsäure,     der     2-Amino-l-methoxybenzol-4-sulfonsäure,     der     1-Aminonaphthalin-5-,    -6-, -7- oder       -8-monosulfonsäure,     der     2-Aminonaphthalin-4-,    -6- oder     -7-sulfonsäure,     und vorteilhaft die     Amide    der     1-Aminobenzol-          2,5-    oder     -3,5-disulfonsäure,     der     1-Aminonaphthalin-3,6-disulfonsäure,

       der     2-Aminonaphthalin-4,8-,    -5,7- oder       -6,8-disulfonsäure,     der     1-Aminonaphthalin-2,4,7-,    -2,4,8-, -2,5,7-,  -3,6,8- oder     -4,6,8-trisulfonsäure,     der     2-Aminonaphthalin-1,3,7-,    -1,5,7-, -3,5,7-,  -3,6,8- oder     -4,6,8-trisulfonsäure,     welche einen     Alkylamidrest    der Formel  
EMI0002.0024     
  
EMI0002.0025     
    und  insbesondere der Formel     -NH-CH-CH-OSO;iH     enthalten.  



  Einen Farbstoff der Formel (2) stellt ebenfalls  die Verbindung der Formel  
EMI0002.0027     
    dar.  Die     Diazotierung    der zur Herstellung der Farb  stoffe der Formel (1) angegebenen     Aminomonoazo-          farbstoffe    der Formel (2) kann nach an sich be  kannten Methoden, z. B. mit Hilfe von Mineralsäure,  insbesondere Salzsäure und     Natriumnitrit,    erfolgen.  Die Kupplung der so erhaltenen     Diazoverbindungen     mit den erwähnten Aminen, die in     p-Stellung    zur       Aminogruppe    kuppeln können, erfolgt ebenfalls nach  an sich bekannten Methoden.  



  Die im Rest     R2    der Farbstoffe der Formel (1)  vorhandene     Aminogruppe    kann nachträglich     triazo-          liert    werden; die Umwandlung der     Aminogruppierung     in eine     Triazolgruppe    kann nach an sich üblichen  Verfahren, beispielsweise durch     Diazotierung,

      Kupp  lung auf ein     o-ständig    zur     Aminogruppe    kuppelndes  Amin und Einwirkung     ammoniakalischer        Kupfer-II-          salzlösung    auf die entstandene     o-Aminoazogruppie-          rung    durchgeführt werden.  



  Die nach vorliegendem Verfahren erhältlichen       Disazofarbstoffe    der Formel (<B> </B> können gegebenen  falls nach Zugabe von     Coupagemitteln        und/oder    von  Puffermitteln, wie Gemische gleicher Teile     Mono-          und        Dinatriumphosphat,    getrocknet werden; vor-         zugsweise    wird die Trocknung bei nicht zu hohen  Temperaturen und unter vermindertem Druck vor  genommen.  



  Die erfindungsgemässen neuen Farbstoffe eignen  sich zum Färben und Bedrucken der verschiedensten  Materialien, insbesondere     celluloshaltiger    Materialien  faseriger Struktur, wie Leinen, regenerierte     Cellulose     und vor allem Baumwolle. Sie eignen sich ganz be  sonders nach dem     Druckfärbeverfahren,    wonach die  Farbstoffe auf der bedruckten Ware in Gegenwart  säurebindender Mittel in der Wärme fixiert werden,  d. h. mit der Faser zur Reaktion gebracht oder dar  auf irgendwie unlöslich gemacht werden. Dieses Ver  fahren und die     Direktfärbemethode,    die bei vielen der  gemäss vorliegendem Verfahren erhaltenen Farb  stoffe auch anwendbar ist, ergeben wertvolle, wasch  echt fixierte Färbungen und Drucke.  



  Zwecks Verbesserung der     Nassechtheiten    emp  fiehlt es sich, die so erhaltenen Färbungen und  Drucke einem gründlichen Spülen mit kaltem und  heissem Wasser, gegebenenfalls unter Zusatz eines       dispergierend    wirkenden und die Diffusion der nicht  fixierten     Farbstoffanteile    fördernden Mittels zu  unterwerfen.      Die mit den neuen Farbstoffen auf     polyhydroxy-          lierten,    insbesondere     cellulosehaltigen        Fasern    erhält  lichen Färbungen zeichnen sich in der Regel durch  eine gute Lichtechtheit und vor allem durch hervor  ragende Waschechtheit aus.  



  In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die  Teile, sofern nichts anderes angegeben wird, Ge  wichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die  Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben. Zwi  schen Gewichts- und     Volumteilen    besteht das gleiche  Verhältnis wie zwischen dem Gramm und dem  Kubikzentimeter.  



  <I>Beispiel 1</I>  303 Teile     2-Naphthylamin-4,8-disulfonsäure    trägt  man unter gutem Rühren in     3000    Teile     Chlorsulfon-          säure    ein und heizt 3 Stunden auf 80 . Man kühlt  das Reaktionsgemisch und trägt es unter gutem  Rühren auf Eis aus. Das ausgefallene     Sulfochlorid     wird filtriert und dreimal mit je 1 Liter Eiswasser  gewaschen. 500 Teile     Aminoäthanolschwefelsäure-          ester    verrührt man mit 1000 Teilen Wasser und Eis,  stellt mit     Natriumhydroxyd    auf     pH    9,5 und trägt  das     Sulfochlorid    unter gutem Rühren ein.

   Das     pH     betrage 9 bis 9,5. Allmählich entsteht eine klare  Lösung. Man rührt noch 1 Stunde nach.  



  54,9 Teile des so erhaltenen     Sulfatoesters    in  wässeriger Lösung stellt man auf     pH    4, versetzt mit  25 Teilen     Salzsäure    zu 3'0 %, kühlt auf 0  und       diazotiert    mit 6,9 Teilen     Natriumnitrit.    Nach be  endeter     Diazotierung    tropft man 12,1 Teile     1-Amino-          2,5-dimethylbenzol    zu. Nach 15 Minuten bei 5  stellt  man den     pH-Wert    mit     Natriumhydroxyd    auf 3,8 und  rührt bis zur Beendigung der Kupplung.  



  68,1 Teile des so erhaltenen     Monoazofarbstoffes     werden in 500 Teilen Wasser verrührt, auf     pH    8,5  gestellt, mit 6,9 Teilen     Natriumnitrit    versetzt und zu       200    Teilen Eis und 25 Teilen 30 %     iger    Salzsäure ge  gossen. Nach beendeter     Diazotierung    versetzt man  mit der Lösung von 22,3 Teilen     1-Naphthylamin-6-          sulfonsäure    in 50 Teilen Wasser und 10 Teilen  Ammoniak. Sobald keine     Diazoverbindung    mehr  nachweisbar ist, stellt man auf     pH    7, fällt mit Koch  salz, filtriert und trocknet im Vakuum.  



  Aus alkalischem Bade werden nach dem     Thermo-          fixverfahren    sehr waschechte braunviolette Färbun  gen erhalten.  



  <I>Beispiel 2</I>  2 Teile des in Beispiel 1 beschriebenen Farb  stoffes und 2 Teile     Natriumcarbonat    werden in 25  Teilen Harnstoff und 75 Teilen Wasser gelöst. Man  imprägniert ein Baumwollgewebe, quetscht auf 75  Gewichtszunahme ab und trocknet bei 90-100 ,       unterwirft    die Färbung ferner der Einwirkung     trok-          kener    Hitze von 140  während 60     .Sekunden,    spült  und seift.  



  Es resultiert eine     tiefbraun-violette,    kochechte  fixierte Färbung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von Disazofarbstoffen der Formel R-N = N-Rl-N = N-R2, worin R und R1 je einen Benzol- oder Naphthafn- rest,
    R2 den in 4-Stellung an die Azobrücke und in 1-Stellung an eine gegebenenfalls substituierte Amino- gruppe gebundenen Rest eines Amins der Benzol oder Naphthalinreihe bedeuten und wobei die Reste R und R1 zusammen mindestens zwei Sulfonsäure- alkylamidgruppen enthalten,
    deren Alkylkette eine mit einer anorganischen Sauerstoffsäure veresterte Oxygruppe trägt, dadurch gekennzeichnet, dass man in 4-Stellung kuppelnde Amine der Benzol- oder Naphthalinreihe mit diazotierten Monoazofarbstof- fen kuppelt, die im undiazotierten Zustand der For mel R-N = N-R1-NH2 entsprechen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man von Hydroxyl- und Sulfon- säuregruppen freie Monoazofarbstoffe verwendet. 2. Verfahren gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Kupplungskomponente 1-Aminonaphthalin-6-, -7- oder -8-sulfonsäure ver wendet. 3.
    Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man Monoazofarbstoffe der an gegebenen Formel verwendet, worin R1 einen von salzbildenden Gruppen freien Benzolrest darstellt, vor allem einen Xylidinrest, der in 1,4-Stellung an die Azo- und Aminogruppen gebunden ist. 4.
    Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man Monoazofarbstoffe der an gegebenen Formel verwendet, worin R einen Naph- thalinrest bedeutet, der als einzige Substituenten 2-3 Sulfonsäre-N-sulfatoalkylamidgruppen aufweist. 5.
    Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass R 2 oder 3. Sulfonsäure-N"B- sulfatoäthylamidgruppen aufweist. PATENTANSPRUCH II Verwendung der gemäss dem Verfahren des Patentanspruches I hergestellten Azofarbstoffe zur Herstellung von Disazofarbstoffen, in denen R2 in 1-Stellung an einen Triazolring gebunden ist, dadurch gekennzeichnet,
    dass man nach der Kupplung gemäss Patentanspruch I die im Rest R2 vorhandene Amino- gruppe nach Diazotierung und Kupplung mit einem in Nachbarstellung zur Aminogruppe kuppelbaren primären Amin triazoliert.
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