CH410226A - Widerstandsstumpfschweissmaschine - Google Patents

Widerstandsstumpfschweissmaschine

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CH410226A
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CH
Switzerland
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machine
cylinder
guide rods
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piston
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Application number
CH1296861A
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English (en)
Inventor
Neukom Alfred
Schaal Rolf
Original Assignee
Schlatter Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/04Flash butt welding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
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    • B23K11/046Apparatus therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)
  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description


      Widerstandsstumpfschweissmaschine       Die Erfindung betrifft eine     Widerstandsstumpf-          schweissmaschine,    z. B. zum Stumpf- und     Abbrenn-          schweissen    mit oder ohne Vorwärmen, insbesondere  für grosse     Werkstück-Querschnitte    und entsprechend  grosse     Stauchkräfte.    Solche Maschinen haben be  kanntlich zwei     Spannvorrichtungen,    deren eine in der  Vorschub- und     Stauchrichtung    verschiebbar ist.  



  Die Erfindung geht von einer solchen Maschine  aus, bei welcher eine in der Vorschub- und Stauch  richtung verschiebbare Spannvorrichtung von Füh  rungsstangen getragen und geführt ist, die starr mit  einer anderen Spannvorrichtung verbunden und sym  metrisch zur Schweissstelle der Maschine angeordnet  sind.  



  Bei einer bekannten Maschine dieser Art sind die  Führungsstangen an einem Ende an einem ersten  feststehenden Ständer und am anderen Ende an  einem zweiten feststehenden Ständer befestigt. Zur  Bewegung der verschiebbaren Spannvorrichtung die  nen das Abbrennen steuernde Kurventeile, in       Stauchzylindern    verschiebbare     Stauchstempel    und       Rückzugs-Zylinder-    Kolben-Einheiten. Die Stauch  zylinder sind je durch eine Traverse mit     einem    Ende  von zwei Zugankern verbunden, deren anderes Ende  am ersten Ständer befestigt ist. Die     Stauchstempel     sind mit der verschiebbaren Spannvorrichtung ver  bunden.

   Dabei sind die     Stauchzylinder    und die Zug  anker im zweiten Ständer verschiebbar gelagert und  die Rückzugszylinder an diesem Ständer befestigt.  



  Diese Maschine ist verhältnismässig kompliziert.  Die auftretenden Längsverschiebungen der Zuganker  und der     Stauchzylinder    im zweiten Ständer sind so  klein, dass keine der bei beweglichen Teilen üblichen  Schmierungen anwendbar ist. Deshalb wurde vorge  schlagen, diese Teile in     Führungsbuchsen    zu lagern,    und letztere durch eine besondere Antriebsvorrich  tung in ständige Drehung zu versetzen. Wenn die  Führungsstangen sich beim Betrieb dieser Maschine  ungleichmässig erwärmen, ist kein achsrichtiges  Arbeiten mehr gewährleistet, und es kann zu einem       Schiefstellen    der Ständer kommen, was die Genauig  keit der Arbeitsweise der Maschine beeinträchtigt.

    Deshalb wurde vorgeschlagen, die Führungsstangen  und die Zuganker mittels eines durch sie geleisteten  Flüssigkeitsstromes auf gleichbleibender Temperatur  zu halten.  



  Die erfindungsgemässe Maschine ist dadurch ge  kennzeichnet, dass die Führungsstangen am     einzigen     Ständer der Maschine befestigte Freiträger sind, und  jede von mindestens zwei symmetrisch zur     Schweiss-          stelle    der Maschine angeordneten Führungsstangen  einen Kolben trägt, der zusammen mit einem Zylin  der, welcher mit der verschiebbaren Spannvorrich  tung verbunden ist, einer hydraulischen Antriebsvor  richtung für den Vor- und Rückschub und zur Aus  übung der     Stauchkraft    angehört.  



  Diese Maschine ist einfach. Da sie nur einen ein  zigen Ständer hat, und die Führungsstangen Freiträ  ger sind, werden die Schwierigkeiten     vermieden,    wel  che bei der bekannten Maschine im Zusammenhang  damit auftreten, dass die Führungsstangen und       Stauchzylinder    sehr     kleine    Verschiebungen     in    Boh  rungen des zweiten Ständers ausführen. Aus dem  gleichen Grunde hat auch eine ungleichmässige Er  wärmung der Führungsstangen keine     nachteiligen     Folgen.  



  Vorzugsweise ist jedem Zylinder der Antriebs  vorrichtung ein Druckübersetzer mit     Verdrängerkol-          ben    zugeordnet, dessen Hochdruckzylinder mit dem       Vorschubraum    des Zylinders der Antriebsvorrich-           tung    verbunden ist. Dabei ist jeder     Druckübersetzer     zweckmässig am freien Ende der     ihm    zugeordneten  Führungsstange befestigt und durch wenigstens einen  in der     Führungsstange    verlaufenden Kanal mit dem       Vorschubraum    des zugeordneten hydraulischen An  triebs verbunden.

   Dadurch kann rasch mit     gleich-          mässig    auf die     Führungsstangen    verteilter Kraft ge  staucht werden.  



  Vorzugsweise ist die     verschiebbare        Spannvorrich-          tung    von zwei     Führungsstangen    getragen und geführt,  die oberhalb und unterhalb der auf diese Weise seit  lich zugäugigen Schweissstelle der Maschine ange  ordnet sind, und denen je ein     Zylinder    und Kolben  einer hydraulischen Antriebsvorrichtung und ein  Druckübersetzer zugeordnet sind.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes in     wesentlichen    Teilen dar  gestellt. Es zeigen:       Fig.l    einen     Aufriss    einer     Stumpfschweissma-          schine,        teilweise    im Schnitt;       Fig.    2 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles       II        in        Fig.    1 mit einem im Schnitt dargestellten einge  spannten Werkstück.  



  Die dargestellte Maschine hat eine als Spannbock  1     ausgeführte,    feststehende Spannvorrichtung mit  einem oberen Spannbacken 11 und einem unteren  Spannbacken 12, die hydraulisch angetrieben sind.  Die zugehörigen hydraulischen     Zylinder    sind mit 13  und 14 bezeichnet. Die hydraulische Antriebsvor  richtung ist in nicht dargestellter Weise zum Justieren  des eingespannten (nur in     Fig.    2 dargestellten) Werk  stückes gemäss Patent 349 012 eingerichtet. Der  Spannbock 1 ist am Maschinenfundament 15 ver  ankert.  



  Die verschiebbare Spannvorrichtung ist als  Spannbock 2 mit einem feststehenden unteren  Spannbacken 22 und einem hydraulisch angetriebe  nen oberen Spannbacken 21 ausgeführt. Der hydrau  lische Antriebszylinder des Backens 21 ist mit 23 be  zeichnet.  



  Der Spannbock 2 ist von zwei     Führungsstangen     3 und 4 getragen und durch     Führungsringe    31, 41 an  diesen Stangen 3, 4 verschiebbar gelagert. Die Füh  rungsstangen 3 und 4 sind elektrisch isoliert am  Spannbock 1 befestigt.     (Die    isolierenden Zwischenla  gen sind in der Zeichnung nicht dargestellt.) Die       Führungsstangen    3, 4 sind parallel zur (horizontalen)       Stauchrichtung    der Maschine und symmetrisch zu  deren Schweissstelle 9 angeordnet.  



  Am freien Ende der     Führungsstange    4 ist ein  Kolben 51 befestigt, der in einem mit dem Spann  bock 2 verbundenen Zylinder 52 angeordnet ist und  einer hydraulischen Antriebsvorrichtung 5 für den  Vor- und Rückschub und die Ausübung der Stauch  kraft angehört. Der Zylinder 52 ist einerseits durch  einen auf der     Führungsstange    4 gleitenden Ring 53  und anderseits durch einen Ring 54 abgeschlossen,  welcher ein an den Kolben 51     anschliessendes    Ge  häuse 61 eines Druckübersetzers 6 dicht umschliesst    und auf diesem Gehäuse verschiebbar ist.

   Der       Druckübersetzer    6 hat einen     Hochdruckzylinder    62,       welcher    durch     einen    Kanal 57     mit    dem Vorschub  raum 55 des,     Zylinders    52     verbunden    ist, und einen       Verdrängerkolben    63, der an einem im Niederdruck  zylinder 64     verschiebbaren    Kolben 65 befestigt ist.  Der     Vorschubraum    55, der     Hochdruckzylinder    62  und der diese verbindende Kanal 57 sind mit Öl ge  füllt.

   Je eine Ölleitung 551 und 561 ist an den Vor  schubraum 55 bzw. den mit 56 bezeichneten Rück  schubraum des Zylinders 52, und eine Luftleitung  641 ist an den     Niederdruckzylinder    64 des Druck  übersetzers 6 angeschlossen. Die Leitungen 551, 561  und 641 sind an nicht dargestellte Teile der hydrauli  schen und pneumatischen Ausrüstung der Maschine  angeschlossen.  



  Am freien Ende der     Führungsstange    3 ist ein dem  Kolben 51 entsprechender, nicht dargestellter Kolben  befestigt, welcher einer der hydraulischen Antriebs  vorrichtung 5 entsprechenden hydraulischen An  triebsvorrichtung 7 angehört, die mit einem dem  Druckübersetzer 6 entsprechenden     Druckübersetzer     8 zusammenarbeitet. Die einander entsprechenden  Vorschub- und     Rückschubräume    der hydraulischen  Antriebsvorrichtungen 5 und 7 und die Niederdruck  zylinder der einander entsprechenden Drucküberset  zer 6 und 8 sind durch je eine nicht dargestellte Lei  tung miteinander verbunden.  



  Die elektrische Ausrüstung der Maschine ist nicht  dargestellt.  



  Zum Zwecke des     Werkstückvorschubes    werden  durch nicht dargestellte Ventile die Leitung 551 an  eine Druckölleitung und die Leitung 561 an eine Ent  lastungsleitung angeschlossen, wodurch der Spann  bock in die in     Fig.    1 dargestellte Lage kommt.

   Zur  Ausübung der     Stauchkraft    wird die Leitung 551  durch ein nicht dargestelltes Ventil geschlossen und  die Leitung 641 an eine     Druckluftleitung    angeschlos  sen, so dass der     Verdrängungerkolben    63 in den  Hochdruckzylinder 62     eindringt    und den     (Öldruck    im       Vorschubraum    55 entsprechend dem durch den  Druckübersetzer 6 gesteigerten     Luftdruck    erhöht.  Dabei ist ein kleiner Strömungswiderstand des ge  samten Entlastungsweges des     Rückschubraumes    56  wesentlich, da ein nennenswerter Strömungswider  stand in diesem Entlastungsweg den     Stauchvorgang     verzögern würde.

    



  Für den Rückschub werden die Leitung 551 mit  einer Entlastungsleitung, die Leitung 561 mit der  Druckölleitung und die Leitung 641 mit der Aussen  luft verbunden, wodurch der     Spannbock    2 in     Fig.    1  von links nach rechts geschoben und der     Verdränger-          kolben    63 mit dem Kolben 65 in die gezeichnete  Stellung (Ruhelage) gebracht wird.  



  Sowohl beim     Werkstückvorschub    als auch beim  Stauchen und beim Rückschub wirken die hydrauli  sche Antriebsvorrichtung 7 und der Druckübersetzer  8 ebenso wie für die hydraulische Antriebsvorrich  tung 5 und den Druckübersetzer 6 beschrieben, da  einander entsprechende Zylinderräume dieser An-           triebsvorrichtungen    5, 7 und Druckübersetzer 6, 8  wie erwähnt miteinander verbunden sind.  



  Die Druckölleitung, Entlastungsleitung, Druck  luftleitung und     zugeordnete    Ventile sowie     eine    diese  Ventile steuernde Einrichtung sind nicht dargestellt  und können in geeigneter bekannter Weise ausgeführt  sein.  



  Wie ersichtlich bewirkt bei der beschriebenen  Maschine die     Stauchkraft    lediglich einen Zug der die  Spannböcke 1 und 2 verbindenden Führungsstangen  3 und 4. An den Führungsringen 31, 41, welche  den Spannbock 2 an den Führungsstangen 3 und 4  führen, ist die     Stauchkraft    überhaupt nicht     wirksam.     Diese Führungsringe 31, 41 sind nur der Schwerkraft  des     Spannbockes    2 und des,     mittels    dieses Spann  bockes gehaltenen Werkstückes unterworfen.     Aus-          serdem    sind alle Teile der Führung des verschieb  baren Spannbockes konstruktiv sehr einfach.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Widerstandsstumpfschweissmaschine, bei welcher eine in der Vorschub- und Stauchrichtung verschieb bare Spannvorrichtung von Führungsstangen getra gen und geführt ist, die starr mit einer anderen Spannvorrichtung verbunden und symmetrisch zur Schweissstelle der Maschine angeordnet sind, da durch gekennzeichnet, dass die Führungsstangen (3, 4) am einzigen Ständer der Maschine befestigte Frei träger sind, und jede von mindestens zwei symme trisch zur Schweissstelle der Maschine angeordneten Führungsstangen (3, 4) einen Kolben (51) trägt, der zusammen mit einem Zylinder (52), welcher mit der verschiebbaren Spannvorrichtung (2) verbunden ist, einer hydraulischen Antriebsvorrichtung (5)
    für den Vor- und Rückschub und zur Ausübung der Stauch kraft angehört. UNTERANSPRüCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jedem Zylinder (52) der Antriebs vorrichtung (5) ein Druckübersetzer (6) mit Verdrän- gerkolben (63) zugeordnet ist, dessen Hochdruckzy- linder (62) mit dem Vorschubraum (55) des Zylinders (52) der Antriebsvorrichtung (5) verbunden ist. 2.
    Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder Druckübersetzer (6, 8) am freien Ende der ihm zugeordneten Führungsstange (3, 4) befestigt und durch wenigstens einen in der Füh rungsstange verlaufenden Kanal (57) mit dem Vor schubraum (55) des zugeordneten Zylinders (52) des hydraulischen Antriebs (5) verbunden ist. 3. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die verschiebbare Spannvorrich tung (2) von zwei Führungsstangen (3, 4) getragen und geführt ist, die oberhalb und unterhalb der Schweissstelle (9) der Maschine angeordnet sind, und denen je ein Zylinder (52) und Kolben (51) einer hydraulischen Antriebsvorrichtung (5, 7) und ein Druckübersetzer (6, 8) zugeordnet sind.
CH1296861A 1961-11-07 1961-11-07 Widerstandsstumpfschweissmaschine CH410226A (de)

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FR913871A FR1338095A (fr) 1961-11-07 1962-10-30 Machine à souder bout à bout, à résistance
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GB41944/62A GB1020243A (en) 1961-11-07 1962-11-06 Electric butt-welding machine for resistance-butt and flash-butt welding

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FR1338095A (fr) 1963-09-20
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