CH410239A - Verfahren zur Herstellung neuer Azofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Azofarbstoffe

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CH410239A CH7585659A CH7585659A CH410239A CH 410239 A CH410239 A CH 410239A CH 7585659 A CH7585659 A CH 7585659A CH 7585659 A CH7585659 A CH 7585659A CH 410239 A CH410239 A CH 410239A
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    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring
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    • C09B62/08Azo dyes
    • C09B62/09Disazo or polyazo dyes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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Description


  Verfahren     zur    Herstellung neuer     Azofarbstoffe       Es, wurde gefunden, dass man wertvolle     Farbstoffe        erhält,        wenn    man     Farbstoffe    der     Formel     
EMI0001.0008     
    worin R den Rest einer     azogruppenfreien        Diazo-          komponente,    ein Y ein Wasserstoffatom, das andere  Y eine     SO,H-Gruppe,    n eine ganze positive Zahl im  Werte von höchstens 2 und m eine ganze positive  Zahl im Werte von höchstens 3 bedeuten,

   mit     diazo-          tierten        Aminobenzol-o-sulfonsäuren    kuppelt.  



  Zur Herstellung der Ausgangsfarbstoffe kann man       Trihalogen-1,3,5-triazine,    insbesondere das     2,4,6-Tri-          chlor-1,3,5-triazin,    einerseits mit einem     Aminomono-          azofarbstoff    der Formel  
EMI0001.0021     
    worin R und n die bei der Erläuterung der Formel (1)    angegebene Bedeutung haben und m eine ganze  positive Zahl im Werte von höchstens 3 ist, und  anderseits mit     1-Amino-8-oxynaphthalin-3,6-    oder       -4,6-disulfonsäure    derart kondensieren, dass halogen  haltige     Triazinkondensationsprodukte    entstehen.  



  Zur Herstellung der Farbstoffe der Formel (2)  kommen als Kupplungskomponenten z. B. die     2-          Methoxy-l-aminonaphthalin-6-sulfonsäure    und vor  allem die     1-Aminonaphthalin-6-    oder     -7-sulfonsäure     in Betracht.  



  Die mit diesen Kupplungskomponenten zu kup  pelnden     Diazokomponenten    können wasserlöslich  machende und     nichtwasserlöslichmachende,    z. B. stark  saure     wasserlöslichmachende        Substituenten,    wie     Sul-          fonsäuregruppen    enthalten. Diese     D.iazokomponenten     können ferner sowohl relativ einfache Verbindungen,  z.

   B.     Aminobenzole    und deren     Sulfonsäuren,        Anuno-          naphthalinsulfonsäuren,        Aminopyren-    oder     -chrysen-          sulfonsäuren    oder     Aminonaphtholsulfonsäuren    als  auch     kompliziertere        diazotierbare    Verbindungen sein,  die jedoch keine     Azogruppen    enthalten dürfen.

        Als Beispiele von     Aminen,    deren     Diazoverbin-          dung    zur Kupplung mit den angegebenen,     acylierbare          Aminogruppen    enthaltenden     Azokomponenten    ver  wendbar sind, können beispielsweise die folgenden       erwähnt        werden:

       1     Aminobenzol    2-, -3- oder     -4-sulfonsäure,          1-Aminobenzol-2-,    -3- oder     -4-carbonsäure,     2     Amino-l-methoxybenzol-4-sulfonsäure,     1     Amino-4-methoxybenzol-2-sulfonsäure,     3     Amino-2-oxybenzoesäure-5-sulfonsäure,          3-Amino-6-oxybenzoesäure-5-sulfonsäure,          2-Methoxy-    oder     2-Methyl-l-aminobenzol-4-sulfon-          säure,     5     Acetylamino-2-aminobenzol-l-sulfonsäure,     4     Acetylamino-2-aminobenzol-l-sulfonsäure,

       4     Acetylamino-2-methyl-5-methoxy-l-aminobenzol,          5-Acetylamino-    oder 5     Benzoylamin.o-2-amino-          benzol-l-carbonsäure,          5-Amino-2-mtrobenzoesäure,          2,4-Dimethyl-l-aminobenzol-6-sulfonsäure,          2-Methyl-4-chlor-l-aminobenzol-6-sulfonsäure,     2     Aminobenzoesäure-4-    oder     -5-sulfonsäure,     1     Aminonaphthalin-4-,    -5-, -6- oder     -7-sulfonsäure,          2-Aminonaphthalin    4-, -6-, -7- oder     -8-sulfonsäure,

       1     Aminonaphthalin-3,6-disulfonsäure,     1     Anminobenzol-2,5-disulfonsäure,          2,Aminonaphthalin-4,8-,    -5,7- oder     -6,8-disulfon-          säure,     1-(3'- oder     4'-Aminobenzoyl)-aminobenzol-3-          sulfonsäure,          3-Aminopyren-8-    oder     -10-monosulfonsäure,          3-Aminopyren-5,    8- oder     -5,10-disulfonsäure,     4     Nitro-4'-aminostilben-2,2'-disulfonsäure,

       ferner O     Acylderivate    von     Aminonaphtholsulfon-          säuren;    z. B.     die        O-Acylderivate    der     1-Amino-8-          oxynaphthalin-3,6-    oder     -4,6-disulfonsäure,        Dehydro-          thiotoluidin-mono-    oder     -disulfonsäure    usw.  



  Die Kupplung der z. B. mit     Hilfe    von Mineral  säure, insbesondere Salzsäure, und     Natriumnitrit    er  haltenen     Diazoverbindungen    mit den erwähnten       Aminonaphthalinsulfonsäuren    kann nach an sich be  kannten Methoden erfolgen.  



  Die     Kondensation    der 1     Amino-8-oxynaphthaa-          3,6-    oder     -4,6-disulfonsäure    und der     Aminomonoazo-          farbstoffe    der     Formel    (2) mit einem     Trihalogentri-          azin        führt    man zweckmässig unter Verwendung säure  bindender Mittel, wie     Natriumcarbonat    oder Na  triumhydroxyd und unter solchen Bedingungen aus,  dass im     fertigen    Produkt noch     ein    austauschbares  Halogenatom übrigbleibt, das heisst, z.

   B. in organi  schen Lösungsmitteln oder bei relativ tiefen Tem  peraturen in wässerigem Medium.  



  Die     Diazotierung    und Kupplung der     Amino-          benzol-o-sulfonsäure    kann nach an sich üblichen  Methoden durchgeführt werden.  



  Die     erfindungsgemäss    erhaltenen neuen Farb  stoffe eignen sich zum Färben und     Bedrucken    der  verschiedensten     Materialien,    wie     Wolle,    Seide, Leder  und Superpolyamiden, insbesondere aber cellulose-         haltiger        Materialien    faseriger Struktur, wie Leinen,       regenerierte        Cellulose    und vor     allem    Baumwolle.

   Sie  eignen sich ganz besonders zum Färben nach dem  sogenannten     Padfärbeverfahren,    wonach die     Ware     mit wässerigen und gegebenenfalls auch     salzhaltigen          Farbstofflösungen        imprägniert    wird und die Farb  stoffe nach einer     Alkalibehandlung,        vorzugsweise    in  der Wärme,     fixiert    werden.

   Dieses Verfahren und die       Direktfärbemethode,    die bei vielen der gemäss vor  liegendem     Verfahren    erhaltenen Farbstoffen auch  anwendbar ist, ergeben wertvolle, waschecht     fixierte     Färbungen, während nach dem Druckverfahren echte  Drucke erhalten werden.  



  Die mit den neuen Farbstoffen auf     cellulose-          haltigen    Fasern erhältlichen Färbungen und Drucke  zeichnen sich in der Regel durch eine gute Lichtecht  heit und vor allem durch hervorragende Nassecht  heiten,     insbesondere    eine sehr gute Waschechtheit,  aus.  



  Im nachfolgenden Beispiel bedeuten die Teile,  sofern nichts anderes angegeben wird, Gewichtsteile,  die Prozente Gewichtsprozente, und die Temperatu  ren     sind    in Celsiusgraden angegeben.    <I>Beispiel</I>  22,3     Teile    1     Aminonaphthalin-6-sulfonsäure    ver  rührt man mit 300 Teilen kaltem Wasser und 100  Teilen Eis, fügt 25 Teile     30o/oige    Salzsäure zu und       diazotiert    mit 7,1 Teilen     Natriumnitrit.    Sobald die       Diazotierung    beendet ist, lässt man die auf     pH    7 ge  stellte Lösung von 22,

  3 Teilen 1     Aminonaphthalin-          6-sulfonsäure    in 200 Teilen Wasser bei einer Tem  peratur von 5 bis 10      zufliessen.    Nach     einigen    Stun  den ist     die    Kupplung beendet.  



  Durch Fällen mit Chlornatrium     kann,    der Farb  stoff     abgeschieden    werden. Die gebildete     Amino-          azonaphthalindisulfonsäure    wird mit     Cyanurchlorid          kondensiert    und das primäre Kondensationsprodukt       isoliert.    Nach dem     Wiederanschlämmen    dieses     Kon-          densationsproduktes    in 600 Teilen Wasser versetzt  man mit der neutralisierten Lösung von 31,9 Teilen       1-Amino-8-oxynaphthalin-3,6-di-sulfonsäure    in 200  Teilen Wasser.

   Die Temperatur stellt man auf 40   und hält den     pH-Wert    durch langsame Zugabe von  verdünnter     Alkalihydroxydlösung    auf 5,5 bis 6. So  bald die Kondensation beendet ist, versetzt man mit  30 Teilen     Natriumcarbonat        und,    kuppelt bei 0 bis 5   mit der     Diazoverbindung    aus 17,3 Teilen     1-Amino-          benzol-2-sulfonsäure.    Der Farbstoff wird mit Chlor  natrium gefällt, durch Filtration isoliert und getrock  net. Er färbt die     Cellulosefaser    in echten Rottönen.  



  Nach dem Verfahren des vorstehenden Beispiels  können sehr ähnliche Farbstoffe durch Kupplung der  angegebenen     Diazoverbindungen    der Kolonne     III    mit  dem Kondensationsprodukt von     Cyanurchlorid    mit  den Verbindungen der Kolonne I und     II    hergestellt  werden; die Nuance der mit den so erhaltenen Farb  stoffen auf Baumwolle erzielten Färbungen und  Drucke sind in Kolonne IV angegeben.

      
EMI0003.0001     
  
    <B>I</B> <SEP> II <SEP> III <SEP> IV
<tb>  Gelbkomponente
<tb>  Diazokomponente <SEP> Kupplungskomponente <SEP> Aminonaphthol- <SEP> Diazoverbindung <SEP> sekundäres
<tb>  sulfonsäure <SEP> aus <SEP> Kondensations  produkt
<tb>  Färbung <SEP> oder
<tb>  Druck <SEP> auf
<tb>  Baumwolle
<tb>  1-Amino-2-methyl- <SEP> 1 <SEP> Aminonaphthalin- <SEP> 1 <SEP> Amino-8-oxy- <SEP> 1-Aminobenzol- <SEP> scharlach
<tb>  benzol-4-sulfon- <SEP> 6-sulfonsäure <SEP> naphthalin-3,6- <SEP> 2-sulfonsäure
<tb>  säure <SEP> disulfonsäure
<tb>  2-Aminonaphthalin- <SEP> <B><I>33</I></B> <SEP> "
<tb>  4,8-disulfonsäure
<tb>  1-Aminonaphthalin- <SEP> <B><I>39</I></B> <SEP> "
<tb>  3,6-disulfonsäure
<tb>  2-Aminonaphthalin- <SEP> 1-Amino-5-acet- <SEP> "
<tb>  4,

   <SEP> 8-disulfonsäure <SEP> aminobenzol-2  sulfonsäure
<tb>  1 <SEP> Aminobenzol-4- <SEP> 1 <SEP> Aminonaphthalin- <SEP> 1 <SEP> Amino-8-axy- <SEP> 1-Aminobenzol- <SEP> "
<tb>  sulfonsäure <SEP> 7-sulfonsäure <SEP> naphthalin-4,6- <SEP> 2-sulfonsäure
<tb>  disulfonsäure
<tb>  " <SEP> 1-Amino-2-methoxy- <SEP> 1 <SEP> Amino-8-oxy- <SEP> "
<tb>  naphthalin-6-sulfon- <SEP> naphthalin-3,6  säure <SEP> disulfonsäure       <I>Färbemethode</I>  2 Teile des Farbstoffes der     Formel     
EMI0003.0003     
    werden in 100     Teilen    Wasser gelöst.

   Mit der erhal  tenen Lösung     imprägniert    man bei 60 bis 80  am       Foulard    ein Baumwollgewebe und quetscht die     über-          schüssige        Flüssigkeit        so        ab,        dass        der        Stoff        75        %        seines     Gewichtes an     Farbstofflösung    zurückhält.  



  Die so imprägnierte Ware wird getrocknet, dann  bei     Zimmertemperatur    in einer Lösung     imprägniert,     die pro Liter 10 Teile     Natriumhydroxid    und 300 Teile       Natriumchlorid    enthält, auf 75     ()/o    Flüssigkeitsauf  nahme abgequetscht und während 60 Sekunden bei    100 bis<B>101'</B> gedämpft. Dann wird gespült,     in     0,5     o/oiger        Natriumbicarbonatlösung    behandelt, ge  spült, während einer Viertelstunde in einer 0,3     o/oigen     Lösung eines     ionenfreien    Waschmittels bei Kochtem  peratur geseift, gespült und getrocknet.

   Man erhält  eine scharlachrote, wasch- und lichtechte Färbung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung neuer Azofarbstoffe, dadurch gekennzeichnet, .dass man Farbstoffe der Formel EMI0003.0033 worin R den Rest einer azogruppenfreien Diazo- komponente,ein Y ein Wasserstoffatom, das andere Y eine SO3H-Gruppe, n eine ganze positive Zahl im Werte von höchstens 2 und m eine ganze positive Zahl im Werte von höchstens 3 bedeuten,
    mit diazo- tierten Aminobenzol-o-sulfonsäuren kuppelt.
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