CH416444A - Behälter mit Deckelverschluss - Google Patents

Behälter mit Deckelverschluss

Info

Publication number
CH416444A
CH416444A CH165363A CH165363A CH416444A CH 416444 A CH416444 A CH 416444A CH 165363 A CH165363 A CH 165363A CH 165363 A CH165363 A CH 165363A CH 416444 A CH416444 A CH 416444A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
lid
jacket
edge
dependent
Prior art date
Application number
CH165363A
Other languages
English (en)
Inventor
Mauser Alfons
Muehlhoff Friedrich
Original Assignee
Mauser Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEM54221A external-priority patent/DE1175596B/de
Application filed by Mauser Kg filed Critical Mauser Kg
Publication of CH416444A publication Critical patent/CH416444A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0209Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together one-upon-the-other in the upright or upside-down position
    • B65D21/0217Containers with a closure presenting stacking elements
    • B65D21/0219Containers with a closure presenting stacking elements the closure presenting projecting peripheral elements receiving or surrounding the bottom or peripheral elements projecting from the bottom of a superimposed container
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/40Details of walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D15/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials
    • B65D15/02Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials of curved, or partially curved, cross-section, e.g. cans, drums
    • B65D15/16Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials of curved, or partially curved, cross-section, e.g. cans, drums with curved, or partially curved, walls made of plastics material
    • B65D15/18Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials of curved, or partially curved, cross-section, e.g. cans, drums with curved, or partially curved, walls made of plastics material with end walls made of metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  
 



  Behälter mit Deckelverschluss
Die Erfindung bezieht sich auf einen mit Verschlussdeckel vensehenen Behälter aus Kunststoff, insbesondere einen stapelbaren, kleinen Behälter für öl oder sonstige flüssige Füllgüter, bei welchem Behälterrumpf und Boden aus einem Stück bestehen.



   Derartige Behälter werden aus Gründen der Nied  righaltung    der   Verpackungskosten    dünnwandig   gestaD-    tet und mit entsprechenden Verstärkungen versehen, um sie einerseits gegen mechanische Einwirkungen ausreichend zu schützen und andererseits in der Formhaltung zu sichern. Dies gilt insbesondere für den öffnungsrand, der in seiner Formhaltung so gesichert sein muss, dass eine mechanische Aufbringung des Deckels beim maschinellen Füllen und Verschliessen der Behälter gewährleistet ist. Im Gegensatz zu den Behältern, bei denen die Einfüllöffnung nur einen Teil des Behälterquerschnitts ausmacht, bestehen bei Behältern mit voller oder dem Gesamtquerschnitt entsprechender   Einfüllöffnung    erhebliche Schwierigkeiten.

   Zur Formhaltung des öffnungsrandes werden in solchen Fällen Randverdickungen vorgesehen, die aber, wenn sie voll wirksam sein sollen, einen erheblichen Aufwand an Werkstoff erfordern und sich auch in der Verarbeitung durch Einsatz von Spezialwerkzeugen, Mehraufwand an Arbeitszeit u.a. kostenmässig nachteilig auswirken.



   Es sind auch Behälter bekannt, bei denen der Mantel mit nach aussen ragenden Versteifungssicken versehen wird, um dem Behälter auf diese Weise eine entsprechende Formhaltung, beispielsweise bei Querbelastungen zu sichern. Hierbei hat sich ergeben, dass eine nach aussen ragende Sicke im Bereich des öffnungsrandes nicht ausreichend ist, um die notwendige Kalibrierung der Behälteröffnung zu gewährleisten.



  Ausserdem wird der Behältermantel sowohl beim maschinellen Sicken im Falle der Verwendung von Metallblech, als auch beim Blasen bei Verwendung eines Vorformlings aus Kunststoff weitgehend gereckt und damit oft über das zulässige Mass hinaus geschwächt. So kommt es, dasss an den geschwächten Stellen bei Stossbeanspruchungen sehr leicht Leckstellen entstehen und dass bei axialer Beanspruchung Deformierungen durch Einfaltungen in den geschwächten Sickenbereichen auftreten.



   Sehr nachteilig wirkt sich die Schwächung durch Aussensickung bei Sturzeinwirkungen aus, wobei sich entweder die Falzverbindung löst oder aber das Mantelmaterial unterhalb der False einreisst.



   Bei dem Behälter nach der Erfindung sind die angeführten Nachteile dadurch vermieden, dass der mit einem oberen Falzrand versehene Mantel unterhalb des Deckelbodens bzw. des Falzrandes mit einer zur Behältermitte zu gerichteten Verstärkungssicke versehen ist, wobei der Mantel in Bodennähe eine im allmählichen Übergang gehaltene Einziehung aufweist, die den äusseren Durchmesser des Behälters verringert, um eine Einstapelung in die tassenförmige Deckelausbuchtung eines darunter stehenden Behälters zu ermöglichen.



   Es hat sich erwiesen, dass bei Sturzeinwirkungen auf die Falzkante die nach innen gerichtete Sicke bei dem gefüllten Behälter völlig ausreicht, die Falzverbindung gegen Lösen zu sichern und ein Einreissen des Behältermantels unterhalb der Falzverbindung und damit ein Leckwerden des Behälters zu verhindern. Bei axialer Belastung bewirkt die Sicke ein elas  tisches Ausweichen ohne   schädlliche    Einvirkung auf den Behältermantel selbst.



   Die nach innen gerichtete Mantelsicke erbringt insbesondere auch in Verbindung mit dem Deckelrand und der Falzverbindung eine so grosse Ringversteifung und damit ein hohes Widerstandsmoment, dass bei auftretenden Querbelastungen Deformierungen des Behälters nicht autreten können. Zweckmässig ist der Mantel des Behälters nachgiebig, also ohne Versteifungen ausgeführt, da die flexible Beschaffenheit des Werkstoffes Dauerdeformierungen bei Auftreten seitlicher Druckbeanspruchungen ohnehin nicht zulässt. Es können aber zusätzlich zu der im Randbereich angeordneten nach innen gerichteten Sicke noch sogenannte   Rollsicken    im Mantel vorgesehen werden, die gleichzeitig zur weiteren Mantelaussteifung dienen.

   Dabei können zwischen den Rollsicken   angeordnete    äussere Längssicken oder Rippen eine weitere wesentliche Versteifungswirkung erbringen.



   Durch die Verringerung des   Aussendurchrnessers    in Bodennähe in einem allmählichen Übergang ergibt sich ohne Anwendung besonderer Stapelmittel die Stapelbarkeit des aufstehenden Behälters in dem tassenförmigen Deckelrücksprung des unten stehenden Behälters. Um das sichere Aufsetzten des gestapelten Behälters durch plane Gestaltung des aufliegenden Bodenteiles zu gewährleisten, erhält der Boden in seinem mittleren Bereich   zweckmässig    eine nach innen gerichtete   Wölbung.   



   Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes sieht die Verbreiterung der nach innen gerichteten Sicke vor. Hierdurch wird erreicht, dass bei etwa schräg anstehenden Nachbarbehältern in der Gesamtverpackung ein unmittelbarer Anschlag der Randfalze dieses Behälters gegen den Mantelübergang und damit ein Beschädigen oder ein Einreissen vermieden wird.



   Ferner können anschliessend an die nach innen gerichtete Sicke innere Längsrippen oder Längssicken angeordnet werden, die sich dann vorzugsweise über den Boden erstrecken und damit Mantel und Boden eine besondere Stabilität verleihen.



   Der Behälter nach der Erfindung ermöglicht ausser der Deckelbefestigung mittels Falzverbindung auch die Anwendung selbstdichtender Aufsteckdeckel aus Kunststoff. Hierbei wird der Rand des Behältermantels vorzugsweise mit einem Einrollwulst versehen, der nach dem Blasen unmittelbar unter Ausnutzung der Verformungswärme erstellt werden kann.



  Der den Gefässrand umschliessende selbstdichtende tassenförmige Deckel stützt sich hierbei dichtend auf die nach innen gerichtete Sicke gleichzeitig ab.



   Es hat sich gezeigt, dass im Bereich des öffnungsrandes unmittelbar unterhalb der Deckelfalze oder des Deckelbodens angebrachte und nach dem Behälterinnern ragende Verstärkungssicke sich besonders vorteilhaft auswirkt, wenn ein von dem tiefsten Punkt der Sicke ausgehender, nach dem Boden zu gerichteter Übergang zum Behältermantel in Form eines Kegelstumpfes vorgesehen wird. Dadurch erhält der Behältermantel eine wesentlich bessere Stabilität. Bei der Herstellung ergeben sich gleichmässige Wandstärken, insbesondere wenn der Behältermantel im Blasverfahren gefertigt wird. Die Gleichmässigkeit in der   Wandstärke    des Gefässmantels setzt sich auch im oberen Behälterbördelrand fort, wenn so verfahren wird, dass der Rand in einem stumpfen Winkel zur Horizontalen nach oben ragt.

   Hierbei ist die Neigung des Gefässmantelrandes vorteilhaft unter einem Winkel von   60-80     vorgesehen. Eine Schwächung des Bördelrandes beispielsweise durch Ausziehen in die Horizontallage während des Zustandes des Werkstoffes in der Verformungswärme entfällt. Der schräg angeformte Bördelrand hat zudem den Vorzug der sicheren Auflage der   Verschlussdeckel,    insbesondere bei dem maschinellen Verschliessen der Behälter.



  Durch den grösseren Spielraum zwischen Deckelbördelrand und Gefässbördelrand werden   Verklemmun-    gen und damit   Fehlauflagen    der Deckel, die ein unzuverlässiges Verschliessen und Betriebsstörungen in der maschinellen Anlage zur Folge haben, vermieden.



   Der nach der Lehre der Erfindung erstellte Behälter kann unter Aufwand geringster Mittel gefertigt werden, so dass die Herstellungskosten gering sind.



  Die Voraussetzungen für eine gute Formhaltung und zur Sicherung gegen Zerstörungseinflüsse werden in hohem Masse erfüllt. Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben, die in der Zeichnung dargestellt sind.



   Fig. 1 zeigt den Querschnitt durch den Behälter, und zwar   links sei üg    mit lose aufgelegtem Deckel vor der Falzung, rechtsseitig mit fertig aufgefalztem Dekkel.



   Fig. 2 zeigt den Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform des Behälters mit verbreiterter Innensicke und Innenaussteifung.



   Fig. 3 veranschaulicht die Draufsicht auf den Behälter ohne Deckel.



   Fig. 4 zeigt einen Teilquerschnitt (Längsschnitt) durch den Behälter vor dem Verfalzen der Bördelränder.



   Fig. 5 veranschaulicht den Teilquerschnitt durch den Oberteil des Behälters nach Teildurchführung des Falzvorganges.



   Fig. 6 zeigt den Teilquerschnitt durch das Behälteroberteil mit fertig   angefalztem    Deckel.



   Behältermantel 1 und Boden 2 sind aus einem Stück. Den oberen Abschluss des Behältermantels   bildet    ein Falzrand 3, auf welchen sich   der    lose eingesetzte tassenförmig ausgebildete Deckel 4 mit seinem den Falzrand 6 aufweisenden Aussenrand 5 auflegt. (Fig. 1 linke Seite). Behälterrand 3 und Deckelränder 5, 6   dienen    der Falzverbindung 7   (Fig.    1 rechts).



  Unterhalb der Falzverbindung 7 bzw. des Deckelbodens 4 ist die nach dem Behälterinnern gerichtete Sicke 8 angeordnet. Vorzugsweise stützt sich die Sikke 8 gegen den unteren Eckrand 9 des Tellerbodens 4 ab.  



   Strichpuntiert sind die Laufsicken 10 mit den Längssicken 11 angedeutet. Der Behältermantel 1 besitzt den bodenseitigen Einzug 12, der in die plane Aufstellfläche 13 übergeht. Im mittleren Teil des Bodens ist die nach innen gerichtete Wölbung 14 vorgesehen.



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist die verbreiterte Sicke 15 vorgesehen, in welche sich die Falzverbindung 7 des Nachbarbehälters einfügen kann. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die in Höhe der Sickentiefe 15 bemessenen inneren Längsrippen 16 angeordnet, die sich über die Rippen 17 am Boden 13, 14 fortsetzen.



   Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des Behälters gemäss der Erfindung ist in den Fig. 4-6 dargestellt. Das aus Mantel 1 und Boden 2 in einem Stück hergestellte Gefäss aus Kunststoff besitzt unterhalb des Deckelbodens 4 die nach innen gerichtete Verstärkungssicke 22 und den schrag nach oben gerichteten Bördelrand 3. Von der tiefsten Stelle der Sicke 22 aus wird über den Kegelstumpf 23 der allmähliche Übergang zum Gefässmantel 1 gebildet. Die Neigung der Fläche des Kegelstumpfes 23 entspricht etwa der Neigung des Bodenkegels 12. Bei dem lose aufgelegten Deckel 4, der sich mit dem oberen Falzrand 5 auf den schräg gestellten Gefässfalzrand 3 abstützt, besteht zwischen dem Deckelfalzrand 6 und dem Gefässfalzrand 3 ein weitgehender Spielraum, der ein unbehindertes, maschinelles Auflegen des Dekkels gewährleistet.



   Ein leichter Druck des Verschliesswerkzeuges genügt zum falzfähigen Umlegen des Gefässbördelrandes 6, wie in Fig. 5 dargestellt. Die fertige Falzverbin  dung    7 zwischen dem Behältermantel 1 und dem Dekkel 4 ist in Fig. 6 zu erkennen.



   Die Anordnung der Verstärkungssicke 22 mit Kegelstumpf 23 unmittelbar unterhalb des Deckelbodens 4 erbringt eine zuverlässige Formhaltung und Festigkeit des Behälterrandes für die sichere Durchführung der Falzverbindung 7.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Behälter mit Deckelverschllassaus thermopllastischem Kunststoff, bei welchem Mantel und Boden aus einem Teil bestehen und der Behälter durch einen Falzdekkel oder Einsteckdeckel verschlossen wird, wobei der Mantel durch Sicken oder Rippen versteift ist, dadurch gekennzeichnet, dass der mit einem oberen Falzrand (3) versehene Mantel (1) unterhalb des Dek- kelbodens (4) bzw. des Falzrandes (7) mit einer zur Behältermitte zu gerichteten Verstärkungssicke (8) versehen ist, wobei der Mantel (1) in Bodennähe eine im allmählichen Übergang gehaltene Einziehung (12) aufweist, die den äusseren Durchmesser des Behälters verringert, um eine Einstapelung in die tassenförmige Deckelausbuchtung (4) eines darunter stehenden Behälters zu ermöglichen.
    UNTERANSPRüCHE 1. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die nach innen gerichtete Sicke (15) so breit ist, dass sich der Falzrand (7) eines gleichen Nachbarbehälters einfügen kann.
    2. Behälter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicken (8, 15) formschlüssig gegen den Randdeckel (9) anliegen.
    3. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einzug (12) des Behältermantels (1) in einen flachen Teil (13) des Bodens (2) übergeht, während der Boden (2) in der Mitte eine Bombierung (14) aufweist.
    4. Behälter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-3, gekennzeichnet durch die Formhal tun'des Gefässmantels dargestellt, dass die dicht unterhalb des Deckelbodens (4) ins Behälterinnere ragende Verstärkungssicke (22) von ihrem tiefsten Punkt aus über einen Kegelstumpf (23) zum Behältermantel überleitet, wobei der obere Bördelrand (3) des Behältermantels vor Durchführung der Deckelfalzverbindung derart unter einem stumpfen Winkel zur Horizontalen steht, dass bei lose aufgelegtem Deckel (4) zwischen Behälterbördelrand (3) und Deckelbördelrand (6) ein Spielraum besteht.
    5. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung des Behälterbördelrandes (3) zur Horizontalen 60-80 beträgt.
    6. Behälter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-5, dadurch gekenzeichnet, dass die Flächenneigung des Kegelstumpfes (23) gleich oder annähernd gleich der Flächenneigung des Bodenkegels (12) gehalten ist.
    7. Behälter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-6, gekennzeichnet durch die Anordnung innenseitiger Längsrippen oder Sicken (16), deren Höhe der Sickentiefe (8, 15) entspricht und die sich über den Boden (2) fortsetzen, wobei jeweils zwei gegenüberliegende Längsrippen (16) durch die Bodenrippen (17) verbunden sind.
CH165363A 1962-06-08 1963-02-11 Behälter mit Deckelverschluss CH416444A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM0053162 1962-06-08
DEM54221A DE1175596B (de) 1962-09-13 1962-09-13 Kunststoffbehaelter mit Falzdeckel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH416444A true CH416444A (de) 1966-06-30

Family

ID=25987257

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH165363A CH416444A (de) 1962-06-08 1963-02-11 Behälter mit Deckelverschluss

Country Status (5)

Country Link
CH (1) CH416444A (de)
DK (1) DK102952C (de)
GB (1) GB1036522A (de)
LU (1) LU43508A1 (de)
NL (2) NL142124B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2076000B1 (de) * 1970-01-09 1976-05-28 Nihon Seikan Kk

Also Published As

Publication number Publication date
DK102952C (da) 1965-10-25
NL291157A (de)
GB1036522A (en) 1966-07-20
LU43508A1 (de) 1963-06-06
NL142124B (nl) 1974-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2544491C2 (de) Deckelfaß
DE69808491T2 (de) Ventil für verpackungsbehälter
EP1086021B1 (de) Kunststoff-deckelfass
CH658033A5 (de) Behaelter.
DE20116771U1 (de) Behälter mit einem Becher und einem darauf aufgesetzten Deckel sowie Thermoformwerkzeug zur Herstellung des Deckels
CH656104A5 (de) Kunststoffbehaelter mit deckel.
CH453116A (de) Kappenverschluss für Gefässe
EP0412231B1 (de) Topfförmiges Gefäss, insbesondere Eimer, mit Deckel
CH416444A (de) Behälter mit Deckelverschluss
DE3844806C2 (de)
CH448781A (de) Mittels Doppelfalzung auf einen Büchsenkörper aufzubördelnder Metallverschlussdeckel
DE4321199C2 (de) Behälter für Abfallstoffe
DE2024385C3 (de) Sicherheitsverschluß für einen Behalter
AT232915B (de) Behälter aus Kunststoff
DE69100497T2 (de) Fass mit Ausbuchtungen.
DE3837786A1 (de) Verbesserter metallbehaelter mit luftdicht schliessendem deckel
CH410768A (de) Behälter aus Kunststoff, insbesondere Öldose
DE917352C (de) Verfahren zur Herstellung einer Randwulstung bei nichtmetallenen Gefaessen und nach diesem Verfahren hergestellte Randwulstung zur Aufnahme eines Deckelverschlusses
DE19515687C2 (de) Verschluß für Gefäße, insbesondere Flaschen
DE3626725C2 (de)
DE2407345C3 (de) Verwendung eines Hohldeckels zum Verschließen einer Behälteröffnung
AT243670B (de) Behälter aus Kunststoff
AT254033B (de) Behälter aus Kunststoff, insbesondere Öldose
DE1225544B (de) Kunststoffdose
CH419950A (de) Mit Verschlussdeckel versehener Behälter aus Kunststoff