CH421517A - Verfahren zur Herstellung hochmolekularer linearer Kopolyester - Google Patents

Verfahren zur Herstellung hochmolekularer linearer Kopolyester

Info

Publication number
CH421517A
CH421517A CH1365660A CH1365660A CH421517A CH 421517 A CH421517 A CH 421517A CH 1365660 A CH1365660 A CH 1365660A CH 1365660 A CH1365660 A CH 1365660A CH 421517 A CH421517 A CH 421517A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
phosgene
weight
high molecular
reaction
molecular weight
Prior art date
Application number
CH1365660A
Other languages
English (en)
Inventor
Nat Griehl Wolfgang Dr Rer
Lueckert Hans Ing Chem Dr
Original Assignee
Inventa Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Inventa Ag filed Critical Inventa Ag
Priority to CH1365660A priority Critical patent/CH421517A/de
Priority to ES0271553A priority patent/ES271553A1/es
Priority to BE610076A priority patent/BE610076A/fr
Priority to AT846561A priority patent/AT244594B/de
Priority to GB4088361A priority patent/GB1010852A/en
Priority to FR879211A priority patent/FR1315777A/fr
Publication of CH421517A publication Critical patent/CH421517A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G63/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain of the macromolecule
    • C08G63/02Polyesters derived from hydroxycarboxylic acids or from polycarboxylic acids and polyhydroxy compounds
    • C08G63/06Polyesters derived from hydroxycarboxylic acids or from polycarboxylic acids and polyhydroxy compounds derived from hydroxycarboxylic acids
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G63/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain of the macromolecule
    • C08G63/64Polyesters containing both carboxylic ester groups and carbonate groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polyesters Or Polycarbonates (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung hochmolekularer linearer Kopolyester
Im Schweizer Patent Nr. 372 841 wird ein Herstellungsverfahren für lineare film- und faserbildende Kopolyester der Kohlensäure beschrieben. Zur Herstellung dieser hochschmelzenden Polyesterkunststoffe werden p,p'-Dihydroxyester aus aliphatischen oder cycloaliphatischen Diolen und aromatischen Oxycarbonsäuren mit Phosgen zur Reaktion gebracht. Nach Angabe in der erwähnten Patentschrift kann die Umsetzung mit Phosgen auf verschiedene Weise erfolgen. Z. B. können die Alkalisalze der   p,p'-Dihydroxyester    in wässriger Lösung in Gegenwart eines inerten organischen Lösungsmittels mit Phosgen zur Reaktion gebracht werden.

   Weiterhin wird vorgeschlagen, die Polyester durch Einleiten von Phosgen oder Einbringen einer Phosgenlösung in   Lösungen    der genannten Dioxyverbindungen in organischen tertiären Basen, insbesondere Pyridin, herzustellen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Dioxyester in Form ihrer Bischlorkohlensäureester entweder durch Reaktion mit äquimolaren Mengen Dioxyester unter Zusatz eines säurebindenden Mittels, wie z. B. Pyridin oder äquimolaren Mengen der Alkalisalze der Dioxyester, in hochmolekulare Kunststoffe überzuführen.



   Die nach diesen Verfahren hergestellten Polymere zeigen nur relativ niedrige Molekulargewichte, so dass daraus hergestellte Fasern, Folien oder Filme keine sehr grosse Festigkeit aufweisen. Ausserdem bereitet das Schmelzverspinnen derart niedrigmolekularer Produkte infolge ihrer geringen Schmelzviskosität erhebliche Schwierigkeiten.



   Es wurde nun gefunden, dass aus den genannten Dihydroxyestern und Phosgen unter besonderen Reaktionsbedingungen Polyesterkunststoffe mit wertvollen Eigenschaften und genügend hohen Moleku  largewichten    erhalten werden.



   Erfindungsgegenstand ist demnach ein Verfahren zur Herstellung   hochmolekularer    linearer Kopolyester der Kohlensäure durch Umsetzung von Diestern der allgemeinen Formel
EMI1.1     
 in der R den organischen Rest eines Diols und die R' entweder unsubstituierte p-Phenylenreste oder mit reaktionsunfähigen Substituenten substituierte p-Phenylenreste bedeuten, mit Phosgen in alkalischem Medium, dadurch gekennzeichnet, dass man das Phosgen in bezug auf die genannten Diester im   tÇber-    schuss verwendet und das zur Neutralisation der überschüssigen Phosgenmenge erforderliche Alkali während der Umsetzung (der Diester mit Phosgen) allmählich zugibt.



   Überraschenderweise wurde festgestellt, dass die im erwähnten Patent angegebenen äquimolaren Phosgenmengen zur Erlangung der gewünschten hohen Molekulargewichte nicht genügen, sondern gegenüber der theoretischen Menge vorteilhafterweise im   Überschuss    von   10-40 /o    angewendet werden sollten. Diese Arbeitsweise hat sich besonders bei der Herstellung der Polyestercarbonate durch Einleiten oder Einbringen von Phosgen in die wässrige Lösung der Alkalisalze der aromatischen 4,4'-Dioxyester bewährt. Die Zugabe kleinerer Mengen organischer Lösungsmittel wie z. B. Acetylentetrachlorid, Methylenchlorid, Xylol und Chloroform, die die erfindungsgemässen Kopolyester zu quellen oder zu lösen vermögen, begünstigen die Phosgenierungsreaktion.



   Es ist von Vorteil, die zur Neutralisation des überschüssigen Phosgens benötigte Menge Alkali  nicht schon zu Beginn der Phosgenierung zuzugeben, weil sonst schon bei den verhältnismässig niedrigen Reaktionstemperaturen teilweise Verseilung der   4, 4'-Dihydroxyester    erfolgt, wodurch aromatische Oxycarbonsäuren entstehen, die als Kettenabbrecher die Weiterkondensation zu genügend   ho chmolelmla-    ren Produkten verhindern. Diese Schwierigkeiten lassen sich dadurch umgehen, dass man die aromatischen Dihydroxyester zunächst in der äquimolaren Menge wässriger Lauge zu einer klaren Lösung auflöst und die restliche Lauge während der   Phosgen    rung zu der intensiv gerührten Reaktionsmischung hinzutropft.

   Die Dosierung der Lauge soll dabei so geregelt werden, dass die Lösung zwar   immer    alkalisch bleibt, jedoch in keinem Zeitpunkt der Reaktion eine zu hohe Alkalikonzentration auftreten soll.



   Weiterhin wurde gefunden, dass man besonders Produkte mit hohen Molekulargewichten erhält und die Reaktionszeit der Phosgenierung erheblich verkürzen kann, wenn man dem Reaktionsgemisch quartäre Ammoniumverbindungen oder tertiäre Basen in einer Menge von 0,1-8 Gewichtsprozent, bezogen auf die eingesetzte Menge des.   Dihydroxy-    esters, zusetzt. Die Zugabe   dieser Verbindungen    kann vor oder während der Umsetzung mit Phosgen oder aber erst nach Einbringen der gesamten Phosgenmenge geschehen. Es hat sich jedoch gezeigt, dass man diese Katalysatoren vorzugsweise schon vor oder während des Phosgeneinleitens zusetzt.



   Folgende Beispiele für die   erfindungsgemäss    zu verwendenden quartären Ammoniumverbindungen und tertiären Basen seien aufgeführt:
Tetraäthyl- und
Tetramethylammoniumhydroxyd,
Benzyl-triäthylammoniumbromid,
4-Styryl-benzyl-dimethylammoniumbromid,
Dimethylpyrrolidiniumchlorid,
Dimethylbenzylamin,
Triäthylamin,
N-Methylpyrrolidin,
Pyridin und Diäthylanilin.



   Als Säurekomponente der zur-Bildung der erfindungsgemässen Kopolyestercarbonate verwendbaren aromatischen Dioxyester können die schon im er   wähnten Schweizer Patent 372 841 genannten aro-    matischen Oxycarbonsäuren eingesetzt werden. Ausser der unsubstituierten p-Oxybenzoesäure können auch am aromatischen Kern substituierte p-Oxybenzoesäuren, deren Substituenten während der Polykondensation nicht zu reagieren vermögen, eingesetzt werden. Neben 4-Oxy-3-chlorbenzoesäure, 4-Oxy3-methylbenzoesäure und   4-Oxy-3, 5-dimethoxyben-    zoesäure sei vor allem die auch in technischen Mengen aus Vanillin bequem darstellbare Vanillinsäure genannt.



   Als zur Herstellung der Dihydroxyester verwertbare aliphatische oder cycloaliphatische Diole sollen folgende Verbindungen aufgeführt werden:  Äthylenglykol,    Di äthyl englykol,   
Triäthylenglykol,
Thiodiglykol,   
Propandiol- 1,3,
Butandiol-l,3,
Butandiol-1, 4,
Pentandiol-1,5,
Hexandiol-l,6,
2-Äthyl-prop andiol-1, 3,   
Chinit und p-Xylylendiol.



   Die nachfolgenden Beispiele dienen der weiteren Erläuterung des Verfahrens:
Beispiel 1
19,2 Gewichtsteile Äthylenglykoldivanillat werden in einer wässrigen Lösung von 4,3 Gewichtsteilen NaOH in 50 Gewichtsteilen Wasser bei Zimmertemperatur gelöst. Nach Zugabe von 50 Gewichtsteilen   Acetylentetrachiorid    und 0,5 g Tetraäthylammo  niumbromid    werden bei   25-27 C      innerhalb    einer Stunde unter kräftigem Rühren 5 Gewichtsteile Phosgen eingeleitet. Anschliessend werden innerhalb 1/2 Stunde weitere 2,8 Gewichtsteile Phosgen eingeleitet und gleichzeitig 4,8 Gewichtsteile NaOH in 25 Gewichtsteilen Wasser hinzugetropft. Nun wird das Reaktionsgemisch noch 1 Stunde bei   30"C    gerührt, die zähviskose organische Phase abgetrennt und mehrmals mit Wasser gewaschen.

   Durch Zugabe von siedendem Methanol wird der Kopolyester in völlig farbloser körniger Form erhalten. Das Polymere schmilzt bei 170-1750C zu einer hochviskosen Schmelze. Die 1   0/obige    Lösung in Acethylentetrachlo  md    besitzt eine relative Lösungsviskosität von 1,32.



  Der Polyesterkunststoff lässt sich aus der Schmelze oder aus der Lösung zu Folien, Fasern, Filmen usw. verarbeiten, die um das Mehrfache ihrer ursprünglichen Länge verstreckt werden können. So werden Formkörper mit ausgezeichneten technischen Eigenschaften, grosser Festigkeit, geringer Dehnung und geringer Feuchtigkeitsaufnahme erhalten.



   Beispiel 2
In einer wässrigen Lösung von 4,9 Gewichtsteilen NaOH und 80 Gewichtsteilen Wasser werden bei Zimmertemperatur 18,05 Gewichtsteile reines Äthylenglykol-bis-p-oxybenzoat gelöst. Die völlig klare Lösung wird zusammen mit 60   Gewiclitsteilen    Me  thylenohlorid    und 60 Gewichtsteilen   Acethy1entra-    chlorid in einem 500   cm3      Drelhalskolben    gebracht.



  Nach Zugabe von 0,8 Gewichtsteilen Benzyltrime  thyl-ammonsumchlond    werden bei einer Temperatur von 25-300C und   intensivem      Rüben    innerhalb von 45 Minuten 4 Gewichtsteile Phosgen eingeleitet. Bei der gleichen Temperatur werden nun innerhalb einer halben Stunde weitere 3,7 Gewichtsteile Phosgen eingeleitet und gleichzeitig 3,0 Gewichtsteile NaOH, gelöst in 30 Gewichtsteilen Wasser, hinzugetropft. Abschliessend wird die Reaktionslösung noch eine Stunde bei einer Temperatur von 30-350C kräftig  gerührt. Die zähviskose organische Phase wird abgetrennt, mehrmals mit Wasser gut gewaschen und das Polymere durch Zugabe von Alkohol gefällt.

   Das farblose, körnige Produkt besitzt nach Waschen und Trocknen einen Schmelzpunkt von   235-240     und als 1   0/obige    Lösung in Acetylentetrachlorid eine relative Viskosität von 1,28.



   Der Kopolyester lässt sich aus Lösungen oder aus der Schmelze zu geformten Gebilden weiterverarbeiten und ist besonders für die Herstellung von Filmen, Folien und Fasern geeignet.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung hochmolekularer linearer Kopolyester der Kohlensäure durch Umsetzung von Diestern der allgemeinen Formel EMI3.1 in der R den organischen Rest eines Diols und die R' entweder unsubstituierte p-Phenylenreste oder mit reaktionsunfähigen Substituenten substitirierte p-Phe nylemeste bedeuten, mit Phosgen, in alkalischem Medium, dadurch gekennzeichnet, dass man das Phosgen in bezug auf die genannten Diester im Über- schuss verwendet und das zur Neutralisation der überschüssigen Phosgenmenge erforderliche Alkali während der Umsetzung allmählich zugibt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Phosgenierung in Gegenwart von quartären Ammoniumverbindungen durchführt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Phosgenierung in Gegenwart von tertiären Basen durchführt.
CH1365660A 1960-12-06 1960-12-06 Verfahren zur Herstellung hochmolekularer linearer Kopolyester CH421517A (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1365660A CH421517A (de) 1960-12-06 1960-12-06 Verfahren zur Herstellung hochmolekularer linearer Kopolyester
ES0271553A ES271553A1 (es) 1960-12-06 1961-10-27 Un procedimiento para la fabricaciën de copoliesteres lineales de alta molecularidad
BE610076A BE610076A (fr) 1960-12-06 1961-11-08 Procédé de préparatoin de copolyesters linéaures à poite culaure élevé
AT846561A AT244594B (de) 1960-12-06 1961-11-10 Verfahren zur Herstellung hochmolekularer linearer Kopolyester
GB4088361A GB1010852A (en) 1960-12-06 1961-11-15 Process for the manufacture of high molecular weight linear copolyesters
FR879211A FR1315777A (fr) 1960-12-06 1961-11-16 Procédé d'obtention d'esters copolymérisés linéaires, à poids moléculaires élevés

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1365660A CH421517A (de) 1960-12-06 1960-12-06 Verfahren zur Herstellung hochmolekularer linearer Kopolyester

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH421517A true CH421517A (de) 1966-09-30

Family

ID=4394214

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1365660A CH421517A (de) 1960-12-06 1960-12-06 Verfahren zur Herstellung hochmolekularer linearer Kopolyester

Country Status (6)

Country Link
AT (1) AT244594B (de)
BE (1) BE610076A (de)
CH (1) CH421517A (de)
ES (1) ES271553A1 (de)
FR (1) FR1315777A (de)
GB (1) GB1010852A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0146880A3 (en) * 1983-12-21 1985-08-07 General Electric Company Copolyester-carbonate resins exhibiting improved processability

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4476294A (en) * 1983-12-16 1984-10-09 General Electric Company Copolyester-carbonate resins
US20240132662A1 (en) * 2021-01-27 2024-04-25 Lg Chem, Ltd. Polycarbonate and method for preparing same

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0146880A3 (en) * 1983-12-21 1985-08-07 General Electric Company Copolyester-carbonate resins exhibiting improved processability

Also Published As

Publication number Publication date
AT244594B (de) 1966-01-10
ES271553A1 (es) 1962-01-16
BE610076A (fr) 1962-03-01
FR1315777A (fr) 1963-01-25
GB1010852A (en) 1965-11-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2063050C3 (de) Verseifungsbeständige Polycarbonate, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung
DE2211956A1 (de) Verfahren zur herstellung verseifungsstabiler blockcopolycarbonate
EP0041496B1 (de) Verfahren zur Herstellung aromatischer Polyester
DE1300266B (de) Verfahren zur Herstellung hochmolekularer, linearer Polycarbonate
DE2938464A1 (de) Thermoplastische polycarbonate, ihre herstellung und ihre verwendung als formkoerper und folien
DE1235945B (de) Verfahren zur Herstellung von cyclischen Carbonaten
DE3320260A1 (de) Diphenolmonoester von carbonsaeuren, ein verfahren zu ihrer herstellung, ihre verwendung zur herstellung von polyestercarbonaten, die erfindungsgemaess erhaeltlichen polyestercarbonate sowie flammwidrige formmassen enthaltend diese polyestercarbonate
DE959497C (de) Verfahren zur Herstellung thermoplastischer Kunststoffe
CH358236A (de) Verfahren zur Herstellung von makromolekularen Polymethylenterephthalaten
DE971790C (de) Verfahren zur Herstellung thermoplastischer Kunststoffe
CH421517A (de) Verfahren zur Herstellung hochmolekularer linearer Kopolyester
DE3638323A1 (de) Cyclische oligomere enthaltende zubereitungen
CH380380A (de) Verfahren zur Herstellung linearer Kopolyätherester
EP0102573A1 (de) Polycarbonate mit konjugierte Doppelbindungen enthaltenden Endgruppen, gegebenenfalls im Gemisch mit bekannten aromatischen Polycarbonaten, ihre Herstellung und ihre Verwendung
EP1203043B1 (de) Oligomere bischlorkohlensäureester aus ausgewählten cycloaliphatischen bisphenolen und anderen bisphenolen
DE1520975A1 (de) Verfahren zur Herstellung modifizierter Polyester
DE3147910C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines aromatischen Polyestercopolymerisats
AT208596B (de) Verfahren zur Herstellung linearer Copolyester der Kohlensäure
DE1945594A1 (de) Verfahren zur Herstellung von aromatischen Polyestern
CH372841A (de) Verfahren zur Herstellung linearer Polyester der Kohlensäure
DE1520033A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Polycarbonaten
DE2009494C3 (de) Verfahren zur Herstellung hxxochmolekularer linearer aromatischer Polyestercarbonate und deren Verwendung
DE3236382C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Polyesterpolycarbonats
EP0183144A2 (de) Polycarbonate mit Dimethylmaleinimid-Endgruppen, gegebenenfalls im Gemisch mit bekannten aromatischen Polycarbonaten, ihre Herstellung und ihre Modifizierung
DE1720868A1 (de) Linearer,elastischer Kunststoff