CH422793A - Verfahren zur Herstellung 11-basisch substituierter Dibenzo(b,f) (1,4)thiazepine - Google Patents

Verfahren zur Herstellung 11-basisch substituierter Dibenzo(b,f) (1,4)thiazepine

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CH422793A
CH422793A CH852961A CH852961A CH422793A CH 422793 A CH422793 A CH 422793A CH 852961 A CH852961 A CH 852961A CH 852961 A CH852961 A CH 852961A CH 422793 A CH422793 A CH 422793A
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Switzerland
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sep
formula
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amidines
hydrogen
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CH852961A
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English (en)
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Jean Dr Schmutz
Fritz Dr Hunziker
Fischer Ernst
Original Assignee
Wander Ag Dr A
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D281/00Heterocyclic compounds containing rings of more than six members having one nitrogen atom and one sulfur atom as the only ring hetero atoms
    • C07D281/02Seven-membered rings
    • C07D281/04Seven-membered rings having the hetero atoms in positions 1 and 4
    • C07D281/08Seven-membered rings having the hetero atoms in positions 1 and 4 condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D281/12Seven-membered rings having the hetero atoms in positions 1 and 4 condensed with carbocyclic rings or ring systems condensed with two six-membered rings
    • C07D281/16[b, f]-condensed

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung   11-basisch    substituierter   Dibenzolb, fl 11, 41thiazepine   
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur   Herstehung von    Amidinen der Dibenzo   [bf] [1,    4]  thiazopin-Reihe der    Formel :
EMI1.1     
   von Additionssalzen oder    von quaternären Ammo  nivmderivaten    davon. In der Formel I bedeutet Z ein   Schwefelatom    oder eine   Sulfinylgruppe    (-SO-).



     Rl und    R2 sind gleich oder verschieden und bedeuten Wasserstoff, unsubstituierte oder im   Aryles-t    Substituenten von gleicher Art wie R3 enthaltende Aryloder Aralkylgruppen,   Alkenyl-oder    Alkylreste mit 1 bis 5 C-Atomen, die   gegebenenfalls gemeinsam    mit dem Stickstoffatom einen Ring   bilden, welcher als    weitere Heteroatome O, S oder N enthalten kann, wobei das N seinerseits   Wasserstoff    oder   eine Alkyl-,    Hydroxyalkyl-oder Alkoxyalkylgruppe trägt, oder schliesslich unsubstituierte oder am Stickstoffatom alkylierte Amino- oder Aminoalkylgruppen.

   R3 und R4 sind   gl'eich oder verschiedlen    und bedeuten Wasserstoff, Halogenatome, Hydroxygruppen, 1 bis 3 C Atome   enthaltende Alkyl-, Aqkoxy-oder Alkylmer-    captogruppen   odeur    Trifluormethylgruppen.



   Verbindungen der   Formel    I werden   erfindungs-    gemäss erhalten, wenn man ein Thiazepinderivat der Formel :
EMI1.2     
 worin Z, R3 und   R4 die    oben   genaninte Bedeutung    besitzen und worin A ein   Halogenatom,    vorzugsweise ein   Chlaratom,    oder eine höchstens 3 C-Atome aufweisende Alkoxy-oder Alkylthiogruppe darstellt, mit einer Verbindung der Formel   HNRtR2, beispiels-    weise Diäthylamin, Piperidin,   Morpholin, N-Methyl-      piperazin, geradkettigen oder verzweigtketti'gen,    gegebenenfalls alkylierten Alkylendiaminen und dergleichen, umsetzt.



   Die Umsetzung des Imidoäthers, Imidothioäthers oder des   Imid'halogenids    mit dem Amin erfolgt zweck  mässig, indem man d'ie    Komponenten, je nach ihren physikalischen Eigenschaften eventuell unter Verwendung eines inerten Verdünnungsmittels, wie   Di-    oxan,   Xylol, Mesitylen, Decali'n    und dergleichen wäh  rend    einigen Stunden bis zu 3 Tagen auf eine Temperatur   von vorzugsweise über 150 C erhitzt, seii    es durch Rückflusserhitzung oder unter Verwendung des Einschlussrohres. Das Amin wird dabei vorzugsweise in mindestens dreifachem   molarem tXberschuss    verwendet.

   Die Reaktion wird   oftmals durch Säure    kata  lysiext, wofür    dem Reaktionsgemisch einige Tropfen Eisessig (z. B. 5 Tropfen auf 10 g der Thiazepinverbindung) zugesetzt werden können. Nach Einengen des Reaktionsgemisches verteilt man den Rückstand zweckmässig zwischen   Ather    und Wasser und entzieht die gebildete Base z. B. durch Extraktion mit verdünnter Salzsäure oder Essigsäure.

   Aus der nötigen falls mit Kohle geklärten Hydrochlorid- oder Acetatlösung kann man die Base mit Ammoniak ausfällen und, falls sie gut kristallisiert und   in Ather schwer    löslich ist, direkt durch   Abfitrieren    isolieren, andernfalls in   Äther aufnehmen    und die ätherische Lösung in   üblicher Weise    durch Auswaschen mit Wasser und Trocknen mit Natriumsulfat aufarbeiten. Die weitere Reinigung erfolgt z.   B. durch    Umkristallisieren oder Hochvakuumdestillation.



   Es   vaste'hot    sich, dass man die basische Seitenkette, soweit   Rz    und   Ruz    nicht   Oeichzeitig Wdsserstoff    bedeuten, auch   schrititweise einführen    kann, indem man die   Thiazepinverbindung    der Formel II zunächst mit Ammoniak oder einem primären Amin   umsettzt und      Rt und/oder    R2   nachtrdglich eibfiihrt.   



   Weitere N-Atome der basischen Seitenkette   kaon-    nen gegebenenfalls ebenfalls   nacnträgllch alkyliert    werden.



   Diejenigen   Produite,    in   welchen Z    eine Sulfinylgruppe   bedeutet, können auch dadurch    erhalten werden,   dal3    man ein   entsprechendes    in   5-Stellung sauer-    stofffreies Thiazepinderivat in an sich bekannter Weise oxydiert.



   Die nach diesem   Verfahren erhalienen    Basen sind gelb, in vielen Fällen kristallisierbar, sonst im Hochvakuum unzersetzt   destillierbar,    und besitzen schon auf Grund der Amidingruppierung, abgesehen von allfälligen weiteren basischen   Stickstoff-    atomen, genügende Basenstärke, um mit anorgani  suc'hein    oder   organischen Säuren,    beispielsweise Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Salpetersäure, Phosphorsäure, Essigsäure, Oxalsäure, Malonsäure, Bernsteinsäure, Maleinsäure, Äpfelsäure, Weinsäure, Toluolsulfonsäure und   dergleien}    in   Wa'sser    beständige Additionssalze zu bilden, in welcher Form die Produkte ebenfalls verwendet werden können.



   Um die quaternären Ammoniumderivate der   Ver-    bindungen gemäss Formel I zu erhälten, kann man entweder Ausgangsstoffe verwenden, die bereits quaternäre Stickstoffatome aufweisen, oder man kann die der Quaternisierung zugänglichen Stickstoffatome nach erfolgter Bildung der Basen   (I) nachträglich    in an sich bekannter Weise quaternisieren, beispielsweise   durci    Behandlung mit einem Dialkylsulfat, Alkylhalogenid oder   SulfousdurealkylQster.   



   Die als Ausgangsstoffe verwendeten Verbindungen der Formel   II erhät    man   beispielsweise dlarch      thermische    Cyclisierung entsprechend substituierter o-Amino-o'-carboxy-diphenylsulfide zum Lactam,   dessen tautomere    Form der Formel   II    entspricht, worin A eine Hydroxylgruppe ist. Durch Behandeln des Lactams einerseits mit Phosphorpentasulfid in siedendem Pyridin kann man das in Alkalilauge   isliche,    gelbe Thiolactam (Formel II ; A =   SH ;    tautomere For), und daraus durch Alkylierung mit Alkali und   Oìalkylsulfat    den   Imidothioäther (Formel II    ; A   =    S Alkyl), beide Stufen in guter Ausbeute erhalten.

   Anderseits kann man aus dem Lactam   durch Behandeln    mit einem Gemisch aus   Phosphoroxychlorid und    Phosphorpentachlorid das Imidchlorid, und in entsprechender Weise die   anderen Imidhalogenidze erhal-    ten.



     Die iu erfindungsgemässer    Weise erhaltenen Basen, quaternären Ammoniumderivate und   Silure-      Additionssalze sind neue Verbindungen, dzie    als Wirk  staffe    in Arzneimitteln Verwendung finden können, insbesondere als Analgetika, Chemotherapeutika, Antihistaminika, Antiallergika, Sedativa, Adrenolytika   und Neuroplegika. Eìnzelne    davon eignen sich zur   BchandDung psychotischer Zustände.   



   Beispielsweise zeigt das gemäss Beispiel 23   erhal-    tene 2-Chlor-11-(N-methyl)piperazino-dibenzo [b, f]  [1, A.] thiaepin    im Tierversuch die   Eigenschaften      eines Heurol'eptikums    mit stark   motilitätsdämpfender    Wirkung sowie kataleptischen und apomorphinantagonistischen Eigenschaften. Die motilitätsdämpfende Wirkung wurde einerseits durch Messung der Laufaktivität bei Mäusen nach der Methode von Caviezel und Baillod (Pharm. Acta Helv. 33, 469 (1958), anderseits im  Open-field -Test an Ratten nach der   Methodç    von   Janssen et    al. (Psychopharmacologia 1, 389 (1960) an je 10 Tieren bestimmt.

   Der ermittelte   Durohschnittswert    wird in der folgenden   Tabelle    I mit den entsprechenden Werten   finir    bekannte   Neurolep-    tika verglichen. In dieser sind ferner   Vergleichrwerte      fiiez    die akute Toxizität an der Maus sowie   finir    die kataleptische Wirkung enthalten. Die letztre wurde an   Ratten geprüfk, die    man'in   versclhiedenen Zeit-      abstäadea nach    s. c. Injektion verschiedener Substanzmengen mit beiden Vorderpfoten und eine 7   çm hohe    Säule legte, wobei die Verharrungsdauer gemessen wurde.

   Die in Tabelle I   angegebenen Zahlenwerte    entsprechen den graphisch ermittelten Substanzmengen, die 180 Minuten nach Injektion im Mittel von 10 Tieren eine Verharrungsdauer von 30 Sekunden bewirkten.



      Tabelle 7   
Toxizität Laufaktivität  Open-field -Test Katalepsie
Substanz   DL    50 Maus   DE    50% DE   50% DE    30 sec. mg/kg p. o. mg/kg p. o. mg/kg p. o. mg/kg s. c.



  2-Chlor-11-(N-methylpiperazino)dibenzo [b, f][1,4]thiazepin 270 0, 6 0, 33 0, 72 Haloperidol 125 0,3 3, 4 0, 23 Perphenazin 120 1,0  > 5,0 0,24 Chlorpromazin   135    3, 5 4, 9 3, 8 
Beispiel 1
3, 5 g 11-Chlor-dibenzo [b, f] [1, 4] thiazepin werden    ç    in 40   ml absolutem    Xylol gelöst, mit 4, 3 g Piperidin versetzt und 5 Stunden auf Rückfluss erhitzt. Das Reaktionsgemisch wird mit Wasser versetzt und mit   konzeretrierter Natronlauge alkalisch    gemacht. Die   XylolsChicht    wird   a'bgetrennt,    mit Wasser   neural      ge-    waschen und mit Salzsäure extrahiert.

   Die sauren Auszüge werden mit konzentrierter Ammoniaklösung alkalisch gemacht und das   ausgefallene O1 wird    ausgeäthert. Die ätherische Lösung wird mit Wasser   ge-    waschen und eingedampft. Der Rückstand wird aus   ither/Petrol'äther    kristallisiert. Man erhält 3, 4 g 11 Piperidino-dibenzo [b, f] [1, 4]thiazepin vom Schmelzpunkt 133-134  C.



   In analoger Weise wie im oben beschriebenen Beispiel erhält man aus den entsprechenden Ausgangsstoffen die in der nachfolgenden Tabelle II genannten Produkte. Darin bedeutet A den entsprechenden Rest der Ausgangsverbindung der   Fo'rmel II.   
EMI3.1     
 ist die   entsprechende    Gruppe in der   Verbinduag    der Formel I. Z,   R8    und R4 sind die entsprechenden Substituenten in den   Verhindungen der    Formeln I und   II.    In der letzten Kolonne bedeutet Ae Äther, Pe Petroläther und Ac Aceton.
EMI3.2     


<tb>



   <SEP> Tabelle <SEP> II
<tb>  <SEP> /Rl <SEP> Ausbeute <SEP> Smp. <SEP> bzw.
<tb>



   <SEP> R3
<tb> Beispiel <SEP> Ausgangsamin <SEP> A <SEP> Z <SEP> bZK,, <SEP> NR <SEP> dexlTheorie <SEP> Ba <SEP> e <SEP> der
<tb>  <SEP> z
<tb>  <SEP> a4 <SEP> (oa-ia <SEP> 
<tb>  <SEP> 2 <SEP> N-Methylpiperazin-Cl <SEP> S <SEP> H-NN--CH3 <SEP> aus <SEP> Ae <SEP> Pe
<tb>  <SEP> \/73 <SEP> 121-122  <SEP> C
<tb>  <SEP> 3 <SEP> Dimethylamin-ci <SEP> s <SEP> H-N, <SEP> (CH3) <SEP> 2 <SEP> (aus <SEP> Ac/Pe)
<tb>  <SEP> 41 <SEP> 96-97  <SEP> C
<tb>  <SEP> 4 <SEP> ss-Dimethylamino--Cl <SEP> S <SEP> H-NH-CH2-CH2-N <SEP> (CH3) <SEP> 2 <SEP> (aus <SEP> Ae/lPe)
<tb>  <SEP> äthylamin
<tb>  <SEP> \/50 <SEP> 181-183  <SEP> C
<tb>  <SEP> 5 <SEP> as-Dimethyl--Cl <SEP> S <SEP> H-NH-N <SEP> {CH3) <SEP> 2 <SEP> (aus <SEP> Essig
<tb>  <SEP> hydrazin <SEP> ester/Pe)

  
<tb>  <SEP> 73 <SEP> *190-194  <SEP> C/
<tb>  <SEP> 6 <SEP> Morpholin-Cl <SEP> S <SEP> H-'N <SEP> 0 <SEP> Q7 <SEP> mm <SEP> Hg
<tb>  <SEP> a)
<tb>  <SEP> \/\ <SEP> 77 <SEP> (2-88  <SEP> C)
<tb>  <SEP> 7 <SEP> N-Methylpiperazin-Cl <SEP> s <SEP> 6-Cl-N <SEP> N-CH3 <SEP> (aus <SEP> Ac/Pe)
<tb>  <SEP> 81 <SEP> 125-1260 <SEP> C
<tb>  <SEP> 8 <SEP> y-Dimethylamino--C1 <SEP> S <SEP> H-NH-CH2-CH2-CH2-N <SEP> (CHg) <SEP> 2 <SEP> (aus <SEP> Ac/Pe)
<tb>  <SEP> propylamin
<tb>  <SEP> \/88 <SEP> 89-90 C
<tb>  <SEP> 9 <SEP> N, <SEP> N-Trimethyl--Cl <SEP> S <SEP> H <SEP> N-CH2CH2N <SEP> (CH3) <SEP> 2 <SEP> (aus <SEP> Pe)
<tb>  <SEP> äthylendiamin
<tb>  <SEP> CHs
<tb>  <SEP> 85 <SEP> 122-1240 <SEP> C
<tb>  <SEP> 10 <SEP> Fiperazin-Cl <SEP> S <SEP> H <SEP> NITH <SEP> (aus <SEP> Ac/Pe)

  
<tb>  <SEP> \/69 <SEP> 119-121 C
<tb>  <SEP> 11 <SEP> Hydrazin <SEP> -C1 <SEP> S <SEP> H-NH-NH2 <SEP> (aus <SEP> Essig
<tb>  <SEP> ester/Pe)
<tb>  <SEP> \/77 <SEP> 127-128 <SEP> und
<tb>  <SEP> 12 <SEP> Anilin-Cl <SEP> S <SEP> H <SEP> 155-1560 <SEP> C
<tb>  <SEP> (aus <SEP> Ac/Ae/Pe)
<tb>  <SEP> 13 <SEP> p-Chloranilin <SEP> C1 <SEP> S <SEP> H <SEP> WH- < C1 <SEP> (aus <SEP> Ac/Ae/Pe)
<tb>  
EMI4.1     


<tb>  <SEP> Tabelle <SEP> 2 <SEP> (Fortsetzung)
<tb> 14 <SEP> 7-Dimethylamino--ci <SEP> s <SEP> H-N-CH-CHg-CHg-N <SEP> (CH02 <SEP> 83 <SEP> 69-700 <SEP> C
<tb>  <SEP> propyl-methyl-amin <SEP> CH3 <SEP> (aus <SEP> Pe)
<tb>  <SEP> CH3
<tb> 15 <SEP> I-Didthylamino--ci <SEP> s <SEP> H-NH-CH- <SEP> (CH2) <SEP> 3-N <SEP> (C2H5) <SEP> 2 <SEP> 76 <SEP> 76-770 <SEP> C
<tb>  <SEP> 4-amino-pentan <SEP> 1 <SEP> (aus <SEP> Ae/Pe)

  
<tb>  <SEP> CHs
<tb>  <SEP> 75 <SEP> 152-1530 <SEP> C
<tb> 16 <SEP> N-Methylpiperazin-Cl <SEP> S <SEP> 8-CHs <SEP> NN-CH3 <SEP> (aus <SEP> Ac/Pe)
<tb>  <SEP> \/A
<tb> 17 <SEP> N-Methylpiperazin-C1 <SEP> S <SEP> 8-CAFs <SEP> NUN-CH8 <SEP> 64 <SEP> b)
<tb>  <SEP> \//80 <SEP> 166-167 C
<tb> 18 <SEP> N-Methylpiperazin-C1 <SEP> S <SEP> 8-C1-NN-CH3 <SEP> (aus <SEP> Ac/Pe)
<tb>  <SEP> \//56 <SEP> 136-138  <SEP> C
<tb> 19 <SEP> N <SEP> Methylpiperazin-Cl <SEP> S <SEP> 7-Cl-NN-CHs <SEP> (aus <SEP> Ae/lle)
<tb>  <SEP> \// <SEP> 45 <SEP> 116118  <SEP> C
<tb> 20 <SEP> N-Methylpiperazin-Cl <SEP> S <SEP> 8-OCH3-NN-CHs <SEP> (aus <SEP> Ac/Pe)
<tb> 21 <SEP> N-Methylpiperazin-C1 <SEP> S <SEP> 3-Ct-N-CH3 <SEP> 63 <SEP> c)
<tb>  <SEP> \/A <SEP> 61 <SEP> 92-95 C
<tb> 22 <SEP> N-Methylpiperazin <SEP> Cl <SEP> S <SEP> 3-CH3-N¯N-CHa <SEP> (aus <SEP> Ae/lle)

  
<tb>  <SEP> 73 <SEP> 118-1200 <SEP> C
<tb> 23 <SEP> N-Methylpiperazin-Cl <SEP> S <SEP> 2-C1-N¯N-CH3 <SEP> (aus <SEP> Ae/Pe)
<tb>  <SEP> 69 <SEP> 113-1150 <SEP> C
<tb> 24 <SEP> N-Methylpiperazin-Cl <SEP> S <SEP> 7-, <SEP> SCHs-N-CH3 <SEP> (aus <SEP> Ae/Pe)
<tb>  <SEP> 69 <SEP> 54-600 <SEP> C
<tb> 25 <SEP> ss-Dimethylamino-WI <SEP> S <SEP> 2-C1-NH-CH2-CH2-N <SEP> (CHg) <SEP> 2 <SEP> (aus <SEP> Pe)
<tb>  <SEP> dthylamin
<tb>  <SEP> 85 <SEP> 132-1340 <SEP> C
<tb> 26 <SEP> Piperazin-C1 <SEP> S <SEP> 2-C1-NUNH <SEP> (aus <SEP> Ae/Pe)
<tb> 27 <SEP> ss-Piperazino--Cl <SEP> S/2-Cl-NN-CH2-CHz^OH <SEP> 6 <SEP> d)
<tb>  <SEP> äthanol
<tb> 28 <SEP> N, <SEP> N'-Trimethyl--Cl <SEP> S/2-Cl-N-CHz-CH2-N <SEP> (CH3) <SEP> 2 <SEP> 70 <SEP> e)
<tb>  <SEP> äthylendiamin.
<tb>



   <SEP> CH3
<tb> 29 <SEP> y <SEP> Dimethylamino--Cl <SEP> S/2-Cl <SEP> NH- <SEP> (CHQ) <SEP> 3-N <SEP> (CH3) <SEP> 2 <SEP> 77 <SEP> 104-106 C
<tb>  <SEP> propylamin <SEP> (aus <SEP> Ae/Pe)
<tb> 30 <SEP> N-Methylanilin-C1 <SEP> S <SEP> 2-C1 <SEP> N-t <SEP> 68 <SEP> 141-143  <SEP> C
<tb>  <SEP> (aus <SEP> Ac/Pe)
<tb>  <SEP> CH3
<tb>  <SEP> 72 <SEP> 148-1500 <SEP> C
<tb> 31 <SEP> Morpholin-C1 <SEP> S <SEP> 2-Cl-N <SEP> 0 <SEP> (aus <SEP> Ac/Pe)
<tb>  <SEP> \//\ <SEP> 85 <SEP> 99-107 C
<tb> 32 <SEP> N-Methylpiperazin-Cl <SEP> S <SEP> 2-CH8-NN-CH3 <SEP> (aus <SEP> Pe)
<tb> 33 <SEP> Mo <SEP> holin-Cl <SEP> S/2-CH3, <SEP> NO <SEP> 8 <SEP> 147-148  <SEP> C
<tb>  <SEP> (aus <SEP> Ac'e)
<tb>  
EMI5.1     


<tb>  <SEP> Tabelle <SEP> 11 <SEP> (Fortsetzung
<tb>  <SEP> 75 <SEP> 137-1380 <SEP> C
<tb> 34 <SEP> N-Methylpiperazin-Cl <SEP> s <SEP> 2-Br-N <SEP> N-CH3 <SEP> (aus <SEP> Ac/Pe)

  
<tb>  <SEP> \/A <SEP> 72 <SEP> 80-84 C
<tb> 35 <SEP> N-Methylpiperazin-Cl <SEP> S <SEP> 2-F-NN-CH3 <SEP> (aus <SEP> Pe)
<tb>  <SEP> 79 <SEP> 149-1500 <SEP> C
<tb> 36 <SEP> N-Methylpiperazin-Cl <SEP> S <SEP> 4-CH3-NN-CHs <SEP> (aus <SEP> Ac/Pe)
<tb>  <SEP> \/84 <SEP> (16-11 <SEP> j
<tb> 37 <SEP> Piperidin-Cl <SEP> S <SEP> 2-OCH3-N\ <SEP> aus <SEP> Ae <SEP> e
<tb>  <SEP> 81 <SEP> 174-1750 <SEP> C
<tb> 38 <SEP> Morpholin-Cl <SEP> S <SEP> 2-OCHg-N <SEP> O <SEP> (aus <SEP> Ac/Pe)
<tb> 39 <SEP> N-ss-Methoxyäthyl--C1 <SEP> S <SEP> 2-C1-N <SEP> N-CHa¯CH2¯0CH3 <SEP> 75 <SEP> f)
<tb>  <SEP> piperazin
<tb>  <SEP> \/88 <SEP> 176-178  <SEP> C
<tb> 40 <SEP> Ammoniak-Cl <SEP> S <SEP> H-NH2 <SEP> (aus <SEP> Essig
<tb>  <SEP> ester/Pe)
<tb>  <SEP> \/69 <SEP> 158-160  <SEP> C
<tb> 41 <SEP> p-Methoxyanilin-Cl <SEP> S <SEP> H-NH- <SEP> , <SEP> O <SEP> C <SEP> Hs <SEP> (aus <SEP> AcPe)

  
<tb> 42 <SEP> ssPiperazino--Cl <SEP> S/H-N-CH2-CH2-OH
<tb>  <SEP> äthanol
<tb> 43 <SEP> N-Methyl <SEP> NCdi--Cl <SEP> S <SEP> H-N-CH2-CH2N <SEP> (C2H02 <SEP> h
<tb>  <SEP> äthyl-äthylendiamin <SEP> 
<tb>  <SEP> CH3
<tb>  Anmerkungen zu Tabelle   lu (lette    Kolonne) : a) Das   HyFochlorid schmilzt abei 190-213     C (aus
Methanol/Äther) b) Das   Dihydroohlorid    (aus Isopropanol/Äther)    scnmilz't    bei 192  C unter Zersetzung c) Das Hydrochlorid zersetzt sich über 215  C d) Das Hydrochlorid schmilzt bei 194-200  C (aus
Methanol/Äther) e) Das   Hydrochlorid schmilzt    bei   196-197     C (aus    Äthanol/ ther)    f) Das Dihydrochlorid schmilzt bei 215-225  C (aus
Methanol/Äther) g)

   Das Hydrochlorid schmilzt bei 230-248  C (aus    Methanol/Ä*er)    h) Das Hydrochlorid schmilzt bei 179-180  C (aus    Methanol/ ther)  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von Amidinen der Di- benzo [b, f] [1, 4] thiazepin-Reihe der Formel : EMI5.2 in welcher Z ein Schwefelatom oder eine Sulfinylgruppe bedeutet, R1 und R2 gleich oder verschieden sind und Wasserstoff, unsubstituierte oder im Arylrest Substituenten von gleicher Art wie R3 enthaltende Aryl-oder Aralkylgruppen, Alkenyl- oder Alkylreste mit 1 bis 5 C-Atomen, die gegebenenfalls ge- meinsam mit dem Stickstoffatom einen Ring bilan, welcher als weitere Heteroatome O, S roder N enthalten kann, wobei das N seinerseits Wasserstoff oder eine Alkyl-,
    Hydroxyalkyl-oder AlkoxyalkyiLL gruppe trägt, oder schliesslich unsubstituierte oder am Stickstoffatom alkylierte Amine-odeur Amino alkylgruppen bedeuten ; und in weldher IZS und R4 gleich oder verschieden sind und Wasserstoff, Halogenatome, Hydroxygruppen, Trifluormethylgruppen oder 1 bis 3 C-Atome enthaltende Alkyl-, Alkoxy- oder Alkylmercaptogruppen bedeuten ;
    van Säüre- Additionssalzen oder von quaternären Ammoniumderivaten davon, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Thiazepinderivat der Formel : EMI6.1 worin A ein Halogenatom oder eine höchsbens 3 C Atome aufweisende Alkoxy-oder Alkylthiogruppe darstellt, bzw. ein quaternäres Ammomumderivat davon, mit einer Verbindung der Formel NHR1R2 umsetzt.
    UNTERANSPRUCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kannzeic'hnet, dass man in erhaltene Amidine der Formel I, in denen Rt und/oder R2 Wasserstoff bedeuten, nicht Wasserstoff bedeutende Reste Rt und/ aider R2 nachträglich einführt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I oder Hunter- anspnich 1, dadurch gekennzeichnet, dass man in der Seitenkette gegebenenfalls vorhandene weitere N-Atome nachträglich aLqcyliert.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I oder Unter anspruGh 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass man in erhaltenen Amidinen der Formel I, in denen Z ein Schwefelatom bedeutet, das Schwefelatom nachträglich zur Sulfinylgruppe oxydiert.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung der nach Patentanspruch I oder einem der vorangegangenen Unteransprüche erhalte- nen, keine quaternären Ammoniumgruppen enthal tendon Amidine der Formel I zur Herstellung ihrer quaternären Ammoniumderivate, dadurch gekennzeichnet, dass man die genannten Amidine mit Qua ternisierungsmitteln beh, andelt.
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