CH426142A - Dampfkochkessel - Google Patents

Dampfkochkessel

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Publication number
CH426142A
CH426142A CH1659965A CH1659965A CH426142A CH 426142 A CH426142 A CH 426142A CH 1659965 A CH1659965 A CH 1659965A CH 1659965 A CH1659965 A CH 1659965A CH 426142 A CH426142 A CH 426142A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
steam boiler
retaining flap
retaining
boiler according
flap
Prior art date
Application number
CH1659965A
Other languages
English (en)
Inventor
Mauch Robert
Baumgartner Karl
Original Assignee
Mauch Elro Werk
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/08Pressure-cookers; Lids or locking devices specially adapted therefor
    • A47J27/0804Locking devices
    • A47J27/0811Locking devices using a number of pivotable clamps along the circumference of the cooking-vessel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


  Dampfkochkessel    Das     Hauptpatent    betrifft einen Dampfkochkessel  mit schwenkbarem Deckel zum Verschliessen des  Kochgefässes und einem vor Odem Öffnen des Deckels  zwecks     Ablasseis    des Dampfes zu öffnendem     Ventil.     Gemäss dem     Patentanspruch    des Hauptpatentes zeich  net sich dieser Dampfkochkessel dadurch aus, dass  zwischen dem Deckel und einem vom Kochgefäss       ,oben    gebildeten Rahmen eine Dichtung vorgesehen  ist, deren     Abdichtwirkung    durch den im Kochgefäss  herrschenden Dampfdruck verstärkt wird, und dass  am Deckel eine Halteklappe     schwenkbar        angebracht     ist,

   .die einen schräg aufwärtsgerichteten Halterand  aufweist, der in der Schliesslage eine vom Rahmen  gebildete, abwärts     gerichtete    Zarge     untergreift,    so  ,dass die Halteklappe und hiermit der Deckel in der  Schliesslage verriegelt sind, solange der Dampf nicht  durch das Ventil abgelassen worden ist.  



  Auf diese Weise     gelingt    es, ohne mechanische  Kupplung des Ventils mit einem     Kniehebelverschluss     oder dergleichen eine sehr einfache Sicherheitsver  riegelung des Deckels in seiner Schliesslage zu  schaffen.  



  Die im Hauptpatent beschriebene bevorzugte  Ausführungsform des Dampfkochkessels ist so aus  gelegt,     ,dass    beim Zuklappen des Deckels der Halte  rand der     ,Halteklappe    automatisch in die Schliesslage  kommt. Es hat sich aber herausgestellt,     .dass    bei nicht       genügend    genauer Justierung, z.

       B.    infolge Nicht  berücksichtigung der Alterung der     .Dichtung,    das  automatische Schliessen der Halteklappe manchmal       nicht    richtig stattfindet, so dass dann der Kochkessel  in     Funktion    gesetzt wird, in der     Meinung,    er sei  geschlossen, während er in     Wirklichkeit    noch offen  ist.

   Zur Vermeidung ,dieses Nachteiles zeichnet sich  der Dampfkochkessel nach der vorliegenden Erfin  dung dadurch aus, dass an der     Halteklappe    ein       Drehgriff    gelagert ist, der mit einem     Drehriegel    fest    verbunden ist, der zum Schliessen des Deckels von  Hand in eine Schliesslage zu bringen ist, in welcher  dieser Drehriegel die abwärts gerichtete Zarge des       Kochgefässrahmens        hintergreift.     



  In der     7ieichnung    ist ein Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes dargestellt. ES ist:       Fig.    1 ein vertikaler Teilschnitt gemäss Linie     1-I     von     Fig.    2     durch    einen Dampfkochkessel bei ge  schlossenem Deckel,       Fig.    2 eine     Ansicht    der Halteklappe in Richtung  ,des Pfeiles     II    von     Fig.    1 und       Fig.    3 eine der     Fig.    2 entsprechende Ansicht  der Halteklappe bei in die Öffnungslage gedrehtem  Griff.  



  Die vorliegende     Fig.    1 entspricht der     Fig.    2  der     Zeichnung    des Hauptpatentes, wobei auch für  gleiche     Teiledieselben    Bezugszeichen verwendet sind.  



  Der     Dampfkochkessel    weist wiederum     einen    Kör  per 1 von     quaderförmiger    Gestalt auf, der haupt  sächlich aus einem Kochgefäss 3, einer Wärme  isolierung 4 und einer Verschalung 5 besteht. Zum  Verschliessen des Kochgefässes, 3 ist ein     Deckel    7  vorgesehen, der hauptsächlich aus einer Blechver  schalung 10 und einer in derselben enthaltenen  Wärmeisolierung 1!1 besteht. Der Deckel 7 -ist durch  nicht dargestellte Scharniere am Körper 1     angelenkt     und mit einem ebenfalls nicht dargestellten     Sicher-          heits-    und     Dampfablassventil    versehen.  



  Auf ihrer unteren Seite bildet die Blechverscha  lung 10 eine Nut 12, die sich längs :der ganzen  Peripherie des Deckels erstreckt und in der der  obere Teil einer Dichtung 13 gefasst ist. Die zur  Abdichtung des Kochgefässes 3 dienende Dichtung  13 weist einen nach innen ragenden, sich verjüngen  den Schenkel 14 auf, der sich in der dargestellten  Schliesslage unter der Einwirkung des im Gefäss  herrschenden, durch Pfeile angedeuteten Dampfdruk-           kes    gegen einen horizontalen     Rahmen    15 des Gefässes  3     -anlegt,    wodurch eine sich mit steigendem Dampf  druck     verstärkende        Abdichtung        erzielt    wird.  



  Der Rahmen 15 weist eine abwärts gerichtete  Zarge 16 auf, die an einem die     Verschalung    5 um  gebenden     Verstärkungsband    17 befestigt ist, z. B.  durch Schweissen.     LTm    den Deckel 7 geschlossen zu  halten, ist     eine        Halteklappe    18 vorgesehen, die auf  der dem     Scharnier    entgegengesetzten     Seite    am Deckel  7 angebracht ist     und    unten     einen    schräg     aufwärts     geneigten     Halterand    19 aufweist,

   der in der     Schliess-          lage    die Zarge 16     untergereift.    Die .ideelle     Schwenk-          achse    20 der Klappe 18 ist durch einen kleinen  Kreis :dargestellt.  



  Zum     Anlenken    der Klappe 18 am Deckel 7  sind zwei     Scharnierstücke    22 vorgesehen, von denen  jedes mittels zweier Muttern 23     ,auf    einen an     einem     Ende der Halteklappe 18 angebrachten     Schrauben-          bolzon    25 festgehalten ist, der     idurch        eine        glatte     Bohrung 26 des     Scharnierstückes    22 hindurchgeht.

    Jedes     Scharnierstück    22     liegt    zwischen zwei vertikalen  Lappen 21, die an     einem        ,zugehörigen    Verstärkungs  band 2l a :des Deckels 7 angeschweisst     sind    und in  der Ansichtsrichtung von     Fig.    1 somit hintereinander  liegen.

   Das     Scharnierstück    22 ist auf seinen den  beiden Lappen zugekehrten Seiten mit     vorstehenden,     in .Flucht miteinander liegenden Zapfen 27 versehen,  die in entsprechenden, in den Lappen 21 vorgesehe  nen Lageraugen gelagert sind.     Mit    24 sind     zwischen     -dem     Scharnierstück    22 und den     Muttern    25 an  geordnete     Unterlegscheiben    bezeichnet. Es ist er  sichtlich,     .dass    man mittels der     Muttern    25 die Lage  des     Halterandes    in bezug auf die Zarge 1-6 justieren  kann.  



  Soweit     stimmt    der vorliegende     Kochikessel    mit  der im     Hauptpatent    dargestellten Ausführungsform       überein.    Anstelle     eines    bei dieser     Ausführungsform     vorgesehenen,     starren,        bügelförmigen        Griffes    ist nun  aber in der Mitte     :derHalteklappe    1:

  8 ein     Drehgriff    32  vorgesehen, der mittels eines Stiftes 33 fest mit  einem     Schwenkzapfen    34     verbunden    ist, der in     einem     an der     Haltcklappe    18 vorgesehenen     Lagerauge    35  gelagert ist.

   An dem vom     Griff        3.2        abgekehrten    Ende  ,des Zapfens 34 ist aderselbe zu einem     .Drehriegel    37       -ausgebildet,    der :durch     einen    radial     Tiber    den Zapfen  34 vorstehenden kreisförmigen Bund 38 gebildet  wird, von     dem,auf    einer Seite ein Stück längs     einer     Sehne 39     weggeschnitten    ist.

   Der Halterand 19 der  Halteklappe 18 weist     im    Bereich des     Bundes    318  eine Lücke 40 auf, so dass der     Drehgriff    32 aus  seiner in     Fig.    3 dargestellten Öffnungslage um 90   in     dieSchliesslage    nach     Fig.    1 und 2 gedreht werden  kann.

   Dabei     tritt    der Drehriegel 37 durch die Lücke  40 des Halterandes 19 hindurch .und     hintergereift          idabei    einen :kurzen, zentralen Abschnitt der Zarge  16, sofern man vor dem     iDrehen    die     Halteklappe        ,1$          mittels        ides        Drehgriffes    32 selbst in     die        Schliesslage     gedrückt -hat.  



  In jedem     Scharnierstück    22     ist        .unterhalb    der  ideellen Drehachse 20 eine     Vertiefung    28a vor-    gesehen, in der das Ende einer Druckfeder 29a  untergebracht ist, :die sich an ihrem anderen Ende  am     Verstärkungsband    21a abstützt.

   Die     Feder    29a  ist, .im Gegensatz zu einer im Hauptpatent mit 29  bezeichneten Feder bestrebt, die Klappe 1,8 im Uhr  zeigerdrehsinne von     Fig.    1 also im     Öffnungssinne    zu       verschwenken.    Damit die Klappe 18     dadurch    nicht  zu weit geöffnet wird, ist eine, Einstellschraube 30a  vorgesehen, die in eine im     Scharnierstück    22 ober  halb der ideellen Drehachse 20     vorgesehenen    Ge  windebohrung 31a eingeschraubt ist.  



  Um den Deckel 7 zu schliessen, muss man auf  den Drehgriff 32 drücken, und zwar sowohl nach       hinten,    um die Kraft der Feder 29a zu überwinden,  als .auch nach unten, um den Widerstand der Dich  teng 13 so     weit    zu überwinden, dass der Halterand  19 die Zarge 1.6 untergereift;

   hierauf muss man den  Drehgriff 32     @um    90  drehen, damit der Drehriegel  37 -die Zarge 16     hintergereift.    Gegenüber der Aus  führungsform des Hauptpatentes, bei welcher     die          Schliesslage    der Halteklappe 18 automatisch :durch  Zuschlagen     des        Deckels    7 erreicht wird, ist jetzt eine  gewisse, allerdings sehr     geringe        Mehrarbeit    zu lei  sten;

   dafür ist man aber auch absolut sicher, dass die  Schliesslage wirklich -erreicht ist, und dass nicht     etwa     infolge :einer nicht ganz passenden Einstellung der  Einstellschraube     @(30    im Hauptpatent)     und/oder    der  Einstellmuttern 23     (etwa    infolge     ,Altern    der Dichtung  13) die Halteklappe 18 die Schliesslage     tatsächlich     nicht erreicht hat, so dass dann beim Einschalten  der     Heizung    der sich bildende Dampf aus. dem nicht  richtig geschlossenen Deckel 7 entweicht.

   Der     Vorteil     der Ausführungsform -des Hauptpatents wird dabei  in vollem Umfang beibehalten, nämlich, dass man,  um den     Deckel    7 öffnen     zu    können, zuerst den  Dampf     ablassen    muss, weil es sonst nicht möglich ist,  den Halterand 19 so weit zu senken, dass er an der  Zarge 16     vorbeikommen    kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dampfkochkessel nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass an der Halteklappe (L8) ein Drehgriff (32) gelagert ist, der mit einem Drehriegel ;
    (37) fest verbunden ist, der zum Schliessen des Deckels (7) von Hand. in eine Schliesslage zu bringen ist, in welcher dieser Dreh riegel (37) die abwärts gerichtete Zarge @(16) des Kochgefässrahmens ,(15) hintergereift. UNTERANSPRÜCHE 1.
    ,Dampfkochkessel nach Patentanspruch, bei welchem mindestens, eine Feder vorgesehen ist, welche idie Halteklappe zu verschwenken sucht, und mindestens ein justierbarer Anschlag, der diese Ver- schwenkung begrenzt, dadurch gekennzeichnet, dass die .Feder (29a) bestrebt ist,
    die Halteklappe (18) im öffnungssinne zu verschwenken. 2. Dampfkochkessel nach Patentanspruch, dass der Halterand: (19) der Halteklappe <B>(</B>18) im Bereiche .des Drehriegels (37) eine Lücke (40) aufweist. 3.
    Dampfkochkessel nach Unteranspruch 2, dass der Drehriegel -(37) durch einen von einem Schwenk zapfen ,(34) radial vorstehenden kreisförmigen Bund (38) gebildet ist, von dem ein Stück längs einer Sehne (30) weggeschnitten ist.
    4. Dampfkochkessel nach Patentanspruch, bei welchem die Halteklappe mit zwei Schraubenbolzen versehen ist, die je .mittels zwei Muttern justierhar an je einem Scharnierstück -befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, @dass der Drehgriff (32) in ,der Mitte zwischen den beiden Schraubenbolzen (25) an der Halteklappe <B>(</B>18) gelagert und mit einem um min:
    de- ,stens angenähert 90 verschwenkbaren .Drehriegel (37) fest verbunden ist.
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