CH432539A - Verfahren zur Herstellung von therapeutisch wertvollen tertiären Aminen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von therapeutisch wertvollen tertiären Aminen

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CH432539A
CH432539A CH444266A CH444266A CH432539A CH 432539 A CH432539 A CH 432539A CH 444266 A CH444266 A CH 444266A CH 444266 A CH444266 A CH 444266A CH 432539 A CH432539 A CH 432539A
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pyrrolidino
diethylamino
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Heinz Dr Haury
Ernst Dr Schuetz
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Haury Chem Fab Dr Heinz
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    • C07D295/02Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms containing only hydrogen and carbon atoms in addition to the ring hetero elements
    • C07D295/027Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms containing only hydrogen and carbon atoms in addition to the ring hetero elements containing only one hetero ring
    • C07D295/03Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms containing only hydrogen and carbon atoms in addition to the ring hetero elements containing only one hetero ring with the ring nitrogen atoms directly attached to acyclic carbon atoms

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Description


  



   Die   Erfindung betrdfft    ein Verfahren zur Herstellung bisher unbekannter tertiärer Amine. Sie entsprechen der allgemeinen Formel
EMI1.1     

In dieser Formel bedeutet X Wasserstoff oder 1 bis
3   SubstLtuenten, nämlich Halogen, Alkyl-, Amino-oder   
MNitrogruppen. Mit Ausnajhme von   4-Hydroxy-3-meth-    oxy-oder von 3,   4-Dimethoxygruppen    kann X auch Alkoxy- oder Hydroxgruppen bedeuten, R1 und   Ra    können gleich oder verschieden sein und Alkyl-, Oxy  alkyl-, Aryl-oder Aralkylguppen be, deuten ader mit    oder ohne weiteres Heteroatom zu einem heterocyclischen Ring   verbundem sein.   



   Y bedeutet einen geradlinigen oder verzweigten   Alkylnest, einen Aryl-, Aralkyl-oder Cycloalkylrest.   



   Das   erfindungsgemasse Verfahren ist dadurch    gekennzeichnet, dass man entweder Acetonitrle der allgemeinen Formel
EMI1.2     
 in wasserfreiem organischem Lösungsmittel mit einem Grignarderagens der allgemeinen Fromel hal-Mg-Y   um-    setzt und das Reaktionsprodukt durch Ansäuern zersetzt, oder Aminoacetonitriele der allgemeinen Formel
EMI1.3     
   in.    wasserfreien organischen Lösungsmitteln mit   Phenyl-    magnesiumhalogeniden der allgemeinen Formel
EMI1.4     
    umsetzt und das Reaktionsprodukt durch Ansäuern zer-    setzt.



   In der deutschen Patentschrift 963 424 sind tertiäre
Amine genannt, die durch Umsetzung von Amine    aceto, nitrilen mit Organomagnesiumhalogeniden darge-    stellt werden. Es sind, analkgeitsch und spasmoytisch wir kende Substanzen. Bei,   den erfindungsgemäss hergestell-       ten Substanzen handelt es    sich um wertvolle   blutdruck-       steigernde Verbindungen, teilweise ohne anderen blut-       drucksteigernden    Therapeutika anhaftende unerwünschte
Nebenwirkungen.



   In der   deutschen Patentschrift Nr. l    088 962 sind    tertiäre Amme genannt, die durch Umsetzung    von   Benz-       ylmagnesiumhalogeniden    mit Pyrrolidino-carbonsäure nitrilen dargestellt werden. Sie unterscheiden sich von den    erfindungsgemäss zugänglichen Verbindungen dadurch,      da.    sich   PhenylrestundtertiäreAminogruppen    nicht am gleichen Kohlenstoffatom befinden. Die der vorlie  genden    Erfindung gemäss hergestellten Verbindungen zeichnen sich bei ausgeprngter blutdrucksteigernder Wir  kung durch eine geringe Toxizität aus.

   Hierbei    kann die   blutdrucksteigende Wirkung zwar mit einer    starken zentral   stimulierenden    Wirkung einhergehen, doch wurden auch   erimdungsgemäss hergestellte Substanzen    aufge  funden, denen bei    starker blutdrucksteigernder Wirkung dieser in der   Therapiehäufigunerwünschtezentral    er  regende Effekt fehlt.    



     Für die therapeutische AnwendXg    ist es möglich und vielfach notwendig, die erhaltenen tertiären Amine in an sich bekannter Weise mit Säuren oder quaternisie renden Mitteln zu behandeln.



   Die folgenden Beispiele   sollen die Erfindung erläu-    tern, ohne sie zu beschränken.



   Beispiel 1    I-Pyrrolidino-l-p-tolylbutan   
Zu 3, 8 g   Magnesiumspänen werden    19,   7    g   n-Propyl-    bromid in 15   cm3    absolutem Äther langsam zugetropft.



   Nach Beendigung der Reaktion lässt man unter Eisküh lung   26,    9 g g Pyrrolidino-p-tolylacetonitril in 10 cm3 ab solutem Äther zufliessen. Nach Abklingen der heftigen
Reaktion wird noch 3 Stunden erhitzt. Man lässt ab kühlen und zersetzt das Reaktionsprodukt mit Eis und
Salzsäure. Die ätherische Schicht wird noch mit Salz säure ausgeschüttelt und verworfen. Die vereinigten slaz sauren Schichten werden mit Natronlauge. alkalisch ge macht. Das   sich. abscheidende Öl wird in Äther aufge-    nommen und mit Natriumsulfat getrocknet. Nach dem    Verjagen des Äthers wird die Base. im Vakuum destil-    liert. Man erhält 17,9 g eines fast farblosen Öls. Kp0,5 =
114-125 . Das Hydrochlorid schmilzt bei 189 .



   Für die Base :   berechnet ( /o)    : C 82, 88 H 10, 67 N 6, 45 gefunden(%) :   C    82, 94 H   10,    58 N 6, 84
Beispiel 2    1-Piperid3no-1-phenylbutan   
Zu 1, 9 g Magnesiumspänen lässt man 12, 6 g Brombenzol in 20 cm3 absolutem Ätjher langsam zufliessen.



  Nach   Beendigung der Spontanreaktion    wird zu Vollendung der Umsetzung einige Zeit unter Rückfluss erhitzt.   man lässt abkühlen und fügt 11 g α-Piperidno-valeroni-    tril, in absolutem Äther gelöst, hinzu. Man erhitzt 3 Stunden lang unter Rückfluss und arbeitet dann das Reaktionsgemisch, wie im Beispiel 2 beschrieben, auf.



  Man erhält 9,2 g eines elicht gelbilchen Öls. Kp0,2 = 95 
110  Das Hydrochlorid ist eine farblose Substanz vom Fp. = 227 .



   Für das Hydrochlorid ber. (%) :   C 70,    96 H 9, 99 N 5, 52 Cl 13, 95 gef. (%) : C 70,08 H 9,   75    N 5, 81 Cl 13, 90
Beispiel 3
1-Pyrrolidino-1-p-chlorphenylpropan
Zu der aus 24,9 g Magnesiumspänen und 113,6 g Äthylbromid in 165 cm3 absolutem Ätjher hergestellten   Grignardverbindung werden    114, 5   g      Pyrrolidino-p-      chlorphenylaceto'nitril in 130 cm absolutem Äther zu-    getropft. Nach Abklingen der heftigen Reaktion wird noch 3 Stunden lang zum Sieden erhitzt. Nach dem Abkühlen wird, wie in Beispiel 2 beschrieben, aufgearbeitet.



  Der   Kip,,,    der leicht gelblichen Base beträgt   114-115 .   



  Man erhält   eine Ausbaute von 82 g    (70, 7%). Das farblose Hydrochlorid schmilzt. bei 200 , nach zweimaligem Um kristallisieren bei   205 .   



   Fiir das Hydrochlorid be.(%) : C   60,      02    H 7, 30 Cl   27,    30 N 5, 38 gef.(%): C 59, 80 H   7,    49   Cl 27, 6, 7 N 5,    13
Beispiel 4    1-(3-Hydroxypiperidino-)-l-phenylpropan   
Zu dem ; aus 2, 7 g Magnesiumspänen und 12g Äthylbromid in 32,   6      cm ? wasserfreiem Äther bereiteten Grig-    nardreagens lässt man 28,3 g 3-Hydroxypiperidinophenylacetonitril in 44 cm3 wasserfreiem toluol langsam   zufliessen.    Sobald die sehr heftige Reaktion nachlasst, wird noch 15   Minuben, erhitzt.    Dann wird der Äther abdestilliert und noch 11/2 Stunden lang erhitzt. Die   wei-    tere Aufarbeitung erfolgt wie in Beispiel 2 beschrieben.



  Kp0.15 = 142-145 .



   Beispiel 5    1- (4-Methylpiperazino-)-l-phenylbutan   
Zu 3,7 g mangesiumspänen werden 18,9 g n-Propylbromid in 11,4 cm3 absolutem Äther langsam zugetropft.



  Sobald die Reaktion nachlässt, lässt man 27,8 g Methylpiperazino-phenylacetonitril in 51,5 cm3 wasserfreiem Toluol zufliessen. Nach Beendigung der sehr heftigen Reaktion wird noch 15 Minuten erwärmt. Der Äther wird dann abdestilliert. Das violett gefärbte Reatkonsgemsich wird dann noch 1¸ Stunden unter Rückfluss gekocht und wie in beispiel 2 aufgearbeitet. Kp0,1 = 106  120 .   



   Für die Base berechnet   ( /o)    :   C 77,    5 H 10, 42   N 12,    66 gefunden (%) : C 76, 52 H 10, 46   N11,    89
Beispiel 6
1-Diäthylamino-1-phenylpropan
Zu der aus 3, 9 g   Magnesiumspänen und    17, 6 g Athylbromid in 25 cm3 absolutem   Ather    hergestellten Grignardveribundung lässt man 26, 7 g diäthylamino  phenylacetomitrilin20cmÄtherzufliessenundkocht    nach Beendigung der heftigen Reaktion noch 3 Stunden lang unter Rückfluss. Die Aufarbeitung erfolgt, wie bei Beispiel 2   beschrieben. Kpl2 = 107-119 . Ausbeute    : 15, 7 g.



   Beispiel 7
1-Hexamethylenimino-1-phenylpropan
Man bereitet aus 1,9 g magnesiumspänen und 8,6 g Äthylbromid eine Grignardverbindung in 15 cm3 absolutem Äther und lässt 14,3 g hexamethylenimino-phenylacetonitril in 10 cm3   ? wasserfreiem Äther zufliessen.    Die Aufarbeitung erfolgt wie üblich. Kp0,05 = 98 .



   Beispeile weiterer nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestelter Amine sind folgende: 1-Pyroolidino-1-phenylbutan Kp0,02 = 84-85 
Hydrochlroid Fp = 198-200  1-Pyrrolidino-1-phenyläthn Kp0,4 = 80-87 
Hydrochlorid Fp = 158  1-Pyrrolidino-1-tolylpropan Kp2,5 = 127-137  1-Pyrrolidino-1-p-chlorphenyläthan Kp0,3 = 100-111   .

   hydrochlorid Fp = 186,5  1-Pyrrolidino-1-p-chlorphenylbutan Kp0,1 = 108-110 
Hydrochlorid Fp = 209  1-Pyrrolidino-1-o-chlorphenyläthan Kp0,1 = 90-98  1-Pyrrolidino-1-o-chlropheylpropan Kp0,4 = 102-108  1-Pyrrolidino-1-o-chlorphenylbutan Kp0,6 = 110-118  1-Pyrrolidino-1-o-chlorphenylpentan Kp0,03 = 121-125 
Hydrochlorid Fp = 236,5  1-Pyrrolidino-1-p-chlorphenyl-2-methylpropan
Kp1 = 116-125 
Hydrochlorid Fp = 205  1-Pyrrolidino-1-p-tolylpropan Kp0,02 = 105-118 
Hydrochlorid Fp = 234  1-Pyrrolidino-1-o-chlorphenylpropan Kp0,01 = 103-108 
Hydrochlordi Fp = 250  1-Pyrrolidino-1-anisylpropan Kp0,3 = 111-114 
Hydrocyhlorid Fp = 149  1-Morpholino-1-phenylpropan Kpl, 4 = 124-130     HydroehloridFp = 212     1-(2-(methylpiperidno-)-1-phenylpropan
Kp0.0 = 109-111  1-Pyrrodlidino-1-phenylpentan Kp0,1 = 106-110 
Hydrochlorid Fp = 178  1-Pyyrolidino-1-phenhylisobutan Kp0,

  4 = 91-98 
HydrochloridFp = 196,   5       l-Pyrrolidino-1-p-chlorphenyl-3-methylbutan   
Kp0. = 118-120 
Hydrochlorid Fp = 246  1-Pyrrolidino-1-m-chlorphenpropan Kp0,2 = 107-110     HydrochloridFp==146  l-Pyrroliduio-l-.phenyl-3-me.thyIbutanKpia=149-151    
Hydrochlorid Fp 252    l-Piperidino-l-p-chlorphenylpropan Kpo l = 115-118        Hydro.oM.oridFp    =   228     1-Pyrrolidino-1-p-chlrophenylbuten Kp0,2 = 112-122 
Hydrochlrodi Fp = 245    l-Piperidmo-l-p-chlorph & iiyl-3-!m:

  ethylpropan   
Kp0,2 =   127-130    
Hydrochlorid Fp =   225     1-Pyrrolidino-1-o-chlropehnyläthan Kp0,1 = 91-93  hydrochlorid Fp = 177  1-Piperidino-l-phenylpentanKpoi = 113-117     HydrochloridFp=198     1-Pyrrolidino-1-p-methoxy-phenylpropan
Kp0.

     =      114-116       l-(2Methylpiperidmo-)-l-phenylbutan   
Kp0.04 = 104-105     Hydrochlorid Fp = 207  1-MorphoImo-l-ochlorphenyläthanKpig==156        HydrochloridFp    = 216,   5       1-(2-Methylpiperidino-)-l-phenylpentan Kpo os    = 102    l-(2-Mefhylpiperidino-)-1-o-ohlorphenyläthan   
Kpl4 = 95-105    1-Diäthylamino-l-o-chlorphenylpropan    Kp0,1 = 88-90    1-HexamethyIenimmo-l-ochlorphenyläth.aii   
Kp0,07 = 99-101  1-Pyrrolidino-1-p-methoxyphenylbutan Kp0,

  2 = 110     HydroohloridFp    =   209       1-Pyrrolidino-1-m-chlorphenylbutan Kpo 4 = 115-116 
Hydrochlorid Fp = 215     1-Pyrrolidino-1-p-methoxyphenylpropan   Kpo2 = 120       lPiperidino-m-'chlorph & nylbutanKpa==144-147    
Hydrochlorid Fp = 209  1-(4-Methylpiperdiino-)-1-phenylpropan
Kp0,1-0,2=105-110 
Hydrochlorid Fp = 196    l-i    (4-Methylpiperidino-)-1-p-chlrophenylpropan
Kp0,3 = 140-149 
Hydrochlroid Fp = 243  1-(4-Methylpiperdino-)-1-p-chlrophenylbutan    Kapo,    = 165-167 
Hydrochlorid Fp =   248     8  1-(3-Methylpiperdino-)-1-p-chlrophehylproapn    Kpo, = 118-126    
Hydrochlorid Fp   = 204       1-1 (3-.M & thylpiperi)dino-)-l-p-chlorphe)

  iylbutan   
Kp0,05 =   126-127        HydrocMoridFp=219       1-Morpholino-l-phenylbutan    Kp0,1 = 107-109 
Hydrochlorid Fp = 228,   5     1-Morpholino-1-o-chlrophenylpopran Kp0,1 = 122    l-Morpholino-l-o-chlorphenylbutan    Kp 0,2 = 141    l-Morpholino-l-p-chlorphenylpropan Kpo, 2 = 147-151    
Hydrochlorid Fp= 231

Claims (1)

1-Diäthylamino-1-p-chlrophenvläthan Kp4 = 131-135 1-Diäthylamino-l-p-chlorphenylpropan Kpo, 2 = 88 HydrocbloridFp = 150 1-Diäthylamino-dp-tolylpropanKp = 130-135 hydrochlroid Fp = 149 PATENTANSPRUCH Verfahren zur HerstellungtertiärerAmme und deren Salze der allgemeinen Formel EMI3.1 in der X Wasserstoff oder 1 bis 3 Suihstituenten, näm- lich Halogen, Alkyl-, Amino-oder Nitro, gruppen und, mit Ausnahme von 4-Hydroxy-3-methoxy-oder von 3, 4-DimethoxygruppenauchAlkoxy-oder Hydroxy gruppen bedeutet,
wobei Ri und R2 gleich oder ver schieden sind und Alkyl-, Oxyalkyl-oder Aralkylgrup- pen bedeuten oder mit oder ohne weiteres Heteroatom zu einem heterocyclischen Ring verbunden sind, wobei ferner Y einen geradlinigenoderverzweigten Alkylrest, emen Aryl-, Aralkyl-oder Cycloalkylrest bedeutet, da- durch gekennzeichnet,
dass man entweder Acetonitrile der allgemeinen Formel EMI3.2 in wasserfreiem organischen Lösungsmittel mit einem Grignaidreagens der allgemeinen Formel Hal-Mg-Y um- setzt und das Reaktionsproduht durch Ansäuern zersetzt oder Aminoaeetonitrile der alAgemeinen Formel EMI3.3 in wasserfreiem organischen Lösungsmittel mit Phenyl- magnesiumhalogeniden der allgemeinen Formel EMI3.4 umsetzt und das ReaktionsproduktdurchAnsäuern zersetzt.
UNTERANSPRUCH Verfahren nach Palentanjspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man das erhaltene tertiäre Amin mit Säu- ren behandelt.
PATENTANSPRUCH II Verwendung von nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I hergestellten tetiären Aminen zur Herstellung entsprechemder quatemärer Ammoniumsalze, da- durch gekennzeichnet,dass man die tertiären Amine mit Quartemisierungsmittem behandelt.
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