CH451391A - Verwendung eines Mittels zur Erhöhung der Wasserfestigkeit von Leder oder Pelzen - Google Patents

Verwendung eines Mittels zur Erhöhung der Wasserfestigkeit von Leder oder Pelzen

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CH451391A
CH451391A CH825065A CH825065A CH451391A CH 451391 A CH451391 A CH 451391A CH 825065 A CH825065 A CH 825065A CH 825065 A CH825065 A CH 825065A CH 451391 A CH451391 A CH 451391A
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CH
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leather
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citric acid
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CH825065A
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English (en)
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Hans Dr Markert
Rudi Dr Heyden
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Boehme Chemie Gmbh
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14CCHEMICAL TREATMENT OF HIDES, SKINS OR LEATHER, e.g. TANNING, IMPREGNATING, FINISHING; APPARATUS THEREFOR; COMPOSITIONS FOR TANNING
    • C14C9/00Impregnating leather for preserving, waterproofing, making resistant to heat or similar purposes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description


      Verwendung    eines     Mittels        zur    Erhöhung der     Wasserfestigkeit    von Leder oder     Pelzen       Gegenstand des Hauptpatentes ist die Verwendung  von in organischen     Lösungsmitteln    gelösten Anlage  rungsprodukten von 1 bis 4     Mol        Äthylenoxid    an ein       Mol    einer organischen Verbindung, die wenigstens einen  ungesättigten     lipophilen    Rest und ein über Sauerstoff,  Stickstoff oder Schwefel gebundenes austauschbares  Wasserstoffatom besitzt, als Mittel zur Erhöhung der  Wasserfestigkeit von Leder oder Pelzen.

   Die so behan  delten Leder zeichnen sich durch ein geringes Wasser  aufnahmevermögen und eine sehr geringe Wasserdurch  lässigkeit unter dynamischen     Prüfbedingungen    aus, so  dass sie besonders als stark mechanisch beanspruchte  Leder, wie Bodenleder, Schuhoberleder und technische  Leder geeignet sind.  



  Es wurde nun gefunden, dass man Leder von teil  weise überlegener, mindestens aber gleich guter Wasser  festigkeit erhält, wenn man sie mit Lösungen von An  lagerungsprodukten aus     1-4.        Mol        Äthylenoxyd    an 1       Mol    einer organischen Verbindung,

   die wenigstens einen  gesättigten     verzweigtkettigen        lipophilen    Rest mit 12  20     Kohlenstoffatomen        bei        dem        30-70%        der        Kohlen-          stoffatome    als     Seitenkettenatome    vorliegen und ein über       Sauerstoff,        Stickstoff    oder Schwefel gebundenes aus  tauschbares Wasserstoffatom besitzt, in organischen Lö  sungsmitteln behandelt.

   Von den im Hauptpatent be  nutzten     Anlagerungsprodukten    unterscheiden sich die  hier zur Verwendung kommenden vor allem dadurch,  dass sie sich praktisch     völlig    farblos herstellen lassen.  Gegenüber den gemäss Hauptpatent behandelten Le  dern zeichnen sich die so erhaltenen Leder dement  sprechend durch eine sehr helle Farbe und     ausserordent-          lich    gute Lichtbeständigkeit aus.  



  Die imprägnierende Wirkung dieser Verbindungen ist       völlig    überraschend, da mit den üblichen     geradkettigen     gesättigten     Fettalkoholen,    Fettsäuren und dgl. auch  bei Anlagerung von     1-4        Mol        Äthylenoxyd    keine Was  serfestigkeit der behandelten Leder zu erzielen ist. Viel  mehr hatte es bisher den Anschein, als ob eine gute    Wasserfestigkeit nur mit Produkten     erreichbar    ist, wel  che ungesättigte     lipophile    Reste enthalten.  



  Die     für    die Imprägnierung verwendbaren Produkte  sind bekannt oder lassen sich in üblicher Weise her  stellen. Beispiele für solche Verbindungen sind die An  lagerungsprodukte von     1-4.        Mol        Äthylenoxyd    an     ver-          zweigtkettige        höhermolekulare    Alkohole, Säuren, Ami  ne,     Säureamide,        Sulfamide    und     Mercaptane    mit 12-20       Kohlenstoffatomen,

          bei        denen        sich        30-70%        der        Koh-          lenstoffatome    in den Seitenketten befinden.

   Unter den  genannten Verbindungen zeichnen sich die     Anlagerungs-          produkte    an     verzweigtkettige        höhermolekulare        Alkohole     durch eine besonders gute Wirksamkeit aus, welche die  jenige der anderen Derivate zum Teil erheblich     über-          trifft.    Solche     verzweigtkettigen,    als Ausgangsstoffe die  nenden Alkohole können beispielsweise durch     Oxosyn-          these    aus verzweigten     Olefinkohlenwasserstoffen    oder  nach der     Guerbetschen    Reaktion erhalten werden.

   Hier  bei hat sich gezeigt, dass bei schwacher Kettenverzwei  gung die Seitenketten wenigstens 4     Kohlenstoffatome     besitzen müssen, wie dies z. B. bei vielen     Guerbetalkoh-          len    und dem Produkt der     Oxosynthese    aus     Triisobuten     der Fall ist. Bei einer starken Kettenverzweigung, wie  sie etwa bei dem Produkt der     Oxosynthese    aus Tetra  propylen vorliegt, können auch kürzere Seitenketten in  grösserer Anzahl vorliegen.

   Besonders geeignet für die  Verwendung gemäss vorliegender Anmeldung sind die  Derivate von     Alkoholen,    wie man sie nach der     Guer-          betschen    Reaktion gewinnt.  



  Alle im Hauptpatent genannten Lösungsmittel sind  für die erfindungsgemässen Produkte gleichfalls geeig  net und auch die Behandlung der Leder wird in völlig  entsprechender Weise vorgenommen. Die Mittel eignen  sich zum Imprägnieren aller Arten von Leder oder       Pelzen,    also ausser     aluminium-,        chrom-    oder chrom  kombiniert gegerbten Ledern auch von synthetisch oder  vegetabilisch gegerbten Ledern.  



       Vorteilhaft    hat sich eine Kombination der     erfin-          dungsgemässen    Mittel mit     Zitronensäureestern    oder Zi-           tronensäureamiden,    die im Molekül noch wenigstens  eine freie     Carboxylgruppe    besitzen und bei denen wenig  stens eine der     Veresterungs-    oder     Amidierungs-          komponenten    einen ungesättigten bzw.     verzweigtkettigen          höhermolekularen        aliphatischen    Kohlenwasserstoffrest  enthält, erwiesen.

   Hierbei haben sich Mischungen der  erfindungsgemäss verwendeten     Äthylenoxydanlagerungs-          produkte    mit     Monooleylzitronensäureester    bzw. dem       Monozitronensäureester    eines     verzweigtkettigen    höher  molekularen Alkohols in organischen Lösungsmitteln  besonders bewährt.  



  Eine Verstärkung des Imprägniereffektes bzw. eine  Anpassung an besondere Ansprüche lässt sich weiter  hin durch     Mitverwendung    von Kondensationsprodukten  aus     Alkoholaten    mehrwertiger Metalle, insbesondere des  Aluminiums und sauren     höhermolekularen    Abkömm  lingen der Phosphorsäure, insbesondere sauren     Phos-          phorsäureestern        höhermolekularer    organischer     Hydro-          xylverbindungen    sowie von     Silikonölen    und/oder Hart  wachsen erreichen.

   Die verschiedenen Komponenten las  sen sich ohne Schwierigkeiten in den organischen Lö  sungsmitteln bzw. deren Gemischen auflösen.  



  Die erfindungsgemäss behandelten Leder zeichnen  sich unter statischen und dynamischen     Bedingung-zn       durch eine hohe Wasserfestigkeit und ein sehr niedriges       Wasseraufnahmevermögen    aus. Die häufig bei Verwen  dung von Imprägniermitteln zu beobachtende Verhär  tung des Leders tritt nicht auf, sondern die Leder blei  ben weich und geschmeidig, behalten eine sehr helle  Farbe,

   die sich auch bei starker Lichteinwirkung kaum  verändert und sie werden auch in bezug auf ihr     Färbe-          und        Zurichtungsverhalten    nicht nachteilig     b--einflusst.     Besondere Bedeutung besitzt die     erfindungsgemässe    Im  prägnierungsart für moderne nicht geschmierte     Water-          proof-Leder.       <I>Beispiel 1</I>    Probestücke eines chromgegerbten     Boxcalfleders     wurden 10 Minuten lang in     l0o/oige    Lösungen nachste  hend aufgeführter     Äthylenoxydanlagerungsprodukte          verzweigtkettiger    Alkohole getaucht.

   Das Lösungsmittel  gemisch bestand zu gleichen Teilen aus     Isopropanol     und Benzin (Kp     110-140     C). Im Anschluss daran  wurden die Leder über Nacht an der Luft und dann  noch 1 Stunde bei 80' C getrocknet. Die Prüfung der  Probestücke wurde auf der     Maeser-Maschine    vorgenom  men und die Anzahl der Knicke bis zum     Wasserdurch-          tritt    bestimmt. Dabei wurden folgende Werte erhalten.

    
EMI0002.0041     
  
    Wasserdurchtritt <SEP> nach
<tb>  unbehandeltes <SEP> Leder <SEP> 95 <SEP> Knicken
<tb>  2-Octyldodecyl-l-alkohol <SEP> + <SEP> 3 <SEP> Äthylenoxyd <SEP> (durch <SEP> Guerbet-Reaktion <SEP> gewonnen) <SEP> 36 <SEP> 000 <SEP> Knicken
<tb>  2-Octyldodecyl-l-alkohol <SEP> + <SEP> 4 <SEP> Äthylenoxyd <SEP> (durch <SEP> Guerbet-Reaktion <SEP> gewonnen) <SEP> 32 <SEP> 000 <SEP> Knicken
<tb>  2-Hexyl-decyl-l-alkohol <SEP> + <SEP> 3 <SEP> Äthylenoxyd <SEP> 6 <SEP> 500 <SEP> Knicken
<tb>  Isotridecyl-l-alkohol <SEP> + <SEP> 2 <SEP> Äthylenoxyd <SEP> (aus <SEP> der <SEP> Oxo <SEP> synthese <SEP> mit <SEP> Tetrapropylen)

   <SEP> 14 <SEP> 000 <SEP> Knicken       <I>Beispiel 2</I>    Ein vegetabilisch synthetisch gegerbtes Bodenleder       wurde        10        Minuten        in        eine        10%ige        Lösung        eines        An-          lagerungsproduktes    von 4     Mol-Äthylenoxyd    an 1     Mol          2-Octyldodecyl-l-alkohol    getaucht.

   Das verwendete     Lö-          sungsmittelgemisch    bestand aus 2 Teilen     Isopropanol     und 7 Teilen Benzin (Kp 110-140' C). Danach wurde  das Leder an der Luft getrocknet und nach     Klimati-          sierung        bei        20'        C        und        65%        Luftfeuchtigkeit        wurde        am          Bally-Permeometer    die dynamische Wasserfestigkeit be  stimmt, wobei sich nachstehende Werte ergaben.

    
EMI0002.0069     
  
    Wasserdurch- <SEP> % <SEP> Wasser- <SEP> Wasserdurch  tritt <SEP> nach <SEP> aufnahme <SEP> lass <SEP> nach
<tb>  <U>Mi</U>nuten <SEP> n<U>ac</U>h <SEP> <U>1 <SEP> St</U>. <SEP> <U>1 <SEP> Stunde</U>
<tb>  unbehandeltes
<tb>  Leder <SEP> 4 <SEP> 53 <SEP> 2,5
<tb>  2-Octyldodecyl-l  alkohol* <SEP> + <SEP> 4
<tb>  Äthylenoxyd <SEP> 350 <SEP> 22 <SEP> 0,0
<tb>  * <SEP> durch <SEP> Guerbet-Reaktion <SEP> gewonnen

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verwendung von in organischen Lösungsmitteln ge lösten Anlagerungsprodukten von 1 bis 4 Mol Äthylen oxyd an ein Mol einer organischen Verbindung, die we- nigstens einen gesättigten verzweigtkettigen lipophilen Rest mit 12 bis 20 Kohlenstoffatomen, bei dem 30 bis 70% der Kohlenstoffatome als Seitenkettenatome vorlie- gen und die ein über Sauerstoff,
    Stickstoff oder Schwe fel gebundenes austauschbares Wasserstoffatom besitzt, als Mittel zur Erhöhung der Wasserfestigkeit von Leder oder Pelzen. UNTERANSPRÜCHE 1. Verwendung von in organischen Lösungsmitteln gelösten Anlagerungsprodukten von 1 bis 4 Mol Äthy- lenoxid an 1 Mol eines gesättigten verzweigtkettigen höhermolekularen Alkohols mit 12 bis 20 Kohlenstoff- atomen,
    bei dem sich 30 bis 70% der Kohlenstoffatome in den Seitenketten befinden, gemäss Patentanspruch. 2. Verwendung von in organischen Lösungsmitteln gelösten Anlagerungsprodukten von 1 bis 4 Mol Äthy- lenoxyd an 1 Mol eines nach der Guerbetschen Reaktion gewonnenen Alkohols, gemäss Patentanspruch. 3.
    Verwendung von Mitteln zur Erhöhung der Was serfestigkeit von Leder oder Pelzen gemäss Patentan spruch in Verbindung mit Zitronensäureestern oder Zitronensäureamiden, die im Molekül wenigstens eine freie Carboxylgruppe besitzen und bei denen wenig stens eine der Veresterungs- oder Amidierungskompo- nenten einen ungesättigten höhermolekularen aliphati- schen Kohlenwasserstoffrest enthält. 4.
    Verwendung von Mitteln zur Erhöhung der Was serfestigkeit von Leder oder Pelzen gemäss Patentan spruch in Verbindung mit Zitronensäureestern oder Zi- tronensäureamiden, die im Molekül noch wenigstens ei ne freie Carboxylgruppe besitzen und bei denen wenig stens eine der Veresterungs- oder Amidierungskompo- nenten einen verzweigkettigen höhermolekularen ali- phatischen Kohlenwasserstoffrest enthält. 5.
    Verwendung von Mitteln zur Erhöhung der Was serfestigkeit von Leder oder Pelzen gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 3, wobei als Zitronensäure ester der Monooleylzitronensäureester eingesetzt wird. 6.
    Verwendung von Mitteln zur Erhöhung der Was serfestigkeit von Leder oder Pelzen gemäss Patentan spruch in Verbindung mit in organischen Lösungsmit teln gelösten Kondensationsprodukten aus Alkoholaten mehrwertiger Metalle, insbesondere des Aluminiums und sauren höhermolekularen Abkömmlingen der Phos phorsäure, insbesondere sauren Phosphorsäureestern höhermolekularer Hydroxylverbindungen. 7. Verwendung von Mitteln zur Erhöhung der Was serfestigkeit von Leder oder Pelzen gemäss Patentan spruch in Verbindung mit Silikonöl und/oder Hartwach sen.
CH825065A 1964-04-29 1965-06-14 Verwendung eines Mittels zur Erhöhung der Wasserfestigkeit von Leder oder Pelzen CH451391A (de)

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CH561664A CH428074A (de) 1963-08-08 1964-04-29 Verfahren zum Wasserfestmachen von Leder oder Pelzen
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