CH451931A - Verfahren zur Herstellung eines neuen östrogen hochwirksamen Steroids - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen östrogen hochwirksamen Steroids

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CH451931A
CH451931A CH1866763A CH1866763A CH451931A CH 451931 A CH451931 A CH 451931A CH 1866763 A CH1866763 A CH 1866763A CH 1866763 A CH1866763 A CH 1866763A CH 451931 A CH451931 A CH 451931A
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methyl
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hydroxyl group
compound
ether
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CH1866763A
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Inventor
Georg Dr Anner
Jaroslav Dr Kalvoda
Peter Dr Wieland
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Ciba Geigy
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J1/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen, not substituted in position 17 beta by a carbon atom, e.g. estrane, androstane
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J75/00Processes for the preparation of steroids in general

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung eines neuen östrogen hochwirksamen Steroids
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung, des   7α-Methyl-östradiols   der Formel
EMI1.1     
 und seines 3-Methyläthers.



   Diese Verbindungen besitzen wertvolle   pharmaka,    logische Eigenschaften. So zeigt insbesondere das Diol an der   kastrierten      weiblichen    Ratte bei   subkutane    Verbreichung sowohl im Allen-Doisy-Test (Keratinisation der Vagina) wie im Bülbring-Burn-Test (Uteruswachs- tum) eine viermal höhere östrogene Wirkung als Östradiol. Nach oraler Gabe durch Magensonde an der kastrierten weiblichen Ratte ist im Allen-Doisy-Test   eihe    dreimal höhere Intensität der östrogenen Wirkung festzustellen wie beim Östradiol. Die neuen Verbindungen können somit als hochwirksames Östrogen verwendet werden.



   Die neuen Verbindungen lassen sich erfindungsgemäss erhalten, wenn man das   6,7ss-Epoxyd    eines 3,17dioxygenierten   #1,3,5(10)-Östratriens    der Formel
EMI1.2     
 worin OR1 und   OR2    je eine freie, veresterte oder ver ätherte   Hydroxygruppe    darstellen mit einer Methylmetallverbindung, z.

   B. einem   Methylmagnesiumhalo-    genid,   insbesondere    Methylmagnesiumbromid oder -jodid oder mit Lithiummethyl, umsetzt, in der erhaltenen   6-Hydroxy-7α-methylverbindung    die Hydroxygruppe, falls   erwünscht,    nach Veresterung derselben eli  miniert    und die in   3- und    17-Stellung veresterten oder verätherten Hydroxylaruppen, mit Ausnahme einer 3-Methoxygruppe in freie Hydroxygruppen überführt.



   Die Umsetzung mit dem   Methylmagnesiuniliniogenid    führt man vorteilhaft in einem Äther, wie Diäthyläther, Tetrahydrofuran oder Dioxan, oder einem aromatischen Kohlenwasserstoff, wie Benzol, durch. Die hydrogenolytische Eliminierung der Hydroxygruppe in der 6-Hydr  oxy-7 a-methylverbindung    erfolgt zweckmässig mit katalytisch angeregtem oder naszierendem Wasserstoff. Die 6-Hydroxygruppe kann auch verestert werden, beipielsweise mit einem reaktionsfähigen, funktionellen   Derivat    einer Carbon- oder Sulfonsäure, z. B. einer der dingangs genannten, und hierauf hydrogenolytisch, z. B. mit Raney-Nickel, abgespalten werden.



   Die Reste ORt und OR2 in den oben genannten Ausgangsstoffen können z. B.   eine mit    einer organischen Carbonsäure oder Sulfonsäure, insbesondere einer solchen mit höchstens 20 Kohlenstoffatomen, z. B. Ameisen-, Essig-, Propion-,   Butter-,    Valerian-, Capron-, Trimethylessig-, Undecylen-, Cyclopropylcarbon-, Cyclopentylcarbon-, Cyclohexylessig-, Phenylessig-, Phenylpropion-, Phenoxyessig-, Acetessig-, Diäthylaminoessig-, Glykol-, Bisglykol, Asparagin-, Benzoe-, o-Sulfobenzoe-,   Furan-2-carbon- oder    Nicotinsäure oder den der Methan,   Athan-,      Benzol- oder    Toluolsulfonsäure veresterten Hydroxygruppe oder eine mit einem niederen aliphatischen Alkohol, wie   Methyl- oder Äthyl-    Alkohol, einem araliphatischen Alkohol,

   wie   Ben yl-    alkohol, oder einem heterocyclischen Alkohol, wie   Tetrahydropyranol,      verätherte    Hydroxygruppe darstellen.



   Die   Überführung    der veresterten oder verätherten Hydroxylgruppen in die freien Hydroxygruppen kann in an sich bekannter Weise geschehen. So kann eine ver  esterte oder verätherte Hydroxygruppe z. B. hydrolytisch oder hydrogenolytisch gespalten werden.



   Die Ausgangsstoffe sind zum Grossteil bekannt.



  Neue Ausgangsstoffe lassen sich nach an sich bekannten Methoden herstellen.



   Die verfahrensgemäss als Ausgangsstoffe eingesetzten 6,7ss-Epoxyde der Formel II können aus entsprechenden   #1,3,5(10),6-Östratetraenen    durch Umsetzung mit N-Halogensäureamiden   oder -imiden,    z. B. den oben genannten, und Behandlung der erhaltenen 6,7-Halo  hydrine    mit Alkalien, vorteilhaft mit Kaliumhydroxyd in wässrigem Dioxan, hergestellt werden.



   Die neuen Verbindungen können als Heilmittel in Form von pharmazeutischen Präparaten verwendet werden, welche diese Verbindung zusammen mit pharmazeutischen, organischen oder anorganischen, festen oder flüssigen Trägerstoffen, die für enterale, z. B. orale, oder parenterale Gabe geeignet sind, enthalten. Für die Bil  deng    derselben kommen solche Stoffe in Frage, die mit der neuen Verbindung nicht reagieren, wie z. B. Wasser, Gelatine, Milchzucker, Stärke, Magnesiumstearat, Talk, pflanzliche Öle, Benzylalkohole, Gummi, Polyalkylenglykole, Cholesterin oder andere bekannte Arzneimittelträger. Die pharmazeutischen Präparate können z. B. als Tabletten, Dragees, Kapseln oder in flüssiger Form als Lösungen,   Suspensionen    oder Emulsionen vorliegen.

   Gegebenenfalls sind sie sterilisiert und bzw. oder   enthalten    Hilfsstoffe, wie   Konserviemngs-,    Stabili  sierungs-,      Netz- oder    Emulgiermittel, Salze zur Ver änderung des osmotischen Druckes oder Puffer. Sie können auch noch andere therapeutisch wertvolle Stoffe enthalten.



   Die Erfindung wird in dem   nachfolgenden    Beispiel näher beschrieben. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel
Zu einer Lösung von Methylmagnesiumjodid (hergestellt durch Einwirkung einer Lösung von 3,8 ml Methyljodid in 20 ml Äther auf 1,200 g   Magnesium-    späne) fügt man unter Rühren 500 mg   A1'5'5'0)-3-Meth-    oxy-6,7ss-oxido-17ss-hydroxy-östratrien, gelöst in 10 ml Äther und 30 ml Benzol. Anschliessend wird das Reaktionsgemisch mit weiteren 50 ml Benzol versetzt und, nachdem der Äther abdestilliert ist (Siedepunkt der Mischung ca.   75 ),    6 Stunden unter Rückfluss gekocht.



  Dann kühlt man die gebildete Suspension ab, verdünnt sie mit Äther, versetzt sie unter starkem Kühlen und Rühren mit gesättigter Ammoniumchloridlösung, wäscht die organische Lösung mit Wasser, trocknet und dampft sie im Wasserstrahlvakuum ein. Der amorphe Rückstand (510 mg) besteht neben Spuren Ausgangsmaterial und einem kleinen Anteil an phenolischen Produkten aus einem Gemisch zweier isomerer Diole.



  Durch Chromatographie an Aluminiumoxyd (Aktivi  tiit II)    können die beiden Produkte leicht getrennt werden, da das eine unter Wasserabspaltung in das 3-Meth  oxy-6-methyl-17ss-hydroxy-#1,3,5(10),6-östrotetraen    übergeht und bereits in den ersten Fraktionen eluiert wird.



  Mit polaren Gemischen   (Benzol-Essigester)    folgt dann das erwünschte   #1,3,5(10)-3-Methoxy-6,17ss-dihydroxy-      7α-methyl-östratrien    (225 mg), das direkt ohne weitere Reinigung der Hydrogenolyse   unterworfen    wird. Hierzu löst man das Rohprodukt in Methanol und hydriert es unter Verwendung von   10 /oiger    Palladiumkohle als Katalysator. Nach Aufnahme von 1,1 Mol Wasserstoff wird die Reaktion unterbrochen, der Katalysator abfiltriert und das Filtrat im Wasserstrahlvakuum eingedampft. Der erhaltene rohe   7a-Methyl-ö stradiol-3    -methyläther wird in üblicher Weise mit Pyridinhydrochlorid behandelt, wobei das rohe 7a-Methyl-östradiol in einer Ausbeute von ca. 60 % erhalten wird.

   Die Verbindung kristallisiert aus Äther als Solvat in farblosen Prismen, die bei   119-120     unter Abspaltung von Äther schmelzen.



   Das als Ausgangsstoff dienende   #1,3,5(10)-3-Meth-    oxy-6,7ss-oxido-17ss-hydroxy-östratrien kann wie folgt hergestellt werden:
3,90 g   6-Dehydro-östron    werden in einer Mischung von 14 ml Methanol und 10 ml Methylenchlorid suspendiert, worauf bei ca.   15-20     innert 30 Minuten eine Lösung von 2,0 g Natriumhydroxyd in 4 ml Wasser zugefügt wird. Dann tropft man innert 90 Minuten unter gutem Rühren 5,6 ml Dimethylsulfat zu, setzt erneut 2,5 g Natriumhydroxyd in 5 ml Wasser und   4,8    ml Dimethylsulfat zu und destilliert anschliessend das als Lösungsmittel verwendete Methylenchlorid ab. Durch Zugabe von Wasser wird der gebildete 3-Methyläther ausgefällt. Die Verbindung schmilzt nach Umkristallisieren aus Methylenchlorid-Methanol bei   118-120     (3,4 g).



   2,0 g des so erhaltenen 6-Dehydro-östron-methyl äthers werden in 150 ml   Äther    gelöst und die Lösung bei ca.   15     unter Rühren mit 3,5 ml 80%iger Perchlorsäure und 1,40 g N-Brom-acetamid versetzt. Nach 30 Minuten Rühren bei   20     wird das Reaktionsgemisch mit Äther und Wasser verdünnt, die ätherische Lösung mit einer   100/oigen      Kaliumjodid- und      Natriumthiosulfat-    lösung und mit Wasser gewaschen, getrocknet und bei ca.   30     im Wasserstrahlvakuum eingedampft (2,9 g).



  2,0 g des amorphen   Eindampfrückstands    werden anschliessend in 25 ml Dioxan gelöst und die Lösung nach Zugabe von 2,0 g Kaliumhydroxyd in 12,5   ml    Wasser 35 Minuten bei 800 gerührt. Die abgekühlte Mischung wird mit Wasser versetzt, das ausgefallene Produkt abfiltriert, mit Wasser gewaschen, in Methylenchlorid Äther aufgenommen, die Lösung mit Natriumsulfat getrocknet und im Wasserstrahlvakuum eingedampft. Der so   erhaltene    kristalline   6, 7ss-Oxidoöstron-3      -methyl-    äther (1,423 g) schmilzt nach einmaligem   Umiösen    aus Methylenchlorid/Äther/Petroläther bei 177-180 .



   980 mg dieser Verbindung werden in 50 ml Tetra  hytdrofuran    gelöst und zu einer Lösung von 2,0 g Lithium-tri-tert.-butoxy-aluminiumhydrid zugegeben.



  Das Gemisch wird 2 Stunden bei   5     unter Stickstoff gerührt, dann vorsichtig unter guter Kühlung mit 1 ml Aceton in 10 ml Tetrahydrofuran und mit 1 ml Wasser in 10 ml Tetrahydrofuran versetzt, von anorganischen Anteilen abfiltriert und das Filtrat im Wasserstrahlvakuum eingedampft. Den Eindampfrückstand löst man in   Methylenchlorid-Ather-(l    : 5), wäscht die Lösung nacheinander mit gesättigter Seignettesalzlösung und mit Wasser, trocknet sie und dampft sie im Wasserstrahlvakuum   ein.    Das erhaltene kristalline Rohprodukt (975 mg) liefert nach Umlösen aus Methylenchlorid/ Äther 778 mg reines   #1,3,5(10)-3-Methoxy-6,7ss-oxido-   
17ss-hydroxy-östratrien vom F. 119-120 . Aus den Mutterlaugen können weitere 76 mg desselben Produktes gewonnen werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung des 7a-Methyl-östradiols und seines 3-Methyläthers, dadurch gekennzeichnet, dass man das 6,7ss-Epoxyd eines 3,17-dioxygenierter #1,3,5(10)-Östratriens der Formel EMI3.1 nvorin ORt und OR2 je eine freie, veresterte oder ver ätherte Hydroxygruppe darstellen, mit einer Methylmetallverbindung umsetzt, in der erhaltenen 6-Hydroxy 7a-methylverbindung die Hydroxygruppe eliminiert und falls die Gruppe RtO einen anderen Rest als die freie Hydroxy- oder Methoxygruppe oder R20 eine veresterte oder verätherte Hydroxygruppe bedeuten, die genannten Reste in freie Hydroxylgruppen überführt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Methyimetallverbindung ein Methyl-Magnesiumhalogenid verwendet, 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Methylmetaliverbindung Lithiummethyl verwendet.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekena- zeichnet, dass man die Eliminierung der Hydroxylgruplpe in der 6-Hydroxy7a-methylverbindung mit katalytisch angeregtem oder naszierendem Wasserstoff vornimmt.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Eliminierung der Hydroxylgruppe in der 6-Hydroxy-7 a-methylverbindung durch Verestern mit einer Suifon- oder Carbonsäure und anschliessen den Behandeln mit Wasserstoff in Gegenwart von Raney-Nickel vornimmt.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man im erhaltenen 3-Methyläther des 7α-Methyl-östradiols die 3-Methoxygruppe zur 3-Hydroxygruppe hydrolysiert.
CH1866763A 1963-12-24 1963-12-24 Verfahren zur Herstellung eines neuen östrogen hochwirksamen Steroids CH451931A (de)

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