CH468409A - Verfahren zur Herstellung antibiotischer Cephalosporinverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung antibiotischer Cephalosporinverbindungen

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CH468409A
CH468409A CH1101464A CH1101464A CH468409A CH 468409 A CH468409 A CH 468409A CH 1101464 A CH1101464 A CH 1101464A CH 1101464 A CH1101464 A CH 1101464A CH 468409 A CH468409 A CH 468409A
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thienylacetamido
cephem
cephalosporin
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carboxylic acid
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Harold Flynn Edwin
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Lilly Co Eli
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D501/00Heterocyclic compounds containing 5-thia-1-azabicyclo [4.2.0] octane ring systems, i.e. compounds containing a ring system of the formula:, e.g. cephalosporins; Such ring systems being further condensed, e.g. 2,3-condensed with an oxygen-, nitrogen- or sulfur-containing hetero ring
    • C07D501/14Compounds having a nitrogen atom directly attached in position 7
    • C07D501/16Compounds having a nitrogen atom directly attached in position 7 with a double bond between positions 2 and 3
    • C07D501/207-Acylaminocephalosporanic or substituted 7-acylaminocephalosporanic acids in which the acyl radicals are derived from carboxylic acids
    • C07D501/247-Acylaminocephalosporanic or substituted 7-acylaminocephalosporanic acids in which the acyl radicals are derived from carboxylic acids with hydrocarbon radicals, substituted by hetero atoms or hetero rings, attached in position 3
    • C07D501/38Methylene radicals, substituted by nitrogen atoms; Lactams thereof with the 2-carboxyl group; Methylene radicals substituted by nitrogen-containing hetero rings attached by the ring nitrogen atom; Quaternary compounds thereof
    • C07D501/46Methylene radicals, substituted by nitrogen atoms; Lactams thereof with the 2-carboxyl group; Methylene radicals substituted by nitrogen-containing hetero rings attached by the ring nitrogen atom; Quaternary compounds thereof with the 7-amino radical acylated by carboxylic acids containing hetero rings

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Description


  



  Verfahren zur Herstellung antibiotischer Cephalosporinverbindungen
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung antibiotischer Cephalosporin-Abkömmlinge.



   In der Schweizer Patentschrift Nr. 409 967 werden Verbindungen der Klasse   dies Cephalosporins C beschrie-    ben, die eine heterocyclisch substituierte Acylamidgruppe in der 7-Stellung des Cephalosporins C anstelle der in   dieser    Position beim Cephalosporin C selbst gefundenen   5'-AminoWN'-adipamylçruppe    besitzen. Diese Verbindungen sind zu der Klasse des Cephalosporins C zu rechnen, weil sie die bicyclische Ringstruktur des Cephalosporins C aufweisen; sie zeigen jedoch Abwandlungen in den an diese gebundenen Substituenten.

   Unter diese Verbindungen fallen solche, welche die Kerne der als Desacetylcephalosporin C bekannten Cephalosporin-Abkömmlinge besitzen; das Cephalosporin   Cc,    dessen Kern einen verschmolzenen Laktonring enthält, und das Cephalosporin CA, in dem die 3-Stellung des   Thiazinrings    einen   Methyltertiäramino-Substituenten    trägt, der ein inneres Salz oder Zwitterion bildet.



   Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten neuartigen Verbindungen gehören zur Klasse der Cephalosporin CA-Abkömmlinge, deren Prototyp das Cephalosporin CA selbst ist, das die folgende Formel aufweist:
EMI1.1     

Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung antibiotischer Cephalosporinverbindungen der Formel
EMI1.2     
 und deren Salze mit pharmakologisch verträglichen Säuren, wobei R ein a-Thienyl-,   fl-Thienyl-,    a-Furyloder   oS-Furylrest    ist; m und n 0 oder 1 sind;

   und R1 ein Cyan-, Carboxy-, Carbamyl-,   N-Methylcarbamyl-,      Carbo (Cl-C)-alkoxy-,      Hydroxy- oder    (C1-C4)-Alkanoylrest, der an den   Pyridinring    in der 3- oder 4-Stellung geknüpft ist, das sich dadurch auszeichnet, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel
EMI1.3     
 oder ein wasserlösliches Salz dieser Verbindung mit einem gegebenenfalls substituierten Pyridin der allgemeinen Formel
EMI2.1     
 in Gegenwart von Wasser erhitzt.



   Zur Benennung der nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Verbindungen ist es zweckmässig, die zu Grunde liegende gesättigte verschmolzene   p-Lactamthiazinstruktur   
EMI2.2     
 als  Cepham  und die Verbindungen als Derivate dieses  Cepham  zu bezeichnen. Der Ausdruck  Cepham  bezeichnet dann die eine einzige   Olefinbindung    enthaltende Grundstruktur.

   Nach diesem System würde Cephalosporin CA selbst als 7-(5'-Aminoacipamido)-3pyridinomethyl-3-cephem-4-carboxylsäure zu bezeichnen zu sein. weniger formal lassen sichdie Verbindungen mit einem   Cx-Kern    zweckmässigerweise als Analoga des   Cephalcsponns CA    selbst ansehen, und die Unterschiede lassen sich durch Benennung des in 7-Stellung an die CO-NH-Gruppe geknüpften Restes und der zum Ersatz der Acetoxy-Gruppe in der 3-Stellung verwendeten Pyridinverbindung genau bezeichnen. So kann die 7-(a-Thienylacetamido)-3-(4'-carbamyl-pyridinomethyl)-3-cephem-4-carbonsäure   a-Thienylmethyl  isonikotinamid-cephalosporin    CA  genannt werden.



     Die    folgenden Verbindungen seien als Beispiele für Verbindungen nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellte genannt: ss-Thienylmethyl-3-butyrylpyridin-cephalosporin CA   α-Furyl-nikotinsäure-cephalosporin    CA ss-Thienyl-äthyl-isonicotin-cephalosporin CA   α-Thienylmethyl-sec.-butyl-nicotinat-cephalosporin    Ca   α-thienyl-3-cyanopyridin-cephalosporin    Ca   α-Furylmethyl-4-isobutyrylpyridin-cephalosporin    Ca   α-Furyl-n-propyl-nicotinat-cephalosporin    Ca   α

  -Furylmethyl-4-hydroxypyridin-cephalosporin    CA ss-Furylmethyl-3-acetylpyridin-cephalosporin Ca ss-Thienylmethyl-3-hydroxypyridin-cephalosporin CA ss-Furyl-isonicotinsäure-cephalosporin CA ss-Furylmethyl-N'-methylisonicotinamid-cephalosporin CA   α-Thienylmethyl-nicotinamid-cephalosporin    CA ss-Thienyl-4-cyanopyridin-cephalosporin CA   α-furylmethyl-N'-methylnicotinamid-cephalosporin    CA   α-Thienylmethyl-4-propionylpyridin-cephalosporin    CA   α-Thienylmethyl-nicotinat-cephalosporin    CA ss-Thienylmetyl-isonicotinamid-cephalosporin CA   ss-Furyl4sobutyüisonicoünat-ceph    alosporin   CA.   



   Hierzu gehören auch die Salze der oben genannten Verbindungen mit pharmakologisch verträglichen Säuren, z. B. die Chloride, Bromide, Sulfate, Nitrate,   Ortho ;    phosphate, Naphthalinsulfonate usw.



   Zweckmässigerweise wird das erfindungsgemässe Verfahren so durchgeführt, dass man den analogen Cephalosporin   C-Abkömml'ing,    der die gewünschte Acylamidogruppe in 7-Stellung und die charakteristische
Acetoxymethylgruppe in 3-Stellung besitzt, in wässriger Lösung mit einem Überschuss des geeigneten substituierten   Pyridins    vermischt und die Reaktion bei erhöhter Temperatur ablaufen lässt. Die Umsetzung wird zweck  mässigerweise    bei einem pH-Wert von ungefähr   3-8,5,    vorzugsweise 6-7, und einer Temperatur von ungefähr 40 bis ungefähr 1000 C, vorzugsweise von ungefähr 50 bis ungefähr 750 C, durchgeführt. Unter den bevorzugten Reaktionsbedingungen reicht eine Reaktionszeit von 4 bis 8 Stunden im allgemeinen aus.

   Bei niedrigeren Temperaturen erfordert die Umsetzung im allgemeinen längere Zeit, während bei höheren Tempera  turen    sich das Produkt häufig leicht zersetzt. Der Cephalosporin C-Abkömmlling kann in Form der freien Säure oder eines Salzes verwendet werden. Die Pyridinverbindung sollte zweckmässigerweise in mindestens äquimolarem Verhältnis zu dem Cephalosporin C-Ab  kömmling    und vorzugsweise in einem wesentlichen Überschuss, z. B. in einem molaren Verhältnis von 3 : 1 bis 10:1 oder mehr, angewandt werden, damit die Umsetzung des Cephalosporin C-Abkömmlings möglichst weit geht. Der Überschuss lässt sich zur Wiederverwendung leicht wiedergewinnen. Unter den Reak  tionsbedingungen    wird die Acetoxygruppe abgespalten und durch die substituierte Pyridinverbindung ersetzt.



  Die Bindung der letzteren an   die    restliche Methylengruppe findet am Ringstickstoff statt, so dass sich ein   qu arternäres    Ammoniumderivat bildet, welches seiner  s.eits    mit dem Carboxyl in der 4-Stellung ein inneres Salz bildet.



   Das gewünschte Produkt lässt sich aus der Reaktionsmischung leicht durch Verdampfen zur Trockne im Vakuum, Zerreiben mit Aceton zur Entfernung der Ausgangsstoffe und wiederholtes Ausfällen aus wässriger Lösung durch Zugabe von Aceton   isolieren.    In vielen   Fällen    kann das Produkt unmittelbar aus wässriger Lösung durch Auflösen in Wasser bei erhöhter Tempera  tur und      ans chiiess endes Abkühlen    auskristallisiert werden.



   Das gewünschte Cephalosporin C-Ausgangsmaterial lässt sich leicht durch Acylieren der 7-Aminocephalosporansäure mit einem Acylierungsmittel, das die gewünschte Struktur aufweist, unter üblichen Bedingungen   herstellen.    Ein geeignetes   Acylierungsmittel    ist das entsprechende   Thienyl- oder    Furyl-substituierte Acylchlorid   oder -bromid.    Die Acylierung kann in Wasser oder in   einem    geeigneten organischen Lösungsmittel, vorzugsweise unter praktisch neutralen Bedingungen und vorzugsweise bei verminderter Temperatur, das   heiPJt    oberhalb des Gefrierpunktes der Reaktionsmischung und bis zu etwa 200 C, durchgeführt werden.

   Nach einer typischen Verfahrensweise wird 7-Aminocephalosporansäure mit wässrigem   50volumprozentigem    Aceton und einer zur Auflösung ausreichenden Menge Na  triumbicarbonat    vermischt. Die Konzentration der 7-Aminocephalosporansäure beträgt hierbei ungefähr 1 bis ungefähr 4 Gew.%. Die Lösung wird auf ungefähr 0 bis 50 C abgekühlt, und unter Rühren und Kühlen wird eine Lösung des Acylierungsmittels in ungefähr 20   %    igem   Überschuss    zugegeben. Man lässt die Mischung sich dann auf Raumtemperatur erwärmen, und hiernach wird sie auf einen pH-Wert von ungefähr 2 angesäuert und mit   Äthyiacetat    oder einem andern   nichtmilsch-    baren Lösungsmittel extrahiert.

   Der   Athylacetatauszug    wird mit Kaliumhydroxyd oder einer andern Base auf einen pH-Wert von ungefähr   4,5    eingestellt und mit Wasser   ausgezogen.    Die wässrige Lösung wird abgetrennt und zur Trockne eingedampft. Der Rückstand wird in möglichst wenig Wasser aufgenommen, und das acylierte Produkt wird durch Zugabe eines grossen Überschusses an Aceton und, falls erforderlich, Äther ausgefällt. Das dabei erhaltene kristalline Material wird filtriert, mit Aceton gewaschen und getrocknet.



   Die Acylierung der 7-Aminogruppe kann auch mit der geeigneten Carbonsäure, die zusammen mit der äquimolaren Menge oder mehr eines Carbodiimids verwendet wird, ausgeführt werden, und die Acylierung geht in solchen Fällen bei gewöhnlichen Temperaturen vor sich. Alle   Carbodiimide    sind für diese Zwecke wirksam. Ihr aktiver Anteil ist   die -N=C--N-Struktur.   



  Geeignete Carbodiimide   blind    z. B.   



   N,N'-Diäthylcarbodiimid,
N,N'-Di-n-propylcarbodiimid,   
N,N'-Diisopropylcarbodiimid,   
N,N'-Dicyclohexylcarbodiimid,
N,N'-Diallylcarbodiimid,
N, N'-Bis ; (p-dlimethylarninophenyl)-carboeiiimid,   
N-Äthyl-N'-(4"-äthylmorpholinyl)-carbodiimid u. ä.



   Andere geeignete Carbodiimide sind in den USA Patentschriften Nr. 2 938 892 (31. Mai 1960) und Nr. 3 065 224 (20. November 1962) offenbart.



   Die Acylierung der 7-Aminogruppe kann anderseits auch mit   Hilfe    eines aktivierten Derivats der entsprechenden Carbonsäure, zweckmässigerweise mit Hilfe des entsprechenden Säureanhydrids oder gemischten Anhydrids, des Azids oder eines aktivierten Esters durchgeführt werden. Andere geeignete Derivate können leicht aus dem bekannten Stand der Technik ermittelt werden.



   Die erfindungsgemäss hergestellten Verbindungen können auch durch Umsetzen der 7-Aminocephalosporansäure mit der passenden substituierten Pyridinverbindung unter den oben beschriebenen Bedingungen und Acylieren des quaternisierten Zwischenproduktes (welches als der Kern des Cephalosporin CA-Analogen angesehen werden kann) nach irgendeinem der oben beschriebenen Verfahrensweisen hergestellt werden.



   Gemäss einer weiteren möglichen Methode wird das Cephalosporin C mit der passenden substituierten   Pyri    dinverbindung zu dem entsprechenden Cephalosporin   C-Analogen    umgesetzt, aus dem letzteren wird die 5-Aminoadipyl-Seitenkette   abgespaltet;    man erhält den Kern des Cephalosporin CA-Analogen, und das letztere wird gemäss irgendeinem der oben beschriebenen Verfahren acyliert. Die Spaltungsreaktion wird vorzugsweise in der Art durchgeführt, dass man das Cephalosporin   C-Analoge    der Einwirkung von Nitrosylchlorid oder andern Nitrosierungsmitteln in   praktisch    wasserfreier Ameisensäurelösung bei einer Temperatur von ungefähr 20 bis   30C    C aussetzt.



   Die Erfindung sei anhand der folgenden Beispiele näher veranschaulicht. Die hier wiedergegebenen antibiotischen   Wirksamkeiten    wurden gegenüber Staphylococcus aureus 209 P nach einer passenden Abänderung der  paper disc plate -Methoden von Higgens et al., Antibiotics  &  Chemotherapy, 3, 50-54 (Januar 1953) und Loo et al., Journal of Bacteriology, 50, 701-709 (1945) bestimmt.



   Beispiel 1    α-Thienylmethylisonicotinamid-cephalosporin    CA
Eine Mischung von 101 g des Natriumsalzes der   7-(α-Thienylacetamido)-cephalosporansure,    200 g Isonicotinamid und 1   Liter    Wasser wurde 40 Stunden lang auf   37,5c    C erwärmt und dann im Vakuum zur Trockne   eingedamprt.    Der Rückstand wurde dreimal mit Aceton (10 Liter, 5 Liter und 5 Liter) verrieben. Das acetonunlösliche Material, das 105 g wog, wurde mit 300 ml Wasser verrieben, schwach erwärmt, abgekühlt und filtriert. Das wasserunlösliche Material wurde mit 700 ml Aceton gerührt, dann vereinigt und an der Luft getrocknet. Das so erhaltene Produkt, das 32 g wog, wurde in heissem Wasser aufgelöst und umkristallisiert.



  Die Ausbeute betrug 18,4 g an 7-(a-Thienylacetamido)  3-(4'-carbamylpyridinomethyl)-3-cepbem-4    carbonsäure, die unter Zersetzung bei 147 bis 1500 C schmolz und Maxima in ihrem   Ultraviolettabsorptionsspektrum    bei 233 und 262   mu    hatte   (±    = 16 650 bzw. 13 550).



   Eine   umkristallisierte    Probe der erhaltenen Verbindung besass eine antibiotische Wirksamkeit von 690 Penicillin-G-Einheiten je Milligramm. Das Produkt war in Lösung (10 Mikrogramm je Milliliter) im 0,1 M Phosphatpuffer im Bereich pH 4,5 bis 7,5 bei 40 C einen Monat lang stabil.



   Beispiel 2    α-Thienylmethylnicotinamid-cephalosporin    CA
1,0 g des Natriumsalzes der   7-(o-Thienylacetamido)-    cephalosporansäure und   2,0    g Nicotinamid wurden in 50 ml Wasser aufgelöst. Die erhaltene Lösung wurde mit in Salzsäure auf einen pH-Wert von 2,5 eingestellt und 18 Stunden lang auf   40     C erwärmt. Die Mischung, wurde darauf im Vakuum zur Trockne   eingedampft.   



  Der Rückstand wurde zweimal mit Aceton (100 ml und 50 ml) verrieben. Das acetonunlösliche Material wurde in 3,5 ml Wasser aufgelöst und durch Zugabe von 36,5 ml Aceton wieder ausgefällt. Die Feststoffe wurden mit 40 ml Aceton verrieben und unter vermindertem Druck getrocknet. Die Ausbeute betrug 420 mg an 7-   (a-Thienyiacetamido)- 3-(3'-carbamylpyridinomethyl)-    3-cephem-4-carbonsäure, die in ihrem Ultraviolettabsorptionsspektrum Maxima bei 232 und 260 m  besass   (e    =   10 7001    bzw. 7 750) und eine antibiotische Wirksamkeit von 260 Penicillin-G-Einheiten je Milligramm aufwies.



   Beispiel 3 a-Thienylmethyl-3-hydroxypyridincephalosporin CA
Nach der Arbeitsweise des Beispiels 2 wurden durch Umsetzen von 1,0 g des Natriumsalzes der 7-(a  Thienylacetamido)-cephalosporansäure    mit 2,0 g 3-Hydroxypyridin 200 mg   7-(a-Thienylacetamido)-3-(3'-hy-    droxypyridinometyl)-3-cephem-4-carbonsäure hergestellt. Das Produkt hatte in seinem Ultraviolettabsorptionsspektrum Maxima bei 236 und 322 m    (e    12 000 bzw. 2 200) und eine antibiotische Wirksamkeit von 200   Peniciliin-G-Einheiten    je Milligramm.



   Beispiel 4 u-Thienylmethyl-3 (N'-methylcarbamyl) -pyridin cephalosporin   CA   
Gemäss der Arbeitsweise des Beispiels 2 wurde durch Umsetzen von 1,0 g des Natriumsalzes der 7-(a Thienylacetamido)-cephalosporansäure mit 2,0 g   3-(N'    Methylcarbamyl)-pyridin 370 mg 7-(a-Thienylacetamido) - 3 -   (3'-[N" - methylcarbamyl]-pyridinomethyl)-3-    cephem-4-carbonsäure hergestellt. Das Produkt hatte in seinem   Ultraviolettabsorptionsspektrum    bei 235 und    260 m  (@ (e = 13 500 bzw. 8 900) Maxima und eine    antibiotische Wirksamkeit von 260 Penicillin-G-Einhei- ten je Milligramm. 



   Eine umkristallisierte Probe des Produktes besass eine antibiotische Wirksamkeit von 570 Penicillin-G Einheiten je Milligramm.



   Beispiel 5    a-Thienylmethyl4-acetylpyridincephalosporin C,   
Gemäss der Arbeitsweise des Beispiels 2 wurden durch Umsetzen von 1,0 g des Natriumsalzes der 7-(a-Thienylacetamido)-cephalosporansäure mit 2,0 g   4Acetylpyridin    490 mg 7-(a-Thienylacetamido)-3-(4'  acetylpyridinomethyl) -3 - cephem-4-carbonsäure    hergestellt. Das Produkt wies in seinem Ultraviolettabsorptionsspektrm Maxima bei 234 und 260 m  auf   (#    =
13 900 bzw. 8 650) und besass eine antibiotische Wirksamkeit von 100   Penicillin-G-Einheiten    je Milligramm.



   Beispiel 6    α-Thienylmethyl-4-(N'-methylcarbamyl)-pyridin-    cephalosporin CA
Durch Umsetzen von 1,0 g des Natriumsalzes der 7-(a-Thienylacetamido)-cephalosporansäure mit   2,0 g    4-   (N'- Methylcarbamyi) - pyridin    beim pH-Wert 2,9 wurden unter sonst dem Verfahren des Beispiels 2 gleichen Arbeitsbedingungen 450 mg 7-(a-Thienylacet amido-3-(4'-[N"-methylcarbamyl]-pyridinomethyl)-3   cephem-4-carbonsäure    hergestellt. Ein Anteil von 340 mg des so erhaltenen Produktes wurde durch Auflösen in 2 ml Wasser, Ausfällen mit 40 ml Aceton, Filtrieren, Verreiben mit 40 ml Aceton und Trocknen im Vakuum gereinigt.   Die    Ausbeute des gereinigten Produktes betrug 220 mg.

   Es wies in seinem Ultraviolettabsorptionsspektrum Maxima bei 232 und 264 m    (#    = 11 600 bzw. 6 550) und eine antibiotische Wirksamkeit von 490 Penicillin-G-Einheiten je Milligramm auf.



   Beispiel 7 a-Thienylmethyl-4-cyanopyridincephalosporin CA
3 g des Natriumsalzes der 7-(a-Thienylacetamido)cephalosporansäure wurden in 150 ml Wasser aufgelöst und mit   1n    Salzsäure auf einen pH-Wert von 2,8 eingestellt. Zu der Lösung wurden 6 g   4-Cyanopyridin    gegeben, und die Mischung wurde 20 Stunden lang auf 400 C erwärmt. Das Reaktionsproduktgemisch wurde im Vakuum zur Trockne eingedampft, und der Rück  [stand    wurde mit Aceton in 500 ml, 250 ml und 250 ml Anteilen verrieben und dann im Vakuum getrocknet.



  Die Ausbeute betrug 2,75 g.



   Der so erhaltene Feststoff wurde in 4 ml Wasser aufgelöst, mit 80   mi    Aceton ausgefällt, gekühlt, durch Dekantieren abgetrennt, mit 100 ml Aceton verrieben und im Vakuum getrocknet. Die Ausbeute betrug 1,75 g.



  Der Feststoff wurde wiederum in 4 ml Wasser aufgelöst, mit 100 ml Aceton ausgefällt, durch Dekantieren abgetrennt, mit 100 ml Aceton verrieben und im Vakuum getrocknet. Die Ausbeute betrug 1,16 g. Der Feststoff wurde in 3   ml    Wasser aufgelöst und 3 Tage lang gekühlt. Während dieser Zeit bildete sich ein kristalliner Feststoff. Dieses Material wurde zerbrochen und gerührt, die Mischung wurde in Eis abgekühlt und zentrifugiert, und die flüssige Phase wurde dekantiert.



  Nach Zugabe von 1 ml Wasser wurde das Zentrifugieren und Dekantieren wiederholt. Der Feststoff wurde mit 5 ml Aceton verrieben und im Vakuum getrocknet.



  Die Ausbeute betrug 70 mg   7-(a-Thienylacetamido)-3-      (4'-cyanopyridinomethyl)-3-cephem-4-carbonsäure, die    in ihrem Ultraviolettabsorptionsspektrum Maxima bei
232 und 236   m,    (e = 20 600 bzw. 11   3003    und eine antibiotische Wirksamkeit von 500 Penicillin-G-Einheiten je Milligramm aufwies.



   Beisptel 8    α-Thienylmethyl-4-carbomethoxypyridincephalo-    sporin CA
25 g des Natriumsalzes der   7-(a-Thienylaceto-    amido)-cephalosporansäure wurden in 250 ml Wasser    aufgelöst,    und zu der Lösung wurden 50 g Methyliso    nicotmat    gegeben. Die Mischung wurde 41 Stunden lang auf 370 C erwärmt und dann im Vakuum zur Trockne eingedampft. Der Rückstand wurde viermal mit 1250 ml Anteilen Aceton verrieben und dann im   Vakuum    getrocknet. Die Ausbeute betrug 18,13 g.



   Das unreine Produkt wurde in 40   ml    Wasser aufgelöst, und die Lösung wurde abgekühlt. Die so hergestellten Feststoffe wurden abfiltriert (ungefähr 4 g), aus 40 ml Wasser umkristallisiert, mit 40 ml Aceton verrieben und im Vakuum getrocknet. Die Ausbeute betrug 1,6 g   7-(α-Thienylacetamido)-3-(4'-carbomethoxy      pyridino)-3-cephem-4-carbonsäure,    die in ihrem Ultraviolettabsorptionsspektrum Maxima bei 226 und   263 m, u (e = 18 600 bzw. 12 030) und eine antibio-    tische Wirksamkeit von 430 Penicillin-G-Einheiten je Milligramm aufwies.



   Beispiel 9    a-Thienylmethyl-3-cyanopyridincephalosporin    CA
3 g des Natriumsalzes der 7-(a-Thienylacetamido)cephalosporansäure wurden mit 6 g 3-Cyanopyridin im Verlaufe von 17,5 Stunden, wie im Beispiel 7 beschrieben, umgesetzt.



   Der Rückstand der Reaktionsmischung wog 2,69 g.



  Er wurde in 5,3 ml Wasser aufgelöst, bis zur Abscheidung von Feststoffen abgekühlt, dekantiert, mit 2 ml Wasser verrieben, zentrifugiert und dekantiert, mit 10 ml Aceton verrieben, dekantiert und im Vakuum getrocknet. Die Ausbeute betrug   0,47    g an 7-(a-Thienylacetamido)-3-(3'-cyanopyridino)-3-cephem-4-carbonsäure, die bei   127-1280    C schmolz und in ihrem Ultra  violettabsorptionsspektrum    Maxima bei 235 und 264   m,      =    = 14   7001    bzw. 10 750) und eine antibiotische Wirksamkeit von 407 Penicillin-G-Einheiten je Milligramm aufwies.



   Beispiel 10
7-(a-Thienylacetamido)-3-pyridinomethyl-3-cephem
4-carbonsäure
Eine Lösung von 200 g Natrium 7-(a-Thienylacetamido)-cephalosporanat, 100 g Kaliumthiocyanat und 100 g Pyridin in 500 ml Wasser wurde mit 10 ml sirupöser Phosphorsäure auf einen pH-Wert von 6,5 eingestellt und dann unter Rühren 6 Stunden lang auf 600 C erhitzt.



   Die Reaktionsmischung wurde abgekühlt und mit   25 S      Amberlite    LA-1 (einem flüssigen organischen Aminanionaustauscher, der in der Acetatform verwendet wird) in Methylisobutylketon, und zwar einmal mit   1,0 1    und einmal mit 0,75 1, wobei die Berührungszeit jedesmal ungefähr 20 Minuten betrug, gewaschen.



  Zum   vollständigen    Auswaschen wurde noch einmal mit   500 mm    Methylisobutylketon gewaschen.



   Die gewaschene wässrige Schicht wurde mit Kristallen der   7- (a - Thienylacetamido)-3-pyridinomethyl-3-      cephem-Scarbonsäure    geimpft und über Nacht gekühlt.



  Der dadurch erhaltene kristalline Feststoff wurde ab filtriert, zweimal mit kleinen Volumina kalten Wassers gewaschen, dann mit einem Überschuss an Äthyläther gewaschen und im Vakuum getrocknet. Die Ausbeute betrug 41 g an   7-(a-Thienylacetamido)-3-pyridino-    metyl-3-cephem-4-carbonsäure in Form des innern Salzes.



  Analyse: berechnet: C 54,92 H 4,12 N 10,11 S 15,43 gefunden: C 54,65 H 4,36 N 10,06   5    14,31    14,701   
Das Produkt wies eine mit der erwarteten Struktur übereinstimmende Infrarotabsorption und Kernmagnetresonanzspektren auf. Es hat ein durch Titration bestimmtes Molekulargewicht von 425 und einen   pE"von    3,2. Sein Ultraviolettabsorptionsspektrum besass Maxima bei 239 und 252 m  mit Molekularextinktionskoeffizienten von 15 160 bzw. 13 950. Seine antibiotische Wirksamkeit betrug 1590 Penicillin-G-Einheiten je 1 Milligramm gegenüber Penicillin-sensitiven   Staphylo-    cocci.



   Die Verbindungen der vorliegenden Erfindung sind durch einen Widenstand gegen die destruktive Wirkung der Penicillinase, eine minimale Toxizität, eine hohe Aktivität gegen einen breiten Bereich von grampositiven Pathogenen, eine niedrigere, aber wirksame Aktivität gegen viele der gramnegativen Pathogene und eine verringerte Wirksamkeit bei intramuskularer Injektion, die sich von 7 bis zu 14 Tagen oder mehr erstreckt, gekennzeichnet.



   Die Verbindungen sind gegen Penicillin-resistenten Staphylococcus aureus, selbst in Gegenwart von Serum, hoch wirksam. In der folgenden Tabelle sind die minimalen inhibierenden Konzentrationsbereiche (MIC) der Verbindungen der Ausführungsbeispiele sowohl in Gegenwart als in Abwesenheit von Menschenblutserum gegen vier klinische Stämme eines Penicillin-resistenten Staphylococcus aureus, gemessen nach der Schrägnährboden-Technik, zusammengestellt:

  
MIC,   mg. mol   
Beispiel Nr. ohne Sirup mit Sirup
1   0,4-0,9      0,3-0,5   
2 0,4-0,9 1,0
3   0,5-2,0      1,e2,0   
4   0,5-0,8      1,0-1,2   
5   1,0-3,6      1,0-2,3   
6   0,9-4,2      0,8-1,9   
7 0,5 0,4
8 0,8-1,8 
9   0,3-0,5      0,7-1,0   
10 0,4 0,3
Die Verbindungen sind ebenfalls hochwirksam gegen hämolytische Streptococci, wie durch die folgenden Daten gezeigt wird, welche die mittlere wirksame Dosis (ED50) gegen ss-hämolytischen Streptococcus Strain C 203 an Mäusen angeben, die oral 1 Stunde nach der Infektion und abermals 4 Stunden später verabreicht wurde:
Beispiel Nr.

   ED50, mg/kg X 2
1 1,05
4 6,3
5 12,4
6 1,8
8 2,6
9 2,6
10 1,1
Ein hoher Wirkungsgrad der Verbindungen der vorliegenden Erfindung zeigt sich auch gegen viele der gramnegativen Pathogene. Die folgende Tabelle gibt die minimalen inhibierenden Konzentrationen der Verbindungen der Beispiele 1 bis 9 gegen eine Anzahl von gramnegativen Organismen, gemessen nach der    Schrägnährboden-Technik ,    wieder:

Claims (1)

  1. MIC, mg/ml Organismus Beispiel 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Shigella sonnei 4 20 23 18 14 22 7 8 15 ShigellaN-9* 3,6 19 23 15 16 18 13 43 44 E. coli N-10* 5 25 49 23 16 21 5 8 15 E. coli N-26 * 4 19 25 19 15 18 6 7 15 Klebsiella pneumoniae 4 16 6 6 12 13 7 10 11 K. pneumoniae K-1 * 3 19 8 11 12 15 7 2 29 Aerobacter aerogenes 4 21 8 12 13 17 6 2 13 * Klinisches Isolat Die Verbindung des Beispiels 10 besass gegen ver- Organismus MIC, mg, mol schiedene Mikroorganismen die folgenden minimalen Bacillus subtilis 0,1 inhibierenden Konzentrationen:
    60 Organismus MIC, mgjml Staphylococcus albus 0,1 Aerobacter aerogenes 3,8 Streptococcus pyogenes 0,0078 Shigella sonnei 3,8 Shigella sp. 5,6 65 PATENTANSPRUCH Escherichia coli 2,4 2,8 Verfahren zur Herstellung antibiotischer Cephalo- Klebsiella pneumoniae 4,2 4,5 sporinverbindungen der Formel EMI6.1 und deren Salze mit pharmakologisch verträglichen Säuren, wobei R ein a-Thienyl-, ss-Thienyl-, a-Furyloder ss-Furylrest ist; m und n 0 oder 1 sind; und Rl ein Cyan-, Carboxy-, Carbamyl-, N-Methylcarbamyl-, Carbo (C1-C4)-alkoxy-, Hydroxy- oder (C1-C4)-Alkanoyl- rest, der an den Pyridinring in der 3- oder 4Stellung geknüpft ist, ist;
    dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel EMI6.2 oder ein wasserlösliches Salz dieser Verbindung mit einem gegebenenfalls substituierten Pyridin der allgemeinen Formel EMI6.3 in Gegenwart von Wasser erhitzt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine wässrige Lösung des Natriumsalzes der 7-(α-Thienylacetamido)-cephalosporansäure und Isonikotinamid erhitzt und 7-(a-Thienylacetamido)- 3-(4'-carbamylpyridinomethyl)-3-cephem-4-carbonsäure herstellt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine wässrige Lösung des Natriumsalzes der 7-(α-Thienylacetamido)-cephalosporansäure und Nikotinamid erhitzt und 7-(a-Thienylacetamido)-3 (3' - carbamylpyridinomethyl) -3- cephem-4-carbonsäure herstellt.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine angesäuerte wässrige Lösung des Natriumsalzes der 7-(a-Thienylacetamido)-cephalio- sporansäure und SCyanopyridin erhitzt und 7-(a Thieniylacetamido)-3-(4'-cyanopyridinomethyl)-3-cephem- 4-carbonsäure herstellt.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine wässrige Mischung des Na triums alzes der 7- (a-Thienylacetamido)cephalosporan- säure und Methylisonikotinat erhitzt und 7-(a-Thienyl acetamido) -3- (4' - carbomethoxypyridino)-3-cephem-4 carbonsäure herstellt.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine wässrige Lösung, die das Natriumsalz der 7-(α-Thienylacetamido)-cephalosporan- säure und Pyridin enthält, erhitzt und 7-(a-Thienyl acetamido) -3 - pyridinomethyl- 3-cephem-4-carbonsäure herstellt.
    6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Cephalosporinverbindungen mit pharmakologisch verträglichen Säuren umsetzt.
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