CH474557A - Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Dioxazinreihe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Dioxazinreihe

Info

Publication number
CH474557A
CH474557A CH849564A CH849564A CH474557A CH 474557 A CH474557 A CH 474557A CH 849564 A CH849564 A CH 849564A CH 849564 A CH849564 A CH 849564A CH 474557 A CH474557 A CH 474557A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
formula
dianil
dyes
chlorine
formula iii
Prior art date
Application number
CH849564A
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Dr Pugin
Kurt Dr Burdeska
Original Assignee
Geigy Ag J R
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH825563A external-priority patent/CH424044A/de
Application filed by Geigy Ag J R filed Critical Geigy Ag J R
Priority to CH849564A priority Critical patent/CH474557A/de
Publication of CH474557A publication Critical patent/CH474557A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B19/00Oxazine dyes
    • C09B19/02Bisoxazines prepared from aminoquinones

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Nitrogen And Oxygen Or Sulfur-Condensed Heterocyclic Ring Systems (AREA)
  • Inks, Pencil-Leads, Or Crayons (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der     Dioxazinreihe       Die vorliegende Erfindung     betrifft    ein Verfahren  zur Herstellung von neuen Farbstoffen der     Dioxazin-          reihe,    welche zum Pigmentieren von polymerem orga  nischem Material,     insbesondere    von Lacken und Druck  farben, verwendet werden können.  



  In der     @schweiz.        Patentschrift    Nr. 424044     sind          wertvolle        Dioxazinfarbstoffe    beschrieben, die man da  durch erhält,     .dass    man ein Dianil der Formel 1  
EMI0001.0012     
    unter     oxazinringbildenden    Bedingungen zu einer     Di-          oxazinverbindung    der Formel     1I    umsetzt  
EMI0001.0017     
    in welchen Formeln X Wasserstoff, Chlor, Brom oder  die     Methylgruppe    und R eine     niedere        Alkyl-,

      eine     Cyclo-          alkyl-,        Aralkyl-    oder eine gegebenenfalls     nichtionogen     substituierte     Phenylgruppe    bedeuten.  



  Bei der Weiterbearbeitung dieses Erfindungsgegen  standes wurde nun gefunden, dass man ebenfalls     wert-          volle        Dioxazinfarbstoffe        erhält,    wenn man ein Dianil  der Formel     III     
EMI0001.0031     
    unter     oxazinringbildenden    Bedingungen zu einer     Tri-          phendioxazinverbindung    der Formel IV umsetzt  
EMI0001.0035     
    in welchen Formeln     III    und IV X Wasserstoff,

   Chlor  oder Brom und R einen niedere     Alkygruppe    oder eine       gegebenenfalls        nichtionogen    substituierte     Phenylgruppe     bedeuten.  



  In den erfindungsgemäss     herstellbaren        Triphendiox-          azinverbindungender    Formel IV bedeutet X vorzugs  weise Chlor. Ist R eine niedere     Alkylgruppe,    so handelt  es.

   sich in erster Linie um die     Methyl-    dann aber auch  um die     Äthylgruppe.    Wenn R eine     nichtionogen    sub  stituierte     Phenylgruppe    bedeutet, so kommen als     Sub-          stituenten    vorzugsweise Halogene, wie Chlor oder Brom,  niedere     Alkylgruppen,    wie die     Methyl-    oder     Äthyl-          gruppe;

      oder niedere     Alkoxygruppen    wie die     Methoxy-          oder        Äthoxygruppe,    niedere     Alkylsulfonylgruppen,    vor  zugsweise die     Methylsulfonylgruppe,    in Betracht. R be  deutet in erster Linie die     Methylgruppe.     



  Erfindungsgemäss verwendbare     Dianile    der For  mel     11I,    in denen X Chlor oder Brom ist,     erhält    man  durch Kondensation von 1     Möl    Chlor- bzw.     Bromanil     mit 2     Mol    eines     3-Brom-2,4-bis-alkoxy-    bzw.     -phenoxy-          1-amino-benzols,    das im     Phenoxyrest        gegebenenfalls              nichtionogen    substituiert ist, in     Gegenwart    eines säure  bindenden Mittels, wie     Natriumacetat    oder Magnesium  oxyd.

       Dianile    der Formel     III,    in der X     Wasserstoff     bedeutet, erhält man durch Umsetzung     äquimolarer     Mengen von     1,4-Benzochinon    und     3-Brom-2,4-bis-          alkoxy-    bzw.     -phenoxy-l-amino-benzol    unter Reduktion  der Hälfte des eingesetzten     Chinons    zum     Hydrochinon     in Alkoholen,     insbesondere    in     Äthanol    oder     Isopropanol,     gegebenenfalls in Gegenwart von Essigsäure.  



  Die Umsetzung des     Dianils    der Formel     III    unter       Ringschluss    zur     Triphendioxazinverbindung    der For  mel IV erfolgt zweckmässig durch Erhitzen des     Dianils     auf über 150  C, insbesondere auf 200 bis 220  C,  vorzugsweise in     inerten,    hochsiedenden organischen Lö  sungsmitteln und gegebenenfalls in Gegenwart eines  sauren Kondensationsmittels.  



  Geeignete     inerte,    hochsiedende organische Lösungs  mittel sind zum Beispiel gegebenenfalls     halogenierte     und/oder nitrierte aromatische     Kohlenwasserstoffe    der       Benzolreihe,    wie     Di-    oder     Trichlorbenzol    oder     Nitro-          benzol,    oder der     Naphthalinreihe,    wie     Naphthalin    oder       a-Chlor-    oder     a-Methylnaphthalin,    oder     Alkohole,    wie       Benzylalkohol    oder     Äthylenglykol,

      oder Äther, z. B.       Polyalkylenglykol-mono-    oder     -di-alkyläther,    wie     Di-          äthylenglykol-mono-methyl-,        -di-methyl-    oder -mono  äthyl- oder     -di-äthyläther,    oder Ester, beispielsweise       Benzoate    oder     Phthalate    von     Alkanolen,    wie     Äthyl-          oder        Butyl=benzoat    bzw.     Diäthyl-    oder     Dibutyd-ph        thalat.     



  Beispiele für saure     Kondensationsmittel    sind ins  besondere die     Säurehalogenide    von     Carbon-    oder     Sul-          fonsäuren,    wie     Benzoylchlorid    oder     Benzylsulfonsäure-          chlorid,    ferner aber auch     Thionylchlorid,        Phosphorpenta-          chlorid,    Schwefelsäure, Chlorwasserstoff, Bromwasser  stoff oder Metallchloride, wie     Aluminiumchlorid    oder  Zinkchlorid.  



  Es ist auch möglich, die Synthese des     Dianils    der  Formel     III    und dessen Umsetzung unter     Ringschluss    zur       Triphendioxazinverbindung    der Formel IV in einem  Arbeitsgang durchzuführen, ohne dass das Dianil isoliert  werden muss.  



  Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren er  hältlichen reinen     Triphendioxazinverbindungen    der For  mel IV zeigen die     charakteristischen    Eigenschaften der       Dioxazinfarbstoffe,    zum Beispiel blaue Farbe der Lö  sung in konzentrierter Schwefelsäure, metallischen  Glanz der Kristalle und Fluoreszenz in     1,2-Dichlor-          benzol.     



  Zwecks Verwendung als Pigmente werden diese       Triphendioxazinverbindungen    in eine     feindisperse    Form  gebracht, indem man sie zum Beispiel mit Wasser aus  schwefelsaurer Lösung fällt. Die Feinzerteilung erfolgt  aber vorteilhafter durch Mahlen oder Kneten der Roh  produkte in Gegenwart von     Mahlhilfsmitteln,    wie von  anorganischen oder organischen Salzen, die durch Lö  sungsmittel wieder entfernt werden können, und ge  gebenenfalls zusätzlichen     Mahlhilfsmitteln,    wie orga  nischen Lösungsmitteln, Säuren oder Basen.  



  Durch diese     Aufbereitung    erhält man     feindisperse     Farbpigmente von weicher Textur und bemerkenswerter  Farbstärke, zuweilen auch von guter Reinheit des Farb  tons. Sie sind zum Pigmentieren von polymeren organi  schen Materialien, insbesondere von Firnissen, Kau  tschuk, Lacken, zum Beispiel     Einbrenn-    oder     Nitro-          lacken    und Kunststoffen, wie     Polyvinylchlorid,    Poly-         äthylen-    oder     Polypropylen,    verwendbar.

   Sie eignen  sich auch besonders gut für die Herstellung von Druck  farben für den Papierdruck sowie zum Färben von  Viskose- und     Cellulosematerialien    in der Masse. Mit  ihnen erzeugte rote und rotbraune Färbungen und  Drucke zeichnen sich durch eine hohe Farbstärke aus  und weisen eine gute Lösungsmittel-,     überlackier-,     Reib- und Lichtechtheit sowie eine gute Hitzebeständig  keit auf. .  



       Triphendioxazinverbindungen    der Formel IV, in der  R die     Methylgruppe    bedeutet, sind für die Herstellung  von Druckfarben besonders geeignet; sie besitzen einen  leuchtend     blaustichig    roten Farbton.  



  Weitere Einzelheiten sind aus den nachfolgenden  Beispielen ersichtlich. Darin sind die     Temperaturen    in  Celsiusgraden angegeben.    <I>Beispiel 1</I>  
EMI0002.0092     
    31,85 g 3,6 -     Dichlor    -     2,5-bis-(2',4'-dimethoxy-3'#-          bromphenylamino)-1,4-benzochinon    werden in 250 g       Trichlorbenzol    in     Gegenwart    von 14,05 g     Benzoyl-          chlorid    während 31/2 Stunden auf 190  erhitzt. Die  Suspension wird bei 100      abfiltriert    und der kristalline  Rückstand mit Methanol, Wasser und Aceton ge  waschen.

   Nach dem Trocknen erhält     man,    24 g     1,5-Di-          brom    - 2,6-     dimethoxy-9,10-dichlor    -     triphendioxazin    als  dunkelrötliche     Kristalle.     



  15 g dieses Rohproduktes werden in einer     3,600-kg-          Eisenkugel    von je 15 mm Durchmesser enthaltenden  Schwingmühle mit 45g     wasserfreiem        Calciumchlorid     während 11/2 Stunden gemahlen. Das     Mahlgut    wird dann  mit verdünnter Salzsäure extrahiert, der     Rückstand    ab  filtriert, mit     Wasser    gewaschen und im Vakuum bei 60   getrocknet. Man     erhält    ein sehr     farbkräftiges,    reines,  blaustichig rotes, gut     ;lichtechtes    Pigment.  



  Die als Ausgangsstoff verwendete     1,4-Benzochinon-          verbindung    wird durch Kondensation von 2     Mol    2,4  Dimethoxy-3-bromanilin mit 1     Mol        Chloranil    in Gegen  wart von     Magnesiumoxyd    in     wässrigem        Isopropanol    her  gestellt.

   Das     2,4-Dimethoxy-3-bromanilin        (Kp.is    mm     $g,     183184 ) wird     durch    Umsetzung von     2,4-Dichlor-3-          brom-l-nitrobenzol        (Smp.    64 ) mit     Natriummethylat     und Reduktion der Nitrogruppe erhalten.  



  Das     2,4-Dichlor-3-brom-l-nitro-benzol    wird seiner  seits aus     2,6-Dichloranilin    durch Austausch der     Amino-          gruppe        durch    Brom nach     Sandmeyer    und anschliessende       Nitrierung    gewonnen.  



  Ein     blaustichigrotes    Pigment von     ähnlich    guten  Eigenschaften     erhält    man, wenn man     anstelle    von  31,85 g 3,6 -     Dichlor    -     2,5-bis-(2',4'-dimethoxy-3'-brom-          phenylamino)-1,4-benzochinon    36,3 g     3,6-Dibrom-2,5-          bis    -     (2',4'-dimethoxy-3'=brom-phenylamino)-1,4    -     benzo-          chinon    verwendet,

   welches durch Umsetzung von 1     Mol          Bromanil    mit 2     Mol        2,4-Dimethoxy-3-brom-anilin        her-          gestellt    wird.

        <I>Beispiel 2</I>  
EMI0003.0001     
    <B>11,36</B> g 2,5 -Bis -     (2',4'-dimethoxy-3'-bromphenyl-          amino)-1,4-benzochinon    werden in 100 g     Trichlorben-          zol    in Gegenwart von 5,62 g     Benzoylchlorid    während  3 Stunden auf 190" unter Rühren     erhitzt.    Der Rück  stand wird     kalt        abfiltriert    und mit     Äthanol    und Aceton  gewaschen. Zur Reinigung     wird    er am     Soxhlet    mit       2-Chlornaphthalin    extrahiert.

   Nach dem Mahlen mit       Calciumchlorid        erhält    man ein .rotes Pulver, aus dem  man Druckfarben herstellen kann, welche rote,     farb-          starke    Drucke ergeben.  



  Das als Ausgangsstoff verwendete     1,4-Benzochinon-          derivat    wird durch Kondensation von 1     Mol        1,4-Benzo-          chinon    mit 1     Mol        2,4-Dimethoxy-3-brom-anilin    in einem  Gemisch von Äthanol und Eisessig hergestellt.  



  <I>Beispiel 3</I>  
EMI0003.0025     
    17,66 g 3,6 -     Dichlor    - 2,5 -     bis-[2',4'-diphenoxy-3'-          bromphenylamino]-1,4-benzochinon    werden in 150 g       Trichlorbenzol    in Gegenwart von 5,62g     Benzoylchlorid     während 3 Stunden auf 180  erhitzt. Die Suspension  wird kalt     äbfiltriert    und der Rückstand mit     Athanol    und  Aceton gewaschen.

   Man     erhält    10 g     1,5-Dibrom-2,6-          diphenoxy    - 9,10 -     dichlortriphendioxazin,    welches nach       Vermahlen    mit     Calciumchlorid    ein rotes Pigment von  hoher     Farbkraft    und Reinheit und von guter Lichtecht  heit     darstellt.     



  Das als Ausgangsstoff verwendete     1,4-Benzochinon-          derivat    wird durch Kondensation von 1     Mol        Chloranis     mit 2     Mol    2,4 -     Diphenoxy    - 3 - Bromanilin gewonnen,  welches seinerseits durch Umsetzung von     2,4-Dichlor-          3-brom-l-nitrobenzol    mit 2     Mol        Kaliumphenolat    und  anschliessende Reduktion der     Nitrogruppe    hergestellt  wird.

      Wenn man als Ausgangsstoff 19,04 g     3,6-Dichlor-          2,5    - bis -     [2',4'-bis-(4"-chlorp'henoxy)-3'-brom    -     phenyl-          amino]-1,4=benzochinon    verwendet und sonst gleich  verfährt wie im     Beispiel    angegeben, erhält man ein Pro  dukt, das nach Salzmahlen ein rotes Pigment von ähn  lich guten Eigenschaften darstellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Di- oxazinreihe, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Dianil der Formel 11I, EMI0003.0061 unter oxazinringbildenden Bedingungen zu einer Tri- phendioxazinverbindung der Formel IV umsetzt EMI0003.0065 in welchen Formeln X Wasserstoff, Chlor oder Brom und R eine niedere Alkylgruppe oder eine gegebenen falls nichtionogen substituierte Phenylgruppe bedeuten. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man die Umsetzung des Dianils der For mel III zur Triphendioxazinverbindung der Formel IV in Gegenwart eines sauren Kondensationsmittels in einem inerten, hochsiedenden, organischen Lösungs mittel durchführt. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Dianils der Formel III, in der X Chlor bedeutet. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Dianils der Formel III, in der R die Methyl- gruppe bedeutet.
    <I>Anmerkung des</I> Eidg. <I>Amtes für geistiges Eigentum:</I> Sollten Teile der Beschreibung mit der im Patentanspruch gegebenen Definition der Erfindung nicht in Einklang stehen, so sei daran erinnert, dass gemäss Art.<B>51</B> des Patentgesetzes der Patentanspruch für den sachlichen Geltungs bereich des Patentes massgebend ist.
CH849564A 1963-07-02 1964-06-29 Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Dioxazinreihe CH474557A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH849564A CH474557A (de) 1963-07-02 1964-06-29 Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Dioxazinreihe

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH825563A CH424044A (de) 1963-07-02 1963-07-02 Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Dioxazinreihe
CH849564A CH474557A (de) 1963-07-02 1964-06-29 Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Dioxazinreihe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH474557A true CH474557A (de) 1969-06-30

Family

ID=25703043

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH849564A CH474557A (de) 1963-07-02 1964-06-29 Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Dioxazinreihe

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH474557A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1768892C3 (de) Disazopigmente und deren Verwendung
DE2243999A1 (de) Neue disazopigmente, verfahren zu deren herstellung und verwendung
CH469789A (de) Verfahren zur Herstellung von Naphth-(2,3-b-)indolizin-6,11-dion-12-carbonsäure-phenylamid-Pigmenten
DE2532540A1 (de) Neue disazopigmente und verfahren zu deren herstellung
CH474557A (de) Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Dioxazinreihe
DE1544428C3 (de) Neue Disazopigmente
DE69912184T2 (de) Heterocyclisch substituierte Chinacridonpigmente
DE2247009C3 (de) Iminoisoindolinonfarbstoffe und Verwendung zum Pigmentieren von hochmolekularem organischem Material
DE1569608C (de) Triphendioxazinfarbstoffe, deren Herstellung und Verwendung
CH523304A (de) Verfahren zur Herstellung von Pigmentfarbstoffen
DE1569607C (de) TriphendioxazinfarbstofTe, deren Her stellung und Verwendung
DE2350797C2 (de) Schwer lösliche Disazoverbindungen, ihre Herstellung und Verwendung als Pigmentfarbstoffe
DE1569607B1 (de) Triphendioxazinfarbstoffe,deren Herstellung und Verwendung
DE1088636B (de) Verfahren zur Herstellung von Pigmentfarbstoffen der Dioxazinreihe
CH474558A (de) Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Dioxazinreihe
DE2145422B2 (de) Neue Disazopigmente
DE1569608B1 (de) Triphendioxazinfarbstoffe,deren Herstellung und Verwendung
DE1444772C (de) Farbstoffe der Dioxazinreihe und Verfahren zu deren Herstellung
DE2430197A1 (de) Neue disazopigmente und verfahren zu deren herstellung
EP0022076B1 (de) Iminoisoindolinonfarbstoffe, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung
AT236004B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, von Sulfonsäuregruppen freien Dioxazinfarbstoffen
DE1285648B (de) Verfahren zur Herstellung von Metallkomplexverbindungen
CH355883A (de) Verfahren zur Herstellung von Pigmenten der Dioxazinreihe
AT278200B (de) Verfahren zur herstellung von neuen farbstoffen der perylenreihe
DE2342815A1 (de) Neue dioxazinfarbstoffe

Legal Events

Date Code Title Description
PLZ Patent of addition ceased