CH493200A - Stabiles Phosphor- bzw. Thiophosphorsäureester enthaltendes Schädlingsbekämpfungsmittel - Google Patents
Stabiles Phosphor- bzw. Thiophosphorsäureester enthaltendes SchädlingsbekämpfungsmittelInfo
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Description
Stabiles Phosphor- bzw. Thiophosphorsäureester enthaltendes Schädlingsbekämpfungsmittel
Es ist bekannt, (Thio-) Phosphorsäureester, insbesondere solche, die für die Schädlingsbekämpfung bestimmt sind, durch Zusätze wie Epichiorhydrin, Essigsäureanhydrid, Glykole, Glykol äther, Alkylsulfate zu stabilisieren. Diese Stabilisatoren eignen sich aber nicht in allen Fällen. Entweder ist ihre Wirkung zu gering oder es entstehen aus ihnen unerwünschte Nebenprodukte wie Glycerimnonochlorhydrin oder Essigsäure, welche korrodierend wirken oder die Zersetzung der (Thio-) Phosphorsäureester noch beschleunigen.
Da diese bekannten Stabilisatoren bzw. die daraus entstandenen Nebenprodukte in den (Thio-) Phosphorsäureestern bzw. in den daraus hergestellten Präparaten gelöst sind;'können sie nicht mehr auf einfache Weise daraus entfernt werden.
Es hat sich nun gezeigt, dass man ein stabiles Schäd lingsbekämpfungsmlttel mit flüssigen bzw. in inerten Lösungsmitteln gelösten Estern von Phosphor- bzw.
Thionophosphersäurell und von Amiden dieser Säuren erhält, wenn das Mittel mit einem anorganischen, darin unlöslichen Molekularsieb, dessen Porenradius etwa 3 bis 5 A beträgt, wobei die eingesetzte Menge des MolekuIarsiebes 1 bis 100, vorzugsweise 4 bis 40 Gewichtsprozent des Wirkstoffes beträgt, behandelt wird.
Die Behandlung geschieht durch Zusatz des, Molekularsiebes zu dem Ester bzw. dem Präparat, wonach das 'Ganze zweckmässig einige Zeit lang gerührt oder geschüttelt wird, falls das Molekularsieb von der flüssigen Phase getrennt werden soll. Andernfalls ist das Rühren oder S'chüttehl nicht unbedingt notwendig, aber trotzdem zu empfehlen. Im Ietztgenannten Falle bleibt das Molekularsieb am Boden des Gefässes. Bei Verwendung des Esters biw. des Präparates können diese gewünschtenfalls dem Gefäss, in dem sie verpackt sind, so entnommen werden, dass das Molekularsieb, das in körniger oder pulveriger Form vorliegt, am Boden des Gefässes bleibt.
Bei der Herstellung von Stäubemitteln oder Spritzpulvern kann auf eine Abtrennung verzichtet werden, falls das Mol'ekularsieb in genügend fein verteilter Form vorliegt. Wird die Abtrennung vor dem Verpacken gewünscht, so kann sie durch Dekantieren, Filtrieren oder Sieben erfolgen.
Als Beispiele von bei der Lagerung nicht genügend beständigen Schädlingsbekämpfungsmitteln seien z. 3.
die Produkte mit folgenden Wirkstoffen genannt:
EMI1.1
worin R1 eine niedere Alkylgruppe, R2 Wasserstoff, eine niedere Alkyl- oder Alkoxygruppe, R8 Wasserstoff, eine niedere Alkylgruppe oder Halogen, R4 und Rs unabhängig voneinander eine Methyl- oder Athylgruppe, R6 eine Methyl-, Äthyl- oder Propylgruppe, R7 Wasserstoff, eine Methyl-, Äthyl- oder Propylgruppe, Z Sauerstoff oder Schwefel und m eine ganze Zahl von 1 bis 4 bedeuten.
Die (Thio-) Phosphorsäureester können allein oder im Gemisch miteinander oder mit anderen Schädlingsbekämpfungsmitteln eingesetzt werden. Von den (Thio-) Phosphorsäureestern der IFormeln I und II seien insbesondere die folgenden genannt: 0.0-Dimethyl-0-chinoxalyl-(2)-thionophosphat, 0. O-Diäthyl-O-chinoxalyl-(2)thionophosphat, O.O-Dimethyl-O-(3 -methyl-chinoxalyl-(2)qhiono phosphat), O.O-Diäthyl-O-chinoxalyl-(2)-phosphat, N-Methyl-N-formylamid der 0. O-DimethylLdfthio phosphorylessigsäure, N-Methyl-N-formylamid der 0. O-Diäthyl-dithio phosphorylessigsäure, N-Sithyl-N-formylamid der 0. O-Dimethyi-dithio- phosphorylessigsäure, N-Methyl-N-formylamid der a-(O .
O-Dimethyl-dithio- phosphoryl)-propionsäure.
Als Molekularsiebe werden mit Vorteil kristalline, natürliche oder synthetische Zeolithe, vorzugsweise in Form kleiner Kügelchen oder Stäbchen, verwendet. Solche Molekularsiebe enthalten im Kristallgitter zahlreiche Hohlräume, welche untereinander durch Poren mit konstantem Radius verbunden sind. Sie werden durch Erhitzen von dem in den Hohlräumen befindlichen Wasser befreit und dadurch für die Adsorption von Wasser oder niedermolekularen polaren Verunreinigungen aktiviert. Solche aktivierten Molekularsiebe sind' beispielsweise für die statische und dynamische Trocknung von Lösungsmitteln im Handel.
Neben dem Molekularsieb kann man den (Thio-) Phosphorsäureestern noch geeignete Lösungsmittel, Trägerstoffe, Emulgatoren usw. zusetzen.
Durch den Zusatz des Molekularsiebs wird die Lagerbeständigkeit der (Thio-) Phosphorsäureester um ein Mehrfaches erhöht.
In den folgenden Beispielen bedeuten die Teile Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.
Beispiel 1
Man mischt 25 Teile der Verbindung der Formel
EMI2.1
mit 10 Teilen eines Emulgators, 55 Teilen technischem Xylolgemisch und 10 Teilen Shellsol R (reg. Marke) (aromatische Kohlenwasserstofffraktion Kp 203-2890) und setzt zu der so erhaltenen Mischung 10 Teile eines synthetischen Zeoliths (Perlen von etwa 2 mm Durchmesser, Porendurchmesser 4' ) zu.
Wird diese 16 Wochen bei 500 in einer gut verschlossenen Flasche gelagert, so hat ihr Wirkstoffgehalt nur um 2,8% abgenommen, während die gleiche Mischung nach achtwöchiger Lagerung bei dieser Temperatur in Abwesenheit des Molekularsiebs dunkelgrün aussieht, schwarze Ausfällungen zeigt und nur noch einen Aktivstoffgehalt von 21,2% des ursprünglichen aufweist.
Beispiel 2
Man mischt 25 Teile der Verbindung der Formel
EMI2.2
mit 10 Teilen eines Emulgators, 55 Teilen technischem Xylolgemisch und 5 Teilen Shellsol R und setzt der so erhaltenen Mischung noch 5 Teile eines synthetischen Zeoliths vom Porendurchmesser 4 A zu. Die Mischung wird in einer gut verschlossenen Flasche 4 Wochen bei 500 gelagert und danach analysiert. Sie weist dann noch einen Wirkstoffgehalt von 90%, bezogen auf den ursprünglich vorhandenen, auf, während sie in Abwesenheit des Molekularsiebs schon nach vierwöchiger Lagerung bei 500 sehr dunkel geworden ist, Ausfällungen zeigt und nur noch 62,8 % des Wirkstoffes, bezogen auf den ursprünglich vorhandenen, enthält.
Beispiel 3
Man mischt 25 Teile der Verbindung der Formel III mit 65 Teilen trockenem technischem Xylolgemisch und mit 10 Teilen Shellsol R und setzt dieser Mischung 1 Teil eines synthetischen Zeoliths (Porendurchmesser 4 A) zu. Das erhaltene Präparat stellt eine gelbliche Flüssigkeit dar, die in einer gut verschlossenen Flasche dank dem als Bodensatz vorhandenen Zeolith eine sehr gute Lagerbeständigkeit besitzt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHStabiles Schädlingsbekämpfungsmittel mit einem flüssigen bzw. in einem inerten Lösungsmittel gelösten Ester einer Phosphor- bzw. Thiophosphorsäure oder einem Amid einer dieser Säuren, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel ein anorganisches, darin unlösliches Molekularsieb enthält, dessen Porenradius 3 bis 5 A beträgt, wobei die Menge des Molekularsiebes 1 bis 100 Gewichtsprozent des Wirkstoffes beträgt.UNTERANSPRÜCHE 1. Stabiles Schädlingsbekämpfungsmittel nach Patentanspruch, wie es durch Mischen eines Phosphorsäure- oder Thiophosphorsäureesters mit 4 bis 40 % eines anorganischen Molekularsiebes erhalten wird.2. Stabiles Schädlingsbekämpfungsmittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Molekularsieb ein kristalliner, natürlicher oder künstlicher Zeolith ist.3. Stabiles Schädlingsbekämpfungsmittel nach Patentanspruch, welches ausser dem Ester und dem Molekularsieb poch inerte Hilfsstoffe enthält.4. Stabiles Schädlingsbekämpfungsmittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ester der Formel I EMI2.3 entspricht, worin R1 eine niedere Alkylgruppe, R2 Wasserstoff, eine niedere Alkyl- oder Alkoxygruppe, R3 eine niedere Alkylgruppe oder Halogen, Z Sauerstoff oder Schwefel und m eine Zahl von 0 bis 4 bedeuten.5. Stabiles Schädlingsbekämpfungsmittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ester der Formel II EMI2.4 entspricht, worin R4 und R5 unabhängig voneinander eine, Methyl- oder Äthylgruppe, R6 eine Methyl-, Äthyl- oder Propylgruppe, R7 Wasserstoff, eine Methyl-, Äthyloder Propylgruppe und Z Sauerstoff oder Schwefel bedeuten.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH260067A CH493200A (de) | 1967-02-22 | 1967-02-22 | Stabiles Phosphor- bzw. Thiophosphorsäureester enthaltendes Schädlingsbekämpfungsmittel |
| BE710538D BE710538A (fr) | 1967-02-22 | 1968-02-08 | Fermeture à glissière |
| FR1559169D FR1559169A (fr) | 1967-02-22 | 1968-02-21 | Fermeture à glissière |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH260067A CH493200A (de) | 1967-02-22 | 1967-02-22 | Stabiles Phosphor- bzw. Thiophosphorsäureester enthaltendes Schädlingsbekämpfungsmittel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH493200A true CH493200A (de) | 1970-07-15 |
Family
ID=4237399
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH260067A CH493200A (de) | 1967-02-22 | 1967-02-22 | Stabiles Phosphor- bzw. Thiophosphorsäureester enthaltendes Schädlingsbekämpfungsmittel |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE710538A (de) |
| CH (1) | CH493200A (de) |
| FR (1) | FR1559169A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3326365A1 (de) * | 1982-07-21 | 1984-01-26 | Showa Denko K.K., Tokyo | Pulverfoermige oder koernige feste pestizidzusammensetzung |
-
1967
- 1967-02-22 CH CH260067A patent/CH493200A/de not_active IP Right Cessation
-
1968
- 1968-02-08 BE BE710538D patent/BE710538A/xx unknown
- 1968-02-21 FR FR1559169D patent/FR1559169A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3326365A1 (de) * | 1982-07-21 | 1984-01-26 | Showa Denko K.K., Tokyo | Pulverfoermige oder koernige feste pestizidzusammensetzung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE710538A (fr) | 1968-06-17 |
| FR1559169A (fr) | 1969-03-07 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |