CH496660A - Verfahren zur Herstellung eines neuen Cyclobutenderivates - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen Cyclobutenderivates

Info

Publication number
CH496660A
CH496660A CH32668A CH3266865A CH496660A CH 496660 A CH496660 A CH 496660A CH 32668 A CH32668 A CH 32668A CH 3266865 A CH3266865 A CH 3266865A CH 496660 A CH496660 A CH 496660A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
methoxy
benzocyclobutene
reduced
water
radical
Prior art date
Application number
CH32668A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Dr Jenny Erwin
Karl Dr Schenker
Original Assignee
Ciba Geigy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy filed Critical Ciba Geigy
Priority to CH32668A priority Critical patent/CH496660A/de
Priority claimed from CH1797165A external-priority patent/CH454130A/de
Publication of CH496660A publication Critical patent/CH496660A/de

Links

Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00—Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/13—Amines
    • A61K31/135—Amines having aromatic rings, e.g. ketamine, nortriptyline
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23K—FODDER
    • A23K20/00—Accessory food factors for animal feeding-stuffs

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung eines neuen Cyclobutenderivates
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung des   l-( thylaminomethyl)-5-methoxy-henzo-    cyclobutens der Formel
EMI1.1     

Die neue Verbindung besitzt wertvolle pharmakologische Eigenschaften und zeichnet sich gegenüber anderen Verbindungen ähnlicher Struktur, z. B. den in der Schweizer Patentschrift Nr. 436 263 beschriebenen Benzocyclobutenverbindungen, aus. So weist sie insbesondere eine antitussive Wirkung an der Katze sowie eine elektiv hemmende Wirkung auf exspiratorische Aktivitäten auf, wie sich im Tierversuch, z. B. an der narkotisierten Taube nach Trachealverschluss, zeigt. Ferner besitzt sie im Tierversuch, z. B. am Kaninchen, eine Antimorphinwirkung. Die neue Verbindung kann daher als Antitussivum und Analgeticum Verwendung finden.

  So zeigt sich beispielsweise bei intravenöser Verabreichung der erfindungsgemässen Verbindung in Form ihres Hydrochlorids in Dosen von 3-10 mg/kg an der Katze eine deutliche antitussive Wirkung und bereits in Dosen von 0,3 mg/kg an der Taube eine ausgesprochen hemmende Wirkung auf exspiratorische Aktivitäten sowie bereits in Dosen von 0,3 mg/kg am Kaninchen eine deutliche morphinantagonistische Wirkung.



   Die neue Verbindung ist aber auch ein wertvolles Zwischenprodukt für die Herstellung anderer nützlicher Stoffe, insbesondere von pharmakologisch wirksamen Verbindungen.



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung der neuen Verbindungen ist dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel
EMI1.2     
 worin Y einen durch Reduktion abspaltbaren Rest bedeutet, oder ein Salz dlavon reduziert.



   Ein durch Reduktion abspaltbarer Rest Y ist vor allem ein a-Aralkylrest, wie ein Benzylrest, oder ein a-Aralkoxycarbonylrest, wie ein Carbobenzoxyrest, der beispielsweise durch Hydrogenolyse, z. B. durch Reduktion mit katalytisch erregtem Wasserstoff, wie Wasserstoff in Gegenwart eines Hydrierungskatalysators, wie eines Palladium- oder Platinkatalysators, abgespalten werden kann. Y kann aber auch ein 2,2,2-Trichlor   äthoxycarbonplrest    sein, der durch Reduktion abgespalten werden kann. Al Reduktionsmittel kommt vor allem nascierender Wasserstoff in Betracht, wie er z. B.



  durch Einwirkung von Metallen bzw. Metallegierungen auf wasserstoffabgebende Mittel, wie Carbonsäuren, Alkohole oder Wasser, erhältlich ist. Vor allem verwendet man Zink oder Zinklegierungen in Essigsäure.



  Ferner kommen auch Chrom-II-Verbindungen, wie Chrom-II-chlorid oder Chrom-II-acetat, in Betracht.



  Y kann auch eine Arylsulfonylgruppe wie die Toluolsulfonylgruppe sein, die in üblicher Weise, durch Reduktion mit   nacierendem    Wasserstoff, z. B. durch Natrium in flüssigem Ammoniak, abgespalten werden kann.



   Die genannte Reaktion kann in an sich bekannter Weise, vorzugsweise in Anwesenheit von Lösungsmitteln, bei tiefer, gewöhnlicher oder erhöhter Temperatur, im offenen od;er im geschlossenen Gefäss unter Druck durchgeführt werden.



   Je nach den Verfahrensbedingungen und Ausgangsstoffen erhält man den Endstoff in freier Form oder in der ebenfalls in der Erfindung inbegriffenen Form seiner Salze. Die Salze des Endstoffs können in an sich   be-    kannter Weise, z. B. mit Alkalien oder Ionenaustauschern, in die freie Base übergeführt werden. Von der letzteren lassen sich durch Umsetzung mit organischen oder anorganischen Säuren, insbesondere solchen, die zur Bildung therapeutisch verwendbarer Salze geeignet sind, Salze gewinnen.

  Als solche Säuren seien beispielsweise genannt: Halogenwasserstoffsäuren, Schwefelsäuren, Phosphorsäuren, Salpetersäure, Perchlorsäure; ali  phatische, alicyclische, aromatische oder heterocyclische Carbon- oder Sulfonsäuren, wie Ameisen-, Essig-, Propion-, Bernstein-, Glykol-, Milch-,   Sipfel-,    Wein-, Zitronen-, Ascorbin-, Malein-, Hydroxymalein- oder Brenztraubensäure; Phenylessig-,   Benzoe-,    p-Aminobenzoe-, Anthranil-, p-Hydroxybenzoe-, Salicyl- oder p-Aminosalicylsäure, Embonsäure, Methansulfon-,   Äthansulfon-,    Hydroxyäthansulfon-,    > 2ithylensulfonsäure;    Halogenbenzolsulfon-, Toluolsulfon-,   Naphthalinsulfonsäuren    oder Sulfanilsäure; Methionin, Tryptophan, Lysin oder Arginin.



   Diese oder andere Salze der neuen Verbindung, wie z. B. die Pikrate, können auch zur Reinigung der erhaltenen Base dienen, indem man die Base in Salze überführt, diese abtrennt und aus den Salzen wiederum die Base freimacht. Infolge der engen Beziehung zwischen der Base in freier Form und in Form ihrer Salze sind im Vorausgegangenen und nachfolgend unter der freien Base sinn- und zweckgemäss, gegebenenfalls auch die entsprechenden Salze zu verstehen.



   Für die erfindungsgemässen Reaktionen werden vornehmlich solche Ausgangsstoffe verwendet, die die oben erwähnten bevorzugten Verbindungen ergeben.



   Die Ausgangsstoffe sind bekannt oder können nach an sich bekannten Methoden gewonnen werden.



   Die neue Verbindung kann als Heilmittel, z. B. in Form pharmazeutischer Präparate, Verwendung finden, welche sie in freier Form oder in Form ihrer Salze in Mischung mit einem für die enterale oder parenterale Applikation geeigneten pharmazeutischen organischen oder anorganischen, festen oder flüssigen Trägermaterial enthalten. Für die Bildung desselben kommen solche Stoffe in Frage, die mit den neuen Verbindungen nicht reagieren, wie z. B. Wasser, Gelatine, Laetose, Stärke, Stearylalkohol, Magnesiumstearat, Talk, pflanzliche Öle, Benzylalkohole, Gummi, Propylenglykole, Vaseline, Cholesterin oder andere bekannte Arzneimittelträger.



  Die pharmazeutischen Präparate können z. B. als Tabletten, Dragees, Kapseln oder in flüssiger Form als Lösungen, Suspensionen oder Emulsionen vorliegen.



  Gegebenenfalls sind sie sterilisiert und/oder enthalten Hilfsstoffe, wie Konservierungs-, Stabilisierungs-, Netzoder Emulgiermittel, Lösungsvermittler oder Salze zur Veränderung des osmotischen Druckes oder Puffer. Sie   l:önnen    auch andere therapeutisch wertvolle Substanzen enthalten. Die pharmazeutischen Präparate werden nach üblichen Methoden gewonnen.



   Die neuen Verbindungen können auch in der Tiermedizin, z. B. in einer der oben genannten Formen oder in Form von Futtermitteln oder von Zusatzmitteln für Tierfutter, verwendet werden. Dabei werden   z.B.    die üblichen Streck- und Verdünnungsmittel bzw. Futtermittel angewendet.



   Die Erfindung wird im folgenden Beispiel näher beschrieben. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel
1,6 g   1 -(N-Benzyl-äthylaminomethyl)-5-methoxy-    benzocyclobuten-hydrochlorid in 25 ml äthanol werden in Gegenwart von 160 mg 10 % iger Palladiumkohle und Wasserstoffgas entbenzyliert. Nach 1,5 Stunden ist 1,0 Äquivalent Wasserstoff aufgenommen und die Wasserstoffaufnahme beendet. Die vom Katalysator durch Filtration befreite Lösung wird im Vakuum bei 400 eingedampft, wobei der Rückstand kristallisiert. Der feste Rückstand wird erst aus   Äthanol-Essigester    und dann aus Isopropanol umkristallisiert. Man erhält so das 1   -(Äthylaminomethyl) -5-methoxybenzocyclobuten    hydrochIorid der Formel
EMI2.1     
 das als farbloses Salz ausfällt.

  Durch Umkristallisieren aus Äthanol-Essigester erhält man farblose Kristalle   von F. 169-17i0   
Das als Ausgangsmaterial verwendete
1 -(N-Benzyl-äthylaminomethyl)    5-methoxy-benzocyclobuten-hydirochlorid    kann z. B. wie folgt erhalten werden:
20 g   1 -Cyano-5-methoxy-benzo cyclobuten    und 300 ml   20 S ige    wässerige Natronlauge werden 12 Stunden am Rückfluss erhitzt. Unter Eiskühlung wird konzentrierte Salzsäure zugetropft, wobei die 5-Methoxy-benzo   cyclobuten-l-carbonsäure    ausfällt. Sie wird abgenutscht und dann in Methylenchlorid aufgenommen. Die organische Lösung wird viermal mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingedampft.

  Man erhält so rohe, kristalline   5-Methoxy-benzocyclobuten-    l-carbonsäure, die für die folgende Umsetzung ohne Reinigung verwendet werden kann, F.   93-96     (aus   Äthanol/Wasser).   



   38 g rohe 5-Methoxy-benzocyclobuten-l-carbonsäure in 230 ml absolutem Tetrahydrofuran werden unter Eiskühlung und Rühren zu 10,3 g Lithiumaluminiumhydrid in 340 ml absolutem Tetrahydrofuran getropft. Das Reaktionsgemisch wird unter Stickstoff 5 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Dann tropft man bei Eiskühlung und kräftigem Rühren 10,3 ml Wasser, 10,3 ml   15Sige    wässerige Natronlauge und schliesslich 30,9 ml Wasser zu. Vom anorganischen Niederschlag wird abgenutscht. Die Tetrahydrofuranlösung wird über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingedampft. Die Destillation des öligen Rückstandes am Hochvakuum liefert das   l-(Hydroxymethyl)-5-methoxyw    benzocyclobuten als farbloses Ö1 vom   Kp.0,2      100-102 .   



   31,9 g   1-(Hydroxymethyl)-5-methoxy-benzocyclo-    buten werden in 200 ml absolutem Pyridin gelöst und bei   Eiskühtung    portionenweise mit 37,2 g fein pulverisiertem p-Toluolsulfonylchlorid versetzt. Dabei soll die Innentemperatur 150 nicht übersteigen. Das Reaktionsgemisch wird dann 24 Stunden bei Raumtemperatur stehengelassen. Dann giesst man das Reaktionsgemisch auf Eis. Den ausgeschiedenen   p-Toluolsulphonsäure-    ester extrahiert man mit Äther. Die ätherische Phase wird mit 2n Salzsäure extrahiert, mit 5 % iger Natrium   bicarbonatlösung    und mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und ein gedampft. 

  Man erhält so das   1 -(p-Toluolsulphonyloxymethyl)-5-meth    oxy-benzocyclobuten als kristallinen Rückstand, das ohne weitere Reinigung weiter umgesetzt werden kann [F.   64-67     (aus   Äthanol/Wasser)j.   



   Durch Umsetzen von l-(p-Toluolsulfonyloxyme   thyl)-5-methoxy-benzocyclobuten    mit   N-Athyl-benzyl-    amin erhält man das   1 -(N-Benzyl-äthyiaminomethyl)-    5-methoxy-benzocyclobuten-hydrochlorid, F.   185-188 .    

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung des 1 -(Äthylaminomethyl)- 5-methoxy-benzocyclobutens und seiner Salz, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel I EMI3.1 worin Y für einen durch Reduktion abspaltbaren Rest steht, oder ein Salz davon reduziert.
    UNTERÄNSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man VerbindUngen, worin Y einen a Aralkylrest oder einen a-Aralkoxycarbonylrest bedeutet, reduziert.
    2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man katalytisch reduziert.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d'ass man Verbindungen, worin Y einen 2,2,2 Trichloräthoxycarbonylrest bedeutet, reduziert.
    4. Verfahren nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man mit Zink in Essigsäure reduziert.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen, worin Y eine Toluolsulfonylgruppe bedeutet, reduziert.
    6. Verfahren nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man mit Natrium in flüssigem Ammoniak reduziert.
    7. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass man die erhaltene freie Base in ihre Salze überführt.
    8. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltene Salze in die freie Base überführt.
CH32668A 1963-06-14 1965-12-28 Verfahren zur Herstellung eines neuen Cyclobutenderivates CH496660A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH32668A CH496660A (de) 1963-06-14 1965-12-28 Verfahren zur Herstellung eines neuen Cyclobutenderivates

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH747863 1963-06-14
CH32668A CH496660A (de) 1963-06-14 1965-12-28 Verfahren zur Herstellung eines neuen Cyclobutenderivates
CH1797165A CH454130A (de) 1963-06-14 1965-12-28 Verfahren zur Herstellung eines neuen Cyclobutenderivates

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH496660A true CH496660A (de) 1970-09-30

Family

ID=27175804

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH32668A CH496660A (de) 1963-06-14 1965-12-28 Verfahren zur Herstellung eines neuen Cyclobutenderivates

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH496660A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH449046A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Aminosäuren
AT363074B (de) Verfahren zur herstellung von neuen 1-amino-niedrig-alkyl-3,4-diphenyl-1h-pyrazolen und ihren salzen
AT269110B (de) Verfahren zur Herstellung des neuen 1-(Äthylaminomethyl)-5-methoxy-benzocyclobutens und seiner Salze
DE1545947A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Iminodibenzyl-Derivaten
CH496662A (de) Verfahren zur Herstellung eines neuen Cyclobutenderivates
DE2722773A1 (de) Neue derivate des dibenzo eckige klammer auf de,h eckige klammer zu chinolins, ihre herstellung und die sie enthaltenden zusammensetzungen
CH495952A (de) Verfahren zur Herstellung eines neuen Cyclobutenderivates
AT213872B (de) Verfahren zur Herstellung neuer basischer Phenoläther und ihrer Salze
AT273139B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 2,4,6-Triaminochinazolinen sowie von deren Säureadditionssalzen
DE2917997A1 (de) Substituierte pyrrolidinyl-benzoesaeure- derivate und verfahren zu ihrer herstellung
AT339311B (de) Verfahren zur herstellung von neuen 4,6-dihydroxy-7- alkoxy-chinolin -3-carbonsaureestern und deren salzen
DE2213722A1 (de) Neues Oxazin
CH496661A (de) Verfahren zur Herstellung eines neuen Cyclobutenderivates
AT332388B (de) Verfahren zur herstellung neuer pyrrolyl-verbindungen und deren salze
AT381088B (de) Verfahren zur herstellung von neuen aminen und deren salzen
AT221089B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Azabenz-imidazole
AT265265B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen rechtsdrehenden und linksdrehenden Formen von 1-(β-Hydroxy-äthyl)-diphenylmethyl-piperidinen und ihren Salzen
AT265279B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 2,4,6-Triaminochinazolinen sowie von deren Säureadditionssalzen
AT268305B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen p,p'-Dialkanoyl-diphenylharnstoff-bis-guanylhydrazonen und ihren Salzen
AT307397B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Dihydrofuranderivaten und ihren Salzen
AT255422B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Iminodibenzylderivaten
AT267075B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, am Stickstoff substituierten 3-(Dibenzo-[a,d]-1,4-cycloheptadien-5-yloxy)-nortropanen und von Salzen dieser Verbindungen
AT281812B (de) Verfahren zur herstellung von neuen 2,3-dihydrobenzofuranderivaten und ihren salzen
DE1443604C3 (de) 1 -Aminomethyl-1,2-dihydro-benzocyclobuten und einige seiner Derivate, Salze dieser Verbindungen, Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen und diese Verbindungen enthaltende pharmazeutische Präparate
DE1493567C3 (de) Ester von alpha-Alkylthyroxinderivaten und Verfahren zu ihrer Herstellung

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased