CH507274A - Verfahren zur Herstellung von N1-(p-Aminobenzolsulfonyl)-N3-(4,5-dimethyloxazolyl-(2))-guanidin - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von N1-(p-Aminobenzolsulfonyl)-N3-(4,5-dimethyloxazolyl-(2))-guanidin

Info

Publication number
CH507274A
CH507274A CH206269A CH206269A CH507274A CH 507274 A CH507274 A CH 507274A CH 206269 A CH206269 A CH 206269A CH 206269 A CH206269 A CH 206269A CH 507274 A CH507274 A CH 507274A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
guanidine
dimethyloxazolyl
amino group
formula
aminobenzenesulfonyl
Prior art date
Application number
CH206269A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dr Loop
Horst Dr Baganz
Nat Kohlmann Friedr-Wilhel Rer
Nat Schultze Hans Dr Rer
Original Assignee
Nordmark Werke Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nordmark Werke Gmbh filed Critical Nordmark Werke Gmbh
Priority to CH206269A priority Critical patent/CH507274A/de
Publication of CH507274A publication Critical patent/CH507274A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D263/00Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings
    • C07D263/02Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings not condensed with other rings
    • C07D263/30Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D263/34Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D263/48Nitrogen atoms not forming part of a nitro radical
    • C07D263/50Benzene-sulfonamido oxazoles

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von   N'-[p-Aminobenzolsulfonyl]-       -N- [4,5-dimethyloxazolyl-(2) 1-guanidin   
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von   N- -Aminobenzolsulfonyl]-N3-[4,5-di-    methyloxazolyl-(2)]-guanidin der Formel I
EMI1.1     

Das   erfindungsgemässe      N1-[p-AminobenzolsullonyU-      -N'-[4s5-dimethyloxazolyl-(2)]-guanidin    der Formel I wird dadurch hergestellt, dass man ein   Nt-Benzolsulfo-    nyl-N3-cyan-guanidin der Formel II
EMI1.2     
 worin X die Aminogruppe oder ein in die Aminogruppe überführbarer Substituent ist, mit Acetoin umsetzt und anschliessend, falls X ein in die Aminogruppe überführbarer Substituent ist, diesen in bekannter Weise in die Aminogruppe überführt.



   Zur Herstellung der Substanz der Formel 1 werden die   N'-Benzolsulfonyl-N3-cyanguanidine    der Formel II mit Acetoin in Wasser, in polaren Lösungsmitteln oder in Mischungen aus Wasser und polaren Lösungsmitteln in Gegenwart von Säuren erwärmt. Die Säurekonzentration kann zwischen weiten Grenzen schwanken. Der   pH.   



  Wert der Reaktionsmischungen soll nicht über 3,5 liegen, da dann die Reaktionsgeschwindigkeit zu gering wird. Die Reaktionstemperatur kann zwischen 400C und dem Siedepunkt des verwendeten Lösungsmittels liegen.



  Die Trennung der Reaktionsprodukte aus der Reaktionsmischung ist wegen ihrer schweren Löslichkeit in den benutzten Lösungsmitteln einfach. Entweder scheiden sie sich während der Reaktion bereits in kristalliner Form ab oder das Auskristallisieren erfolgt beim Abkühlen oder beim anschliessenden Verdünnen mit Wasser.



   Der in Formel II genannte Substituent X ist entweder durch Verseifung oder durch Reduktion in die Amino-Gruppe zu überführen. Bevorzugt wird für X eine Acylamido-Gruppe, z.B. der Acetyl-, Propionyl- oder Butyryl-Rest. vorzugsweise der Acetyl-Rest, oder ein Carboxyamidorest, insbesondere Carb-niederalkoxy-amidorest, wie der Methoxycarbonyl-, Äthoxycarbonyl- oder Propoxycarbonyl-Rest. Andere Acylreste sind aus der Peptid-Chemie als Schutzgruppen für die Aminogruppe bekannt. Der bevorzugte Acylrest ist der Acetylrest.



  Durch Reduktion in die Amino-Gruppe überführbare Reste sind die Azogruppe und insbesondere die Nitrogruppe. Die Reduktion geschieht mit Wasserstoff in Anwesenheit eines geeigneten Katalysators, z.B. Raney-Nikkel.



   Das erfindungsgemässe N'-[p-Aminobenzolsulfonyl]   -N3-[4,5-dimethyloxazolyl-(2)]-guanidin    der Formel   list    bisher unbekannt und hat ausgezeichnete chemotherapeutische, insbesondere bakteriostatische Eigenschaften.



   Wie die Tabelle 1 zeigt, wird die Substanz sehr wenig aus dem Magen-Darm-Trakt resorbiert, weshalb sie insbesondere zur Bekämpfung von Infektionen des Magen Darm-Traktes Verwendung findet.  



   TABELLE 1
Vergleich der Blutspiegel der weissen Maus nach einmaliger oraler Gabe von 1000 mg/kg N'-[p-Aminobenzolsulfonyl]-N -[4,5-dimethyloxazolyl-(2)]-guanidin und 2 -[p-Aminobenzolsulfonylamino]-4,5-dimethyloxazol.



      p 1 Std. 2Std. 4Std. 4 Std. 8 Std. nach Gabe Präparat des mg % mg % mg % mg % Präparates    2-[p-Aminobenzolsulfonylamino]-4,5- 41.0 43.0 36,5 32,6 -dimethyloxazol    Nl-[p-Aminobenzol- sulfonyl] -N1-[45 -    -dimethyloxazolyl- 2,1 3,5 1,6 0,7  -(2)]-guanidin
Die Blutkonzentration der neuen Substanz   N'-[p-    -Aminobenzolsulfonyl]-N -[4,5-dimethyloxazolyl -   (2)3    -guanidin ist sehr klein, verglichen mit der unter den gleichen Bedingungen mit dem 2-[p-Aminobenzolsul   fonylam ino]-4,5-dimethyloxazol    erhaltenen, das als gut resorbierbares Chemotherapeutikum bekannt ist. Entsprechend niedrig sind die Konzentrationen der neuen Substanz in Organen.



   Die   Untersuchung    der Ausscheidung ergibt beim N' -[p-Aminobenzolsulfonyl] - N   3-[4,5-dimethyloxazolyl-(2)]-    -guanidin, dass im gesammelten Kot der Tiere 80%, im gesammelten Harn dagegen nur   2,5-4,5%    der Gesamtdosis wiedergefunden werden. Demgegenüber wird unter den gleichen Bedingungen mit dem 2-[p-Aminobenzolsul   fonylamino]-4,5-dimethyloxazol    im Harn   80%    und mehr der applizierten Dosis ausgeschieden. Das als intestinales Chemotherapeutikum bekannte Sulfaguanidin wird nach POTH, (Texas Reports on Biol. and Med. 4, 68 [1946]) zu   50ck    mit dem Harn ausgeschieden.



   Aus diesen Ergebnissen folgt, dass das neue   N1-[p-    -Aminobenzolsulfonyl]-N -[4,5-dimethyloxazolyl-(2)]-gua- nidin praktisch nicht aus dem Magen-Darm-Trakt resorbiert wird.



   In der Tabelle 2 wird die chemotherapeutische Wirkung des   N1-[p.Aminobenzolsulfonyl].N'. [4,5-dimethyl-    oxazolyl-(2)]-guanidins im Intestinaltrakt mit der des bekannten Sulfaguanidins und des bekannten 2-[p-Ami- nobenzolsulfonylamino]-4,5-dimethyloxazols verglichen.



   TABELLE 2
Vergleich der chemotherapeutischen Wirkung (Bakteriostase) im Intestinaltrakt der weissen Maus,
In den der Tabelle   7    zugrunde liegenden Versuchen wurde die Wirkung der Substanz auf die Coli-Bakterien des Darms geprüft. Man bestimmte an jedem Versuchstier in einer abgewogenen Kotmenge die Zahl der Colibakterien vor und nach 6 Stunden nach Gabe der Substanzen. In der Tabelle 2 bedeutet Bakteriostase eine starke Reduzierung, eine unsichere Wirkung eine geringe Reduzierung und Unwirksamkeit keine Reduzierung der Zahl der Coli-Bakterien nach Gabe der Medikamente.



   Man erkennt aus der Tabelle 2, dass das neue N'-[p   .Aminobenzolsulfonyl].N3.[4,5.dimethyloxazolyl-(2)]-gua-    nidin chemotherapeutisch wesentlich wirksamer ist als das bekannte Sulfaguanidin. Es ist im Magen-Darm Trakt ebenfalls wirksamer als das chemotherapeutisch gut wirksame   2-[p-Aminobenzol-sulfonylamino]-4,5-di-    methyloxazol, weil das letztere zu stark resorbiert wird.



   Das neue Produkt der Formel I soll als intestinales Chemotherapeutikum verwendet werden.



   Beispiel I
N [p-Aminobenzolsulfonyl]-N -[4,5-dimethyloxazo- lyl-(2)]-guanidin.



  23,9 g (0,1 Mol) NÚ-[p-Aminobenzolsulfonyl]-N -cyan- guanidin, 13,2 g (0,15 Mol) Acetoin,
25 ccm konz. Salzsäure, 120 ccm Wasser   +    120 ccm Methanol.



   Man verrührt die Ausgangsstoffe in dem Methanol Wasser-Gemisch und lässt zu der Suspension bei 400C die Salzsäure zutropfen. Nach 30 Min. erhält man eine klare Lösung, die man noch eine Stunde auf 400C hält.



  Dann wird im Vakuum das Methanol abdestilliert, die zurückbleibende Lösung mit Aktivkohle behandelt und unter kräftigem Rühren mit   1 0%iger    Natronlauge schnell auf pH 11 gebracht. Die zuerst entstehende Fällung wird bei pH 11 wieder gelöst. Man behandelt mit Aktivkohle und bringt unter Rühren und Kühlen mit   Eisessig : Was-    ser   1:1    auf pH 7, wobei das Reaktionsprodukt auskristallisiert.



   Zur Reinigung wird aus dem   1 Sfachen    einer Mischung Aceton . Wasser   9 : 1    umkristallisiert. Das erhaltene    N1-[p-    Aminobenzolsulfonyl] - N3-[4,5 - dimethyloxazolyl   .(2)].guanidin    bildet farblose Kristalle vom Schmelzpunkt   233-2360C.   

 

   Beispiel 2
NÚ-[p-Aminobenzolsulfonyl]-N -[4,5-dimethyloxazo- lyl-(2)] -guanidin.



     28,1    g (0,1 Mol) NÚ-[p-Acetaminobenzolsulfonyl]-N - -cyanguanidin und 13,2 g (0,15 Mol) Acetoin werden in einer Mischung aus 120 ccm Wasser und 120 ccm Me thanol unter Rühren bei 550C vermischt. Man tropft   Präparat Zahl der % % %
Versuchstiere Dosis p. o. Bakteriostase unsichere Unwirksam
Wirkg. keit Sulfaguanidin 29 1000 mg/kg 24,1 3,4 72.4      2-[p-Aminobenzolsulfonylamino]-4,5-    30 250 mg/kg 16,5 27,5   56.6    -dimethyloxazol N1-[p-Aminobenzolsulfonyl]-N3-[4,5- 29 250 mg/kg 48,2   24.1    27.5 -dimethyloxazolyl-(2)]-guanidin  unter Rühren 34 ccm 36%ige Salzsäure hinzu. Nach 10 Minuten erhält man eine klare Lösung, die man weitere 15 Minuten auf 550C hält. Man kühlt ab, verdampft das Methanol, verdünnt mit demselben Volumen Wasser und behandelt mit Aktivkohle.

  Dann bringt man schnell unter gutem Durchrühren mit Natronlauge auf pH 11-12, wobei eine klare Lösung entsteht. Man behandelt nochmals mit Aktivkohle unter Rühren und bringt mit einer Mischung aus Eisessig und Wasser   1 :1 und    Kühlung auf pH 4. Dabei scheidet sich das Reaktionsprodukt als voluminöse Fällung ab. Die abgesaugte u. mit Wasser gewaschene Fällung wird mit 150 ccm 10%iger Natronlauge verrührt, wobei unter Eiskühlung das Natrium-Salz des   N1-[p-Acetaminobenzolsulfonyl]-N3 -    [4,5-dimethyloxazolyl-(2)]-guanidins auskristallisiert. Man saugt ab, wäscht mit 20%iger Kochsalzlösung, verrührt den feuchten Filterkuchen in 500 ccm Wasser und bringt mit Salzsäure auf pH 7. 

  Dabei wird das N1-[p-Acetaminobenzolsulfo   nyl].N3.[4,5.dimethyloxazolyl.(2)].guanidin    in farblosen Kristallen, die zwischen 241-2440C schmelzen, abgeschieden. Zur Abspaltung der Acetylgruppe wird in
150 ccm 10%iger Natronlauge 30 Min. am Rückfluss ge kocht. Man verdünnt mit 150 ccm siedenden Wassers, filtriert von mechanischen Verunreinigungen ab und bringt mit Säure auf pH 7. Man erhält das   N1-[p-Amino-      benzolsulfonyl]-N3-[4,5-dimethyloxazolyl-(2)]-guanidin in    Form farbloser Kristalle vom Schmelzpunkt 235-2370C. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung von N'-[p-Aminobenzol sulfonyl].N3.[4,5.dimethyloxazolyl.(2)].guanidin der Formel l: EMI3.1 dadurch gekennzeichnet, dass man ein N1-Benzolsulfonyl-N3-cyanoguanidin der Formel II: EMI3.2 in der X die Aminogruppe oder ein hydrolytisch oder reduktiv in die Aminogruppe überführbarer Substituent ist, mit Acetoin umsetzt und anschliessend, falls X ein in die Aminogruppe überführbarer Substituent ist, diesen durch Hydrolyse oder Reduktion in die Aminogruppe überführt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung in saurem Medium durchführt.
    2. Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Verdünnungsmittel bzw. Lösungsmittel Wasser oder ein anderes polares Lösungsmittel oder Mischungen hieraus verwendet.
    3. Verfahren gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung bei mässig erhöhter Temperatur zwischen 400C und dem Siedepunkt des benutzten Lösungsmittels durchführt.
CH206269A 1969-02-11 1969-02-11 Verfahren zur Herstellung von N1-(p-Aminobenzolsulfonyl)-N3-(4,5-dimethyloxazolyl-(2))-guanidin CH507274A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH206269A CH507274A (de) 1969-02-11 1969-02-11 Verfahren zur Herstellung von N1-(p-Aminobenzolsulfonyl)-N3-(4,5-dimethyloxazolyl-(2))-guanidin

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH206269A CH507274A (de) 1969-02-11 1969-02-11 Verfahren zur Herstellung von N1-(p-Aminobenzolsulfonyl)-N3-(4,5-dimethyloxazolyl-(2))-guanidin

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH507274A true CH507274A (de) 1971-05-15

Family

ID=4225013

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH206269A CH507274A (de) 1969-02-11 1969-02-11 Verfahren zur Herstellung von N1-(p-Aminobenzolsulfonyl)-N3-(4,5-dimethyloxazolyl-(2))-guanidin

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH507274A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1445186C3 (de) 3,3'-Di-2-imidazolin-2-yl-carbanilid
DE1695566C3 (de) N hoch 1 -eckige Klammer auf p-AminobenzoteuHonyl eckige Klammer zu -N hoch 3 -eckige Klammer auf 4,5dimethyloxazolyl-(2) eckige Klammer zu -guanidin
DE2232457A1 (de) Neue 3-alkyl-4-sulfamoylanilinderivate
DE1181208B (de) Verfahren zur Herstellung von N-Benzolsulfonyl-N'-cyclohexyl-harnstoffen
DE1815396B2 (de) N hoch 6 - (benzyl- alpha - penicilloyl) - n hoch 2 - formyl -l - lysin
AT226729B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Sulfonylharnstoffen
DE1568552C3 (de) N-acylierte 1 -Chlorbenzol-24-disulfonamide und Verfahren zu ihrer Herstellung
AT214937B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen N-Arylsulfonyl-N'-tetramethylenharnstoffen
AT226725B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Sulfonylharnstoffen
CH374984A (de) Verfahren zur Herstellung von Benzolsulfonylharnstoffen
AT201238B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Penicillinsalze
AT332881B (de) Verfahren zur herstellung des neuen n-(4-(beta- (2-methoxy-5-chlor-benzamido) -athyl)-benzolsulfonyl) -n'-cyclopentylharnstoffs und seiner salze
AT200583B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Sulfonylurethanen
AT228798B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Benzolsulfonylharnstoffen
AT344174B (de) Verfahren zur herstellung neuer pyridinderivate und ihrer salze
AT248452B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Benzolsulfonylcyclohexylharnstoffen
AT102306B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Zellulosederivaten.
DE3048918A1 (de) Trihalogenierte benzamide und deren salze, deren herstellung und verwendung als suessstoffe
AT210064B (de) Röntgenkontrastmittel
CH371107A (de) Verfahren zur Herstellung von Sulfonylharnstoffen
CH335651A (de) Verfahren zur Herstellung von Sulfonylharnstoffen
CH380717A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Sulfonylharnstoffen
DE1076664B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen N-Benzolsulfonyl-N'-benzyl-harnstoffen
DE1568309A1 (de) Hydrazino-adamantan und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1051103B (de) Verfahren zur Herstellung eines alkali-, erdalkali- und halogenfreien Kochsalzersatzmittels

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased