CH537446A - Verfahren zur Herstellung von Reaktivfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Reaktivfarbstoffen

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CH537446A
CH537446A CH1804571A CH1804571A CH537446A CH 537446 A CH537446 A CH 537446A CH 1804571 A CH1804571 A CH 1804571A CH 1804571 A CH1804571 A CH 1804571A CH 537446 A CH537446 A CH 537446A
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halogen
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CH1804571A
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Schweizer August
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Sandoz Ag
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Description


  
 



   Gegenstand des Hauptpatentes ist ein Verfahren zur Herstellung von Reaktivfarbstoffen der Formel
EMI1.1     
 worin
R eine reaktive Gruppe der heterocyclischen Reihe,
X Wasserstoff, Halogen, niedrigmolekulares Alkyl oder Alkoxy,
Y Wasserstoff, Methyl oder niedrigmolekulares Alkoxy und n 1 oder 2 bedeuten, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man 1 Mol eines Amins der Formel
EMI1.2     
 monoacyliert, hierauf die noch freie Aminogruppe diazotiert und mit 1 Mol einer Azokomponente der Formel
EMI1.3     
 kuppelt, dann die Acylgruppe wieder abspaltet und die freigesetzte Aminogruppe mit 1 Mol einer Verbindung der Formel   R-(CO)1-Hal    umsetzt
Es wurde nun gefunden, dass man ebenfalls wertvolle Reaktivfarbstoffe erhält,

   wenn man als Reaktivkomponente eine Verbindung der Formel R-SO2-Halogen verwendet
Die so hergestellten Reaktivfarbstoffe entsprechen der Formel
EMI1.4     
 Die zu verwendenden Diazo- und Azokomponenten sowie die Arbeitsbedingungen, soweit sie nicht die Einführung der Reaktivgruppe betreffen, sind genau die gleichen wie im Hauptpatent.



   Als Reaktivkomponenten der Formel R-SO2-Halogen seien z. B. genannt: 2,4-Dichlor- oder   2,4-Dibrompyrimidin-5-    sulfonsäurechlorid oder -bromid,   2,SDichlor-    oder   2,dibrom      chinoxalin-6-sulfonsäurechlorid    oder -bromid, 2-Chlor- oder 2-Brombenzthiazol-5-sulfonsäurechlorid oder -bromid.



   Die Umsetzung des Aminomonoazofarbstoffes mit der Reaktivkomponente wird zweckmässig in wässrigem Medium bei Temperaturen von etwa   0     bis 90   "C,    z. B.   0O    bis 10   "C    für die   2,4-Dihalogenpyrimidin-5-sulfonsäurehalogenide    und   40     bis 60   "C    für die   2,SDihalogenchinoxalinSsulfonsäu-    rehalogenide und   2-Halogenbenzthiazol-5-sulfonsäurehaloge-    nide, ausgeführt. Man arbeitet vorteilhaft bei schwach alkalischer, neutraler bis schwach saure Reaktion, vorzugsweise   in-    nerhalb des pH-Bereiches 9 bis 4, z. B. bei 8 bis 5.

  Zur Konstanthaltung des pH-Wertes während der Umsetzung der Aminogruppe mit der Reaktivkomponente wird dem Reaktionsgemisch entweder zu Beginn ein säurebindendes Mittel, wie beispielsweise Natriumacetat oder ein Phosphatpuffer, zugesetzt oder man fügt während der Umsetzung in kleinen Portionen Natrium- oder Kaliumcarbonat bzw. -bicarbonat in fester, pulverisierter Form oder als wässrige Lösung hinzu. Als Neutralisationsmittel eignen sich aber auch wässerige Lösungen von Natrium- oder Kaliumhydroxid. Der Zusatz von geringen Mengen eines Netz- oder Emulgiermittels zur Reaktionsmischung kann die Umsetzungsreaktion beschleunigen. Die Reaktion wird so geleitet, dass nur das Halogenatom der Halogensulfonylgruppe mit einem austauschfähigen Wasserstoffatom der Aminogruppe reagiert.



   Die gebildeten Reaktivfarbstoffe können in der im Hauptpatent beschriebenen Weise isoliert werden.



   Die neuen Reaktivfarbstoffe sind gut substantiv, d. h. sie haben Affinität zu Cellulosefasern; sie besitzen eine gute Hartwasserbeständigkeit und Salzverträglichkeit und lösen sich gut in Wasser, so dass die Färbungen bei einem Flottenverhältnis von   1:10    und in manchen Fällen sogar 1 :3 ausgeführt werden können und nach der Färbung der nicht fixierte Anteil gut ausgewaschen werden kann. Sie weisen auch eine gute Verkochbeständigkeit im Färbebad auf, sind alkalibeständig und wenig reduktionsempfindlich. In alkalischem Bad decken sie streifiges Viscosereyon, und in sau  rem Bad ziehen sie auf Wolle, Seide und die synthetischen Polyamidfasern. Sie reservieren Polyesterfasern, Polyacrylnitrilfasern, Polyvinylchlorid- und acetatfasern sowie Polyalkylenfasern.

  Sie eignen sich daher gut zum Färben von Leder, zum Färben oder Klotzen von Wolle, Seide, synthetischen Polyamidfasern und Fasern aus natürlicher oder regenerierter Cellulose, z. B. Baumwolle, Leinen, Viscosereyon, Kupferreyon, Zellwolle, sowie von Gemischen und/oder Textilien aus diesen Fasern.



   Die Applikationsbedingungen für die verschiedenen Fasern und die Eigenschaften der erhaltenen Färbungen sind die gleichen wie für die Farbstoffe des Hauptpatentes.



   In dem folgenden Beispiel bedeuten die Teile Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



  Beispiel
264 Teile   4,4'-Diamino-1,1'-diphenyl-3.suffonsäure    werden in 2500 Teilen Wasser von   70"    mit 133 Teilen   300!obiger    Natriumhydroxidlösung bei neutraler Reaktion gelöst. Unter gutem Rühren lässt man im Verlauf von ungefähr einer Stunde bei   70"    140 Teile Essigsäureanhydrid zufliessen.



  Durch gleichzeitige Zugabe von   10 /Oiger    Natriumhydroxidlösung hält man den pH-Wert zwischen 6 und 7.



   Nach beendigter Zugabe des Essigsäureanhydrids werden 420 Teile Natriumchlorid zugegeben und kalt gerührt.



  Hierbei scheidet sich die Acetylverbindung aus. Man filtriert und wäscht den Rückstand mit   20 /Oiger    Natriumchloridlösung aus. Das erhaltene Natriumsalz der   4¯Acetylamino4-      amino-1,1'-diphenyl-3-sulfonsäure    kann als feuchte Paste weiterverarbeitet oder bei 60 bis   80"    im Vakuum getrocknet werden.



   30,6 Teile   4'-Acetylamino4-amino-1,1'-diphenyl-3-sulfon-    säure werden in Form der feuchten Paste ihres Natriumsalzes in 2500 Teilen Wasser gelöst. Man fügt eine wässrige Lösung von 7 Teilen Natriumnitrit hinzu und lässt dieses Gemisch unter gutem Rühren zu einer eisgekühlten Lösung von 60 Teilen   300/ciger    Salzsäure in 250 Teilen Wasser fliessen. Die entstehende Diazoverbindung fällt mit oranger Farbe aus. Nach beendigter Diazotierung zerstört man den geringen Überschuss an salpetriger Säure durch Zugabe von wenig Aminosulfonsäure. 28 Teile 3-Methyl-1-phenyl-5-pyrazo   lon4-sulfonsäure    werden in 300 Teilen Wasser und 14 Teilen   30 /Oiger    Natriumhydroxidlösung neutral gelöst und mit 60 Teilen Natriumcarbonat versetzt.

  Man kühlt das Gemisch auf   5     und lässt die Suspension der Diazoverbindung unter gutem Rühren zufliessen. Es entsteht ein rotstichiggelber Monoazofarbstoff. Nach beendigter Kupplung erwärmt man das Gemisch auf   80"    und fällt den Monoazofarbstoff durch Zugabe von Natriumchlorid aus seiner Lösung aus. Man lässt abkühlen, filtriert den Farbstoff ab und wäscht den Filterrückstand mit Natriumchloridlösung aus.



   Zur Abspaltung der Acetylgruppe wird der feuchte Farbstoff in 1000 Teilen heissem Wasser gelöst. Mit konzentrierter Natriumhydroxidlösung stellt man die Farbstofflösung auf einen Gehalt von 3 Volumenprozent NaOH und erhitzt sie während einer Stunde auf Siedetemperatur. Nach beendigter Abspaltung der Acetylgruppe neutralisiert man bei   80"    das überschüssige Natriumhydroxid durch Zugabe von   300!obiger    Salzsäure. Hierauf wird der Aminoazofarbstoff durch Zugabe von Natriumchlorid ausgefällt, abfiltriert, und mit Natriumchloridlösung gewaschen.

  Man löst den erhaltenen Aminomonoazofarbstoff in 1000 Teilen Wasser bei   50     und gibt dieser Lösung in kleinen Portionen 30 Teile fein pulverisiertes 2,3-Dichlorchinoxalin-6-sulfonsäurechlorid zu und rührt das Gemisch bei 50 bis   60 ,    bis keine freie Aminogruppe mehr nachweisbar ist. Durch Zugabe von 15%iger Natriumcarbonatlösung hält man den pH-Wert zwischen 5 und 6.



   Nach beendigter Kondensation wird der erhaltene Reaktivfarbstoff durch Zugabe von Natriumchlorid vollständig ausgefällt, abfiltriert und mit verdünnter Natriumchloridlösung gewaschen. Der Farbstoff wird im Vakuum bei   40     getrocknet.



   Ersetzt man das 2,3-Dichlorchinoxalin-6-sulfonsäurechlorid durch entsprechende Mengen an 2,3-Dibromchinoxalin-6sulfonsäurebromid oder 2,4-Dichlorpyrimidin-5-sulfonsäurechlorid oder 2-Chlorbenzthiazol-5-sulfonsäurechlorid und führt man die Acylierung mit dem 2,4-Dichlorpyrimidin-5-sulfonsäurechlorid bei 0 bis   10     und mit dem 2-Chlorbenzthiazol-5-sulfonsäurechlorid bei 50 bis   60     aus, so erhält man ähnliche Farbstoffe.



  Färbevorschrift
Man bringt bei   40     100 Teile mercerisierten Baumwollsatin in ein aus 3000 Teilen enthärtetem Wasser, 2 Teilen des oben beschriebenen Farbstoffs, 3 Teilen 1-nitrobenzol-3-sulfonsaurem Natrium und 15 Teilen kalziniertem Natriumcarbonat bestehendes Färbebad. Man erhitzt die Flotte in 30 Minuten auf   90"    und fügt ihr insgesamt 240 Teile kalziniertes Natriumsulfat in 2 Portionen bei   55"    und   70"    zu. 

  Nach Zugabe von 45 Teilen kalziniertem Natriumcarbonat hält man das Färbebad noch 1 Stunde bei   90 ,    nimmt dann das gefärbte Material heraus, spült es mit kaltem und heissem Wasser, seift es 20 Minuten bei 95 bis   100"    mit einer Lösung, welche 0,03   CIo    eines carboxymethylierten Alkylpolyglykoläthers und 0,05 % kalziniertes Natriumcarbonat enthält, spült es wieder und trocknet es. Man erhält eine goldgelbe Färbung von sehr guten Nassechtheiten   (Wasser-,    Meerwasser-, Wasch-, Schweiss-, Sodakoch-,   Alkali-,      Säure-,    Säuredampf-, saurer Überfärbe- und nasser Reibechtheit), guter Lichtechtheit und sehr guter Nasslichtechtheit, auch in Kombination mit blauen Anthrachinonfarbstoffen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung von Reaktivfarbstoffen der Formel EMI2.1 worin R eine reaktive Gruppe der heterocyclischen Reihe, X Wasserstoff, Halogen, niedrigmolekulares Alkyl oder Alkoxy und Y Wasserstoff, Methyl oder niedrigmolekulares Alkoxy bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man 1 Mol eines Amins der Formel EMI3.1 monoacyliert, hierauf die noch freie Aminogruppe diazotiert und mit 1 Mol einer Azokomponente der Formel EMI3.2 kuppelt, dann die Acylgruppe wieder abspaltet und die freigesetzte Aminogruppe mit 1 Mol einer Verbindung der Formel R-SO2-Halogen umsetzt.
CH1804571A 1965-07-16 1966-07-29 Verfahren zur Herstellung von Reaktivfarbstoffen CH537446A (de)

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