CH615326A5 - Process for preparing novel acylphenoxypropanesulphonic acids - Google Patents

Process for preparing novel acylphenoxypropanesulphonic acids Download PDF

Info

Publication number
CH615326A5
CH615326A5 CH1259277A CH1259277A CH615326A5 CH 615326 A5 CH615326 A5 CH 615326A5 CH 1259277 A CH1259277 A CH 1259277A CH 1259277 A CH1259277 A CH 1259277A CH 615326 A5 CH615326 A5 CH 615326A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
general formula
saccharin
compounds
sweetener
salts
Prior art date
Application number
CH1259277A
Other languages
English (en)
Inventor
Lorand Dr Farkas
Mihaly Dr Nogradi
Todor Dr Pfliegel
Sandor Dr Antus
Agnes Dr Gottsegen
Original Assignee
Chinoin Gyogyszer Es Vegyeszet
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chinoin Gyogyszer Es Vegyeszet filed Critical Chinoin Gyogyszer Es Vegyeszet
Publication of CH615326A5 publication Critical patent/CH615326A5/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C309/00Sulfonic acids; Halides, esters, or anhydrides thereof
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/50Improvements relating to the production of bulk chemicals
    • Y02P20/55Design of synthesis routes, e.g. reducing the use of auxiliary or protecting groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)
  • Seasonings (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist die Herstellung neuer Acyl-phenoxypropansulfosäuren der allgemeinen Formel (I), die im Anspruch 1 definiert ist.
Diese Verbindungen sind ausserordentlich gut löslich,
wärme- und säurebeständig und nicht toxisch. Bei hoher Süss-kraft haben sie keinen unangenehmen Beigeschmack. Sie können vorzugsweise - kombiniert mit Zusatzstoffen, indifferenten Salzen oder sonstigen Süssstoffen — zum Süssen von Lebensmittelprodukten und Arzneimittelpräparaten verwendet werden. Als Zusatzstoffe kommen Verdünnungs- und Lösungsmittel, Trägerstoffe, Formulierhilfen und/oder den Geschmackseindruck der Süssigkeit verstärkende Stoffe in Betracht.
Die wichtigsten Vertreter der Verbindungen der allgemeinen Formel (I) sind folgende:
l-[2-Hydroxy-4-(3-sulfopropyl-l-oxy)-phenyl]-3-(3-hydroxy-
4-methoxyphenyl)-propan-l-on und seine Salze. l-[2-Hydroxy-4-(3-sulfopropyl-l-oxy)-phenyl]-3-(3-hy- 25
droxy-4-äthoxyphenyl)-propan-l-on und seine Salze. l-[2-Hydroxy-5-(3-sulfopropyl-l-oxy)-phenyll-3-(3-hy-droxy-4-methoxyphenyl)-propan-l-on und seine Salze.
l-[2-Hydroxy-5-(3-sulfopropyl-l-oxy)-phenyl]-3-(3-hy-
droxy-4-äthoxyphenyl)-propan-l-on und seine Salze.
Erfindungsgemäss werden die Verbindungen der Formel (I) nach dem im Anspruch 1 definierten Verfahren hergestellt.
Steht M für ein Kation, so ist seine Bedeutung vorzugsweise ein Alkalikation, wie zum Beispiel Natrium- oder Kaliumion, oder Erdalkaliion wie Calcium oder Magnesiumion, oder aber Ammoniumion.
Steht Y für Halogen, so bedeutet es vorzugsweise Chlor-, Brom- oder Jodatom.
Alkyl steht für Alkylgruppe mit 1-4 Kohlenstoffatomen, wie Methyl-, Äthyl-, Propyl- oder Butylgruppe.
Beim Umsetzen von Verbindungen der allgemeinen Formel (III) mit Verbindungen der allgemeinen Formel (IV),
wird zweckmässig bei Zimmertemperatur in Gegenwart eines Lösungsmittels, vorzugsweise Wasser oder Dimethylform-amid, gearbeitet, jedoch kann das Verfahren auch ohne Lösungsmittel in der Schmelze ausgeführt werden. In beiden Fällen setzt man Säurebindemittel ein, vorzugsweise Alkalihydroxyd, -carbonat oder -hydrogencarbonat. Als Komponente der allgemeinen Formel (IV) verwendet man zweckmässig Propansulton, 3-Halogen-1-propansulfosäure oder deren Salze.
Die Ausgangsstoffe können folgendermassen hergestellt werden:
Die Verbindungen der allgemeinen Formel (II) werden durch Kondensation von Salzen oder Sulfosäuren der allgemeinen Formel (VI)
15
an Verbindungen der allgemeinen Formel (VII)
H l
0 s C
OR
(VII)
OAlkyl worin R eine Schutzgruppe ist, gewonnen. Die Kondensation wird im wässrigen Medium bei Zimmertemperatur in Gegenwart von Alkalilauge, vorzugsweise Natron- oder Kalilauge,
50 vorgenommen. Nach einer anderen Methode können die Verbindungen der allgemeinen Formel (II) hergestellt werden, indem man Verbindungen der allgemeinen Formel (VIII)
CH s CH
(VIII)
OAlkyl worin die Bedeutung von Alkyl und R die gleiche wie oben ist, 65 Säurebindemitteln, wie Alkalihydroxyd, -carbonat oder mit Verbindungen der allgemeinen Formel (IV) zur Reaktion -hydrogencarbonat vorgenommen.
bringt. Diese Reaktion wird bei Zimmertemperatur in einem Die Verbindungen der allgemeinen Formel (III) sind
Lösungsmittel, zweckmässig in Wasser, in Gegenwart von durch Reduktion der entsprechenden Verbindungen der all-
615 326
4
gemeinen Formel (VIII) zugänglich. Reduziert wird vorzugsweise durch bei Zimmertemperatur oder unter Erwärmen durchgeführtes katalytisches Hydrieren in einem Lösungsmittel, vorzugsweise in Wasser.
Die Salze der Verbindungen der allgemeinen Formel (I) können zweckmässig hergestellt werden, indem man die freien Acylphenoxypropansulfosäuren mit dem Oxyd oder Hydroxyd des gewünschten Metalls oder mit Salzen des Metalls mit einer schwachen Säure, vorzugsweise Carbonaten oder Hydro-gencarbonaten, neutralisiert. Die so gewonnenen Salze können in mit anderen Metallionen gebildete Salze übergeführt werden, indem man zuerst schwerlösliche Salze der Verbindungen der allgemeinen Formel (I), zum Beispiel die Cal-ciumsalze, bildet und diese Salze dann mit dem Sulfat des als Kation gewünschten Metalls reagieren lässt. Das gebildete Calciumsulfat wird abfiltriert und das Salz der Verbindung der allgemeinen Formel (I) durch Eindampfen oder unmittelbares Auskristallisieren aus dem Filtrat gewonnen.
Das Verfahren wird an Hand der folgenden Beispiele näher erläutert, ohne dass es indessen auf diese Beispiele beschränkt bliebe.
Beispiel 1
7,2 g l-(2,4-Dihydroxyphenyl)-3-[3-(2-tetrahydropyra-nyloxy)-4-methoxyphenyl]-propan-l-on werden in 22 ml In
Natronlauge gelöst. Der Lösung werden bei Zimmertemperatur portionsweise 2,68 g Propansulton zugegeben. Anschliessend wird die Lösung auf dem Dampfbad 15 Minuten lang erwärmt, dann 2 ml konzentrierte Salzsäure zugesetzt und wei-5 tere 20 Minuten lang erwärmt. Die Lösung wird kochend filtriert. Nach dem Abkühlen erhält man 4,0 g l-[2-Hydroxy-4-(3-sulfopropyl-l-oxy)-phenylj-3-(3-hydroxy-4-methoxy-phenyl)-propan- 1-on.
io Beispiel 2
Das Natriumsalz des l-[2-Hydroxy-4-(3-sulfopropyl-l-oxy)-phenyll-3-(3-hydroxy-4-methoxyphenyl)-propan-l-on wird über das schwerlösliche Calciumsalz zu anderen Salzen umgesetzt. Zu der konzentrierten Lösung des Natriumsalzes in 15 Wasser wird in der Wärme im Überschuss Calciumchloridlö-sung gegeben, das ausgefallene Calciumsalz wird abfiltriert, natriumfrei gewaschen und dann in kochendem Wasser suspendiert. Zu der Suspension wird die äquivalente Menge des Sulfates des gewünschten Metallions gegeben. Die Suspen-20 sion wird etwa eine halbe Stunde lang heiss gerührt, dann das ausgeschiedene Calciumsulfat abfiltriert und die Lösung zum Kristallisieren stehengelassen oder, falls dies notwendig ist, eingedampft.
s

Claims (5)

  1. 615 326
    2
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Verfahren zur Herstellung von neuen Acylphenoxypropansulfosäuren der allgemeinen Formel (I)
    S
    c • CHg - CH
    (X)
    OAlkyl worin Alkyl eine Alkylgruppe mit 1-4 Kohlenstoffatomen und M Wasserstoff oder ein Kation bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der allgemeinen Formel (III)
    0
    C - CHg - CHg
    (III)
    OAlkyl unter intermediärem Schutz der in 3-Stellung am Ring B befindlichen Hydroxygruppe, mit Vèrbindungen der allgemeinen Formel (IV)
    ch2-so2-x i (iv)
    ch2-ch2-y worin X für eine Gruppe der allgemeinen Formel OM und Y für Halogenatom steht oder X und Y zusammen Sauerstoffatom bedeuten, zur Reaktion bringt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Verbindung der allgemeinen Formel (IV) Pro-pansulton, 3-Halogen-l-propansulfosäuren oder deren Salze einsetzt.
    35 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktion bei Zimmertemperatur in Gegenwart eines Lösungsmittels, vorzugsweise Wasser oder Dimethylformamid, oder ohne Lösungsmittel in der Schmelze ausgeführt wird.
  3. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    40 dass die Reaktion in Gegenwart eines Säurebindemittels, vorzugsweise Alkalihydroxyd, -carbonat oder -hydrocarbonat, ausgeführt wird.
  4. 5. Verwendung der nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 hergestellten Verbindungen als Hauptwirkstoffkomponente in
    45 Süssstoffpräparaten.
  5. 6. Verwendung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Süssstoffpräparat die Hauptwirkstoffkomponenten in einer Menge von wenigstens 0,01 % enthält, zusammen mit Träger- und Streckmitteln und gewünschtenfalls mit anderen so Süssstoffen und/oder die Geschmacksempfindung der Süssig-keit steigernden Stoffen.
    Kalorienfreie künstliche Süssstoffe sind sowohl für Zuckerkranke wie auch für Gesunde, die unter Übergewicht leiden, von grosser Bedeutung. Als Süssstoff verwendet man gegenwärtig hauptsächlich Saccharin und Cyclamat. Das Cyclamat ist in einigen Ländern verboten. Die Saccharine verlieren wegen ihres unangenehmen Nachgeschmackes laufend an Bedeutung. Trotzdem sind bisher keine gleichwertigen Süssstoffe im Handel. Bekannt sind zahlreiche Saccharinpräparate, bei denen man unter Ausnutzung der hohen Süsskraft des Saccharins bestrebt ist, den unangenehmen bitteren Nachgeschmack durch Zucker oder andere kalorienreiche Zusatzstoffe zu unterdrük-ken. In der US-Patentschrift Nr. 3 743 518 ist zum Beispiel ein Süssstoffpräparat beschrieben, das aus 1 Gewichtsteil Saccharin-calcium oder Saccharin-natrium, der etwa fünffachen Menge Fructose und 10—15 Gewichtsteilen Calcium-60 oder Natriumgluconat beziehungsweise Glucono-ó-lacton besteht. In der US-Patentschrift Nr. 3 087 821 ist das Hesperitin-dihydroalkon-glycosid als über intensiv süssen Geschmack verfügende, für künstliche Süssstoffpräparate geeignete Verbindung beschrieben. Durch das US-Patent Nr. 3 429 873 ist die 65 Herstellung dieser Verbindung aus dem in den Citrusarten vorkommenden, hesperitinartigen natürlichen Flavononglycosid geschützt. Es lässt auf eine ausserordentliche Spezifität des süssen Geschmackes schliessen, dass das Hesperetin-dihydro-
    3
    615 326
    alkonrutinosid eine geschmacksfreie Verbindung ist, während das aus diesem durch Abspalten eines Moleküls L-Ramnose gebildete Glycosid eine ebenso starke Süsswirkung zeigt wie das Saccharin. Die Herstellung von Alkoxycarbonsäure-Deri-vaten der Dihydroalkone und der Salze dieser Verbindungen 5 ist in der ungarischen Patentschrift Nr. 163 394 beschrieben.
CH1259277A 1974-02-19 1977-10-14 Process for preparing novel acylphenoxypropanesulphonic acids CH615326A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
HUCI1448A HU168495B (de) 1974-02-19 1974-02-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH615326A5 true CH615326A5 (en) 1980-01-31

Family

ID=10994507

Family Applications (3)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH197575A CH605708A5 (de) 1974-02-19 1975-02-18
CH1600677A CH613099A5 (en) 1974-02-19 1975-02-18 Use of novel acylphenoxypropanesulphonic acids and salts thereof in sweetener preparations
CH1259277A CH615326A5 (en) 1974-02-19 1977-10-14 Process for preparing novel acylphenoxypropanesulphonic acids

Family Applications Before (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH197575A CH605708A5 (de) 1974-02-19 1975-02-18
CH1600677A CH613099A5 (en) 1974-02-19 1975-02-18 Use of novel acylphenoxypropanesulphonic acids and salts thereof in sweetener preparations

Country Status (21)

Country Link
JP (1) JPS50116458A (de)
AT (1) AT335999B (de)
CA (1) CA1037491A (de)
CH (3) CH605708A5 (de)
CS (1) CS178037B1 (de)
DD (1) DD119418A2 (de)
DE (1) DE2506356C2 (de)
DK (1) DK59375A (de)
ES (1) ES434823A1 (de)
FI (1) FI61306C (de)
FR (1) FR2261262B2 (de)
GB (1) GB1477283A (de)
HU (1) HU168495B (de)
IL (1) IL46633A (de)
IN (1) IN143403B (de)
NL (1) NL7501886A (de)
NO (1) NO139919C (de)
PL (2) PL99700B1 (de)
SE (1) SE416728B (de)
SU (1) SU584764A3 (de)
YU (1) YU40257B (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4025535A (en) * 1975-03-24 1977-05-24 Dynapol Corporation Sulfoalkylated flavanone sweeteners
GB2010826A (en) * 1977-12-22 1979-07-04 Dynapol Corp Improvements in and relating to sweeteners
KR0139296B1 (ko) * 1988-11-21 1998-05-15 가와무라 시게꾸니 칼콘 유도체 및 그 제조 방법
PL2353403T3 (pl) * 2010-02-01 2012-10-31 Symrise Ag Zastosowanie 1-(2,4-dihydroksy-fenylo)-3-(3-hydroksy-4-metoksy-fenylo)-propan-1-onu

Also Published As

Publication number Publication date
NO139919B (no) 1979-02-26
YU37475A (en) 1982-02-28
DE2506356A1 (de) 1975-08-21
HU168495B (de) 1976-05-28
NO139919C (no) 1979-06-06
FR2261262A2 (de) 1975-09-12
SE416728B (sv) 1981-02-02
ATA109575A (de) 1976-08-15
NO750530L (de) 1975-08-20
FI61306B (fi) 1982-03-31
CA1037491A (en) 1978-08-29
GB1477283A (en) 1977-06-22
DD119418A2 (de) 1976-04-20
IN143403B (de) 1977-11-19
DE2506356C2 (de) 1983-09-15
JPS50116458A (de) 1975-09-11
CH613099A5 (en) 1979-09-14
SU584764A3 (ru) 1977-12-15
AT335999B (de) 1977-04-12
PL95617B1 (pl) 1977-10-31
FI61306C (fi) 1982-07-12
CH605708A5 (de) 1978-10-13
ES434823A1 (es) 1977-04-01
CS178037B1 (de) 1977-08-31
IL46633A (en) 1977-11-30
PL99700B1 (pl) 1978-08-31
NL7501886A (nl) 1975-08-21
DK59375A (de) 1975-10-27
FI750442A7 (de) 1975-08-20
YU40257B (en) 1985-10-31
SE7501800L (de) 1975-08-20
FR2261262B2 (de) 1978-08-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60308435T2 (de) Verfahren zur Umwandlung von Dihidroisoxazol Derivate in Gamma-Hydroxaminsäurederivate, z.B Monatins
DE2748825A1 (de) Neue carbonsaeurederivate und deren verwendung als mittel gegen hyperlipaemie
DE2015573B2 (de) a-AminomethyI-3-(hydroxy-, acyloxy- oder acyloxymethyl)- 4-acyloxybenzylalkohole, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende Arzneimittel
DE3532081A1 (de) Mischsalze von glucosaminsulfat und verfahren zu ihrer herstellung
CH615326A5 (en) Process for preparing novel acylphenoxypropanesulphonic acids
DE2431483A1 (de) Verfahren zur herstellung von alkalioder ammoniuminsulinen
DE3123668A1 (de) Verfahren zur herstellung von n-benzyloxycarbonylasparaginsaeure
CH643830A5 (de) Bis-moranolin-derivate.
DE2225332A1 (de) 1 eckige Klammer auf 4 Hydroxy 3 (hydroxymethyl) phenyl eckige Klammer zu 1 hydroxy 2 aralkylaminoathane
DE1132126B (de) Verfahren zur Herstellung von Antimonderivaten
DE1918253A1 (de) Verbessertes Verfahren zur Herstellung von 3-Hydroxyisoxazolverbindungen
DE1543811B1 (de) Verfahren zur Trennung von racemischem Carnitinnitril in seine optisch aktiven Antipoden
DE1912193A1 (de) 1-(Phenylsulfonyl)-cyclopropancarbonsaeuren und Derivate
DE2166270B2 (de) Nicotinoylaminoäthansulfonyl-2amino-thiazol
DE905371C (de) Verfahren zur Herstellung von neuen therapeutisch wirksamen quaternaeren Ammoniumsalzen
DE679972C (de) Verfahren zur Reinherstellung von Di-(p-phenetyl)-(2-aethoxypyridyl-5)-guanidin
DE890648C (de) Verfahren zur Herstellung von MonoalkylihydraziinsuMaten
AT265243B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Salzen der p-Chlorphenoxyisobuttersäure
CH623583A5 (de)
DE2433723B2 (de) Sulfonamidderivate, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung
DE2515548A1 (de) Quaternaere ammoniumsalze von n-dialkylaminoalkyl-n-(2-indanyl)-anilinen und verfahren zu ihrer herstellung
DE1966878C3 (de) S-ButylamincM-phenoxy-S-sulfamylbenzoesäure und deren Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende Mittel
AT270623B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 4-Amino-5-halogensalicylsäuren
DE1620749A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Thiaminderivaten
DE1493990A1 (de) Organosulfinylessigsaeuren und Verfahren zu deren Herstellung

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased