CH615326A5 - Process for preparing novel acylphenoxypropanesulphonic acids - Google Patents
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Description
Gegenstand der Erfindung ist die Herstellung neuer Acyl-phenoxypropansulfosäuren der allgemeinen Formel (I), die im Anspruch 1 definiert ist.
Diese Verbindungen sind ausserordentlich gut löslich,
wärme- und säurebeständig und nicht toxisch. Bei hoher Süss-kraft haben sie keinen unangenehmen Beigeschmack. Sie können vorzugsweise - kombiniert mit Zusatzstoffen, indifferenten Salzen oder sonstigen Süssstoffen — zum Süssen von Lebensmittelprodukten und Arzneimittelpräparaten verwendet werden. Als Zusatzstoffe kommen Verdünnungs- und Lösungsmittel, Trägerstoffe, Formulierhilfen und/oder den Geschmackseindruck der Süssigkeit verstärkende Stoffe in Betracht.
Die wichtigsten Vertreter der Verbindungen der allgemeinen Formel (I) sind folgende:
l-[2-Hydroxy-4-(3-sulfopropyl-l-oxy)-phenyl]-3-(3-hydroxy-
4-methoxyphenyl)-propan-l-on und seine Salze. l-[2-Hydroxy-4-(3-sulfopropyl-l-oxy)-phenyl]-3-(3-hy- 25
droxy-4-äthoxyphenyl)-propan-l-on und seine Salze. l-[2-Hydroxy-5-(3-sulfopropyl-l-oxy)-phenyll-3-(3-hy-droxy-4-methoxyphenyl)-propan-l-on und seine Salze.
l-[2-Hydroxy-5-(3-sulfopropyl-l-oxy)-phenyl]-3-(3-hy-
droxy-4-äthoxyphenyl)-propan-l-on und seine Salze.
Erfindungsgemäss werden die Verbindungen der Formel (I) nach dem im Anspruch 1 definierten Verfahren hergestellt.
Steht M für ein Kation, so ist seine Bedeutung vorzugsweise ein Alkalikation, wie zum Beispiel Natrium- oder Kaliumion, oder Erdalkaliion wie Calcium oder Magnesiumion, oder aber Ammoniumion.
Steht Y für Halogen, so bedeutet es vorzugsweise Chlor-, Brom- oder Jodatom.
Alkyl steht für Alkylgruppe mit 1-4 Kohlenstoffatomen, wie Methyl-, Äthyl-, Propyl- oder Butylgruppe.
Beim Umsetzen von Verbindungen der allgemeinen Formel (III) mit Verbindungen der allgemeinen Formel (IV),
wird zweckmässig bei Zimmertemperatur in Gegenwart eines Lösungsmittels, vorzugsweise Wasser oder Dimethylform-amid, gearbeitet, jedoch kann das Verfahren auch ohne Lösungsmittel in der Schmelze ausgeführt werden. In beiden Fällen setzt man Säurebindemittel ein, vorzugsweise Alkalihydroxyd, -carbonat oder -hydrogencarbonat. Als Komponente der allgemeinen Formel (IV) verwendet man zweckmässig Propansulton, 3-Halogen-1-propansulfosäure oder deren Salze.
Die Ausgangsstoffe können folgendermassen hergestellt werden:
Die Verbindungen der allgemeinen Formel (II) werden durch Kondensation von Salzen oder Sulfosäuren der allgemeinen Formel (VI)
15
an Verbindungen der allgemeinen Formel (VII)
H l
0 s C
OR
(VII)
OAlkyl worin R eine Schutzgruppe ist, gewonnen. Die Kondensation wird im wässrigen Medium bei Zimmertemperatur in Gegenwart von Alkalilauge, vorzugsweise Natron- oder Kalilauge,
50 vorgenommen. Nach einer anderen Methode können die Verbindungen der allgemeinen Formel (II) hergestellt werden, indem man Verbindungen der allgemeinen Formel (VIII)
CH s CH
(VIII)
OAlkyl worin die Bedeutung von Alkyl und R die gleiche wie oben ist, 65 Säurebindemitteln, wie Alkalihydroxyd, -carbonat oder mit Verbindungen der allgemeinen Formel (IV) zur Reaktion -hydrogencarbonat vorgenommen.
bringt. Diese Reaktion wird bei Zimmertemperatur in einem Die Verbindungen der allgemeinen Formel (III) sind
Lösungsmittel, zweckmässig in Wasser, in Gegenwart von durch Reduktion der entsprechenden Verbindungen der all-
615 326
4
gemeinen Formel (VIII) zugänglich. Reduziert wird vorzugsweise durch bei Zimmertemperatur oder unter Erwärmen durchgeführtes katalytisches Hydrieren in einem Lösungsmittel, vorzugsweise in Wasser.
Die Salze der Verbindungen der allgemeinen Formel (I) können zweckmässig hergestellt werden, indem man die freien Acylphenoxypropansulfosäuren mit dem Oxyd oder Hydroxyd des gewünschten Metalls oder mit Salzen des Metalls mit einer schwachen Säure, vorzugsweise Carbonaten oder Hydro-gencarbonaten, neutralisiert. Die so gewonnenen Salze können in mit anderen Metallionen gebildete Salze übergeführt werden, indem man zuerst schwerlösliche Salze der Verbindungen der allgemeinen Formel (I), zum Beispiel die Cal-ciumsalze, bildet und diese Salze dann mit dem Sulfat des als Kation gewünschten Metalls reagieren lässt. Das gebildete Calciumsulfat wird abfiltriert und das Salz der Verbindung der allgemeinen Formel (I) durch Eindampfen oder unmittelbares Auskristallisieren aus dem Filtrat gewonnen.
Das Verfahren wird an Hand der folgenden Beispiele näher erläutert, ohne dass es indessen auf diese Beispiele beschränkt bliebe.
Beispiel 1
7,2 g l-(2,4-Dihydroxyphenyl)-3-[3-(2-tetrahydropyra-nyloxy)-4-methoxyphenyl]-propan-l-on werden in 22 ml In
Natronlauge gelöst. Der Lösung werden bei Zimmertemperatur portionsweise 2,68 g Propansulton zugegeben. Anschliessend wird die Lösung auf dem Dampfbad 15 Minuten lang erwärmt, dann 2 ml konzentrierte Salzsäure zugesetzt und wei-5 tere 20 Minuten lang erwärmt. Die Lösung wird kochend filtriert. Nach dem Abkühlen erhält man 4,0 g l-[2-Hydroxy-4-(3-sulfopropyl-l-oxy)-phenylj-3-(3-hydroxy-4-methoxy-phenyl)-propan- 1-on.
io Beispiel 2
Das Natriumsalz des l-[2-Hydroxy-4-(3-sulfopropyl-l-oxy)-phenyll-3-(3-hydroxy-4-methoxyphenyl)-propan-l-on wird über das schwerlösliche Calciumsalz zu anderen Salzen umgesetzt. Zu der konzentrierten Lösung des Natriumsalzes in 15 Wasser wird in der Wärme im Überschuss Calciumchloridlö-sung gegeben, das ausgefallene Calciumsalz wird abfiltriert, natriumfrei gewaschen und dann in kochendem Wasser suspendiert. Zu der Suspension wird die äquivalente Menge des Sulfates des gewünschten Metallions gegeben. Die Suspen-20 sion wird etwa eine halbe Stunde lang heiss gerührt, dann das ausgeschiedene Calciumsulfat abfiltriert und die Lösung zum Kristallisieren stehengelassen oder, falls dies notwendig ist, eingedampft.
s
Claims (5)
- 615 3262PATENTANSPRÜCHE1. Verfahren zur Herstellung von neuen Acylphenoxypropansulfosäuren der allgemeinen Formel (I)Sc • CHg - CH(X)OAlkyl worin Alkyl eine Alkylgruppe mit 1-4 Kohlenstoffatomen und M Wasserstoff oder ein Kation bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der allgemeinen Formel (III)0C - CHg - CHg(III)OAlkyl unter intermediärem Schutz der in 3-Stellung am Ring B befindlichen Hydroxygruppe, mit Vèrbindungen der allgemeinen Formel (IV)ch2-so2-x i (iv)ch2-ch2-y worin X für eine Gruppe der allgemeinen Formel OM und Y für Halogenatom steht oder X und Y zusammen Sauerstoffatom bedeuten, zur Reaktion bringt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Verbindung der allgemeinen Formel (IV) Pro-pansulton, 3-Halogen-l-propansulfosäuren oder deren Salze einsetzt.35 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktion bei Zimmertemperatur in Gegenwart eines Lösungsmittels, vorzugsweise Wasser oder Dimethylformamid, oder ohne Lösungsmittel in der Schmelze ausgeführt wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,40 dass die Reaktion in Gegenwart eines Säurebindemittels, vorzugsweise Alkalihydroxyd, -carbonat oder -hydrocarbonat, ausgeführt wird.
- 5. Verwendung der nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 hergestellten Verbindungen als Hauptwirkstoffkomponente in45 Süssstoffpräparaten.
- 6. Verwendung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Süssstoffpräparat die Hauptwirkstoffkomponenten in einer Menge von wenigstens 0,01 % enthält, zusammen mit Träger- und Streckmitteln und gewünschtenfalls mit anderen so Süssstoffen und/oder die Geschmacksempfindung der Süssig-keit steigernden Stoffen.Kalorienfreie künstliche Süssstoffe sind sowohl für Zuckerkranke wie auch für Gesunde, die unter Übergewicht leiden, von grosser Bedeutung. Als Süssstoff verwendet man gegenwärtig hauptsächlich Saccharin und Cyclamat. Das Cyclamat ist in einigen Ländern verboten. Die Saccharine verlieren wegen ihres unangenehmen Nachgeschmackes laufend an Bedeutung. Trotzdem sind bisher keine gleichwertigen Süssstoffe im Handel. Bekannt sind zahlreiche Saccharinpräparate, bei denen man unter Ausnutzung der hohen Süsskraft des Saccharins bestrebt ist, den unangenehmen bitteren Nachgeschmack durch Zucker oder andere kalorienreiche Zusatzstoffe zu unterdrük-ken. In der US-Patentschrift Nr. 3 743 518 ist zum Beispiel ein Süssstoffpräparat beschrieben, das aus 1 Gewichtsteil Saccharin-calcium oder Saccharin-natrium, der etwa fünffachen Menge Fructose und 10—15 Gewichtsteilen Calcium-60 oder Natriumgluconat beziehungsweise Glucono-ó-lacton besteht. In der US-Patentschrift Nr. 3 087 821 ist das Hesperitin-dihydroalkon-glycosid als über intensiv süssen Geschmack verfügende, für künstliche Süssstoffpräparate geeignete Verbindung beschrieben. Durch das US-Patent Nr. 3 429 873 ist die 65 Herstellung dieser Verbindung aus dem in den Citrusarten vorkommenden, hesperitinartigen natürlichen Flavononglycosid geschützt. Es lässt auf eine ausserordentliche Spezifität des süssen Geschmackes schliessen, dass das Hesperetin-dihydro-3615 326alkonrutinosid eine geschmacksfreie Verbindung ist, während das aus diesem durch Abspalten eines Moleküls L-Ramnose gebildete Glycosid eine ebenso starke Süsswirkung zeigt wie das Saccharin. Die Herstellung von Alkoxycarbonsäure-Deri-vaten der Dihydroalkone und der Salze dieser Verbindungen 5 ist in der ungarischen Patentschrift Nr. 163 394 beschrieben.
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