CH617349A5 - - Google Patents

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CH617349A5
CH617349A5 CH521276A CH521276A CH617349A5 CH 617349 A5 CH617349 A5 CH 617349A5 CH 521276 A CH521276 A CH 521276A CH 521276 A CH521276 A CH 521276A CH 617349 A5 CH617349 A5 CH 617349A5
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CH
Switzerland
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ester
carbonic acid
trimethylcyclohexyl
trans
chloroformate
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CH521276A
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Klaus Dr Bruns
Peter Dr Meins
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Henkel Kgaa
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11BPRODUCING, e.g. BY PRESSING RAW MATERIALS OR BY EXTRACTION FROM WASTE MATERIALS, REFINING OR PRESERVING FATS, FATTY SUBSTANCES, e.g. LANOLIN, FATTY OILS OR WAXES; ESSENTIAL OILS; PERFUMES
    • C11B9/00Essential oils; Perfumes
    • C11B9/0026Essential oils; Perfumes compounds containing an alicyclic ring not condensed with another ring

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description

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PATENTANSPRÜCHE
1. Riechstoffkomposition, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Riechstoff mindestens eine Verbindung der Formel
R!0-C0-0R2 (I)
worin Ri einen substituierten Cyclohexylrest oder einen cy-cloaliphatischen Rest mit 8—12 Ringkohlenstoffatomen und R2 einen gerad- oder verzweigtkettigen, gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 1—5 C-Atomen bedeuten, enthält.
2. Komposition nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Formel I Ra ein 1-Äthinyl-, cis-3,3,5-Trimethyl-, trans-3,3,5-Trimethyl-cyclohexylrest ist.
3. Komposition nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Formel I Ri ein Cyclooctyl- oder Cyclododecylrest ist.
4. Komposition nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Formel I R2 ein Methyl- oder Äthylrest ist.
5. Komposition nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Kohlensäuremethylcyclooctylester oder Kohlensäure-äthylcyclooctylester oder ein Gemisch davon enthält.
6. Komposition nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Kohlensäuremethyl-trans-3,3,5-trimethylcyclohexyl-ester, Kohlensäureäthyl-trans-3,3,5-trimethylcyclohexylester, Kohlensäuremethyl-cis-3,3,5-trimethylcyclohexylester oder Kohlensäuremethyl-l-(äthinyl)-cyclohexylester oder ein Gemisch davon enthält.
7. Komposition nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie zusätzlich noch andere Riechstoffe enthält.
8. Komposition nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie die Verbindung(en) der Formel I in einem Mengenanteil von 1—50 Gew. %, bezogen auf das Gesamtgewicht der Komposition, enthält.
9. Komposition nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Kohlensäure-methyl-2-tert.-butylcyclohexylester, Kohlensäure-äthyI-2-tert.-butylcyclohexylester, Kohlensäure-äthyl-4-tert.-butylcyclohexylester oder ein Gemisch davon enthält.
Es wurde gefunden, dass Kohlensäure-alkyl-cycloalkylester der Formel
RjO-CO-OR;. I
in der Ra einen substituierten Cyclohexylrest oder einen cy-cloaliphatischen Rest mit 8-12 Ringkohlenstoffatomen und R2 einen gerad- oder verzweigtkettigen, gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 1-5 Kohlenstoffatomen darstellen, wertvolle neue Riechstoffe mit sehr natürlicher und komplexer Geruchsnote sind.
Die Herstellung der neuen Verbindungen der Formel I kann nach bekannten Verfahren durch Umsetzung von Cyclo-alkanolen der Formel R^OH mit Chlorameisensäureestern der Formel R20-C0C1, in denen Ra und R2 die vorstehend aufgeführte Bedeutung haben, in wasserfreien, inerten Lösungsmitteln, wie z. B. Hexan, Benzol, Toluol, in Gegenwart von einem Äquivalent Pyridin als Salzsäureakzeptor bei einer Reaktionstemperatur von 0-5° C erfolgen.
Tertiäre Cycloalkanole, wie z. B. 1-Äthinylcyclohexanol, werden vorteilhaft zunächst durch Umsetzung mit feinverteiltem Natrium in das Natriumalkoholat überführt und dann mit Chlorameisensäureestern zu den gewünschten Kohlensäureestern umgesetzt.
Als cyclische Ausgangsalkanole sind z. B. Menthol, Carvo-menthol, 1-Äthinylcyclohexanol, trans-3,3,5-Trimethylcyclohe-xanol, cis-3,3,5-Trimethylcyclohexanol, Cyclooctanol, Cyclo-nonanol, Cyclodecanol, Cycloundecanol und Cyclododecanol zu nennen. Unter den letztgenannten Cycloalkanolen mit 8—12 C-Atomen kommt im Hinblick auf deren Zugänglichkeit dem Cyclooctanol und Cyclododecanol die grösste Bedeutung zu.
Als mit den cyclischen Alkanolen umzusetzende Reaktionspartner sind z. B. Chlorameisensäuremethylester, Chlorameisensäureäthylester, Chlorameisensäurepropylester, Chlor-ameisensäure-i-propylester, Chlorameisensäure-n-butyl-ester, Chlorameisensäure-i-butylester, Chlorameisensäure-tert.-butylester, Chlorameisensäure-amylester, Chlorameisen-säure-allylester, Chlorameisensäure-propargylester zu nennen. Unter diesen kommt dem Chlorameisensäuremethylester und Chlorameisensäureäthylester die grösste Bedeutung zu, da mit ihnen die geruchsintensivsten Produkte erhalten werden.
Als neue Riechstoffe der Formel I sind demnach z. B. Koh-lensäuremethyl-menthylester, -carvomenthylester, -1-äthinyl-cyclohexylester, -trans-3,3,5-trimethylcyclohexylester, -cis-3,3,5-trimethylcyclohexylester, -cyclooctylester, -cyclononyl-ester, cyclodecylester, -cycloundecylester, cyclododecylester, Kohlensäureäthyl-menthylester, -carvomenthylester, -1-äthi-nyl-cyclohexylester, -trans-3,3,5-trimethylcyclohexylester, -cis-3,3,5-trimethylcyclohexylester, -cyclooctylester, -cyclononyl-ester, -cyclodecylester, -cycloundecylester, -cyclododecylester, Kohlensäurepropylmethylester, -1-äthinyl-cyclohexylester, -trans-3,3,5-trimethylcyclohexylester, -cyclooctylester, -cyclododecylester, Kohlensäure-i-propyl-1 -äthinyl-cyclohexylester, -cis-3,3,5-trimethylcyclohexylester, -cyclo-octylester, -cyclodecylester, -cyclo-undecylester, cyclo-dodecylester, Kohlen-säure-tert.-butyl-1-äthinyl-cyclohexylester, -cis-3,3,5-trime-thylcyclohexylester, -cyclo-octylester, -cyclo-dodecylester, Kohlensäureamyl-trans-3,3,5-trimethylcyclohexylester, -cyclooctylester, -cyclo-nonylester, -cyclo-dodecylester, Kohlen-säureallyl-l-äthinyl-cyclohexylester, -cis-3,3,5-trimethylcyclo-hexylester, -cyclooctylester, -cyclododecylester, Kohlensäure-propargyl-trans-3,3,5-trimethylcyclohexylester, -cyclooctylester, -cyclododecylester zu nennen.
Unter den vorstehend genannten, als neue Riechstoffe geeigneten Verbindungen kommt den Produkten Kohlensäure-methyl-l-äthinyl-cyclohexylester, -cis-3,3,5-trimethylcyclohe-xylester, -trans-3,3,5-trimethylcyclohexylester, -cyclooctylester, Kohlensäureäthyl-trans-3,3,5-trimethylcyclohexylester, -cyclooctylester die grösste Bedeutung zu.
Die beschriebenen neuen Riechstoffe zeichnen sich durch besonders intensive und nachhaltige blumige, krautige, fruchtige und frische Geruchsnoten von hoher Geruchsqualität und Geruchsfülle aus. Ein weiterer Vorteil der neuen Geruchsstoffe ist ihre sehr gute Kombinationsfähigkeit zu neuartigen Geruchsnuancen und ihre besondere Haftfestigkeit.
Die beschriebenen neuen Riechstoffe können mit anderen Riechstoffen in verschiedensten Mengenverhältnissen zu Ausführungsformen der erfindungsgemässen Riechstoffkomposition gemischt werden. Im allgemeinen wird sich jedoch der Anteil der neuen Riechstoffe in der Riechstoffkomposition in den Mengen von 1 bis 50 Gew. %, bezogen auf die gesamte Komposition bewegen. Derartige Kompositionen können direkt als Parfüm oder auch zur Parfümierung von Kosmetika, wie Cremes, Lotionen, Duftwässern, Aerosolen, Toilettenseifen usw., dienen. Sie können aber auch zur Geruchsverbesserung technischer Produkte, wie Wasch- und Reinigungsmittel, Desinfektionsmittel, Textilbehandlungsmittel usw., eingesetzt werden.
Zunächst wird beispielsweise die Herstellung der neuen Riechstoffe beschrieben.
Methode A Kohlensäuremethylcyclooctylester
Zu einer Lösung von 25,6 g Cyclooctanol und 15,8 g absolutem Pyridin in 150 ml trockenem Benzol wurden unter äus5
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serer Kühlung bei 0-5°C 18,9 g Chlorameisensäuremethylester unter Rühren zugetropft. Nach beendeter Zugabe wurde 12 Stunden lang bei Zimmertemperatur nachgerührt, vom ausgefallenen Pyridinhydrochlorid abgesaugt und die Benzolphase mit verdünnter Salzsäure, Sodalösung und Wasser gewaschen und getrocknet. Nach Abdestillieren des Lösungsmittels wurde der Rohester im Vakuum über eine Vigreux-Kolonne destilliert. Es wurde eine farblose Flüssigkeit mit krautiggrüner,
sehr natürlicher und komplexer Duftnote erhalten, die sich durch einen starken und lang haftenden blumigen Jasmingeruch auszeichnet.
Kennzahlen:
Siedepunkt: 47° C bei 0,013 mbar Brechungsindex: n20 = 1,45 80 IR (Film): 1735,1445, 1275, 945, 800/cm NMR (CC14): ó = 1,60 (m), 14 H; 3,7 (s), 3 H (-OCH3); 4,75 (m), 1 H ppm
Methode B Kohlensäureäthylcyclooctylester Das Produkt wurde entsprechend Methode A durch Umsetzung von Cyclooctanol mit Chlorameisensäureäthylester gewonnen und stellt eine farblose Flüssigkeit dar.
Geruch: blumig, süss, fruchtig, sehr natürlich und komplex, Pfeifenstrauch-Note
Siedepunkt: 55° C bei 3,99 mbar Brechungsindex: nD20 = 1,4572 IR (Film): 1730,1450,1265, 953, 790/cm NMR (CCI4): ò = 1,27 (t), J = 7 Hz, 3 H (C-CH3); 1,57 (m), 14 H; 4,08 (q), J = 7 Hz, 2 H (0-CH2-C); 4,75 (m), 1 H (CH-O-) ppm
Methode C
Kohlensäuremethyl-trans-3,3,5-trimethylcyclohexylester Die Darstellung erfolgte analog Methode A aus trans-3,3,5-Trimethylcyclohexanol und Chlorameisensäuremethylester.
Geruch: erdig, fruchtig, sehr natürlicher Geruch, Waldboden- bzw. Humusnote
Siedepunkt: 88° C bei 4,26 mbar; farblose Flüssigkeit Brechungsindex: nD20 = 1,4428 IR (Film): 1750, 1445,1275, 1240, 1180, 930/cm NMR (CCI,): ò = 3,65 (s), 3 H (OCH3); 4,87 (m), 1 H (CH-O) ppm
Methode D
Kohlensäureäthyl-trans-3,3,5-trimethy]cyclohexylester Die Darstellung erfolgte gemäss den Angaben in Methode A aus trans-3,3,5-Trimethylcyclohexanol und Chlorameisensäureäthylester.
Geruch: fruchtig, camphrig, ähnlich Piconia, für Cedernno-ten geeignet
Siedepunkt: 56° C bei 0,013 mbar; farblose Flüssigkeit Brechungsindex: nD20 = 1,4412 IR (Film): 1740,1375, 1270, 1240, 1180, 1010/cm NMR (CCU): ô = 1,32 (t), J = 7 Hz, 3 H; 4,17 (q), J = 7 Hz, 2 H; 4,95 (m), 1 H ppm
Methode E
Kohlensäuremethyl-cis-3,3,5-trimethylcyclohexylester Die Darstellung erfolgte analog Methode A aus cis-3,3,5-Trimethylcyclohexanol und Chlorameisensäuremethylester.
Geruch: sehr natürlich, frisch, metallisch, für künstliches Neroli-Petitgrain-Palmarosaöl geeignet
Siedepunkt: 60° C bei 0,13 mbar; farblose Flüssigkeit Brechungsindex: nD20 = 1,4401 IR (Film): 1750, 1445, 1270,1240, 960/cm NMR (CCI4): Ó = 3,6 (s), 3 H; 4,66 (m), Jae = 4,5 Hz, Jaa = 11,5 Hz, 1 H ppm
Methode F
Kohlensäuremethyl-1 -(äthinyl)-cyclohexylester Zu einer gerührten und auf 0-5° C gekühlten Suspension von 5,5 g feinverteiltem Natrium in 50 ml absolutem Toluol und 250 ml Benzol wurde eine Lösung von 36,0 g 1-Äthinylcyclohexanol in 50 ml Benzol langsam eingetropft und bis zur vollständigen Umsetzung bei Zimmertemperatur gerührt. Zum gebildeten Natriumsalz wurden dann unter Kühlung 26,0 g Chlorameisensäuremethylester hinzugefügt. Man lässt 12 Stunden lang bei Zimmertemperatur nachreagieren, wäscht mehrmals mit Wasser und trocknet. Nach Abdestillieren des Lösungsmittels wurde der Rohester über eine 20-cm-Vi-greux-Kolonne fraktioniert. Der so erhaltene Kohlensäureme-thyl-l-(äthinyl)-cyclohexylester stellt eine farblose Flüssigkeit mit fruchtigem, krautigem komplexem Geruch und einer ausgeprägten Dill-Note dar und besitzt folgende Kennzahlen: Siedepunkt: 47° C bei 4,66 mbar Brechungsindex: nD20 = 1,4630 IR (Film): 3280, 2940, 2110, 1755, 1440,1280, 1245, 1020/cm
NMR (CCU): ó = 1,1-2,4 (m), 10 H; 2,55 (s) 1 H (C=CH); 3,7 (s), 3 H (OCH3) ppm
Analog den in den Methoden A und B beschriebenen Verfahren sind auch die nachstehenden weiteren Riechstoffe erhältlich:
Kohlensäure-methyl-2-tert.-butylcyclohexylester, farblose Flüssigkeit mit camphrig, erdig, fruchtiger Geruchsnote. Kp 67° C bei 0,06 mbar, erstarrt kristallin.
Kohlensäure-äthyl-2-tert.-butylcyclohexylester, farblose Flüssigkeit mit holzig, fruchtiger Geruchsnote. Kp 73° C bei 0,06 mbar; Brechungsindex nD20 1,4517.
Kohlensäure-methyl-4-tert. -butylcyclohexylester, farblose Flüssigkeit mit fruchtig, würziger, holziger Geruchsnote. Kp 95° C bei 1,06 mbar; Brechungsindex nD20 1,4534.
Kohlensäure-äthyl-4-tert.-butylcyclohexylester, farblose Flüssigkeit mit fruchtig, holziger Geruchsnote. Kp 106° C bei 1,99 mbar; Brechungsindex nD20 1,4512.
Alle nach den vorstehend genannten und nach den Methoden A-F erhältlichen Verbindungen haben natürliche, blumige, krautige, fruchtige, frische Geruchsnoten mit ausgeprägter Haftfestigkeit, die sie für die Herstellung der verschiedensten Ausführungsformen der erfindungsgemässen Riechstoffkomposition geeignet machen. Derartige Kompositionen können zur Parfümierung der verschiedensten Produkte, wie Kosmetika, Waschmittel, Seifen, aber auch von technischen Produkten, in Konzentrationen von 0,05-2 Gew. % verwendet werden. Nachfolgend werden Beispiele für Riechstoffkompositionen mit einem Gehalt an erfindungsgemässen neuen Riechstoffen aufgeführt.
Beispiel 1 Riechstoffkomposition «Jasmin»
Gewichtsteile
Kohlensäuremethylcyclooctylester
230
Benzylacetat
350
Linalool
60
Linalylacetat
60
Hydroxycitronellal
60
Ylangöl I
40
Aurantesin B, H&R
25
Hedion, Firmenich
25
Lilial L.G.
20
Benzylsalicylat
35
Geranylacetat
25
Aldehyd C 14 sog. 10%
15
Isoraldein 70 L.G.
15
Paracresylphenylacetat 10%
15
Phenyläthylacetat
20
Indoflor H&R
5
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Beispiel 2 Holzbase
K.ohlensäureäthyl-trans-3,3,5-
trimethylcyclohexylester
Oryclon
Vetiverylacetat
Sandelholzöl
Isoraldein 70
Guajylacetat
Cumarin
Phenyläthylalkohol
Beispiel 3 Seifenparfüm
Gewichtsteile Gewichtsteile
Limonen 450
500 5 Kohlensäureäthylcyclooctylester 325
100 Methylanthralinat 100
100 Indol 5
100 Bergamottöl 70
50 Tolubalsam 50
50 io 50 5,0
s
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