CH621289A5 - - Google Patents

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CH621289A5
CH621289A5 CH609677A CH609677A CH621289A5 CH 621289 A5 CH621289 A5 CH 621289A5 CH 609677 A CH609677 A CH 609677A CH 609677 A CH609677 A CH 609677A CH 621289 A5 CH621289 A5 CH 621289A5
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CH
Switzerland
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web parts
zipper
wheel
chain
thread
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CH609677A
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George W Scott
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Textron Inc
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D5/00Producing elements of slide fasteners; Combined making and attaching of elements of slide fasteners
    • B29D5/02Producing elements of slide fasteners; Combined making and attaching of elements of slide fasteners the fasteners having separate interlocking members
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/10Slide fasteners with a one-piece interlocking member on each stringer tape
    • A44B19/14Interlocking member formed by a profiled or castellated edge
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/14Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles
    • B29C45/14549Coating rod-like, wire-like or belt-like articles
    • B29C45/14565Coating rod-like, wire-like or belt-like articles at spaced locations, e.g. coaxial-cable wires
    • B29C45/14573Coating the edge of the article, e.g. for slide-fasteners
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Kettenstreifen für einen Reissverschiuss sowie auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung des Kettenstreifens.
In den US-Patentschriften Nrn. 3 328 857, 3 414 948, 3 445 915 und 3 487 531 sind eine Reihe von kontinuierlich gegossenen Reissverschlussgliedern, die durch Verbindung'sfä-den miteinander verbunden sind, sowie Verfahren und Vorrichtungen zu deren Herstellung offenbart. Die Verbindungsfäden bei diesen Reissverschlussgliedern eignen sich im allgemeinen nicht als Befestigungsmittel, um diese an das Band zu befestigen, weil die Verbindungsfäden relativ leicht in den Schenkeln der Reissverschlussgliedern eingebettet sind und durch eine seitlich an den Reissverschiuss angreifende Kraft leicht aus den Reissverschlussgliedern herausgezogen werden können. Die Stegteile der bekannten Reissverschlussglieder sind deshalb an den Rand des Bandes angenäht. Dieses Annähen der Stegteile an das Band bringt eine Erhöhung der Kosten und erfordert einen zusätzlichen Arbeitsgang bei der Herstellung der Reissverschlussglieder.
Zweck der Erfindung ist es einen Kettenstreifen für einen Reissverschiuss zu schaffen, welcher die angegebenen Nachteile nicht aufweist.
Dieser Zweck wird mit dem im Anspruch 1 umschriebenen Kettenstreifen erreicht.
Das Verfahren zur Herstellung des Kettenstreifens ist im Anspruch 3 erfindungsgemäss gekennzeichnet.
Die Vorrichtung zur Herstellung des Kettenstreifens ist im Anspruch 7 erfindungsgemäss gekennzeichnet.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher erläutert.
Es zeigen :
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Reissverschiuss,
Fig. 2 ein Querschnitt durch einen Teil eines Kettenstreifens des Reissverschlusses in Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines gegossenen Reissverschlussgliedes während einer Zwischenstufe bei der Herstellung eines Reissverschlussgliedes nach Fig. 1,
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Fig. 4 eine Frontansicht eines Teils einer Vorrichtung zum kontinuierlichen Giessen einer Kette der Reissverschlussglieder,
Fig. 5 ein Schnitt durch die Vorrichtung in Fig. 4,
Fig. 6 eine vergrösserte Ansicht des in Fig. 5 dargestellten Schnittes, und
Fig. 7 eine Frontansicht einer Vorrichtung zum Giessen der Stegabschnitte des Reissverschlussgliedes.
Der in Fig. 1 dargestellte Reissverschiuss enthält zwei Bänder 10, 12 und zwei Ketten 14, 16 von Reissverschlussgliedern, die an den innenliegenden Rändern des entsprechenden Bandes 10, 12 befestigt sind. Auf den Ketten ist ein Schieber 18 verschiebbar angeordnet, um den Reissverschiuss zu öffnen und zu schliessen. Das Band 10 und die Reissverschlussglieder 14 bilden einen linken Kettenstreifen, während das Band 12 und die Reissverschlussglieder 16 einen rechten Kettenstreifen bilden. Der rechte Kettenstreifen ist im wesentlichen mit dem linken Kettenstreifen identisch und wird spiegelbildlich angeordnet.
Jeder Reissverschlussglied 14 wie in Fig. 2 dargestellt ist, weist einen Kopfteil 20 mit zwei Stegteilen 22, 24 auf, die sich von den gegenüberliegenden Seiten des Kopfteiles 20 aus in der gleichen Richtung erstrecken. Vier Verbindungsfäden 26, 28 30, 32 sind in den Stegteilen 22, 24 eingeschlossen und zwar nahe den konvergierenden Innenseiten derselben. Zwei der Verbindungsfäden 26, 28 sind in den Stegteilen 22, 24 nahe deren Ende eingebettet während die anderen zwei Fäden 30, 32 in einem Abstand von den erstgenannten eingebettet sind und zwar in Richtung zum Kopfteil 20 hin. Zwischen den Stegteilen 22, 24, welche zusammengeklebt sind, ist ein Faden 34 neben einer Naht 36, die an den Enden der Stegteile ausgebildet ist, angeordnet. In den Enden des schützenden Stegteiles 22. 24 sind Ausnehmungen 38, 39 ausgebildet, die zusammen eine Rille 37 bilden, um einen Haltefaden 40 einzu-schliessen. Das Band 10 weist eine Vielzahl von Kettenfäden 42 mit einem geflochtenen Einschlagfaden 44, welcher den Kettenfaden zusammen mit den Verbindungsfäden 26, 28, 30, 32 und einem Faden 34 zwischen den Reissverschlussgliedern 24 umschliesst, um die Kette der Reissverschlussglieder 14 am inneren Rand des Haltebandes 10 zu befestigen.
Die Naht 36, die zwischen den Stegteilen 22, 24 an deren Enden gebildet ist, erhöht die Festigkeit der Befestigung der Reissverschlussglieder 14 an das Band 10 wesentlich. Die Verbindungsfäden 26, 28, 30, 32 werden nur oberflächlich in den Reissverschlussgliedern 14 an der Innenseite der Stegteile 22, 24 einbebettet und haben bei Fehlen des Fadens die Neigung aus den Reissverschlussgliedern 14 gezogen zu werden. Die Naht 36 verbindet jedoch die Innenflächen der Stegteile 22, 24 miteinander, um einen einheitlichen Teil mit den Verbindungsfäden, insbesondere die mittig eingebetteten Fäden 26 28, zu bilden, um die Verbindung der Verbindungsfäden 26, 28, 30, 32 mit den Stegteilen 22, 24 angeordneten Faden zu verstärken. Der so gehaltene Faden 34 verstärkt die Verbindung der Verbindungsfäden insbesondere die Fäden 30 und 32 und zwar wegen des Druckes zwischen den Stegteilen 22 und 24 neben den Fäden 30 und 32. Der Faden 34 bildet auch ein zusätzliches Glied von relativ grosser Festigkeit, um der seitlich angreifenden Kraft, die durch die Einstiche des Einschlagfadens 44 übertragen wird, zu wiederstehen. Dadurch dass der Faden 34 zwischen den Verbindungsfäden 30, 32 angeordnet ist sowie einen wesentlichen Anteil der Spannkräfte der Einschlagfadeneinstiche aufnimmt, hält er die Abstände zwischen den Verbindungsfäden 30 und 32 und vermindert die Verzerrung der Abstände zwischen den Reissverschlussgliedern, welches durch das Ziehen der Einschlagfadeneinstiche an den Verbindungsfäden 30 und 32 auftreten kann.
Die Rille 37 mit dem eingelegten Haltefaden 40 verbessert wesentlich die Haltbarkeit der Reissverschlussglieder 14 und ihre Befestigung am Band 10. Zusätzlich zur beträchtlichen Verbesserung der Festigkeit und Haltbarkeit der Innenseite des Bandes 10 verhindert der Haltefaden 40 in der Rille 37 das seitliche Herausziehen der Reissverschlussglieder 14 aus dem Band 10. Der Haltefaden 40 bildet zusammen mit dem Faden 34 und den Verbindungsfäden 26, 28, 30, 32 eine stabile Einheit, die fest mit den Stegteilen 24, 22 der Reissverschlussglieder 14 verbunden sind und durch das Umwinden des Einschlagfadens 44 an dem inneren Rand des Bandes 10 befestigt sind.
Die Fig. 4, 5 und 6 zeigen eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Giessen der Reissverschlussglieder 14 in einem länglichen, flachen und ungefalteten Zustand, wie in Fig. 3 dargestellt. Die Vorrichtung weist ein Rad 50 auf, an deren Umfang eine Vielzahl von beanstandeten länglichen Ausnehmungen 52 in einer Reihe liegend angeordnet sind. Die Ausnehmungen 52 sind parallel zur Achse des Rades 52 ausgebildet. Am Umfang des Rades 50 sind ferner eine Mehrzahl von Ringnuten 54, 56, 58 und 60 zur Aufnahme der entsprechenden Verbindungsfäden 26, 28, 30 und 32 ausgebildet, welche die Enden oder die Stegteile formenden Abschnitte der Ausnehmungen 52 schneiden. Ein feststehender Einspritzteil 62, der am Umfang des Rades 50 anliegt, weist einen Durchlass 66 auf, der die Einspritzvorrichtung für den geschmolzenen Kunststoff mit den Ausnehmungen 52 verbindet, wenn sich das Rad 50 dreht. Der Einspritzteil 62 weist auch eine vorstehende V-förmige Rippe 68 auf die mit einer V-förmigen Ringnut 70 im Umfang des Rades 50 in Eingriff ist. Die Ringnut 70 schneidet den Kopfteil bildenden Abschnitt der Ausnehmung 52 und bildet so Nuten in den Reissverschlussgliedern 14, wie Fig. 3 zeigt. Die Seitenwände der Rippen 68 ragen in den die Stegteile bildenden Abschnitte der Ausnehmungen 52 und zwar neben den den Kopfteil bildenden Abschnitt. Am Einspritzteil 62 vorstehende Rippen 72, 74 stehen mit ringförmigen Rillen 76, 78 im Eingriff, die am Umfang des Rades 50 ausgebildet sind und die äusseren Kanten oder Enden der die Stegteile bildenden Abschnitte der Ausnehmungen 52 schneiden, um die Rillenhälften 38, 39 in den Enden der Stegteile 22, 24 der Reissverschlussglieder 14 zu bilden.
Eine Vorrichtung zum Verschweissen der Stegteile 22, 24 der Reissverschlussglieder 14 nach dem Einlegen des Fadens 34 ist in Fig. 7 dargestellt. Ein drehbares Rad 80 ist mit Nuten versehen die einen Abstand haben, der mit dem genauen Abstand der Reissverschlussglieder 14 übereinstimmt, um die U-förmig gebogenen Reissverschlussglieder 19 aufzunehmen. Über dem Rand 80 ist ein kleineres Rad 82 drehbar angeordnet, das am unteren Ende einer Ultraschallvorrichtung 84 befestigt ist, um die Stegteile 22, 24 zusammen zu biegen und zu verschweissen.
Beim Verfahren zur Herstellung des linken Kettenstreifens für einen Reissverschiuss, werden anfangs die Reissverschlussglieder durch Einspritzen von geschmolzenem Polymerharz durch den Durchlass 66 in die am Einspritzteil 62 vorbeilaufenden Ausnehmungen 52 in der in den Fig. 4, 5 und 6 dargestellten Vorrichtung gegossen. Die in den Rillen 54, 56, 58 und 60 der Rolle 50 unterhalb des Einspritzteiles 62 eingeführten Verbindungsfäden 26, 28, 30 und 32 werden in das eingespritzte Polymerharz eingeschlossen. Nach dem Aushärten wird die Reihe aus Reissverschlussgliedern 14, in dem in der Fig. 3 dargestellten flachen, ungefalteten Zustand mit den sie verbindenden Verbindungsfäden 26, 28, 30 und 32 von dem Rad 50 abgehoben oder entfernt. Die Rillenhälften 38, 39 und die V-förmige Rille 42 werden durch die entsprechenden Rippen 72, 74 bzw. 68 während der Herstellung der Kette aus ungefalteten Reissverschlussgliedern 14 gebildet.
Nachfolgend werden die Reissverschlussglieder 14 U-förmig gefaltet, so dass sich die Stegteile 22, 24 in der gleichen Richtung weisen, der Faden 34 wird zwischen die Stegteile 22,
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Durch die zwei in den Enden der entsprechenden Stegteile 22, 24 ausgebildeten Rillenhälften ist zur Bildung der Rille 37 kein zusätzlicher Arbeitsgang bei Herstellung der Reissverschlussglieder erforderlich. Eine zusätzliche Verformung, wie io sie durch die plastische Verformung der Enden der Stegteile nachdem sie verbunden wurden auftreten konnten, wird vermieden, wodurch Reissverschlussglieder mit einheitlichen Abmessungen hergestellt werden.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Kettenstreifen für einen Reissverschiuss, gekennzeichnet durch ein Band (10, 12), an dem eine Kette von aus Kunststoff gegossenen Reissverschlussgliedern (14) befestigt ist, wobei jedes Reissverschlussglied (14) einen Kopfteil (20) und zwei Stegteile (22, 24) aufweist, die sich vom Kopfteil (20) aus in der gleichen Richtung erstrecken, so dass deren Enden dem Kopfteil gegenüberliegen, wobei jedem Stegteil (22, 24) zwei Verbindungsfäden (26, 28, 30, 32) zugeordnet sind, von denen Abschnitte in den Stegteilen (22, 24) eingeschlossen sind, um die Reissverschlussglieder (14) zu einer Kette zu verbinden, wobei die Stegteile (22, 24) an ihren Enden miteinander verbunden sind, und durch einen Sicherungsfaden (44), der sich zwischen den Reissverschlussgliedern (14) um die Verbindungsfäden (26, 28, 30, 32) erstreckt, und mit dem die Kette aus Reissverschlussgliedern (14) an einem Rand des Bandes befestigt ist.
  2. 2. Kettenstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Reissverschlussglied (14) eine in den miteinander verbundenen Enden der Stegteile ausgebildete Rille (37) aufweist, die sich in Längsrichtung des Bandes erstreckt, dass ein Haltefaden (40) in dem einen Rand des Bandes (10, 12) vorgesehen ist, der in den Rillen (37) der Reissverschlussglieder (14) liegt, und dass ein Zwischenfaden (34) zwischen den Stegteilen (22, 24) eingelegt ist.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung des Kettenstreifens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Zuführen von voneinander beabstandeten Verbindungsfäden (26, 28, 30, 32) in ringförmig angeordnete Rillen (54, 56, 58, 60), die am Umfang eines Rades (50) in Umfangsrichtung und quer zu in einer Reihe angeordneten Ausnehmungen (52) verlaufen und in diese münden, durch Einspritzen von geschmolzenem Polymerharz in die Ausnehmungen (52), um die Verbindungsfäden (26, 28, 30, 32) in den gegenüberliegenden Stegteilen (22, 24) einzu-schliessen, durch Aushärten des eingespritzten Polymerharzes, um eine Kette aus ungefalteten Reissverschlussgliedern (14) zu erzeugen, durch Zusammenfalten der Stegteile (22, 24) und durch Befestigen der Verbindungsfäden (26, 28, 30, 32) an den Rand des Bandes (10, 12).
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass bevor die Stegteile (22, 24) der Reissverschlussglieder (14) untereinander verbunden werden, ein Zwischenfaden (34) zwischen die Stegteile (22, 24) eingelegt wird, und dass die Stegteile (22, 24) mittels Ultraschallschweissens miteinander verschweisst werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in den Enden der Stegteile (22, 24) während der Einspritzung jeweils eine Hälfte (38, 39) einer Rille (37) ausgebildet wird, die sich in Kettenlängsrichtung erstreckt, so dass nach dem die Stegteile (22, 24) miteinander verbunden sind, die Hälften je eine Rille (37) bilden, dass ein Haltefaden (40) in die Rillen (37) eingelegt wird und dass der Haltefaden (40) zusammen mit den Verbindungsfäden (26, 28, 30, 32) am Rand des Bandes (10,12) befestigt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des Kopfteils (20) des ungefalteten Reissverschlussgliedes eine querliegende V-förmige Nut (42) ausgebildet wird, so dass sich die Seiten der Nut (40) in die Stegteile erstrecken, um das nachfolgende Falten der Stegteile zu erleichtern.
  7. 7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch ein drehbares Rad (50), das zur Bildung von länglichen Reissverschlussgliedern (14) mit einer Vielzahl von Ausnehmungen versehen ist, die in einer Reihe liegend am Umfang des Rades (50) angeordnet sind, wobei jede Ausnehmung (52) einen Abschnitt zur Formung des Kopfteils und zwei Abschnitte zur Formung der Stegteile aufweist, die zu beiden Seiten des Abschnitts zur Formung des
    Kopfteils angeordnet sind, wobei zur Aufnahme der Verbindungsfäden (26, 28, 30, 32) eine Mehrzahl von ringförmig angeordneten Rillen (54, 56,58, 60) am Umfang des Rades (50) derart ausgebildet sind, dass sie in die Ausnehmungsabschnitte zur Formung der Stegteile münden, wobei das Rad zwei Anordnungen weiterer Rillen (76, 78) aufweist, die derart am Umfang des Rades (50) ausgebildet sind, dass sie an den äusseren Enden der Ausnehmungsabschnitte zur Formung der Stegteile in die Ausnehmungen münden, und durch eine Einspritzvorrichtung für Polymerharz, die einen feststehenden Einspritzteil (62) aufweist, der am Umfang des Rades (50) anliegt, wobei das Einspritzteil (62) zwei gewölbte Rippen (72, 77) aufweist, die in die weiteren Rillen (76, 78) des Rades (50) eingreifen, um die Hälften (38, 39) einer einen Haltefaden (40) aufnehmenden Rille (37) in den Enden der Reissverschlussglieder auszubilden.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad (50) am Umfang einer Anordnung in Umfangsrichtung verlaufender Kerben (70) aufweist, die in die Ausnehmungsabschnitte zur Formung des Kopfteils münden, wobei sich die Seitenwände der V-förmigen Kerben (70) bis in die Ausnehmungsabschnitte zur Formung der Stegteile erstreckt, und dass das Einspritzteil (62) eine V-förmige Rippe (68) aufweist, die in die Kerben (70) des Rades (50) eingreift, um die Nut (42) in den Flächen der in den Ausnehmungen geformten Reissverschlussglieder zu bilden.
CH609677A 1976-05-17 1977-05-16 CH621289A5 (de)

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