CH633232A5 - Oeffnungsvorrichtung fuer eine verpackung aus flexiblem material. - Google Patents

Oeffnungsvorrichtung fuer eine verpackung aus flexiblem material. Download PDF

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CH633232A5
CH633232A5 CH1313178A CH1313178A CH633232A5 CH 633232 A5 CH633232 A5 CH 633232A5 CH 1313178 A CH1313178 A CH 1313178A CH 1313178 A CH1313178 A CH 1313178A CH 633232 A5 CH633232 A5 CH 633232A5
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CH
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Tetra Pak Dev
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Description

Die Erfindung betrifft eine Öffnungsvorrichtung für eine aus flexiblem Material hergestellte Packung, insbesondere für Flüssigkeiten, mit einer Giessöffnung in ihrer oberen Endwand nahe einer Randlinie und mit einem annähernd U-förmigen Schlitz in einer neben der Randlinie angeordneten Seitenwand zur Bildung einer von der Randlinie vorstehenden Giesskante, die in die Ebene der oberen Endwand vorklappbar ist, wobei Giessöffnung und Schlitz von der Innenseite der Packung mit einer Kunststoffabdichtung und aussen mit einem offenbaren Deckstreifen versehen sind.
Die Erfindung wird anhand einer Packung beschrieben, die für flüssige Lebensmittel, d.h. Molkereiprodukte, wie Milch, Sahne, oder auch Obstsäfte und dergleichen zum einmaligen Gebrauch verwendet wird. Die Packungen sind aus bahnenförmigem Schichtstoff hergestellt, der gewöhnlich eine Grundschicht aus Papier oder Schaumstoff hat, die zu beiden Seiten eine homogene Schicht aus thermoplastischem Material aufweist. Die Packungen werden durch Faltung des bahnen-förmigen Schichtstoffes geformt und durch Erwärmung und Zusammenpressen der Kantenzonen des gefalteten Packungsschichtstoffes abgedichtet, wodurch Flüssigkeitsdichte und verhältnismässig stabile Packungen zustande kommen, z.B. in der Form eines Quaders. Auf diese Gestaltung ist die Erfindung jedoch nicht beschränkt.
Es sind Milchpackungen parallelepipedischer Form bzw. Quaderform bekannt, die aus Seitenwänden, einer oberen Endwand und einem Boden bestehen. In der oberen Endwand ist eine Öffnung vorgesehen, die sich zur Erleichterung der
Entleerung des Füllgutes an einer Randlinie befindet, welche die obere Wand- von der benachbarten Seitenfläche der Pak-kung abgrenzt. Um das Ausgiessen des Füllgutes zu erleichtern, hat diese Giessöffnung eine längliche oder ovale Form s und ist so ausgerichtet, dass die Grossachse der Giessöffnung hauptsächlich winkelrecht zu der erwähnten Randlinie der Packung verläuft. Hierdurch wird das Einsaugen von Luft in die Packung bei gleichzeitiger Entleerung des Füllgutes ermöglicht, wobei diese Luft das ausgelaufene Füllgut ersetzt io und den gleichmässigen und gesammelten Füllgutauslauf sichert. Ein aus Kunststoff bestehender Deckstreifen dichtet die Giessöffnung vollständig ab. Er kann über ein hochstehendes Ende unter Freigeben der Giessöffnung abgerissen werden. Bei vollständig gefüllter Packung zeigt es sich beim 15 Ausgiessen, dass sich der Giessstrahl spaltet und teilweise an der Seitenwand herunterläuft. Dies hängt im bekannten Fall hauptsächlich damit zusammen, dass die bei der Formung der Packung durch Faltung längs einer Biegelinie geschaffene Randlinie, über welche das Füllgut rinnt, schwach abgerun-20 det und nicht so scharf ausgestaltet ist, dass sich der Füllgutstrahl von der Aussenfläche der Packung «löst».
Es ist auch eine andere Packung bekannt, bei welcher zur Lösung dieses Problems ein separater Materialstreifen auf die vordere schmale Seitenwand neben der Randlinie aufgebracht 25 ist, um dadurch eine markante Giesskante zustande zu bringen, damit der Giessstrahl etwas über die ursprüngliche Randlinie der Packung hinausreicht. Eine solche Herstellung ist aber umständlich und der Streifen wird leicht beschädigt.
Es ist daher bereits vorgeschlagen worden, eine Öffnungs-30 Vorrichtung dadurch einfacher herzustellen, dass die an die erwähnte Randlinie grenzende Seitenwand einen die Wand durchbrechenden Schlitz aufweist, wobei der zwischen der Randlinie und dem Schlitz befindliche Materialbereich zwecks Bildung einer in gleicher Fläche mit der oberen Wand der 35 Packung liegenden und von der Randlinie abstehenden Giesskante vorgesehen ist. In vielen Fällen hat das Packimgsmaterial eine ausreichende Flexibilität, so dass die Giesskante, welche von dem Schlitz gebildet wird, nach aussen in Richtung in diejenige Ebene herausklappt, die mit der oberen 40 Endwand der Packung zusammenfällt.
Obwohl dieser ältere Vorschlag schon erhebliche Vorteile bringt, gibt es doch Verbesserungsmöglichkeiten, den älteren Vorschlag noch vorteilhafter durchzubilden.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die 45 Öffnungsvorrichtung der eingangs beschriebenen Art weiter so auszugestalten, dass bei einfacher Herstellungsweise ein Öffnungsvorgang gewährleistet ist, der beim Hochreissen des äusseren Deckstreifens das Herausklappen der Giesskante und Vorklappen in die Ebene der oberen Endwand einwand-50 frei sicherstellt und dabei vor Beschädigungen schützt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst,
dass die freien Enden des U-förmigen Schlitzes ein Stück weit in die obere Endwand hineinreichend angeordnet sind und der äussere Deckelstreifen nahezu auf dem gesamten 55 Giesskantenbereich schweissfrei ist. Bei dem beschriebenen älteren Vorschlag war nämlich als unwichtig vernachlässigt worden, dass die flächige Aufsiegelung des äusseren Deckstreifens auf den Bereich der oberen Endwand um die Giessöffnung herum einschliesslich der Giesskante beim Öffnen, 60 d.h. Abreissen des Deckstreifens den Nachteil mit sich bringt, dass die obere Kunststoffbeschichtung zerstört wird. Deshalb wird zwar die Flüssigkeitspackung nicht undicht, denn auf der Innenseite bleibt die Kunststoffbeschichtung unzerstört. Im Bereich der Giesskante verbleiben aber nach nur teilwei-65 sem Entleeren des Füllgutes Flüssigkeitsreste liegen, die nach und nach in die jetzt nicht mehr flüssigkeitsundurchlässige obere Endwand eindringen und diese aufweichen können. Erfindungsgemäss ist hingegen der äussere Deckstreifen auf
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dem gesamten Giesskantenbereich schweissfrei, so dass etwa dort anhaftende Flüssigkeit nicht in das Trägermaterial eindringen und dieses aufweichen kann. Lediglich ein oder mehrere kleinere Heftpunkte sorgen für ein Anhaften des Deckstreifens an der oberen Deckwand bzw. der vorderen Seitenwand.
Auch bei dem älteren Vorschlag ist der Schlitz bereits U-förmig ausgestaltet, wobei der die beiden freien Schenkel des U verbindende Steg erheblich länger ausgebildet ist als die Schenkel selbst und die freien Enden der Schenkel in der Randlinie enden. Erfindungsgemäss hingegen sind die freien Enden des U-förmigen Schlitzes ein Stück weit in die obere Endwand hineinreichend angeordnet. Es ist hierbei bevorzugt, etwa 40-90%, und besonders zweckmässig 60-80% der Länge der U-Schenkel in der oberen Endwand anzuordnen, so dass der die Schenkel verbindende Steg des Schlitzes, der parallel zur Randlinie verläuft, sehr dicht neben dieser angeordnet ist. Dadurch erreicht man ein leichtes Vorklappen der Giesskante in die Ebene der oberen Endwand. Durch die erfindungsge-mässen Merkmale ist bei einfacher Herstellung einer Packung mit der erfindungsgemässen Öffnungsvorrichtung eine einwandfreie Öffnungs- und Giessfunktion gewährleistet, weil sich der Ausgiessstrahl des Füllgutes über der scharfen Kante der Schnittlinie vom Packungsmaterial ablösen kann und damit nicht mehr an der Packungswand herunterläuft.
Bei vorteilhafter weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der äussere Deckstreifen neben dem Schlitz an wenigstens einer Schweissstelle mit der Giesskante verbunden. Um auch bei nicht ausreichend elastischen Trägermaterialien ein Herausklappen der Giesskante, d.h. des Bereiches innerhalb des U-förmigen Schnittes, in die Ebene der oberen Endwand hinein sicherzustellen, hat man den äusseren Deckstreifen an wenigstens einer kleinen Heftstelle mit der Giesskante ver-schweisst. Reisst man nun den Deckstreifen hoch, so wird auch die Giesskante, d.h. der Bereich in dem U-förmigen Schlitz, während und bis zum Ablösen der Schweissstelle hochgezogen, so dass hiermit das Vorklappen der Giesskante in die Ebene der oberen Endwand unterstützt wird.
Vorteilhaft ist es gemäss der Erfindung ferner, wenn der äussere Deckstreifen mit seinem der Giesskante gegenüberliegenden Ende in einer etwa in der Mitte der oberen Endwand befindlichen Siegelnaht verschweisst ist. Diese Massnahme lässt sich besonders dort zweckmässig mit Vorteil anwenden, wo man eine Packung hat, bei der auf der oberen Endwand etwa im Mittenbereich eine Siegelnaht parallel zur Randlinie verläuft. Es ist dann möglich, ein Ende, nämlich das der Mitte in der oberen Endwand zugeordnete Ende des Deckstreifens, zwischen zwei Lagen Packungsmaterial ein-zuschweissen. Dies erfolgt vorzugsweise nicht über die gesamte Tiefe dieser Siegelnaht, sondern mit Vorteil nur im Bereich eines Drittels ihrer Breite oder alternativ ausserhalb der Siegelnaht selber unter Vorsehen einer eigenen, separaten Siegelnaht im Bereich des Verbindungsstreifens, denn gewöhnlich befindet sich in dem erheblich breiteren Verbindungsstreifen, bei einigen Ausführungsformen z.B. 8 mm, eine schmalere Siegelnaht von z.B. nur 2 mm Breite. Beim Anordnen einer separaten Siegelnaht im Verbindungsstreifen neben der zur Abdichtung der Packung vorgesehenen Siegelnaht verbessert man die Dichtigkeitsbedingungen, die für die Dichtigkeit verantwortliche Siegelnaht verbleibt dann ungestört, mit anderen Worten sind für deren Herstellung keine Verdickungen durch das Befestigen des Deckstreifens gegeben. Verdickungen bergen stets Undichtigkeitsrisiken in sich.
Erfindungsgemäss ist es ferner von Vorteil, wenn der auf der Innenseite aufgesiegelte Abdichtstreifen aus Kunststoff an den Seiten rechts und links von dem der Giesskante zu gerichteten Ende der Giessöffnung sowie rund um den U-förmigen Schlitzt herum schweissfreie Bereiche aufweist. Der
U-förmige Schlitz selbst muss zwar aus Dichtigkeitsgründen nach innen abgedichtet sein und ist deshalb mit dem Abdichtstreifen aus Kunststoff belegt. Es genügt jedoch, diesen Streifen im Abstand um den Schlitz herum zu verschweissen, 5 und es ist nicht zweckmässig, die Schweisszonen direkt über den Schlitz zu erstrecken, weil anderenfalls Abdichtungsprobleme entstehen und ausserdem die Ausbildung der Giesskante nicht vergleichbar gut erfolgt.
Weiterhin ist es erfindungsgemäss besonders vorteilhaft, io wenn der äussere Deckstreifen auf der neben der Randlinie angeordneten Seitenwand und/oder auf einem an die Randlinie anschliessenden Dreiecklappen an wenigstens einer Schweissstelle aufgesiegelt ist. Der hochreissbare Deckstreifen haftet dann bei der gefüllten und abgedichteten Packung ein-15 wandfrei im Bereich der Giessöffnung an und überdeckt die Giesskante, ohne dass sogleich der gesamte Bereich unter dem äusseren Deckstreifen mit letzterem verschweisst ist. Der genannte Bereich verbleibt dann nach dem Hochreissen des Deckstreifens in seiner Oberfläche unzerstört. 20 Die gesetzlichen Bestimmungen fordern in einigen Ländern, dass Einwegartikel lediglich einstückig sind. Durch die Erfindung mit dem in der Siegelnaht in der oberen Endwand befestigten äusseren Deckstreifen wird diese Bestimmung bei voller Funktionsweise erfüllt. Der Deckstreifen kann zwar 25 unter Freilegen der Giesskante und Öffnen der Giessöffnung hochgerissen, in diesem Falle nicht aber abgerissen werden, weil er dann an der Packung hängenbleibt. Nach dem Entleeren der Packung wird somit ein einziges Teil, nämlich die geleerte Packung und der an dieser haftende Deckstreifen, 30 fortgeworfen.
Es ist zweckmässig, den äusseren Deckstreifen aus einem dicken Aluminium oder einer anderen Metallfolie herzustellen. Nach dem Öffnen und ggf. nur teil weisen Entleeren der Flüssigkeitspackung kann der Deckstreifen dann wieder nach 35 unten und vorn über die Giesskante heruntergefaltet werden. Unter Verbesserung der Hygienebedingungen deckt er nicht nur die Giesskante ab, sondern lässt sich infolge seiner metallischen Eigenschaften um die Giesskante herum verbiegen, so dass er eine Art wiederverschliessbare Ausgiesstülle bildet. 40 Die Öffnungsvorrichtung gemäss der Erfindung kann man bei den verschiedensten Packungen, insbesondere Flüssigkeitspackungen, anbringen, sei es, dass diese Packungen oben eine Quersiegelnaht oder die letztere in Verbindung mit einer senkrecht dazu verlaufenden Siegelnaht oder in der oberen 45 Endwand überhaupt keine Siegelnaht hat. Die Giessöffnung selbst wird vorzugsweise ebenso durch Stanzen wie der U-för-mige Schlitz im bahnförmigen Zustand des Verpackungsmaterials vor der Faltung und Aufstellung der Packung fertiggestellt. Die Aufsiegelung des Abdichtstreifens von der Innen-50 seite her erfolgt in zweckmässiger Weise nach dem Ausstanzen; desgleichen das Anheften und Aufsiegeln des äusseren Deckstreifens.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgen-55 den Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Flüssigkeitspackung mit einer Öffnungsvorrichtung gemäss der Erfindung,
6o Fig. 2 einen Teil der Packung mit der erfindungsgemässen Öffnungsvorichtung in vergrössertem Massstab und teilweise im Schnitt,
Fig. 3 ein abgeschnittenes Teil der Bahn zur Herstellung der Packung im Bereich der Öffnungsvorrichtung an der Rand-65 linie vor dem Aufsiegeln von Abdichtstreifen und äusserem Deckstreifen,
Fig. 4 die gleiche Ansicht wie Fig. 3, jedoch nach dem Aufsiegeln des inneren Abdichtstreifens und
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Fig. 5 die gleiche Ansicht wie die Figuren 3 und 4, jedoch von der Aussenseite her gesehen nach dem Aufsiegeln des äusseren Deckstreifens.
Die in Fig. 1 dargestellte Packung hat die bekannte, paral-lelepipedische Form und ist aus einem Schichtstoff hergestellt, der eine zentrale Grundschicht aus Papier oder Pappe hat, die zu beiden Seiten mit homogenem, thermoplastischem Material beschichtet ist. Der Verpackungsschichtstoff kann auch Schichten aus anderem Material aufweisen, beispielsweise Material mit guten Gasbarriereeigenschaften, wie Aluminiumfolie und dergleichen.
Die Packung weist eine obere Endwand 1, eine schmale Seitenwand 2 und eine breite Seitenwand 3 auf, wobei die obere Endwand 1 und die schmale Seitenwand 2 durch die Randlinie 9 getrennt sind; bzw. die Randlinie 9 trennt einen doppelt gelegten Dreiecklappen 5 von der oberen Endwand 1. Eine Verschlussnaht 4 mit einer nicht gezeigten Quersiegelnaht erstreckt sich längs von der Spitze des einen, in Fig. 1 sichtbaren Dreiecklappens 5, über die obere Endwand 1 hinweg bis in die Spitze des anderen, auf die andere schmale Seitenwand heruntergeklappten, nicht gezeigten Dreiecklappens.
Die Öffnungsvorrichtung ist gemäss Fig. 1 in geöffnetem Zustand dargestellt, und es geht deutlich daraus hervor, dass sie eine im wesentlichen ovale Giessöffnung 6, einen aufreiss-baren, äusseren Deckstreifen 7 und eine Giesskante 8 aufweist, die von einem allgemein mit 10 bezeichneten U-förmigen Schlitz begrenzt ist. Der die beiden Schenkel 11 des U verbindende Steg läuft parallel zur Randlinie 9 und dicht neben dieser. In dem in Fig. 1 gezeigten geöffneten Zustand ist die Giesskante in die Ebene der oberen Endwand 1 hochgeklappt.
In Fig. 2 wird ein Teil der Packung gemäss Fig. 1, genauer ein Teil der oberen Endwand 1, ein Teil der schmalen Seitenwand 2 und die Randlinie 9 gezeigt. Man erkennt wieder die Giessöffnung 6, deren vorderes Ende nahe an der Randlinie 9 liegt (gewöhnlich im Abstand von 5-10 mm). Die Giessöffnung 6 ist in der dargestellten Ausführungsform oval oder tropfenartig geformt und so angebracht, dass ihre längere Symmetrieachse winkelrecht zur Randlinie 9 liegt. Hierdurch wird das Ausgiessen des Füllgutes durch die Giessöffnung 6 wesentlich erleichtert, da das Füllgut, wenn die Packung beim Ausgiessen schräggehalten wird, durch den Teil der Giessöffnung 6 herausströmen kann, welcher der Randlinie 9 am nächsten liegt, wobei gleichzeitig Luft durch den gegenüberliegenden Teil der Giessöffnung 6 in die Packung einströmen kann. Wenn sich die Öffnungsvorrichtung in der in Fig. 2 gezeigten, nicht geöffneten Lage befindet, ist die Giessöffnung 6 von aussen mit dem hochreissbaren äusseren Deckstreifen 7 abgedeckt. Er ist so auf der oberen Endwand 1 angebracht, dass er die Giessöffnung 6 vollständig bedeckt, über die Randlinie 9 und längs der Seitenwand 2 herunterreicht, wo er in gewissem Abstand unter der Randlinie 9 in einem freien Endteil 34 endet, der von der Seitenwand 2 etwas nach aussen gebogen ist und als Zuglasche di~it, wenn die Packung geöffnet werden soll. Der Deckstreifen 7 ist teils an der oberen Endwand 1 im Bereich 17 in der mittleren Verbindungsnaht 30, aber ausserhalb deren Siegelnaht 31 verbunden. Ferner 5 erkennt man die strichpunktierte Linie 32, innerhalb deren, die Giessöffnung 6 umfassend, der Deckstreifen 7 ebenfalls aufgesiegelt ist. Im Bereich 17 ist er mithin auf dem inneren Abdichtstreifen 12 fest versiegelt. Schliesslich ist der Deckstreifen 7 auch noch auf den Heftstellen 36 aussen auf io der Giesskante 8 und auf den Heftstreifen 13 aussen auf der einen Seite des Dreiecklappens 5 aufgesiegelt.
Man erkennt wiederum den U-förmigen Schlitz 10, dessen einer kurzer Schenkel 11 gestrichelt ebenfalls erkennbar ist.
Den inneren Abdichtstreifen 12 kann man in dieser per-15 spektivischen, abgeschnittenen Darstellung ebenfalls erkennen, seine Siegelbereiche sind jedoch besser aus den nachfolgenden Figuren ersichtlich.
Fig. 3 zeigt abgebrochen die Draufsicht auf einen Teil der beschichteten Trägermaterialbahn etwa im Bereich der Dar-20 Stellung der Fig. 2, nämlich mit der Giessöffnung 6, dem Schlitz 10 und der Randlinie 9. Zur Herstellung der Öffnungsvorrichtung gemäss der Erfindung wird die auf beiden Seiten mit einem thermoplastischen Kunststoff beschichtete Trägermaterialbahn so gestanzt, dass der Schnitt 10 mit den beiden 25 Schenkeln 11 und die lochartige Öffnung 6 entstehen.
Blickt man danach auf die Innenseite der Packungsbahn im Bereich der Randlinie 9, wie in Fig. 3 dargestellt ist, dann sieht man etwa die Darstellung der Fig. 4 mit dem auf die Innenseite aufgesiegelten Abdichstreifen 12. Die strichpunk-30 tierten Linien grenzen einen schraffierten Bereich 15 ein, welcher den Siegelbereich zwischen der inneren Kunststoffbeschichtung der Trägermaterialbahn und dem Abdichtstreifen 12 darstellt. Man erkennt, dass an den Seiten rechts und links von dem der späteren Giesskante 8 bzw. dem Schlitz 10 zu 35 gerichteten Ende 35 der Giessöffnung 6 zwei schweissfreie Bereiche 36 und 37 vorgesehen sind. Ein weiterer schweiss-freier Bereich 38 wird rund um die U-förmige Schnittlinie 10 gebildet.
In Gedanken wird nun die Packungsmaterialbahn herum-40 gedreht, so dass der Abdichstreifen 12 auf die Unterseite zu liegen kommt und man von oben auf die Aussenseite der Materialbahn bzw. die später zu bildende Packung blickt. Man sieht dann wieder in Fig. 5 einen abgebrochenen Ausschnitt mit der Randlinie 9, dem U-förmigen Schlitz 10 und 45 der von innen durch den Abdichtstreifen 12 abgedeckten Giessöffnung 6. Das dargestellte Rechteck 7 ist der äussere Deckstreifen. Er ist im Bereich 39, der von der strichpunktierten Linie 40 eingerahmten Schraffur, verschweisst, damit also innerhalb der Kontur der Giessöffnung 6 auch mit dem in-50 neren Dichtstreifen 12 verschweisst. Der Deckstreifen ist ausser diesem Bereich 39 nur noch an den Heftstellen 33 im Bereich der Giesskante 8 und an der Schweissstelle 13 mit der Oberseite der Packung verschweisst. Die übrigen Bereiche bleiben schweissfrei.
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2 Blätter Zeichnungen

Claims (5)

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1. Öffnungsvorrichtung für eine aus flexiblem Material hergestellte Packung, insbesondere für Flüssigkeiten, mit einer Giessöffnung in ihrer oberen Endwand nahe einer Randlinie und mit einem annähernd U-förmigen Schlitz in einer neben der Randlinie angeordneten Seitenwand zur Bildung einer von der Randlinie vorstehenden Giesskante, die in die Ebene der oberen Endwand vorklappbar ist, wobei Giessöffnung und Schlitz von der Innenseite der Packung mit einer Kunststoff-abdichtung und aussen mit einem offenbaren Deckstreifen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden (11) des U-förmigen Schlitzes (10) ein Stück weit in die obere Endwand (1) hineinreichend angeordnet sind und der äussere Deckstreifen (7) nahezu auf dem gesamten Giesskantenbe-reich (8) schvveissfrei ist.
2. ÖffnungsVorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Deckstreifen (7) neben dem Schlitz (10, 11) an wenigstens einer Schweissstelle (33) mit der Giesskante (8) verbunden ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Öffnungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Deckstreifen (7) mit seinem der Giesskante (8) gegenüberliegenden Ende in einer etwa in der Mitte der oberen Endwand (1) befindlichen Siegelnaht (30, 31) verschweisst ist.
4. Öffnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der auf der Innenseite aufgesiegelte Abdichtstreifen (12) aus Kunststoff an den Seiten rechts und links von dem der Giesskante (8) zu gerichteten Ende (35) der Giessöffnung (6) sowie rund um den U-förmigen Schlitz ( 10,11) herum schweissfreie Bereiche (36, 37, 38) aufweist.
5. Öffnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Deckstreifen (7)
auf der neben der Randlinie (9) angeordneten Seitenwand (2) und/oder auf einem an die Randlinie (9) anschliessenden Dreiecklappen (5) an wenigstens einer Schweissstelle (13) aufgesiegelt ist.
CH1313178A 1977-12-24 1978-12-22 Oeffnungsvorrichtung fuer eine verpackung aus flexiblem material. CH633232A5 (de)

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