CH633427A5 - Reissverschlussstreifen. - Google Patents

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CH633427A5
CH633427A5 CH1321778A CH1321778A CH633427A5 CH 633427 A5 CH633427 A5 CH 633427A5 CH 1321778 A CH1321778 A CH 1321778A CH 1321778 A CH1321778 A CH 1321778A CH 633427 A5 CH633427 A5 CH 633427A5
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Yoshio Matsuda
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Yoshida Kogyo Kk
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    • D04B21/00Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B21/14Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes
    • D04B21/16Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes incorporating synthetic threads
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/34Stringer tapes; Flaps secured to stringers for covering the interlocking members
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Description

Die Erfindung betrifft einen Reissverschlussstreifen nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Reissverschlussstreifen mit einem Tragband, das aus einem Kunstfaserkettgewirk besteht und an dem Kupplungselemente befestigt sind, sind bekannt. Solche kettgewirkte Tragbänder stellen dem Durchlass einer Nähnadel, mittels der das Tragband an ein Kleidungsstück angenäht wird, einen grösseren Widerstand entgegen als gewebte Tragbänder. Auch neigen sie zum Schrumpfen infolge einer Verschiebung und Verzerrung der Maschen, dort wo die Nähfäden durchgehen, mit der Folge, dass der Tragbandrand, an dem die Kupplungselemente angebracht sind, gewellt oder gefältelt wird. Solche Schwierigkeiten können vermieden werden, wenn die Mittelzone des kettgewirkten Tragbandes, die der Nähnadel Durchlass bieten muss, im Gefüge gröber ist als der Rest des Tragbandes, um dadurch den Durchlass der Nähnadel zu erleichtern.
Da das Tragband aus Multifilamenten von Kunstfasern kettgewirkt ist, besteht eine andere Schwierigkeit darin, eine Ausbreitung und Auslängung auf ein Minimum zu reduzieren und das Verrutschen des Tragbandes auf dem Kleidungsstück auf der Nähmaschine zu vermeiden. Letzteres hat man versucht zu erreichen durch das Einarbeiten von zwei verschiedenen Arten von eingelegten Schussfaden, nämlich einerseits von texturierten Garnen und anderseits von synthetischen Fasern mit hohem Schrumpfvermögen. Die texturierten Garne sind dabei ausgebreitet auf einer flachen Oberfläche des Tragbandes dank dem Schrumpfvermögen der Kunstfaserschussfäden zwecks Erhöhung des Reibungskoeffizienten, der sich ergibt bei anlässlich des Nähvorganges auf dem Kleidungsstück aufgelegtem Tragband. Das Einarbeiten von solchen verschiedenen eingelegten Schussfäden führt jedoch zu einer erheblichen Verdickung der Mittelzone, mit dem Nachteil, dass diese dem Durchlass einer Nähnadel einen erhöhten Widerstand entgegenstellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit solchen Schwierigkeiten fertig zu werden. Die Lösung dieser Aufgabe wird in einer Ausbildung gesehen, wie sie im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 umschrieben ist.
Mit einer solchen Ausbildung ergibt sich ein Reissverschlussstreifen-Tragband, dessen die Kupplungselemente tragender Rand ein dichtes Gefüge hat und gegen Streckung in Längsrichtung besonders widerstandsfähig ist. Zugleich ist das Gefüge der Mittelzone des Tragbandes verhältnismässig grob, was das korrekte Annähen an ein Kleidungsstück erheblich erleichtert. Bezüglich weiterer Besonderheiten von Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes wird auf die Ansprüche 2 bis 6 hingewiesen.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein Punktdiagramm des Aufbaues des Tragbandes in einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2A bis 2D Punktdiagramme, welche die Führungsstangenbewegung für die Fäden dieses Ausführungsbeispieles veranschaulichen,
Fig. 3 einen Querschnitt des Reissverschlussstreifens, und Fig. 4, 5 und 6 der Fig. 1 ähnliche Punktdiagramme, die eine erste, zweite bzw. dritte Ausführungsvariante des Tragbandgewirkes veranschaulichen.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten, kettgewirkten Reissver-schlusstragband 10 liegen die beiden Randzonen 11 und 12 dies- und jenseits einer Mittelzone 13 vor. An einer dieser Randzonen ist eine Reihe von Kupplungselementen angebracht, die noch unter Bezugnahme auf Fig. 3 zu beschreiben sind, und das Tragband, das durch Nähstiche, welche durch die Mittelzone 13 hindurchgeführt werden, an einem nichtgezeigten Kleidungsstück befestigt.
Das Tragband 10 weist auf seiner ganzen Breite ein Grundgewirke auf, das aus Fäden 14 eines ersten Satzes und Fäden 16 eines zweiten Satzes besteht. Die Fäden 14 des ersten Satzes sind solche aus Kunstfasern, die im Muster: 1-2/ 1-0 (Fig. 2B) gewirkt sind, so dass in jeder Maschenreihe und in jedem Maschenstäbchen Maschenschleifen 15 vorliegen. Die Fäden 16 des zweiten Satzes sind im Muster: 0-1/ 4-3 (Fig. 2C) gewirkt, so dass also jeder dieser Fäden sich in Maschenreihenrichtung über vier Maschenstäbchen bzw. über drei Intervalle zwischen Maschenstäbchen erstreckt. Die Fäden 16 dieses zweiten Satzes bestehen aus texturierten Garnen. Die Fäden 14 und 16 liegen über der ganzen Breite des Tragbandes vor, also sowohl in den beiden Randzonen 11 und 12 wie auch in der Mittelzone 13.
Beide Randzonen 11,12 weisen ferner einen dritten Satz von Fäden 17 auf, die aus Kunstfasern bestehen und im Grundgewirke nach dem Muster 1-0/0-1 (Fig. 2A) eingearbeitet sind, wobei im gezeigten Beispiel jeder solche dritte Satz aus drei Fäden 17 besteht. Jeder dieser Fäden bildet eine Schleifenkette in einem der drei äussersten Maschenstäbchen 18,19 bzw. 20 der Randzone 11 bzw. in einem der
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drei äussersten Maschenstäbchen 21,22 bzw. 23 in der Randzone 12. Ferner findet man in beiden Randzonen 11,12 einen vierten Satz von beispielsweise vier Fäden 24, die in das Grundgewirke eingelegt sind, so dass sie sich in und längs der Maschenstäbchen 18,19 und 20 (21,22, 23) erstrecken, und zwar nach dem Muster 0-0/1-1 (Fig. 2D). Ein zusätzlicher Faden 25 ist auch nach dem Muster 0-0/1-1 in das Grundgewirke eingelegt in denjenigen Maschenstäbchen der Mittelzone 13, die zunächst bei den Maschenstäbchen 20 bzw. 21 der einen bzw. anderen Randzone gelegen sind. Die angelegten Fäden 24 und 25 liegen straff an den Maschenschleifen der Maschenstäbchen 18 bis 23 und 26,27 an. Bei solchem Aufbau des Tragbandes 10 sind die Randzonen 11, 12 strukturell dicht bzw. fest und dank dem Einbau der eingelegten Garne 24 und 25 widerstandsfähig gegen Längsausstreckung. Die Mittelzone 13 des Tragbandes 10 hat ein verhältnismässig grobes Gefüge, welches dem Durchlass einer Nähnadel einen eher geringen Widerstand entgegenstellt.
Die Fig. 3 veranschaulicht den Reissverschlussstreifen im Querschnitt, wobei gezeigt ist, wie an der einen Randzone 11 eine aus einem schraubenlinienförmig gewundenen Kunst-stoffmonofilament bestehende Reihe von Kupplungselementen 30 mit eingeschlossenem Kernfaden 31 durch Nähfäden 32 befestigt sind, wobei die Nähstiche zwischen den Maschenstäbchen 18 und 19 durch das Tragband hindurchgeführt sind. Die Mittelzone 13 ist sowohl in Quer- wie auch in Längsrichtung ziemlich ausstreckfahig etwa unter dem Ein-fluss des Reibungswiderstandes, der sich ergibt beim Verschieben eines (nichtgezeigten) Reissverschlussschiebers längs der Reihe von Kupplungselementen 30. Dank dem Einfluss der texturierten Fäden 16 ist eine der Oberflächen des Tragbandes 10 ziemlich rauh, was dem Tragband eine gewisse gewünschte Weichheit und Ausbauchung verleiht, die vergleichbar ist jener eines Kleidungsstückes, an dem der Reissverschlussstreifen bzw. sein Tragband 10 anzubringen ist; ferner ergibt sich dadurch eine Hemmung gegen das Verrutschen des Tragbandes 10 auf dem Kleidungsstück beim Annähen.
In der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsvariante des Reiss-verschlusstragbandes 33 mit zwischen Randzonen 34, 35 ge-5 legener Mittelzone 36 besteht der Unterschied gegenüber dem Reissverschlusstragband 10 des ersten Ausführungsbeispieles im wesentlichen darin, dass ein zusätzlicher Faden 37 vorliegt, welcher eine Kette von Schleifen bildet, welche in das Grundgewirke eingearbeitet sind, und zwar in dessen io Maschenstäbchen 38, das in der Mitte der Mittelzone 36 gelegen ist. Diesem zusätzlichen Faden 37 fallt die Aufgabe zu, die Längsausstreckbarkeit der Mittelzone 36 zu verringern.
In der in Fig. 5 gezeigten Ausführungsvariante des dort mit 40 bezeichneten Reissverschlusstragbandes besteht der 15 Unterschied gegenüber jenem des ersten Ausführungsbeispieles darin, dass Fäden 41 in Maschenstäbchen der beiden Randzonen eingelegt sind nach dem Muster: 0-0/0-0/1-1/ 1-1.
In der Ausführungsvariante nach Fig. 6 besteht der Un-20 terschied gegenüber dem Tragband 10 nach Fig. 1 darin,
dass Fäden 43 in jeder der beiden Randzonen in Maschenstäbchen eingelegt sind nach dem Muster: 0-0/1-1/0-0/2-2/ 1-1/2-2.
Es versteht sich, dass am Hauptausführungsbeispiel und 25 den Varianten weitere Änderungen vorgenommen werden könnten. Beispielsweise könnten im Hauptausführungsbeispiel die in den Maschenstäbchen 26 und 27 eingelegten Fäden 25 weggelassen sein; die Fäden 17, welche Schleifenketten bilden in den äussersten Maschenstäbchen 18 und 23, könnten verdickt oder gedoppelt sein (aus parallel verlaufenden Fäden bestehen), wobei dann die Fäden 24, die sich in und längs der äussersten Maschenstäbchen erstrecken, weggelassen sein könnten. Ferner könnte der zweite Satz von Fäden 16 nach einem anderen Muster eingearbeitet sein, z.B. nach dem Muster: 1-0/3-4,0-1/3-2 oder 1-0/2-3.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

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1. Reissverschlussstreifen, bei dem an einer der beiden dies- und jenseits einer Mittelzone gelegenen Randzonen eines kettgewirkten Tragbandes eine Reihe von Reissver-schlusskupplungsgliedern angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Tragband a) Fäden (14) eines ersten Satzes ein Grundgewirke bilden, mit Maschenschleifen in jeder Maschenreihe und jedem Maschenstäbchen,
b) Fäden (16) eines zweiten Satzes, die aus texturierten Garnen bestehen, so in das Grundgewirk eingearbeitet sind, dass sie sich quer zu den Maschenstäbchen je über mindestens ein solches erstrecken,
c) Fäden (17) eines dritten Satzes in mindestens einer der Randzonen eine Mehrzahl von in das Grundgewirk eingearbeiteten, längs der Maschenstäbchen verlaufenden Schlingenketten bilden, und d) Fäden (24; 41; 43) eines vierten Satzes zumindest in der oder den Randzonen längs Maschenstäbchen verlaufend in das Grundgewirk eingelegt sind.
2. Reissverschlussstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fäden (14) des ersten Satzes nach dem Muster 1—2/1—0 und diejenigen (16) des zweiten Satzes nach dem Muster 0-1/4-3 gewirkt sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Reissverschlussstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fäden (24) des vierten Satzes nach dem Muster 0-0/1-1 eingelegt sind.
4. Reissverschlussstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein zusätzlicher Faden (37) eine Kette von in das Gewirk eingearbeiteten Schlingen bildet, die sich längs des mittleren Maschenstäbchens in der Mittelzone erstreckt.
5. Reissverschlussstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein zusätzlicher Faden (25) in das Grundgewirk eingelegt ist, und zwar in der Mittelzone längs und in einem Maschenstäbchen, das unmittelbar an eine der Randzonen angrenzt.
6. Reissverschlussstreifen nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fäden (41; 43) des vierten Satzes und gegebenenfalls der zusätzliche Faden nach dem Muster 0-0/0-0/1-1/1-1 oder nach dem Muster 0-0/1-1/ 0-0/2-2/1-1/2-2 eingelegt sind.
CH1321778A 1977-12-29 1978-12-28 Reissverschlussstreifen. CH633427A5 (de)

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