CH644854A5 - Salze von thiazolyliden-oxo-propionitrilen, insektizides mittel, enthaltend diese salze sowie verfahren zu ihrer herstellung. - Google Patents

Salze von thiazolyliden-oxo-propionitrilen, insektizides mittel, enthaltend diese salze sowie verfahren zu ihrer herstellung. Download PDF

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CH644854A5
CH644854A5 CH363280A CH363280A CH644854A5 CH 644854 A5 CH644854 A5 CH 644854A5 CH 363280 A CH363280 A CH 363280A CH 363280 A CH363280 A CH 363280A CH 644854 A5 CH644854 A5 CH 644854A5
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halogen
cyan
alkyl
hydrogen
ethenolate
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CH363280A
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Reinhold Dr Puttner
Ulrich Dr Buehmann
Hartmut Dr Joppien
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Schering Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D277/00Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings
    • C07D277/02Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings not condensed with other rings
    • C07D277/20Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N43/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds
    • A01N43/72Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with nitrogen atoms and oxygen or sulfur atoms as ring hetero atoms
    • A01N43/74Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with nitrogen atoms and oxygen or sulfur atoms as ring hetero atoms five-membered rings with one nitrogen atom and either one oxygen atom or one sulfur atom in positions 1,3
    • A01N43/781,3-Thiazoles; Hydrogenated 1,3-thiazoles

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Description

Die Erfindung betrifft neue Salze von Thiazolyliden-oxo--propionitrilen, ein insektizides Mittel, enthaltend diese Salze sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung.
Thiazolylzimtsäurenitrile mit insektizider Wirkung sind bereits bekannt (DE-OS 27 03 542). Diese sind jedoch nicht immer befriedigend wirksam.
Ebenfalls bekannt sind Wirkstoffe anderer Struktur aber gleicher Wirkungsrichtung, wie z.B. Phosphorsäureester (DE-PS 814 152), chlorierte Kohlenwasserstoffe (DE-PS
20
in der
Rt Wasserstoff, Halogen, Cj-Cg-Alkyl, C3-C6-Cycloalkyl, Thienyl, Pyridyl, Phenyl oder einen ein- oder mehrfach, gleich oder verschieden durch C1-C4-Alkyl, CrC4-Alkoxy, Halogen, Trifluormethyl, Nitro oder Cyan substituierten Phenylrest,
Wasserstoff, Halogen, Q-Q-Alkyl, C3-C6-Cycloalkyl, Thienyl, Pyridyl, Phenyl oder einen ein- oder mehrfach, gleich oder verschieden durch C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alk-oxy, Halogen, Trifluormethyl, Nitro oder Cyan substituierten Phenylrest,
Wasserstoff, Halogen, Trifluormethyl, C1-C4-Alkyl, CrC4-Halogenalkyl, CrC4-Alkoxy, Cj-Q-Alkylthio,
Nitro oder Cyan,
Wasserstoff, Halogen, Trifluormethyl, C1-C4-Alkyl, Cj-Q-Halogenalkyl, C1-C4-Alkoxy, Cj-Q-Alkylthio,
Nitro oder Cyan und B® eine Ammoniumgruppe oder ein Alkalikationi bedeuten.
Die erfindungsgemässen Salze weisen überraschender-40 weise eine im Vergleich zu den bekannten konstitutionsanalogen Wirkstoffen teilweise überlegene insektizide Wirkung auf und bekämpfen gezielt bestimmte Insekten.
Eine herausragende Wirkung entfalten die erfindungsgemässen Salze insbesondere gegen Schädlinge aus den Ord-45 nungen der Coleopteren, Pepidopteren, Dipteren und Rhyn-choten, die wirtschaftlich von besonderer Bedeutung sind.
Die erfindungsgemässen Salze haben bei Wirkungskonzentrationen von etwa 0,005 bis 5,0%, vorzugsweise von 0,01 bis 0,5%, eine überragende Wirkung auf die behan-50 delten Schädlingspopulationen.
Das erfindungsgemässe Insektizid ist dadurch gekennzeichnet, dass es als Wirkstoffkomponente mindestens eine neue Verbindung der weiter oben angegebenen Formel I enthält.
55 Die erfindungsgemässen Salze können entweder allein, in Mischung miteinander oder mit anderen insektiziden Wirkstoffen angewendet werden. Gegebenenfalls können andere Pflanzenschutz- oder Schädlingsbekämpfungsmittel wie z.B. Akarizide oder Fungizide je nach dem gewünschten Zweck 6o zugesetzt werden.
Eine Förderung der Wirkungsintensität und der Wirkungsgeschwindigkeit kann z.B. durch wirkungssteigernde Zusätze, wie organische Lösungsmittel, Netzmittel und Öle, erzielt werden. Solche Zusätze lassen daher gegebenenfalls 65 eine Verringerung der Wirkstoffdosierung zu.
Zweckmässig werden die gekennzeichneten Wirkstoffe oder deren Mischungen in Form von Zubereitungen, wie Pulvern, Streumitteln, Granulaten, Lösungen, Emulsionen
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4
oder Suspensionen, unter Zusatz von flüssigen und/oder festen Trägerstoffen beziehungsweise Verdünnungsmitteln und gegebenenfalls von Netz-, Haft-, Emulgier- und/oder Dispergierhilfsmitteln angewandt.
Geeignete flüssige Trägerstoffe sind z.B. Wasser, aliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffe, weiterhin Cyclohexanon, Isophoron, Dimethylsulfoxid, Dimethylform-amid und Mineralölfraktionen.
Als feste Trägerstoffe eignen sich insbesondere Mineral-erden, z.B. Tonsil, Silicagel, Talkum, Kaolin, Attaclay, Kalkstein, Kieselsäure und pflanzliche Produkte, z.B. Mehle.
An oberflächenaktiven Stoffen sind z.B. zu nennen: Cal-ciumligninsulfonat, Polyoxyäthylen-alkylphenyläther, Naph-thalinsulfonsäuren und deren Salze, Phenolsulfonsäuren und deren Salze, Formaldehydkondensate, Fettalkoholsulfate sowie substituierte Benzolsulfonsäuren und deren Salze.
Der Anteil der beziehungsweise des Wirkstoffe(s) in den verschiedenen Zubereitungen kann in weiten Grenzen variieren. Beispielsweise enthalten die Mittel etwa 5 bis 95 Gewichtsprozente Wirkstoffe, etwa 95 bis 5 Gewichtsprozente flüssige oder feste Trägerstoffe sowie gegebenenfalls bis zu 20 Gewichtsprozente oberflächenaktive Stoffe.
Die Ausbringung der Mittel kann in üblicher Weise erfolgen, z.B. mit Wasser als Träger in Spritzbrühmengen von etwa 100 bis 3000 Liter/ha. Eine Anwendung der Mittel im sogenannten «Low-Volume» und «Ultra-Low-Volume-Ver-fahren» ist ebenso möglich wie ihre Applikation in Form von sogenannten Mikrogranulaten.
Die Herstellung dieser Zubereitungen kann in an sich bekannter Art und Weise, z.B. durch Misch- oder Mahlverfahren, durchgeführt werden. Gewünschtenfalls können die Einzelkomponenten auch erst kurz vor ihrer Verwendung gemischt werden, wie es z.B. im sogenannten Tankmixverfahren in der Praxis durchgeführt wird.
Von den erfindungsgemässen Salzen zeichnen sich durch eine besonders gute insektizide Wirkung diejenigen aus, bei denen in der obigen allgemeinen Formel Ri Phenyl, Methyl-phenyl, Halogenphenyl, Trifluormethylphenyl, Methoxy-phenyl, tert.-Butyl oder Thienyl, R2 Wasserstoff, R3 Wasserstoff, Halogen, Trifluormethyl, Methyl, Methoxy oder die Nitrogruppe und R4 Wasserstoff, Halogen, Trifluormethyl, Methyl, Methoxy oder die Nitrogruppe bedeuten.
Als Ammoniumgruppe sind Kationen der allgemeinen Formel
H - N
FL
R
6 II?
H
Rr
H
\ / 5
N
/ \
R,
io worin R5 und R6 die vorgenannte Bedeutung haben
Als Alkalimetallatome sind z.B. Natrium und Kalium zu nennen. Die Natrium- und Kaliumsalze der gekennzeichneten Thiazolyliden-oxo-propionitrile eignen sich in hervorragender Weise als Ausgangsprodukte für die Herstellung i5 von acylierten Verbindungen der allgemeinen Formel
R1 »
20
R2
r* >
worin R1; R2,.
R3 und R4 die oben genannte Bedeutung haben und R8 Cj-Cg-Alkyl, C3-Ce-Cycloalkyl, C^Cg-Alkoxy, 30 Cj-Q-Alkylamino, CrC6-Dialkylamino, Phenyl oder einen ein- oder mehrfach, gleich oder verschieden durch Cj-C4-Alkyl, Cj-Qj-Alkoxy, Halogen, Trifluormethyl, Nitro oder Cyan substituierten Phenylrest darstellt.
Die erfindungsgemässen neuen Salze werden erhalten, 35 indem man Verbindungen der allgemeinen Formel
R1 "
Ro -
-N - H
45
a) — im Falle, dass B© eine Ammoniumgruppe bedeutet - mit Aminen der allgemeinen Formel zu nennen, worin die Reste R5, R6 und R, gleich oder verschieden sind und jeweils Wasserstoff, gegebenenfalls ein-oder mehrfach durch Heteroatome unterbrochenes Cj-Q-Alkyl, C3-C6-Alkenyl, C3-C8-Cycloalkyl, Benzyl, Halogen-Benzyl oder Cj-Co-Alkyl-Benzyl darstellen oder können auch zwei der Reste R5, Rg und R, zusammen mit dem Stickstoffatom einen heterocyclischen 5-, 6-, 7- oder 8-Ring bilden, der gegebenenfalls weitere Heteroatome wie Sauerstoff, Stickstoff oder Schwefel enthalten kann.
Besonders eignen sich als Kationen der insektizid wirksamen Salze protonierte Amine der allgemeinen Formel umsetzt, oder b) — im Falle, dass B® ein Alkalikation bedeutet — mit 60 den Basen der Formel
B'Y
zur Reaktion bringt, worin Rlt R^ R3, R4, R5, R6 und R7 die oben genannte Bedeutung haben, B' ein Alkalimetall-65 atom und Y ein Wasserstoffatom oder einen organischen Rest darstellen.
Im Falle, dass B® eine Ammoniumgruppe bedeutet, erfolgt die Umsetzung der Reaktionspartner gegebenenfalls
5
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in Gegenwart eines Lösungsmittels bei Temperaturen zwischen —20°C und 100°C, im allgemeinen jedoch zwischen 0 und 20°C in etwa äquimolaren Mengenverhältnissen. Als Lösungsmittel können verwendet werden: Alkohole wie Methanol, Äthanol und Isopropanol, Äther wie Diäthyläther und Tetrahydrofuran, Säurenitrile, wie Acetonitril und Säure-amide, wie Dimethylformamid.
Für die Herstellung der Alkalisalze eignet sich als Base insbesondere Natriumhydrid.
Die Umsetzung der Reaktionspartner erfolgt zweckmässigerweise in inerten Lösungsmitteln, wie z.B. Tetrahydrofuran oder Dimethylformamid, vorzugsweise bei Temperaturen zwischen — 20°C und +80°C, vorzugsweise jedoch zwischen — 10°Cund +30°C.
Die Isolierung der gebildeten erfindungsgemässen Salze kann entweder durch Filtration oder durch Abdestillieren des verwendeten Lösungsmittel oder durch Ausfällen mit weniger polaren organischen Lösungsmitteln erfolgen.
Die genannten Alkalisalze sind — wie oben erwähnt — wertvolle Zwischenprodukte zur Herstellung weiterer Verbindungen, die ebenfalls als Insektizide verwendet werden können. Zu diesem Zweck kann man die Alkalisalze mit Acylie-rungsmitteln der allgemeinen) Formel
R„—CO—X
umsetzen, in der R8 die oben genannte Bedeutung hat und X ein Halogenatom, vorzugsweise Chlor, darstellt.
Das folgende Beispiel erläutert die Herstellung der erfindungsgemässen Salze.
Beispiel 1
n-Butylammonium-[l-(2-chlorphenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-thiazol-2-yl)-äthenolat]
10,17 g (0,03 Mol) 3-(2-Chlorphenyl)-3-oxo-2-(4-phenyl--2,3-dihydrothiazol-2-yliden)-propionitril werden in 15 ml Dioxan suspendiert und bei 25°C mit 2,19 g CO,03 Mol) n-Butylamin versetzt. Nach kurzzeitigem Rühren tritt Lösung ein. Man engt im Vakuum ein und behandelt den Rückstand mit wenig Cyclohexan-Chloroform-Gemisch. Die Kristalle werden abgesaugt und mit heissem Diisopropyläther digeriert.
Ausbeute: 7,5 g = 60,7% der Theorie.
Fp.: 194-195°C.
In analoger Weise können die folgenden Salze hergestellt werden.
Name der Verbindung Physikalische Konstante
Dibutylammonium- [ l-(2-chlor-
phenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-
thiazol-2-yl)-äthenolat]
Fp.:
163-165°C
Benzylammonium-[l-(2-chlor-
phenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-
thiazol-2-yl)-äthenolat]
Fp.:
161-163°C
Piperidinium- [ l-(2-chlòr-
phenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-
thiazol-2-yl)-äthenolat]
Fp.:
155-157°C
Pyrrolidinium- [ l-(2-chlor-
phenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-
thiazol-2-yl))-äthenolat]
Morpholinium-[l-(2-chlor-
phenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-
thiazol-2-yl))-äthenolat]
Fp.: Fp.:
63-65°C 189-191°C
Dimethylammonium-[l-(2-chlor-
phenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-
thiazol-2-yl)-äthenolat]
Fp.:
99-101°C
Dihexylammonium- [ 1 -(2-chlor-
phenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-
thiazol-2-yl)-äthenolat]
Fp.:
Ü
o m o
i o
Morpholinium-[2-cyan-l-(2-
-fluorphenyl)-2-(4-phenyl-
thiazol-2-yI)-äthenolat]
Fp.:
172-173,5°C
Dibutylammonium-1 -(2-chlor-
phenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-
thiazol-2-yl)-äthenolat
Fp.:
175-176°C
Dibutylammonium- [ 1 -(2-chlor-
phenyl)-2-cyan-2-(4-tert.-
butylthiazol-2-yl)-äthenolat]
Fp.:
149-151°C
Dibutylammonium- [2-cyan-2-
-(4-phenylthiazol-2-yl)-2-(tri-
fluormethylphenylj-äthenolat]
Fp.:
134-137°C
45 Die erfindungsgemässen Salze stellen in der Regel farb-und geruchlose, kristalline Körper dar. Sie sind praktisch unlöslich in Benzin und anderen unpolaren organischen Lösungsmitteln jedoch gut löslich in Dimethylformamid sowie Dimethylsulfoxid.
so Die Ausgangsprodukte zur Herstellung der erfindungsgemässen Salze sind an sich bekannt und können nach an sich bekannten Verfahren hergestellt werden, z.B. gemäss den in der DE-OS 27-03 542 beschriebenen Verfahren.
Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der in-55 sektiziden Wirkung der erfindungsgemässen Salze.
Beispiel 2
Die erfindungsgemässen Salze wurden als wässrige Suspensionen mit der angegebenen Konzentration eingesetzt. 6o Mit diesen Wirkstoffzubereitungen wurden Blumenkohl-blättchen in Polystyrol-Petrischalen dosiert (4 mg Spritzbrühe/cm2) gespritzt. Nach dem Antrocknen der Spritzbeläge wurden in jede Petrischale 10 Jungraupen der Kohlschabe (Plutella maculipennis) eingezählt und für 2 Tage in den 65 geschlossenen Petrischalen dem behandelten Futter exponiert.
Kriterium für die Wirkungsbeurteilung war die Sterblichkeit der Raupen in % nach 2 Tagen. Die nachfolgende Tabelle 1 fasst die erzielten Ergebnisse zusammen:
644854
6
TABELLE 1
Erfindungsgemässe Salze
Wirkstoffkonzentration in %
Mortalität in %
Dibutylammonium- [ l-(2-chlor-
phenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-
thiazol-2-yl)-äthenolat]
0,1
100
Benzylammonium-[l-(2-chlor-
phenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-
thiazol-2-yl)-äthenolat]
0,1
100
Piperidinium- [ l-(2-chlor-
phenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-
thiazoI-2-yl)-äthenolat]
0,1
100
Pyrrolidinium-[l-(2-chlor-
phenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-
thiazol-2-yl)-äthenolat]
0,1
100
n-Butylammonium-[l-(2-
-chlorphenyl)-2-cyan-2-(4-phe-
nylthiazol-2-yl)-äthenolat
0,1
100
Morpholinium- [ l-(2-chlor-
phenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-
thiazol-2-yl)-äthenolat]
0,1
100
Dimethylammonium- [ l-(2-
-chlorphenyl)-2-cyan-2-(4-phe-
nylthiazol-2-y!)-äthenolat]
0,1
100
Dihexylammonium-[l-(2-
-chlorphenyl)-2-cyan-2-(4-phe-
nylthiazol-2-yl)-äthenolat]
0,1
100
Morpholinium- [2-cyan-1 -(2-
-fluorphenyl)-2-(4-phenyl-
thiazol-2-yl)-äthenolat]
0,1
100
Dibutylammonium-1 -(2-chlor-
phenyl)-2-cyano-2-(4-phenyl-
thiazoI-2-yl)-äthenolat
0,1
100
Dibutylammonium- [ l-(2-chIor-
phenyl)-2-cyan-2-(4-tert.-
-butylthiazol-2-yl)-äthenolat]
0,1
100
Dibutylammonium-[2-cyan-2-
-(4-phenylthiazol-2-yl)-(2-tri-
fluormethylphenyl)-äthenolat]
0,1
100
Beispiel 3
Die erfindungsgemässen Salze wurden als wässrige Suspensionen mit der gewünschten Konzentration eingesetzt. Ebenso wurden die Vergleichsmittel mit Wasser verdünnt als Suspensionen oder Emulsionen in den gewünschten Konzentrationen ausgebracht. Mit diesen Wirkstoffzubereitungen wurden die Deckel und Böden von Polystyrol-Petrischalen dosiert (4 mg Spritzbrühe/cm2) gespritzt. Diesen Spritzbelägen wurden für 48 Stunden je 25 adulte Mittelmeerfruchtfliegen (Ceratitis capitata) in den geschlossenen Petrischalen unter Langtagbedingungen im Labor exponiert.
Kriterium für die Wirkungsbeurteilung war die Sterblichkeit der Fliegen in % nach 48 h. Die nachfolgende Tabelle stellt die ermittelten Mortalitätsprozente vergleichend dar.
Erfindungsgemässe Salze Wirkstoff- Mortalität konzentration in % in %
Dibutylammonium-l-(2-chlor- 0,0025 88
phenyl)-2-cyano-2-(4-phenyl-thiazol-2-yl)-äthenolat
Piperidinium-l-(2-chlor-10 phenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-thiazol-2-yl)-äthenolat n-Butylammonium- l-(2-chlor-phenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-i5 thiazol-2-yl)-äthenolat
Dimethylammonium-1-(2--chlorphenyl)-2-cyan-2-(4-phe-nylthiazol-2-yl)-äthenolat m Dihexylammonium-l-(2-chlor-phenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-thiazol-2-yl)-äthenolat
Dibutylammonium-2-cyan-2-25 -(4-phenylthiazol-2-yl)-(2-tri-fluormethylphenyl)-äthenolat
Vergleichsmittel
2'-Chlor-3-hydroxy-2-(4-phe-30 nyl-2-thiazolyl)-zimtsäurenitril (gemäss DE-OS 2 703 542)
2-(4-Chlorphenyl)-isovalerian-säure-(a-cyan-3-phenoxyben-35 zyl)-ester (gemäss BE-PS 857 859)
6,7,8,9,10,10-Hexachlor--l,5,5a,6,9,9a-hexahydro-6,9--methano-2,4,3-benzodioxa-40 thiepin-3-oxyd (gemäss DE-PS 1 015 797)
Beispiel 4
4s Die erfindungsgemässen Salze wurden als wässrige Suspensionen mit der gewünschten Konzentration eingesetzt. Ebenso wurden die Vergleichsmittel mit Wasser verdünnt als Suspensionen oder Emulsionen in den gewünschten Konzentrationen ausgebracht.
so Mit diesen Wirkstoffzubereitungen wurden Blumenkohl-blättchen in Polystyrol-Petrischalen dosiert (4 mg Spritzbrühe/cm2) gespritzt. Nach dem Antrocknen der Spritzbeläge wurden in jede Petrischale 10 Jimgraupen der Kohlschabe (Plutella maculipennis) eingezählt und für 2 Tage in den 55 geschlossenen Petrischalen dem behandelten Futter exponiert.
Kriterium für die Wirkungsbeurteilung war die Sterblichkeit der Raupen in % nach 2 Tagen. Die nachfolgende Tabelle fasst die erzielten Ergebnisse zusammen.
60
65
0,0025 88
0,0025 93
0,0025 88
0,0025 95
0,0025 100
0,0025 73
0,0025 65
0,0025 68
7
644854
Erfindungsgemässe Salze
Wirkstoffkonzentration in %
Mortalität in %
n-Butylammonium- [ l-(2-chlor-
phenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-
thiazol-2-yl)-äthenolat]
0,01 0,005
100 100
Morpholinium-[l-(2-chlor-phenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-thiazol-2-yl)-äthenolat]
0,01 0,005
100 100
Dibutylammonium-[2-cyan-2-
-(4-phenylthiazol-2-yl)-(2-tri-
fluormethylphenyl)-äthenolat]
0,01 0,005
100 100
Vergleichsmittel
2'-Brom-3-hydroxy-2-(4-phe-nyl-2-thiazolyl)-zimtsäureni-tril (gemäss DE-OS 2 703 542)
0,01 0,005
90 50
1-Naphthyl-methylcarbamat (gemäss US-PS 2 903 478)
0,01 0,005
50 10
0,0-Dimethyl-0-(p-nitrophe-nyl)-thionophosphorsäureester (gemäss DE-PS 814 152)
0,01 0,005
70 50
1 Korn starken Schicht bedeckten, dosiert (4 mg Spritzbrühe/cm2) gespritzt. Die Spritzbeläge alterten an der Luft 15 Tage, bevor ihnen für 4 Tage etwa 100 adulte Kornkäfer (Sitophilus granarius) je Versuchsglied in geschlossenen Petrischalen exponiert wurden.
Kriterium für die Wirkungsbeurteilung war die Sterblichkeit der Käfer in % nach 4tägiger Exposition. Die erzielten Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle zusam-mengefasst.
Erfindungsgemässe Salze
Beispiel 5
Die erfindungsgemässen Salze wurden als wässrige Suspensionen mit den gewünschten Konzentrationen eingesetzt. Das Vergleichsmittel wurde mit Wasser verdünnt als Emulsion ebenso eingesetzt.
Mit diesen Wirkstoffzubereitungen wurden Weizenkörner, die den Boden von Polystyrol-Petrischalen mit einer
Wirkstoffkonzentration in %
Mortalität in % nach 4 Tagen (15 Tage gealterter Belag)
n-Butylammonium-1-(2--chlorphenyl)-2-cyan-2-(4--phenylthiazol-2-yl)--äthenolat
20
Morpholinium-l-(2-chlor-
phenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-
thiazol-2-yl)-äthenolat
Dibutylammonium-2-cyan-25 -2-(4-phenylthiazol-2-yl)-(2--trifluormethylphenyl)--äthenolat
Vergleichsmittel
30
0,0-Dimethyl-0-(p-nitro-phenyl)-thionophosphor-säureester (gemäss DE-PS 814 152
0,016 0,0064
0,016 0,0064
0,016 0,0064
97 60
92 65
100 75
0,016 0,0064
100 13

Claims (22)

  1. 644854
    2
    PATENTANSPRÜCHE 1. Salze der Thiazoliden-oxo-propionitrile der allgemeinen Formel (I)
    (D
    in der
    Ri Wasserstoff, Halogen, Cj-Q-Alkyl, C3-C6-Cycloalkyl, Thienyl, Pyridyl, Phenyl oder einen ein- oder mehrfach, gleich oder verschieden durch Cj-Q-Alkyl, C1-C4-Alk-oxy, Halogen, Trifluormethyl, Nitro oder Cyan substituierten Phenylrest,
    Wasserstoff, Halogen, Cj-Cg-Alkyl, C3-CG-Cycloalkyl, Thienyl, Pyridyl, Phenyl oder einen ein- oder mehrfach, gleich oder verschieden durch C]-C4-Alkyl, Cj-C4-Alk-oxy, Halogen, Trifluormethyl, Nitro oder Cyan substituierten Phenylrest,
    Wasserstoff, Halogen, Trifluormethyl, C^Q-Alkyl, Cj-Qj-Halogenalkyl, CrC4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, Nitro oder Cyan,
    Wasserstoff, Halogen, Trifluormethyl, Q-Q-Alkyl, Cj-C4-Halogenalkyl, CrC4-Alkoxy, C1-C4-Alkylthio, Nitro oder Cyan und B® eine Ammoniumgruppe oder ein Alkalikation bedeuten.
  2. 2. Salze gemäss Anspruch 1, worin Rj Phenyl, Methyl-iphenyl, Halogenphenyl, Trifluormethylphenyl, Methoxy-phenyl, tert.-Butyl oder Thienyl, R2 Wasserstoff, R3 Wasserstoff, Halogen, Trifluormethyl, Methyl, Methoxy oder die Nitrogruppe und R4 Wasserstoff, Halogen, Trifluormethyl, Methyl, Methoxy oder die Nitrogruppe bedeuten.
  3. 3. Salze gemäss den Ansprüchen 1 und 2, worin B ein Kation der allgemeinen Formel
  4. R.
  5. R.
  6. R.
    H - N
    Rt
    R
    S R?
  7. 8. Piperidinium-[l-(2-cMorphenyl)-2-cyan-2-(4-phenyl-thiazol-2-yl)-äthenolat] nach Anspruch 1.
  8. 9. PyrroIidinium-[l-(2-chlorphenyl)-2-cyan-2-(4-phe-nylthiazol-2-yl)-äthenolat] nach Anspruch 1.
    s 10. Morpholinium-[l-(2-chlorphenyl)-2-cyan-2-(4-phe-nylthiazol-2-yl)-äthenolat] nach Anspruch 1.
  9. 11. Dimethylammonium-[l-(2-chlorphenyl)-2-cyan-2-(4--phenylthiazol-2-yl)-äthenolat] nach Anspruch 1.
  10. 12. Dihexylammonium-[l-(2-chlorphenyl)-2-cyan-2-(4-10 -phenylthiazol-2-yl)-äthenolat] nach Anspruch 1.
  11. 13. Morpholinium-[2-cyan-l-(2-fluorphenyl)-2-(4-phe-nylthiazol-2-yl)-äthenolat] nach Anspruch 1.
  12. 14. Dibutylammonium-l-(2-chlorphenyl)-2-cyan-2-(4--phenyIthiazol-2-yl)-äthenolat nach Anspruch 1.
    15 15. Dibutylammonium-[l-(2-chlorphenyl)-2-cyan-2-(4--tert.-butylthiazol-2-yl)-äthenolat] nach Anspruch 1.
  13. 16. Dibutylammonium-[2-cyan-2-(4-phenylthiazol-2-yl)--(2-trifluormethylphenyl)-äthenolat] nach Anspruch 1.
  14. 17. Verfahren zur Herstellung von Salzen der Thiazoli-20 den-oxo-propionitrile der allgemeinen Formel (I)
    (I)
    in der
    R2 Wasserstoff, Halogen, C^Cg-Alkyl, C3-C6-Cycloalkyl, Thienyl, Pyridyl, Phenyl oder einen ein- oder mehrfach, gleich oder verschieden durch C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alk-35 oxy, Halogen, Trifluormethyl, Nitro oder Cyan substituierten Phenylrest,
    Rj Wasserstoff, Halogen, CrC6-Alkyl, C3-Cs-Cycloalkyl, Thienyl, Pyridyl, Phenyl oder einen ein- oder mehrfach, gleich oder verschieden durch CrC4-Alkyl, C1-C4-Alkoxy, 40 Halogen, Trifluormethyl, Nitro oder Cyan substituierten Phenylrest,
    R3 Wasserstoff, Halogen, Trifluormethyl, C1-C4-Alkyl, Ci-C4-Halogenalkyl, Q-Q-Alkoxy, C^C^-Alkylthio,
    Nitro oder Cyan,
    45 R4 Wasserstoff, Halogen, Trifluormethyl, C1-C4-Alkyl, C1-C4-Halogenalkyl, CrC4-Alkoxy, CrC4-Alkylthio,
    Nitro oder Cyan und B® eine Ammoniumgruppe oder ein Alkalikation bedeuten,
    dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der allge-50 meinen Formel darstellt, worin R5, R6 und R, gleich oder verschieden sind R-j -und jeweils Wasserstoff, gegebenenfalls ein- oder mehrfach durch Heteroatome unterbrochenes CrC6-Alkyl, C3-C6-Alke-nyl, C3-C8-Cycloalkyl, Benzyl, Halogen-Benzyl oder Cj-C3- 55 -Alkyl-Benzyl darstellen oder zwei der Reste Rs, R6 und R7 R2 — zusammen mit dem Stickstoffatom einen heterocyclischen ,
    5-, 6-, 7- oder 8-Ring bilden der gegebenenfalls weitere Heteroatome wie Sauerstoff, Stickstoff oder Schwefel enthalten kann. 60
  15. 4. Salze gemäss Anspruch 1, worin B® ein Alkalikation bedeutet.
  16. 5. n-Butylammonium- [ l-(2-chlorphenyl)-2-cyan-2-(4--phenylthiazol-2-yl)]-äthenolat nach Anspruch 1.
  17. 6. Dibutylammonium-[l-(2-chlorphenyl)-2-cyan-2-(4- 65 -phenylthiazol-2-yl)-äthenolat] nach Anspruch 1.
  18. 7. Benzylammonium-[ l-(2-chlorphenyl)-2-cyan-2-(4-phe-nylthiazol-2-yl)-äthenolat] nach Anspruch 1.
    ■N - H
    3
    644 854
    a) — im Falle, dass B© eine Ammoniumgruppe bedeutet • mit Aminen der allgemeinen Formel
    N
    /"5
    H,
    R/
    umsetzt, oder b) — im Falle, dass B® ein Alkalikation bedeutet — mit den Basen der Formel
    B'Y
    zur Reaktion bringt, worin R1( R^, R3, R4, R5, R$ und R, die oben genannte Bedeutung haben, B' ein Alkalimetallatom und Y ein Wasserstoffatom oder einen organischen Rest darstellen.
  19. 18. Insektizides Mittel, dadurch gekennzeichnet, dass es als Wirkstoffkomponente mindestens eine Verbindung der Formel
    Ro -
  20. R.
    1-015 797), Carbamate (US-PS 2 903 478) und Pyrethroide (BE-PS 857 859). Wirkstoffe dieser Art besitzen ein überwiegend breites Wirkungsspektrum.
    Aufgabe dieser vorliegenden Erfindung ist die Entwicklung einer insektizid wirksamen Verbindung sowie eines Insektizids, welches ein enges Wirkungsspektrum besitzt und gezielt bestimmte Insekten erfolgreich bekämpft.
    Die erfindungsgemässen Verbindungen weisen die folgende Formel (I) auf
    R1 "
    R„ -
    (I)
    (D
    R,
    R,
    in der
    Rt Wasserstoff, Halogen, C^Cg-Alky!, C3-Ca-Cycloalkyl, Thienyl, Pyridyl, Phenyl oder einen ein- oder mehrfach, gleich oder verschieden durch C1-C4-Alkyl, C1-C4-Alk-oxy, Halogen, Trifluormethyl, Nitro oder Cyan substituierten Phenylrest,
    Ra Wasserstoff, Halogen, C^Cg-Alkyl, C3-C6-Cycloalkyl, Thienyl, Pyridyl, Phenyl oder einen ein- oder mehrfach, gleich oder verschieden durch C1-C4-Alkyl, CrC4-Alkoxy, Halogen, Trifluormethyl, Nitro oder Cyan substituierten Phenylrest,
    R3 Wasserstoff, Halogen, Trifluormethyl, Ci-C4-Alkyl, Cj-Qj-Halogenalkyl, Cj-Q-Alkoxy, Cj-Q-Alkylthio,
    Nitro oder Cyan,
    Wasserstoff, Halogen, Trifluormethyl, C1-C4-Alkyl, C^C^Halogenalkyl, Ct-C4-Alkoxy, Cj-C^Alkylthio,
    Nitro oder Cyan und B® eine Ammoniumgruppe oder ein Alkalikation bedeuten,
    enthält.
  21. 19. Insektizides Mittel gemäss Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass es Träger und/oder Hilfsstoffe enthält.
  22. 20. Insektizides Mittel gemäss Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass es als Wirkstoffkomponente eine Verbindung nach Ansprüchen 2 bis 16 enthält.
    35
    R,
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