CH646142A5 - Substituierte carbanilsaeureester, verfahren zur herstellung dieser verbindungen sowie diese enthaltende selektive herbizide mittel. - Google Patents

Substituierte carbanilsaeureester, verfahren zur herstellung dieser verbindungen sowie diese enthaltende selektive herbizide mittel. Download PDF

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CH646142A5
CH646142A5 CH238380A CH238380A CH646142A5 CH 646142 A5 CH646142 A5 CH 646142A5 CH 238380 A CH238380 A CH 238380A CH 238380 A CH238380 A CH 238380A CH 646142 A5 CH646142 A5 CH 646142A5
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dichloro
chloro
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Schering Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N47/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid
    • A01N47/08Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid the carbon atom having one or more single bonds to nitrogen atoms
    • A01N47/10Carbamic acid derivatives, i.e. containing the group —O—CO—N<; Thio analogues thereof
    • A01N47/20N-Aryl derivatives thereof

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Description

Die Erfindung betrifft neue substituierte Carbanilsäureester, Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen sowie diese enthaltende selektive herbizide Mittel.
Herbizide Carbanilsäureester, zum Beispiel 3,4-Dichlor-carbanilsäuremethylester, sind bereits bekannt (DE-PS 1 195 549). Diese zeigen jedoch nicht immer eine ausreichende selektive herbizide Wirkung.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher die Entwicklung neuer herbizider Verbindungen sowie eines Mittels, 55 welches eine bessere Wirkung gegen Unkräuter und gleichzeitig eine grössere Verträglichkeit für Nutzpflanzen aufweist als konstitutionsanaloge Verbindungen.
Die neuen herbizid wirksamen substituierten Carbanilsäureester weisen die folgende allgemeine Formel (I) auf
R5
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R -0-CO-NH«// \k-0-CK -C'
r
CH
I.
r
(I)
646 142
4
in der
Ri Ci-Co-Alkyl, C:-0.-AIkenyl, C2-Cr>-Alkinyl, chloriertes Ci-Co-Alkyl oder Phenyl-Ci-Cs-alkyl,
R: Wasserstoff oder Chlor,
Rj Wasserstoff oder Ci-Cti-Alkyl,
R4 Wasserstoff, Ci-Co-Alkyl oder, gegebenenfalls substituiertes, Phenyl,
Rs Halogen und
Rö Wasserstoff oder Halogen bedeuten.
Das erfindungsgemässe selektive herbizide Mittel ist dadurch gekennzeichnet, dass es als Wirkstoffkomponente mindestens eine neue Verbindung der Formel I, wie sie weiter oben definiert ist, enthält.
Die erfindungsgemässen Verbindungen der Formel I zeigen überraschenderweise eine hervorragende Verträglichkeit in Reis, Weizen, Gerste, Hafer, Roggen und Kulturgräsern bei Anwendung im Nachauflaufverfahren.
Sie zeigen ausserdem eine sehr gute Wirkung gegen Unkräuter der Gattungen: Sinapis, Brassica, Chenopodium, Atriplex, Solanum, Allium, Cucumis, Stellaria, Senecio, Matricaria, Lamium, Centaurea, Amaranthus, Chrysanthemum, Ipomoea, Polygonum, Echinochloa, Setaria, Digitarla, Valerianella, Digitalis, Trifolium, Portulaca, Papaver, Kochia, Gypsophila, Lactuca, Cheiranthus, Euphorbia, Linum, Datura, Cichorium.
Zur Bekämpfung dieser Samenunkräuter genügen in der Regel Aufwandmengen von 0,5 bis maximal 5 kg Wirkstoff/ha, wobei die erfindungsgemässen Verbindungen in Nutzpflanzenkulturen, wie Weizen, Gerste, Hafer, Roggen, Kartoffeln und Reis, eine selektive Wirkung entfalten.
Die erfindungsgemässen Verbindungen können entweder allein, in Mischung miteinander oder mit anderen Wirkstoffen angewendet werden. Gegebenenfalls können andere Entblätterungs-, Pflanzenschutz- oder Schädlingsbekämpfungsmittel je nach dem gewünschten Zweck zugesetzt werden.
Sofern eine Verbreiterung des Wirkungsspektrums beabsichtigt ist, können auch andere Herbizide zugesetzt werden. Beispielsweise eignen sich als herbizid wirksame Mischpartner Wirkstoffe aus der Gruppe derTriazine, Aminotria-zole, Anilide, Diazine, Uracile, aliphatischen Carbonsäuren und Halogencarbonsäuren, substituierten Benzoesäuren und Aryloxycarbonsäuren, Hydrazide, Amide, Nitrile, Ester solcher Carbonsäuren, Carbamidsäure- und Thiocarb-amidsäureester, Harnstoffe, 2,3,6-Trichlorbenzyloxypro-panil, rhodanhaltige Mittel und andere Zusätze.
Unter anderen Zusätzen sind zum Beispiel auch nicht phy-totoxische Zusätze zu verstehen, die mit Herbiziden eine synergistische Wirkungssteigerung ergeben können, wie unter anderem Netzmittel, Emulgatoren, Lösungsmittel und ölige Zusätze.
Zweckmässig werden die erfindungsgemässen Wirkstoffe oder deren Mischungen in Form von Zubereitungen, wie Pulvern, Streumitteln, Granulaten, Lösungen, Emulsionen oder Suspensionen, unter Zusatz von flüssigen und/oder festen Trägerstoffen beziehungsweise Verdünnungsmitteln und gegebenenfalls von Netz-, Haft-, Emulgier- und/oder Dis-pergierhilfsmitteln, angewandt.
Geeignete flüssige Trägerstoffe sind zum Beispiel Wasser, aliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol, Xylol, Cyclohexanon, Isophoron, Dimethyl-sulfoxid, Dimethylformamid, weiterhin Mineralölfraktionen.
Als feste Trägerstoffe eignen sich insbesondere Mineralerden, zum Beispiel Tonsil, Silicagel, Talkum, Kaolin, Atta-klay, Kalkstein, Kieselsäure, und pflanzliche Produkte, zum Beispiel Mehle.
An verwendbaren oberflächenaktiven Stoffen sind bevorzugt zu nennen zum Beispiel Calciumligninsulfonat, Poly-
oxyäthylen-alkylphenoläther, Naphthalinsäuren und deren Salze, Phenolsulfonsäuren und deren Salze, Formaldehydkondensate, Fettalkoholsulfate sowie substituierte Benzolsul-fonsäuren und deren Salze.
Der Anteil des bzw. der Wirkstoffe(s) in den verschiedenen Zubereitungen kann in weiten Grenzen variieren. Beispielsweise enthalten die Mittel etwa 10 bis 90 Gewichtsprozente Wirkstoffe, etwa 90 bis 10 Gewichtsprozente flüssige oder feste Trägerstoffe sowie gegebenenfalls bis zu 20 Gewichtsprozente oberflächenaktive Stoffe.
Die Ausbringung der Mittel kann in üblicher Weise erfolgen, zum Beispiel mit Wasser als Träger in Spritzbrühmengen von etwa 100 bis 1000 Liter/ha. Eine Anwendung der Mittel im sogenannten Low-Volume- und Ultra-Low-Volume-Verfahren ist ebenso möglich wie ihre Applikation in Form von sogenannten Mikrogranulaten.
Von den erfindungsgemässen Verbindungen zeichnen sich durch eine sehr gute selektiv-herbizide Wirkung insbesondere diejenigen aus, bei denen in der oben angeführten allgemeinen Formel
Ri Methyl, Äthyl, Propyl, Isopropyl Allyl, 2-Methyl-2-pro-
penyl, 2-Propinyl, 2-Chloräthyl oder Benzyl,
R: Wasserstoff oder Chlor,
R3 Wasserstoff, Methyl oder Äthyl,
R4 Wasserstoff, Methyl oder Phenyl,
R? und Rö Chlor bedeuten.
Eine herausragende selektiv-herbizide Wirkung haben schliesslich diejenigen Verbindungen, bei denen in der angeführten allgemeinen Formel
Ri Methyl, Äthyl, Propyl, Isopropyl, Allyl oder2-Methyl-2-
propenyl,
R2 Wasserstoff,
R3 und R4 Wasserstoff oder Methyl, R> und Rr. Chlor bedeuten.
Die neuen erfindungsgemässen Verbindungen werden erfindungsgemäss hergestellt indem man Verbindungen der allgemeinen Formel
R5x
I /C\
M:i R3
mit Verbindungen der allgemeinen Formel Ri-Q-CO-Cl gelöst in einem Lösungsmittel und in Gegenwart einer Base, zum Beispiel Essigester und Wasser, und bevorzugt in Gegenwart äquimolarer Menge einer anorganischen Base, zum Beispiel Natronlauge, Magnesiumoxid, Natrium- oder Kalium-carbonat, oder einer tertiären organischen Base, zum Beispiel Triäthylamin, umsetzt.
Ein weiteres Verfahren bezieht sich auf die Umsetzung von Verbindungen der allgemeinen Formel
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zunächst mit Phosgen zum entsprechenden Isocyanat,
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10
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65
5
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welches dann mit Verbindungen der allgemeinen Formel RiOH
gelöst in einem Lösungsmittel und in Gegenwart einer Base, bevorzugt katalytische Mengen wie Triäthylamin, zur Reaktion gebracht wird. Die Verfahrensprodukte können in üblicher Weise isoliert werden.
Die Ausgangsprodukte zur Herstellung der erfindungsgemässen Verbindungen sind an sich bekannt oder lassen sich nach an sich bekannten Verfahren herstellen.
2-Halogen-4-nitrophenol wird zum Beispiel zunächst in einem polaren aprotischen Lösungsmittel und in Gegenwart einer äquimolaren Menge einer Base mit dem entsprechenden Halomethyldihalogencyclopropyn alkyliert, wobei die Alkylierung des Phenols ebenso als phasentransferkataly-sierte Reaktion geführt werden kann.
Zur anschliessenden Reduktion der aromatischen Nitro-gruppe löst man beispielsweise 3-Chlor-4-(2,2-dichlorcyclo-propylmethoxy)-nitrobenzol in Äthanol und reduziert die Nitrogruppe bei Temperaturen zwischen 60 und 100°C mit einer Mischung von Hydrazin und Raney-Nickel. Daran kann sich ggf. die partielle Reduktion eines Halogenatoms am Dreiring anschliessen. Die folgenden Beispiele erläutern die Herstellung der erfindungsgemässen Verbindungen.
Beispie! 1
3-Chlor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmethoxy)-carbanil-säuremethylester
17,4 g (0,1 Mol) 2-Chlor-4-nitrophenol werden in 100 ml Dimethylformamid gelöst und portionsweise mit dem gemör-serten Gemisch aus 900 mg Natriumjodidund 16,3 g (0,11 Mol) Kaliumcarbonat wasserfrei versetzt. Anschliessend fügt man 23 g (0,11 Mol) l-Brommethyl-2,2-dichlorcyclopropan hinzu und rührt das Reaktionsgemisch 5 Stunden bei 80°C.
Nach dem Abkühlen wird der Ansatz in 500 ml Eiswasser eingerührt. Das ausgefallene Produkt wird abgesaugt und mit Wasser gewaschen.
■ Die Ausbeute an 3-Chlor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmeth-oxy)-nitrobenzol beträgt
23,3 g = 79% der Theorie Fp.: 73-74°C
23,3 g (0,079 Mol) 3-Chlor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmeth-oxy)-nitrobenzol werden in 90 ml Äthanol gelöst und mit 14,2 ml (0,28 Mol) 99%igem Hydrazinhydrat versetzt. Zur Reduktion der Nitrogruppe werden unter Rühren und Kühlung insgesamt ca. 3 g Raney-Nickel portionsweise hinzugefügt. Die Reaktionstemperatur soll dabei 60° nicht übersteigen. Das Ende der Reaktion erkennt man am Verschwinden der gelben Farbe der Nitroverbindung. Nach beendeter Reaktion fügt man noch etwas Raney-Nickel hinzu, um überschüssiges Hydrazin zu zerstören. Die noch warme Mischung wird filtriert und das Filtrat bis auf 10-15 ml eingeengt. Nach Zugabe von ca. 10 ml konzentrierter Salzsäure fällt das Hydrochlorid aus. Dieses wird abgesaugt und mit wässriger Natriumcarbonatlösung neutralisiert. Das freie Anilin wird mit Essigester extrahiert und die Essigesterphase eingedampft.
s Es bleiben 14,4 g = 69% der Theorie
3-Chlor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmethoxy)-anilin zurück. 14,20 g (0,053 Mol) 3-Chlor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmeth-oxy)-anilin werden in 100 ml Essigester gelöst und mit 25 ml Wasser sowie 1,22 g (0,030 Mol) Magnesiumoxid versetzt, io Unter Rühren werden 4,54 ml (0,058 Mol) Chlorameisensäu-remethylesterin 10 ml Essigester langsam zugetropft. Die Reaktionsmischung erwärmt sich dabei auf ca. 45°C. Nach einer Stunde ist die Umsetzung vollständig. Überschüssiges Magnesiumoxid wird mit verdünnter Salzsäure in Lösung i5 gebracht. Anschliessend trennt man die organische Phase ab, wäscht sie mit Wasser neutral, trocknet sie über Magnesiumsulfat, filtriert und dampft das Filtrat zur Trockne ein. Fp: 78-79°C Ausbeute: 14,5 g = 83,9% der Theorie 20 3-ChIor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmethoxy)-carbanil-säure-methylester
Beispiel 2
3-Chlor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmethoxy)-carbanil-25 säure-n-propylester
47,0 g (0,176 Mol) 3-Chlor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmeth-oxy)-anilin werden in 700 ml Toluol gelöst. Unter Feuchtig-keitsausschluss und kräftigem Rühren wird HCl-Gas eingeleitet, bis das Anilin vollständig als Hydrochlorid vorliegt. 30 Die Reaktionsdauer beträgt ca. 30 Minuten. Anschliessend erhitzt man das Gemisch auf 80-90°C und leitet unter fortwährendem Rühren einen schwachen Phosgenstrom ein. Die Reaktionstemperatur wird dabei auf 80-90°C gehalten. Nach ca. 2 Stunden hat sich das Hydrochlorid vollständig zum Iso-35 cyanat umgesetzt.
Nach beendeter Reaktion (klare Lösung) wird zunächst im Wasserstrahlvakuum Toluol abdestilliert. Dann fraktioniert man den Rückstand im Ölpumpenvakuum. Kp 0,2 = 145-47°C
40 Ausbeute: 28 g = 54% der Theorie
3-Chlor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmethoxy)-phenyl-iso-cyanat
8,0 g (0,0273 Mol) 3-ChIor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmeth-oxy)-phenylisocyanat werden in 100 ml absolutem Diäthyl-45 äther gelöst und mit 3 Tropfen Triäthylamin versetzt. Bei Raumtemperatur werden unter Rühren und Feuchtigkeits-ausschluss 2,1 ml (0,0273 Mol) n-Propanol in 10 ml absolutem Diäthyläther eingetropft.
Zur vollständigen Umsetzung wird ca. 2 Stunden am Rück-50 fluss erhitzt. Anschliessend destilliert man den Äther ab und kristallisiert das Rohprodukt aus Essigester/Hexan um. Fp.: 57-59°C
Ausbeute: 9,20 g = 95% der Theorie 3-Chlor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmethoxy)-carbanil-55 säure-n-propylester
In analoger Weise lassen sich die folgenden erfindungsgemässen Verbindungen herstellen.
Name der Verbindung
Physikalische Konstante
3-Chlor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmethoxy)-carbanilsäure-(2-methyl-2-propenyl)-ester
3-Chlor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmethoxy)-carbanilsäure-allylester
3-Chlor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmethoxy)-carbanilsäure-isopropylester
3-Chlor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmethoxy)-carbanilsäure-äthylester
3-Chlor-4-(2,2-dichlor-l-methylcyclopropylmethoxy)-carbanilsäure-methylester
3-Chlor-4-(2,2-dichlor-l-methylcyclopropylmethoxy)-carbanilsäure-äthylester
Fp.: Fp.: Fp.: Fp.: Fp.:
43-45°C 57-59°C 52-54°C 96-98°C 74-75°C
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7
646 142
Erfindungsgemässe Verbindungen
Gerste
Sinapis
Solanum
Setaria
3-Chlor-4-(2,2-dichlor-3-methyl-cyclopropylmethoxy)-
0
4
4
4
carbanilsäuremethylester
3-Chlor-4-(2,2-dichlor-3-methyl-cyclopropyl-methoxy)-
0
4
4
4
carbanilsäureäthylester
3-Chlor-4-(2,2-dichlor-3-methyl-cyclopropylmethoxy)-
0
4
4
4
carbanilsäureallylester
3-Chlor-4-(2,2-dichlor-3-methyl-cyclopropylmethoxy)-
0
4
4
4
carbanilsäureisopropylester
3-Chlor-4-(2,2-dichlor-1 -methylcyclopropylmethoxy)-
0
4
4
-
carbanilsäurebenzylester
3-Chlor-4-(2,2-dichlor-3-phenylcyclopropylmethoxy)-
0
4
4
4
carbanilsäuremethylester
3-Chlor-4-(2,2-dichlor-3-phenylcyclopropylmethoxy)-
0
4
4
4
carbanilsäureallylester
3,5-Dichlor-4-(2,2-dichlor-1 -methyl-cyclopropylmethyl-
0
4
-
-
cyclopropylmethoxy)-carbanilsäureäthylester
3,5-Dichlor-4-(2,2-dichlor-l-methylcyclopropylmeth-
0
4
4
-
oxy)-carbanilsäureisopropylester
3-Chlor-4-(2,2-dichlor-3-phenylcyclopropylmethoxy)-
0
4
4
4
carbanilsäure-äthylester
3,5-Dichlor-(2,2-dichlor-l-methylcycIopropylmethoxy)-
0
4
4
-
carbanilsäuremethylester
3-Chlor-4-(2,2-dibrom-l-methylcyclopropylmethoxy)-
0
4
4
4
carbanilsäuremethylester
3-Chlor-4-(2,2-dibrom-1 -methylcyclopropylmethoxy)-
0
4
4
4
carbanilsäureäthylester
3-Chlor-4-(2,2-dibrom-l-methylcyclopropylmethoxy)-
0
4
4
4
car banilsäureallylester
3,5-Dichlor-4-(2,2-dichlor-3-methyIcyclopropylmeth-
0
4
4
-
oxy)-carbanilsäuremethylester
3,5-Dichlor-4-(2,2-dichlor-3-methylcyclopropylmeth-
0
4
4
-
oxy)-carbanilsäureäthylester
3,5-Dichlor-4-(2,2-dichlor-3-methylcyclopropylmeth-
0
4
4
-
oxy)-carbanilsäureallylester
Unbehandelt
0
0
0
0
Beispiel 4 3 Wochen nach der Behandlung wurde das Behandlungser-
Im Gewächshaus wurden die in der Tabelle aufgeführten gebnis nach dem Schema 0 bis 10 bonitiert, wobei
Kulturpflanzen nach dem Auflaufen mit den erfindungsge- 0 = totale Vernichtung und mässen Verbindungen als wässrige Emulsionen bzw. Suspen- 10 = keine Schädigung bedeuten.
sionen in einer Aufwandmenge von 3 kg Wirkstoff/ha 45 Hier zeigten 3 Wochen nach der Behandlung die erfin-
behandelt, indem die Zubereitungen gleichmässig über die dungsgemässen Verbindungen eine hohe Verträglichkeit, das
Pflanzen gesprüht wurden. Vergleichsmittel jedoch nicht.
Erfindungsgemässe Verbindungen Reis Weizen Gerste
3-Chlor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmethoxy)-carbanilsäure-methylester 10 10 10
3-Chlor-4-(2,2-dichlor-l-methyl-cyclopropylmethoxy)-carbanilsäure- 10 10 10 methylester
Vergleichsmittel (gemäss DE-PS 1 195 549)
3,4-Dichlor-carbanilsäuremethylester 6 5 4
Unbehandelt 10 10 10
Beispiel 5
Im Gewächshaus wurden die in der Tabelle aufgeführten Kulturpflanzen nach dem Auflaufen mit den erfindungsgemässen Verbindungen als wässrige Emulsionen bzw. Suspensionen in einer Aufwandmenge von 0,3 kg Wirkstoff/ha behandelt, indem die Zubereitungen gleichmässig über die Pflanzen gesprüht wurden.
3 Wochen nach der Behandlung wurde das Behandlungsergebnis nach dem Schema 0 bis 10 bonitiert, wobei 0 = totale Vernichtung und 6s 10 = keine Schädigung bedeuten.
Hier zeigten 3 Wochen nach der Behandlung die erfindungsgemässen Verbindungen eine sehr gute Wirkung, das Vergleichsmittel jedoch nicht.
8
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~ s o w :Ôj >» M g U £ U U 4 5J > E
Valerianella
0
0
3
Digitalis
0
0
1
Trifolium
0
0
8
Portulaca
0
0
1
Papaver rhoeas
0
0
3
Kochia
0
0
0
Gypsophila
0
0
0
Lactuca
0
0
3
Escholtzia calafornica
1
0
8
Cheiranthus cheiri
2
1
8
Euphorbia
5
5
10
Linum
0
0
4
Datura stramonium
0
0
0
Cichorium intybus foliosum
0
0
3
Ipomea tricolor
1
1
6
Setaria faberi
5
3
8
Brassica
0
0
7
Chenopodium
0
0
3
Cellium
0
0
6
Cucumis
0
0
6
Medicago
1
3
7
Phaseolus
2
2
8
Matricaria ch.
-
2
7
Lamium a.
0
0
3
Chrysanthemum s.
0
0
7
Echinochloa c.g.
0
0
4
Setaria i.
4
2
7
Digitaria s.
0
0
6
Unbehandelt
10
10
10

Claims (37)

  1. 646 142
    PATENTANSPRÜCHE 1. Substituierte Carbanilsäureester der allgemeinen Formel (I)
    *5
    c
    R1 -O-CE -C
  2. R.
    ch
    Rr
    (I)
    in der
    Ri Ci-C(.-Alkyl, C:-C(.-Alkenyl, C:-C6-Alkinyl, chloriertes Ci-G.-Alkyl oder Phenyl-Ci-Cs-alkyl,
    R: Wasserstoff oder Chlor,
    R? Wasserstoff oder Ci-Cs-Alkyl,
    R4 Wasserstoff, Ci-Ct.-Alkyl oder, gegebenenfalls substituiertes, Phenyl,
    R? Halogen und
  3. R(. Wasserstoff oder Halogen bedeuten.
  4. 2. Carbanilsäureester gemäss Anspruch 1, worin
    Ri Methyl, Äthyl, Propyl, Isopropyl, Allyl oder 2-Methyl-2-propenyl, R: Wasserstoff, R? und R4 Wasserstoff oder Methyl, Rs und R(> Chlor bedeuten.
  5. 3. 3-Chlor-4-(2,2-dichIorcyclopropylmethoxy)-carbanil-säuremethylester nach Anspruch 1.
  6. 4. 3-Chlor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmethoxy)-carbanil-säure-n-propylester nach Anspruch 1.
  7. 5. 3-Chlor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmethoxy)-carbanil-säure-(2-methyl-2-propenyl)-esternach Anspruch 1.
  8. 6. 3-Chlor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmethoxy)-carbanil-säure-allylester nach Anspruch 1.
  9. 7. 3-Chlor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmethoxy)-carbanil-säure-isopropylester nach Anspruch 1.
  10. 8. 3-Chlor-4-(2,2-dichlorcycIopropylmethoxy)-carbanil-säure-äthylester nach Anspruch 1.
  11. 9. 3-ChIor-4-(2,2-dichIor-l-methylcyclopropylmethoxy)-carbanilsäure-methylester nach Anspruch 1.
  12. 10. 3-Chlor-4-(2,2-dichlor-1 -methylcyclopropylmeth-oxy)-carbanilsäure-äthylester nach Anspruch 1.
  13. 11. 3-Chlor-4-(2,2-dichlor-1 -methylcyclopropylmeth-oxy)-carbanilsäure-n-propylesternach Anspruch 1.
  14. 12. 3-Chlor-4-(2,2-dichlor-1 -methylcyclopropylmeth-oxy)-carbanilsäure isopropylester nach Anspruch 1.
  15. 13. 3-Chlor-4-(2,2-dichlor-1 -methylcyclopropylmeth-oxy)-carbanilsäureallylester nach Anspruch 1.
  16. 14. 3-Chlor-4-(2,2-dichlor-l-methyIcyclopropylmeth-oxy)-carbanilsäure-(2-methyl-2-propenyl)-ester nach Anspruch 1.
  17. 15. 3-Chlor-4-(2,2-dichlor-3-methylcyclopropylmeth-oxy)-carbanilsäuremethylester nach Anspruch 1.
  18. 16. 3-Chlor-4-(2,2-dichlor-3-methylcyclopropylmeth-15 oxy)-carbanilsäureäthylester nach Anspruch 1.
  19. 17. 3-Chlor-4-(2,2-dichlor-3-methylcyclopropylmeth-oxy)-carbaniIsäureallylester nach Anspruch 1.
  20. 18. 3-Chlor-4-(2,2-dichlor-3-methylcyclopropylmeth-oxy)-carbanilsäureisopropylester nach Anspruch 1.
    2o 19. 3,5-Dichlor-4-(2,2-dichlorcyclopropylmethoxy)-car-banilsäuremethylesternach Anspruch 1.
  21. 20. 3-Chlor-4-(2,2-dichlor-1 -methylcyclopropylmeth-oxy)-carbanilsäurebenzylester nach Anspruch 1.
  22. 21. 3-Chlor-4-(2,2-dichlor-3-phenylcyclopropylmeth-25 oxy)-carbanilsäuremethylester nach Anspruch 1.
  23. 22. 3-Chlor-4-(2,2-dichlor-3-phenylcyclopropylmeth-oxy)-carbanilsäureallylester nach Anspruch 1.
  24. 23. 3,5-Dichlor-4-(2,2-dichlor-l-methylcyclopropylmeth-oxy)-carbanilsäureäthylesternach Anspruch 1.
    so 24. 3,5-Dichlor-4-(2,2-dichlor-l-methylcyclopropylmeth-oxy)-carbanilsäureisopropylester nach Anspruch 1.
  25. 25. 3-Chlor-4-(2,2-dichlor-3-phenylcyclopropylmeth-oxy)-carbanilsäureäthylester nach Anspruch 1.
  26. 26. 3,5-Dichlor-4-(2,2-dichlor-l-methylcyclopropylmeth-35 oxy)-carbanilsäuremethylester nach Anspruch 1.
  27. 27. 3-Chlor-4-(2,2-dibrom-l-methylcyclopropylmethoxy)-carbanilsäuremethylester nach Anspruch 1.
  28. 28. 3-Chlor-4-(2,2-dibrom-l-methylcyclopropylmethoxy)-carbanilsäureäthylester nach Anspruch 1.
    40 29. 3-Chlor-4-(2,2-dibrom-l-methylcyclopropylmethoxy)-carbanilsäureallylester nach Anspruch 1.
  29. 30. 3,5-Dichlor-4-(2,2-dichlor-3-methylcyclopropylmeth-oxy)-carbanilsäuremethylester nach Anspruch 1.
  30. 31. 3,5-Dichlor-4-(2,2-dichlor-3-methylcyclopropylmeth-« oxy)-carbanilsäureäthylester nach Anspruch 1.
  31. 32. 3,5-Dichlor-4-(2,2-dichlor-3-methylcyclopropylmeth-oxy)-carbanilsäureallylesternach Anspruch 1.
  32. 33. Verfahren zur Herstellung von substituierten Carbanil-säureestern der allgemeinen Formel (I)
    -O-C0-Kli-// —O-CH ~C— CH
    1 < • X> 2 |
    r3
    (I)
    in der
    Ri Ci-C6-Alkyl, C2-Có-Alkenyl, C:-C(.-Alkinyl, chloriertes Ci-Cü-Alkyl oder Phenyl-Ci-Cs-alkyl,
    R2 Wasserstoff oder Chlor,
    R3 Wasserstoff oder Ci-Có-Alkyl,
    R4 Wasserstoff, Ci-Co-Alkyl oder, gegebenenfalls substituiertes, Phenyl,
    Rs Halogen und
    Râ Wasserstoff oder Halogen bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der allgemeinen Formel
    3
    646 142
    mit Verbindungen der allgemeinen Formel
    Ri-O-CO-Cl gelöst in einem Lösungsmittel und in Gegenwart einer Base, umsetzt.
  33. 34. Verfahren zur Herstellung von substituierten Carbanil-säureestern der allgemeinen Formel (I)
    •R
    2
    • r
    R -O-CO-KH-/7-^ -0-CK -C-
    \=J I
    xci c CK
    H
    (I)
    in der
    Ri Ci-G.-Alkyl, C:-C(>-Alkenyl, C:-Có-Alkinyl, chloriertes Ci-Cf<-Alkyl oder Phenyl-Ci-Cj-alkyl,
    R: Wasserstoff oder Chlor,
    R? Wasserstoff oderCi-Co-Alkyl,
    R4 Wasserstoff, Ci-Cf.-Alkyl oder, gegebenenfalls substituiertes, Phenyl.
    R5 Halogen und
  34. R(. Wasserstoff oder Halogen bedeuten, dadurch gekenn-20 zeichnet, dass man Verbindungen der allgemeinen Formel
    •R*
    H2K-
    // ^-0-CHa-C^ ;CH
    ï^r.
    zunächst mit Phosgen zum entsprechenden Isocyanat umsetzt, welches dann mit Verbindungen der allgemeinen Formel
    RiOH
    R^O-CO.-NH-^/ \\ -O-CK^-C
    r,
    30 gelöst in einem Lösungsmittel und in Gegenwart einer Base zur Reaktion gebracht wird.
  35. 35. Selektives herbizides Mittel, dadurch gekennzeichnet, dass es als Wirkstoffkomponente mindestens eine Verbindung der Formel (I)
    R ' JRr >c
  36. r.
    ch
    I
    R f.
    (i)
    in der
    Ri Ci-Co-Alkyl, C:-CVAlkenyl, Ci-Cö-Alkynil, chloriertes C i-C(.-AIkyl oder Phenyl-Ci'-Cs-alkyl,
    R: Wasserstoff oder Chlor,
    Rs Wasserstoff oder Ci-Ct.-Alkyl,
    R4 Wasserstoff, Ci-Ct.-Alkyl oder, gegebenenfalls substituiertes, Phenyl,
    R5 Halogen und
    Rô Wasserstoff oder Halogen bedeuten, enthält.
  37. 36. Mittel nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass es als Wirkstoffkomponente eine Verbindung gemäss Anspruch 2 bis 32 enthält.
CH238380A 1979-04-05 1980-03-26 Substituierte carbanilsaeureester, verfahren zur herstellung dieser verbindungen sowie diese enthaltende selektive herbizide mittel. CH646142A5 (de)

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