CH659192A5 - Vorrichtung zum anheben der kugel in der kugel-ruecklaufbahn einer kegelbahnanlage. - Google Patents
Vorrichtung zum anheben der kugel in der kugel-ruecklaufbahn einer kegelbahnanlage. Download PDFInfo
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- A63D—BOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei Kegelbahnanlagen sind üblicherweise je zwei benachbarten Bahnen eine gemeinsame Kugelrücklaufbahn zugeordnet. Unter Kegelbahnanlagen sollen nachfolgend auch «Bowlingbahnanlagen» verstanden werden.
Nach dem Wurf einer Kugel gegen die Kegel werden die Kugeln durch einen Elevator aus der Kugelgrube hochgehoben und hernach auf die Kugelrücklaufbahn gegeben. Vor dem Standplatz der Kegler müssen die zurückrollenden Kugeln abgebremst und auf eine solche Höhe hochgehoben werden, dass sie für den Kegler bequem erreichbar sind.
Bereits bekannte Vorrichtungen dieser Art besitzen ein von einem Motor angetriebenes Transportband, das beim Anheben der Kugel wippenartig schwenkbar ist. Nachteilig ist dabei, dass die Kugeln mit einer beachtlichen Minimalgeschwindigkeit einlaufen müssen, damit sie vom Transportband erfasst werden. Ferner ist für den einwandfreien Kugel-Transport eine Voraussetzung, dass das Transportband nicht bereits durch eine vorangehende Kugel belegt ist.
Wenn zufälligerweise zwei Kugeln kurz hintereinander auf die Kugelrücklauf bahn gelangen, kann es bei solchen konventionellen Vorrichtungen vorkommen, dass nur die erste Kugel hochgehoben wird und die nachfolgende liegen bleibt. Bei den dadurch verursachten Störungen muss durch umständliche Entfernung der Verschalungen von Hand eingegriffen werden.
Mit der Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, eine Vorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 betriebssicher zu machen, sodass auch mehrere dicht hintereinander anrollende Kugeln mit Sicherheit befördert und angehoben werden.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 genannten Merkmale gelöst.
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Dadurch gelingt es, Vorrichtungen gemäss dem Oberbegriff wesentliche betriebssicherer zu machen und unabhängig von der Kugel-Einlaufgeschwindigkeit und von Toleranzen im Kugeldurchmesser einen störungsfreien Transport der Kugeln beim Standplatz der Kegler sicherzustellen. Auch wenn mehrere Kugeln, beispielsweise nach dem Abschalten der Kegelstellanlage hintereinander in die Rücklaufbahn gelangen, werden diese nach der Wiederinbetriebnahme problemlos nacheinander befördert.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Gesamtansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung,
Fig. 2 eine Teilansicht der Vorrichtung, wobei sich der Ausleger in der angehobenen Normalposition befindet,
Fig. 3 ein zu Fig. 2 analoge Ansicht, wobei sich der Ausle: ger jedoch in der abgesenkten Lage befindet,
Fig. 4 eine Fig. 2 entsprechende Ansicht, mit Darstellung der Funktion des Stützarmes,
Fig. 5 eine Darstellung gemäss Fig. 4 jedoch bei abgesenktem Ausleger, mit den Mitteln zum selbsttätigen Anheben des Auslegers beim Kugeltransport,
Fig. 6 eine Ansicht der Kugel-Rücklaufstopp-Einrichtung,
Fig. 7 eine Ansicht einer Ausleger-Absenk-Auslösung mit mechanischer Verzögerungseinrichtung,
Fig. 8 eine Teilansicht gemäss Fig. 7 nach der Auslösung zum Absenken des Auslegers,
Fig. 9 eine Variante der Rücklaufstoppen-Einrichtung. Die Vorrichtung dient zum Rückführen von Kugeln einer Kegelbahnanlage zum Standplatz der Spieler, wobei die Kugeln 3 auf einer Rücklauf-Rollbahn 2 zurückrollen. Die Kugeln 3 werden durch einen Elevator aus der Kegelgruppe hochgehoben und sodann aus einer gewissen Höhe zum Rücklauf auf die Rollbahn 2 aufgesetzt, auf der sie mit einer gewissen Geschwindigkeit in Richtung gegen den Standplatz der Spieler zurückrollen. In der Nähe dieses Standplatzes werden die Kugeln 3 auf bequeme Griffhöhe hochgehoben und oben sachte auf eine Kugel-Sammelstelle abgegeben.
Die Rollbahn 2 ist nahe am Standplatz der Spieler an ihrem steigenden Bereich mit einem Ständer 4 verbunden, wobei die Rollbahn ein schräg aufwärtsgerichtetes Teilstück enthält. Für den Aufwärtstransport der Kugeln 3 ist ein auf einem Ausleger 6 sitzender motorisch angetriebener Bandförderer verbunden, wobei ein flaches Förderband 9 um eine untere Antriebsrolle 7 und eine obere Rolle 8 geschlungen ist. Das Förderband 9 wird durch eine Feder 20 gespannt, welche gegen ein teleskopförmiges in den Trägerarm 18 eingreifendes Rohrstück anliegt. Der Trägerarm 18 ist um eine Wippenschwenkachse 10 schwenkbar, wobei er in der Ruhelage — wenn also keine Kugel transportiert wird — eine Position einnimmt, die in Fig. 1 in vollen Linie dargestellt ist. Durch nicht näher dargestellte Anschläge und Federn wird der Ausleger in dieser Lage abgestützt. Wenn dagegen eine Kugel 3 in Richtung des Pfeiles N transportiert wird, führt der Ausleger eine Schwenkbewegung in Richtung des Pfeiles A durch, sodass er eine in unterbrochenen Linien dargestellte Lage einnimmt. Der Antrieb des Förderbandes 9, bzw. der Antriebsrolle 7 erfolgt durch einen schwenkbar gelagerten Elektromotor 14, der über ein Förderband 15 eine Riemenscheibe 16 antreibt. Diese ist mit einem weiteren endlosen Riemen mit der Antriebsrolle 7 drehverbunden. Mit Hilfe einer Feder 17 wird der Elektromotor 14 in einer solchen Lage gehalten, dass der Riemen 15 gespannt bleibt.
Normalerweise rollte die Kugel 3 infolge ihrer Bewegungsenergie in den ansteigenden Bereich der Rollbahn 2, wird dann vom Förderband 9 erfasst und diesem entlang aufwärts befördert, sodass die Kugel 3 schliesslich oben zu einer Kugelvorratsstelle abrollen kann. Wenn zwei Kugeln dicht hintereinander anrollen, ist es möglich, dass die hintere Kugel vom Förderband 9 nicht mehr erfasst wird, weil sie sich in ihren Rollbewegungen stören und die Geschwindigkeit der hintern Kugel dann nicht mehr ausreicht, um in den bogenförmigen Teil der Rollbahn 2 zu gelangen. Um mit Sicherheit auch solche Kugeln nach oben transportieren zu können, ist der Ausleger 6 höhenverstellbar ausgebildet, indem er um einen Arm 12 oder ein Armpaar in Richtung des Pfeiles C schwenkbar — also absenkbar — ist. Diese Schwenkbewegung erfolgt um eine Achse 13, die im Ständer 4 gelagert ist.
-Da das Absenken des Auslegers 6 in die in Fig. 3 dargestellte Lage nur dann erfolgen soll, wenn eine Kugel 3 vorerst ausnahmsweise nicht ordnungsgemäss transportiert wird, ist zum Absenken des Auslegers 6 ein Auslösemechanismus vorgesehen, welcher dann anspricht, wenn eine Kugel eine Rückwärtsbewegung in Richtung des Pfeiles P ausführt und dadurch in den Bewegungsweg eines Fühlerhebels 30 gelangt. Dieser Fühlerhebel 30 führt während der normalen Laufrichtung L der Kugel infolge seines Langloches 44 einen Leerhub aus und bewirkt nur dann ein Absenken des Armes 12, wenn sich die Kugel 3 entgegen der normalen Laufrichtung bewegt. Dann führt dieser Fühlerhebel 30 eine Bewegung in Richtung des Pfeiles G (Fig. 2) aus. Dieser Fühlerhebel 30 ist um eine Schwenkachse 42 bewegliche gehalten und ist gelenkig mit einer Verbindungsstange 40 verbunden. Diese ist ihrerseits mit einem Klinkenhebel 38 über das Langloch 44 gelenkig verbunden. An seinem obern Ende sitzt eine Klinke 32. Ein Auslösearm ist um die Achse 1 schwenkbar und mit dem Arm 12 starr verbunden. Wenn sich der Klinkenhebel 38 um den Bolzen 34 verschwenkt und Richtung des Pfeiles B die Klinke 32 ausrastet, kann der Klinkenhebel 22 eine Bewegung in Richtung des Pfeiles K ausführen. Mit diesem Klinkenhebel 22 erfolgt eine Bewegung in Richtung des Pfeiles C des Armes 12.
Dadurch wird der Ausleger 6 um einige Millimeter, beispielsweise 5 — 15 Millimeter abgesenkt.
Wenn somit eine Kugel 3 zuvor vom Bandförderer des Auslegers 6 nicht erfasst wird und in Richtung des Pfeiles B zurückrollt, stösst sie gegen den Fühlerhebel 30. Dieser wird in Richtung des Pfeiles G bewegt und als Folge davon bewegt sich die Klinke 32 in Richtung des Pfeiles B, sodass also der Klinkenhebel 22 ausrastet und der Arm 12 die in Fig. 3 dargestellte abgesenkte Lage einnimmt. In dieser abgesenkten Lage wird die Kugel vom Riemen 9 erfasst und hernach in Richtung des Pfeiles N entlang der schräg ansteigenden Rollbahn 2 nach oben transportiert.
Da die abgesenkte Lage des Auslegers 6 dem Ausnahmefall entspricht und normalerweise die Kugeln 3 mit einer ausreichenden Geschwindigkeit in den Bereich des Auslegers 6 einlaufen, muss dafür besorgt werden, das der Ausleger 6 — nachdem er zuvor in die abgesenkte Lage gemäss Fig. 3 gelangt ist, wieder selbsttätig in ihre Normalposition zurückkehrt. Dies geschieht durch die in den Fig. 4 und 5 dargestellten mechanischen Mittel. In Fig. 4 ist der Ausleger 6 in der angehobenen Normalposition dargestellt.
In dieser hat ein mit dem Trägerarm 18 starr verbundener Stützarm 28 von einem Anschlag 26 einen geringen Abstand. Dieser Abstand lässt sich durch eine Stellschraube einstellen.
Aus Fig. 5 geht in vollen Linien die abgesenkte Lage des Auslegers 6 hervor. Dabei kommt die Stellschraube 29 gegen den starren Anschlage 26 zum Anliegen. Der Ausleger 6 ist so ausgebildet, dass sich die Kugeltransportbahn nach oben verengt, d.h. der Durchmesser D, — welcher dem Kugeldurchmesser entspricht — ist grösser als der Abstand D2 in der Nähe des oberen Wippenendes. Wenn nun eine Kugel 3
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durch die Antriebsbewegung des Förderbandes 9 in Richtung des Pfeiles M nach oben transportiert wird, bewirkt dies eine Verschwenkung der Wippe 6 in Richtung des Pfeiles A. Da aber der Stützarm 28 über die Stellschraube 29 gegen den starren Anschlag 26 anliegt, ergibt sich ein Drehpunkt an der Auflagestelle der Stellschraube 29 des Anschlages 26. Als Folge davon wird der Arm 12 wegen der Bewegung A in Richtung des Pfeils F gedrückt und mit diesem wird der Auslösearm 22 in Richtung des Pfeiles E bewegt bis dieser schliesslich wieder hinter die Klinke 32 einrastet. Hernach nehmen die Teile wieder ihre in den Fig. 1,2 und 4 dargestellte, angehobene Normalposition ein. Somit findet eine selbsttätige Rückführung des Auslegers 6 aus der abgesenkten Lage in ihre Normalposition statt, als Folge der Schwenkbewegung beim Aufwärtstransport der Kugel.
In Fig. 6 ist eine Rücklaufsperre für die Kugel 3 dargestellt, welche zusammen mit der Kugel einen Federweg ausführen kann. Wenn die Kugel aus irgendwelchen Umständen vom Ausleger 6 nicht erfasst wird, rollt sie in Richtung des Pfeiles P zurück und schlägt dann gegen den Rücklaufstopper 50 an. Der winkelförmige Rücklaufstopper 50 ist um eine Schwenkachse 52 drehbar gelagert und drückt dann gegen einen elastischen Puffer 54. Dieser sitzt auf einer Hülse 57, die mit einer Federführungskappe 58 verbunden ist, auf der sich eine Wendelfeder 60 befindet. Am hinteren Ende einer Stange 56 ist eine weitere Federführungskappe 58 vorhanden, welche die Feder 60 am andern Ende abstützt. Somit kann der Rücklaufstopper 50 zusammen mit der zurückrollenden Kugel 3 einen gewissen Federweg aufnehmen und dabei die Kugel 3 abbremsen. Wenn sich die Kugel in der Gegenrichtung — also in der normalen Laufrichtung L — bewegt, nimmt der Rücklaufstopper 50 die in unterbrochenen Linien dargestellte Lage ein, in welcher er den Lauf der Kugel 3 nicht behindert.
Um die Geräuschdämpfung beim Anprall der Kugel zu verbessern, kann der Rücklaufstopper 50 mindestens an demjenigen Arm gegen welchen die Kugel in der Normal-Laufrichtung anzuliegen kommt, mit einem federnden, elastischen Lappen versehen werden, der zum betreffenden Arm normalerweise einen V-förmigen Spalt bildet.
Durch diese Vorrichtung wird sichergestellt, dass die Kugeln 3 nicht unterhalb des Auslegers 6 liegen bleiben können, sondern dass sie durch die Möglichkeit der Auslegerabsenkung in jedem Fall in Richtung des Pfeiles N nach oben transportiert werden. Anderseits ist der Ausleger 6 so ausgebildet, dass die Kugel mit normaler Geschwindigkeit — welche bis zu 6 m pro Sek. betragen kann — bei angehobenem Ausleger unterhalb der Antriebsrolle 7 vorbeigleiten kann und erst in einem darüberliegenden Bereich vom Riemen 9 erfasst wird. Die Antriebsrolle 7 ist mit einer Überholkupplung versehen, sodass also Kugeln 3 die mit grösserer Geschwindigkeit anrollen als der Riemengeschwindigkeit entspricht, das Förderband 9 sofort die Kugelgeschwindigkeit annimmt, worauf erst eine sachte Abbremsung auf Riemengeschwindigkeit erfolgt.
Um zuverlässig verhindern zu können, dass eine Kugel 3 vor dem ansteigenden Teil der Rollbahn liegenbleibt und keine Bewegungsenergie mehr hat, um den Fühler 30 zu betätigen, ist nahe vor dem ansteigenden Teil der Rollbahn 2 ein Fühlerhebel 62 vorhanden, der um eine Schwenkachse 64 schwenkbar ist. Mit diesem in den Bewegungsweg der Kugel 3 hineinragenden Fühlerhebel 62 ist eine mechanische Verzögerungseinrichtung verbunden, welche bewirkt, dass nach einer kurzen Verzögerungszeit — beispielsweise etwa 0,5 Sek. — der Ausleger 6 abgesenkt wird, unabhängig davon, ob der Fühler 30 betätigt wird. Am Fühlerhebel 62 ist eine oben abgewinkelte Verbindungsstange 66 über einen Stift 68 angelenkt. Ab oberen Ende dieser Verbindungsstange 66 befindet sich eine Schwenkachse 70 um welche diese Verbindungsstange 66 verschwenkt wird, wenn der Fühlerhebel 62 unter dem Gewicht einer Kugel 3 belastet wird. Mit dem oberen Ende der Verbindungsstange 66 ist eine Lasche 72 starr verbunden. An dieser ist eine Zugfeder 74 befestigt, die am andern Ende an einem Schwenkhebel 76 eingehängt ist. Dieser Schwenkhebel 76 ist um eine Schwenkachse 42 schwenkbar, die gleichzeitig den Fühler 30 trägt, dessen Funktion im Zusammenhang mit den Fig. 2 und 3 erläutert wurde. Am oberen Ende dieses Schwenkhebels 76 befindet sich eine Kupplungsscheibe 78, welche auf einer auf diesem Schwenkhebel 76 sitzenden Achse 80 drehbar gehalten ist. Mit dieser Kupplungsscheibe 78 ist ein Ritzel 82 starr verbunden, das in ein Getrieberad 83 eingreift, welches um eine auf dem Schwenkhebel sitzende Achse 77 drehbar ist. Ein gegenüber der Kupplungsscheibe 78 grösseres Reibrad 84 liegt gegen den Riemen 15 an, welcher dem Riemenantrieb dient und vom Motor 14 in Richtung des Pfeiles W angetrieben wird. Dadurch dreht sich das Reibrad 84 ständig um ihre Achse 86 in Richtung des Pfeiles T. Auf dieser Achse 86 sitzt eine mit dem Reibrad 84 starr verbundene Reibrolle 88. Im Normalzustand besteht zwischen dieser Reibrolle 88 und der Kupplungsscheibe 78 ein Spalt 90. Mit dem in das Ritzel 82 eingreifenden Getrieberad 83 ist eine Zugstange 92 verbunden, die ihrerseits in einen starr mit dem Klinkenhebel 38 verbundenen Lappen 96 eingreift. Die Einhängestelle 94 dieser Zugstange 92 ist am Zahnrad 83 so gewählt, dass sich die Zugstange 92 angenähert in der Totpunktlage befindet,
wenn die Teile die in Fig. 7 dargestellte Normallage einnehmen. Die geometrische Fortsetzung der Längsaxe der Zugstange 92 liegt somit angenähert im Bereich der Achse 77 des Getrieberades 83, sodass sich diese Zugstange 92 bei einer Verdrehung des Getrieberades 83 in Richtung des Pfeiles Z infolge ihrer Lage nahe beim Totpunkt in Längsrichtung vorerst nur wenig verschiebt. Die Zugstange 92 greift in einen Längsschlitz 98 des Lappens 96 ein, wobei in der in Fig. 7 dargestellten Normallage zwischen dem benachbarten Schlitzende und der Einhängestelle 97 der Zugstange ein geringer Abstand vorhanden ist.
Die Wirkungsweise dieser in den Fig. 7 und 8 dargestellten Verzögerungs-Einrichtung ist folgende: Damit der Ausleger 6 auch dann mit Sicherheit abgesenkt wird, wenn eine Kugel 3 kurz vor dem ansteigenden Teil der Rollbahn 2 zum Stillstand kommt und nicht mehr genügend Energie hat, um gegen den Fühler 30 anzustossen, bewirkt der Fühlerhebel 62 eine mechanische Auslösung der Klinke 32 nach Ablauf einer kurzen Verzögerungszeit. Wenn der Fühlerhebel 62 unter dem Gewicht einer Kugel 3 nach unten gedrückt wird, hat dies eine Verschwenkung der Verbindungsstange 66 zur Folge und damit eine Schwenkbewegung der Lasche 72 in Richtung des Pfeiles S. Dadurch wird über die Feder 74 auf den Schwenkhebel 76 ein Zug ausgeübt, welcher zur Folge hat, dass sich die Kupplungsscheibe 78 an die Reibrolle 88 anlegt und eine Reibungskupplung ensteht. Da anderseits das Reibrad 78 durch den sich ständig bewegenden Riemen 15 angetrieben wird, bewegt sich auch die Kupplungsscheibe 78 und verdreht über das Ritzel 82 das Getrieberad 83, welches sodann eine Drehbewegung in Richtung des Pfeiles Z ausführt. Dadurch bewegt sich die Einhängestelle 94 der Zugstange 92 auf dem Bewegungskreis 95. Zu Beginn dieses Drehvorganges bewirkt dies einen Leerhub der Zugstange 92 im Schlitz 98 und hernach nur eine geringfügige Bewegung der Zugstange 92 in Axialrichtung. Erst bei einer Weiterdrehung des Getrieberades 83 zieht die Zugstange 92 den Klinkenhebel 38 in eine solche Lage, dass die Klinke 32 in Richtung des Pfeiles B ausrastet. Es entsteht dabei eine Relativlage der Teile, wie sie in Fig. 8 dargestellt ist. Da das Ausklinken der Klinke 32 vom Arm 22 nur unter Überwindung
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eines gewissen Widerstandes möglich ist, wirkt auf die Zugstange 92 eine entsprechende Gegenkraft, welche über den Schwenkhebel 76 bewirkt, dass die Anpresskraft der Kupplungsscheibe 78 an der Reibrolle 88 erhöht wird. Durch den von der Klinke 32 frei gegebenen Arm 22 erfolgt ein Absenken des Auslegers 6, wie dies bereits im Zusammenhang mit den in Fig. 2 und 3 beschrieben wurde. Als Folge davon wird eine liegengebliebene Kugel 3 vom Förderband 9 sofort erfasst und der Fühlerhebel 62 dadurch wieder freigegeben. Der Schwenkhebel 76 gelangt sodann wieder in eine solche Lage, dass sich zwischen der Kupplungsscheibe 78 und der Reibrolle 88 wieder ein Spalt 90 bildet und der Drehantrieb auf das Getrieberad 83 unterbrochen ist. Um mit Sicherheit ein Überdrehen des Getrieberades 83 zu verhindern ist auf dem Getrieberad 83 ein Ablenkfinger 100 festgemacht, der mit seiner Schrägfläche 102 gegen die Reibrolle 88 anzuliegen kommt, falls die Reibverbindung aus irgend welchen Gründen nicht vorzeitig unterbrochen wird. Aus Fig. 8 ist dies ersichtlich, wobei nach einer geringen Weiterdrehung des Getrieberades 83 die Schrägfläche 102 gegen die Reibrolle 88 zum Anliegen kommen würde, sodass dann eine sichere Unterbrechung der Reibverbindung zwischen der Reibrolle 88 und der Kupplungsscheibe 78 eintreten würde. Bei einem normalen Durchgang der Kugel 3 mit üblicher Geschwindigkeit wird der Fühlerhebel 62 nur ganz kurzzeitig betätigt, wobei diese Zeit nicht ausreicht, dass sich das Getrieberad 83 um einen solchen Winkel verdrehen kann, dass die Zugstange 92 den Klinkenhebel 38 wesentlich bewegen kann. Wenn anderseits die Kugel 3 in Richtung des Pfeiles P zurückrollt und dadurch gegen den Fühler 30 anschlägt, kann dieser Fühler 30 unabhängig von der Bewegung durch die Zugstange 92 den Klinkenhebel 38 trotzdem zum Ausrasten bringen, da sowohl der Schlitz 44 als auch der Schlitz 90 einen Leerhub des Klinkenhebels 38 ermöglichen. Somit sind diese beiden Ausrückorgane unabhängig voreinander betätigbar.
Eine weitere Ausführungsform besteht darin, dass der Fühlerhebel 62 einen elektrischen Schalter betätigen kann, welcher über ein elektrisches Verzögerungsglied auf einen Elektromagnet einwirkt, der seinerseits die Klinke 32 ausrastet. Anstelle eines elektrischen Schalters könnte auch eine Lichtschranke vorgesehen sein.
In Fig. 9 ist eine Ausführungsvariante dargestellt, bei welcher der Rücklaufstopper 50 während des normalen Betriebes — wenn der Ausleger 6 also nicht abgesenkt ist — in einer inaktiven Lage festgehalten ist, sodass die Kugeln 3 beim Vorbeirollen an diesem Rücklaufstopper kein Geräusch erzeugen können. Der Rücklaufstopper 50 ist mit einer Nase 51 versehen, welche in einen Haltehebel 53 einhängt. Dieser Haltehebel 53 wird durch eine Feder 55 gegen einen Anschlag 59 gezogen. Der Haltehebel 53 ist oben um eine Schwenkachse 49 schwenkbar gelagert und enthält am unteren Ende ein Langloch 48, in welches eine winkelförmige Zugstange 47 eingreift. Diese ist mit dem Fühler 30 oberhalb seiner Schwenkachse 42 gekuppelt. Der Rücklaufstopper 50 ist durch eine Wendelfeder 61 belastet, welche bestrebt ist ihn in seine in unterbrochenen Linien dargestellte Sperrlage zu bewegen.
Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist folgende:
Wenn eine Kugel 3 in Richtung des Pfeiles L normal heranrollt, berührt sie den Rücklaufstopper 50 nicht, da dieser die in Fig. 9 in vollen Linien dargestellte inaktive Lage einnimmt. Auch der Fühler 30 macht beim Kugeldurchgang lediglich eine Schwenkbewegung in Richtung des Pfeiles Y, ohne dass dabei eine Funktion ausgelöst wird. Wie bereits im Zusammenhang mit den Fig. 7 und 8 erläutert wurde, bewirkt eine solche Schwenkbewegung des Fühlers 30 lediglich eine Leerbewegung der Verbindungsstange 40 im Langloch 44. Ausserdem führt auch die Verbindungsstange 47 im Langloch 48 eine Leerbewegung aus, ohne dass dadurch der Haltehebel 53 bewegt wird. Wenn jedoch die Kugel 3 aus irgend welchen Gründen vom Förderband 9 nicht erfasst wird und zurückrollt, wird der Fühler 30 in der zum Pfeil Y entgegengesetzten Richtung in die in unterbrochenen Linien dargestellte Lage verschwenkt. Da dieser Fühler 30 mit der Zugstange 47 verbunden ist, bewirkt diese Fühlerbewegung eine entsprechende Schwenkbewegung des Haltehebels 53, sodass als Folge davon die Nase 51 des Rücklaufstoppers 50 ausrastet und dieser unter Einfluss der auf der Schwenkachse 52 sitzenden Wendelfeder 61 eine Schwenkbewegung ausführt, sodass der Rücklaufstopper 50 hernach die in Fig. 9 in unterbrochenen Linien dargestellte Lage einnimmt, wobei er gegen den Puffer 54 anliegt. In dieser Lage verhindert er — wie bereits im Zusammenhang mit Fig. 6 erläutert wurde — das Zurückrollen der Kugel 3 und spannt dabei die Feder 60. Beim Heranrollen der nächsten Kugel 3 in Richtung des Pfeiles L wird dieser Rücklaufstopper 50 sodann wieder in der entgegengesetzten Richtung in seine inaktive Lage verschwenkt und seine Nase 51 hängt wiederum in den Haltehebel 53 ein, sodass hernach wieder die eingangs erwähnte Lage eingenommen wird. Auf diese Weise wird ein weitgehend geräuscharmer Betrieb sichergestellt.
An Stelle einer Feder 60 kann der Rücklaufstopper 50 auch mit einem Seil verbunden sein, das über mindestens eine Umlenkrolle geführt und durch ein Gewicht belastet wird.
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4 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Anheben der Kugel in der Kugel-Rücklaufbahn einer Kegelbahnanlage, mit einem einen Bandförderer enthaltenden Ausleger, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausleger (6) höhenbeweglich ausgebildet ist, in den Bewegungsweg der Kugel (3) hineinragende Fühlermittel (30,62) vorhanden sind, welche ein Absenken des Auslegers (6) aus einer Normalposition bewirken, und Rückstellmittel (26,28) vorhanden sind, mit denen der Ausleger (6) aus der abgesenkten Lage in die Normalposition anhebbar ist.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellmittel (26,28) durch die Schwenkbewegung des Auslegers (6) beim Kugeltransport im ansteigenden Teil der Kugel-Rücklaufbahn (19) betätigbar sind.
3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausleger (6) an einem um eine horizontale Achse (13) schwenkbaren Arm (12) oder Armpaar gelenkig angeordnet ist, wobei mit dem Arm (12) oder Armpaar ein Auslösearm (22) starr verbunden ist, der mit einer beweglichen Klinke (32) zusammenwirkt, und die Klinke (32) mit den Fühlermitteln (30) in Wirk-Verbindung steht.
4. Vorrichtung nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem untern Endbereich eines Trägerarmes (18) des Auslegers ein sich angenähert parallel zum Arm (12) erstreckender Stützarm (28) starr verbunden ist, ein ortsfester Anschlag (26) vorhanden ist, gegen den der Stützarm (28) anzuliegen kommt, wenn der Ausleger (6) aus der abgesenkten Lage in die Normallage anzuheben ist, um die Kugel in der ansteigenden, sich von unten nach oben verengenden Kugel-Rücklaufbahn zu transportieren, wobei der Trägerarm (18) beim Aufwärtstransport der Kugel (3) eine Schwenkbewegung ausführt, welche den Arm (12) in seine Normalposition bewegt, in welcher der Arm (12) durch die Klinke (32) und den Auslösearm (22) arretierbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1—4, dadurch gekennzeichnet, dass — in Kugellaufrichtung (L) gesehen — vor den Fühlermitteln (30) eine abgefederte Kugelrücklaufsperre (50—60) vorhanden ist.
6. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 3—5, dadurch gekennzeichnet, dass ein im horizontalen Bereich der Kugel-Rücklaufbahn in den Bewegungsweg der Kugel hineinragender Fühler (30) in normaler Kugellaufrichtung (L) einen Leerhub ausführt und der Fühler (30) mittels eines Klinkenhebels (38) die Klinke (32) in Klinkenausrastrich-tung (B) nur betätigt, wenn die Kugel (3) in der Gegenrichtung (P) gegen den Fühler (30) anschlägt.
7. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 1—6, dadurch gekennzeichnet, dass die angetriebene Scheibe (7) des Bandförderers mit einer Überholkupplung versehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3—5, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich vor dem Ausleger (6) ein durch die Kugel (3) betätigbares Fühlorgan (62) vorhanden ist, das über Zeitverzögerungsmittel auf das Betätigungsorgan (38) der Klinke (32) einwirkt.
9. Vorrichtung nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Zeitverzögerungsglied mechanisch ausgebildet ist, und eine auf einen als Betätigungsorgan dienenden Klinkenhebel (38) einwirkende Zugstange (92) enthält, welche mit einem Getrieberad (83) verbunden ist, das bei Betätigung des Fühlerorgans (62) über eine Kupplung (78, 88) und Zwischenglieder antreibbar ist, wobei zu Beginn der Drehbewegung des Getrieberades (83) die Zugstange (92) einen die Klinke (32) nicht zum Ausrasten bringenden Leerhub ausführt.
10. Vorrichtung nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine vom Förderband (15) angetriebene
Scheibe (84) mit einer durchmesserkleineren Rolle (88) drehfest verbunden ist, welche mit einer auf einem schwenkbaren Hebel (76) sitzenden Kupplungsscheibe (78) durch Betätigung des Fühlerorganes (62) kuppelbar ist, wobei die Kupplungsscheibe (78) über ein Untersetzungsgetriebe (82, 83) mit der Zugstange (92) antriebsverbunden ist.
11. Vorrichtung nach Patentanspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Untersetzungsgetriebe das Getrieberad (83) enthält, dessen Drehachse (77) sich auf dem Hebel (76) befindet, wobei die Zugstange (92) bei Auftreten eines Zugwiderstandes auf den Hebel (76) eine in Richtung der Vergrösserung der Anpresskraft zwischen Kupplungsscheibe (78) und Rolle (88) wirkende Kraft ausübt.
12. Vorrichtung nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das auf die Klinke (32) einwirkende Betätigungsorgan ein Elektromagnet ist, der über ein elektrisches Zeitverzögerungsglied mit einem elektrischen Schalter oder einer auf die Anwesenheit einer Kugel (3) ansprechenden Fotozelle zusammenwirkt.
13. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Haltehebel (53) vorhanden ist, welcher den durch eine Feder (61) belasteten Rücklaufstopper (50) der Kugelrücklaufsperre in einer Nichtsperrlage hält, mit dem Haltehebel (53) ein Betätigungsorgan (47) verbunden ist, das mit dem Fühler (30) zusammenwirkt, derart, dass bei einer Bewegung des Fühlers in Kugelrücklaufrichtung (P) der Haltehebel (53) den Rücklaufstopper (50) frei gibt und dieser unter der Wirkung der Feder (61) seine Kugel-Sperrlage einnimmt (Fig. 9).
Priority Applications (6)
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