CH663215A5 - Reaktive azofarbstoffe. - Google Patents

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CH663215A5
CH663215A5 CH1515/85A CH151585A CH663215A5 CH 663215 A5 CH663215 A5 CH 663215A5 CH 1515/85 A CH1515/85 A CH 1515/85A CH 151585 A CH151585 A CH 151585A CH 663215 A5 CH663215 A5 CH 663215A5
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deep blue
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CH1515/85A
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Toshio Niwa
Yoshiaki Kato
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    • C09B62/503Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group not directly attached to a heterocyclic ring the reactive group being an esterified or non-esterified hydroxyalkyl sulfonyl or mercaptoalkyl sulfonyl group, a quaternised or non-quaternised aminoalkyl sulfonyl group, a heterylmercapto alkyl sulfonyl group, a vinyl sulfonyl or a substituted vinyl sulfonyl group, or a thiophene-dioxide group
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf neue reaktive Azofarbstoffe.
Bis anhin wurde das Färben von Zellulosefasern mit Reaktivfarbstoffen bei pH-Werten von 10 und mehr in Gegenwart von säurebindenden Mitteln, wie Natriumkarbonat, Kaliumkarbonat und Natriumhydroxid, und einem Elektrolyten, wie Natriumchlorid oder Natriumsulfat, bei Temperaturen von etwa 100 ° C und darunter durchgeführt.
In den letzten Jahren jedoch wuchs die Nachfrage nach Spinnmischungen von Zellulose mit anderen Fasern, insbesondere mit Polyesterfasern an, demzufolge ist es notwendig zum Färben von solchen gemischten Zellulose/Polyester-Fasern (nachstehend der Einfachheit halber als C/P-Fasern bezeichnet) Farbstoffe und Färbebedingungen zu wählen, die für Zellulose beziehungsweise Polyester geeignet sind, da die Farbstoffe und Färbebedingungen für Polyesterfasern beträchtlich von denjenigen für Zellulosefasern verschieden sind. Dazu war die Verwendung von Dispersionsfarbstoffen für die Färbung von Polyesterfarben bei Temperaturen von etwa 130 °C notwendig.
Beim Färben der genannten C/P-Fasern in ein und demselben Prozess mussten zwei verschiedene Farbstoffe in Form einer Kombination eines Reaktivfarbstoffes und eines Dis5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
663 215
persionsfarbstoffes verwendet werden, was jedoch mit einigen Problemen verbunden war. Um beispielsweise den Zellulosefaserteil erschöpfend mit einem Reaktivfarbstoff zu behandeln, musste durch die Zugabe eines säurebindenden Mittels der pH-Wert bei 10 und darüber liegen, und die Gegenwart des säurebindenden Mittels beschleunigte die Zersetzung des Dispersionsfarbstoffes, was eine schwache Behandlung des Polyesterfaserteils zur Folge hatte. Anderseits waren Hochtemperaturbedingungen erforderlich, um den Polyesterfaserteil durch einen Dispersionsfarbstoff erschöpfend zu behandeln, wobei die Hydrolyse des Dispersionsfarbstoffes durch den genannten hohen pH-Wert und die hohen Temperaturen beschleunigt wurden und demzufolge das Ausziehverfahren für die Zellulosefasern aussergewöhnlich tief ausfiel. Demzufolge wurde die 2-Bad-Methode im allgemeinen für das Färben von C/P-Fasern verwendet, wobei das erste Bad für das Färben der Zellulose- oder Polyesterfasern und das zweite Bad für die andern Fasern verwendet wurde.
Es ist demzufolge Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
neue reaktive Azofarbstoffe zur Verfügung zu stellen, die in der Lage sind, Zellulosefasern unter den Bedingungen und pH-Werten zu färben, welche für das Färben von Polyesterfasern mit einem Dispersionsfarbstoff erforderlich sind.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind demzufolge die reaktiven Azofarbstoffe der nachstehenden Formeln I und II.
h» ** ' ho r* ri
/ •» g» uft.e * 1 30
"" • SOAHJOSOJM
(so,«)b
(SOjM)n
NH,
(IV)
wobei die Monoazoverbindung der Formel V erhalten wird.
NHj
(SO,M)m andererseits können die Verbindungen der Formeln VI, und VIII
20
NH,
(S03M)n
VII
(VI)
»y» Z1
(VII)
R1
K°>S \ V
r
(so,«),,,.
35
Cxi)
(SOjU^ z
Die Symbole in diesen Formeln weisen die im Patentanspruch 1 angegebene Bedeutung auf.
In den erfindungsgemässen reaktiven Azofarbstoffen der Formeln I und II kann ein Natrium oder Kaliumion als Alkalimetallion für M eingesetzt werden. Als Niederalkyl und Niederalkoxygruppen, die durch R\ R2, R3, R6, R7, R8 und R9 repräsentiert werden, kommen Alkyl- und Alkoxygruppen mit 1 bis 4 C-Atomen in Frage. Als aliphatische oder aromatische Aminoreste in den Definitionen von Z1, Z2 und Z3 sind beispielsweise die Aminogruppe, Alkylaminogruppen mit 1 bis 4 C-Atomen, die Ethanolaminogruppe, die ß-Cyanoethylami-nogruppe, die ß-Sulfoethylaminogruppe, der Glycinrest, die Anilinogruppe und die durch Sulfo, Chlor, Niederalkyl, Niederalkoxy, Nitro oder Carboxy substituierte Anilinogruppe erwähnt.
Die erfindungsgemässen reaktiven Azofarbstoffe der Formel I können durch das folgende Verfahren hergestellt werden:
Die übliche Diazotierung und Kupplung kann beispielsweise durch die Verbindungen der Formeln III und IV durchgeführt werden:
(sOjlOm h2n
(VIII)
SOiCïH^OSOjM
40 in einem wässrigen Medium miteinander in beliebiger Reihenfolge kondensiert werden, wobei die Verbindung der Formel IX erhalten wird.
45
50
MOjS
VN
(so,»)« y. SOjCiH^OSOjM
(IX)
Die Monoazoverbindung der Formel V kann dann durch übliche Diazotierung in die Diazoniumverbindung übergeführt werden, und die Diazoniumverbindung wird mit der Verbindung der Fomel IX gekuppelt, wobei die reaktiven 55 Azofarbstoffe der Formel I erhalten werden.
Die reaktiven Trisazofarbstoffe, die durch die Formel II repräsentiert werden, umfassen zwei Arten von Verbindungen, diejenigen der Formeln II-1 und II-2.
* * ed R 5
rcCn . (so17 T
QSOjMJm' M" ,1 so r n n*n m
S02C2B40S03H
(III) 65
worin X Chlor oder Fluor ist, Y ein aliphatischer Aminorest, ein aromatischer Aminorest, mit der Ausnahme von
663 215
4
R
Ï-H
(XVI)
SOjCsE^OSOsU
Methoxy oder Phenoxy ist und R4, R5, R6, R7, R8, R9, M, Z1, m' und n die oben genannte Bedeutung besitzen.
Die Trisazoverbindung der Formel II-l kann gemäss folgendem Verfahren hergestellt werden:
Beispielsweise kann die übliche Diazotierung und Kupplung zweimal mit den Verbindungen der Formeln X, XI und XII durchgeführt werden.
-NE,
(X)
(XI)
wobei die Diazoverbindung der Formel XIII erhalten wird.
(SO,H)m,
HO
miteinander in wässrigem Medium in beliebiger Reihenfolge kondensiert werden, wobei die Verbindung der Formel XVII erhalten wird.
20
25
30
(XIX)
35
•v n
K=a-^B^iJ=S-^n^HE2 Ulli)
Dann kann die obige Verbindung der Formel XIII in wässri-gem-essigsaurem Medium durch Diazotierung in die entsprechende Diazoniumverbindung umgewandelt werden, und die 50 erhaltene Diazoniumverbindung wird dann mit der Verbindung der Fomel IX gekuppelt, wobei die Trisazoverbindung der Formel II-l erhalten wird. Die Trisazoverbindung der Formel II-2 kann auch durch das folgende Verfahren hergestellt werden: 55
Beispielsweise können die Verbindungen der Formel XIV. XV und XVI
(XIV)
60
(SOjH),
ìr1
K^N I
X
(XV)
HO
HOjS
10
SR-f V1
V
(SOjE)n1
(XVII)
Dann wird die vorher genannte Diazoverbindung der Formel XIII in wasseressigsaurem Medium durch Diazotierung in die Diazoniumverbindung umgewandelt, und die erhaltene Diazoniumverbindung kann mit der Verbindung der Formel XVII gekoppelt werden, wobei die Trisazoverbindung der Formel II-2 erhalten wird.
Als Fasern, welche mit den erfindungsgemässen reaktiven Azofarbstoffen gefärbt werden können, seien Zellulosefasern, wie Baumwolle, Viskose-Kunstseide, Kupferamonium-Kunst-seide und Hanf erwähnt. Ebenfalls Zellulosefasern in Mischung mit Polyester, Triazetat, Polyacrylonitril, Polyamid, Wolle oder Seide können ausgezeichnet gefärbt werden.
Bei Färbeverfahen für Fasern, für welche die erfindungsgemässen reaktiven Azofarbstoffe verwendet werden, kann das Färben durchgeführt werden, indem dem Bad gleichzeitig ein Farbstoff beigefügt wird, der erforderlich ist für das Färben von Fasern, die von Zellulose verschieden sind, z.B. ein Dispersionsfarbstoff gemäss Color Index (Third Edition).
Falls Zellulosefasern mit einem erfindungsgemässen reaktiven Azofarbstoff gefärbt werden, kann beispielsweise ein Bad zubereitet werden, in dem ein reaktiver Azofarbstoff der Formel I oder II zu einem Puffer beigefügt wird, der erforderlich ist, um das Bad auf einem pH-Wert von 5 bis 10 zu halten (z.B. im allgemeinen etwa 0,5 bis 5 g pro Liter einer Säure, wie Kohlensäure, Phosphorsäure, Zitronensäure, einem Natrium- oder Kaliumsalz mit diesen Säuren oder eine Mischung davon) und nötigenfalls kann auch ein Elektrolyt zugegeben werden (im allgemeinen etwa 1 bis 150 g pro Liter Natriumchlorid, Natriumsulfat und dergleichen), und die Zellulosefasern werden in das Bad getaucht, und der Färbe-prozess wird durchgeführt, indem das Bad während 30 bis 50 Minuten auf eine Temperatur von 100 bis 150 °C erwärmt wird.
Wenn gemischte Fasern und Wirkwaren, die durch Spinnen oder Stricken von Zellulosefasern mit andern Fasern, z.B. Polyesterfasern, hergestellt wurden, gefärbt werden, können die Zellulose- und Polyesterfasern durch gleichzeitige Zugabe eines reaktiven Azofarbstoffes der Formel I oder II und eines Dispersionsfarbstoffes gemäss Color Index in das oben erwähnte Bad nach der Einbad-Einverfahren-Methode gefärbt werden.
Ferner wenn die genannten gemichten Fasern und Wirkwaren nach der Einbad-Zweiverfahrensmethode gefärbt werden, d.h., indem zuerst die einen Fasern und dann die andern gefärbt werden, wird zum Färben der Zellulose- und andern Fasern in jedem Bad eine Kombination der Färbemethode unter Verwendung eines erfindungsgemässen reaktiven Azofarbstoffes mit einer Färbemethode für die von Zellulose verschiedenen Fasern angewendet.
Nachstehend wird die Erfindung im einzelnen durch die Beispiele erläutert.
Beispiel 1
10 g unmercerisierte Baumwoll-Wirkwaren werden in ein Bad gegeben, das einen pH-Wert von 7 aufweist und welches zubereitet wurde durch Zugabe von 0,2 g des reaktiven Azofarbstoffes in freier Form der Formel
5
663 215
HO] S
so, H HO
-H=N-/ VN=N
HO, S
■JJK-f?N'ìj-NH-^^-S0ìCìE,OS03H
so,h
H^N Cl
[Xmax: 518 nm (Masser) ]
16 g Natriumsulfat, 0,4 g NazHPO-»- I2H2O als Puffer und 0,1 g KH2PO4 in 200 ml Wasser und Erhitzen des Bades auf 120 °C während 30 Minuten. Nach 60 Minuten Färben bei gleicher Temperatur wird die gefärbte Ware mit Wasser gewaschen, geseift, mit Wasser gewaschen und getrocknet, wobei eine klar rot gefärbte Ware erhalten wird. Der Grad des Ausziehens des vorliegenden Farbstoffes ist ausgezeichnet, und die Farbe der erhaltenen gefärbten Ware ist aussergewöhnlich dicht. Sowohl Lichtechtheit, Chlorechtheit als auch Schweiss-echtheit sind ausgezeichnet.
Der im vorliegenden Beispiel verwendete Farbstoff kann durch folgendes Verfahren hergestellt werden:
Die Monoazoverbindung der folgenden Formel
HOj S Si
£çi—«<5-
SOjH NH,
HO, S
NHIrMH-^~V S 02 C2 H» OS O, H
M M \SSS/
NyN Cl
Und dann wird zu dieser Reaktionslösung die Diazolösung, die aus der oben erwähnten Monoazoverbindung durch übliche Diazotierung erhalten worden ist, beigegeben. Nach Kupplung wird die Reaktionsmischung mit Kaliumchlorid ausgesalzt, wobei der gewünschte reaktive Diazofarbstoff erhalten wird.
Beispiel 2
10 g ungefärbte Seidebaumwolle-Strickware wird in ein Bad gegeben, das hergestellt worden ist durch Zugabe von reaktivem Azofarbstoff in freier Form der folgenden Formel so,H OCH, EO HO, S CH, HO, S V o
T
C1
SOjCiH,OSOjH
[Xmax: 564 na (Wässer) ]
Zu 16 g Natriumsulfat, 0,5 g Na2HPC>4- I2H2O als Puffer und 0,02 g KH2PO4 in 200 ml Wasser; das Bad wird während 30 Minuten auf 130 °C erwärmt. Nach 30 Minuten Färbung bei gleicher Temperatur wird das gefärbte Gut mit Wasser gewaschen, geseift, mit Wasser gewaschen und getrocknet, wobei tiefblau gefärbte Ware erhalten wird. Der pH-Wert des Bades wird von Beginn bis zum Ende der Färbung auf 8 gehalten. Die Farbe der gefärbten Ware weist eine extreme Dichte auf, 5 und ihre Lichtechtheit, Chlorechtheit und Schweissechtheit ist ausgezeichnet.
Der in diesem Beispiel verwendete reaktive Azofarbstoff kann im übrigen nach dem folgenden Verfahren hergestellt werden:
10 Die Monoazoverbindung der folgenden Formel
SOjH OCH,
0-N-K-f^-M,
HO,S
CH.
SOjH
kann durch übliche Diazotierung und Kupplung von 30,3 g 2-Naphthylamin-4,8-Disulfonsäure mit 17,3 g 1-Aminoben-zol-2-Sulfonsäure erhalten werden. Anderseits wird die durch Kondensation von 23,9 g 2-Amino-5-hydroxy-naphthalin-7-Sulfonsäure mit 18,5 g Cyanurchlorid bei weniger als 5 °C erhaltene Verbindung weiter mit 28,1 g Sulfonsäureester von 4-(ß-Hydroxyethyl)sulfonylanilin bei 30 bis 35 °C kondensiert, wobei die Verbindung der folgenden Formel erhalten wird.
HO
kann durch übliche Diazotierung und Kupplung von 25,3 g Anilin-2,5-Disulfonsäure mit 13,7 g 2-Methoxy-5-methylani-20 lin hergestellt werden. Anderseits wird die durch Kondensation von 23,9 g 2-Amino-5-hydroxynaphthalin-7-sulfonsäure mit 18,5 g Cyanurchlorid bei unter 5 °C erhaltene Verbindung weiter mit 28,1 g Sulfonsäureester von 3-(-Hydroxyethyl)-sul-fonylanilin bei 30 bis 35 °C kondensiert, wobei die Verbin-25 dung der folgenden Formel
HCT-
ÓO- NK VNTr NH -f\ H0J S N N
Y
Cl
SOjCjHtOSOjH
erhalten wird, und dann wird zu dieser Reaktionslösung die 35 Diazolösung, die aus der oben erwähnten Monoazoverbindung, die durch übliche Diazotierung erhalten worden ist, beigefügt. Nach der Kupplung wird die Reaktionsmischung sprühgetrocknet, wobei der in diesem Beispiel verwendete reaktive Diazofarbstoff erhalten wird.
40
Beispiel 3
10 g gemischte Fasern aus Polyester mit Baumwolle (50: 50) werden in ein Bad gegeben, das zubereitet wird, indem 0,2 g Reaktivfarbstoff in freier Form der folgenden Formel
45
HO, S ^OCHj 0/1 ' ■rc.*_«K
HO SF.-f " îrNH-<" ^
SOjC,HjOSO,H
50
HO,S
SO,H CH, HO,S
SO,H
[Xmax: 578 nm (Wasser)] zu 0,2 g Monoazofarbstoff der folgenden Formel
55
02
NOÏ
-c,a
N_fVN = N-p>-N(c ^ NHCOCHj
12 g Natriumsulfat, 0,4 g NaîHPO- 12H2O als Puffer und 0,1 g KH2PO4 in 200 ml Wasser gegeben wird; das Bad wird anschliessend während 30 Minuten auf 130 °C erwärmt.
65 Nach 60 Minuten Färbung bei gleicher Temperatur wird die Ware getrocknet und mit Wasser gewaschen, geseift, mit Wasser gewaschen und getrocknet, wobei eine blau gefärbte Ware mit einer gut ausgeglichenen Farbe erhalten wird. Der pH-
663 215
6
Wert wird vom Anfang bis zum Ende der Färbung auf 8 gehalten. Der Farbstoff lässt sich sehr gut aufziehen, und die Farbe der gefärbten Ware weist eine extreme Dichte auf. Sowohl Lichtechtheit, Chlorechtheit als auch Schweissecht-heit sind gut.
Der im vorliegenden Beispiel verwendete reaktive Diazofarbstoff kann beispielsweise durch folgendes Verfahren hergestellt werden:
Die Monoazoverbindung der Formel erhaltene Verbindung weiter mit 28,1 g Sulfonsäureester von 3-(ß-Hydroxyethyl)sulfonylanilin kondensiert, wobei die Verbindung der folgenden Formel
HO NH
NyN N—( Cl
HO, S S03 H
SO2 CjHi 0 SO 3 H
HOjS
OCH,
HO, S
SO,H CH,
erhalten wird und dann dieser Reaktionslösung die Diazolösung, die aus der erwähnten Monoazoverbindung, die durch übliche Diazotierung erhalten worden ist, zugegeben wird. Nach der Kupplung wird die Reaktionsmischung durch Kali-15 umchlorid ausgesalzt, wobei der gewünschte Reaktivfarbstoff erhalten wird.
kann durch übliche Diazotierung und Kupplung von 38,3 g 2-Naphthylamin-3,6,8-Trisulfonsäure mit 13,7 g 2-Methoxy-5-methylanilin hergestellt werden. Anderseits wird die durch Kondensation von 31,9 g l-Amino-8-hydroxy-naphthalin-3,6-disulfonsäure mit 18,5 g Cyanurchlorid bei weniger als 5 °C
Beispiel 4
Durch ein ähnliches Verfahren wie im Beispiel 1 werden 20 Baumwollen durch reaktive Diazofarbstoffe der Formel I gefärbt, wobei die erhaltenen Resultate in der Tabelle 1 dargestellt sind.
TABELLE 1
At
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m
(WOjS)m MO, 8 (SO,M)n ^ SOfCfH4OSO,M R*
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HO
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HO,S
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HO, S
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HO
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rötlich blau
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HO
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HO, S SO, Il
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blau
S 7 S
35
Beispiel 5
10 g ungefärbte Seide-Baumwolle-Wirkware wird in ein Bad gegeben, welches hergestellt wird, indem 0,2 g reaktiver Trisazofarbstoff in freier Form der folgenden Formel
EO3S
HOjS
SO3H CHj
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kann durch übliche Diazotierung und Kupplung von 13,7 g 2-Methoxy-5-methylanilin mit der Monoazoverbindung, die durch übliche Diazotierung und Kupplung von 38,3 g 2-Naphtylamin-3,6,8-trisulfonsäure mit 13,7 g 2-Methoxy-5-methylanilin erhältlich ist, hergestellt werden. Anderseits 40 wird die Verbindung, die durch Kondensation von 31,9 g 1-Amino-8-hydroxy-naphthalin-3,6-disulfonsäure mit 18,5 g Cyanurchlorid bei weniger als 5 °C erhalten wird, weiter mit 28,1 g Sulfonsäureester von 3-(-Hydroxyethyl)sulfonylanilin bei 30 bis 35 °C kondensiert, wobei die Verbindung der For-45 mei
HO
zu 16 g Natriumsulfat, 0,4 NaîHPCU- I2H2O als Puffer und 0,1 g KH2PO4 in 200 ml Wasser gegeben und das Bad während 30 Minuten auf 120 °C erwärmt wird. Nach 60 Minuten Färbung bei gleicher Temperatur wird die Ware mit Wasser gewaschen, geseift, mit Wasser gewaschen und getrocknet, wobei grünlich, tiefblau gefärbte Ware erhalten wird. Der Grad ihres Aufzuges ist ausgezeichnet, und die Farbe der erhaltenen gefärbten Ware zeigt eine extreme Dichte. Sowohl Lichtechtheit, Chlorechtheit als auch Schweissechtheit sind gut.
Die im vorliegenden Beispiel verwendete Trisazoverbindung kann durch das folgende Verfahren hergestellt werden:
Die Diazoverbindung der folgenden Formel
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erhalten wird, und dann dieser Reaktionslösung die Diazolösung, hergestellt aus der genannten Diazoverbindung, die durch Diazotierung in Wasser-Essigsäuremedium erhalten worden ist, zusetzt. Nach der Kupplung wird die Reaktions-55 mischung mit Kaliumchlorid ausgesalzt, wobei die gewünschte Triazoverbindung erhalten wird.
Beispiel 6
10 g ungefärbte Seide-Baumwolle-Wirkware wird in ein 60 Bad gegeben, das durch Zugabe von 0,2 g Triazoverbindung in freier Form der folgenden Formel
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S02C2Ht0S03H
'[Amax: 562 nm (Hasser) ]
9
663 215
zu 16 g Natriumsulfat, 0,5 g Na2HPC>4- 12HîO als Puffer und 0,02 g KH2PO4 in 200 ml Wasser erhalten worden ist, und das Bad während 30 Minuten auf 130 °C erwärmt wird. Nach 30 Minuten Färben bei gleicher Temperatur wird die gefärbte Ware mit Wasser gewaschen, geseift, mit Wasser gewaschen und getrocknet, wobei eine tiefblau gefärbte Ware erhalten wird. Der pH-Wert des Bades wird vom Beginn bis zum Ende der Reaktion auf 8 gehalten. Die Farbe der gefärbten Ware weist eine extreme Dichte auf, und sowohl ihre Lichtechtheit, ihre Chlorechtheit als auch ihre Schweissechtheit ist ausgezeichnet.
Im übrigen kann die in diesem Beispiel verwendete Triazoverbindung nach dem folgenden Verfahren hergestellt werden:
Die Diazoverbindung der folgenden Formel
Beispiel 7
10 g gemischte Fasern aus Polyester und Baumwolle (50: 50) werden in ein Bad gegeben, das hergestellt worden ist durch Zugabe von 0,2 g Triazofarbstoff in freier Form der fol-5 genden Formel
[Xmax: 556 nm Wässer) ] 15 zu 0,2 g des Monoazofarbstoffes der folgenden Formel
HO3S
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kann durch übliche Diazotierung und Kupplung von 18,0 g 2-Methoxy-5-acetylaminoanilin mit der Monoazoverbindung, die durch übliche Diazotierung und Kupplung von 30,3 g 2-Naphthylamin-4,8-disulfonsäure und 22,3 g 1-Naphthyl-amin-7-sulfonsäure erhältlich ist, hergestellt werden. Anderseits wird die Verbindung, die durch Kondensation von 23,9 g 2-Amino-5-hydroxynaphthalin-7-sulfonsäure mit 18,4 g Cyanurchlorid erhältlich ist, weiter mit 28,1 g Sulfonsäureester von 3-(-Hydroxyethyl)sulfonylanilin kondensiert, wobei die Verbindung der Formel ho3s
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erhalten wird und dann nach Diazotierung und Kupplung dieser Verbindung mit der vorher hergestellten Diazoverbindung die Reaktionsmischung sprühgetrocknet wird,--wobei die in diesem Beispiel verwendete Triazoverbindung erhalten wird.
12 g Natriumsulfat, 0,4 g Na2HPC>4- 12H2O als Puffer und 0,1 g KH2PO4 in 200 ml Wasser; das Bad wird während 30 Minuten auf 130 °C erwärmt. Nach 60 Minuten Färben bei 25 gleicher Temperatur wird die gefärbte Ware mit Wasser gewaschen, geseift, mit Wasser gewaschen und getrocknet, wobei eine tiefblau gefärbte Ware erhalten wird, die eine ausgezeichnete Farbgleichheit aufweist. Der pH-Wert des Bades wird vom Anfang bis zum Ende des Färbeverfahrens auf 8 30 gehalten. Ihr Aufziehen ist ausgezeichnet, und die Farbe der gefärbten Ware weist eine extreme Dichte auf. Sowohl ihre Lichtechtheit, Chlorechtheit als auch ihre Schweissechtheit ist ausgezeichnet.
Die Triazoverbindung, die im vorliegenden Beispiel ver-35 wendet wird, kann in ähnlicher Weise wie im Beispiel 6 erhalten werden, mit der Ausnahme, dass 13,7 g 2-Methoxy-5-methylanilin anstelle von 18,0 g 2-Methoxy-5-acetylamino-anilin verwendet wird.
40 Beispiel 8
In ähnlicher Weise wie im Beispiel 5 werden Baumwollen mit Triazoverbindungen der Formel II-l gefärbt, wobei die erhaltenen Resultate in der Tabelle 2 dargestellt werden.
TABELLE 2
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Beispiel 9
10 g ungefärbte Seide-Baumwolle-Wirkware wird in ein Bad gegeben mit einem pH-Wert von 7, das hergestellt worden ist durch Zugabe von 0,2 g Triazofarbstoff in freier Form der folgenden Formel
HO,S OCH, oca, HO NH
[Xmax: 594 nm (KJsser) ]
zu 16 g Natriumsulfat, 0,4 g Na2HPC>4- 12HîO als Puffer und 0,1 g KH2PO4 in 200 ml Wasser, und das Bad wird während 30 Minuten auf 120 °C erwärmt. Nach 60 Minuten Färben bei eo gleicher Temperatur wird die gefärbte Ware mit Wasser gewaschen, geseift, mit Wasser gewaschen und getrocknet, wobei eine grünlich, tiefblau gefärbte Ware erhalten wird. Ihre Aufziehung ist ausgezeichnet, und die Farbe der gefärbten Ware weist eine extreme Dichte auf. Sowohl ihre Lichtechtheit, 65 Chlorechtheit als auch Schweissechtheit sind ausgezeichnet. Die im vorliegenden Beispiel verwendete Triazoverbindung kann nach dem folgenden Verfahren hergestellt werden: Die Diazoverbindung der Formel
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HQjS E^H «T es,
kann hergestellt werden durch übliche Diazotierung und Kupplung von 13,7 g 2-Methoxy-5-methylanilin mit der Monoazoverbindung, die durch Diazotierung und Kupplung von 38,3 g 2-Naphthylamin-3,6,8-trisulfonsäure mit 13,7 g 2-Methoxy-5-anilin erhältlich ist, hergestellt werden. Anderseits wird die Verbindung, die durch Kondensation von 31,9 g l-Amino-8-hydroxynaphthalin-3,6-disulfonsäure mit 13,5 g Cyanurfluorid unter 0 °C erhältlich ist, weiter mit 17,3 g 4-Aminobenzolsulfonsäure bei 20 °C kondensiert, wobei die Verbindung der folgenden Formel
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SOji erhalten wird und dann dieser Reaktionslösung die Diazolösung zufügt, die aus der oben erwähnten Diazoverbindung hergestellt wird, die durch die übliche Diazotierung in Was-ser-Essigsäuremedium erhältlich ist. Nach der Kupplung wird die Reaktionsmischung mit Kaliumchlorid ausgesalzt, wobei die gewünschte Triazoverbindung erhalten wird.
Beispiel 10
10 g ungefärbte Seide-Baumwolle-Wirkware wird in ein Bad gegeben, das hergestellt worden ist durch Zugabe von 0,2 g der Triazoverbindung in freier Form der folgenden Formel
SOjH
OCH,
OCH, HO
NHCOCHj erhältlich ist, hergestellt werden. Anderseits wird die Verbindung, die durch Kondensation von 23,9 g 2-Amino-5-hydroxynaphthalin-7-sulfonsäure mit 13,5 g Cyanurfluorid erhältlich ist, weiter mit 17,3 g 4-Aminobenzolsulfonsäure 5 kondensiert, wobei die Verbindung der Formel
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erhalten wird, und dann nach der Diazotierung und Kupp-15 lung dieser Verbindung mit der vorher hergestellten Diazoverbindung wird die Reaktionsmischung sprühgetrocknet, wobei die im vorliegenden Beispiel verwendete Triazoverbindung erhalten wird.
20 Beispiel 11
10 g gemischte Fasern aus Polyester und Baumwolle (50: 50) werden in ein Bad gegeben, das hergestellt worden ist durch Zugabe von 0,2 g des Triazofarbstoffes in freier Form der folgenden Formel
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[Xmax: 587 nm (Wasser) ]
35 in 0,2 g des Monoazofarbstoffes der folgenden Formel
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NOz
C2H,
NHCOCHj
[Xmax: 588 nm (Kasser) ]
zu 16 g Natriumsulfat, 0,5 g Na2HPC>4- 12HhO als Puffer und 45 0,02 g KH2PO4 in 200 ml Wasser; das Bad wird während 30 Minuten auf 130 °C erwärmt. Nach 30 Minuten Färben bei gleicher Temperatur wird die gefärbte Ware mit Wasser gewaschen, geseift, mit Wasser gewaschen und getrocknet, wobei eine tiefblau gefärbte Ware erhalten wird. Der pH-Wert des 50 Bades wird vom Anfang bis zum Ende der Färbung auf 8 gehalten. Die Farbe der gefärbten Ware weist eine extreme Dichte auf. Sowohl ihre Lichtechtheit, Chlorechtheit als auch Schweissechtheit ist ausgezeichnet.
Die im vorliegenden Beispiel verwendete Triazoverbin- 55 dung kann durch das folgende Verfahren hergestellt werden: Die Diazoverbindung der Formel
.SOjH
OCHj
OCHj NH,
^^-N=N N=N-^>—
CEj NHCOCHj
12 g Natriumsulfat, 0,4 g Na2HPC>4- I2H2O als Puffer und 0,1 g KH2PO4 in 200 ml Wasser; das Bad wird während 30 Minuten auf 130 °C erwärmt. Nach 60 Minuten Färben bei gleicher Temperatur wird die gefärbte Ware mit Wasser gewaschen, geseift, mit Wasser gewaschen und getrocknet, wobei eine tiefblau gefärbte Ware erhalten wird mit einer guten Farbgleichheit. Der pH-Wert des Bades wird vom Beginn bis zum Ende des Färbens auf 8 gehalten. Ihre Aufziehung ist ausgezeichnet, und die Farbe der gefärbten Ware weist eine extreme Dichte auf. Sowohl ihre Lichtechtheit, Chlorechtheit als auch Schweissechtheit ist gut.
Die im vorliegenden Beispiel verwendete Triazoverbindung kann in ähnlicher Weise wie im Beispiel 10 hergestellt werden, mit der Ausnahme, dass 22,3 g l-Naphthylamino-7-sulfonsäure anstelle von 13,7 g 2-Methoxy-5-methylanilin verwendet wird.
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60 Beispiel 12
In ähnlicher Weise wie im Beispiel 9 werden Baumwollen mit Triazoverbindungen der Formel 11-2 gefärbt, und die erhaltenen Resultate werden in der Tabelle 3 dargestellt.
kann durch übliche Diazotierung und Kupplung von 18,0 g 2-Methoxy-5-acetylaminoanilin mit der Monoazoverbindung, die durch übliche Diazotierung und Kupplung von 25,3 g Anilin-2,5-disulfonsäure mit 13,7 g 2-Methoxy-5-methylanilin
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Claims (7)

  1. 663 215
  2. 2. Reaktive Azofarbstoffe gemäss Anspruch 1 der Formel
    I.
    2
    PATENTANSPRÜCHE 1. Reaktive Azofarbstoffe der Formel I oder II
    worin M Wasserstoff oder Alkalimetall bedeutet, R1 Wasserstoff, Chlor, Niederalkyl, Niederalkoxy, Nitro oder Carboxy darstellt, R2 und R8 Niederalkyl, Niederalkoxy oder Sulfo bedeuten, R3, R7 und R9 Wasserstoff, Niederalkyl, Niederalkoxy, Acetylamino oder Sulfo darstellen, R4 und R5 Wasserstoff, Methyl, Methoxy oder Sulfo sind, R6 Wasserstoff, Niederalkyl, Niederalkoxy oder Sulfo bedeutet, Z1 Chlor, Fluor, ein aliphatischer oder aromatischer Aminorest, Methoxy oder Phenoxy bedeutet, Z2 die gleiche Bedeutung wie Z1 hat, wenn 7?
    -NH'
    S02C2H40S03M
    ist, Z2 Chlor oder Fluor bedeutet, wenn Z3 ein aliphatischer Aminorest, ein aromatischer Aminorest, mit Ausnahme von
    \S0iCÌH4.0S0JM
    Methoxy oder Phenoxy bedeutet, Z3
    -NH'
    S02C2H40S03M
    aliphatische Aminogruppe, aromatische Aminogruppe, mit der Ausnahme von
    * SO-gC^HiOSOjU
    Methoxy oder Phenoxy bedeutet, m 1,2 oder 3 ist, m' 2 oder 3 ist, n 0 oder 1 ist und die Benzolringe A, B und C Naphthalinringe sein können.
  3. 3. Reaktive Azofarbstoffe gemäss Anspruch 1 der Formel II-l.
    worin R4, R5, R6, R7, R8, R9, M, Z1, m' und N die im Anspruch 1 angegebene Bedeutung besitzen.
  4. 4. Reaktive Azofarbstoffe gemäss Anspruch 1, der Formel II-2.
    / Y T S (s0jM)n X
    (SOjM)ai' R7 ^9
    worin X Chlor oder Fluor ist, Y ein aliphatischer Aminorest, ein aromatischer Aminorest mit Ausnahme von
    NSOtCjtHiOSOjM
    Methoxy oder Phenoxy bedeutet und R6, R7, R8, R9, M, m' und n die im Anspruch 1 angegebene Bedeutung besitzen.
  5. 5. Reaktive Azofarbstoffe gemäss Anspruch 1, worin Niederalkyl und Niederalkoxy repräsentiert durch R1, R3, R6, R7, R8 und R9 Alkyl und Alkoxygruppen mit 1 bis 4 C-Atomen darstellen.
  6. 6. Reaktive Azofarbstoffe gemäss Anspruch 1, worin die aliphatischen und aromatischen Aminoreste, die durch Z1, Z2 und Z3 repräsentiert werden, Amino, Alkylamino mit 1 bis 4 C-Atomen, Ethanolamino, ß-Cyanoethylamino, ß-Sulfoethyl-amino, einen Glycinrest, Anilino oder durch Sulfo substituiertes Anilino, Chlor, Niederalkyl, Niederalkoxy, Nitro oder Carboxy bedeuten.
  7. 7. Reaktive Azofarbstoffe gemäss Anspruch 1, worin das durch M repräsentierte Alkalimetall Natrium oder Kalium ist.
CH1515/85A 1984-04-09 1985-04-09 Reaktive azofarbstoffe. CH663215A5 (de)

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