CH666882A5 - Vorbereitungsaggregat zum vorbereiten eines fadenendes zum spleissen. - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft ein Vorbereitungsaggregat zum Vorbereiten eines Fadenendes nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Wenn zwei Fadenenden durch Spleissen miteinander verbunden werden sollen, ist es in bestimmten Fällen erforderlich, zuvor die Fasern der Fadenenden zumindest partiell zu strecken, zu parallelisieren und von Kurzfasern zu reinigen. Die Fäden weisen im allgemeinen eine Fadendrehung auf, die im Bereich der Enden beseitigt werden muss, so dass die Einzelfasern in möglichst gestreckter Lage möglichst parallel zueinander liegen. Derartig vorbereitete Fadenenden werden aus dem Vorbereitungsaggregat oder den Vorbereitungsaggregaten herausgezogen und dann durch Spleissen miteinander verbunden, indem die Einzelfasern der beiden Fadenenden sich wechselseitig unter der Einwirkung von Spieissluft vermischen, verhaken, umeinanderwinden und schliesslich auch noch durch eine wiedereingegebene Fadendrehung miteinander verschlungen werden.
Bei der Fadendrehung handelt es sich entweder um eine Z-Drehung oder eine S-Drehung. Die Vorbereitungsaggregate sind jeweils auf eine bestimmte Fadendrehung eingestellt und müssen bei einem Wechsel der Fadendrehung ausgetauscht oder in aufwendiger Handarbeit umgestellt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das vorzubereitende Fadenende in kürzester Zeit zufriedenstellend für eine anschliessende Spieissverbindung vorzubereiten und zugleich die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass bei einem Wechsel der Fadendrehung das Vorbereitungsaggregat weder ausgetauscht noch umgestellt werden muss.
Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Zum Auflösen einer Z-Drehung wird das Fadenende zum Beispiel rechts oberhalb der Druckgaszufuhrstelle, zur Auflösung einer S-Drehung links oberhalb der Druckgaszufuhrstelle dem Vorbereitüngsaggregat zugeführt. Ohne an dem Vorbereitungsaggregat irgendetwas zu verändern, gelingt die Drallauflösung also allein durch zweckentsprechende Wahl der Richtung, aus der das Fadenende in das Vorbereitungsaggregat eingegeben wird.
Vorteilhafte weitere Ausbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben. Jede der Ausbildungen bedeutet einen weiteren Schritt in Richtung auf die gute Vorbereitung des Fadenendes zum Spleissen.
Wenn nach einer Ausbildung der Erfindung die Druckgasleitvorrichtung zwei voneinander distanzierte Druckgaszufuhrstellen aufweist und jede der beiden Druckgaszufuhrstellen wahlweise an eine Druckgasquelle anschliessbar ist, dann ist die Möglichkeit gegeben, das Fadenende unabhängig von der Fadendrehung immer von der gleichen Seite her dem Vorbereitungsaggregat zuzuführen. Liegt eine Z-Drehung vor, wird die eine Druckgaszufuhrstelle, liegt eine S-Drehung vor, die andere Druckgaszufuhrstelle an die Druckgasquelle angeschlossen. - -
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Anhand dieser Ausführungsbeispiele soll die Erfindung näher beschrieben und erläutert werden.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Ansicht von vorn auf eine Fadenspleissvorrichtung.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch ein Vorbereitungsaggregat.
Fig. 3 zeigt eine Ansicht von vorn auf das Vorbereitungsaggregat nach Fig. 2.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch den Hohlkörper eines Vorbereitungsaggregats.
Fig. 5 zeigt die Vorderansicht des in Fig. 4 dargestellten Hohlkörpers.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3 besitzt eine insgesamt mit 1 bezeichnete Fadenspleissvorrichtung eine Grundplatte 2, auf der durch eine Schraube 3 ein Spieisskopf 4 befestigt ist. Der Spieisskopf 4 besitzt eine nutförmige Spieisskammer 5, die zum Zeitpunkt des Spieissens durch einen hier nicht dargestellten Deckel verschlossen werden kann. Zwei Spleissluftbohrungen 6 und 7 münden in die Spieisskammer 5. Am oberen Ausgang der Spieisskammer 5 ist ein Faden- und Luftleitblech 8, am unteren Ausgang der Spieisskammer 5 ein Faden- und Luftleitblech 9 vorhanden. In der Nähe des Faden- und Luftleitblechs 8 ist ein Vorbereitungsaggregat 10 und in der Nähe des Faden- und Luftleitblechs 9 ein gleichartiges Vorbereitungsaggregat 10' in die Grundplatte 2 eingesetzt. Am oberen Rand der Grundplatte 2 befindet sich ein Fadenleitblech 11, am unteren Rand der Grundplatte 2 ein Fadenleitblech 12. In der Nähe des Fa2
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denleitblechs 11 ist eine Fadentrennvorrichtung 13, in der Nähe des Fadenleitblechs 12 eine gleichartige Fadentrennvorrichtung 14 symbolisch angedeutet. Oberhalb der Fadentrennvorrichtung 13 ist ein weiteres Fadenleitblech 15, unterhalb der Fadentrennvorrichtung 14 ein Fadenleitblech 16 vorhanden. Zwischen dem Fadenleitblech 11 und dem Fadenleitblech 15 ist ein um die Achse 17 schwenkbarer Schlaufenzieher 19, zwischen dem Fadenleitblech 12 und dem Fadenleitblech 16 ein gleichartiger, um die Achse 18 schwenkbarer Schlaufenzieher 20 angeordnet.
Der von oben kommende Faden 21 soll mit dem von unten kommenden Faden 22 verspleisst werden. Das Fadenende 21' des Fadens 21 folgt vor dem Betätigen der Fadentrennvorrichtung 14 zunächst noch der strichpunktierten Linie 23. Das Fadenende 22' des Fadens 22 folgt vor dem Betätigen der Fadentrennvorrichtung 13 zunächst noch der strichpunktierten Linie 24.
Die beiden Vorbereitungsaggregate 10 und 10' sind so ausgebildet, wie es in den Fig. 2 und 3 am Beispiel des Vorbereitungsaggregats 10 dargestellt ist.
Nach Fig. 2 und 3 besitzt das Vorbereitungsaggregat 10 einen beidseitig offenen, rohrartigen Hohlkörper 25, der einen zentralen Fadenkanal 26 aufweist. Auf einer Schulter 27 lagert eine Scheibe 28 und auf der Scheibe 28 ein Kopf 29, der durch eine Schraube 30 am Hals 31 des Hohlkörpers 25 befestigt ist. Der Kopf 29 weist eine gegen den Hals 31 gerichtete Aussparung 32 auf, so dass sich ein Ringkanal 33 ausbildet, der das obere Ende des Halses 31 des Hohlkörpers 25 umgibt.
Der Fadenkanal 26 besitzt am Fadeneingangsende eine trichterartige Erweiterung 34, die einen Öffnungswinkel von etwa 90 Grad aufweist. Die trichterärtige Erweiterung 34 ist durch eine ebenfalls trichterartige, eine Zentralöffnung 35 aufweisende Abdeckung 36 so abgedeckt, dass vom ersten Ringkanal 33 aus ein durch Kegelflächen 37, 38 begrenzter zweiter Ringkanal 39 zum Fadenkanal 26 führt. Die trichterartige Erweiterung 34 endet an einer konzentrisch um den Fadenkanal 26 führenden Schneide 40.
Der erste Ringkanal 33 besitzt zwei Druckgaszufuhrstellen, nämlich eine erste, im Schnitt dargestellte Druckgaszufuhrstelle 41 und eine zweite, in strichpunktierten Linien angedeutete Druckgaszufuhrstelle 42. Die zweite Druckgaszufuhrstelle 42 liegt gegenüber der ersten Druckgaszufuhrstelle 41. Die Darstellung in strichpunktierten Linien soll andeuten, dass die zweite Druckgaszufuhrstelle 42 bei alternativer Ausführung unter Umständen entfallen kann. Ein Rohrstutzen 43 hat Verbindung mit der Druckgaszufuhrstelle 41 und ein Rohrstutzen 44 Verbindung mit der Druckgaszufuhrstel-le 42.
Gemäss Fig. 1 ist an den Rohrstutzen 43 eine Druckgasleitung 45 und an den Rohrstutzen 44 eine Druckgasleitung 46 angeschlossen.
Da das Vorbereitungsaggregat 10' genauso ausgebildet ist wie das Vorbereitungsaggregat 10, sind in Fig. 1 die entsprechenden Rohrstutzen des Vorbereitungsaggregats 10' mit 43' und 44' bezeichnet. Fig. 1 zeigt, dass die Druckgasleitung 45 auch mit dem Rohrstutzen 43' verbunden und über einen Verzweigungspunkt 49 an ein Ventil 51 angeschlossen ist. Die Druckgasleitung 46 ist auch mit dem Rohrstutzen 44' verbunden und über einen Verzweigungspunkt 50 an ein Ventil 52 angeschlossen. Von einer Druckgasquelle 53 führt eine Druckgäsleitung 47 zum Ventil 51 und eine Druckgasleitung 48 zum Ventil 52.
Fig. 2 lässt erkennen, dass die Druckgaszufuhrstellen 41 und 42 gegenüber der Schneide 40 und auf etwa gleicher Höhe mit der Schneide 40 angeordnet sind.
An das untere Ende des Hohlkörpers 25 ist ein Schlauch
54 angeschlossen, der die Aufgabe hat, in Richtung des Pfeils
55 strömende Luft abzuleiten.
Gemäss Fig. 1 kommt der Faden 22 von unten rechts, wechselt an dem Faden- und Luftleitblech 9 seine Richtung, liegt in der Spieisskammer 5 und folgt dann der strichpunktierten Linie 24. Der Faden 21 kommt von oben links, wechselt an dem Faden- und Luftleitblech 8 seine Richtung, liegt neben dem Faden 22 in der Spieisskammer 5 und folgt dann der strichpunktierten Linie 23.
Sobald nun die Spieisskammer 5 durch einen hier nicht dargestellten Deckel verschlossen ist, werden die beiden Fa-dentrennvorrichtungen 13 und 14 betätigt. Danach bildet der Faden 22 ein Fadenende 22' und der Faden 21 ein Fadenende 21'. Die abgetrennte Fadenlänge wird durch hier nicht gezeigte Mittel entfernt.
Schon vor dem Betätigen der Fadentrennvorrichtungen. 13 und 14 können die Vorbereitungsaggregate 10 und 10' mit Injektorluft beaufschlagt werden. Dies geschieht je nach der vorhandenen Fadendrehung durch Öffnen eines der beiden Ventile 51 oder 52. Das Öffnen des ausgewählten Ventils kann auch in Intervallen erfolgen. Ausserdem besteht auch noch die Möglichkeit, beide Ventile abwechselnd oder gleichzeitig zu öffnen, dies wiederum nach Wahl auch in Intervallen. Es gibt somit verschiedene Möglichkeiten, auf die Fadenenden 21' und 22' pneumatisch einzuwirken. Wird es zum Beispiel vorgezogen, die beiden Ventile 51 und 52 in kurzen Intervallen abwechselnd zu öffnen und zu schliessen, braucht vorher nicht ermittelt zu werden, welche Fadendrehung vorhanden ist.
Die aus der Druckgäsleitung 45, der Druckgasleitung 46 oder aus beiden Druckgasleitungen in den ersten Ringkanal 33 einströmende Injektorluft gelangt über die Schneide 40 in den zweiten Ringkanal 39 und von dort aus schräg abwärts gerichtet in den Fadenkanal 26, wo sie eine in Richtung des Pfeils 55 gerichtete Luftströmung anregt. Hierbei wird durch die Zentralöffnung 35 einströmende Luft mitgerissen. Zugleich entsteht im Fadenkanal 26 eine Wirbelbildung, die zur Auflösung der Fadendrehung und zur Vorbehandlung der Fadenenden beiträgt. Die Luftströmung hält aber auch das betreffende Fadenende fest, wodurch wiederum das Spleissen erleichtert werden kann.
Zum Spleissen werden die beiden Fadenenden 21' und 22' zunächst um ein bestimmtes Mass oder sogar ganz aus den Fadenkanälen 26 herausgezogen. Dies besorgen die beiden Schlaufenzieher 19 und 20. Sie schwenken aus ihrer durch kleine Kreise angedeuteten senkrechten Lage gegen die Fäden 21 beziehungsweise 22, wie es Fig. 1 andeutet. Dabei bilden sie Fadenschlaufen und die hierzu benötigte Fadenlänge wird durch Zurückziehen der Fadenenden aus den Fadenkanälen gewonnen.
Das Spleissen selber wird dadurch bewerkstelligt, dass durch die Spleissluftbohrungen 6 und 7 Druckgas in die Spieisskammer 5 einströmt. In der Spieisskammer 5 werden die Fasern der beiden nebeneinanderliegenden Fäden miteinander verhakt, verwirbelt und verschlungen. Das Zurückziehen der Fäden aus den Vorbereitungsaggregaten kann so auf den Spieissvorgang abgestimmt werden, dass nur kurze Fadenenden oder auch nur Faserenden aus der fertigen Spieissstelle herausragen.
Fig. 2 zeigt, dass der zweite Ringkanal 39 über seine ganze Länge die gleiche Breite b aufweist. Hätte die Abdeckung 36 einen anderen Öffnungswinkel als die trichterartige Erweiterung 34, wäre die Breite des zweiten Ringkanals 39 nicht überall gleich und es ergäbe sich eine entweder am Eingang oder am Ausgang des Ringkanals gelegene Engstelle.
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Die Einstellung der Engstelle beziehungsweise der Ringkanalbreite b geschieht durch Beilage unterschiedlich dicker Scheiben 28. Durch Beilagescheiben ist es verhältnismässig leicht, die gewünschte Breite im Bereich von 0,2 mm bis 0,6 mm ganz genau einzustellen.
Die Breite c des ersten Ringkanals 33 ist nicht so kritisch. Sie wird von vornherein festgelegt und beträgt zum Beispiel 0,3 mm bis 0,6 mm. Auch der Querschnitt der Druckgaszufuhrstelle von zum Beispiel maximal 10 mm2 wird in Abstimmung mit dem gesamten pneumatischen System von vornherein festgelegt.
Bei der Alternativausbildung eines Hohlkörpers 25' nach Fig. 4 und 5 besitzt der Fadenkanal 26' stromab der trichter-5 artigen Erweiterung 34' eine Engstelle 56. An der Engstelle werden die Fadenenden ganz besonders intensiv pneumatisch bearbeitet.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele eingeschränkt.
C
1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Vorbereitungsaggregat zum Vorbereiten eines Fadenendes zwecks Verbindung mit einem anderen Fadenende an einer Fadenspleissvorrichtung, das einen beidseitig offenen, das Fadenende vorübergehend aufnehmenden, von einer durch einen injizierten Gasstrom hervorgerufenen Gasströmung durchströmten, in einem Hohlkörper gelegenen Fadenkanal besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper (25, 25') eine Druckgasleitvorrichtung in Form eines den Hohlkörper (25, 25') umgebenden, mindestens eine Druckgaszufuhrstelle (41, 42) aufweisenden ersten Ringkanals (33) aufweist, der Fadenkanal (26, 26') am Fadeneingangsende trichterartig erweitert ist und die trichterartige Erweiterung (34, 34') durch eine ebenfalls trichterartige, eine Zentralöffnung (35) aufweisende Abdeckung (36) so abgedeckt ist, dass vom ersten Ringkanal (33) aus ein durch Kegelflächen (37, 38) begrenzter zweiter Ringkanal (39) zum Fadenkanal (26, 26') führt.
2. Vorbereitungsaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die trichterartige Erweiterung (34, 34') an einer konzentrisch um den Fadenkanal (26, 26') führenden Schneide (40) endet.
3. Vorbereitungsaggregat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckgaszufuhrstelle (41, 42) gegenüber der Schneide (40) und auf etwa gleicher Höher mit der Schneide (40) angeordnet ist.
4. Vorbereitungsaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Ringkanal (34) an seiner engsten Stelle eine Breite (b) von 0,2 mm bis 0,6 mm aufweist.
5. Vorbereitungsaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Ringkanal (33) eine Höhe von 5 mm bis 10 mm und eine Breite (c) von
0,3 mm bis 0,6 mm aufweist.
6. Vorbereitungsaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckgaszufuhrstelle (41, 42) einen Querschnitt von maximal 10 mm2 aufweist.
7. Vorbereitungsaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die trichterartige Erweiterung (34, 34') einen Öffnungswinkel von etwa 90 Grad aufweist.
8. Vorbereitungsaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckgasleitvorrichtung (33) zwei voneinander distanzierte Druckgaszufuhrstellen (41, 42) aufweist und jede der beiden Druckgaszufuhrstellen (41, 42) wahlweise an eine Druckgasquelle (53) an-schliessbar ist.
9. Vorbereitungsaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Fadenkanal (26') stromab der trichterartigen Erweiterung (34') eine Engstelle (56) aufweist.
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