CH670848A5 - - Google Patents

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CH670848A5
CH670848A5 CH3241/86A CH324186A CH670848A5 CH 670848 A5 CH670848 A5 CH 670848A5 CH 3241/86 A CH3241/86 A CH 3241/86A CH 324186 A CH324186 A CH 324186A CH 670848 A5 CH670848 A5 CH 670848A5
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CH
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insert plate
manhole cover
cover
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CH3241/86A
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Richard Dannhaeuser
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Richard Dannhaeuser
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Description

BESCHREIBUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schachtabdeckung aus einem Rahmen und einem in diesen einsetzbaren Deckel, der oberseitig mit einer Einlegeplatte versehen ist.
Der Rahmen einer derartigen Schachtabdeckung ist in die Strassendecke eingelassen, und der Deckel wird in den Rahmen eingelegt und dort verriegelt, damit er infolge von Beanspruchungen nicht bewegt oder sogar vom Rahmen abgehoben werden kann. Rahmen und Deckel der Schachtabdeckung bestehen gewöhnlich aus Gusseisen, und es ist bekannt, zur Erhöhung der Rutschsicherheit der Deckeloberseite dort Profilierungen anzuordnen, die in der Gussausführung der Deckel während des Giessvorgangs gleichzeitig hergestellt werden. Es handelt sich dabei um unregelmässig angeordnete Vorsprünge, beispielsweise vorstehende Nocken oder dergleichen. Solche Rasterprofile mit geschlossenen rechteckigen oder quadratischen Öffnungen setzten sich leicht mit Strassenschmutz zu und lassen sich nur unter grossen Schwierigkeiten reinigen. Darüber hinaus nutzen sich die
Rasterprofile im Laufe der Zeit ab, so dass sie nicht mehr verkehrssicher sind, und dann muss der ganze Deckel ausgewechselt werden. Ferner stören die eintönigen Rasterprofile das Strassenbild, und zwar insbesondere in den Fussgängeizonen. Das gleiche gilt in analoger Weise für Schachtabdeckungen, bei denen im Deckel eine Füllung aus Beton oder dergleichen eingebracht ist. Auch in diesem Falle muss bei einem Verschleiss der Betonfüllung der gesamte Deckel ausgetauscht werden; die Betonfüllung verleiht dem Deckel auch kein ansprechendes Aussehen.
Ferner ist aus dem DE-GM 19 56 898 eine Schachtabdeckung mit Rahmen und Deckel, die auf ihrer Oberfläche eine aus Erhebungen und diese voneinander trennenden Nuten gebildete Riffe-lung aufweisen, bekannt, bei der bei einem mit Beton gefüllten Deckel die Erhebungen und Nuten in einer Riffelplatte vorgesehen sind, die die Betonfüllung bedeckt und mit dieser durch Verankerungsmittel fest verbunden ist. Wenn die Erhebungen einer derartigen Riffelplatte verschlissen sind, muss der ganze Deckel ausgewechselt werden, da die Riffelplatte in der Betonfüllung fest verankert ist. Auch ist die ästhetische Wirkung der Riffelplatte nicht besonders ansprechend.
Die Erfindung bezweckt eine Schachtabdeckung zu schaffen, mit einem von den bisherigen Erzeugnissen sich deutlich abhebenden ästhetischen Effekt und mit einer einfachen Auswechselbarkeit der Einlegeplatte bei gleichzeitig gegebener leichter Reinigungsmöglichkeit der Oberseite der Einlegeplatte.
Die erfindungsgemässe Schachtabdeckung entspricht den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1.
Dadurch ergibt sich eine interessante und abwechslungsreiche Gestaltungsmöglichkeit der Deckel der Schachtabdeckungen, welche das Strassenbild zum Vorteil verändert und insbesondere die Originalität und Attraktivität einer Fussgängerzone fördert. Die dekorative Ausgestaltung der Einlegeplatte bewirkt eine nicht unerhebliche Aufmerksamkeit und damit einen entsprechenden positiven Werbeeffekt. Da die Oberseite der Einlegeplatte nicht mit einer Riffelung oder Profilierang versehen ist, lässt sie sich mit einfachen Mitteln schnell reinigen. Falls die Einlegeplatte wegen eines Verschleisses der Werbefläche oder wegen eines gewünschten Wechsels des Motivs der Werbefläche ausgewechselt werden muss, so kann dies aufgrund der lösbaren Verbindung zwischen Einlegeplatte und Deckel auf einfache Weise schnell durchgeführt werden.
Nach Ansprach 2 ist die Werbefläche auf der Oberseite der Einlegeplatte unterschiedlich erhaben ausgeführt, wodurch zum einen der räumliche Effekt der auf der Werbefläche dargestellten Motive und zum anderen die Rutschfestigkeit der Oberfläche der Einlegeplatte erhöht wird.
Um auf einfache Art ansprechende und abwechslungsreiche Motive in der Werbefläche der Einlegeplatte darstellen zu können, ist nach Anspruch 3 die Einlegeplatte aus Bronze, Messing oder Kupfer hergestellt.
Damit die Verbindung zwischen der Einlegeplatte und dem Boden des Deckels von der Oberseite der Einlegeplatte her nicht sichtbar ist, weist nach Ansprach 4 die Einlegeplatte an ihrer Unterseite Sackgewindelöcher auf, in die durch den Boden des Deckels geführte Befestigungsschrauben eingreifen. Hierbei sind nach Ansprach 5 die Sackgewindelöcher in einem gleichmässigen Abstand zueinander über den Umfangsbereich der Einlegeplatte verteilt angeordnet, wodurch es möglich ist, das Motiv der Werbefläche der Einlegeplatte in der gewünschten Richtung in den Dek-kel einzusetzen oder gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt in die gewünschte Richtung zu verdrehen, was insbesondere bei einer Änderung der Laufrichtung innerhalb von Fussgängerzonen von Vorteil ist.
Zur Erzielung eines sicheren Haltes sowie einer Vorjustierung der Einlegeplatte in den Deckel ist nach Ansprach 6 jedes Sackgewindeloch in einem nach unten gerichteten, konischen Vorsprang der Einlegeplatte, der in einen entsprechenden, konischen Durchbrach im Boden des Deckels eingreift, angeordnet. Zweck2
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mässigerweise ist nach Ansprach 7 jedem konischen Durchbrach von der Unterseite her eine am Boden des Deckels angeformte Auflageschulter für den Kopf der Befestigungsschraube zugeordnet.
Nach Anspruch 8 ist zur Erzielung einer hinreichenden Festigkeit des Deckels der Boden des Deckels an seiner Unterseite mit Verstärkungsrippen versehen. Bevorzugt bestehen die Verstärkungsrippen nach Ansprach 9 aus einer zentrisch zum Mittelpunkt des Deckels liegenden kreisförmigen Rippe und aus vier sich von dieser Rippe strahlenförmig, im gleichen Abstand zueinander bis zum Deckelrand erstreckenden Rippen. Weiterhin liegt nach Ansprach 10 zweckmässigerweise das freie Ende der kreisförmigen Rippe unterhalb der Unterseite des Deckelrandes, und die strahlenförmigen Rippen verlaufen von der kreisförmigen Rippe aus abgeschrägt zum Deckelrand.
Um einen einfachen Ein- und Ausbau des Deckels in den Rahmen sicherzustellen, ist es vorteilhaft, in die Oberseite des Deckelrandes zwei gegenüberliegende Blindschrauben, die zum Transport des Deckels durch Ringschrauben ersetzbar sind, einzusetzen. Weiterhin ist es zweckmässig, den Deckel über zwei gegenüberliegende, in den Deckelrand eingelassene Verschlussschrauben mit dem Rahmen zu verbinden, damit der Deckel aufgrund von Beanspruchungen nicht bewegt oder vom Rahmen abgehoben werden kann. Schliesslich ist es von Vorteil, die Oberseiten des Rahmens und des Deckelrandes mit Profilierangen zu versehen, um die Rutschfestigkeit zu erhöhen.
Nachfolgend wird anhand von Zeichnungsfiguren ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Schachtabdeckung beschrieben.
Fîg. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine Schachtabdeckung,
jedoch ohne Motiv der als Werbefläche gestalteten Oberseite der Einlegeplatte des Deckels,
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die Schachtabdeckung nach der Linie II-II in Flg. 1,
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch die Schachtabdeckung nach der Linie III-III in Fig. 1.
Die Schachtabdeckung besteht aus einem Rahmen 1 üblicher Bauart und einem Deckel 2, der auf einer randumlaufenden Schulter 3 des Rahmens 1 aufliegt. Der Deckel 2 weist oberseitig eine zentrische, kreisförmige Ausnehmung 4 auf, in der sich eine Einlegeplatte 5 befindet, deren Oberseite 6 bündig mit dem Dek-kelrand 7 abschliesst. Sowohl in die Oberseite des Deckelrandes 7 als auch in die Oberseite des Rahmens 1 sind Profilierangen 8 eingelassen. Der Deckel 2 ist über zwei gegenüberliegende, in den Deckelrand 7 eingelassene Verschlussschrauben 9, die in entsprechende Gewindelöcher 10 in der Schulter 3 des Rahmens 1 eingreifen, mit dem Rahmen 1 verbunden. Die Verschlussschrauben 9 besitzen besonders gestaltete Köpfe, so dass eine Betätigung der Verschlussschrauben 9 nur mittels eines Sonderschlüssels möglich ist. Des weiteren befinden sich in dem Deckelrand 7 zwei gegenüberliegende Blindschrauben 11, welche im gleichen Abstand zu den Verschlussschrauben 9 angeordnet sind. Die Blindschrauben 11 werden zum Transport des Deckels 2 durch Ringschrauben 12, von denen eine in Fig. 3 gestrichelt angedeutet ist, ersetzt.
Die Einlegeplatte 5 ist auf ihrer Oberseite mit werbenden Zei670 848
chen und/oder Bildern versehen, wobei die Motive der Werbefläche in erhabener Form in die Einlegeplatte 5 eingegossen sind. Die Einlegeplatte 5 besteht aus Bronze, Messing oder Kupfer, was der Einlegeplatte 5 ein wertvolles Aussehen verleiht. Selbstverständlich ist es aber auch möglich, die Einlegeplatte 5 aus ver-schleissfestem Kunststoff herzustellen. Über vier, kreuzförmig an der Unterseite 13 der Einlegeplatte 5 im Umfangsbereich angeordnete Schraubverbindungen 14 ist die Einlegeplatte 5 am Boden 15 des Deckels 2 befestigt. Die durch den Boden 15 des Deckels 2 geführten Befestigungsschrauben greifen in entsprechende Sackgewindelöcher in der Unterseite 13 der Einlegeplatte 5 ein. Jedes Sackgewindeloch 17 ist in einem nach unten gerichteten, konischen Vorsprang 18 der Einlegeplatte 5 angeordnet. Dieser konische Vorsprang 18 greift in einen entsprechenden, konischen Durchbruch 19 im Boden 15 des Deckels 2 ein. Jedem konischen Durchbruch 19 ist von der Unterseite her eine am Boden 15 des Deckels 2 angeformte Auflageschulter 20 für den Kopf der Befestigungsschraube 16 zugeordnet, wobei sich zwischen der Auflageschulter 20 und dem Kopf der Befestigungsschraube 16 eine Unterlegscheibe 21 befindet. Diese Art der Verbindung zwischen Einlegeplatte 5 und Deckel 2 ermöglicht einerseits ein schnelles Auswechseln der Einlegeplatte 5 bei gewünschter Änderung des Werbemotivs und anderseits ein einfaches Verdrehen der Einlegeplatte 5 bei gewünschter Änderung der Blickrichtung auf das Werbemotiv.
An der Unterseite des Bodens 15 des Deckels 2 sind zur Erhöhung der Festigkeit und damit der Tragfähigkeit des Deckels 2 Verstärkungsrippen 24, 25 angeformt. Die Verstärkungsrippen setzen sich aus einer zentrisch zum Mittelpunkt 23 des Deckels 2 liegenden, kreisförmigen Rippe 24 und aus vier sich von dieser Rippe 24 strahlenförmig im gleichen Abstand zueinander bis zum Deckelrand 7 erstreckenden Rippen 25 zusammen. Die strahlenförmigen Rippen 25 liegen im gleichen Abstand zu den benachbarten Schraubverbindungen 14 zwischen dem Deckel 2 und der Einlegeplatte 5. Im übrigen liegen die jeweils gegenüberliegenden Schraubverbindungen 14 in der gleichen Ebene wie die Verschlussschrauben 9 bzw. wie die Blindschrauben 11. Das freie Ende der kreisförmigen Rippe 24 befindet sich unterhalb der Unterseite des Deckelrandes, und die strahlenförmigen Rippen 25 verlaufen von der kreisförmigen Rippe 24 aus abgeschrägt zum Deckelrand 7 hin. Aufgrand der Verstärkungsrippen 22 kann die Dicke des Bodens 15 des Deckels 2 relativ gering ausgeführt werden. Ausserdem wird durch die besondere Anordnung der Verstärkungsrippen 24,25 ein freier Zugang zu den Schraubverbindungen 14 gewährleistet.
Das beschriebene Ausführungsbeispiel zeigt die besonders einfache und praktisch zu handhabende Konstruktion der erfindungsgemässen Schachtabdeckung, die sich unbeschadet ihrer Einfachheit gleichwohl als besonders wirksamer Werbeträger bei gleichzeitig gegebener leichter Auswechselbarkeit des Werbeträgers erweist. Obwohl die Erfindung nur an einem Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, versteht es sich jedoch für den Fachmann, dass der Grandgedanke der vorliegenden Erfindung eine wesentlich breitere Anwendung finden kann und nicht auf das hier speziell betrachtete Ausführungsbeispiel beschränkt ist.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Schachtabdeckung aus einem Rahmen und einem in diesen einsetzbaren Deckel, der oberseitig mit einer Einlegeplatte versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlegeplatte [5] auf ihrer Oberseite [6] werbende Zeichen und/oder Bilder in erhabener Ausführung aufweist und unmittelbar mit dem Boden [15] des Deckels [2] lösbar verbunden ist.
  2. 2. Schachtabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeichen und/oder Bilder auf der Oberseite [6] der Einlegeplatte [5] unterschiedlich erhaben ausgeführt sind.
  3. 3. Schachtabdeckung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlegeplatte [5] aus Bronze, Messing oder Kupfer hergestellt ist.
  4. 4. Schachtabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlegeplatte [5] an ihrer Unterseite [13] Sackwindelöcher [17] aufweist, in die durch den Boden [15] des Deckels [2] geführte Befestigungsschrauben [16] eingreifen.
  5. 5. Schachtabdeckung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sackgewindelöcher [17] in einem gleichmässigen Abstand zueinander über den Umfangsbereich der Einlegeplatte [5] verteilt angeordnet sind.
  6. 6. Schachtabdeckung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Sackgewindeloch [17] in einem nach unten gerichteten, konischen Vorsprung [18] der Einlegeplatte [5], der in einen entsprechenden, konischen Durchbruch [19] im Boden [15] des Deckels [2] eingreift, angeordnet ist.
  7. 7. Schachtabdeckung nach Anspuch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedem konischen Durchbrach [19] von der Unterseite her eine am Boden [15] des Deckels [2] angeformte Auflageschulter [20] für den Kopf der Befestigungsschraube [16] zugeordnet ist.
  8. 8. Schachtabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden [15] des Deckels [2] an seiner Unterseite mit Verstärkungsrippen [24,25] versehen ist.
  9. 9. Schachtabdeckung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsrippen aus einer zentrisch zum Mittelpunkt [23] des Deckels [2] liegenden, kreisförmigen Rippe [24] und aus vier sich von dieser kreisförmigen Rippe [24] strahlenförmig, im gleichen Abstand zueinander bis zum Deckelrand [7] erstreckenden strahlenförmigen Rippen [25] bestehen.
  10. 10. Schachtabdeckung nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende der kreisförmigen Rippe [24] unterhalb der Unterseite des Deckelrandes [7] hegt, und die strahlenförmigen Rippen [25] von der kreisförmigen Rippe [24] aus abgeschrägt zum Deckelrand [7] verlaufen.
CH3241/86A 1985-08-23 1986-08-13 CH670848A5 (de)

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