CH679678A5 - - Google Patents
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Description
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erzeugen von als Vorlagespulen für ein Zwirnen dienenden Spulen, die zwei in gefachter Lage aufgewickelte Fäden enthalten, mit Mitteln zum VerStrecken von zwei Faserbändern, mit Mitteln zum Vorverfestigen der Faserbänder zu Fäden, mit Mitteln zum Zusammenführen der beiden Fäden zu einem Doppelfaden, mit Mitteln zum Abziehen des Doppelfadens, mit Mitteln zum Aufwickeln des Dop-pelfadens auf eine Spuie und mit Mitteln zum Überwachen der beiden Fäden auf Fadenbruch, die an eine im Fadenlauf des Doppelfadens liegende Trenneinrichtung angeschlossen sind.
Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art ist Gegenstand einer älteren nicht vorveröffentlichten deutschen Patentanmeldung (P 3 805 338.1). Mit dieser Vorrichtung wird dem Umstand Rechnung getragen, dass es bei Bruch nur eines der Fäden dazu kommen kann, dass die beiden Fadenenden an unterschiedlichen Stellen auf der Spule aufgewickelt sind. Es ist dann schwierig, die Fadenenden so aufzufinden und aufzunehmen, dass der Doppelfaden für einen Anspinnvorgang von der Spule abgezogen werden kann. Mittels der Trenneinrichtung wird der Doppelfaden zertrennt, so dass die Fadenenden im wesentlichen an der gleichen Stelle auf der Spule liegen.
Bei einem anderen Verfahren und einer anderen Vorrichtung, die Gegenstand einer älteren, nicht vorveröffentlichten deutschen Patentanmeldung (P 3 819 858.4) sind, wird vorgesehen, dass bei Bruch eines Fadens das gebrochene Fadenende mit dem nicht gebrochenen Faden verbunden wird, so dass es möglich ist, den Doppelfaden mittels des verbliebenen, nicht aufgewickelten Fadens nach Stillsetzen des Spinnvorgangs abzuziehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, dass bei Bruch eines Fadens das Aufsuchen der Fadenenden und das Abziehen des Doppelfadens noch sicherer möglich sind.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass Mittel zum Verbinden der beiden Fäden im Bereich der Trennstelle vorgesehen sind, die abhängig von den Mitteln zum Überwachen der Fäden auf Fadenbruch gesteuert sind.
Durch diese Ausbildung wird sichergestellt, dass die an gleicher Stelle zertrennten Fäden auch tatsächlich an der gleichen Stelle der Spule liegen und gemeinsam aufgenommen werden. Dadurch wird vermieden, dass die Fadenenden, obwohl sie gemeinsam getrennt wurden, bei dem Auflaufen auf die Spule beispielsweise durch die Changiereinrichtung auseinanderbewegt und an getrennten Stellen aufgewickelt werden. Ausserdem wird vermieden, dass nur eines der Fadenenden aufgenommen wird. Es ist damit sichergestellt, dass bei einem Abziehen immer ein Doppelfaden abgezogen wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass Mittel zum Überprüfen der Qualität des Doppelfadens vorgesehen sind, von denen abhängig die Trenneinrichtung und die Mittel zum Verbinden gesteuert sind. Damit wird bereits eine
Qualitätsüberwachung bei dem Erzeugen der als Vorlagespulen für ein Zwirnen dienenden Spulen möglich, so dass ein Umspulen des Zwirns zum Herausreinigen von Fehlern in den meisten Fällen entfallen kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass die Mittel zum Zertrennen des Doppeifadens und die Mittel zum Verbinden der beiden Fäden im Bereich der Trennstelle zu einer Baugruppe zusammengefasst sind. Dabei werden in weiterer Ausgestaltung der Erfindung Mittel mit einer kombinierten Trennfunktion für den Doppelfaden und einer Verbindungsfunktion für die Fäden im Bereich der Trennstelle vorgesehen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass als Mittel zum Verbinden eine in den Fadenlauf des Doppelfadens bringbare Schmelzeinrichtung vorgesehen ist. Eine derartige Schmelzeinrichtung führt zu einer guten Verbindung von Fäden, die aus Kunststoffasern bestehen oder einen Anteil an Kunststoffasern aufweisen. Bei dieser Ausgestaltung lassen sich in einfacher Weise kombinierte Funktionen dadurch erhalten, dass die Mittel zum Zertrennen eine Heizeinrichtung für wenigstens ein Trennmittel enthalten. Bei einem Zertrennen wird dann gleichzeitig ein Anschmelzen vorgenommen, so dass eine Verbindung der beiden Fadenenden erhalten wird.
Bei einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist als Mittel zum Verbinden eine Einrichtung zum Auftragen eines Haft- oder Klebemittels auf den Doppelfaden vorgesehen. In vielen Fällen kann bereits eine Paraffiniereinrichtung ausreichen, die eine Haftverbindung der beiden Fadenenden bewirkt.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist als Mittel zum Verbinden eine im Fadenlauf des Doppelfadens liegende Wirbeldüse vorgesehen. Diese Wirbeldüse bewirkt eine Verschlingung der beiden Fäden oder auch sogar eine Vermischung der Fasern der beiden Fäden, so dass ein gemeinsames Fadenende erhalten wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass die Mittel zum Überprüfen der Qualität des Doppelfadens und die Mittel zum Überwachen der Fäden auf Fadenbruch an eine Einrichtung zum Unterbrechen des Spinnvorgangs und/oder zum Trennen der Spule von der Aufwickeleinrichtung angeschlossen sind. Dabei wird insbesondere ein Trennen von der Changiereinrichtung vorgenommen, so dass die gemeinsam getrennten Fadenenden bei dem Auflaufen auf die Spule nicht voneinander getrennt werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen.
Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht einer erfindungs-gemässen Vorrichtung,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II der Fig. 1,
Fig. 3 eine Einzelheit einer Vorrichtung entsprechend Fig. 1 und 2 mit einer Einrichtung zum Verbinden der Fadenenden und
Fig. 4 eine Einzelheit ähnlich Fig. 3 mit einer abge5
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wandelten Einrichtung zum Verbinden der Fadenenden.
In Fig. 1 und 2 ist eine einzelne Spinnstelle einer Spinnmaschine dargestellt, die eine Vielzahl derartiger in einer Reihe nebeneinander angeordneter Spinnstellen aufweist. An jeder dieser Spinnstellen laufen zwei Faserbänder (1, 2) in Richtung der Pfeile (A und B) durch Streckwerke (3, 4), in welchen sie zu Fadenkomponenten (5, 6) der gewünschten Feinheit verzogen werden. Diese Fadenkomponenten (5, 6) laufen in pneumatische Falschdralleinrichtungen (7, 8) ein, in welchen sie zu nur relativ gering vorverfestigten Fäden (9, 10) versponnen werden. Nach den Falschdralleinrichtungen (7, 8) werden die Fäden (9,10) mittels Fadenleitorganen (11) zu einem Doppelfaden (12) zusammengeführt, der von einer gemeinsamen Abzugseinrichtung (13) abgezogen wird. Der Doppelfaden (12) läuft danach in Richtung des Pfeiles (C) zu einer Aufwickeleinrichtung (14), wo er auf eine Kreuzspuie (36) in gefachter Form aufgewickelt wird.
Von den Streckwerken (3, 4) ist lediglich das Ausgangswalzenpaar dargestellt, das aus einem in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden, am Maschinenende angetriebenen Unterzylinder (15) und Druckwalzen (16, 17) gebildet wird. Die Druckwalzen (16, 17) sind (wie die übrigen Druckwalzen der vorausgehenden Walzenpaare) als sogenannte Druckwalzenzwillinge ausgebildet, die in einem nicht dargestellten Belastungsarm gehalten sind. Die Streckwerke (3, 4) sind an das zu verspinnende Fasermaterial angepasst und beispielsweise als Drei-Zylinder-Streckwerke oder auch als Fünf-Zylinder-Streckwerke ausgebildet. Diese Streckwerke enthalten nicht dargestellte Riemchenführungen. Es ist möglich, die Funktion der Streckwerke (3, 4) an einer einzelnen Spinnsteile zu unterbrechen, beispielsweise durch Abheben des Belastungsarms mit den Druckwaizen oder durch Verwendung von bekannten Luntenstoppeinrichtungen.
Die pneumatischen Falschdralleinrichtungen (7, 8) enthalten jeweils zwei hintereinander angeordnete Luftdüsen (18, 19; 22, 23), die an Druckluftversorgungsleitungen (20, 21, 24, 25) angeschlossen sind. Die jeweils ersten Luftdüsen (18, 22) sind als sogenannte Ansaugdüsen ausgebildet, die den einlaufenden Fadenkomponenten (5, 6) keinen oder nahezu keinen Falschdrall erteilen. Die jeweils zweiten Luftdüsen (19, 23) sind als Falschdralldüsen ausgebildet, die den Fadenkomponenten (5, 6) einen Falschdrall erteilen. Nach Auflösen des Falschdralls bleiben einige Faserenden um den im wesentlichen ungedrehten Faserverband herumgeschlungen, wodurch die Fadenkomponenten (5, 6) jetzt zu Fäden (9, 10) vorverfestigt sind. Die Vorverfestigung wird nur soweit getrieben, dass die Fäden (9, 10) für die weitere Handhabung eine ausreichende Festigkeit aufweisen. Als Einzelfäden sind sie jedoch wegen der zu geringen Festigkeit nicht verwendbar.
Unmittelbar anschliessend an dem Ausgang der als Falschdralldüsen ausgebildeten Luftdüsen (19, 23) sind zwei Fadenwächter (26, 27) angeordnet, die die Fäden (9, 10) auf Fadenbruch überwachen.
Diese Fadenwächter (26, 27) sind an ein Steuergerät (28) angeschlossen, das bei Feststellen eines Fadenbruches bestimmte Vorgänge auslöst, die noch nachstehend näher erläutert werden.
Als Fadenleitorgane (11) sind bolzenförmige Fadenführer (29, 30, 31, 32) vorgesehen, die die Fäden (9, 10) zunächst in Verlängerung der Luftdüsen (19, 23) halten, und anschliessend zu dem Doppelfaden (12) zusammenführen. Dabei halten die Fadenführer (31, 32) einen Abstand zueinander ein, der so bemessen ist, dass die Fäden (9, 10) des Doppelfadens (12) dicht nebeneinanderliegen, jedoch noch voneinander getrennt gehalten sind.
Als Abzugseinrichtung (13) dient ein in Maschinenlängsrichtung durchlaufender, am Maschinenende angetriebener Zylinder (33), dem an jeder Spinnstelle eine Druckwalze (34) zugeordnet ist.
Die Aufwickeleinrichtung (14) ist nur sehr schematisch dargestellt. Sie enthält eine in Maschinenlängsrichtung durchlaufende Wickelwelle (35), die an einem Maschinenende angetrieben ist. Auf dieser Wickelwelle (35) liegt die mittels eines nicht dargestellten Spulenrahmens gehaltene Spule (36) auf, die von der Wickelwalze (35) zur Aufwickelbewegung angetrieben wird. Die Aufwickeleinrichtung (14) enthält weiter eine Changiereinrichtung, von welcher nur ein Changierfadenführer (37) dargestellt ist. Dieser Changierfadenführer (37) ist in Richtung der Pfeile (D und E) derart bewegbar, dass der Doppelfaden (12) zu einer Kreuzspuie (36) aufgewickelt wird.
Zwischen der Abzugseinrichtung (13) und der Aufwickeleinrichtung (14) ist zum Überwachen der Qualität des Doppelfadens (12) ein Fadenprüfer (47) angeordnet. Zwischen diesem und der Abzugseinrichtung (13) befindet sich ferner eine Saugeinrichtung (45).
Der Fadenprüfer (47) ist über eine Leitung (42) an das Steuergerät (28) angeschlossen, an das die Fadenwächter (26, 27) über Leitungen (38, 39) angeschlossen ist. Das Steuergerät (28) ist ferner an die nicht dargestellten Mittel zum Stillsetzen der Streckwerke (3, 4) über eine nur angedeutete Leitung (40) angeschlossen. Ferner verbindet eine Leitung (41) das Steuergerät (28) mit einer nicht dargestellten Einrichtung zum Abheben der Spule (36) von der Wickelwelle (35), wobei insbesondere auch der Doppelfaden (12) aus dem Changierfadenführer (37) ausgehoben wird. Bei diesem Abheben verschwenkt die Spule (36) mitsamt ihrem nicht dargestellten Spuienrahmen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 ist der Fadenprüfer (47) als eine kombinierte Einrichtung ausgebildet, die nicht nur ein Überwachen der Fadenqualität durchführt, sondern auch ein Zertrennen des Doppelfadens (12), wobei gleichzeitig die Fadenenden von diesen Mitteln (48) zum Zertrennen wenigstens teilweise miteinander verbunden sind. Diese Mittel (48) zum Zertrennen werden nicht nur von dem Fadenprüfer (47), sondern auch von den Fadenwächtern (26, 27) über das Steuergerät (28) ausgelöst. Diese Überwachung auf Fadenqualität, bei der für einen späteren Zwirn nicht mehr tolerierbare Garnfehler erfasst werden, führt dazu, dass auf einen späteren Umspulvorgang für
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ein Zwirnen insbesondere dann verzichtet werden kann, wenn das Ansetzen des wieder von der Spule (36) abgezogenen Doppelfadens (12) mit den neu ersponnenen Fäden (9, 10) so erfolgt, dass eine garngleiche Verbindung entsteht, beispielsweise eine Spieissverbindung mittels einer Spleissvorrich-tung.
Die Mittel (48) zum Zertrennen enthalten beispielsweise scherenartig angeordnete Schneiden, von denen wenigstens eine über einen Elektromagneten zur anderen hin verschwenkbar ist und die normalerweise mittels einer Feder auseinandergehalten werden. Diese Mittel (48) zum Zertrennen des Doppelfadens (12) können so ausgebildet werden, dass sie die Fäden (9,10) nur teilweise zertrennen und im übrigen abquetschen, so dass die Fadenenden aneinander haften bleiben. Bei einer anderen Ausführungsform sind die Mittel (48) zum Zertrennen mit einer Heizeinrichtung versehen, so dass bei einem Zertrennen ein Anschmelzen synthetischer Fasern des Doppelfadens (12) erfolgt und damit ebenfalls ein Verbinden der Fadenenden.
Bei einem Feststellen eines Fadenbruchs mittels der Fadenwächter (26, 27) wird ebenso wie bei Feststellen eines Fadenfehlers mittels des Fadenprüfers (47) über das Steuergerät (28) ein Unterbrechen des Spinnvorgangs durch Ausserfunktionset-zen der Streckwerke (3, 4) sowie durch Abheben der Spule (36) ausgeführt. Durch das Abheben der Spule (36) von der Wickelwelle (35) wird verhindert, dass das von den Mitteln (48) zum Zertrennen hergestellte Doppelfadenende in die Oberfläche der Spule (36) eingewalzt wird.
Die Mittel (48) zum Zertrennen des Doppelfadens (12) können auch von den Mitteln zum Verbinden der Fäden (9,10) im Bereich der Trennstelle getrennt sein, wie dies in Fig. 3 und 4 dargestellt ist. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist dem Fadenprüfer (47), der mit den Mitteln (48) zum Zertrennen kombiniert ist, eine Einrichtung (49) zum Verbinden der Fadenenden nachgeschaltet. Diese Einrichtung (49) kann beispielsweise eine Paraffi-niereinrichtung oder eine Einrichtung zum Aufsprühen eines Haft- oder Klebemittels oder auch ein Verdichter, oder ein mechanisches Nitschelwerk oder dgl. sein. Diese Einrichtung (49) wird abhängig von dem Fasermaterial gewählt. Unter Umständen genügt es bei Fäden (9, 10) aus Baumwollfasern, wenn nur ein Befeuchten mit Wasser oder dgl. erfolgt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist dem Fadenprüfer (47), der mit Mitteln (48) zum Zertrennen, insbesondere Zerschneiden, des Doppelfadens (12) versehen ist, eine Einrichtung (50) zum Verbinden des Doppelfadens (12) vorgeschaltet. Diese Einrichtung (50) ist beispielsweise eine an eine Druckluftzuleitung (51) angeschlossene Wirbeldüse, die über eine Leitung (52), gesteuert von dem Steuergerät (28), betätigbar ist. In diesem Fall wird die Einrichtung (50) natürlich vor den Mitteln (48) zum Zertrennen betätigt.
Bei einem anschliessenden Fadenansetzen wird so viel Länge des auf die Spule (36) aufgewickelten Doppelfadens (12) abgewickelt und abgetrennt, dass mit Sicherheit die verbundenen Fadenenden und auch die von dem Fadenprüfer (47) festgestellte Fehlstelle eliminiert sind.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Erzeugen von als Vorlagespulen für ein Zwirnen dienenden Spulen, die zwei in gefachter Lage aufgewickelte Fäden enthalten, mit Mitteln zum Verstrecken von zwei Faserbändern, mit Mitteln zum Vorverfestigen der Faserbänder zu Fäden, mit Mitteln zum Zusammenführen der beiden Fäden zu einem Doppelfaden, mit Mitteln zum Abziehen des Doppelfadens, mit Mitteln zum Aufwickeln des Doppelfadens auf eine Spule und mit Mitteln zum Überwachen der beiden Fäden auf Fadenbruch, die an eine im Fadenlauf des Doppelfadens liegende Trenneinrichtung angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (48, 49, 50) zum Verbinden der beiden Fäden (9, 10) im Bereich der Trennstelle vorgesehen sind, die abhängig von den Mitteln (26, 27) zum Überwachen der Fäden (9, 10) gesteuert sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (47) zum Überprüfen der Qualität des Doppelfadens (12) vorgesehen sind, von denen abhängig die Trenneinrichtung (48) und die Mittel (49,50) zum Verbinden gesteuert sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (48) zum Zertrennen des Doppelfadens (12) und die Mittel (49, 50) zum Verbinden der beiden Fäden (9, 10) im Bereich der Trennstelle zu einer Baugruppe zusammenge-fasst sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (48) mit einer kombinierten Trennfunktion für den Doppelfaden (12) und einer Verbindungsfunktion für die Fäden (9,10) vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Mittel (49, 50) zum Verbinden eine in den Fadenlauf des Doppelfadens (12) bringbare Schmelzeinrichtung vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (48) zum Zertrennen eine Heizeinrichtung für wenigstens ein Trennmittel enthalten.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Mittel (49, 50) zum Verbinden eine Einrichtung zum Auftragen eines Haft- oder Klebemittels auf den Doppelfaden (12) vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Mittel (49, 50) zum Verbinden eine im Fadenlauf des Doppelfadens (12) liegende Wirbeldüse vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (47) zum Überprüfen der Qualität des Doppelfadens (12) und die Mittel (26, 27) zum Überwachen der Fäden (9, 10) auf Fadenbruch an eine Einrichtung zum Unterbrechen des Spinnvorgangs und/oder zum Trennen der Spule (36) von der Aufwickeleinrichtung (14) angeschlossen sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
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