CH691735A5 - Anordnung und Verfahren zur Sicherung des Einbiegens eines Lastkraftwagens. - Google Patents

Anordnung und Verfahren zur Sicherung des Einbiegens eines Lastkraftwagens. Download PDF

Info

Publication number
CH691735A5
CH691735A5 CH02367/96A CH236796A CH691735A5 CH 691735 A5 CH691735 A5 CH 691735A5 CH 02367/96 A CH02367/96 A CH 02367/96A CH 236796 A CH236796 A CH 236796A CH 691735 A5 CH691735 A5 CH 691735A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mirror
seat
area
vehicle
arrangement according
Prior art date
Application number
CH02367/96A
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Willburger
Original Assignee
Ulrich Willburger
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ulrich Willburger filed Critical Ulrich Willburger
Publication of CH691735A5 publication Critical patent/CH691735A5/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/623Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description


  



  Die Erfindung betrifft eine Anordnung und ein Verfahren zur Sicherung des Einbiegens von Kraftfahrzeugen aus einer einmündenden Strasse in eine andere Strasse. 



  Es ist bekannt, bei Einmündungen von Strassen in andere Strassen, wenn die Einmündung sehr eng ist, an der gegenüberliegenden Seite einen Spiegel vorzusehen, der dann vor dem Fahrer des einmündenden Fahrzeugs in dessen Blickrichtung angeordnet ist und es diesem ermöglicht, die Strasse, in die er einmünden möchte, zu überblicken. Vorgänge neben oder hinter seinem Fahrzeug kann er nicht erkennen. 



  Bei Einbiegevorgängen, bei denen der Fahrer eine gewisse Zeit warten muss, besteht die Gefahr, dass Zweiradfahrer, insbesondere Fahrradfahrer, rechts an ihm vorbeizufahren versuchen oder sich rechts von ihm aufstellen. Diese Zweiradfahrer liegen dabei weder im Blickfeld eines gegenüberliegend angeordneten Strassenspiegels noch im Blickfeld des Rückspiegels, da dieser in der Regel zu hoch angebracht ist und den Raum hinter dem Kraftfahrzeug überwachen soll. 



  Es gibt zwar Kraftfahrzeuge, die an der rechten Seite einen zweiten, weiter nach unten gerichteten Rückspiegel und teilweise auch eine tiefere Fensteröffnung in der Tür haben. 



  Diese Möglichkeit gibt es jedoch nur bei sehr wenigen neueren Kraftfahrzeugen. 



  In dem geschilderten Fall besteht die Gefahr, dass ein Fahrer eines Lastkraftwagens, wenn er nun einbiegen kann, einen rechts von ihm haltenden oder fahrenden Zweiradfahrer übersieht. 



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Möglichkeit zu schaffen, an Strasseneinmündungen die Gefahr, dass rechts herannahende Zweiradfahrer übersehen werden, zu verringern. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine Anordnung mit den im Anspruch 1 aufgeführten Merkmalen, einen Spiegel mit den Merkmalen des Anspruchs 8 sowie ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 9, vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von abhängigen Ansprüchen. 



  Durch das ortsfeste Anbringen eines Spiegels, der so eingestellt ist, dass er den Blick des Fahrers und/oder des Beifahrers zur rechten Seite des eigenen Kraftfahrzeugs lenkt, kann dieser mit einem Blick erkennen, ob sich rechts von seinem Fahrzeug oder auch im Bereich unmittelbar vor der Vorderseite seines Kraftfahrzeugs in dem bislang toten Winkel ein Zweiradfahrer aufhält. Diese Verbesserung der Sicherheit wirkt bei Kraftfahrzeugen aller Art, insbesondere auch bei Lastkraftwagen, die noch keine zusätzlichen Sicherungseinrichtungen aufweisen wie die modernsten Lastwagen. Beim Rechtseinbiegen blickt der Fahrer üblicherweise kurz vor dem Anfahren automatisch nach rechts, sodass seine Aufmerksamkeit von allein auf den Spiegel und damit die rechte Fahrzeugseite gerichtet wird. 



  Insbesondere sinnvoll ist eine solche Anordnung natürlich bei Strasseneinmündungen in andere Strassen, bei denen der Fahrer zum Überblicken der Verkehrssituation langsamer fahren oder anhalten muss. In der Regel stehen an solchen Einmündungen Verkehrsschilder oder Verkehrsampeln, sodass erfindungsgemäss ein Spiegel an einem vorhandenen Mast angebracht werden kann. Falls ein Mast nicht vorhanden sein sollte, kann der Spiegel auch an einer Hauswand angebracht werden. 



  Es ist zwar auch möglich, den Spiegel auf der gegenüberliegenden Seite der Strasse, in die eingebogen werden soll, anzubringen. Aufgrund der besseren Sichtqualität schlägt die Erfindung jedoch in Weiterbildung vor, den Spiegel auf der in Fahrtrichtung rechten Seite der einmündenden Strasse anzubringen. An dieser Stelle ist auch die Positionierung des Spiegels bzw. seine Ausrichtung einfacher zu gestalten, sowohl im Hinblick auf die Höhe der Anbringung des Spiegels als auch im Hinblick auf seine winkelmässige Ausrichtung. 



  Die Erfindung schlägt vor, dass der Spiegel gegenüber einer Vertikalen geneigt angeordnet sein kann. Dies ist gerade bei Lastkraftwagen sinnvoll, bei denen der Fahrersitz und das Seitenfenster des Fahrerhauses relativ hoch liegt und dennoch der Bereich auch unmittelbar rechts neben der Beifahrertür beobachtet werden soll. 



  Auch die Winkelausrichtung des Spiegels in einer horizontalen Ebene soll erfindungsgemäss in einer solchen Weise erfolgen, dass der Blickbereich die gesamte rechte Seite des Fahrzeugs mindestens streift. 



  Zur Vergrösserung des Blickwinkels kann vorgesehen sein, dass die Oberfläche des Spiegels in mindestens einer Richtung konvex gewölbt ist, vorzugsweise in beiden Richtungen. Dabei kann vorgesehen sein, dass die Wölbung des Spiegels in Längs- und Querrichtung unterschiedlich ist, je nach den Gegebenheiten des Aufstellungsortes. 



  Die Erfindung schlägt ebenfalls einen Spiegel mit den im Anspruch 8 genannten Merkmalen vor. 



  Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge ergeben sich aus den Schutzansprüchen, deren Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird, der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen: 
 
   Fig. 1 eine schematische Aufsicht auf eine Strasseneinmündung mit einem angedeuteten Spiegel nach der Erfindung; 
   Fig. 2 eine Ansicht des Spiegels in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1 in vergrösserter Darstellung; 
   Fig. 3 eine Ansicht des Spiegels in Fahrtrichtung der einmündenden Strasse gesehen. 
 



  Fig. 1 zeigt eine typische Situation, in der in eine durchgehende Strasse 1 eine etwa rechtwinklig verlaufende Strasse 2 einmündet. Ein Lastkraftwagen 3 ist gerade so weit vorgefahren, dass der Fahrer vom Fahrerhaus 4 gerade in beide Richtungen in die Strasse 1 blicken kann, in die er einbiegen möchte. Die kritische Situation ist beim Rechtsverkehr das Abbiegen nach rechts. 



  Auf der in Fahrtrichtung rechten Seite der einmündenden Strasse 2 ist ein Mast 5 vorhanden, an dem ein Verkehrszeichen angebracht ist, beispielsweise ein Vorfahrtszeichen. Dieser Mast liegt im Blickbereich des Fahrers, falls er den Kopf nach rechts wendet. Man kann einigermassen erkennen, dass der Fahrer den Mast auch noch sehen kann, wenn er schon etwas zu weit in die Strasse 1 hineingefahren ist. In der dargestellten Situation kann es passieren, dass ein Zweiradfahrer, beispielsweise ein Jugendlicher auf einem Fahrrad, rechts an dem Lastkraftwagen 3 vorbeifahren will, um möglicherweise schneller in die Strasse 1 einzubiegen. 



  Erfindungsgemäss ist nun an dem Mast 5 im Bereich der Einmündung der einmündenden Strasse 2 ein Spiegel 6 angebracht. Dieser Spiegel 6 ist in einer solchen Höhe angebracht, dass er sowohl vom Fahrersitz als auch vom Beifahrersitz üblicher Lastkraftwagen oder Omnibusse gesehen werden kann. Es ist auch denkbar, einen in der Höhenabmessung langen Spiegel zu verwenden, falls die Abmessungen üblicher Lastkraftwagenfenster zu unterschiedlich sind. 



  Ein nach rechts in Fig. 1 abbiegender Fahrer wartet zunächst ab, ob von links die Strasse frei ist. Wenn dies der Fall ist, vergewissert er sich durch Umwenden des Kopfes nach rechts, ob auch dort die Strasse frei ist, da er ja damit rechnen muss, dass entweder auf seiner Fahrbahn ein überholendes Fahrzeug entgegenkommt oder er aber bis zur Gegenfahrbahn beim Abbiegen gelangen muss. Bei diesem Blick nach rechts kann er zwanglos in den Spiegel 6 sehen und mit einem Blick erkennen, ob eine solche Situation, wie sie oben geschildert wurde, vorliegt. 



  Fig. 2 zeigt in vergrössertem Massstab die Ansicht des an dem Mast 5 angebrachten Spiegels 6 aus der Richtung des Pfeils II in Fig. 1. Der Spiegel 6 ist mit einer oberen Querstrebe 7 und einer unteren Querstrebe 8 an dem Mast 5 in einer solchen Weise angebracht, dass er nicht vertikal verläuft, sondern unter einem Winkel von beispielsweise 12 bis 15 DEG . Der Blick des Fahrers wird also etwas nach unten reflektiert, sodass der Fahrer auch Vorgänge unmittelbar neben der Beifahrertür, d.h. im Bereich des vorderen Rades, überblicken kann. 



  Fig. 3 zeigt nun eine Ansicht des an dem Mast 5 befestigten Spiegels in Fahrtrichtung, d.h. aus der Richtung, aus der sich der Lastkraftwagen der Einmündung nähert. Dies ist gleichzeitig auch die Richtung, aus der sich ein unvorsichtiger Zweiradfahrer nähert, wenn er rechts an dem Lastkraftwagen vorbeifahren will. Sowohl die Fig. 1 als auch die Fig. 3 zeigen, dass der Spiegel in der horizontalen Ebene schräg angeordnet ist, sodass der Blick des Fahrers auf die rechte Seite des Lastkraftwagens gerichtet wird, sodass praktisch weder in horizontaler noch in vertikaler Richtung ein toter Winkel mehr vorhanden ist. 



  Die Anordnung des Spiegels nicht auf der gegenüberliegenden Seite der Strasse 1, in die der Lastkraftwagen einbiegen will, sondern auf der in Fahrtrichtung gesehen rechten Seite der einmündenden Strasse hat den grossen Vorteil, dass nun auch der möglicherweise herankommende Zweiradfahrer einen Blickkontakt mit dem Fahrer herstellen kann. Der Zweiradfahrer kann also beobachten, ob der Fahrer oder auch der Beifahrer ihn bemerkt oder nicht. Auch diese Möglichkeit dient zur Verbesserung der Sicherheit an einer derartigen Einmündung. 



  Wie sowohl die Fig. 2 als auch die Fig. 3 zeigen, ist die spiegelnde Oberfläche des Spiegels 6 leicht konvex gekrümmt, damit der Raumwinkel des von dem Fahrersitz aus einzusehenden Bereichs ausreichend gross ist. Die Krümmung kann in horizontaler und vertikaler Richtung des Spiegels 6 unterschiedlich gross sein. Das Gleiche gilt auch für die horizontale und vertikale Gesamtabmessung des Spiegels.

Claims (11)

1. Anordnung zur Sicherung des Einbiegens von Kraftfahrzeugen, insbesondere Lastkraftwagen (3) und Omnibussen, mit einem Spiegel (6), der ortsfest im Bereich einer Strasseneinmündung (2) in einer solchen Höhe befestigt ist, dass er von dem Fahrersitz und/oder dem Beifahrersitz des Kraftfahrzeugs in der Einbiegeposition aus sichtbar ist, wobei der Spiegel (6) derart ausgerichtet ist, dass die Blickrichtung vom Sitz aus auf den Bereich des sogenannten toten Winkels rechts des Fahrzeugs unter Einschluss der Fahrzeugseite umgelenkt wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, bei der der Spiegel (6) an einem vorhandenen Mast (5) befestigt ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, bei der der Spiegel (6) auf der in Fahrtrichtung rechten Seite der einmündenden Strasse (2) angeordnet ist.
4.
Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Spiegel (6) gegenüber einer Vertikalen geneigt angeordnet ist.
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Spiegel (6) in einer horizontalen Ebene unter einem Winkel von etwa 45 DEG gegenüber der Längsrichtung der einmündenden Strasse (2) angeordnet ist.
6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Oberfläche des Spiegels (6) in mindestens einer Richtung konvex gewölbt ist.
7. Anordnung nach Anspruch 6, bei der die Wölbung des Spiegels (6) in Längs- und Querrichtung des Spiegels (6) unterschiedlich ist.
8. Verwendung eines Spiegels in einer Anordnung nach einem der Ansprüche 1-7 zur Anbringung an einem Mast (5) im Bereich einer Strasseneinmündung, enthaltend eine Halterung zu seiner Befestigung an dem Mast (5).
9.
Verfahren zur Montage einer Anordnung nach einem der Ansprüche 1-7 zur Sicherung des Einbiegens von Kraftfahrzeugen, insbesondere Lastkraftwagen (3) und Omnibussen, mit einem ortsfest im Bereich einer Strasseneinmündung (2) angebrachten Spiegel (6), dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegel (6) in einer solchen Höhe befestigt wird, dass er von dem Fahrersitz und/oder dem Beifahrersitz des Kraftfahrzeugs in der Einbiegeposition aus sichtbar ist, und dass der Spiegel (6) derart ausgerichtet wird, dass die Blickrichtung vom Sitz aus auf den Bereich des sogenannten toten Winkels rechts des Fahrzeugs unter Einschluss der Fahrzeugseite umgelenkt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem der Spiegel (6) an einem vorhandenen Mast (5) befestigt wird.
11.
Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, bei dem der Spiegel (6) auf der in Fahrtrichtung rechten Seite der einmündenden Strasse (2) angeordnet wird.
CH02367/96A 1995-09-28 1996-09-27 Anordnung und Verfahren zur Sicherung des Einbiegens eines Lastkraftwagens. CH691735A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29515502U DE29515502U1 (de) 1995-09-28 1995-09-28 Anordnung zur Sicherung des Einbiegens eines Lastkraftwagens

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH691735A5 true CH691735A5 (de) 2001-09-28

Family

ID=8013547

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH02367/96A CH691735A5 (de) 1995-09-28 1996-09-27 Anordnung und Verfahren zur Sicherung des Einbiegens eines Lastkraftwagens.

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT412883B (de)
CH (1) CH691735A5 (de)
DE (1) DE29515502U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1026991C2 (nl) * 2004-09-08 2006-03-14 Gti Ind Service Noordwest B V Verkeersreguleringsinrichting.

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH106815A (de) * 1923-12-29 1925-02-02 Kappeler Jun Fritz Spiegeleinrichtung, insbesondere für Strassenkreuzungen.
CH166620A (fr) * 1933-02-06 1934-01-15 Alleoni Paolo Miroir convexe réfléchissant, destiné à faciliter la circulation.
DE710848C (de) * 1939-11-21 1941-09-22 Nowak Karl Ing Verkehrsspiegel
FR1111019A (fr) * 1954-10-28 1956-02-21 Dispositif de sécurité pour carrefours
CH347112A (de) * 1955-10-20 1960-06-15 Adolf Schell & Otto Vittali Gm Verkehrsspiegel
GB1281911A (en) * 1969-01-03 1972-07-19 Coal Industry Patents Ltd Composition for treating timber
DE8812521U1 (de) * 1988-06-30 1989-01-12 VEGLA Vereinigte Glaswerke GmbH, 5100 Aachen Verkehrsspiegel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1026991C2 (nl) * 2004-09-08 2006-03-14 Gti Ind Service Noordwest B V Verkeersreguleringsinrichting.
EP1635309A1 (de) * 2004-09-08 2006-03-15 GTI Industriële Service Noordwest B.V. Verkehrssteuervorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
AT412883B (de) 2005-08-25
ATA158696A (de) 2005-01-15
DE29515502U1 (de) 1995-11-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3147945A1 (de) Rueckspiegelvorrichtung
DE2323696A1 (de) Optisches system zur erweiterung des gesichtsfeldes
DE69932085T2 (de) Kraftfahrzeug
DE2537876A1 (de) Rueckblickspiegelanordnung fuer fahrzeuge, insbesondere kraftfahrzeuge
DE3302735A1 (de) Aussenrueckspiegel fuer kraftfahrzeuge
AT412883B (de) Anordnung und verfahren zur sicherung des einbiegens von kraftfahrzeugen
DE69413941T2 (de) Fahrzeug mit in S-Form gebogener Windschutzschreibe
DE20108148U1 (de) Blinker für Kraftfahrzeuge
CH699503A1 (de) Kabine zur Aufnahme von Fahrgästen und/oder Gütern.
EP1849636B1 (de) Fensterscheibe für ein Fahrzeug zu Personenbeförderungszwecken mit einer Anzeigeeinrichtung
DE2342855A1 (de) Rueckspiegelanordnung fuer ein kraftfahrzeug
DE69917315T2 (de) Kraftfahrzeug mit einem rückblickspiegel
DE4211107C1 (en) Safety compartment for taxi driver - has back- and side-walls made of toughened glass providing isolation from rest of passenger compartment
EP0938071B1 (de) Anzeigevorrichtung und Transportfahrzeug mit Anzeigevorrichtung
AT410653B (de) Aussenspiegel für lastkraftwagen
DE10394281T5 (de) Weitbereichs-Rückspiegel mit Signal- und Sicherheitslichtern
DE102020208296B4 (de) Aufbauvorrichtung für ein Zweirad oder einen Zweiradanhänger
DE4031683C2 (de)
DE2156618A1 (de) Vorrichtung zur selektiven Anzeige von Verkehrsinformationen an Straßen
DE29714449U1 (de) Einparkhilfe für Kraftfahrzeuge auf Parkplätzen
EP0982160B1 (de) Fahrzeugchassis mit Aufprallschutz für Fahrzeuge
DE69624754T2 (de) Kfz-Multifunktionssignalleuchte mit Rückstrahlern und Pseudorückstrahlern
DE8618095U1 (de) Kraftfahrzeug mit Außenspiegel
CH686048A5 (de) Signalisationseinrichtung fur die Strassenverkehrsfuhrung einer zwei-oder mehrspurigen Strasse, insbesondere einer Autobahn.
DE9218302U1 (de) Pannenanzeigevorrichtung für Fahrzeuge

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased