CH704592A2 - Hochfrequenz Koaxialverbinder. - Google Patents

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Hochfrequenz Koaxialverbinder (1) mit einem ersten und einem zweiten Verbinderteil (2, 3). Der erste Verbinderteil (2) weist einen Aussenleiter (5) und einem gegenüber diesem mittels eines Isolators (6) gehaltenen Innenleiter (4) auf, der in einer Öffnung des Isolators (6) angeordnet ist. Der Innenleiter (4) weist ein Endstück auf, welches mit einer Verbindungshülse (10) elektrisch leitend wirkverbunden ist. Die Verbindungshülse (10) ist mit dem Isolator (6) über erste Wirkverbindungsmittel mechanisch wirkverbunden, so dass die Verbindungshülse (10) gegenüber dem Innenleiter (4) gekippt werden kann. Eine Axialverschiebung kann über die Wirkverbindung mit dem zweiten Verbinderteil (3) ermöglicht werden.

Description

[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Hochfrequenz Koaxialverbinder, respektive ein koaxiales Verbinderteil für einen Hochfrequenz Koaxialverbinder gemäss dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs.
[0002] Aus dem Stand der Technik sind diverse Hochfrequenz Koaxialverbinder zur Wirkverbindung von Leiterplatten bekannt.
[0003] US4 925 403 wurde 1988 im Namen der Gilbert Engineering Co. hinterlegt. US 403 zeigt einen Koaxialverbinder bestehend aus zwei Verbinderteilen und einem zwischen diesen angeordneten Übergangsstück. Alle drei Verbinderteile weisen einen vergleichsweise komplizierten koaxialen Aufbau auf. Der Verbinder ist so aufgebaut, dass ein gewisser seitlicher Versatz kompensiert werden kann. Aufgrund des Aufbaus ist in axialer Richtung keine Kompensation möglich. Das Übergangsstück wird in das erste und das zweite Verbinderteil lösbar eingeschnappt.
[0004] EP 0 793 299 wurde 1997 im Namen der Otto Dunkel GmbH hinterlegt. EP’299 zeigt einen Koaxialverbinder, welcher zum gegenseitigen Verbinden von in parallel zueinander angeordneten Leiterplatten verlaufenden Leiterbahnen dient. Der Verbinder umfasst ebenfalls zwei Verbinderteile und ein Übergangsstück, welches in die Verbinderteile eingeschnappt werden kann. Gegenüber dem Stand der Technik soll eine erhebliche Vereinfachung daraus resultieren, dass die Isolatoren der Verbinderteile einheitlich ausgestaltet werden.
[0005] US5 980 290 wurde 1998 im Namen der Fa. Radiall SA hinterlegt. US’290 befasst sich ebenfalls mit einem Koaxialverbinder. Der Verbinder besteht aus zwei koaxial aufgebauten Verbinderteilen, welche in Querrichtung eine gewisse Fehlstellung zu kompensieren vermögen. Die Verbinderteile weisen einen vergleichsweise komplizierten, kostenintensiven Aufbau auf.
[0006] EP1 028 490 wurde 2000 im Namen der Fa. Radiall SA hinterlegt. EP’490 zeigt einen einteiligen Koaxialverbinder, welcher auf zu verbindende Platinen aufgelötet wird. Der Verbinder weist zwar einen einfachen Aufbau auf, kann aber nach der Montage nicht mehr gelöst werden.
[0007] WO0 052 788 wurde 2000 im Namen derselben Anmelderin hinterlegt. WO’788 zeigt einen Koaxialverbinder mit zwei Verbinderteilen und einem zwischen diesen angeordneten Übergangsstück. Der Koaxialverbinder kann sowohl radiale als auch axiale Fehlstellungen kompensieren. Die Verbinderteile und das Übergangsstück werden durch Schnappverbindungen miteinander gekoppelt. Kugelige Flächen ermöglichen das erforderliche Spiel.
[0008] EP1 207 592 wurde 2001 im Namen der Fa. Rosenberger hinterlegt. EP’592 zeigt einen Koaxialverbinder mit zwei Verbinderteilen und einem zwischen diesen angeordneten ebenfalls koaxial ausgebildeten Übergangsstück. Dieses ermöglicht es, dass sowohl in axialer als auch in radialer Richtung eine gewisse Kompensation möglich ist. Der Verbinder weist einen vergleichsweise komplizierten Aufbau auf.
[0009] US2002 111 057 wurde 2002 im Namen der Fa. Harting hinterlegt. US’057 zeigt in einer Ausführungsform einen Mehrfachverbinder mit zwei Verbinderteilen, die allerdings keinen koaxialen Aufbau aufweisen. Eines der Verbindeiteile weist mehrere Hülsen auf, die zum Konnektieren der Leiter dienen. Die Hülsen sind in seitlicher Richtung in gewissem Mass beweglich und werden durch ein äusseres Gehäuse gestützt. Der Verbinder eignet sich nicht zum Übertragen von hohen Frequenzen.
[0010] US2003 060 069 wurde 2002 im Namen der Fa. Tyco hinterlegt. US’069 zeigt einen Koaxialverbinder zum Wirkverbinden der Leiterbahnen von zwei parallel angeordneten Platinen. Der Verbinder besteht nur aus einem Verbinderteil mit federnd angeordneten Verbindungsmitteln, welche direkt auf Leiterbahnen der einen Platine konnektieren. Aufgrund der punktförmigen Verbindung kann nur wenig Leistung übertragen werden.
[0011] Weiterhin sind aus folgenden Publikationen Koaxialverbinder bekannt, welche zur Kompensation von gewissen Fehlstellungen geeignet sind: US2004 038 586A, US2007 026 698A, US2007 251 808A, US2006 194 465A, US2007 004 276A, CN2 879 475Y, US2008 057 782A, US2009 149 086A oder CN101 459 304A. Alle Verbinder weisen einen vergleichsweise komplizierten Aufbau auf.
[0012] Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Verbinder zu zeigen mittels dem Hochfrequenz Steckverbindungen zwischen mehreren verstreuten Punkten auf einer Leiterplatte. (PCB) und z.B. einer dazu parallelen Front eines Moduls einfach und kostengünstig hergestellt werden können. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Verbinder zu zeigen, welcher Positionsungenauigkeiten auszugleichen vermag.
[0013] Diese Aufgabe wird durch das in den unabhängigen Patentansprüchen definierte koaxiale Verbinderteil, respektive den Hochfrequenz Koaxialverbinder gelöst.
[0014] In einer Ausführungsform besteht ein Hochfrequenz Koaxialverbinder aus einem ersten koaxialen Verbinderteil und einem damit wirkverbindbaren zweiten Verbinderteil. Das erste Verbinderteil so ausgestaltet, dass es in eine Frontplatte eines Gehäuses (Modul) integriert werden kann. Pro ersten Verbinderteil wird an einer korrespondierenden Position ein Kontaktstift (zweiter Verbinderteil) auf einer Leiterplatte, z.B. durch Löten befestigt. Der Kontaktstift kann auf einer Oberfläche der Leiterplatte befestigt oder durch eine Bohrung in der Leiterplatte hindurch gesteckt und dann z.B. verlötet werden. In einer Ausführungsform weist der erste Steckverbinder einen Isolator, einen stiftförmigen Innenleiter und eine auf den Innenleiter aufgesteckte Verbindungshülse auf. Die Verbindungshülse hat am hinteren Ende einen Flansch der in montiertem Zustand in einer Nut des Isolators gehalten wird.
[0015] Das leiterplattenseitige Ende des Innenleiterstiftes ist so ausgestaltet, dass er eine gewisse seitliche Auslenkung der kontaktierenden Buchse in einem definierten Bereich zulässt. Mit Vorteil weist der Innenleiter an seinem leiterplattenseitigen Ende einen kugelförmigen Endbereich auf, welcher im montierten Zustand in die Buchse hineinragt und diese entlang einer Innenfläche elektrisch leitend kontaktiert. Je nach Anforderungen können anders geformte Endbereiche verwendet werden. Z.B. kann bei einer von einer Kugelform abweichenden Endfläche eine Rückstellkraft erzeugt werden, indem die federelastisch ausgebildete Verbindungshülse bei einer Auslenkung kontrolliert deformiert wird.
[0016] Isolator, Innenleiterstift und Buchse können als vormontierte Baugruppe in der Frontplatte z.B. durch Einpressen befestigt werden. Die Frontplatte kann als Aussenleiter des Verbinders dienen. Als Hochfrequenzabschirmung zwischen Frontplatte und Leiterplatte wird mit Vorteil eine leitende EMI-Dichtung (Elektromagnetische Interferenz) eingesetzt. In einer Ausführungsform wird diese Abschirmung überstehend in der Frontplatte eingelassen. Die EMI-Dichtung kontaktiert die Masse der Leiterplatte. In wirkverbundenem Zustand wird die Abschirmung in axialer Richtung zusammengedrückt, abhängig vom Abstand zwischen Front-und Leiterplatte.
[0017] Aus dem Stand der Technik bekannte Lösungen basieren in der Regel auf einem Steckverbinderpaar mit einem ersten und einem zweiten Verbinderteil, welche durch ein koaxial aufgebautes Übergansstück miteinander wirkverbindbar sind. Sowohl die Verbinderteile als auch das Übergangsstück weisen einen koaxialen, häufig komplizierten Aufbau auf und sind damit vergleichsweise teuer. Andere aus dem Stand der Technik bekannte Verbinder kontaktieren die Leiterplatte ohne genügende HF-Abschirmung oder weisen einen ungenügenden Toleranzausgleich auf. Ein erfindungsgemässer Verbinder weist diese Nachteile nicht auf und beschränkt sich auf ein Minimum an Bauteilen.
[0018] In einer Ausführungsform umfasst der Koaxialverbinder ein erstes koaxiales Verbinderteil mit einem Aussenleiter und einem gegenüber diesem mittels eines Isolators gehaltenen Innenleiter. Der Innenleiter ist in einer Öffnung des Isolators angeordnet und weist ein Endstück auf, welches mit einer elektrisch leitfähig ausgestalteten Verbindungshülse elektrisch leitend wirkverbunden ist. Die Verbindungshülse ist mit dem Isolator über erste Wirkverbindungs-mittel mechanisch wirkverbunden. Die mechanische Wirkverbindung ist so ausgestaltet, dass die Verbindungshülse in seitlicher Richtung um einen Winkel α gekippt werden kann. Ein Längenausgleich in axialer Richtung (senkrecht zur gegenüberliegenden Leiterplatte) wird z.B. durch die Wirkverbindung mit einem zweiten, stiftförmigen Verbinderteil wie nachfolgend beschrieben ermöglicht.
[0019] Das erste Verbinderteil kann ein kugelförmig ausgebildetes Endstück aufweisen, welches in montiertem Zustand mit einer Innenfläche der Verbindungshülse zusammenwirkt. Das Wirkverbindungsmittel kann aus einer an der Verbindungshülse ausgebildeten Verdickung und einer im Innern der Öffnung des Isolators angeordnete Nut bestehen, in welche die Verdickung im montierten Zustand eingreift. Die Verdickung und die Nut sind mit Vorteil so ausgestaltet, dass die Verbindungshülse in seitlicher Richtung bis zu einem gewissen Kippwinkel verkippt werden kann. Gute Resultate werden erzielt, wenn die Verdickung oberhalb des Endstückes angeordnet ist, da dadurch der mögliche Kippwinkel nicht negativ eingeschränkt wird. Bei Bedarf kann die Verbindungshülse Schlitze aufweisen, welche die Randbereiche elastisch machen, so dass die Verbindungshülse eingeschnappt werden kann.
[0020] In einer Ausführungsform weist die Verbindungshülse einen nach innen gerichteten Vorsprung mit einer konisch ausgebildeten Leitfläche auf, die in eine Verbindungsöffnung mündet, welche zur Aufnahme eines stiftförmigen zweiten Verbinderteils geeignet ist. Der Aussenleiter kann eine Kontaktfläche aufweisen, welche zum Kontaktieren einer Leiterbahn auf einer Leiterplatte dienen kann, Alternativ oder in Ergänzung kann der Aussenleiter mit einer elektrisch leitenden Dichtung wirkverbunden sein, welche zum Kontaktieren einer Leiterbahn auf einer Leiterplatte dient. Der erfindungsgemässe Verbinder bietet eine gute Hochfrequenz-Abschirmung und erlaubt es gleichzeitig, Positionsungenauigkeiten in axialer und radialer Richtung auszugleichen. In einer Ausführungsform des Koaxialverbinders, welcher zur Überbrückung einer Distanz von 9 mm zwischen einer Leiterplatte (PCB) und einer Gerätefrontplatte geeignet ist, kann ein Axialversatz von bis zu 1 mm, sowie ein Radialversatz von bis zu 0,5 mm kompensiert werden. Bei entsprechender Ausgestaltung sind andere Bereiche möglich.
[0021] Anhand der nachfolgenden Figuren werden Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben. Es zeigen <tb>Fig. 1<sep>einen erfindungsgemässen Koaxialverbinder in einer perspektivischen Darstellung von schräg oben; <tb>Fig. 2<sep>den Koaxialverbinder gemäss Fig. 1in einer Explosionsdarstellung; <tb>Fig. 3<sep>den Koaxialverbinder gemäss Fig. 1in montiertem Zustand; <tb>Fig. 4<sep>den Koaxialverbinder gemäss Fig. 1in einer Seitenansicht; <tb>Fig. 5<sep>eine Schnittdarstellung durch den Koaxialverbinder entlang der Schnittlinie AA gemäss Fig. 4.
[0022] Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemässen Koaxialverbinders 1 in einer perspektivischen Darstellung von schräg oben. Fig. 2 zeigt denselben Koaxialverbinder 1 in einer Explosionsdarstellung. Fig. 3 zeigt den Koaxialverbinder 1 in montiertem Zustand. Fig. 4zeigt den Koaxialverbinder 1 in einer Seitenansicht und Fig. 5zeigt den Koaxialverbinder 1 in einer Schnittdarstellung entlang der Schnittlinie AA.
[0023] In den Fig. 1 und 2 ist der Koaxialverbinder 1 aufgeschnitten dargestellt, damit das Innenleben des Koaxialverbinders 1 besser sichtbar wird. Der Koaxialverbinder 1 besteht aus einem ersten Verbinderteil 2 und einem zweiten Verbinderteil 3. Der erste Verbinderteil 2 wird z.B. an einem Gehäuse befestigt oder ist in dieses integriert. Je nach Anwendungsgebiet kann der erste Verbinderteil 2 auch so ausgestaltet werden, dass er auf einer Leiterplatte befestigt werden kann.
[0024] Der erste Verbinderteil 2 weist einen Innenleiter 4, einen Aussenleiter 5, sowie einen Isolator 6 auf. Der Isolator 6 dient zur Halterung und Positionierung des Innenleiters 4 gegenüber dem Aussenleiter 5 (teilweise geschnitten dargestellt). Der Innenleiter 4 wird von oben her (z-Richtung) bis zu einem Anschlag in den Isolator 5 eingepresst. Der Isolator 5 ist in der gezeigten Darstellung von unten her in den Aussenleiter 6 eingepresst. Andere Befestigungsarten und Aufbauten sind bei Bedarf möglich. In der gezeigten Ausführungsform ist der Aussenleiter 6 Teil eines Gehäuses 18 einer nur schematisch dargestellten grösseren Vorrichtung. Der Aussenleiter 6 ist vorstehend ausgebildet. Er ragt durch eine Öffnung 22 einer Abschirmung 21 hindurch, welche auf einer Platine 14 angeordnet ist. Wie in Fig. 3gezeigt, kann der Aussenleiter 5 auch als separates Teil ausgebildet sein, das sich z.B. durch Einpressen oder Löten zum Wirkverbinden mit einem Gehäuse und/oder einer Leiterplatte eignet.
[0025] Am unteren, platinenseitigen Ende des Aussenleiters 5 ist hier eine Dichtung (EMI Dichtung) 7 befestigt. Die Dichtung 7 besteht aus elektrisch leitendem Material und bildet eine elektrisch leitende Wirkverbindung zwischen dem Aussenleiter 6 und Leiterbahnen (nicht näher dargestellt) der Platine 14. Bei Bedarf kann die Dichtung 7 aus deformierbarem Material hergestellt sein, welches bei einer vergleichsweise geringen Kontaktkraft eine gut leitfähige Verbindung bildet. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Dichtung eine Abschirmung des Innenlebens gegen äussere Einflüsse ermöglicht. Je nach Anwendungsgebiet kann der Aussenleiter 5 auch direkt mit den Leiterbahnen der Platine 14 in Wirkverbindung treten.
[0026] Der Innenleiter 2 weist ein Endstück 8 mit einer hier kugelförmigen Endfläche 9 auf, welche in montiertem Zustand in eine Verbindungshülse 10 eingreift und mit dieser elektrisch leitend in Kontakt steht. Je nach Anwendungsgebiet kann die Endfläche 9 auch eine von einer Kugelfläche abweichende Ausgestaltung aufweisen, sofern die seitliche Bewegung nicht negativ beeinträchtigt wird.
[0027] Der Isolator 6 weist eine axial durchgehende Öffnung 11 auf, in welcher die Verbindungshülse 10 angeordnet ist. Die Öffnung 11 weist einen Hinterschnitt 12 (umlaufende Nut) auf, in welchen eine am hinteren Ende der Verbindungshülse 10 angeordnete, radial nach aussen vorstehende Verdickung 13 eingeschnappt ist. Die umlaufende Nut 12 und die Verdickung 13 bilden gemeinsam erste Wirkverbindungsmittel. Der Hinterschnitt 11 ist in der gezeigten Ausführungsform oberhalb eines Zentrums 25 der kugelförmigen Endfläche 9 angeordnet, wodurch eine feste mechanische Kopplung und eine guter maximaler Auslenkwinkel erreicht wird. Gegen das untere Ende hin weitet sich die Öffnung 11 trichterförmig auf, so dass die Verbindungshülse 10 - wie in Fig. 5dargestellt - in seitlicher Richtung um einen Auslenkwinkel α auslenkbar ist. Die Öffnung 11 ist in der gezeigten Ausführungsform so ausgestaltet, dass sie die Verbindungshülse 10 bei maximaler Auslenkung seitlich stützt.
[0028] Der Flansch 13 und der Hinterschnitt 12 sind so ausgebildet, dass sie dem Verkippen der Verbindungshülse 10 nicht ungewollt entgegenwirken.
[0029] Die Verbindungshülse 10 wirkt in wirkverbundenem Zustand (vgl. Fig. 1, 3 und 5) mit einem Kontaktstift 3 (zweites Verbinderteil) zusammen, der auf einer dem Gehäuse 18 gegenüberliegenden Platine 14 z.B. durch Auflöten (Variante gemäss Fig. 5) oder Durchstecken und Verlöten (Variante gemäss Fig. 1-3) befestigt wird. In der gezeigten Ausführungsform weist die Verbindungshülse 10 am unteren Ende einen nach innen gerichteten Vorsprung 15 auf, der eine Kontaktöffnung 16 bildet vor der eine trichterförmige Leitfläche 17 angeordnet ist. Der Kontaktstift 3 greift in wirkverbundenem Zustand in die Kontaktfläche 16 ein und bildet mit dieser eine elektrisch leitende Verbindung. Die Leitfläche 17 hilft dabei die Verbindungshülse 10 gegenüber dem Kontaktstift 3 auch bei einem gewissen seitlichen Versatz in die richtige Position zu bringen. Die Verbindungshülse 10 ist in entlang des Kontaktstiftes 3 verschiebbar angeordnet, so dass ein axialer Längenausgleich (z-Richtung) möglich ist. Der maximal mögliche axiale Längenausgleich wird u. a. durch die Länge des Kontaktstiftes, sowie der Ausgestaltung der Kontakthülse 10 bestimmt.
[0030] Damit die Verdickung 13 am hinteren Ende der Verbindungshülse 10 in die umlaufende Nut 12 eingeschnappt werden kann, weist die Verbindungshülse 10 erste Schlitze 23 auf, welche dafür sorgen, dass das hintere Ende beim Einschnappen federelastisch deformiert werden kann. Am vorderen Ende weist die Verbindungshülse 10 zweite Schlitze 24 auf, die dafür sorgen, dass das vordere Ende der Verbindungshülse 10 im Bereich der Kontaktöffnung 16 elastisch federnd aufgeweitet werden kann, so dass der Kontaktstift 3 in diese eingeschoben werden kann.
[0031] Der Innenleiter 4, der Aussenleiter 5, sowie die Verbindungshülse 10 sind bevorzugt als Drehteile (Decolletage-Teile) aus Metall hergestellt.
LISTE DER BEZUGSZEICHEN
[0032] <tb>α<sep>Auslenkungswinkel <tb>1<sep>Koaxialverbinder <tb>2<sep>erster Verbinderteil <tb>3<sep>zweiter Verbinderteil, Kontaktstift <tb>4<sep>Innenleiter <tb>5<sep>Aussenleiter <tb>6<sep>Isolator <tb>7<sep>Dichtung (EMI-Dichtung) <tb>8<sep>Endstück <tb>9<sep>Endfläche (kugelförmige Endfläche) <tb>10<sep>Verbindungshülse <tb>11<sep>Öffnung <tb>24<sep>zweite Schlitze <tb>25<sep>Zentrum kugelförmige Endfläche <tb>12<sep>umlaufende Nut (Hinterschnitt) <tb>13<sep>radial vorstehende Verdickung <tb>14<sep>Platine <tb>15<sep>Vorsprung <tb>16<sep>Kontaktöffnung <tb>17<sep>Leitfläche <tb>18<sep>Gehäuse (Vorrichtung) <tb>19<sep>Innenfläche (Verbindungshülse) <tb>20<sep>Kontaktfläche <tb>21<sep>Abschirmung <tb>22<sep>Öffnung <tb>23<sep>erste Schlitze

Claims (11)

1. Koaxiales Verbinderteil (2) mit einem Aussenleiter (5) und einem gegenüber diesem mittels einem Isolator (6) gehaltenen Innenleiter (4), der in einer Öffnung (11) des Isolators (6) angeordnet ist und ein Endstück (8) aufweist, welches mit einer Verbindungshülse (10) elektrisch leitend wirkverbunden ist und wobei die Verbindungshülse (10) mit dem Isolator (6) über erste Wirkverbindungsmittel (12, 13) mechanisch wirkverbunden ist, so dass die Verbindungshülse (10) gegenüber dem Innenleiter (4) um einen Kippwinkel α gekippt werden kann.
2. Koaxiales Verbinderteil (2) gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Endstück (8) kugelförmig ausgebildet ist und in montiertem Zustand mit einer Innenfläche (19) der Verbindungshülse (10) zusammenwirkt.
3. Koaxiales Verbinderteil (2) gemäss einem der vorangehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Wirkverbindungsmittel (12, 13) durch eine an der Verbindungshülse (10) ausgebildete Verdickung (13) und einer im Innern der Öffnung (11) des Isolators angeordnete Nut (12) gebildet werden, in welche die Verdickung (13) im montierten Zustand eingreift.
4. Koaxiales Verbinderteil (2) gemäss Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickung (13) in axialer Richtung (z) oberhalb eines Zentrums des Endstückes (8) angeordnet ist.
5. Koaxiales Verbinderteil (2) gemäss einem der vorangehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (11) im Isolator (6) so ausgestaltet ist, dass die Verbindungshülse (10) bei maximalem Auslenkwinkel α durch die Innenwand der Öffnung (11) seitlich gestützt ist.
6. Koaxiales Verbinderteil (2) gemäss einem der vorangehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungshülse (10) einen nach innen gerichteten Vorsprung (15), welcher eine Kontaktöffnung (16) bildet und eine konisch ausgebildeten Leitfläche (17) aufweist, welche zur Aufnahme eines stiftförmigen zweiten Verbinderteils (3) geeignet ist.
7. Koaxiales Verbinderteil (2) gemäss einem der vorangehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenleiter (5) eine Kontaktfläche aufweist, welche zum Kontaktieren einer Leiterbahn auf einer Leiterplatte dient.
8. Koaxiales Verbinderteil (2) gemäss einem der vorangehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenleiter (5) mit einer elektrisch leitenden Dichtung (7) wirkverbunden ist, welche zum Kontaktieren einer Leiterbahn auf einer Leiterplatte dient.
9. Koaxialverbinder (1) mit einem ersten Verbinderteil (2) gemäss einem der vorangehenden Patentansprüche und einem zweiten Verbinderteil (3), welches zur Wirkverbindung mit dem ersten Verbinderteil geeignet ist.
10. Koaxialverbinder gemäss Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Verbinderteil (3) stiftförmig ausgebildet ist.
11. Koaxialverbinder gemäss Patentanspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Verbinderteil (3) in die Kontaktöffnung (16) eingreift und gegenüber dieser in axialer Richtung (z) verschiebbar ist.
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