CH86922A - Elektromotor mit Vorgelege. - Google Patents

Elektromotor mit Vorgelege.

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CH86922A
CH86922A CH86922DA CH86922A CH 86922 A CH86922 A CH 86922A CH 86922D A CH86922D A CH 86922DA CH 86922 A CH86922 A CH 86922A
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CH
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sep
motor
electric motor
machine
driven
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Landwirtschaftliche Maschine H
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Landwirtschaftliche Maschinen
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  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description


  Elektromotor mit     Vorgelege.       Elektromotoren mit     Zahnradvorgelege    sind  für die verschiedensten Zwecke üblich.  



  Die     Kraftübertragung    vom Motor auf die  Arbeitsmaschine, geschieht bei den bekannten  Ausführungen entweder durch Riemen, Schnüre,  Ketten oder durch unmittelbare Kupplung der  Wellen.  



  Die mit den Arbeitsmaschinen unmittelbar  gekuppelten Motoren dienen zumeist nur zum  Antrieb einer Maschine. Die übrigen Kraft  übertragungsmittel lassen sich bei den hier in  Frage kommenden leichten Arbeitsmaschinen  in der Regel auch nur dann anwenden, wenn  die anzutreibenden Maschinen derart befestigt  sind, dass sie den Riemenzug aufnehmen können,       wodurch    ganz bestimmte Vorbedingungen an  den verfügbaren Raum zur Aufstellung der  Maschinen gestellt werden.  



  Die Erfindung will viele dieser Vorbe  dingungen vermeiden, so dass fast jede bis  her mit Kurbel betriebene Maschine auf ein  fachste Weise durch den Elektromotor an  getrieben werden kann.    Die Erfindung besteht darin, dass die letzte  verlängerte Vorlegewelle eine nur in einer  Drehrichtung     kuppelnde,    längsverschiebbare       Muffe    trägt., und dass das     Motorgehäuse    eine  Führung besitzt, die auf ein an der anzu  treibenden Maschine befestigtes     Fiihrungs-          eisen    passt, zum Zwecke, den Elektromotor  durch Aufstecken auf das Führungseisen be  quem befestigen und gleichzeitig die anzu  treibende und die getriebene Welle so in eine  Flucht einstellen zu können,

   dass beide Wel  len durch Verschieben der     Muffe        ge-    oder  entkuppelt werden.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegen  stand beispielsweise veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt teilweise einen Schnitt, teil  weise eine Längsansicht;       Fig.    2 zeigt eine Ansicht von der Kupp  lungsseite.  



  Der Motor ist bekannter Konstruktion;  das Polgehäuse ist mit     a    bezeichnet, der An  ker mit b, das hintere und vordere Lager  schild<I>mit c</I> und     (l.       
EMI0002.0001     
  
    Das <SEP> v <SEP> ordei oo <SEP> Lagerschild <SEP> ist <SEP> gleichzeitig
<tb>  a <SEP> l1 <SEP> hadschutzl_äasten <SEP> ausgebildet,zur <SEP> Aufnahme
<tb>  des <SEP> Zahnrad,etriebes.
<tb>  In <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> ist <SEP> nur <SEP> ein <SEP> einfaches
<tb>  Torgelege, <SEP> bestehend <SEP> aus <SEP> den <SEP> Zahnräderpaaren
<tb>  e <SEP> uiäd <SEP> /'. <SEP> dargestellt. <SEP> Es <SEP> kennen <SEP> auch <SEP> mehrere
<tb>  z <SEP> un, <SEP> <B>U</B> <SEP> nischaiten <SEP> <B>.

   <SEP> 1</B> <SEP> eingerichtete <SEP> Zahnradpaare
<tb>  anordnet <SEP> werden, <SEP> -wodurch <SEP> man <SEP> verschiedene
<tb>  Drehzahlen <SEP> erreichen <SEP> könnte.
<tb>  Das <SEP> grosse <SEP> Zahnrad <SEP> g <SEP> des <SEP> Vorgeleges <SEP> sitzt
<tb>  fest <SEP> auf <SEP> der <SEP> Welle <SEP> <I>7r.</I> <SEP> Die <SEP> Welle <SEP> <I>h</I> <SEP> trügt <SEP> uni
<tb>  v <SEP> orjern <SEP> Ende <SEP> eine <SEP> Kupplungshülse <SEP> i, <SEP> die <SEP> auf
<tb>  der <SEP> Welle <SEP> h <SEP> längsverschiebbar <SEP> ist, <SEP> aber <SEP> durch
<tb>  den <SEP> Stift <SEP> j <SEP> gegen <SEP> Verdrehung <SEP> festgehalten
<tb>  wird.

   <SEP> Anderseits <SEP> patt <SEP> die <SEP> Kupplung <SEP> i <SEP> auf <SEP> die
<tb>  Welle <SEP> 1j <SEP> der <SEP> anzutreibenden <SEP> Maschine, <SEP> die <SEP> bei
<tb>  vor@eschobeiier <SEP> Muffe <SEP> durch <SEP> den <SEP> Stift <SEP> 1 <SEP> mit  gen,-inmen <SEP> -wird. <SEP> Wird <SEP> der <SEP> Motor <SEP> abgestellt,
<tb>  sö <SEP> schiebt <SEP> siel- <SEP> die <SEP> Muffe <SEP> i <SEP> zurück, <SEP> "so <SEP> dar
<tb>  der <SEP> Motor <SEP> abgekuppelt <SEP> ist. <SEP> Ain <SEP> andern <SEP> Ende
<tb>  der <SEP> Welle <SEP> <I>Ir</I> <SEP> ,ist <SEP> eine <SEP> Kurbel <SEP> angebracht. <SEP> Die
<tb>  Befu.tigung <SEP> cliesei- <SEP> Kurbel <SEP> gib <SEP> ist.

   <SEP> derart, <SEP> da1>
<tb>  bei <SEP> eingeschaltetem <SEP> Motor <SEP> die <SEP> Kurbel <SEP> nicht
<tb>  mit-Cnommen <SEP> -wird.
<tb>  Ani <SEP> PolgtItäuse <SEP> c% <SEP> ist <SEP> die <SEP> Führung <SEP> u, <SEP> an  geuü <SEP> aelit, <SEP> die <SEP> genau <SEP> auf <SEP> das <SEP> an <SEP> dei# <SEP> anzu  ti ,j#il,enden <SEP> Maschine <SEP> befestigte <SEP> Führungseisen <SEP> o
<tb>  paf>t. <SEP> Mittelst <SEP> der <SEP> Schraube <SEP> p <SEP> wird <SEP> der <SEP> Elektro  mot#-,r <SEP> festgeklemmt. <SEP> Ein <SEP> Anschlag <SEP> (1 <SEP> sorgt
<tb>  daft:

  r, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Motor <SEP> immer <SEP> in <SEP> die <SEP> richtige
<tb>  Lag- <SEP> kommt. <SEP> damit <SEP> die <SEP> Kupplung <SEP> der <SEP> beiden
<tb>  Weh <SEP> !e <SEP> n <SEP> richtig <SEP> arbeiten <SEP> kann.
<tb>  Ani <SEP> Polgehäuse <SEP> sind <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Griffe <SEP> r, <SEP> i,
<tb>  ang_bracht, <SEP> so <SEP> dass <SEP> man <SEP> den <SEP> Motor <SEP> bequem
<tb>  trai:

  sportieren <SEP> kann. <SEP> Der <SEP> Schalter <SEP> . <SEP> dient
<tb>  sehlieI31ich <SEP> zurr <SEP> Einschalten <SEP> des <SEP> Motors. <SEP> Die
<tb>  Str@-#liizuftihrung <SEP> geschieht <SEP> durch <SEP> Kabel <SEP> und
<tb>  Ste1'her.
<tb>  -1n <SEP> die <SEP> einzelnen <SEP> Maschinen <SEP> braucht <SEP> nun  mehr <SEP> nur <SEP> noch <SEP> das <SEP> Führungseisen <SEP> o <SEP> und <SEP> an
<tb>  die <SEP> Antriebswelle <SEP> k <SEP> der <SEP> Mitnehmenstift <SEP> 1 <SEP> an  gebracht <SEP> zu <SEP> -werden, <SEP> eine <SEP> wenige <SEP> Kosten <SEP> ver  iu-sa@@hende <SEP> Einrichtung, <SEP> und <SEP> die <SEP> Maschine
<tb>  -fit <SEP> zuni <SEP> elektrischen <SEP> Antrieb <SEP> eingerichtet.
<tb>  Die <SEP> Benutzung <SEP> der <SEP> Maschine <SEP> gestaltet
<tb>  sich <SEP> -wie <SEP> folgt:

  
<tb>  hier <SEP> Motor <SEP> -wird <SEP> mit <SEP> beiden <SEP> Händen <SEP> an
<tb>  den <SEP> Griffen <SEP> r. <SEP> i- <SEP> gefusst <SEP> und <SEP> auf <SEP> das <SEP> Ftih-            rungseisen        f,        geschoben,    bis die Führung  gegen den     Anschlag        (j        stört.    Dann wird     mit-          telst    der     Schraube        p)    der Apparat. festgestellt.

    Bei dieser     Handhabung    ist die     Kuppluiigs-          inuffe   <I>i</I> auf die Welle     k    gelangt; die     Nutte        i     wird     v        orgeschoben.    so     clali    sie den     Stift    1       mitnimmt.    Hierauf wird mit der rechten Hand  die Kurbel     Zia        erfal.>t    lind     Maschine    und Motor  langsam angedreht.

   Erst bei Erreichung der  richtigen Umdrehungszahl wird der     Motor     mittelst des     Schalters    ,     ein-eschaltet.    Auf  diese Weise     kiinnen        Maschinen,    die finit     gruf.;cr          I\bersetzung    arbeiten, wie Zentrifugen     iisw..          langsam    angelassen     werden,    so     da1     das Ge  triebe und der Motor durch ein     hulies        An-          laufsmoinent    nicht     beschädigt    werden.  



  Die technischen Fortschritte     dieser    An  ordnung gegenüber den bekannten     Einrich-          tuncen    bestehen darin, dass fast     sämtliche     kleineren     Maschinen,        wie        Zentrifugen.    Butter  maschinen,     Waschmaschinen,        Wäschemangeln.     Pumpen     usw.,    ohne grosse     fmä.ndernng    auf  die beschriebene Weise mit den- Apparate  in     Verbindung    gebracht     -werden        l@i;

  nnen.     Gegenüber allen andern     @@etriehsarten        bestellt     auch der Vorteil,     dal:,    die     JIasehinei    nicht  räumlich so zu     stelicn        brauchen,    wie bei Ver  wendung von     Transmissionen.    Das     Anbringen     des     Elehtroniotors    geschieht     durch,    Aufschie  ben     und    F     estkleminen    auf das Führungseisen       schnell    und sicher.  



       Durch    die     Anordnung    einer     Handkurbel     kann den     Anlaufsverhältnissen    der einzelnen       Maschinen    Rechnung getragen werden, indem  das vereinigte Aggregat, also Arbeitsmaschine  und     Motor,    langsam     angekurbelt        -wird.    Erst  bei     Erreichung    der richtigen     L        indrehungszahl     wird der     bIotor    eingeschaltet.  



  Bei Zentrifugen würde ohne     diese    Ein  richtung eine     unmittelbare    Kupplung nicht  stattfinden dürfen. Aber auch der Motor wird  wesentlich geschont, da eine Anlaufarbeit  nicht erforderlich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektromotor mit Vorgelege für den An trieb von Arbeitsmaschinen, dadurch gekenn zeichnet, dar die letzte.
    verlängerte Vorlege- welle eine nur in einer Drehrichtung kup pelnde, längsverschiebbare Muffe trägt, und dass das Motorgehäuse eine Führung besitzt, die auf ein an der anzutreibenden Maschine befestigtes Führungseisen passt, zum Zwecke, den Elektromotor durch Aufstecken auf das Führungseisen bequem befestigen und gleich zeitig die anzutreibende und die getriebene Welle so in eine Flucht einstellen zu können,
    daNi beide Wellen durch Verschieben der Muffe ge- und entkuppelt werden. UNTERANSPRUCH: Elektromotor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. daf,i die verlängerte Vorlegewelle noch mit einer Kurbel versehen ist, mittelst der man Arbeitsmaschine, sowie Motor vor dem Einschalten des Motors auf die richtige Umdrehungszahl bringen kann.
    die aber bei eingeschaltetem Motor nicht lilitgenoillilieii wird.
CH86922D 1914-09-16 1919-09-20 Elektromotor mit Vorgelege. CH86922A (de)

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DE86835X 1914-09-16

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CH86922A true CH86922A (de) 1920-10-16

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CH86922D CH86922A (de) 1914-09-16 1919-09-20 Elektromotor mit Vorgelege.

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CH (1) CH86922A (de)
DK (1) DK28256C (de)

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DK28256C (da) 1921-08-29
AT86835B (de) 1921-12-27

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