CH96429A - Bienenwohnung. - Google Patents

Bienenwohnung.

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CH96429A
CH96429A CH96429DA CH96429A CH 96429 A CH96429 A CH 96429A CH 96429D A CH96429D A CH 96429DA CH 96429 A CH96429 A CH 96429A
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CH
Switzerland
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frame
apiary
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honeycomb
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English (en)
Inventor
Schaeller Berthold
Original Assignee
Schaeller Berthold
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K47/00Beehives

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description


  



     Bienentrohnung.   



   Gegenstand vorliegender Erfindung bezieht sich auf eine   Bienenwohnung    in runder Form, die sich dadurch kennzeichnet, dass im Brutraum ein drehbares   Rähmchengestell    angeordnet ist, wodurch die Übertragung des Mobilbetriebes auf die runde Form und zugleich die beliebige Umstellung von   aubes    auf Kalt-oder Warmbau ermöglicht wird.



   Die Drehbarkeit des   Wabenbaues      (Rähm-      chengestelles)    gestattet weiter, dass die Tür öffnung verhältnismässig schmal gehalten werden kann, weil durch Drehen des Rähmchengestelles jedes Rähmchen einzeln an die Tür herangebracht und hier entnommen bezie  hungsweise    eingeschoben werden kann, so dass beim Öffnen der Tür der Wärmeverlust auf das geringste Mass beschränkt wird.



   Die Einrichtung hat ferner den weitern Vorteil, dass das Rähmehengestell in der kalten Jahreszeit mit einem Sehutzmantel umgeben werden kann, um das zur Wintertraube zu  sammengezogene    Bienenvolk nochmals abzuschliessen und warm zu halten. Dabei wirkt die zwischen Schutzmantel und Aussenwand stehende Luftschicht isolierend, und das Innere wird   vorWärmeverlust beziehungsweise    gegen das Eindringen von Kälte geschützte
Die Zeichnung stellt den   Erfindungsgegen-    stand beispielsweise dar und zeigt :
Fig.   1    einen Vertikalschnitt,
Fig.   2    einen Vertikalschnitt, um   90  ge-    dreht zum Schnitt nach Fig. 1 ;
Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung ;
Fig. 4-9 zeigen in der Beschreibung näher erläuterte Einzelheiten.



     1    ist der runde Aussenmantel des Bienenstockes, 2 dessen Decke, 3,4,5 dessen dreiteiliger Boden. 6 ist der Honigraum, der   durch    den Zwischenboden 7, letzterer mit Schlitzen 8 und einem Loch   9- (Fig.    4 zeigt diesen im Grundriss) zum Einsetzen eines   Tränkglases    vom Brutraum 10 getrennt wird.



  Im Brutraum 10 ist das runde Waben-bezw.



  Rähmchengestell 11 in Zapfen,   bezw.    Achsen 12 drehbar angeordnet. Dieses   Rähmchen-    gestell 11 besteht aus den aus einzelnen Leisten 13 gebildeten Rosten und diese Rostleisten 13 verbindenden seitlichen, vertikalen Leisten 14. Zwei (Fig.   1    und 2) oder mehrere (Fig. 3) solcher Roste können zu einem Gestell 11 vereinigt werden. Um jeden Rost ist noch ein Holzring 15 gelegt. In die einzelnen Leisten sind Schienen 16 (Fig. l und 6) eingelassen, so dass zwischen je zwei   korre-    spondierenden   Rostleisten    ein   Bähmchen    17, welche mit entsprechenden Falzen versehen sind, eingeschoben werden kann (Fig. 1).



  Solche Schienen 16 sind auch im Honigraum   6    in derselben Weise angeordnet, um daselbst ebenfalls Rähmchen einschieben zu können.



  In gleicher Weise wird in dem Honigraum eine Zwischenwand 18 angeordnet, um diesen abzuteilen. Die Zwischenwand 18 hat einen Ausschnitt 19   (Fig.    8), der mittelst eines Schiebers 20   verschlieBbar    ist. Der untere Achszapfen 12 für das Rähmchengestell, der bis auf das unterste Bodenteil ragt, trägt einen Bund 21, in welchem vier Löcher, jedesmal um   90   versetzt, vorgesehen    sind.



     Mittelst    einer Hebelstange 22, die in die Locher eingesteckt wird, ist das Drehgestell von aussen zu bewegen. Zu diesem Zwecke ist der Zwischenboden 4 sektorartig ausgeschnitten, so dass der sektorartige Ausschnitt 23 einen Winkel von   90   bildet. Mittelst    des Hebels 22 kann man das Gestell 11 jedesmal   um /4 seines Umfanges welterdrehen,    bis man ihn in das nächstfolgende Loch einführen kann. Um das   Rähmchengestell    11 festzustellen, wird ein Keil 24 in den Segmentausschnitt 23 geschoben, der den Hebel 22 festlegt (Fig. 9).



   In Fig. 3 ist ein Bienenstock dargestellt zum Hochwabenbetrieb, bei dem drei Roste, wie oben beschrieben, angeordnet sind, also Rähmchen in zwei Etagen übereinander angeordnet werden können. Fig. 7 zeigt das Einschieben der Rähmchen auf den Schienen im Schnitt, Fig. 6 den Zwischenrost im   GrundriB.   



   Die Türen werden in der üblichen Weise angeordnet. In Fig. 2 und 6 ist in punktierten Linien der Schutzmantel   25    angedeutet, der um das Gestell gelegt wird, um die Bienen im Winter warm zu halten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Bienenwohnung von rundem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, daB in dessen Brutraum (10) ein drehbares Rähmchengestell (11) angeordnet. ist, das von aussen mittelst Hebels (22) gedreht werden kann und die Anbringung eines Schutzmantels im Innern gestattet.
    UNTERANSPRUOHE : 1. Bienenwohnung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch in die Leisten (13) eingelassene Schienen (16), auf welchen Wabenrähmchen (17), die mit Falzen ver sehen sind, eingeschoben werden.
    2. Bienenwohnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, daB durch Einsetzen eines mit Schlitzen (8) versehenen Zwi schenbodens (7) über den Brutraum (10) ein Honigraum (6) gebildet wird, in den ebenfalls Schienen (16) zum Einschieben von Rähmchen (17) angeordnet sind und der durch eine herausnehmbare Zwischen- wand getrennt ist, die einen Ausschnitt (19) hat, der durch einen Schieber (20) ver schliessbar ist, zwecks Herstellung einer Verbindung zwischen den beiden Honig- raumhälften.
    3. Bienenwohnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf dem untern Achszapfen (12) ein mit Löchern versehener Bund (21) vorgesehen ist, der durch einen sektorartigen Ausschnitt (23) im Zwischen boden (4) mittelst des Hebels (22) zugäng- lich ist, um das Wabengestell von aussen drehen zu können, und dass der Hebel (22) und mit ihm das Wabengestell durch Einschieben eines Keils (24) in den Aus schnitt feststellbar ist.
CH96429D 1921-05-28 1921-05-28 Bienenwohnung. CH96429A (de)

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CH96429T 1921-05-28

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CH96429A true CH96429A (de) 1922-10-02

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ID=4354117

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CH96429D CH96429A (de) 1921-05-28 1921-05-28 Bienenwohnung.

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CH (1) CH96429A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1091806B (de) * 1959-06-02 1960-10-27 Robert Albert Koosch Mehrvolkbienenbeute
US4400837A (en) * 1981-08-06 1983-08-30 Mel Disselkoen Queen bee mating nucleus

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DE1091806B (de) * 1959-06-02 1960-10-27 Robert Albert Koosch Mehrvolkbienenbeute
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