DD142283A1 - Mittel zur regulierung des pflanzenwachstums - Google Patents

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DD142283A1
DD142283A1 DD21163779A DD21163779A DD142283A1 DD 142283 A1 DD142283 A1 DD 142283A1 DD 21163779 A DD21163779 A DD 21163779A DD 21163779 A DD21163779 A DD 21163779A DD 142283 A1 DD142283 A1 DD 142283A1
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chloroethyl
rel
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plant growth
stage
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DD21163779A
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Guenther Hoffmann
Georg Hoh
Heinz Jahn
Waldemar Klein
Werner Kochmann
Wilfried Kramer
Paul Kryslak
Sieghard Lang
Walter Steinke
Original Assignee
Guenther Hoffmann
Georg Hoh
Heinz Jahn
Waldemar Klein
Werner Kochmann
Wilfried Kramer
Paul Kryslak
Sieghard Lang
Walter Steinke
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Abstract

Die Erfindung betrifft Mittel zur Regulierung des Pflanzenwachstums, insbesondere zur Ertragsstabilisierung und -steigerung in Getreidekulturen. Als Wirkstoff enthalten sie 2-Chloräthanphosphonsäure, (2-Chlor-äthyl)-trimethyl-ammoniumchlorid und Kupfer

Description

21 1637
"VEBGHEMIEEOIiBINAO]BITTEEFELD - Bitterfeld, 15. 3. 1979
• 1989
WP A G1 N/211 637 Mittel zur Regulierung; des Pflanzenwachstums
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung kann im Gartenbau und in der Landwirtschaft, insbesondere zur Ertragsstabilisierung und -steigerung in Getreidekulturen angewendet werden.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Wachstumsregulatorische Eigenschaften sind in jüngerer Zeit von zahlreichen Substanzen bekanntgeworden. Auch 2-Ghloräthanphosphonsäure und (2-Ghloräthyl)-trimethyl-ammoniumchlorid sowie deren Kombination sind beispielsweise zur HaImstabilisierung im Getreide vorgeschlagen worden.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist.es, neue Kombinationen als Mittel zur Regulierung des Pflanzenwachstum zu entwickeln, die insbesondere in Getreidekulturen zu einer Ertragssteigerung führen und in der Lage sind, den zeitlich begrenzten Anwendungstermin beispielsweise bei Weizen zu erweitern.
- 2 - ^l 1637 1989
Darlegung; des Wesens der Erfindung
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Mittel zur Regulierung des Pflanzenwachstums, insbesondere zur · JErtragsstabilisierung und -steigerung in Getreidekulturen, neben üblichen Hilfs- und Trägerstoffen als Wirkstoff eine Kombination aus 50 bis 80 Gew.% 2-Chloräthanphosphonsäure, 20 bis 40 Gew.% (2-0hloräthyl)-trimethyl-ammoniumchlorid und 2 bis 12 Gew.% Kupfer(II)-sulfat, vorzugsweise aber im Gewichtsverhältnis 6 : 3 J 1 enthalten.
Es wurde überraschend gefunden, daß der bei Anwendung von (2-Chloräthyl)-trimethyl-ammoniumchlorid in Weizen aus rückstandstoxikologischen Gründen auf das 5-Blattstadium begrenzte Anwendungstermin bei Verwendung der erfindungsgemäßen Kombinationen wesentlich erweitert werden kann, im extremen Fall bis zum Stadium 9 des Getreides nach der FEEKES-Skala. Dabei wird die Aufwandmenge von (2-Ghloräthyl)-trimethyl-ammoniumchlorid aus huiaantoxikologischen Erwägungen auf ein Minimum reduziert. Entscheidend für den beabsichtigten Effekt sind die Aufwandmenge an aktiver Substanz und das Entwicklungsstadium des Getreides zum Zeitpunkt der Anwendung.
Die Anwendung der erfindungsgemäßen Mittel erfolgt zweckmäßigerweise in den für Mittel zur biologischen Prozeßsteuerung üblichen Zubereitungs- und Ausbringungsformen wie Lösungen, Emulsionen, Konzentraten, die unter Zusatz von flüssigen Trägerstoffen beziehungsweise Verdünnungsmitteln zumeist unter Beigabe oberflächenaktiver Stoffe und anderer Formulierungshilfsmittel bereitet und zur Anwendung mit V/asser verdünnt v/erden können.
Die Anwendungsformen richten sich nach dem Verwendungszweck. Sie haben in jedem Fall eine feine Verteilung der v/irksamen Substanzen zu gewährleisten. Die Herstellung der Zubereitungen erfolgt in an sich bekannter Weise durch Mischverfahren. Die erfindungsgemäßen Mittel werden je nach Verwendungszweck in Y/irkstoffmengen von 0,5 bis 2,5 kg/ha, vorzugsweise mit 1,5 kg/ha, angewandt. ·
27.JÜL1979*8()2fviü "
- 3 - 2.1 1 63 7 1989'
Ausführungsbeispiele Beispiel 1 :
Beeinflussung des Längenwachstums von Sommerweizen durch die erfindungsgemäßen Mittel
In einem Klimaraum wurden Sommerweizenpflanzen der Sorte Hatri mit 2-Chloräthanphosphonsäure (A), (2-Chloräthyl)~trimethylammoniumchlorid (B), Eupfer(II)-sulfat (G) und Kombinationen aus diesen Wirkstoffen behandelt.
Die Testlösungen wurden in Petrischalen gegossen und .die Blattspreiten der 14 Tage alten Pflanzen langsam durch die Lösung gezogen. Diese Applikationsform erfordert bei Getreide unbedingt die Zugabe von Netzmitteln.
Hach dem Abtropfen wurden die Pflanzen wieder in die Kulturgefäße eingesetzt. Vier Wochen nach Keimbeginn erfolgte die Auswertung, indem die Grünmasse in Relation zur unbehandelten Kontrolle sowie der Abstand zwischen der 1. und 2. Blattspreite bestimmt wurden.
Wie aus der Tabelle I ersichtlich ist, kann durch eine Kombination von 2-Chloräthanphosphonsäure, (2-Chloräthyl)-trimethylammoniumchlorid und Kupfer(II)-sulfat gegenüber den KombinatioDS-partnern und gegenüber Kombinationen aus 2-Chloräthanphosphonsäure plus (2~Chloräthyl)-trimeth7l-ammoniumchlorid eine starke Erhöhung der Massebildung erreicht werden. Das ist insofern beachtlich, als gleichzeitig das Längenwachstum ebenfalls stärker reduziert wird als bei den Einzelkomponenten und als bei der Zweierkombination aus 2-Ghloräthanphosphonsäure plus (2-Chloräthyl)-trimethyl-ammoniumchlorid
Das geht eindeutig aus den Werten der Tabelle II hervor.
Berechnet man den Kombinationseffekt nach dem Verfahren von COLBY,
E.
100 n-1
η - Anzahl der Kombinationspartner
2o = relative Lauge, induziert durch Verbindung A mit der Dosis a
0 7 Uli -(Π ;n..,
- 4 - 2 1 1 63 7 1989
= relative Länge, induziert durch Verbindung B mit der Dosis b
= relative Länge, induziert durch Verbindung G mit der Dosis c
= Additivwirkung der Kombination a + b + c
= Experimentell ermittelte relative Länge der Kombination A + B + C mit den Dosen a + b + c ,
so ist entsprechend den Werten der Tabelle III der Wirkungsanstieg der Kombination aus 2-Chloräthan-phosphonsäure plus (2~Chloräthyl)-trimethyl-ammoniumchlorid plus Kupfer(II)-sulfat gegenüber den Einzelkomponenten sowie der Kombination aus 2-Chloräthanphosphonsäure plus (2-Chloräthyl)-trimethylammoniumchlorid ganz eindeutig auf einen synergistischen Effekt zu reduzieren. Denn nach COLBY liegt ein Synergismus vor, wenn E11 >· Ep ist.
Beispiel 2:
Ertragsbeeinflussende Wirkung der erfindungsgemäßen Mittel
Die aus 2-Chloräthan-phosphonsäure, (2-Chloräthyl)-trimethylammoniumchlorid und Kupfer(II)-sulfat im Verhältnis 6 : 3 * 1 bestehende Kombination ist 1977 in Winterweizen der Sorten "Mironowskaja 808" (3 Versuche) und "Alcedo" (2 Versuche) und 1978 an der Sorte "Mironowskaja 808" (3 Versuche) mit 1; 1,5 und 2 kg/ha in exakten Parzellenversuchen getestet worden.
Die Anlage der Versuche erfolgte in 4-facher Wiederholung auf
ρ Parzellen von 25 m Größe. Als Anwendungstermin wurde 1977 das Stadium 7 des Weizens nach der !E1EEKES-Skala (Fe 7), 1978 die Stadien Fe 6 und Fe 9 gewählt. Die Ertragsergebnisse sind auf 86 % Trockenmasse bezogen. Die Versuchsauswertung erfolgte mittels Varianzanalyse.
Bei Anwendung der erfindungsgemäßen Mittel ist in allen Versuchen im Vergleich zur unbehandelten Kontrolle eine wesentliche' und statistisch gesicherte Ertragssteigerung nachzuweisen (siehe Tabellen IV, V und VI). Die Anwendung kann bereits
27. JUL.i9/9*80251;;
- 5 - 21 163 7 1989
im Stadium Fe 6, aber auch noch im Stadium Ee 9 erfolgen. Zu einem späteren Termin ist der AnwendungserfοIg in der Regel besser (siehe Tabelle VI); eine optimale Wirkung ist nach bisherigen Erfahrungen bei Applikation im Stadium Fe 7/Q zu erwarten.
Bei langstrohigen Weizensorten wie beispielsweise "Mironowskaja 808" ist erfahrungsgemäß für eine optimale Halmstabilisierung und Ertragssicherung die Anwendung von 2 kg/ha (2-Chloräthyl)-trimethyl-ammoniumchlorid beziehungsweise 2 kg AS der Kombination aus 2-Ohloräthanphosphonsäure plus (2-Ohloräthyl)-trimethyl-ammoniumchlorid (2 : 3) gemäß DE-PS 115 313) notwendig. Mit der obengenannten Kombination ist aufgrund synergistischer Effekte bereits mit 1 kg/ha Gesamtwirkstoff menge eine sehr gute und sichere Ertragssteigerung möglich.
Beispiel 3:
Halmverkürzende und halmstabilisierende Eigenschaften der
erfindungsgemäßen Mittel
Die aus 2-Chloräthan-phosphonsäure, (2-Chloräthyl)-trimethylammoniumchlorid und Kupf er(II)-sulfat -im Verhältnis 6:3 ·' 1 bestehende Kombination, nach der im Beispiel 2 dargestellten Versuchsmethodik geprüft, verfügt über gute halmverkürzende und halmstabilisierende Wirkungen (siehe Tabelle VII, VIII und IX). Bei Anwendung in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium des V/eizens sind in der Regel die Effekte stärker, wobei nach bisherigen Erfahrungen der Applikationstermin zwischen Fe 6 und Fe 9 liegen kann.
In den Tabellen I bis IX bedeuten:
A = 2-Chloräthanphosphonsäure B = (2-Chloräthyl)-trimethyl-ammoniumchlorid und C = Kupfer(II)-sulfat
Tabelle I: Beeinflussung der Grünmassebildung durch
die erfindungsgemäßen Mittel
Konzentration in Grünmasse relativ zur Kontrolle (%)
.mg/100 ml A B C 1 O 1 :1 3:1 3:1:1 6:1:1
A+B A + B + G
92 96 100 101 100 96 101 103
93 98 90 97 96 90 100 104
86 86 103 96 96 92 112 110
82 88 100 94 90 88 118 115
VO CO £>
Tabelle II: Die Beeinflussung des Längenwachstums durch die erfindungsgemäßen Mittel
Konzentration A B 0 Länge relativ zur Kontrolle ( :1:1 6 :1 :1 I
mg / 100 ml 1:3 1:1 3:1 3 A + B + O
67 65 100 A + B 54 55 I
120 59 57 100 63 64 65 41 43 ro
240 55 48 100 55 56 57 36 38
360 51 46 100 50 51 52 27 30
480 46 48 49
Tabelle III: Bewertung des Kombinationseffektes nach. Colby hinsichtlich, der Beeinflussung des Längenwachstums durch die erfindungsgemäßen Mittel
Dosis in mg / 100 ml Länge relativ zur Kontrolle
A B C A+B+C" A : B : C A B C A+B+C
z„ En E1 ^"351R
3 : 1 ί 1 83 81 100 54 67 13 α>
48 7 ,
43 7 29 . 2
1:1 70 86 100 55 60 5
51 ' 8
44 6 360 60 60 480 55 72 100 30 40 10
72 24 24 120
144 48 48 240
216 72 72 360
576 192 192 480
90 15 15 120
180 30 30 240
270 4-5 45 360
83 81 100 54
65 74 100 41
62 70 100 36
50 58 100 27
70 86 100 55
65 79 100 43
58 75 100 38
Tabelle IV: Kornertrag von Winterweizen Sorte "Mironowskaja 808" bei Anwendung der erfindungsgemäßen Mittel im Stadium Fe 7 im Vergleich, zur unbehandelten Kontrolle - Werte von 3 Parzellenversuchen des Jahres 1977 (A : B : G = 6 : 3 : 1)
Versuch, 1 dt/ha rel.
Versuch 2 Versuch 3 dt/ha rel. dt/ha rel,
unbehandelte Kontrolle
A + B + C A + B + C A + B + C
1,0 kg/ha Fe 7 1,5 kg/ha Fe 7 2,0 kg/ha Fe 7
30,1 100
37,4 124
41.6 138
45.7 152
48,8 100 43,0 100
52,9' 108 45,2 105
59,7 122 47,6 111
60,0 123 47,2 110
GD
6,96
4,76
4,45
Tabelle V:
Kornertrag von Winterweizen Sorte "Aloedo" bei Anwendung der erfindungsgemäßen Mittel im Stadium Έβ 7 im Vergleich, zur unbehandelten Kontrolle - Werte von 2 Parzellenversuchen des Jahres 1977 (A : B : 0 = 6 : 3 ι 1;
unbehandelte Kontrolle
A + B + O
A + B + C
A + B + σ
sz. 'Ι··' V
1,0 kg/ha Fe 7 1,5 kg/ha Fe 7 2,0 kg/ha Fe 7
GD 5 %
Versuch Λ dt/ha rel,
40,9 100
49,4 121
55,7 136
58,4 143
8,09
Versuch. dt/ha rel.
71.2 100
74,1 104
75.3 106' 79,6
2,29
Tabelle VI: Körnertrag von Winterweizen Sorte "Mironowskaja 808" bei Anwendung der erfindungsgemäßen Mittel im Stadium Pe 6 und Fe 9 im Vergleich zur unbehandelten Kontrolle - Werte von 3 Parzellenversuchen des Jahres 1978 (A : B : C = 6 : 3 : 1)
1,0 kg/ha Pe 6 Versuch 1 rel. Versuch 2 rel. Versuch 3 rel. I _Λ •Μ*
kg/ha Pe 6 dt/ha 100 dt/ha 100 dt/ha 100 I
unbehandelte Kontrolle 2,0 kg/ha Pe 6 55,7 107 37,8 130 24,6 107 Ca)
A + B + C 1,0 kg/ha Pe 9 59,6 105. 49,1 136 26,3 121
A + B + C 1,5 kg/ha Pe 9 58,4 118 51,3 138 29,7 122
A + B + C 2,0 kg /ha Pe 9 65,9 124 52,3 117 30,0 139
A + B + C 69,2 122 44,1 146 34,1 150
Λ · ID · /"^ A + Jj + V/ 68,1 126 55,3 129 37,0 142
A + B + C 70,1 48,8 34,8
GD 5 %
7,66
2,74
Tabelle 711: Wuchshöhe und Standfestigkeit von Winterweizen Sorte "Mironowskaja 808" bei Anwendung der erfindungsgemäßen Mittel im Stadium Fe 7 im Vergleich, zur unbehandelten Kontrolle - Werte von 3 Parzellenversuchen des Jahres 1977 (A : B .: 0 a (6: 3 : 1)
Versuch 1 Versuch. 2 Versuch 3
cm rel. Stf. cm rel. Stf. cm rel. Stf.
unbehandelte Eontrolle
A + B + C 1,0 kg/ha Fe 7 122
A + B + O 1,5 kg/ha Fe 7 118
A + B + C 2,0 kg/ha Fe 7 115
146 100 9 134 100 5 122 100 9 ro
122 84 9 129 96 7 101 83 9 I
118 81 9 126 94- 8 95 78 9 8*
115 79 126 94 8 94 77 9 ma
t · GD 5% 4-,97 3,05 6,29
^, Standfestigkeit (Stf.) - Bonitur nach Noten 1-9, wobei 1 totales Lager und 9 kein Lager "^ bedeuten.
Tabelle VIII: Wuchshöhe und Standfestigkeit vpü Winterweizen Sorte "Alcedo"
bei Anwendung der erfindungsgemäßen Mittel im Stadium Pe 7 im Vergleich zur unbehandelten Kontrolle - Werte von 2 Parzellenversuchen des Jahres 1977
(A ! B : C = 6 : 3 : 1)
unbehandelte Kontrolle
A + B + 0 A + B + C
a + β + σ
1,0 kg/ha Fe 7 1,5 kg/ha Fe 7 2,0 kg/ha Fe 7
GD 5 %
Versuch 1
cm rel. Stf·
3,88
Versuch 2
cm rel· Stf·
117 100 8 113 100 9
ί 101 86 9 105 93 9
95 81 9 103 91 9
95 81 9 100 88 9
3,18
Standfestigkeit (Stf.) ~ Bonitur nach Noten 1-9, wobei 1 totales Lager und 9 kein Lager
bedeuten.
VD 03 VD
Tabelle IX: Wuchshöhe und Standfestigkeit von Winterweizen Sorte "Mironowskaja 808" bei Anwendung der erfindungsgemäßen Mittel im Stadium Fe 6 und Pe 9 im Vergleich, zur unbehandelten Kontrolle - Werte von 3 Parzellenversuchen des Jahres 1978 (A : B : G = 6 : 3 : 1)
1,0 kg/ha Fe 6 Versuch 1 cm rel. 100 Stf. Versuch 2 cm rel. 100 Stf. Versuch cm rel 100 3 .. Stf.
1,5 kg/ha Fe 6 143,8 98 3 136,1 92 6 137,0 93 3
2,0 kg/ha Fe 6 · 141,2 97 3 124,6 88 9 126,8 93 •7
1,0 kg/ha Fe 9 139,2 95 3 120,5 87 9 126,8 ' 92 8
1,5 kg/ha Fe 9 ' 136,8 98 4 118,9 82 9 126,1 85 8
2,0 kg/ha Fe 9 140,8 95 4 111,6 79 8 116,0 81 8
unbehandelte Kontrolle 136,5 95 5 107,6 77 9 111,4 80 9
A H 136,0 5 104,7 9 109,8 9
A H
A H
A H
A H
A A
Y B H
I- B H
Y B H
h B H
h B H
μ Β λ
γ G
l· σ
γ C
μ σ
η σ
μ σ
GD 5 % 2,38 ' 7,12 2,60 ^
Standfestigkeit (Stf.) - Bonitur nach Noten 1-9, wobei 1 totales Lager und 9 kein Lager ^0
bedeuten.

Claims (1)

  1. _ 15 - 21 163 7
    Patentanspruch .
    Mittel zur Regulierung des Pflanzenwachsturns, insbesondere
    zur Ertragsstabilisierung und -steigerung in Getreidekulturen, gekennzeichnet dadurch, daß sie neben üblichen Hilfs- und Trägerstoffen als Wirkstoff eine Kombination aus 50 "bis 80 Gew.% 2-ßhloräthanphosphonsäure, 20 bis 40 Gewo% (2-Chloräthyl)-trimethyl-ammoniumchlorid und 2 bis 12 Gew.% Kupf er(II)-s.ul£,at, vorzugsweise aber im Gewichtsverhältnis. 6:3:1 enthalten.
DD21163779A 1979-03-19 1979-03-19 Mittel zur regulierung des pflanzenwachstums DD142283A1 (de)

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