DD143160A5 - Verfahren zur herstellung von 3-chlor-4h-1,2,6-thiadiazin-4-onen - Google Patents

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DD143160A5
DD143160A5 DD78212567A DD21256778A DD143160A5 DD 143160 A5 DD143160 A5 DD 143160A5 DD 78212567 A DD78212567 A DD 78212567A DD 21256778 A DD21256778 A DD 21256778A DD 143160 A5 DD143160 A5 DD 143160A5
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thiadiazin
chloro
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Clinton J Peake
Wayne N Harnish
Bruce L Davidson
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Fmc Corp
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D285/00Heterocyclic compounds containing rings having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D275/00 - C07D283/00
    • C07D285/15Six-membered rings
    • C07D285/16Thiadiazines; Hydrogenated thiadiazines
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N43/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds
    • A01N43/72Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with nitrogen atoms and oxygen or sulfur atoms as ring hetero atoms
    • A01N43/88Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with nitrogen atoms and oxygen or sulfur atoms as ring hetero atoms six-membered rings with three ring hetero atoms

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Formel I, in der X die im · Erfindungsanspruch angegebene Bedeutung hat, gekennzeichnet dadurch, daß man 3,5-Dichlor-4H-1,2,6-thiadiazin-4-on der Formel III mit einer Verbindung der allgemeinen Formel IV umsetzt, in der M ein Alkali- oder Erdalkalimetall darstellt .und X die vorstehende Bedeutung hat. - Formein I, III, IV

Description

Titel der Erfindung
Verfahren zur Herstellung von 3-Chlor-4H-1,2,6-thiadiazin-4-onen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Anwendung der vorliegenden Erfindung erfolgt auf dem Gebiet der Bekämpfung pflanzenpathogener Pilze, die im Bereich der Landwirtschaft und des Gartenbaus Samen und Pflanzen befallen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Auf dem Gebiet der erfindungsgemäß erhaltenen Verbindungen ist lediglich die Herstellung von 3,5-Dichlor-4H-1,2,6-thiadiazin-4-on und seine Verwendung als Zwischenprodukt zur Herstellung verschiedener in 5-Stellung substituierter Derivate, einschließlich des 5-Phenoxyderivats, bekannt (vgl. Rec.Trav. China. , Bd. 93 (1974), S. 270). In dieser Druckschrift ist keine biologische Wirksamkeit der genannten Verbindungen angegeben.
_' 212 5 6/
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung wirksamer Verbindungen zur Bekämpfung pflanzenpäthogener Pilze zur Verfügung zu stellen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zur Bekämpfung pflanzenpathogener Pilze ein Verfahren zur Herstellung geeigneter Verbindungen vorzuschlagen.
Diese Aufgabe wird durch das erfindungsgemäße Verfahren gelöst, wobei Verbindungen erhalten werden, die eine fungistatische oder fungizide Wirkung aufweisen.
Bei den erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen handelt es sich um 5-substituierte 3-Chlor-4H-1,2,6-thiadiazin-4-one der allgemeinen Formel I
(D
in der X eine Naphthoxy-, 3-Phenoxybenzyloxy-, oC-cyan-3-phenoxybenzyloxygruppe, eine 2,3-Dihydrobenzofuranyloxygruppe, die gegebenenfalls in der .2- oder 3-Stellung des Furanylrings durch eine oder zwei Niederalkylreste substituiert ist, eine Phenylselenogruppe, die gegebenenfalls am Phenylring durch 1 bis 3 Halogenatome und/oder Niederalkylreste substituiert ist, eine Methylendioxyphenoxygruppe, die gegebenenfalls an der Methylengruppe durch eine oder zwei Niederaikylreste substituiert ist, oder eine substituierte Phenoxygruppe der allgemeinen Formel II
Rn
_3_ 2125 67
bedeutet, in der die Reste R gleich oder verschieden sind 'und jeweils ein Halogenatom, eine Hydroxy-, Nitro-, Cyan-, Amino-, Carboxyl- oder Phenylgruppe-oder einen Niederalkyl-, . Niederalkoxy-, Niederacyl-, Kiederacylamino-, Nieder-
alkoxycarbonyl-, Carboxyniederalkyl-, Niederalkylureido-, I Phenylureido-, Trihalogenmethyl-, Cyanniederalkyl-, Phenyl- ; niederalkyl-, Phenylniederalkoxycarbonyloxy-, Niederalkylj aminocarbonyloxy-r Phenylamiriocarbonyloxy-, Niederalkylthio-
Niederalkylsulfinyl-, Niederalkylsulfonyl-, Halogenniederal- : kyl-fJHydroxyniederalkyl-, Carboxyäthenyl-, Niederalkoxycar-1 bonyläthenyl-, Niederalkylamino-(C-_„)-alkyl-, Niederalkyl- : aminocarbonyloxy-(C. _).-alkyl-, Phenylaminocarbonyloxy-(C1 ~)
j ι ~A I -^i
i aikylrest oder einen Cycloalkylrest mit 3 bis 6 Kohlenstoffj atomen bedeuten, wobei η einen Wert von 1 bis 3 hat, jedoch 'in dem Fall, daß.die Reste R alle Halogenatome darstellen, η einen Wert von 1 bis 5 hat.
!Sov/eit nichts anderes angegeben ist, bedeutet der Ausdruck
!"nieder" das Vorliegen einer unverzweigten oder verzweigten Kohlenstoffkette mit 1 bis 6, vorzugsweise 1 bis 4, Kohlenstoffatomen. Der Ausdruck "Halogen" bedeutet Brom, Chlor, Fluor oder Jod.
Zur Anwendung der erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen wird eine fungistatischeoder fungizide Menge des Wirkstoffs auf die Samen oder Blätter der zu behandelnden Pflanzen oder auf den Boden gebracht, in dem diese Pflanzen wachsen sollen oder wachsen. Die derart applizierten Verbindungen verhindern eine Infektion durch pilze oder hemmen eine weitere Ausbreitung von durch Pilze bereits verursachten Krankheiten.
Die erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen können als technisches Produkt oder als Mittel, d.h. als speziell formulierte Zubereitung, eingesetzt werden. Die Zubereitungen können beispielsweise den Wirkstoff in Kombination mit einem Trägerstoff, vorzugsweise mit einem oberflächenaktiven Stoff,
" '.. - .4 - d
und gegebenenfalls zusammen mit anderen Wirkstoffen enthalten. Geeignete Formen der Zubereitungen sind beispielsweise Granulate, Pulver oder Flüssigkeiten, die entsprechend den zu bekämpfenden Pilzen und den sonstigen Umgebungsbedin— gungen gewählt werden. Es kommen als Zubereitungen beispielsweise Granulate mit verschiedener Korngröße., Stäube, benetzbare Pulver, emulgierbare Konzentrate, Lösungen, Dispersionen und Zubereitungen mit verzögerter Abgabe des Wirkstoffs JLn Frage. . .
Die Konzentration des Wirkstoffs in der Zubereitung kann sehr unterschiedlich sein und beispielsweise vom speziellen Wirkstoff, den Träger- und Zusatzstoffen, anderen Wirkstoffen und der Art der Anwendung abhängen. So kann die Konzentration beispielsweise etwa 0,5 bis etwa 99,5 Gewichtsprozent der Zubereitung betragen. Oberflächenaktive Stoffe können beispielsweise In einer Menge von 1 bis 30 Gewichtsprozent der Zubereitung vorliegen. . .
Die Zubereitungen können als solche oder durch ein Verdünnungsmittel oder einen Trägerstoff verdünnt angewandt werden. Im Fall der Verdünnung kann der Wirkstoff beispielsweise in einer Menge von etwa 0,001 bis etwa 4 Gewichtsprozent eingesetzt werden. Durch Zugabe einer der erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen zu bekannten Zubereitungen kann die vielfältige Anwendbarkeit der erfindungsgemäß erhaltenen Verbindungen noch erweitert werden.
Die erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen sind gegen Pilze wirksam und können zusammen mit anderen Wirkstoffen, wie Nematoziden, Insektiziden, Akariziden, anderen Fungiziden, Pflanzenregulatoren, Herbiziden und Düngemitteln, formuliert und eingesetzt werden.
Bei der Anwendung der erfindungsgemäß hergestellten Wirkstoffe liegt deren anzuwendende Menge in Abhängigkeit von
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verschiedenen, dem Fachmann bekannten Bedingungen vorzugsweise im Bereich von 0,05 bis 5 kg/ha, insbesondere 0,5 bis etwa 4 kg/ha.
Die aus den erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen erhaltenen Mittel zur .Bekämpfung pflanzenpathogener Pilze enthalten neben einem Wirkstoff der allgemeinen Formel I einen Trägerstoff, vorzugsweise einen oberflächenaktiven Stoff.
Die Verbindungen der allgemeinen Formel I, in der X ein Chloratom oder eine Phenoxygruppe bedeutet, sind in der vorgenannten Druckschrift beschrieben. Dagegen sind die Verbindungen der allgemeinen Formel I, in der X einen anderen Substituenten als ein Halogenatom oder eine Phenoxygruppe bedeutet, neue Verbindungen.
Erfindungsgemäß werden die Verbindungen dadurch hergestellt, daß man ein 3,5-Dichlor-4H-1,2,6-thiadiazin-4-on der - Formel III
mit einer Verbindung der allgemeinen Formel IV
MX (IV)
umsetzt, in der M ein Alkalimetall oder ein Erdalkalimetall, vorzugsweise ein Natrium- oder Kaliumatom, darstellt und X die im Erfindungsanspruch angegebene Bedeutung hat. Die Umsetzung kann innerhalb eines breiten Temperaturbereiches, beispielsweise in einem Bereich von -25 bis 500C, vorzugsweise bei oder unterhalb Umgebungstemperatur, durchgeführt werden, Da sie exotherm ist, wird zweckmäßigerweise ein Reaktionspartner in Form einer Lösung langsam zu einer Lösung des anderen Reaktionspartners zugegeben und gegebenenfalls das Reaktionsgemisch von außen gekühlt.
Ausführungsbeispiele .
Beispiel 1
3,5-Dichlor-4H-1,2,6-thiadiazin-4-on Ein 50 ml fassender Kolben, der mit 20 ml Ameisensäure beschickt ist, wird mit trockenem Stickstoff gespült-' Unter weiterer Stickstoffzufuhr werden innerhalb 30 Minuten 6,3 g 3,4,4,5-Tetrachlor-4H-1,2,6-t-hiadiazinon tropfenweise zugegeben, wobei die Temperatur des Reaktionsgemisches bei 1o +^ 1°C gehalten wird. Nach der Zugabe wird das Reaktionsgemisch 2 Stunden bei 1O°C und anschließend 64 Stunden bei Umgebungstemperatur gerührt. Das Reaktionsprodukt wird unter Rühren in 60 ml eines Gemisches aus Eis und Wasser gegossen. Nach dem Filtrieren wird der Filterkuchen mit Wasser gewaschen und getrocknet. Ausbeute 2,2 g der blaßgelben Titelverbindung vom F. 81 bis 82 CC. ' :·.
Beispiel 2
3-Chlor-5-phenoxy-4H-1,2,6-thiadiazin-4-on Durch Zugabe von 1,0g Natriumhydroxid zu 2,4 g Phenol in 25 ml warmem destilliertem Wasser wird eine Lösung von . NatriumphenoxLd hergestellt. Das Gemisch wird 5 Minuten ge-, rührt und anschließend zu einer Suspension von 4,6 g der gemäß Beispiel 1 erhaltenen Verbindung gegeben, die in fein gemahlener Form in 75 ml destilliertem Wasser in einem 250 ml fassenden Kolben vorgelegt wird. Die Zugabe erfolgt innerhalb 15 Minuten, wobei die Temperatur des Gemisches auf 32°C steigt. Nach Istündigem Rühren bei Raumtemperatur wird das orangefarbene Gemisch filtriert, wobei der Filterkuchen mit Wasser gewaschen wird- Nach dem Umkristallisieren aus 100 rnl Äthanol erhält man 4,2 g blaßgelber Nadeln der Titelverbindung in'pflauraartiger Form vom F. 121 bis 123°C. In der vorgenannten Druckschrift ist der Festpunkt"dieser Verbindung mit 122,5 bis 123,50C angegeben. Ein von der Verbindung aufgenommenes IR-Spektrum stimmt mit der angegebenen Struktur überein.
• v-</ ΠίΓ -:Q / 0 >;;
-.7- 2125 67
Beispiel 3
-S-(4-chlorphenoxy)-4H-1,2,6-thiadiazin-4-on Gemäß Beispiel 2 werden 3,2 g Natrium-p-chlorphenolat mit 4,6 g der gemäß Beispiel 1 erhaltenen Verbindung umgesetzt. Das Rohprodukt wird aus 45 ml Toluol umkristallisiert, wobei 4,3 g gelbe Nadeln der Titelverbindung in flaumartiger Form vom F. 149 bis 1510C erhalten werden. Das von dieser Verbindung aufgenommene IR-Spektrum stimmt mit der angegebenen Struktur überein. · .
Gemäß den Beispielen 1 .bis 3 werden die in der nachfolgenden Tabelle I angegebenen Verbindungen hergestellt. In den nachfolgenden Beispielen wird die Anwendung der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verbindungen erläutert. Es werden folgende . Testorganismen eingesetzt:
AS = Alternaria solani PO = Pyricularia oryzae
BC = Bofcrytis cinerea PU = Pythium ultimum ' ,.,S
CC = Cladosporium cucumerinum RS = Rhizoctonia solani ,
EP - Erysiphe polygoni SF = Sclerotinia fructicola
FS = Fusarium solani UP = üromyces phaseoli
HO = Helminthosporium oryzae VI = Venturia inaequalis ,;.
PI - Phytophthora infestans
Beispiel 4 . ' . -
Sporenkeimungstest
Die zu untersuchende Verbindung wird in einer solchen Menge Aceton gelöst oder suspendiert, daß 0,8 ml der erhaltenen Lösung oder Suspension im Gemisch mit 40 ml wäßrigem Agar eine Wasser-Agar-Lösung ergeben, die 40, 10, 2,5 oder 1 ppm der zu untersuchenden Verbindung enthält. Die auf eine Temperatur
— 9 Π K:' 'H / Ci -i;o 1 <Ί iS -
- 8 - 1 ZO O I
von 500C erwärmte Agarlösung wird zu gleichen Teilen auf zwei sterile Petrischalen verteilt, von denen jede in vier voneinander getrennte Segmente geteilt ist. Darin läßt man die Agarlösung erstarren.
In jeder Petrischale werden in drei Segmente jeweils 0,1 ml . einer Sporensuspensxon in sterilem Wasser gegeben. In das · restliche Segment einer jeden Petrischale werden Sporen von zwei pathogenen Mikroorganismen, nämlich von Erysiphe polygoni und üfromyes phaseoli, gebracht, die von Blättern infizierter Pflanzen abgebürstet werden. Die Proben werden anschließendes Stunden bei einer Temperatur von 24"C inkubiert. Anschließend werden die Proben untersucht und der Prozentsatz der qekeimten Sporen J berechnet. In der nachfolgen-
.Sporenkermungstest
den Tabelle Il/bedeutet X, daß die Keimung von mindestens 40 % der untersuchten Sporen bei einer Konzentration von 40 ppm der eingesetzten Verbindung inhibiert wurde. Ein 0 bedeutet, daß bei der gleichen Konzentration der untersuchten Verbindung die Hemmung weniger als 40 % beträgt.
Beispiel 5 Mycelwachstumstest'
Die vorstehend erhaltenen Wirkstofflösungen in Aceton werden in gleiche Teile aufgeteilt und jeweils in Proberöhrchen gegeben, die 2O ml eines sterilen, geschmolzenen Kartoffel-Dextrose-Ägars enthalten, das auf eine Temperatur von 500C abgekühlt worden ist. Es werden Proben erhalten, die 40, 2O, 10, 5 oder 2,5 ppm'des Wirkstoffs enthalten. Die Proberöhrchen werden geschüttelt/ um ein gutes Mischen des Wirkstoffs mit dem Agar zu gewährleisten. Die erhaltenen Gemische werden jeweils in Petrischalen mit jeweils 4 Segmenten gegeben und dort verfestigt. Jedes Segment wird mit einer einen Durchmesser von 4 itim aufweisenden Scheibe eines Agars inoculiert, der ein Mycel des zu untersuchenden Pilzes enthält. Die Proben werden 72 Stunden bei einer Temperatur von 25°C inkubiert, wobei sie abwechselnd 12 Stunden Licht und
- 9 - ά1 ZO 0/
12 Stunden Dunkelheit ausgesetzt werden. Nach dem Ende der Inkubationszeit wird das Wachstum durch Messen des Druchmessers einer jeden Pilzkolonie gemessen. Hierzu werden zwei Messungen von zwei aufeinander senkrecht stehenden Durchmessern der Pilzkolonie vorgenommen und ein Mittelwert gebildet. Die erhaltenen Werte werden mit Hilfe der nachfolgenden Formel als "Prozent Hemmung {% H)" angegeben.
mm Wachstum der _ mm Wachstum der be-
β TT Blindprobe handelten Probe
% Hemmung = ^-
' mm Wachstum der Blindprobe
In der nachfolgenden Tabelle II, Mycelwachsturnstest, bedeutet X, daß die untersuchte Verbindung bei deren Konzentration von 20 ppm bei dem eingesetzten Mikroorganismus eine Hemmung von mindestens 40 % verursacht, während 0 bedeutet, daß die Hemmung weniger, als 40 % beträgt.
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Tabelle I
Verbin- ν Festpunkt,
dung x · °C
1 Chlor 81 - 82
2 Phenoxy " 121 -123
3 ' 4-Methylphenoxy ' '. # 136,5-138
4 4-tert.-ButyIphenoxy . 162,5-164,5. 5 4-Methoxyphenoxy 144 -146
6 .4-n-Butoxyphenoxy 122-124,5
7 4-ÄthoxycarbonyIphenoxy .110,5-112,5
8 4-Acetylaminophenoxy 177 -179
9 4-Nitrophenoxy 184 -185
10 4-Cyanphenoxy 186,5-188
11 4-Fluorphenoxy . . 138,5-140
12 4-Chlorphenoxy 149-151
13 3-Chlo'r phenoxy · ' 103 -105 .14 2~Chlorphenoxy 81,5- 83
15 4-Bromphenoxy 148-149,5
16 . 3,4-Dichlorphenoxy 157,5-159,5
17 2,4-Dichlorphenoxy . 116-118
18 2,6-Dichiorphenoxy 127,5-129
19 2,3-Dichlorphenoxy 135 -136,5
20 . 3,5-Dichlorphenoxy .134-135,5
21 . 3-Methylphenoxy 101 -102,5
22 . 2-Methylphenoxy · . "76-78
23 2,4-Dimethylphenoxy . . 132,5-133,5
24 ' 2,6-Dimethylphenoxy 125,5-127
25 3,5-DimethyIphenoxy · 126 -127,5
26 4-Aminophenoxy . ^ 300
27 4-Aminophenoxyhydrochlorid y 3OO
28 4-(3-Methylureido)-phenoxy '206,5-207,5
29 4-(3-Phenylureido)-phenoxy ' 241 -242
" - 11 - Zl ZS 6/
Tabelle I - Fortsetzung
Verbin- - Festpunkt,
dung - x . 0C
30 2,4,6-Trichlorphenoxy - 118 -119
31 " Pentachlorphenoxy 171,5-173
32 1-Naphthoxy 124 -125,5
33 3-Bromphenoxy .95-96
34 2-Bromphenoxy ; 1O7 -109
35 4-Hydroxyphenoxy 160-161,5
36 4-Methylaminocarbonyloxyphenoxy 150,5-152
37 4-Phenylaminocarbonyloxyphenoxy 190 -198
38 4-Phenylmethoxycarbonyloxyphenoxy 121 -122
39 4-Methylthiophenoxy " 169-170 40 4-Methylsulfiny!phenoxy 136 -139
41 4-Methylsulfony .!phenoxy 208 -209
42 3-N-Acetylaminophenoxy 169;5-171,5
43 2-Acetylaminophenoxy ' 168,5-170,5 .44 3-Trifluormethylphenoxy 81,5-83,5
45 2-Carboxymethy!phenoxy 156 -157
46 4-Cyanmethy!phenoxy 153,5-155 .47 ' -4-Acetylphenoxy 169 -171
48 3-Acety!phenoxy 1O8 -110
49 2-Acetylphenoxy . .122-123
50 4-Carboxyphenoxy 265 (Zers.)
51 2-Chlor-5-methoxyphenoxy . 100,5-102,5
52 3-ChIor-5-methoxyphenoxy . 108,5-110,5
53 2-Chlor-4~nitrophenoxy 185 -187 '54. 4-Chlor-3~methylphenoxy ' '" 158,5-159,5 .
55 4-Chlor-2-inethy !phenoxy ' 161-162,5
56 2-Chlor-5-methylphenoxy ' . 1O4 -105,5
57 2-Brom-4-methylphenoxy . 127 .-129
58 2-Chlor-4/5-dimethylphenoxy 135 -136,5
59 4-Chlor-3/5-dimethylphenoxy 157 -158,5
60 4-Brom-3,5-dimethy!phenoxy ' 160,5-162,5
61 4-Acetyl-3/5-dimethoxyphenoxy 22O -221,5
62 2-Phenyiphenoxy ' 109 -11O,5
125 07
Tabelle I - Fortsetzung Festpunkt, 0C
Verbin dung X 117 -118
63 2-Cyclohexy!phenoxy 14O -142,5
64 4-Bromine thy lphenoxy 151 -152,5
65 4-Hydroxymethy!phenoxy 144,5-145,5
66 4-Hydroxyäthylphenoxy 1O3 -104,5
67 4-Methylaminocarbonyloxy- itiethy lphenoxy 120,5-121,5
68 4-Phenylaminocarbonyloxy- methylphenoxy > 280
69 4-{2-Carboxyäthenyl}-phenoxy 126 -127,5
70 4-(2-Äthoxycarbonyläthenyl)- phenoxy 146,5-147,5
71 . oC-Cyan-3-phenoxybenzyl 145,5-146,5
72 4-Äthylaminocarbonyloxyphenoxy 110,5-112
73 4-Butylaminocarbonyloxyphenoxy S6 - 97
74 2,3-Dihydro-2,2-dimethyl-7- benzofuranyloxy 142,5-143,5
75 3,4-Methylendioxyphenoxy 163 -164,5
76 • 4-(Ν,Ν-Diäthylamino)-methyl- 2,5-dimethylphenoxy 102,5-103,5
77 Phenylseleno 56 - 59
.78 1 -Phenyl-2 ,2,2-tribroir.äthoxv
-0 ί;ί;τ ·ίΟ7ΰ ;;. H i /j ;·-.
-U-
O/
Tabelle II
Hemmung der Sporenkeimung bei 40 ppm Wirkstoff
Hemmung des Mycelwachstums bei 20 ppm Wirkstoff
Ver PO VI AS PI EP UP AS X SF PO PU RS HO i cc I X
bin «_ _ _ _ ' _ X X X X X X X χ i X
dung X X X X X X X X X X X X X X X X f X
1 X X X X X X X X X 0 X X X X X X X
2 X X X 0 X X X X 0 0 0 0 0 0 0 O X
3 X X X X X X X X X 0 X X X 0 X X ο
4 0 X X 0 X X X X 0 X 0 0 0 0 0 0 0
5 0 X X 0 X X X X X 0 X X X X X X 0
6 0 X . X X X X X X X X X X X 0 0 X 0
7 X X X X X X 0 X X X X X X X X O
8 X X X X X X X X X X X X X X X O
9 X X X X X X X X X X X X V Λ X X
10 X X X X X X X X X X X X X X X
11 X X X X X X X X X X X X X X X
12 X X X X X X X X X X X X. X X X
13 X X X X X X X X X X X X X 0 X χ
14 X X X X X X 0 X X X X X X 0 X χ I
15 X X X X X X X X X X X 0 X X X X
16 X X X X X X X X X X X X X X X X
17 X X X X X X X X X X X X X X X X
13 X X X V Λ X X X X X X X X X X V Λ X
19 X X X X X X X X" X X X X X X X X X t
20 X X X \r Λ X X X X X X X X X X X X 0
21 X X X X X X X X X X X X X X X X 0
22 X X X X X X X X X X X X X X X X X
23 X X V Λ X X X X X X 0 X X X X X X 0
24 X X. X X X X 0 X X 0 X X 0 X X X
25 X X X X X X 0 X X 0 0 0 0 0 X X
26 X X 0 0 X X 0 X - X 0 0 X X 0 0 X
27 X X X 0 X 0 X X 0 X 0 0 0 0 0 X
28 X X X X X X X X X X X X X X X X
29 X X X X X X X X X X X X 0 X X X
30 X X X X X X X X X X X V Λ X X X X
31 X X X X X X X X X X X X X X X X
32 X X X X X X X X X X X X X X X 0
33 X X X X X X X X X X X X X X 0
34 X X X X X X X X 0 X X X X X
35 0 X 0 X 0 0 X X 0 X X 0 0 X
36 0 X 0 0 0 0 X 0 X 0 0 0 0 X
37 0 X X X 0 X X X 0 X X X 0 X
33 0 X X X X X X X X X X X 0 X
39 0 X X X X X X X 0 X X X X 0
40 X X X X X X 0 X X 0 X 0 X 0 X
41 0 X X 0 X X X 0 X X 0 0 0 0 X
42 X X χ · X X X X X X 0 X X X X X
43 X X X X- X X* X X 0 0 O X ο - X
44
45
-"-. 2125 67
Tabelle II - Fortsetzung
Hemmung der Sporenkeiinung bei 40 ppm Wirkstoff
Hemmung des Mycelwachstums bei 20 ppm Wirk-' stoff
Ver BC PO VI AS cc PI EP- UP AS FS SF PO PU RS HO cc I
bin dung X X X X X X 0 X X X X X X X X X
46 X X X X X X X X X X X X X X X X
47 X X X X X X X X X X X X X X X X
48 X X X X X X X X X 0 X X X X X 0
49 0 X X 0 X X X X X X X 0 X 0 X X
50 X X X X X X X X X X X X X X X
51 X X X X X X X X X X X X X X X
52 X X X X X X X X ' X X X X X X X
53 X X X 0 X X X X X 0 X X X X X
54 X X X X X X X X X 0 X X 0 0 X
55 X X X X X X X X X X X X X X
56 X X X X X X X X X X X X X X X
57 X X X X X X X X X X X 0 0 X X
58 0 X X 0 X X X X X X X X 0 0 X
59 0 X X 0 X X X X X X X X 0 X X
60 X X X X X X X 0 0 X X V Λ 0 X
61 0 X X 0 0 X X X X X X 0 X X X
62 X X X 0 X X X X 0 X 0 0 0 0 X 0
63 X X X X X X X X X X X 0 X X X ο ;'
64 X X X X X X X X X X X 0 X X X
65 X X _ X X X X X X X X X X X X X
66 X X X X X X X X X X X 0 X X X V
67 0 X X 0 X X 0 V Λ X 0 X X X X X X
68 X X X X X Y X X 0 X X 0 0 0 X X
69 0 X X 0 X X X X 0 0 X X 0 0 0 0
70 X X X X X X X X 0 X 0 0 X X 0 X
71 X X X X X X 0 X X X X X X 0 X 0
72 0 X X 0 X X X X X X X X X X X X
73 X X X X X X X X X X X X O X X 0
74 X X X X X X 0 X X X X X X X X X
75 0 X 0 X X 0 0 X Ό 0 0 0 0 0 O X
76 X X X X X X X X X X X X X X X .X
77 X X X X X X X X X 0 X 0 0 X X X
78 0
0
0
X
O
X
0
X
O
> 40 % Hemmung; 0 : < 40 % Hemmung

Claims (1)

  1. ·.-«- 212567
    Erfindungsanspruch
    Verfahren zur Herstellung von 3-Chlor-4H-1,2,6-thiadiazin-4-onen der allgemeinen Formel:I
    (D
    in der X eine Naphthoxy-, 3-Phenoxybenzylr oxy- oder a'-Cyan-S-phenoxybenzyloxygruppe, eine 2,3-Dihydrobenzofuranyloxygruppe, die gegebenenfalls an der 2- oder 3-Stellung des Furanylrings durch 1 oder 2 Niederalkylneste substituiert ist, eine Phenylselenogruppe, in der gegebenenfalls der Phenylring durch 1 bis 3 Halogenatome und/oder Niederalkylreste substituiert ist, eine - Methylendioxyphenoxygruppe, die gegebenenfalls an der Methylengruppe durch 1 oder 2 Alkylreste substituiert ist, oder eine substituierte Phenoxygruppe der allgemeinen Formel II
    darstellt, in der die Substituenten R gleich oder verschieden sind und jeweils ein Halogenatom, eine Hydroxy-, Nitro-, Cyan-, Amino-, Carboxyl- oder Phenylgruppe oder einen Niederalkyl—, Niederalkoxy-, Niederacyl-, Niederacylamino-, Niederalkoxycarbonyl-, Carboxyniederalkyl-, Niederalkylureido-, Phenylureido-, Trihalogenmethyi-, Cyanniederalkyl-, Phenylnieder-alkyl-, Phenylniederalkoxycarbonyloxy-, Niederalkyl— aminocarbonyloxy-, Phenylaminocarbonyloxy-, Niederalkylthio-, Niederalkyl.sulfinyl-, Niederalky!sulfonyl-, Halogen- niederalkyl-, Hydroxyniederalkyl-, Carboxyäthinyl-, Nieder— alkoxycarbonyläthenyl-, Niederalkylamino-(C._„)-alkyl-,
    iO '/
    Niederalkyiaminocarbonyloxy-(C-_-)-alkyl- oder Phenylaminocarbonyloxy-(C-J-2)-alkylrest oder einen Cycloalkylrest mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeuten, wobei η einen Wert von 1 bis 3 hat, jedoch in dem Fall, in dem die Reste R jeweils Halogenatome darstellen, η einen Wert von 1 bis 5 hat, gekennzeichnet dadurch, daß man 3,5-Dichlor-4H-1,2,6-thiadiazin-4-on der Formel III
    (III)
    mit einer Verbindung der allgemeinen Formel IV
    MX (IV)
    umsetzt, in der M ein Alkalimetall oder Erdalkalimetall darstellt und X die vorstehende Bedeutung hat.
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