DD154810A1 - Schaltungsanordnung zur erlaubnisuebertragung fuer den automatischen streckenblock eingleisiger bahnen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur erlaubnisuebertragung fuer den automatischen streckenblock eingleisiger bahnen Download PDF

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DD154810A1
DD154810A1 DD22550280A DD22550280A DD154810A1 DD 154810 A1 DD154810 A1 DD 154810A1 DD 22550280 A DD22550280 A DD 22550280A DD 22550280 A DD22550280 A DD 22550280A DD 154810 A1 DD154810 A1 DD 154810A1
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relay
switching
relays
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contact
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DD22550280A
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Erich Fischer
Andreas Ehrke
Original Assignee
Erich Fischer
Andreas Ehrke
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Abstract

Die Erfindung ist anwendbar in der Eisenbahnsicherungstechnik. Sie erlaubt eine material- und kostenguenstige Loesung der Aufgabe, eine Mehrfachausnutzung von 2 Streckenleitungen ohne den Einsatz komplizierter Motorrelais. Dabei sind die Streckenleitungen in den Blockendstellen und in den Schaltstellen jeweils mit neutralen Ueberwachungs- und Pruefrelais abgeschlossen, die in einer besonders ausgebildeten Abhaengigkeit mit Richtungs-, Kontroll- und Verschlussrelais so zusammengeschaltet sind, dass eine sichere Erlaubnisuebertragung von einer Blockendstelle zur anderen moeglich ist.

Description

-A-
Titel der Erfindung
Schaltungsanordnung zur Erlaubnisübertragung für den automatischen Streckenblock eingleisiger Bahnen»'
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung ist anwendbar in der Eisenbahnsicherungstechnik.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Für mit automatischem Streckenblock ausgerüstete eingleisige Strecken* die im Zvveirichtungsbetrieb befahren werden, ist eine Schaltungsanordnung erforderlich, die den Erlaubniswechsel zum Befahren der Strecke bewirkt* f
Dazu ist eine Schaltungsanordnung bekannt, die mittels 2 Strekkenleitungen arbeitet und die in den Blockendstellen mit 3-Lagen-Motorrelais abgeschlossen sind«. Zum Zweck der Richtungsumschaltung der Gleisstromkreise und Blockierungen sind diese Leitungen in den Schaltstellen ebenfalls mit 3~Lagen~Motorrelais abgeschlossen und über deren Lagenkontakte zur Weiterschaltung der Linksdreh- bzw«, Rechtsdrehspannung neu gespeist.
Diese Schaltungsanordnung besitzt den Nachteil, daß sie zur Mehrfachausnutzung der Streckenleitungen verhältnismäßig komplizierte und kostenaufwendige Motorrelais verwendet»
Ziel der Erfindung
Es ist- Ziel der'Erfindung, eine Schaltungsanordnung zu finden, mit der eine sichere Erlaubnisübertragung beim automatischen Streckenblock material- und kostengünstig erfolgen kann«
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Darlegung des Wesens der Erfindung
Die technische Aufgabe
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zur Erlaubnisübertragung für den automatischen Streckenblock eingleisiger Bahnen zu entwickeln, die eine Mehrfachausnutzung von zwei Streckenleitungen gestattet, ohne daß komplizierte Motorrelais eingesetzt werden müssen.
Merkmale der Erfindung
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Strekkenleitungen in den Schaltstellen und in den Blockendstellen jeweils mit einem neutralen Oberwachungs- und einem neutralen Prüfrelais abgeschlossen sind und in die Speise- und Relaisseiten dieser Leitungen Kontakte von den beiden Richtungen entsprechenden Richtungsrelais geschaltet sind, wobei der Anfang der Streckenleitung für die Richtungsfreigabe an der der erlaubten Fahrtrichtung entgegengesetzten Blockendstelle liegt und die die Richtungsumschaltung bewirkende Streckenleitung an der Blockendstelle der erlaubten Fahrtrichtung ihren Anfang hat, daß in den Blockendstellen und in den Schaltstellen in an sich bekannter Weise die Richtungsrelais kaskadenförmig geschaltet sind, wobei sie durch je ein neutrales Kontrollrelais für jede erlaubte Fahrtrichtung überwacht sind, daß in der Blockendstelle mit Erlaubnis sowie in den Schaltstellen in den Stromkreisen der Kontrollrelais der erlaubten Richtung Schließer der Oberwachungsrelais der erlaubten Richtung hinter dem Kontakt des bei Erlaubniswechsel zuerst schaltenden Richtungsrelais für die nicht erlaubte Richtung liegen, wobei in den Schaltstellen zusätzlich öffner der Überwachungsrelais der nicht erlaubten Richtung am Anfang des Stromkreises angeordnet sind, daß zur Umschaltung von Sende- auf Empfangs(Relais)seite der Richtungsfreigabeleitung Kontakte des bei Erlaubniswechsel zuerst schaltenden Richtungsrelais der erlaubten Richtung und von Empfangs- auf Sendeseite Kontakte des zuletzt schaltenden Richtungsrelais für die nicht erlaubte Richtung vorgesehen sind, daß für die Umschaltung der Stromkreise der Kontrollrelais in den Blockendstellen je zwei Kontakte je eines Verschlußrelais vorgesehen sind, von denen das der erlaubten Fahrtrichtung zugehörige Verschlußrelais mit einem Wirkkontakt
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für die Anschaltung der Speisung der Richtungsumschaltleitung ausgerüstet ist, und daß je ein Schließer der Prüfrelais in den Blockendstellen im Rückstellstromkreis der jeweiligen Verschlußrelais liegt.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden0 Die Zeichnung zeigt die erfindungsgemäße Schaltung beispielsweise« Es wird zunächst die Erfindung in der Grundstellung in den einzelnen Stationen beschrieben, anschließend erfolgt die Darlegung der Erlaubnisübertragung von einer Blockendstelle zur anderen.
1. Grundstellung
I0I. Blockendstelle A
Die Erlaubnis zur Ausfahrt auf die Strecke ist in der Blockendstelle A durch die entsperrte Stell ung des Verschlußrelais V (geschlossener Kontakt V3 im Stromkreis Sig des Ausfahrsignals), die angezogene Stellung des Überwachungsrelais U (geschlossener Kontakt Ul im Stromkreis des Kontrollrelais K) und des Kontrollrelais K (geschlossener Kontakt Kl im Stromkreis Sig des Ausfahrsignals) erteilt« Mit dem geschlossenen öffner K'2 im Stromkreis Sig wird die abgefallene Stellung des Kontrollrelais K/ dor Fahrtrichtung B nach A geprüft. Das Kontrollrelais K prüft die der erlaubten Fahrtrichtung (A nach B) entsprechende Stellung der Richtungsrelais R, R* über ihre Kontakte R,"l und R2 sowie die des Verschlußrelais V über seinen Kontakt Vl und mit geschlossenem Kontakt P2 die abgefallene Stellung des Prüfrelais P. Das Überwachungsrelais U kontrolliert die Erfüllung der Bedingungen der Fahrtrichtungsfreigabe über die geschlossenen Kontakte Kl und K.12 der folgenden Schaltstelle in der Richtungsfreigabeleitung Ll.
1·2. S'chaltstelle Sch
Ebenso wie in Blockendstelle A sind in der Schaltstelle Sch das Übenvöchungsrelais U und das Kontrollrelais K für die Fahrtrichtung A nach B angezogen, und die Sperrung des
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Ausfahrsignals in Blockendstelle B wird über die geschlossenen Kontakte Kl und Kf2 in der Blockendstelle B kontrolliert. Die Schaltungsanordnung für die Kontrollrelais K, l<! ist die gleiche wie in der Blockendstelle A. Die Antivalenzkontrolle beider Relais K, K' erfolgt hier mit den Kontakten Kl und K'2 in der Richtungsfreigabeleitung Ll.
1.3· Blockendstelle B
Die Schaltungsanordnung entspricht derjenigen in Blockendstelle Α» Verschlußrelais V1* ist in Sperrstellung (Kontakt V1I in Kontrollrelaisstromkreis K* und V,'3 im Ausfahrsignalstromkreis Sig)· Die Sperrstellung wird durch Relais K über Kontakte V*2 kontrolliert und durch Schließer Kl in Antivalenz zu Kontakt K1*2 in der Richtungsfreigabeleitung Ll überwacht.
2.i Erlaubniswechsel von A nach B
Durch Bedienen der Taste T in der Blockendstelle A wird das Verschlußrelais V in die Sperrstellung gebracht.
Kontakt Vl unterbricht den Stromkreis des Kont ro11relais K, Kontakt V2 bereitet das Anziehen des Kontrollrelais K*. vor, Kontakt V3 sperrt den Ausfahrsignalstromkreis Sig und Kontakt V4 schaltet die Richtungsumschaltleitung L2 in Richtung Blockendstelle B an und erregt Relais P*. in der Schaltstelle Sch.
Mit seinem Kontakt P1I gibt Relais P*, den Umschaltauftrag weiter an Relais P* in Blockendstelle B.
Ih der Blockendstelle B schaltet Kontakt P1I des Prüf relais P* das Verschlußrelais V,*. aus der Sperrstellung um, das mit seinem t
- Kontakt V1I das Richtungsrelais R umschaltet und das Anziehen von Relais K*. vorbereitet und mit
- Kont-akt Vs2 den Stromkreis des Kontrollrelais K unterbricht.
Mit Kontakt Kl des Kontrollrelais K und Kontakt R3 des Richtungsrelais R wird die Richtungsfreigabeleitung Ll stromlos
und in der Schaltstelle fällt Relais U ab.
Kontakt R4 des Richtungsrelais R bereitet das Anziehen des Überwachungsrelais U' für Fahrtrichtung B nach A vor. Kontakt R5 unterbricht den Stromkreis vor Relais P.',· Prüfrelais P; e fällt ab und schließt seinen Grundstellungskontakt P*2 vor Relais K.".
Das Abfallen des Relais U in der Schaltstelle Sch bewirkt das Schließen des Kontaktes U2 und damit das Umschalten des Richtungsrelais R, dessen
- Kontakt R2 den Stromkreis des Kontrollrelais K unterbricht,
- Kontakt R3 zusammen mit dem Kontakt Kl des Kontrollrelais K die Richtungsfreigabeleitung Ll abschalten und Relais U in A zum Abfallen bringen,
-Kontakt R4 das Anziehen des Relais U' vorbereitet,
- Kontakt R5 Prüfrelais P" abschaltet,
- Kontakt R6 unterbricht speisezeitig die Richtungsumschaltleitung L.2 zur Blockendstelle B hin«
Das Abfallen des Relais U in der Blockendstelle A bewirkt mit Kontakt U2 das Umschalten des Richtungsrelais R und über Kon~ takt Rl das des Richtungsrelais R'. Die Kontakte R*3 und R'4 schalten die Richtungsfreigabeleitung Ll von Empfang auf Senden um, und das über Kontakt R'2 anziehende Kontrollrelais K* schließt den Stromkreis der Richtungsfreigabeleitung Llr so daß in der Schaltstelle Sch das Oberwachungsrelais U' anzieht» In der Blockendstelle A schaltet Kontakt R'5 das Prüfrelais P an die Richtungsumschaltleitung L2.
Das Anziehen des Relais U* in der Schaltstelle Sch bewirkt mit seinem Kontakt U'l das Umschalten des .Richtungsrelais R.*, dessen Kontakte R*3 und R"4 die Richtungsfreigabeleitung Ll von Empfang auf Senden schalten und R*5 Relais P an die Richtungsumschaltleitung L2 und dessen Kontakt R'.2 den Stromkreis für Relais K" schließt.
Durch das Anziehen von Relais K* wird die Ric.htungsfreigabeleitung Ll zur Blockendstelle B hin unter Spannung gesetzt und
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in tier Blockendstelle B zieht Relais U' an. Der Kontakt U'l des Relais U' schaltet Richtungsrelais R* um und schließt über Kontakt R'2 den Stromkreis für das Anziehen von Relais K*. Damit wird über seinen Kontakt K'l der Stromkreis Sig des Ausfahrsignals freigegeben. Die Erlaubnis ist in Blockendstelle B*

Claims (1)

  1. Erfindungsanspruch
    Schaltungsanordnung für die Erlaubnisübertragung bei eingleisigem automatischen Streckenblock unter.Verwendung von 2 Strekkenleitungen, die in den Blockend- und Schaltstellen mit Relais abgeschlossen und in den Schaltstellen direkt oder indirekt über Kontakte dieser Relais neu gespeist sind, gekennzeichnet dadurch, daß die Richtungsfreigabeleitung (Ll) und die Richtungsumschaltleitung (L2) in den Schaltstellen (Sch) und Blockendstellen (A, B) jeweils mit einem neutralen Überwachungs- und einem neutralen Prüf relais (U, P, U", P,'.) abgeschlossen sind und in die Speise- und Relaisseiten dieser Leitungen (Ll, L2) Kontakte von den beiden Richtungen entsprechenden Richtungsrelais (Ri R*) geschaltet sind, wobei der Anfang der Richtungsfreigabeleitung (Ll) an der der zunächst erlaubten Fahrtrichtung (A nach B) entgegengesetzten Blockendstelle (B) liegt und die Richtungsumschaltleitung (L2) an der Blockendstelle (A) der zunächst erlaubten Fahrtrichtung (A nach B) ihren Anfang hat, daß in den Blockendstellen (A, B) und in den Schaltstellen (Sch) in an sich bekannter Weise die Richtungsrelais kaskadenförmig geschaltet sind, wobei sie durch je ein neutrales Kontrollrelais (K, K1) für jede erlaubte Fahrtrichtung überwacht sind, daß in der Blockendstelle mit Erlaubnis (A) sowie in den Schaltstellen (Sch) in den Stromkreisen der Kontrollrelais (K) der erlaubten Richtung Schließer (Ul) der Überwachungsrelais (U) der erlaubten Richtung (A nach B) hinter dem Kontakt (R'l) des bei Erlaubniswechsel zuerst schaltenden Richtungsrelais (R') für die nicht erlaubte Richtung (B nach A) liegen, wobei in den Schaltstellen (Sch) zusätzlich öffner (U'2) der Öberwachungsrelais (U') der nicht erlaubten Richtung (B nach A) am Anfang des Stromkreises angeordnet sind, daß zur Umschaltung von Sende- auf Empfangs(Relais)seite der Richtungsfreigabeleitung (Ll) Kontakte (R3, R4) des bei Erlaubniswechsel zuerst schaltenden Richtungsrelais (R) der erlaubten Richtung (A nach B) und von Empfangs- auf Sendeseite Kontakte (R83, R'4) des zuletzt schaltenden Richtungsrelais (R') für die nicht erlaubte Richtung (B nach A) vorgesehen sind, daß für die Umschaltung der Stromkreise der Kontrollrelais (K, K1) in den Blockendstellen (A, B) durch Kontakte (Vl, V2) bzw. (V.'l, V'2) je eines Verschlußrelais (V, V.*) vorgesehen sind, von denen das der er-
    22 5 5 02 .' -.*
    laubten Fahrtrichtung (A nach B) zugehörige Verschlußrelais (V) mit einem Wirkkontakt für die Anschaltung der Speisung der Richtungsumschaltleitung (L2) ausgerüstet ist, und daß je ein Schließer (Pl, Ρ,·1) der Prüf relais (P, P') in den Blockendstellen (A, B) im Rückstellstromkreis der jeweiligen Verschlußrelais (V, V1) liegt.
    Hierzu !'Seite Zeichnungen
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