DD159846A3 - Verfahren zur herstellung von drei-und sechsfaedigen,knotenlos geflochtenen netzen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von drei- und sechsfaedigen, knotenlos geflochteten Netzen, auf der Grundlage des Zwei- bzw.Vierfluegelradprinzips. Zweck der Erfindung ist es, den verfahrenstechnischen Aufwand zur Herstellung der Netze zu verringern. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die bekannten Zweifluegel- und Vierfluegelradprinzipen zur Herstellung kompakter, im Querschnitt kordelfoermiger, drei - und sechsfaediger, knotenlos geflochtener Netze zu nutzen. Das Verfahren zur Herstellung dreifaediger Netze mit Hilfe des Zweifluegelradprinzips ist erfindungsgemaess dadurch gekennzeichnet, dass die Herstellung der Netzschenkel auf zwei Fluegelraedern mit vier im Winkel von 90 Grad angeordneten Ausschnitten erfogt. Das Herstellungsverfahren fuer die sechsfaedigen Netze erfolgt mit Hilfe des Vierfluegelradprinzips in diagonal sich kreuzenden und durch die Fluegelraeder gebildeten Flechtbahnen.
Description
229540
Verfahren zur Herstellung von drei- und sechsfädijgen., knotenlos geflochtenen Hetzen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von drei- und seohsfädigen, knotenlos geflochtenen Netzen auf der Grundlage des Zwei- "bzw. des Vierflügelradprinzips. Die knotenlos geflochtenen Netze sind insbesondere für den Einsatz in der Fischerei bestimmt«
Es ist bereits eine Einrichtung und ein Verfahren zur Herstellung dreifädiger, knotenlos geflochtener Netze bekannt (DD-PS 47 736)«, Die Einrichtung besteht aus einer Vielzahl nebeneinander angeordneter ZLechtköpfe* Jeder Flechtkopf weist drei in einer'Reihe angeordnete Flügelräder auf, wobei jedes Flügelrad mit dem entsprechenden Flügelrad des benachbarten Flechtkopfes tangiert. Jedes Flügelrad weist drei im Winkel von 120° vorgesehene Ausschnitte für den Transport und die Aufnahme der Klöppel auf Λ '...'·
Die Herstellung der Netzschenkel erfolgt auf den aus drei Flügelrädern bestehenden Flechtköpfen· Sie erfolgt derart } daß von jedem Flechtkopf abwechselnd die durch ein Flügelrad gebildete,
vordere bzwo hintere Kreisbahn abgetrennt wird, wodurch die verbleibenden zwei Flügelräder eine achtförmige Laufbahn zur Herstellung eines dreifädigen Netzschenkels bilden,, Nach dem Flechten der Netzschenkel wechseln zum Zweck der Herstellung der Verbindungsstelle die Klöppel des einen Plechtkopfes auf den benachbarten Flechtkopf mit Hilfe der nunmehr geöffneten Kreisbahn und der zwischen den Flechtköpfen vorgesehenen Weichen über»
Die Nachteile des Flechtprinzips sind im Aufbau des Flechtkopfes und in der Anzahl der Flügelräder pro Flechtkopf begründet. Die Anzahl der Flügelräder bedingt die Produktivität und den Platzbedarf einer Jlechteinrichtung« Je größer die Anzahl der Flügelräder ist5 desto länger sind die Wege der Klöppel zur Herstellung von Netzschenkel und Verbindungsstelle und destügeringer ist die Effektivität des Herstellungsverfahrense Um diese Nachteile zu vermeiden, ist bereits eine Einrichtung vorgeschlagen worden, mit der dreifädige knotenlos geflochtene Netze auf aus ^wei Flügelrädern bestehenden Flechtköpfen hergestellt werden (DD-PS 49 967). Jedes Flügelrad weist wiederum drei im Winkel von 120° angeordnete Ausschnitte zur Aufnahme der Klöppel auf (120°-Teilung der Flügelräder)« Die Nachteile dieser Flechteinrichtung bestehen darin, daß zur Herstellung der Verbindungsstelle drei 120°--Umdrehungen der Flügelräder, notwendig sind und die Verbindungsstelle in textil-physikalischer Hinsicht nicht optimal ist* Schließlich ist aus der DD-PS 137 606 eine Einrichtung'einsohl» Verfahren zur Herstellung eines sechsfädigen, knotenlos geflochtenen Netzes bekannt« Das Netz ist dadurch gekennzeichnet, daß . jeder Netzschenkel aus zwei nebeneinander;vorhandenen·,''dröifä-' ···" ·· digenj zopfartigen Geflechten besteht und an der Verbindungsstelle jedes dreifädige Geflecht des einen Netzschenkels jedes dreifädige Geflecht des anderen Netzschenkels kreuzte Die Herstellung des Netzes erfolgt auf einer aus vier Flügelrädern je Flechtkopf bestehenden Flechtmaschine, wobei jedes Flügelrad mit drei im Winkel von 120° vorgesehenen Ausschnitten versehen ist«»
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. Fig. 7: Flechtkopf und die schrittweise Herstellung eines sechsfädigen Netzschenkels
Fig. 8: zwei benachbarte Flechtköpfe und die schrittweise Herstellung der benachbarten Netzschenkel
Fig· 9: schrittweise Herstellung der Verbindungsstelle zweier benachbarter Netzschenkel
Die Figuren 1 bis 3 beziehen sich auf die Herstellung dreifädiger, knotenlos geflochtener Netze, die Figuren 4 bis 6 sowie die Figuren 7 bis 9 auf die Herstellung sechsfädiger, knotenlos geflochtener Netze·
Fig.1 zeigt im oberen Teil den Flechtkopf 20 zur Herstellung eines dreifädigen Netzschenkels· Der Flechtkopf 20 besteht aus den Flügelrädern 21 und 22, die mit je vier im Winkel von 90° vorgesehenen Ausschnitten 25 für die Aufnahme und den Transport der Klöppel 1 bis 3 versehen sind· Die Klöppel 1 bis 3 laufen in der aus den beiden Flügelrädern 21 und 22 gebildeten achtförmigen Bahn um. Die Drehrichtung der Flügelräder ist durch Pfeile gekennzeichnet·
Der untere Teil der Figur 1 (a — h) zeigt die schrittweise Herstellung des Netzschenkels durch 90°-Drehungen der beiden Flügelräder 21 und 22. Die Klöppel 1 bis 3 haben nach acht Schritten wieder ihre Ausgangsstellung erreicht, d. h· nach acht Schritten ist eine Flechte im Netzschenkel hergestellt· In der Fig* 2 ist im oberen Teil eine aus den beiden Flechtköpfen 20 und 30 bestehende Flechteinheit dargestellt. Die Flechtköpfe grenzen mit ihren Flügelrädern 21 und 22 bzw« 31 und 32 anein-• ,ander·' Im -unteren Teil der Fig. : 2 (a - h) ist. die schrittweise Herstellung der beiden Netzschenkel durch acht 90°-Drehungen der Flügelräder wiedergegeben«
Die Fig· 3 bezieht sich, auf die Herstellung der Verbindungsstelle zwischen zwei benachbarten Netzschenkeln« Zur Herstellung der Verbindungsstelle wird zweckmäßig von. einer Stellung der Klöppel 1 bis 3 und 4 bis 6 ausgegangen, bei der dieselben sich in den zwischen den Flügelrädern benachbarter Flechtköpfe 20 und 30
~ 4
Netzschenkel auf Flechtköpfen mit je vier im Quadrat angeordneten Flügelrädern erfolgt, wobei ein Paar Klöppel in einer Laufbahn aus zwei sich, diagonal gegenüberliegenden Flügelrädern und zwei Paar Klöppel in der die erste Laufbahn rechtwinklig kreuzenden Laufbahn aus den beiden übrigeny sich, diagonal gegenüberliegenden Flügelrädern umlaufen»
Die Flügelräder sind entweder mit vier im Winkel von SO0 angeordneten oder mit drei im Winkel von 120° angeordneten Ausschnitten versehen«
Durch, die Erfindung wird der verfahrenstechnische.Aufwand zur Herstellung der Verbindungsstelle von dreifädigen, knotenlos geflochtenen Netzen verringert« Neben der effektiven Herstellung werden die textil-physikalischen Eigenschaften der Verbindungsstelle verbessert«,
Lm Hinblick auf die Herstellung von sechsfädigens knotenlos geflochtenen Netzen wird es durch die Erfindung möglich, ein kornpaktesj kordeiförmiges Geflecht herzustellen«
Ausführunffsbeispielι
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der in den Zeichnungen beschriebenen Ausführungsbeispiele näher erläutert«. Es zeigen:
-α *
Figo 1: Flechtkopf und die schrittweise Herstellung eines dreifädigen Netaschenkels
Fige 2% zwei benachbarte Flechtköpfe und die schrittweise .. . Herstellung der benachbarten Netzschenkel
Fig, 3t schrittweise Herstellung der Verbindungsstelle zweier benachbarter Netzschenkel
Figo 4: Flechtkopf und die schrittweise Herstellung eines sechsfädigen Netz;schenkeis ' ·
Fig. 5:. zwei benachbarte Üechtköpfe und. die schrittweise
Herstellung der benachbarten Netzschenkel Fig· 6: ^schrittweise Herstellung der Verbindungsstelle
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je zwei !Flügelräder 23, 24 und 31, 32 aneinander grenzen. Im unteren Teil der Fig. 5 (a - h) ist die schrittweise Herstellung der "beiden Netzschenkel durch acht 9O°-Drehungen der Flügelräder wiedergegeben.
Die Fig. 6 beinhaltet die Herstellung der Verbindungsstelle zwischen zwei benachbarten Netzschenkeln. Zur Herstellung der Verbindungsstelle wird zweckmäßigerweise von der KLöppelstellung ausgegangen, die auch der Ausgangsstellung zur Herstellung der f Netzschenkel entspricht. Die Klöppel 1 bis 6 und 7 bis 12 wech-( ) sein zwischen den Flechtköpfen 20, 30 in diagonal verlaufenden achtförmigen Bahnen über. Aus der schrittweisen Darstellung der Herstellung der Verbindungsstelle gemäß Fig. 6 a bis 6 h ist er-. sichtlich, daß bereits nach sechs 90°-Drehungen der Flügelräder (Fig. 6 f) die Herstellung der Verbindungsstelle abgeschlossen ist und die beiden nächsten 90°-Drehungen der Flügelräder gemäß Fig. 6 g und 6 h die ersten Schritte zur Herstellung des neuen Maschenschenkels sind.
Die Figuren 7 bis 9 beziehen sich auch auf die Herstellung eines sechsfädigen, knotenlos geflochtenen Netzes« Die Fig, 7 zeigt im. oberen Teil den Flechtkopf 20 zur Herstellung des sechsfädigen Netzschenkels. Der Flechtkopf 20 besteht wiederum aus vier Flügelrädern 21 bis 24, die aber mit je drei im Winkel von 120 angeordneten Ausschnitten 25 für die Klöppel 1 bis 6 versehen sind. Der Lauf der Klöppel 1 bis 6 entspricht dem Klöppellauf gemäß Figo 4, wobei die Klöppel 1, 4 in der durch die Flügelräder 21, 24 gebildeten achtförmigen Bahn und die beiden Klöppelpaare 2,5 und 3,6 in der durch die Flügelräder 22, 23 gebildeten, die erstg-enannte Bahn diagonal kreuzenden, achtförmigen Bahn um-'laüfen. Die Drehrichtung der Flügelräder ist durch Pfeile gekennzeichnet. Der untere Teil der Fig. 7 (a bis f) zeigt die schrittweise Herstellung des Netzschenkels durch 90°-Drehungen der Flügelräder. Eine Flechte im Netzschenkel ist nach sechs Schritten, d. h. sechs 90°-Drehungen der Flügelräder, fertiggestellt·
. Die Fig. 8 beinhaltet die Herstellung zweier benachbarter, sechsfädiger Netzsciienkel auf den Flechtköpfen 20 und 30. Lm übrigen gilt hier das, was zur Fig. 5 ausgeführt wurde.
Der einzige Unterschied "besteht darin, daß die Herstellung der Netzschenkel entsprechend der 120°-Teilung der Flügelräder nach sechs Schritten abgeschlossen ist«
Die Fig. 9 "bezieht sich schließlich wieder auf die Herstellung der Verbindungsstelle zwischen zwei "benachbarten Netzschenkeln. Es wird von der gleichen. Stellung der Klöppel 1 bis 6 und 7 bis 12 v/ie bei Beginn der Herstellung der Netzschenkel ausgegangen. Der übergang der Klöppel zwischen den Flechtköpfen 20, 30 erfolgt in diagonal verlaufenden achtförmigen Bahnen* Die schrittweise Herstellung der Verbindungsstelle (Fige 9 a bis 9 f) zeigt, daß die Klöppel nach fünf 120°·-Drehungen der Flügelräder die Plätze getauscht haben und die Verbindungsstelle fertiggestellt ist®
Ein Vergleich der beiden in Fig«, 4 bis 6 und Fig. 7 bis 9 beschriebenen Herstellungsverfahren für seo.hsfädige, knotenlos geflochtene Netze ergibt5 daß beide Netzschenkel den gleichen Aufbau haben, der Aufwand zur Herstellung der Verbindungsstelle aber beim Verfahren gemäß Fige 6 geringer als beim Verfahren gemäß Fig* 9 ist, d* h« sechs90°-Drehungen im Vergleich, zu fünf 120°- Drehungeru
liegenden Ausschnitten 25 bzwe 35 konzentrieren,, Die zweckmäßigste Ausgangsstellung für den Übergang der Klöppel zur Herstellung der Verbindungsstelle ist in der Teilfigur 2 b gegeben« Aus der schrittweisen Herstellung der Verbindungsstelle gemäß Pig. 3 (a, b) ist ersichtlich^ daß die Verbindungsstelle nach zwei 90°- Drehungen der Flügelräder abgeschlossen ist und sodann wieder mit der Herstellung des Netzschenkels begonnen werden kann«,
Gegenüber dem Zweiflügelradprinzip zur Herstellung von dreifädigen, knotenlos geflochtenen Netzen, bei dem die Ilügelräder der Flechtköpfe mit im Winkel τοη 120° angeordneten Ausschnitten versehen sinds zeichnet sich das erfindungsgemäß vorgeschlagene Verfahren dadurch aus, daß die Zahl der Schritte zur Herstellung der Verbindungsstelle von drei 120 -Drehungen auf zwei 90°-Drehungen der Flügelräder reduziert ist«. Daneben weist die mit dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verfahren hergestellte Verbindungsstelle günstigere textil-physikalische Eigenschaften auf.
Fig« 4 zeigt im oberen Teil einen Flechtkopf 20 zur Herstellung eines sechsfädigen Netzschenkelsβ Der Flechtkopf 20 besteht aus vier Flügelrädern 21 bis 24 s die mit je vier im Winkel von 90° vorgesehenen Ausschnitten 25 für die Aufnahme und den Transport der Klöppel 1 bis 6 versehen sind«. Entsprechend dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verfahren laufen ein Paar Klöppel 1,4 in der aus den beiden Flügelrädern 22 j 23 gebildeten achtförmigen Bahn und zwei Paar Klöppel 2S 5 und 3? 6 in der aus den beiden Flügelrädern 21 9 24 gebildeten achtförmigen f die erstgenannte Bahn diagonal kreuzenden Bahn um» Die Drehrichtung der Flügelräder ist durch Pfeile gekennzeichnet* Im unteren Teil der Fig., 4 (a.-.h). ist die schrittweise Herstellung des Netzschenkels durch '90°™Drehungen der Flügelräder 21 bis 24 dargestellt» Nach acht ,. Schritten haben die Klöppel 1 bis 6 wieder ihre Ausgangsstellung erreicht und es beginnt die Herstellung einer neuen Flechte im Netzschenkel ο
Figβ 5 zeigt im oberen Teil eine aus den beiden Flechtköpfen 20 und 30 bestehende'Flechteinheit. Flechtkopf 20 besteht aus den Flügelrädern 21 bis 245 Flechtkopf 30 aus den Flügelrädern 31 bis 34«, Die Flechtköpfe sind so zueinander angeordnet, daß
Claims (1)
- Erfindungsansprüciie1· Verfahren zur Herstellung von dreifädigen, knotenlos geflochtenen Netzen auf der Grundlage des Zweiflügelrad-.prinzips, dadurch gekennzeichnet, daß die Herstellung der Netzschenkel in den aus zwei !Flügelrädern (21, 22) je Flechtkopf (20) gebildeten achtförmigen Laufbahnen erfolgt, wobei die Flügelräder (21, 22) mit vier im Winkel von 90° vorgesehenen Ausschnitten (25) für die ELöppel (1 bis 3) versehen sind, und daß zur Herstellung der Verbindungsstelle von einer Klöppelstellung ausgegangen wird, bei der sich die Klöppel (1 bis 3) in den zwischen den Flügelrädern (21, 22 und 31,' 32) benachbarter Flechtköpfe (20, 30) liegenden Ausschnitten. (25 bzw, 35) konzentrieren« - ._β Verfahren zur Herstellung von dreifädigen Netzen nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Herstellung der Verbindungsstelle nach zwei 90 -Drehungen der Flügelräder (21, 22 und 31, 32) beendet wird*3« Verfahren zur Herstellung von sechsfadigen, knotenlos geflochtenen Netzen auf der Grundlage des Vierflügelradprinzips, dadurch gekennzeichnet, daß die Herstellung der Netzschenkel auf Flechtköpfen (20) mit je vier im Quadrat angeordneten Flügelrädern (21 bis 24) erfolgt, wobei ein Paar Klöppel (1., 4) in einer Laufbahn aus zwei sich diagonal'· ' " gegenüberliegenden -Flügelrädern (22, 23) und zwei. Paar· ICLöp—: pel (2,5 und 3, 6) in der die erste Laufbahn rechtwinklig kreuzenden Laufbahn aus den beiden übrigen, sich diagonal gegenüberliegenden Flügelrädern (21, 24) umlaufen,4« Verfahren zur Herstellung von sechsfadigen Netzen nach Punkt 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügelräder ( 21 bis 24 und 31 bis 34) mit vier im Winkel von 90° angeordneten Ausschnitten ( 25 und 35) versehen sind·Verfahren zur Herstellung von sechsfädigen Netzen, nach Punkt 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügelräder (21 bis 24 und 31 bis 34) mit drei im Winkel von 120° angeordneten Ausschnitten (25 und 35) versehen sind.Hierzu ^ SeiteßIn Betracht gezogene Druckschirften:DD-PS 49967; 43176 (25 b)
SU-PS (D 04 C, 1/06)
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