DD209914A5 - Verfahren zur bestimmung von futterzusaetzen - Google Patents

Verfahren zur bestimmung von futterzusaetzen Download PDF

Info

Publication number
DD209914A5
DD209914A5 DD83251247A DD25124783A DD209914A5 DD 209914 A5 DD209914 A5 DD 209914A5 DD 83251247 A DD83251247 A DD 83251247A DD 25124783 A DD25124783 A DD 25124783A DD 209914 A5 DD209914 A5 DD 209914A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
color
acid
feed
ionophore
amount
Prior art date
Application number
DD83251247A
Other languages
English (en)
Inventor
Gunter H W Marten
Original Assignee
Lilly Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lilly Industries Ltd filed Critical Lilly Industries Ltd
Publication of DD209914A5 publication Critical patent/DD209914A5/de

Links

Classifications

    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00—Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/02—Food

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Non-Biological Materials By The Use Of Chemical Means (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)
  • Fodder In General (AREA)
  • Investigating Or Analysing Materials By The Use Of Chemical Reactions (AREA)

Abstract

Verfahren zur Bestimmung der Menge eines Ionophors in einem Futtermittel, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Futtermittel mit einem alkoholischen Loesungsmittel gemischt wird, eine Saeure mit einem pKa-Wert von weniger als 4 und ein farberzeugender Arylaldehyd, beide in fester Form, zu der sich ergebenden Loesung gegeben werden, wobei die Temperatur hinreichen muss, um eine Farbreaktion zu erzeugen,und die so erzeugte Farbe mit einem Standard verglichen wird.

Description

Titel der Erfindung:
Verfahren zur Bestimmung von Futterzusätζen
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung von Zusätzen in Tierfuttermitteln und einen Testkasten zum Gebrauch in einem solchen Verfahren.
Charakteristik der bekannten Lösungen:
Es ist üblich, Tierfuttermitteln Futterzusätze, welche zur Nahrungsqualität des Futters beitragen oder als Wachstumsbeschleuniger dienen, zuzusetzen. Ein solcher Futterzusatz ist Monensin, ein Produkt,.das weithin in Vieh- und Geflügelfutter verwandt wird und in US-Patent 3,501,568 beschrieben ist. Andere Zusätze ähnlicher Natur, im "allgemeinen als Ionophore bezeichnet, sind beispielsweise Narasin und Salinomycin.
Der Gebrauch flüssiger Mittel in Testverfahren zur Bestimmung von Ionophor, beispielsweise einer Lösung von Vanillin und einer flüssigen Säure, welche benötigt wird, die Reaktion von Vanillin mit dem Ionophor zu katalysieren, führt zu erheblichen Schwierigkeiten, wenn eine schnelle Bestimmung unter praktischen Bedingungen durchgeführt werden muß, und ergibt, wie gefunden wurde, unzuverlässige Ergebnisse.
Ziel der Erfindung:
Der vorliegenden Erfindung liegt das Ziel zugrunde, ein Verfahren zu finden, mit dem der Gehalt an solchen Futterzusätzen in Tierfuttermitteln während des Herstellungsverfahrens oder unter den Bedingungen der praktischen Anwendung bestimmt werden kann.
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Die vorliegende Erfindung liefert ein Verfahren zur Bestimmung der Menge eines Ionophors in einem Futtermittel, das dadurch gekennzeichnet ist, daß das Futtermittel mit einem alkoholischen Lösungsmittel gemischt wird, eine Säure mit einem pKa-Wert von weniger als 4 und ein farberzeugendes Arylaldehyd, beide in fester Form, zu der sich ergebenden Lösung gegeben werden, wobei die Temperatur hinreichen muß, um eine Farbreaktion zu erzeugen, und die so erzeugte Farbe mit einem Standard verglichen wird.
Es -wurde gefunden, daß der Gebrauch von festen Testbestandteilen, und insbesondere von Säure in fester Form, in dem Testverfahren praktische Verbesserungen ergibt. Als farberzeugende Arylaldehyde werden beispielsweise genannt Vanillin, Ethylvanillin, 2,4-Dimethoxybenzaldehyd, 3,4-Dimethoxybenzaldeh2/-d, 2,4,5-Trimethoxybenzaldehyd, 4-Dimethylaminobenzaldehyd, Zimtaldehyd, sowie weitere Arylaldehyde mit elektronen-
r\ η . A IM U O
gebenden Substituenten, wobei der am meisten bevorzugte Aldehyd Vanillin ist. Der Aldehyd muß als solcher nicht fest sein, vorausgesetzt er wird in fester Form, beispielsweise von einem festen Träger absorbiert, eingesetzt.
Überraschenderweise ist das Verfahren gemäß vorlie.-gender Erfindung sowohl einfacher als auch zuverlässiger. Das erfindungsgemäße Verfahren kann auch dazu verwandt werden, ein Futtermittel auf Abwesenheit von Ionophor zu überprüfen, wenn man beispielsweise beabsichtigt, dieses Futter für Tiere zu verwenden, die wie Pferde ungünstig auf Ionophore reagieren.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist anwendbar auf die Bestimmung von Ionophoren wie Narasin und Salinomycin und vor allem Monensin. Feste Säuren, die angewandt werden können, sind beispielsweise 5-Sulfosalicylsäure, Amidoschwefelsäure, Hydroxylamin-O-Sulfonsäure und p-Toluolsulfonsäure, wobei 5-Sulfosalicylsäure bevorzugt ist. Bevorzugtes Lösungsmittel zur Mischung
mit dem Futtermittel ist Mdhanol, es können aber auch ^andere alkoholische Lösungsmittel wie Ethanol, entweder für sich oder als wäßrige alkoholische Mischung, 'welche genügend Alkohol: :zur wirksamen'Extraktion des :Ionophorbestandteils enthält, verwandt werden.
j; Die durch Wechselwirkung des Ionophors in.dem Futter- :; mittel einerseits mit Arylaldehyd und Säure andererseits erzeugte Farbe kann durch Vergleich mit einem Standard, welcher beispielsv/eise eine durch Mischung einer bekann-
ten Menge lonophor mit Aldehyd und Säure bereiteten Farbmischung sein kann, oder durch Verwendung einer geeichten Farbskala bewertet werden. Um eine Farbe zu erzeugen, muß sichergestellt sein,, daß die Reaktion bei einer geeigneten Temperatur, vorzugsweise im Bereich von 5O0C bis 7O0C, insbesondere 6O0C, stattfindet, v/ozu beispielsweise der Behälterkit der Lösung in ein beheiztes Wasserbad eingetaucht v/ird.
In der Praxis hat es sich als oft am besten erwiesen,
die durch Mischung des Futtermittels mit dem alkoholischen Lösungsmittel gebildete Lösung zu dekantieren und diese dann mit Aldehyd und Säure auf einem Trägermaterial, bei-. spielsweise einer Scheibe aus Filtermaterial, oder, bevorzugt mit Tabletten aus Arylaldehyd und Säure zu mischen.
Da es schv/ierig sein kann, die Säurekomponent-e .und den Arylaldehyd zusammen in stabiler Form zu formulieren, ist es bevorzugt, zwei getrennte Tabletten mit je einer Komponente zu verwenden. Sowohl die feste Säure als auch der Arylaldehyd können einfach in Tablettenform zubereitet
werden. Im Falle der flüssigen Aldehyde kann das Material von geeigneten Trägern absorbiert als Tablette formuliert werden.
Ein' bevorzugtes Verfahren gemäß vorliegender Erfindung umfaßt "folgende Schritte:
.* .· . - 5 -
π ζ. μ η HQ α α *-η Q λ ρ
((a) Mischen des Futtermittels, das ein Vanillin- * positives lonophor enthält, mit einem alkoholischen Lösungsmittel,
(b) Dekantieren eines Teils der überstehenden Flüssigkeit,
i(c) Zufügen von einer oder mehreren Tabletten enthaltend : eine feste Säure mit einem pKa von weniger als 4 und j ; ; von einer oder mehreren Tabletten enthaltend Vanillin ; : ;: zur dekantierten Flüssigkeit, wobei die Temperatur ;·-- ' hinreichen muß, um eine Farbreaktion zu erzeugen, und
(d) Vergleichen der so gebildeten Farbe mit einem Standard, welcher auf die spezifischen Mengen und Volumina der zu untersuchenden Materialien abgestimmt ist.
Es ist selbstverständlich, daß die Futtermittelmenge, das Lösungsmittelvolumen und die anderen anzuwendenden Mengen sorgfältig ausgewählt v/erden müssen, ., um den Anforderungen an den Standard zu genügen. Aus praktischen Gründen v/ird die Futtermittelmenge vorzugsweise auf 3, 4 oder 5 g festgesetzt, wobei die Abmessung beispielsweise durch Auffüllen eines Behälters v/ie einer Fische oder einer Röhre bis zu einer festen Markierung erfolgt. Anschließend wird ein bestimmtes Volumen an Lösungsmittel, beispielsweise 8 bis 12 ml, zugefügt und die Mischung über einen Zeitraum von 1 bis 2-Minuten erhitzt. Ein bestimmter Anteil der überstehenden Flüssigkeit, beispielsweise 1.5 bis 2.5 ml, wird danach in einen zweiten Behälter dekantiert und zu diesem die Säure- und Arylaldehydtabletten, im allgemeinen jeweils eine von jeder der beiden Komponenten, zugefügt. Die Tabletten enthalten eine angemessene Menge an Säurekatalysator bzw. Vanillin, so daß,- bei Vergleich mit einer Standard-Farblösung oder
_.-_. .* η η Λ Λ -* fl
einer -geeichten · Farbskala, eine quantifizierbare Farbreaktion erzeugt wird. Vorzugsweise wird ein Überschuß an Säure und Vanillin eingesetzt, beispielsweiseeine Menge von 40 bis 60 mg Säure bzw. 40 bis 60 mg Vanillin je Tablette. Die Standard-Farblösung kann durch Mischung einer Tablette, die beispielsweise eine bestimmte Menge an Ionophor, etwa 100, 200 .oder 300 p.g, enthält, mit einer angemessenen Menge an Lösungsmittel bereitet werden. Das Testverfahren muß, wie bereits oben beschrieben, bei einer Temperatur durchgeführt werden, die hinreicht, eine Farbreaktion zwischen den Komponenten einzuleiten. Wir haben gefunden, daß die günstigste Temperatur 6O0C ist, und daß es am günstigsten ist, erst nach der Zugabe des Arylaldehyds und der Säure zu der alkoholischen Lösung zu erhitzen. Alternativ kann jedoch das Lösungsmittel erst auf 60 C erwärmt v/erden, bevor es mit dem Futtermittel gemischt wird, oder auch nachträglich unmittelbar vor der Zugabe von Säure und Aldehyd erwärmt werden.
Die verwendeten Tabletten können auf herkömmliche Weise hergestellt v/erden, wobei die feste Säure bzw. der Aldehyd mit einer entsprechenden Menge an Füllstoff und oberflächenaktivem Mittel gemischt v/erden. Im folgenden sind typische Zusammensetzungen für solche Tabletten aufgeführt:
Tablette 1 5-Sulfo.salicylsäure 50 mg
Magnesiumstearat 0.25 mg
Aerosil 0.25 mg
Tablette 2 Vanillin 50 mg
Magnesiumstearat 0.25 mg
Aerosil 0.25 mg 35
*n«H
Die Erfindung umfaßt auch einen Testkasten, der zum Gebrauch im erfindungsgemäßen Verfahren geeignet ist und der ein Extraktionsgefäß, das vorzugsweise eine Einteilung entsprechend der Menge an zu extrahierendem Futtermittel, dem Volumen an zuzugebendem Lösungsmittel
und dem Volumen an zu dekantierender überstehender - Flüssigkeit aufweist, ein Testgefäß zur Beobachtung der
\ \ "Farbe der überstehenden Flüssigkeit, ein Gefäß mit Losungsmittel, Tabletten mit standartisierten Mengen an fester Säure und farberzeugendem Arylaldehyd und eine Farbtabelle oder eine oder mehrere Tabletten mit standartisierter Menge an lonophor enthält.
Die Erfindung wird weiterhin durch nachstehendes Beispiel erläutert.
Beispiel
Eine Standard-Farblösung wurde zuerst hergestellt durch Mischung einer Tablette, die 100 ug Monensin enthielt, mit 2 ml Methanol in einem Reagenzglas, lugabe von 50 mg 5-SuIf ο salicylsäure und 50 mg Vanillin, jeweils für sich und in Form von Tabletten, und Einstellen der Mischung auf 600C durch Eintauchen -in ein Wasserbad. Bei Auflösung der einzelnen Komponenten wurde eine rote Färbung erzeugt.
Zum Vergleich mit dieser Standardlösung wurden 5 g Viehfutter, mit einem bekannten Gehalt von 50 ppm Monensin in eine Extraktionsflasche gegeben, 10 ml Methanol zugegeben, die Mischung geschüttelt und die überstehende Flüssigkeit auf ihre Farbreaktion geprüft. Dazu wurde etwas (2 ml) der überstehenden Flüssigkeit in ein Reagenzglas gegossen und 50 mg 5-Sulfosalicylsäure und 50 mg Vanillin jeweils für sich in Tablettenforin zugegeben. Das Reagenzglas wurde in ein Wasserbad mit 600C. eingetaucht
und bei dieser Temperatur gehalten bis sich beide Tabletten aufgelöst hatten. Es entwickelte sich eine' rote Färbung, die sich bei Vergleich mit der Standard-Farblösung als weniger intensiv erwies. Aus diesem Sachverhalt konnten zwei Schlüsse gezogen v/erden, nämlich (a) daß Ionophor im Futtermittel enthalten war und (b) daß der Ionophorgehalt weniger als 100 ppm 'betrug.

Claims (7)

  1. Erfindungsanspruch
    -1. Verfahren zur Bestimmung der Menge eines Ionophors in einem Futtermittel, gekennzeichnet dadurch, daß das Futter- mittel mit einem alkoholischen Lösungsmittel gemischt wird, eine Säure mit einem pKa-Wert von weniger als 4 und ein farberzeugender Arylaldehyd, beide in fester Form, zu der sich ergebenden Lösung gegeben werden, wobei die Temperatur hinreichen muß, um eine Farbreaktion zu erzeugen, und die so erzeugte Farbe mit einem Standard verglichen wird.
  2. 2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der faÄerzeugende Arylaldehyd Vanillin ist.
  3. 3. Verfahren nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Säure 5-Sulfosalicylsäure ist.
  4. 4. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß es folgende Schritte umfaßt:
    (a) Mischen des Futtermittels, das ein. Vanillinpositives Ionophor enthält, mit einem alko- · holischen Lösungsmittel,
    (b) Dekantieren eines Teils der überstehenden Flüssigkeit,
    - 10 -
    1333*081025
    (c) Zufügen von einer oder mehreren Tabletten enthaltend eine feste Säure mit einem pKa von weniger als 4 und von einer oder mehreren Tabletten enthaltend Vanillin zur dekantierten Flüssigkeit, wobei die Temperatur hin
    reichen muß, um eine Farbreaktion zu erzeugen, und
    (d) Vergleichen der so gebildeten Farbe mit einem Standard, welcher auf die spezifischen Mengen
    und Volumina der zu untersuchenden Materialien abgestimmt ist.'
  5. 5. Verfahren nach einem der vorstehenden Punkte zur Bestimmung der Menge an Monensin in einem Futtermittel.
  6. 6. Testkasten, geeignet zum Gebrauch in einem Verfahren nach einem der vorstehenden Punkte, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Extraktionsgefäß, ein Testgefäß zur Beobachtung der Farbe der überstehenden Flüssigkeit, ein Gefäß mit Lösungsmittel, Tabletten mit standartisierten Mengen an fester Säure und farberzeugendem Arylaldehyd und eine Farbtabelle oder eine oder mehrere Tabletten mit standartisierter Menge an Ionophor enthält.
  7. 7. Testkasten nach Punkt 6, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Extraktionsgefäß eine Einteilung entsprechend der Menge an zu extrahierendem Futtermittel, dem Volumen an zuzugebendem Lösungsmittel und dem Volumen an zu dekantierender überstehender Flüssigkeit aufweist.
    OJ HOw
DD83251247A 1982-05-26 1983-05-25 Verfahren zur bestimmung von futterzusaetzen DD209914A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB8215419 1982-05-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD209914A5 true DD209914A5 (de) 1984-05-23

Family

ID=10530654

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD83251247A DD209914A5 (de) 1982-05-26 1983-05-25 Verfahren zur bestimmung von futterzusaetzen

Country Status (22)

Country Link
JP (1) JPS58223753A (de)
AT (1) AT391760B (de)
BE (1) BE896809A (de)
CH (1) CH656959A5 (de)
CS (1) CS258112B2 (de)
DD (1) DD209914A5 (de)
DE (1) DE3318597A1 (de)
DK (1) DK157713C (de)
ES (1) ES8407588A1 (de)
FI (1) FI76643C (de)
FR (1) FR2527777B1 (de)
GR (1) GR79289B (de)
HU (1) HU185599B (de)
IE (1) IE54906B1 (de)
IL (1) IL68741A0 (de)
IT (1) IT1203653B (de)
LU (1) LU84814A1 (de)
NL (1) NL8301798A (de)
NO (1) NO163507C (de)
PL (1) PL136878B1 (de)
RO (1) RO86696B (de)
SE (1) SE8302832L (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20090232949A1 (en) * 2008-03-12 2009-09-17 Zinpro Corporation Fluorescent dye tracer method for animal feed supplement products

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA998873A (en) * 1972-11-17 1976-10-26 Naremco Prevention of fungi and molds in poultry and animal feedstuffs
US3915637A (en) * 1973-03-16 1975-10-28 A H P Inc Analysis for water and feed additives

Also Published As

Publication number Publication date
RO86696A (ro) 1985-04-17
PL136878B1 (en) 1986-03-31
CH656959A5 (fr) 1986-07-31
FI831773L (fi) 1983-11-27
FI831773A0 (fi) 1983-05-19
IT1203653B (it) 1989-02-15
BE896809A (fr) 1983-11-21
HU185599B (en) 1985-02-28
FR2527777B1 (fr) 1986-03-21
DK231483D0 (da) 1983-05-24
RO86696B (ro) 1985-05-02
NL8301798A (nl) 1983-12-16
SE8302832L (sv) 1983-11-27
JPS58223753A (ja) 1983-12-26
IE831212L (en) 1983-11-26
ES522640A0 (es) 1984-10-01
JPH0449654B2 (de) 1992-08-12
CS361083A2 (en) 1987-12-17
ATA187683A (de) 1990-05-15
PL242095A1 (en) 1983-12-05
NO163507B (no) 1990-02-26
GR79289B (de) 1984-10-22
DK231483A (da) 1983-11-27
CS258112B2 (en) 1988-07-15
DK157713B (da) 1990-02-05
FI76643B (fi) 1988-07-29
NO163507C (no) 1990-06-06
FR2527777A1 (fr) 1983-12-02
AT391760B (de) 1990-11-26
IL68741A0 (en) 1983-09-30
FI76643C (fi) 1988-11-10
SE8302832D0 (sv) 1983-05-19
LU84814A1 (fr) 1985-03-21
ES8407588A1 (es) 1984-10-01
DK157713C (da) 1990-07-16
DE3318597A1 (de) 1983-12-01
IE54906B1 (en) 1990-03-14
IT8348357A0 (it) 1983-05-24
NO831836L (no) 1983-11-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0100406B1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Ethanol
DE1141256B (de) Verfahren zum Zusammenlagern von durch Koacervierung erhaltenen, wasserunloesliche Stoffe enthaltenden Kapseln
LV10810B (en) Method and reagent for determination of density and force of ions in liquids containing water
DE3114933A1 (de) "verfahren zum einbringen einer zuendladung in eine randfeuerpatrone"
CH394017A (de) Asphaltbitumenemulsion vom Öl-in-Wasser-Typ
DE1180347B (de) Verfahren zum Herstellen von sehr kleinen Teilchen, die im Innern eine in OEl emulgierte Fluessigkeit enthalten, durch Koazervierung
DE2427088A1 (de) Verfahren zur beseitigung der im abwasser enthaltenen alpha, beta-aethylenischungesaettigten aldehyde oder ketone
AT391760B (de) Verfahren zur bestimmung von futtermittelzusaetzen
DE3427290A1 (de) Verfahren zum bestimmen von formaldehyd
DE2915034C2 (de)
DE2140177A1 (de) Oral applizierbare, radioaktives jod enthaltende kapsel zur schilddruesenfunktionsdiagnostik und verfahren zu ihrer herstellung
DE929806C (de) Antioxydationsmittel
DE2462303C3 (de) Verfahren zur Aromatisierung eines Getränks auf Teebasis
DE2451801A1 (de) Futtermittel fuer wiederkaeuer und verfahren zu seiner herstellung
DE2449657A1 (de) Zusatz fuer silofutter
DE2624889A1 (de) Siliermittel und verfahren zu dessen herstellung
DE2435643B2 (de) Verfahren zum ueberziehen von feststoffteilchen
DE2360111A1 (de) Aromazusammensetzung
DE2753183C2 (de) Rodenticides Mittel und Verfahren zu dessen Herstellung
DE3500158A1 (de) Die gewichtszunahme foerdernde futtermittelkonzentrate
DE138764C (de)
AT235247B (de) Verfahren zur Herstellung sehr kleiner Kapseln und Mischung hiezu
DE2404704A1 (de) Verfahren zur herstellung von reagenzmaterialien fuer den farbnachweis des pyridins und von pyridinderivaten
DE2446330C3 (de) Aromazusammensetzung und deren Verwendung
DE2413754C3 (de) Verfahren zur indikatorischen qualitativen Bestimmung eines Narkotikums o.dgl

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee