DD218009A1 - Rotierende drahtschere - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine rotierende Drahtschere in Walzwerken mit Endwalzgeschwindigkeiten ueber 50 m/s zum Schopfen des Aderanfanges und des Aderendes. Die Schere wird dadurch charakterisiert, dass drahteinlaufseitig ein pneumatisch betaetigtes Schwenkrohr, danach ein fuer Schopfschnitt rotierendes Messerkopfpaar und drahtauslaufseitig ein mit zwei Drahtfuehrungskanaelen versehenes Auslaufteil angeordnet sind. Ziel und Aufgabe der Erfindung sind, bei schnellaufendem Walzgut moegliche Stoerungen durch den Schopfschnitt zu vermeiden und durch entsprechende Gestaltung des Schwenkrohres, der Messerkoepfe und des Auslaufteiles den Walzdraht ausbruchsicher zu fuehren. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass das Schwenkrohr (4) bis zum Auslaufteil (11) durchgehend angeordnet ist und im Flugkreis der Messerkoepfe entsprechend der Zylinderform derselben ausgespart ist. Fig. 1
Description
Titel der Erfindung; Rotierende Drahtschere
Die Erfindung betrifft eine rotierende Drahtschere in Walzwerken, die nach der Fertigstaffel bzw» dem Draht- ; walzblock zwischen Wasserkühlstrecke und tfindungsleger angeordnet ist und die dadurch charakterisiert wird, daß drahteinlaufseitig ein pneumatisch betätigtes Schwenkrohr, danach ein für den Schopfschnitt rotierendes Messerkopfpaar und drahtauslaufseitig ein mit zwei Drahtführungskanälen versehenes Auslaufteil angeordnet sind„
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Nach DD-PS 157 854 ist eine rotierende Drahtschere bekannt, die schneilaufendes Walzgut qualitätsgerecht schöpfen soll.
An dieser Drahtschere ist zu erkennen, daß der Walzdraht zwischen dem drahtauslaufseitig angeordneten Mundstück des Schwenkrohres und den danach befindlichen Messerköpfen sowie dem Auslaufteil diesen Abschnitt zum größten Teil ungeführt durchläuft. Bei vValzdrahtgeschwindigkeiten von 50 m/s ist hier die Kinematik des seitlichen Einschwenkens der Walzader in den Schneidbereich der mit sehraubengangartigen Kalibern versehen Messerköpfe noch beherrschbar und das Prinzip dieser Drahtschere hat sich in der Praxis auch be-
, währt» Bei höheren Walzdrahtgeschwindigkeiten und dem übliehen kleinsten Drahtdurchmesser von 5,5 mm ist zu erwarten, daß eine erhöhte Gefahr des Ausbrechens der Walzader während des Schwenkvorganges besteht»
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Es ist das Ziel der Erfindung, bei schnellaufendem Walzgut mögliche Störungen durch den Schopfνorgang zu vermeiden»
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Schwenkrohr, die Messerköpfe und das Auslaufteil so zu gestalten, daß eine ausbruchsichere Führung des Walzdrahtes im Bereich der Messerköpfe gegeben ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Schwenkrohr bis zum Auslaufteil durchgehend angeordnet ist und im Flugkreis der Messerköpfe entsprechend der Zylinderform derselben ausgespart ist« Hierbei sind die Aussparungen geringfügig breiter als die Breite der Messerschneidenö Im Bereich der Messerköpfe besteht das Schwenkrohr aus den . '.-. f '
seitlichen Führungswänden, während die Führung nach unten und oben für den durchlaufenden Draht durch die Messerköpfe gegeben ist» δμχ mittigen Führung des Walzdrahtes ist der Innendurchmesser des Schwenkrohres in Walzrichtung vor den Messerköpfen als eich verjüngendes Leitstück ausgebildet»
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Messerköpfe jeweils aus einem zylindrischen Teil, auf dem sich die Messer befinden und im Wirkungsbereich des am Schwenkröhr angeordneten Führungselementes aus dem mit Gcewinderillen gleicher St e igung s richtung versehenen Führungsteil besteht,
4usführunKsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem möglichen Ausführungsbeispiel näher erläutert werden® Es zeigern
Fig» 1 die Draufsicht der Drahtschere
Fig. 2 den Schnitt durch Schwenkrohr,. Messerköpfe und Auslaufteil ' · Fig. 3 die Draufsicht zu Fig© 2»
In Fig. 1 sind die am Schneidvorgang beteiligten Aktivteile dargestellt«, töalzguteinlaufseitig ist das im Drehpunkt 1 auf dem Unterbau 2 beweglich gelagerte und durch den Pneumatikzylinder 3. bewegte Schwenkrohr 4 angeordnet. Der Ober- messerkopf 5 und der Untermesserkopf 6 bestehen jeweils aus dem Zylinderteil 7 und dem mit Gewinderilleη 9 gleicher Steigungsrichtung versehenen Führungsteil 8· Die Messer befinden sich im Zylinderteil 7· Die Messerköpfe sind.auf Messerwellen lösbar befestigt, die wiederum im Scherengehäuse 10 fliegend gelagert sind. Den Messerköpfen nachgeordnet ist ein Auslaufteil 11 mit sich anschließender Schrotttrasse 12 zum Zerhacker und Gutadertrasse 13 zum Treiber und Windungsleger, Das Schwenkrohr 4 ist im Flugkreis der Messerköpfe ausgespart und besteht aus dem trichterförmigen JSinlauf 14, dem zylindrischen Rohrstück 15» dem sich im Innendur chmeseer verjüngenden Leitstück 16, den parallelen Führungswänden und drahtauslaufseitig dem'konischen Mundstück 18,'Im Bereich der Führungswände 17 wird der Raum für die Walzader nach unten und oben begrenzt durch die zylindrischen Flächen der Messerköpfe* Im Obermesserkopf 5 bzw, Untermesserkopf befinden sich das Obermesser 19 bzw. das Untermesser 20o Walzgutauslaufseitig ist das Auslaufteil mit dem mittig gelagerten und beidseitig schwenkbaren, spitzwinklig ausgebildeten Abweiser 21 angeordnet·
Die Durchführung des Schopfschnittes geht folgendermaßen vor sich:
Aus der Wasserkühlstrecke des Drahtwalzwerkes kommend, läuft die Spitze der Walzader 22 in das Schwenkrohr 4 eino
,30 Entsprechend Figo 1 weist das Schwenkrohr 4 an den Schopfmessern seitlich vorbei und die Walzaderspitze bewegt sich
; durch den Schrottkanal 23 des Auslaufteils 11 in die Schrotttrasse 12 und damit zum Zerhacker, Von einem Walzgutindikator im Bereich des Drahtwalzblockes wird ein Impuls zur Schnittauslösung von der durchlaufenden Walzaderspitze gegeben und über die Steuerung mit einem einstellbaren Zeitglied zur Vorwahl der Schnittlänge bis zu einem pneumatischen Wegeventil weitergeleitet· Nach Beaufschlagung dieses Wegeventils spricht der schrägstehende Pneumatikzylinder 3
*» 4 —
an. Dieser Pneumätikzylinder 3 greift an eine das Schwenkrohr 4 umschließende Hebelbuchse 25 an und bewegt sowohl das Schwenkrohr 4, geführt durch den Kulissenstein 279 horizontal in Eichtung Scherengehäuse 10, als auch den an der Hebelbuchse 25 starr angeordneten linger 26 senkrecht nach oben in eine der Gewinderillen 9 des Führungsteiles 8 hinein· Durch den feststehenden Abstand zwischen Schwenkrohr 4 und Finger 26 sowie den Ober- und Untermessern 19 und 20 zu der Gewinderillenteilung wird gewährleistet, daß die Messer beim Schneidvorgang genau, zwischen die Führungswände 17 geleitet werden und die Walzader 22 zerteilen» Während die Schopfspitse durch den Schrottkanal 23 des Auslaufteils 11 läuft,steht die Spitze des Abweisers 21 vor der Ebene der Messer zur Beäienseite hin# Nach dem Schopfvorgang bewegt sich der Anfang der Gutader am Abweiser 21 scherenseitig vorbei in den Gutaderkanal 24 des Auslaufteils 11 in Eichtung der Gutadeftrtrasse 13β In der Zeit des geradlinigen Durchlaufs der Gutpader wird der Abweiser 21 um einen geringen Betrag geschwenkt, so daß dessen Spitze bezüglich der Messerebene scherenseitig zu liegen kommt„ Nachdem der Schnittimpuls vom Walzaderende die entgegengesetzte Beaufschlagung des Wegeventils ausgelöst hat, drückt der Pneumatikzylinder 3 das Schwenkrohr 4 zur Bedienseite hin und der Finger 26 rastet in eine der Gewinderillen 9 des Untermesserkopfes 6 ein« Die ϊ/alzader gelangt wiederum zwischen Ober- und Untermesser 19 und 2O9 das hintere Schopfstück wird abgetrennt und gelangt über den Schrottkanal 23 zur Schrottabfuhre
Claims (1)
- . . - 5 - . · .. , 'Erfindungsanspruch . ,ν Rotierende Drahtschere für mit hoher Geschwindigkeit ·. /!ίΊ sich bewegenden Walzdraht, der durch ein Schwenkrohr*,; v B? das in ein Führungskaliber eingreift, zwangsweise : in t= ,· j den Messerbereich von fliegend gelagerten Messerköpfen. ' α gebracht und durch die ständig umlauf enden Messer senk- :i,. recht zur Stabachse getrennt wird und die Schopf enden ,;> j sowie die Gutader in ein nachgeordnetes Auslauft eil mit .;νλ örtlich voneinander getrennt liegenden Bahnen geleitet· -;;; werden, gekennzeichnet dadurch, daß das Schwenkrohr (4);,, ;!O bis zum Auslauft eil (11) durchgehend angeordnet ist .^d: r>, im Flugkreis der Messerköpfe entsprechend der Zylinder-^ ;,,v. form derselben ausgespart ist· ./ ' '.· .: ·. :.:>l (y Sx-'' :..-< ;· :: . >· :;/·;2* Rotierende Drahtschere nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Aussparung geringfügig breiter als die Breite des Ober- und Untermessers1 (198 20) ist·3e' Rotierende Drahtschere, nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß das Schwenkrohr (4) im Bereich der Messerköpfe nur noch aus den seitlichen Führungswänden (17) bestehtw4·1 Rotierende Drahtschere nach Punkt 1 bis 3» gekennzeichnet dadurch, daß der Innendurchmesser des Schwenkrohres (4) vor den Messerköpfen als sich verjüngendes Leitstück (16) ausgebildet iste5· Rotierende Drahtschere nach Punkt 1 bis 49 gekennzeichnet dadurch, daß der Obermesserkopf (5) und der Untermesserkopf (6) aus dem zylindrischen Teil (?) und im Wirkungsbereich des am Schwenkrohr (4) angeordneten Fingers (26) aus dem mit Gewinderillen (9) gleicher Steigungsrichtung versehenen Führungsteil (8) besteht,; · - Hierzu 3. Blatt Zeichnungen -
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