DD233941A1 - Formaldehydreduzierte mikrobizide mittel - Google Patents

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DD233941A1
DD233941A1 DD27257685A DD27257685A DD233941A1 DD 233941 A1 DD233941 A1 DD 233941A1 DD 27257685 A DD27257685 A DD 27257685A DD 27257685 A DD27257685 A DD 27257685A DD 233941 A1 DD233941 A1 DD 233941A1
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Peter Trenner
Ulrike Kleiner
Detlef Profe
Martin Klemm
Burkhard Gruetzke
Ulf Thust
Kurt Trautner
Hans-Dieter Pfeiffer
Jutta Naumann
Werner Kochmann
Heinz Wigert
Horst Schwotzer
Horst Marschner
Lothar Weisbach
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Inst Angewandte Tierhygiene
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Abstract

Das Ziel der Erfindung bestand in der Entwicklung formaldehydreduzierter mikrobizider Mittel mit verbesserter Anwendungsfreundlichkeit und leichter Zugaenglichkeit der Wirkstoffe. Es wurde gefunden, dass 2-Hydroxy-butyraldehyd in Kombination mit zwei oder mehr mikrobiziden Wirkstoffen eine gute Wirksamkeit entfaltet, obwohl er als alleiniger Wirkstoff selbst in hoeheren Konzentrationen eine unzureichende Wirkung besitzt. Die erfindungsgemaessen Wirkstoffkombinationen zeichnen sich durch verbesserte Anwendungsfreundlichkeit, verminderte akute und chronische Toxizitaet, verringerte Korrosivitaet und durch ein ausgeglichenes Wirkungsspektrum gegenueber Bakterien, Pilzen und Viren aus.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft mikrobizide Mittel auf Aldehydbasis und ihre Anwendung gegen unerwünschte und schädigende Mikroorganismen, insbesondere gegen Bakterien, Pilze und Viren im Gesundheitswesen, in der Tierhygiene und in der Industrie sowie zur Konservierung biologisch angreifbarer Materialien.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Aldehyden kommt sowohl zu Desinfektionszwecken wie auch zur Konservierung technischer Produkte eine hohe Bedeutung zu. Die gebräuchlichen Aldehyde wie Formaldehyd, Glyoxal, Glutardialdehyd, Succindialdehyd und die in der Literatur als wirksam beschriebenen α, ß-ungesättigten Aldehyde (Hexen-2-al-1, 2-Ethylhexen-2-al-1) weisen ein breites Wirkungsspektrum gegen Viren, Bakterien und Pilze auf (DE PS 2516 922, DO-PS 14 3023).
Der gut zugängliche und ökonomisch effektiv darstellbare Formaldehyd ist jedoch wegen seiner starken sensibilisierenden, toxischen und potentiell mutagenen Eigenschaften bei gleichzeitig hoher Flüchtigkeit und seiner erst langsam eintretenden Wirksamkeit hart unter Kritik geraten. Er darf teilweise schon nicht mehr zu Desinfektionszwecken in der Humanmedizin verwendet werden. Ähnliches trifft in bestimmten Punkten auch auf Glyoxal zu.
Während Succin- und Glutar dialdehyd technisch nur schwierig zugänglich sind, besitzen α, ß-ungesättigte Aldehyde Nachteile in Form von aufdringlichen Gerüchen, leichtem oxydativen Abbau und geringer Wirksamkeit (s. hierzu EGGENSPERGER, H.: Gesundheitswesen und Desinfektion 68 (1976), 39-55; ebenda 69 (1977), 79-85; HORN, H., PRIVORA, M. und W. WEUFFEN: Handbuch der Desinfektion und Sterilisation, Band I und Band II; DO PS 130 907).
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung war die Entwicklung formaldehydreduzierter mikrobizider Mittel mit verbesserter Anwendungsfreundlichkeit und leichter Zugänglichkeit der Wirkstoffe.
Aufgabe der Erfindung
Aufgabe der Erfindung war es, unter Verwendung eines speziellen Aldehydes anwendungsfreundliche mikrobizide Mittel zu entwickeln.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Es wurde gefunden, daß 2-Hydroxy-butyraldehyd in Kombination mit zwei oder mehr mikrobiziden Wirkstoffen eine gute mikrobizide Wirksamkeit entfaltet, obwohl er als alleiniger Wirkstoff selbst in höheren Konzentrationen nur eine unzureichende Wirkung besitzt. Als besonders wirksam haben sich Kombinationen von 2-Hydroxy-butyraldehyd mit einem oder mehreren Aldehyden und einer oder mehreren quartären Ammoniumverbindungen und/oder Phenolderivaten und/oder speziellen Alkoholen erwiesen. Als Kombinationspartner eignen sich besonders:
1. Aldehyde: Formaldehyde, Formaldehydabspalter z. B. N-Methylolchloracetamid, 1,3,5-Hexahydrotriazin, Glutardialdehyd, Glyoxal.
2. quartäre Ammoniumverbindungen: Dimethylbenzyldodezylammoniumchlorid, Dimethylbenzylacetamidodezylammoniumchlorid.
3. Phenolderivate: p-Chlor-m-kresol, p-Hydroxy-diphenyl-methan.
4. Alkohole: 1,1,1-Trichlor-4-methyl-4-penten-2-ol
1,1,1 -TrichloM-methyl-S-penten^-ol
5. 2-Ethyl-hex-2-enal
Die erfindungsgemäßen Wirkstoffkombinationen enthalten neben 2-Hydroxy-butyraldehyd (1) noch mindestens 2 weitere Wirkstoffe wie z. B. Aldehyde (2), quartäre Ammoniumverbindungen (3), Phenolderivate (4) oder Alkohole (5) in folgenden Gewichtsverhältnissen:
1:2:3:4:5 = 1:0-3 vorzugsweise 0,05-1:0-5 vorzugsweise 0,01 -1:0-4 vorzugsweise 0,05-1,2:0-8 vorzugsweise 0,05-2 Neben den Wirkstoffen können übliche Hilfsstoffe wie Wasser, Emulgatoren, Tenside, Parfüm, Lösungsvermittler u. ä. der
Formierung zugesetzt werden. '
Die Gesamtwirkstoffkonzentration der anwendungsfertigen Lösung zur Desinfektion beträgt 0,5-4%. Zur Konservierung werden je nach Anwendungsfall Konzentrationen von 0,1-2,5% Gesamtwirkstoffgehalt, bezogen auf das zu konservierende Medium eingesetzt.
Die erfindungsgemäßen Wirkstoffkombinationen zeichnen sich durch verbesserte Anwendungsfreundlichkeit wie verminderten Geruch, verminderter Dampfdruck, verminderte akute und chronische Toxizität, verringerte Korrosivität und durch ein ausgeglichenes Wirkungsspektrum gegenüber Bakterien, Pilzen und Viren aus.
Nachfolgend wird die Erfindung an einigen Beispielen erläutert, ohne sie dadurch einzuschränken.
Beispiel: Bakterizide, fungizide und viruzide Wirkung
Die desinfektorische Wirkung erfindungsgemäßer Mittel wurde im Vergleich zu bekannten technischen Lösungen unter vergleichbaren Bedingungen an verschiedenen Testkeimen geprüft und die Wirkung an Hand von Bonituren verglichen.
1. Tabelle der Prüfmuster
1.1. Vergleichspräparate
1. 2-Hydroxy-butyraldehyd
2. Formaldehyd
3. Glutardialdehyd
4. Dimethylalkyl (Cn-CuJbenzylammoniumchlorid (C4)
5. Dimethylalkyl (Cu-C^Jacetamidodezylammoniumchlorid
6. p-Chlor-m-kresol
7. IJ.I-TrichloM-methyl^-penten^-ol (Pentenol)
Die Vergleichspräparate enthalten neben dem Wirkstoff entsprechende Hilfsstoffe in Form von Tensiden und Emulgatorensowie Lösungsvermittler und Wasser.
Die Konzentration der Wirkstoffe betrug 20-40%, die an Emulgatoren 5-10%, an Lösungsvermittlern 5-20% Ethylenglykol.
1.2. Wirkstoff kombinationen in Gewichtsverhältnissen
8.2-Hydroxy-butyraldehyd:Formaldehyd:C4 = 1:0,25:0,05 *
9. 2-Hydroxy-butyraldehyd:Formaldehyd:C4 = 1:0,25:0,7
10. 2-Hydroxy-butyraldehyd:Formaldehyd:C4:Pentenol = 1:0,25:0,1:1,0
11. 2-Hydroxy-butyraldehyd:C4:Pentenol = 1:0,7:1,0
12. 2-Hydroxy-butyraldehyd:C4:p-Chlor-m-kresol = 1:0,7:1,0
13. 2-Hydroxy-butyraldehyd:Glutardialdehyd:C4 = 1:0,025:0,05
14. 2-Hydroxy-butyraldehyd:Glutardialdehyd:C4:Formaldehyd = 1:0,025:0,05:0,25
2. Testmethoden
Grundlage für die bakterizide, fungizide und viruzide Prüfung bilden die Richtlinien für die Desinfektionsmittelprüfung der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM - 1981) bzw. Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft (DVG 1984). Neben dem qualitativen Suspensionsversuch fand der quantitative Laborkeimträgerversuch mit organischer Belastung (Holzkeimträger und Leinenläppchen) Verwendung.
3. Testorganismen
Bakterien
1. Escherichia coli
2. Pseudomonas aeruginosa
3. Staphylococcus aureus
4. Streptococcus faecalis Pilze
1. Candida albicans
2. Trichophyton mentagrophvtes
3. Penicillium spez.
4. Aspergillus niger Viren LECBO-Virus
2. Aujeszky-Virus
4. Bonitur der mikrobiziden Wirkung
Folgende Bonituren wurden verwendet:
1 keine Wirkung
2 geringe Wirkung (Abtötung nach mindestens 240 min)
3 mittlere Wirkung (Abtötung nach mindestens 120 min)
4 gute Wirkung (Abtötung nach mindestens 60 min)
5 sehr gute Wirkung (Abtötung nach mindestens 30 min)
5. Ergebnisse der Prüfung 5.1. Bakterizide Wirkung Suspensionstest bei 0,1 % Gesamtwirkstoffkonzentration
Prufungsmuster Wirkung auf Testorganismen 3 4
Nr. 1 2 2 1
ί 2 2 3 2
2 3 4 Ul Ul
3 CJl CJl CJl Ul
4 4 3 CJI Ul
CJl 4 3 CJI 4
6 4 4 CJl 5
7 CJl CJl 5 4
8 CJI 5 Ul 5
9 CJI CJl CJl Ul
10 CJI Ul 4 4
11 4 4 4 4
12 4 4 4 4
13 5 CJl 5 CJl
14 CJl CJI
Keimträgertest bei 0,5% Wirkstoffkonzentration
Prüfmuster Testorganismen
Nr. 1 2
1 2 2 1 1
2 3 4 2 2
3 5 5 4 3
4 2 2 2 2
5 2 2 2 2
6 2 2 2 2
7 4 4 3 3
8 5 4 3 3
9 5 4 4 3
10 5 5 4 4
11 4 4 4 4
12 4 4 4 4
13 5 5 5 4
14 5 5 5 5
5.2. Fungizide Wirkung
Suspensionstest bei 0,1 % Gesamtwirkstoffkonzentration
Prüfmuster Testorganismen
Nr. 1 2
1 2 2 2 2
2 3 2 3 2
3 5 3 4 3
4 5 3 4 3
5 5 3 4 3
6 4 4 -3 3
7 5 3 2 2
8 5 4 3 3
9 5 4 4 3
10 5 5 4 4
11 4 4 4 3
12 4 4 4 3
13 5 5 5 4
14 5 5 5 5
Keimträgertest bei 0,5% Gesamtwirkstoffkonzentration
Prüfmuster Testorganismen
Nr. 12 3
1 2 2 2 2
2 4 3 3 2
3 5 4 4 4
4 4 3 3 3
5 4 3 3 3
6 3 3 3 2
7 4 3 3 3
8 5 4 3 3
9 5 4 4 3
10 5 5 4 4
11 A 4 3 2
12 "4 4 3 2
13 5 5 5 4
14 5 5 5 5
5.3. Viruzide Wirkung bei 0,5% Gesamtwirkstoff konzentration
Prüfmuster Nr.
Testorganismen 1 2
1 1 2
2 4 4
3 4 CJl
4 1 5
5 1 CJl
6 1 2
7 2 3
8 4 5
9 4 CJl
10 4 CJl
13 5 cn
14 5 cn
Beispiel: Anwendungsfreundlichkeit Die Beurteilung der Anwendungsfreundlichkeit erfolgte auf Grund der Auswertung von praktischen Applikationsuntersuchungen, Tierversuchen und Korrosionsuntersuchungen. Beurteilt werden die Mittel in der jeweilig notwendigen Anwendungskonzentration. Bonitur:
Geruch Toxizität Toxizität Hautschädigung Hautschädigung Allergie Korrosion
1 durchdringend hochtoxisch 2 stark hautschädigend 1 starke Allergie stark korrosiv
2 stark 3 mittelmäßig hautschädigend 3 mäßige Allergie mäßig korrosiv
3 mäßig 3 schwach hautschädigend 3 schwache Allergie schwach korrosiv
4 mittelmäßig toxisch 3 wenig oder nicht hautschädi 3 nicht allergen wenig oder nicht korrosiv
schwach toxisch 3 gend 3
3 3
Mittel wenig oder nicht toxisch 3 3 Allergie Korrosion
2 3 - 3 1 2
8 2 3
9 Geruch 2 3
10 1 3 3
11 3 4 3
12 3 4 3
13 3 4 3
14 2 3 3
2
3
3
Entsprechend dem Ziel der Erfindung wird durch Senkung des HCHO-Anteils in der Gebrauchslösung um mindestens % entsprechend Anwendungsbeispielen nach 1.2. bei einem Luftwechsel von > 8 h"1 in Räumen eine entscheidende Senkung der Formäldehydkonzentration in der Luft während der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels erreicht. Nach Beendigung der vorgeschriebenen Einwirkzeit wird der zulässige MAK-Wert von 0,5 ppm gewährleistet.

Claims (3)

  1. Erfindungsanspruch:
    1. Formaldehydreduzierte mikrobizide Mittel, dadurch gekennzeichnet, daß sie 2-Hydroxy-butyraldehyd in Kombination mit mindestens 2 weiteren Wirkstoffen enthalten.
  2. 2. Formaldehydreduzierte mikrobizide Mittel nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie 2-Hydroxy-butyraldehyd (1) in Kombination mit Aldehyden (2) und/oder quartären Ammoniumverbindungen (3) und/oder Phenolderivaten (4) und/oder
    . Alkoholen (5) in folgenden Gewichtsverhältnissen enthalten:
    (1):(2):(3):(4):(5) = (1):(0-3, vorzugsweise 0,05-1):(0-5, vorzugsweise 0,01—1 ):{0—4, vorzugsweise 0,05-1,2):(0-8, vorzugsweise 0,05-2)
  3. 3. Mittel nach Punkte 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie 2-Hydroxy-butyraldehyd (1), quartäre Ammoniumverbindungen (2) und Formaldehyd (3) in folgenden Gewichtsverhältnissen enthalten:
DD27257685A 1985-01-15 1985-01-15 Anwendungsfreundliche mikrobizide mittel DD233941B1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006100042A3 (de) * 2005-03-21 2008-01-03 Bode Chemie Gmbh & Co Wässrige suspensionen oder dispersionen anorganischer pigmente, enthaltend ein gemisch aus dialdehyden und formaldehydabs paltern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006100042A3 (de) * 2005-03-21 2008-01-03 Bode Chemie Gmbh & Co Wässrige suspensionen oder dispersionen anorganischer pigmente, enthaltend ein gemisch aus dialdehyden und formaldehydabs paltern

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DD233941B1 (de) 1987-10-28

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