DD254877A5 - Zusammensetzung und verfahren zur regulierung des pflanzenwachstums - Google Patents

Zusammensetzung und verfahren zur regulierung des pflanzenwachstums Download PDF

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DD254877A5
DD254877A5 DD86291160A DD29116086A DD254877A5 DD 254877 A5 DD254877 A5 DD 254877A5 DD 86291160 A DD86291160 A DD 86291160A DD 29116086 A DD29116086 A DD 29116086A DD 254877 A5 DD254877 A5 DD 254877A5
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Gyoergy Matolcsy
Gyula Kerekes
Tamas Buban
Endre Vasarhelyi
Janos Kovacs
Ivan Belai
Oszkar Gerlei
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N39/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing aryloxy- or arylthio-aliphatic or cycloaliphatic compounds, containing the group or, e.g. phenoxyethylamine, phenylthio-acetonitrile, phenoxyacetone

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Zusammensetzung und ein Verfahren zur Regulierung des Pflanzenwachstums. Die Zusammensetzung enthaelt erfindungsgemaess neben ueblichen Hilfs- und/oder Traegerstoffen und dgl. als aktive Substanz, also als Wirkstoff, ein neues Di-(aryloxyethyl)succinat der allgemeinen Formel I, worin A fuer Wasserstoff, bestimmte Phenoxyethylgruppen oder eine Naphtoxyethylgruppe stehen kann. Als Beispiel fuer neue aktive Substanzen seien Phenoxyethylsuccinat, b-Naphtoxyethylsuccinat, 2-(4-Chlor-methylphenoxy)ethylsuccinat oder 2-Methyl-2-(2,4,5-trichlor-phenoxy)ethylsuccinat genannt. Die neuen Zusammensetzungen sind mit besonderem Vorteil bei Apfelbaeumen anwendbar. Formel I

Description

Hierzu 1 Seite Formeln
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Zusammensetzung und ein Verfahren zur Regulierung des Pflanzenwachstums.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist allgemein bekannt, daß laufend neue Zusammensetzungen zur Regulierung des Pflanzenwachstums benötigt werden. Zu den bekannten Wirkstoffen, die eine pflanzenwachstumsregulierende Wirkung aufweisen, gehört Succinsäure-2,2-dimethylhydrazid (Daminozid). Diese Verbindung wird in Zusammensetzungen zur Regulierung des Pflanzenwachstums verwendet (Alar-85 WP; siehe Louis G. Nickeil: Plant Growth Regulators Agricultural Uses [Landwirtschaftliche Anwendungszwecke von Pflanzenregulatoren]; Springer Verlag, Berlin-Heidelberg-New York, 1982). In der GB-PS 1491308 werden verschiedene /3-Phenoxyethyl- und ß-Phenylthioethylcarboxylate als Fungizide beschrieben; eines davon istß-Phenoxyethylsuccinat.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, verbesserte Zusammensetzungen zur Regulierung des Pflanzenwuchses bereitzustellen, die als Wirkstoff, d.h. als aktive Substanz, neue Succinsäurederivate mit verbesserten Eigenschaften enthalten.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß bestimmte Mono- und Di-Iaryloxyethyllsuccinate und deren landwirtschaftlich annehmbare Salze ausgezeichnete Eigenschaften zur Regulierung des Pflanzenwachstums besitzen, die denen der bekannten Substanzen mit verwandter Struktur überlegen sind.
Gemäß der Erfindung enthalten die neuen Zusammensetzungen neben üblichen Hilfs- und Trägerstoffen als aktive Substanz neue Mono- und Di-faryloxyethyOsuccinate der allgemeinen Formel (I), worin A Wasserstoff, eine Naphtoxyethylgruppe der Formel (b) oder eine substituierte Phenoxyethylgruppe der allgemeinen Formel (a) bedeutet. In der allgemeinen Formel a stehen R für Wasserstoff oder C1^,-Alkyl, R1 für Wasserstoff, Halogen oder C^-Alkyl und R2 und R3 jeweilsfür Wasserstoff oder Halogen, mit der Einschränkung, daß mindestens einer der Substituenten R,R1, R2 und R3 nicht Wasserstoff bedeutet und außerdem mindestens eine der Α-Gruppen nicht für Wasserstoff steht. Als aktive Substanz können auch landwirtschaftlich annehmbare Salze der vorgenannten Verbindungen der allgemeinen Formel (I) eingesetzt werden.
In den obigen Formeln bezieht sich die Bezeichnung „Alkyl" vorzugsweise auf Methyl, während „Halogen" vorzugsweise Chlor bedeutet. Die Substituenten R1, R2 und R3 sind vorzugsweise in den Stellungen 2 und/oder 4 und/oder 5 an den Phenylring angefügt.
Die Herstellung der Verbindungen der allgemeinen Formel (I) ist Gegenstand einer prioritätsgleichen Anmeldung, die aus dieser Anmeldung ausgeschieden wurde.
Zur kurzen Information sei hier lediglich mitgeteilt, daß sie durch Umsetzung von Succinsäureanhydrid der Formel (II) mit einem Aryloxyethanol der allgemeinen Formel (III), worin R wie oben definiert ist und A'ein aromatischer Teil der Gruppe (a) oder (b) ist, hergestellt werden.
Einige wichtige Verbindungen der Formel (I), auf die z.T. später in den Beispielen Bezug genommen wird, sind in Tabelle I zusammengestellt.
Die erfindungsgemäßen landwirtschaftlichen Zusammensetzungen enthalten, wie bereits ausgeführt/die Substanzen der allgemeinen Formel (I) mit einem festen oder flüssigen Trägermittel oder Verdünnungsmittel vermischt. Die Zusammensetzungen können außerdem ein oberflächenaktives Mittel und wahlweise andere Zusatzstoffe enthalten, die normalerweise in der landwirtschaftlichen Praxis verwendet werden.
Der Gehalt der Zusammensetzungen an aktiver Substanz kann zwischen 0,01 und 95 Ma.-%, vorzugsweise zwischen 0,1 und 90 Ma. -%, variieren.
Die erfindungsgemäß einsetzbaren festen Trägermittel oder Verdünnungsmittel können beipielsweise natürliche oder synthetische Mineralsubstanzen wie Siliciumdioxid, Ton, Talk, Attapulgit, Kaolin, Calcium- und Aluminiumsilicate, Calciumcarbonat, Dolomit usw. sein, außerdem Feststoffe pflanzlichen Ursprungs, z. B. Sägemehl, natürliche oder synthetische Harze usw.
Von den flüssigen Trägermitteln oder Verdünnungsmitteln sollen die folgenden genannt werden: aliphatische, aromatische, araliphatische oder cyclische Kohlenwasserstoffe, wie Benzen, Toluen, Xylen, Cyclohexanol und Cyclohexanon, Wasser, Alkohole, wie Isopropanol und Glycol, Mineralölfraktionen, chlorierte Kohlenwasserstoffe, Ketone, wie Aceton, Methylethylketon, Methylisobutylketon usw.
Wenn es sich bei dem Verdünnungsmittel um Waser handelt, dann enthält die erfindungsgemäße Zusammensetzung auch ein oberflächenaktives Mittel.
Die erfindungsgemäß anwendbaren oberflächenaktiven Mittel können ionische oder nichtionische Emulgier-, Dispergier- oder Netzmittel sein. Bevorzugte oberflächenaktive Mittel sind Polykondensate von Ethylenoxid mit Fettsäurederivaten, Polykondensate von Ethylenoxid mit Alkylphenolen oder Arylphenolen, Alkalimetall- oder Erdalkalimetall-Lignosulfate, Alkyl-Arylsulfonsäuren, Salze von Sulfonsuccinestern und Sucrosederivate.
Hinsichtlich der Wahl der entsprechenden oberflächenaktiven Mittel wird auf US-PS 3713804 verwiesen.
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können als feste oder flüssige Produkte formuliert werden.
Bei den festen Zusammensetzungen sind Stäubemittel, Granulate, Mikrogranulate und pulverförmige Zusammensetzungen zu nennen. Diese festen Zusammensetzungen werden im allgemeinen als solche ohne irgendeine weitere Verdünnung verwendet.
Als Flüssigkeit hergestellte Zusammensetzungen oder solche, die im flüssigen Zustand aufgebracht werden sollen, sind z. B.
oberflächenaktive Pulver, emulgierbare Lösungen und Konzentrate,suspendierbare Pulver und Lösungen zu nennen. Von diesen Zusammensetzungen werden mit Wasser verdünnbare Konzentrate, Emulsionen und Dispersionen bevorzugt.
Stäubepulver enthalten im allgemeinen 0,1 bis 5% aktive Substanz vermischt mit einem Trägermittel.
Granulate und Mikrogranulate enthalten im allgemeinen 0,5 bis 10Ma.-% aktive Substanz. Diese Formulierungen werden nach an sich bekannten Verfahren hergestellt, z. B. durch Imprägnierungsverfahren, granuläre Zusammensetzungen können auch noch andere Zusatzstoffe enthalten, z. B. Substanzen, die die Freisetzung von aktiver Substanz steuern.
Oberflächenaktive Pulver enthalten im allgemeinen 20 bis 95 Ma.-% aktive Substanz mit einem festen Trägermittel und einem oberflächenaktiven Mittel, wie einem Netz- oder Dispergiermittel, vermischt.
Oberflächenaktive Pulver werden durch gründliches Vermischen oder Vermählen der aktiven Substanz mit den Zusatzstoffen hergestellt. Das resultierende Pulver läßt sich leicht anfeuchten und suspendieren und es kann mit Wasser bis zu jedem gewünschten Gehalt verdünnt werden. Die resultierenden wäßrigen Zusammensetzungen lassen sich durch Spritzen auf die Pflanzen auftragen. Emulgierbare Konzentrate oder Lösungen enthalten im allgemeinen 1 bis 50 Ma.-%/V einer aktiven Substanz zusammen mit einem Lösungsmittel, wie einem aromatischen Kohlenwasserstoff, und einem oberflächenaktiven Mittel, vorzugsweise einem Emulgiermittel. Diese Zusammensetzungen können vor Gebrauch mit Wasser bis zu jedem gewünschten Gehalt verdünnt werden.
Suspendierbare Pulver enthalten die aktive Substanz in einem sehr feinen verteilten Zustand als ölige oder wäßrige Suspension, aus der sich die festen Bestandteile nicht absetzen. Solche Zusammensetzungen enthalten im allgemeinen 5 bis 80 Ma.-% aktive Substanz.
Diese konzentrierten Suspensionen werden dadurch hergestellt, daß die aktive Substanzzu einem sehr feinen Pulver zermahlen wird und das resultierdende Pulver in einem flüssigen Trägermittel, das auch die anderen Zusatzmittel enthält, dispergiert wird.
Diese Suspensionen können unmittelbar vor Gebrauch mit Wasser zujeder beliebigen Konzentration verdünnt werden.
die Aktivität der erfindungsgemäßen Pflanzenwachstums-Regulierungszusammensetzungen wurde unter Gewächshaus- und Feldbedingungen getestet.
Ein oberflächenaktives Pulver mit einem Gehaltan aktiver Substanz von 50Ma.-% wurde durch Vermischen der betreffenden aktiven Substanz mit 40 Ma.-% Kaolin und 10Ma.-% eines Fettalkoholsulfonats hergestellt. Das resultierende oberflächenaktive Pulver wurde vor Gebrauch mit Wasser bis zur gewünschten Konzentration verdünnt.
Salat- und Gurkensamen wurden durch gründliches Anfeuchten mit Suspensionen von unterschiedlichem Gehalt an aktiver Substanz gebeizt. Die gebeizten Samen wurden 48 Stunden lang bei Raumtemperatur getrocknet und danach in Petrischalen auf Filterpapier zum Keimen gebracht. Die Stengel-und Wurzellängen wurden bei Gurken am 12.Tag und bei Salat am 8.Tag gemessen, und die Angaben wurden mit depen von Kontrollen verglichen, die in der gleichen Weise mit destilliertem Wasser behandelt worden waren. Die Ergebnisse (Stimulation oder Unterdrückung) sind in den Tabellen Il und III zusammengestellt.
Pflanzenwachstum — Regulierungs- und Schädigungswirkungen- wurde auch bei Bohnen unter Gewächshausbedingungen getestet. In Topfen gezogene junge Bohnenpflanzen wurden im ausgewaschenen Zwei-Blatt-Stadium mit 5ml Sprühlösung je Pflanze behandelt, die unterschiedliche Mengen aktiver Substanz enthielt. Drei Wochen nach der Behandlung wurden die Wirkungen ausgeübt auf die Internodiumslänge und den Wachstumszustand, eingeschätzt und mit jenen verglichen, die bei den uribehandelten Pflanzen beobachtet wurden. Die Ergebnisse, ausgedrückt als Prozentsatz unter Bezug auf die unbehandelten Kontrollpflanzen, wurden in Tabelle III aufgeführt. Die Phytotoxizitäten wurden ebenfalls beurteilt.
Die Werte der Tabellen Il und III zeigen, daß die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen wachstumsverlangsamende Wirkungen gegenüber den getesteten Pflanzen aufweisen. Die Zusammensetzungen verringern signifikant Stengel- und Wurzelwachstum im Vergleich zu unbehandelten Kpntrollpflanzen und verringern ebenso signifikant die internodiale Länge. Die wachstumsverlangsamenden Wirkungen auf Pflanzen und Stengel der Zusammensetzungen sind wenigstens so groß, wenn nicht größer, als jene, die bei Zusammensetzungen auftreten, die als aktiven Bestandteil Saccinsäure-2.2-dimethylhydrazid enthalten, eine bekannte wachstumsregulierende Verbindung. Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen weisen keine phytotoxischen Wirkungen auf.
Die Wirkungen, die auf das vegetative Wachstum, den Blütezustand und den Reifezustand ausgeübt wurden, wurden in zweijährigen Tests auf einem klein-parzelliertem Feld bei jungen (2-4 Jahre alten) Apfelbäumen getestet. Es wurden Apfelbäume der Varietät Gloster/M.9 und Gloster/M.26 mit starkem oder mittelmäßigem Wachstum, entsprechend überprüft.
Die Apfelbäume wurden mit einer Sprühlösung bis zum Abtropfen besprüht, wobei die Lösung unterschiedliche Mengen an aktiven Bestandteilen enthielten, und zwar während der Zeit des intensiven Schoßens. Die Bäume wurden zweimal mit einer handbetriebenen Sprühausrüstung behandelt.
Die Längen der beiden Hauptschößlinge (als mit dem stärksten Wachstum angesehen) wurden jeweils bei jedem Baum gemessen und die individuellen Schößlinge vor der Behandlung markiert. Diese Schößlinge wurden zweimal in einer späteren Phänophase des Pflanzenwachstums gemessen. Am Ende der Vegetationsperiode wurde ein Zweig des Skeletts von jedem der behandelten und der Kontrollbäume ausgewählt. Der Umfang .der Zweige und die Länge der Schößlinge, kurzer als 10cm (Stacheln) und als potentielle fruchttragende Teile zu betrachten, wurden gemessen.
Die Wirkungen, die sich auf das Wachstum der Schößlinge und die Wachstumseigenschaften ergaben, wurden im Verhältnis zu den unbehandelten Kontrollpflanzen eingeschätzt (Tabellen IV und V).
Die Meßdaten der Tabelle IV zeigen, daß 2-(2'-Methyl-4'-chlorphenoxy)ethylsuccinat das Schößlingswachstum bei jungen Bäumen herabsetzt. Nach diesen Daten betrug die Endlänge der Schößlinge (36,7cm) nur 72% von der, die bei den unbehandelten Schößlingen gemessen wurde. Vom Zeitpunkt der ersten Behandlung bis zum Ende der Vegetationsperiode betrug das Gesamtschößlingswachstum, das bei den behandelten Bäumen gemessen wurde, im Durchschnitt 12,0cm, das, verglichen mit dem bei unbehandelten Pflanzen gemessenen Durchschnittswert von 19,8cm, eine Verringerung von etwa 60% darstellt.
Ähnliche Ergebnisse erhält man bei der Gloster/M 26 Apfelsorte (Tabelle V).
Bei der jungen Apfelplantage, die erfindungsgemäß behandelt wurde, wurden die in Blüte und Reifezustand beobachteten Wirkungen im Folgejahr nach der Behandlung überprüft. Die Ergebnisse sind in Tabelle Vl aufgeführt.
Die Daten der Tabelle Vl zeigen, daß die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen die Knospenbildung signifikant beschleunigen und den Blühumfang (Anzahl der Blüten/1 cm Zweigumfang) merklich gegenüber den unbehandelten Kontrollpflanzen steigern.
Wegen der Stimulierung des Blühens erhöhen die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen auch den Ernteertrag in großem Maße. Bezogen auf die unbehandelten Kontrollpflanzen kann eine Steigerung des Ernteertrages von 70% beobachtet werden mit 2-(2'-Methyl-4'-chlorphenoxy)ethylsuccinat und eine solche von 20% mit 2-(2'-Naphthoxy)ethylsuccinat.
Die Effektivität der Pflanzenwachstumsregulierenden Wirksamkeit kann gesteigert werden, wenn das aktive Mittel in größeren Mengen (0,4Vol.-%) und in Kombination mit2-Chlorethylphosphonsäure eingesetzt wird.
Die Frostresistenz von Apfelzweigen wurde über ihre elektrolytische Leitfähigkeit geprüft, nachdem sie in einem Kryostaten eingefroren wurden. Es wurde beobachtet, daß die Frostresistenz von Zweigen, die man erfindungsgemäß behandelt hatte, die gleiche oder in einigen Fällen sogar eine bessere ist, als die bei unbehandelten Zweigen.
Die neuen erfindungsgemäßen Zusammensetzungen wurden auch bei Morello-Bäumen der Sorte Pandy, die wenig Ertrag brachten, unter Feldbedingungen auf kleinen Plantagen getestet. Die Bäume wurden während der Blütezeit einmal bis zum Abtropfen gespritzt. Es wurde festgestellt, daß die Fruchthaftfähigkeit durch die neuen erfindungsgemäßen Zusammensetzungen erheblich verbessert wurde. Gegenüber den nach einer Behandlung mit einer N-Phenylphthalamsäure, die eine bekannte Zusammensetzung enthält, erzielten Ergebnisse steigt der Ernteertrag um 50%; und die Erhöhung des Ernteergebnisses beträgt im Vergleich zu unbehandelten Kontrollen etwa das Doppelte. Trotz dieser äußerst hohen Steigerung des Ernteertrages waren die durchschnittlichen Abmessungen der Früchte nicht geringer.
Phenoxyethylsuccinat übt einen vorteilhaften Einfluß auf die Wachstumseigenschaften junger Apfelbäume aus, der auf die Verringerung des Triebwachstums und die Stimulierung der Blütenknospenbildung zurückzuführen ist. Infolgedessen kann dei Ernteertrag erhöht und das produktive Stadium in einem zeitigeren Alter erreicht werden.
Bei Morello-Bäumen mit geringem Ertrag sind die Verbesserung der Fruchthaftfähigkeit und die extrem hohe Steigerung des Ernteertrages vorteilhafte Ergebnisse.
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können neben den Verbindungen der allgemeinen Formel (I) auch noch andere bekannte, das Wachstum regulierende Mittel, außerdem Pflanzenschutzmittel, wie Herbizide, Fungizide, Bakterizide und Insektizide, sowie Gegengifte enthalten.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Regulierung des Pflanzenwachstums, bei dem Pflanzen mit einer wirksamen Menge einer Verbindung der allgemeinen Formel (I) oder mit einer eine solche Verbindung enthaltenden Zusammensetzung behandelt werden.
Einige charakteristische erfindungsgemäße Zusammensetzungen werden durch die folgenden Beispiele erläutert.
Ausfü hrungsbeispiele
Beispiel I Oberflächenaktives Pulver
(a) Aktive Substanz Nr. 1 Natriumlignosulfonat Kaolin -
(b) Aktive Substanz Nr. 2 Natriumlignosulfonat Isopropylnaphthalensulfonat Talk
(c) Aktive Substanz Nr. 1 Natriumdioctylsuifosuccinat Synthetisches Siliciumdioxid
(d) Aktive Substanz Nr. 4 Natriumalkylnaphthalensulfonat Methylcellulose
Kieselgur
Beispiel Il Emulgierbares Konzentrat
(a) Aktive Substanz Nr. 1 Kondensatvon Ethylenoxid mit Alkylphenol
Calciumalkylarylsulfonat Mineralölfraktion (S. P. 160 bis 190 "C)
(b) Aktive Substanz Nr. 3 Kondensatvon Ethylenoxid mit Alkylphenol
Natriumalkylarylsulfonat Cyclohexanon
Xylen
(c) Aktive Substanz Nr. 5 Kondensatvon Ethylenoxid mit Tristyrylphenolphosphat Cyclohexanon Natriumalkylbenzensulfonat
Beispiel III Suspendierbares Konzentrat Aktive Substanz Nr. 5
Kondensatvon Ethylenoxid mit Tristyrylphenolphosphat
Kondensatvon Ethylenoxid mit Alkylphenol
Polycarbonsäurenatriumsalz
Ethylenglycol
Polysaccharid
Wasser
Beispiel IV Granulat
Aktive Substanz Nr. 1
Propylenglycol
Pflanzliches Öl
GranularerTon (DurchmesserO,2bisO,6mm)
50 Ma.-%
6 Ma.-%
44 Ma.-%
50 Ma.-%
5 Ma.-%
1 Ma.-%
44 Ma.-%
90 Ma.-%
0,2 Ma.-%
9,8 Ma.-%
80 Ma.-%
4 Ma.-%
2 Ma.-%
14 Ma.-%
250 g
30 g
50 g
670 g
400 g
60 g
40 g
150 g
400 g
400 g
50 g
400 g
40 g
50 g
50 g
20 g
50 g
1,5 g
320 g
"50 g
25 g
50 g
950 g
Tabelle I
Verb. Nr.
R1
0C Schm. pkt.
Hund(a) H H Cl H 78-79
Hund(a) H CH3 Cl H 81-82
Hund(a) CH3 Cl Cl Cl 160
Hund(b) 114-116
(a)und(b) H CH3 Cl H 79-80
(a)und(b) 138-139
Tabelle!!
Kopfsalat
Wirkstoff /3-Naphthoxy- ' Konzen Apfel Bohnen Stengel Durch % Steigerung % Steigerung % Anzahl
ethyl- tration Endlänge länge bezogen auf bezogen auf Phytotoxi- Stacheln
succinat 0,3 ppm Schöß Höhe cm Kontrollpflanze Kontrollpflanze zität
/3-Naphthoxyethyl- 2-(4'-Chlor- 10 linge cm 1,7 -4,8 -15 0,0
succinat 2'-methyl- 100 cm 8,0 1,5 -40,5 -25 0,0
phenoxy)ethyl- 1000 5,0 1,3 -16,7 -35 0,0
(2-(4'-Chlor-2'-methyl succinat 0,6 10 7,0 1,6 -28,6 -20 0,0
phenoxyl-ethyOsuccinat Kontroll 100 6,0 0,8 -60 1,6
pflanze 1000 52,5 0,3 -40,5 • -85 0,0
2-Methyl-2-(2',4',5'- (unbehandelt) — 10 5,0 1,7 -46,6 -15 0,0
trichlorphenoxy)- 100 4,5 1,0 -50
ethylsuccinat 1000 0,2 -90 1,8
Succinsäure-2,2-dime- 10 36,7 1,5 -44,1 -25 0,0
thylhydrazid (bekannte 100 4,7 0,6 -59,6 -70 0,0
Verbindung) 1000 3,4 0,4 -80 3,1
Kontrollpflanze 50,6
(behandelt mit Wasser) 8,4 2,0
Tabelle III
Wirkstoff Aufwand
rate schnitts
kg/ha länge
j3-Naphthoxyethyl- 0,06 Sc.hößl
succinat 0,6 cm
2-(4'-Chlor-2'-me- 0,06
thylphenoxy)ethyl- 0,6
succinat 35,5
Succinsäure-2,2- 0,06
dimethylhydrazid 0,6
(bekannte Ver
bindung) 28,5
2-Methyl-2-(2',4',5'- 0,06
trichlorphenoxy)- 0,6
ethylsuccinat 35,8
Kontrollpflanze
(unbehandelt)
Tabelle IV
(Varietät Gloster/M 9)
Wirkstoff Auf Inter- Gesamtlänge
wand nqdium- Schößlinge
rate länge cm
kg/ha cm
für1 cm Astdurch
messer
19,5
16,1
17,3
12,0
18,7
19,8
Bemerkung: Die Behandlung wurden durchgeführt am 4. und 7. Juni und 2. und 12.JuIi 1985
Tabelle V
Apfel (Varietät Gloster/M26)
Wirkstoff Auf Schößlingslänge (2) (3)
wand
rate cm
kg/ha (D
2-(2'Methyl- 42,0 44,2
4'-chlor-
phenoxylethyl 41,2 49,7
succinat 0,5 38,3
/3-Naphthoxy-ethyl
succinat 0,5 35,8 47,0 56,5
Kontroll
pflanze
(unbehandelt) 39,0
Schößlingswachstum
cm
(4)
3,7 5,4
8,0
Bemerkungen: Behandlungen wurden durchgeführt am 3.Juni und am 29.JuIi 1985.
(Dam 3. Juni 1985; (2) am 19. Juni 1985; (3) am 11.September 1985; (4) vom 3.Juni bis 19. Juni 1985; (5) vom 3.Juni bis 11.September
Tabelle Vl
Wirkstoff Auf Anzahl der Blüten Blüten Ernte
wand büschel für 1 m stachel ertrag
rate einjähriger % kg/Baum
kg/ha Schößlinge
2-(2'-Methyl-4'-chlorphen- oxy)-ethylsuccinat jß-Naphthoxyethylsuccinat Kontrollpflanze (unbehandelt)
0,6
0,3
. 11,8
58,6 41,8 28,3
22,3
15,4 13,1
Bemerkungen: Behandlungen wurden durgeführt am 7.Juni, 2.JuIi und 12.JuIi 1985
CH7-C — Ο —Α CH2-C-O-A
— CH2— CH2- O
(b)
CH2—C 0
.0
(I)
HO — CH?— CH-O —A* (IT)

Claims (5)

1. Zusammensetzung zur Regulierung des Pflanzenwachstums, dadurch gekennzeichnet, daß sie als aktive Substanz mindestens ein Mono- oder Di-(aryloxyethyl)succinat der allgemeinen Formel (I), worin
A: Wasserstoff, eine Naphtoxethylgruppe der Formel (b) oder eine substituierte Phenoxyethylgruppe der allgemeinen Formel (a) bedeutet, wobei inder letzteren Formel (a) R für Wasserstoff oder C^-Alkyl,
R1 für Wasserstoff, Halogen oder C1^-AIlCyI und
R2 und R3 jeweils für Wasserstoff oder Halogen steht, mit der Einschränkung, daß (c) mindestens einer der Substituenten R, R1, R2 und R3 von Wasserstoff verschieden ist und (ii) mindestens eine der Α-Gruppen von Wasserstoff verschieden ist,
oder ein landwirtschaftlich annehmbares Salz davon sowie landwirtschaftlich verträgliche Trägeroder Hilfsstoffe und dgl. enthält.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie 0,01 bis 95Ma.-% aktive Substanz enthält.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein festes oder flüssiges Trägermittel oder Verdünnungsmittel und ein ionisches oder nichtionisches oberflächenaktives Mittel enthält.
4. Zusammensetzung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem ein bekanntes Pflanzenwachstum regulierendes Mittel enthält.
5. Verfahren zur Regulierung des Pflanzenwuchses, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Pflanzen oder die Samen eine wirksame Menge einer Verbindung der allgemeinen Formel (I) oder einer Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 aufgebracht wird.
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