DD267655A1 - Biozide mittel - Google Patents

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DD267655A1
DD267655A1 DD31007387A DD31007387A DD267655A1 DD 267655 A1 DD267655 A1 DD 267655A1 DD 31007387 A DD31007387 A DD 31007387A DD 31007387 A DD31007387 A DD 31007387A DD 267655 A1 DD267655 A1 DD 267655A1
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DD
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biocidal
fungal
agents
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DD31007387A
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English (en)
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Tilo Roethling
Peter Hansen
Doerthe Creuzburg
Christine Fieseler
Peter Stohr
Horst Hoelzel
Walter Steinke
Holger Biering
Hans U Kibbel
Lisa Kranz
Horst Luthardt
Rosel Richter
Sigrun Vasel
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Bitterfeld Chemie
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Abstract

Die Erfindung betrifft neue biozide Mittel mit einem breiten Wirkungsspektrum. Sie sind geeignet zur Bekaempfung von Pilz- und Bakterienkrankheiten sowie zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums und der Pflanzenentwicklung. Als Wirkstoffe enthalten sie neben ueblichen Hilfs- und Traegerstoffen substituierte Dithiazolidine. Mit Hilfe dieses Mittels werden sowohl die Erreger der Braunfaeule (Phytophthora infestans) als auch die Erreger der Kartoffelfaeule (Erwinia carotovorum) wirksam bekaempft. Ausserdem werden sehr gute Ergebnisse bei der Defoliation und Sikkation, bei der Geiztriebhemmung, bei der Stauchung und Halmstabilisierung von Kulturpflanzen erreicht.

Description

in der R für Hal, Alkoxy oder Alkyl und X für Halogen steht, enthalten. Die neuen Mittel zelchnt η sich überraschenderweise durchein sehr breites Wlrhungsspektrum aus. Sie eignen sich zur Bekämpfung von Pilz- und Bakterienkrankheiten sowie zur
Beeinflussung dos Pflanzenwachstums und der Pflanzenentwicklung in landwirtschaftlichen Nutzpflanzen. Mit Hilfe dieses Mittels können sowohl die Erreger der Braunfäule an Tomaten und Kartoffeln (Phytophthora infestans) als auch
die Erreger der Kartoffelfäule (Erwinia carotovorum) gleichzeitig wirksam bekämpft werden.
Die gute fungizide und bakterizide Wirkung wird noch ergänzt durch gute wachstumsregulierende Einflüsse des Mittels auf die Kulturpflanzen. So werden z. B. sehr gute Ergebnisse bei der Defoliation und Sikkation, bei der Geiztriebhemmung, bei der Stauchung und Halmstabilisierung von Kulturpflanzen erreicht. Durch die gute fungizide Wirkung gegen den Schadpilz Phytophthora infestans
und die gute defolierende und sikkative Wirkung ergibt sich eine vorteilhafte Anwendungsmöglichkeit beispielsweise bei der
Abschlußspritzung in Kartoffeln zur Phytophthorabekämpfung und Krautabtötung. Weiter sind die erfindungsgemäßen Mittel
vor allem zur Geiztriebhemnriung einsetzbar und zeigen gegenüber dem Standard selbst in geringerer Konzentration einevollständige Verätzung der Seitentriebe. In Abhängigkeit von der Aufwandmenge .-eigen die erfindungsgemäßen Mittelhinsichtlich der Stauchung monokotyler Pflanzen gegenüber den Standardpräparaten eine sehr gute Wirkung. Die
Standardfestigkeit der Pflanzen wird erhöht. Eine zum Teil auftretende zu hohe Reduktion des Frischgewichtes des Erntegutes
beim Einsatz der erfindungsgemäßen Mittel macht eine Kombination mit anderen halmstauchenden Präparaten möglich. Die
Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindungen erfolgt nach bekannten Verfahren, z.B. durch Umsetzung der
entsprochenden Dithiobiurete mit Oxidationsmitteln wie Jod, Hydroperoxid oder FeCI3.
(E. Fromm, Liebigs Ann. Chem. 275,43 (1893)].
Als Beispiel für die erfindungsgemäßen Wirkstoffe seien die in Tabelle 1 zusammengestelltem Verbindungen genannt. Durch die
oben genannten positiven Wirkungen des neuen Mittels treten Qualitätsverbesserungen des Erntegutes sowie
Ernteerleichte'ungen ein. Die erfindungsgomäßen Mittel sind toxikologisch unbedenklich.
NH
HX
Substanz R X Schmelzpunkt (0C)
A 4-CI J 159-163
B H J 154-155
C 4-OCH3 J 168-169
D 3-CH3 J 219-221
E 4-CH3 J 188-191
F 3-CI J 151-154
G 4-Br J 112-116
H 2-OCH3 J 196-199
I H Cl 212-214
K H Br 251-253
Zur Applikation kommen die erfindungsgemäßen Verbindungen als Formulierungspräparate in Form von Spritzpulvern. Die nachfolgend aufgeführten Beispiele zeigen, daß die Präparato mit gutem Erfolg als Fungizide, vor allem gegen Phytophthora infestans, und als Mittel zur Regulierung des Pfhnzenwachstums eingesetzt werden können.
Ausführungsbeispiele Beispiel 1 —Test an Phytophthora infestans
Tomatenpflanzen werden mit 0,1 % und 0,01 % Wirkstoff enthaltener Spitzbrühe behandelt und nach Antrocknen des Spritzbelages mit einer Zoosproensuspension des Testpilzes infiziert. Die Inkubation erfolgt bei 20°C und 96-100% relativer Luftfeuchte. Der prozentuale Blattbefall durch den Schadpilz wurde am 5.Tag ausgewertet und in Boniturnoten erfaßt. Die Boniturnoten bedeuten:
1 = kein Bekämpfungserfolg
2 = geringer Bekämpfungserfolg
3 = mittlerer Bekämpfungserfolg
4 = guter Bekämpfungserfolg
Tabelle 2 zeigt die Wachstumshemmung von Phytophthora infestans durch die erfindungsgemäßen Mittel.
Tabelle 2—Wirkung gegen Phytophthora infestans Substanz Konzentration (%) 0,1 0,01
3I 2,3 2.7 2,7 2,7 3,3 2,7 3,3 3,3 1.3
Aus der Tabelle 2 wird die gute Wirkung der erfindungsgemäßen Mittel gegen Phytophthora infestans deutlich. Gegenüber dem Vergleichspräparat Metalaxyl zeigen die erfindungsgemäßen Präparate eine vergleichbare, meist gleich gute Wirkung bei 0,01 % Wirkstoffkonzentration. Zum VergleichspräpGi at Maneb zeigen alle Präparate eine deutlich bessere Wirkung. Phytotoxische Erscheinungen waren nicht zu verzeichnen in den eingesetzten Konzentrationen.
Beispiel 2 — Bakterizide Wirkung
Eine Kultur von Erwinia carotovorum, dem Erreger der Kartoffelfäule, wird in Flüssigkultur mit den entsprechenden erfindungsgemäßen Mitteln versetzt.
Die Vermehrungsrate wird über Trübungsmessung bestimmt und in prozentualer Hemmung zur unbekannten Kontrolle ausgedrückt.
Tabelle 3 — Bakterizide Wirkung
A 4,0
B 4.0
C '-,0
D 4,0
E 3,3
F 3,3
G 3.3
H 4,0
Metalaxyl 4,0
Maneb 4,0
Nr. Konzentration Hemmung (%)
A 10-' 100
B 10-' 100
C 10-' 90
D 10-' 100
E 10-' 100
Chloramphenicol 10-' 100
Netan der fungiziden Wirkung besitzen die erfindun.gcgemäßen Mittel eine gute Hemmwirkung gegen den Erreger der Kartoffelfäule, die dem des Bakterizide Chloramphenicol entspricht.
Beispiel 3 — Defoliation ui d Sikkation
3 Wochen alte Bohnensämlinge (Phaseolus vulgaris) werden zu Stecklingen mit jeweils 2 Primärblättern verarbeitet. Die Applikation erfolgt durch Eintauchen der Blätter in die Yestlösung. Als Kriterium der Wirkung gilt die Anzahl abgefallener bzw. vertrockneter Blätter nach 6 Tagen im Vergleich zur unbehandelten Kontrolle.
Dabei haben die Werte folgende Bedeutung:
0 = keine Wirkung 0 = keine Wirkung
+ = schwache Sikkation 100% vollständige Defoliation >
+ + = mittlere Sikkation
+ + + = starke Sikkation
Tabelle 4 — Defoliation und Sikkation
Nr. Konz. % Blattfall nach6d Sikkation nach 6 d
nach3d 100 BI. St.
A 10° 100 100 ++ +
10-' 100 + 0
B 10° 100 +++ + +
10-' 90 100 + + 0
C 10° 100 100 +++ 0
10-' 100 100 + 0
D 10° 90 100 +++ ++
10-' 90 100 + + + +
E 10° 90 100 ++ +
10-' 90 100 + 0
F 5x10"' 90 90 + + 0
10-' 50 100 + 0
G 5x10"' 100 90 ++ 0
10-' 30 + 0
Nr. Konz. % Blattfall
nach3d
H 5x10"'
10-' 100
K 5x10"'
ΙΟ"'
Camposan ΙΟ"' 100
(Chiorethan
phosphonsäure)
Sikkationnachßd nached BI. St.
0 100 + 0
+ 0
100 0 0
Die Ergebnisse der Tabelle 4 belegen die gute defoiierende Wirkung der erfindungsgemäßen Mittel, vor allem die den Standard Camposan in der Sikkationswirkung übeitreffen. Aus Tabelle 2 und 4 ist weiterhin ersichtlich, daß die erfindungsgemäßen Verbindungen eine kombinierende Wirkung als Fungizid gegen Phytophthora infestans und als Defoliations- und Sikkationsmittel haben, so daß beispielsweise eine Vorteilwirkung bei der Abschlußspritzung in Kartoffeln zur Phytophthora· Bekämpfung und Krautabtötung ergibt.
Beispiel 4 — Geiztriebhemmung Drei Wochen alte Bohnenpflanzen (Phaseolus vulgaris) mit voll entwickelten Primärblättern und noch nicht ausgetriebenen Achselknospen werden 7 cm unter dom Blattansatz abgeschnitten. Die Blattachseln von Explantaten werden in die Testlösung in
der Konzentration 10"'% eingetaucht. Anschließend werden die Explantate in Bechergläser mit Nährlösung weiter kultiviert.
Nach 12 Tagen werden die verätzten und nicht ausgetriebenen Achseltriebe ausgezählt bzw. wird die Stauchung der Achseltriebe
in Relation zur Kontrolle bestimmt.
Dabei haben die Werte folgende Bedeutung: Äs = Anzahl verätzte Seitentriebe, maximal 10 NA - AnzahlnichtausgetriebeneSeitentriebe,maximal 10 ST = Anzahl der vorhandenen Seitentriebe Zw = HemmungdesZuwachsesderSeitentriebein%,maximal100% Tabelle 5 — Geiztriebhemmung Nr. Konz. Äs NA ST Zw
A 10"' 10
C 10"' 10
D 10"' 10
E 10-' 10
F 10"' 10
H 10"' 10
J 10"' 10
Atrinal 5x10"' 2
(Dikogulac-Na)
2 6 50
Die Ergebnisse von Beispiel 4 belegen eine Vorteilswirkung der erfindungsgemäßen Verbindungen gegenüber dem Standard, da sie in geringerer Konzentration eine vollständige Verätzung der Seitentriebe bewirken.
Beispiel 5 — Stauchung monokotyler Pflanzen (Hafer)
Haferpflanzen werden nach 8tägiger Anzucht in Hydrokultur mit den erfindungsgemäßen Mitt jln behandelt, indem die Blätter kuizzeitig in die Lösung getaucht und die Wurzeln für zwei Tage in der Lösung verblieben. Die Auswertung erfolgt nach 14 Tagen. Als Kriterium der Wirkung dient die Länge des Scheinstengels zwischen dem 1. und 2. Blatt in Relation zur Kontrolle. Die Ergebnisse des Versuches in Tabelle 6 zusammengefaßt.
Tabelle 6 — Halmstabilisierung (Hafer) Wurzelapplikation Nr. Konz. Hemmung Reduktion Längenzuwachs % Frischgewicht %
46 25
50 48 38 0
Aus diesen Worten ist eine sehr gute retardierende Wirkung der erfindungsgemäßen Mittel bei Getreide zu ersehen. Die erfindungsgemäßen Mittel zeigen eine bessere Stauchung als das Handeisprodukt Chiorethanphosphonsäure. In einigen Fällen tritt eine zu hohe Reduktion des Frischgewichtes auf, so daß sich diese Mittel vor allem als Kombinationspartner für halmstrauchende Präparate eignen.
A 10-' 82
B 10-' 92
C 10-' 51
D 10-' 81
E 10-' 92
F 10-' 82
H 10-' 100
Camposan 10-' 65
(Chiorethanphosphon
säure)
Beispiel β — Stauchung monokotyler Pflanzen (Weizen)
Weizenpflanzen werden nach 8tfigigei Anzucht in Hydrokultur mit den erfindungsgemäßen Mitteln behandelt, indem die Blätter kurzzeitig in die Lösung getaucht und die Wurzel fürzwelTage In der Lösung verbleiben. Die Auswertung erfolgt nach 14 Tagen. Als Kriterium der Wirkung dient die Länge des Scheinstengels zwischen dem 1. und ~ Blatt In Relation zur Kontrolle. Die Ergebnisse des Versuches sind in Tabelle 7 zusammengefaßt.
Tabelle 7 — Halmstabilisierung ((Weizen) Wurzelapplikation) Nr. Konz. Hemmung Reduktion Längenzuwachs % Frischgewicht %
46 33 46 42 29
Aus diesen Werten ist eine sehr gute retardierende Wirkung der erfindungsgemäßen Mittel bei Getreide zu ersehen. Die erfindungsgemäßen Mittel zeigen eine bessere Stauchung als das Handelsprodukt CCC. In einigen Fällen tritt eine zu hohe Reduktion des Frischgewichtes auf, so daß sich die erfindungsgemäßen Mittel vor allem als Kombinationspartner für andere halmstrauchende Präparate eignen.
A ΙΟ"' 46
B 10-' 100
C 10-' 73
D 10-' 68
E 10-' 100
CCC 10-' 50
(Chlorcholinchlorid)

Claims (1)

  1. Biozide Mittel mit breitem Wirkungsspektrum zur Bekämpfung von Pilz- und Bakterienkrankheiten sowie zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums und der Pflanzenentwicklung in landwirtschaftlichen Nutzpflanzen, gekennzeichnet dadurch, daß sie neben üblichen Hilfs- und Trägerstoffen Wirkstoffe der allgemeinen Formel
    S-in der R für Hal, Alkoxy oder Alkyl und X für Halogen steht, enthalten.
    Anwendungsgebiet der Erfindung
    Die Erfindung betrifft biozide Mittel zur Bekämpfung von Pilz- und Bakterienkrankheiten sowie zur Beeinflussung des PNcnzenwachstums und der Pflanzenentwicklung.
    Charakteristik des bekannten Standes der Technik
    Auf Grund des derzeitigen Standes der Technik ist es möglich, gezielt in die pflanzlichen Prozesse bei landwirtschaftlichen und gärtnerischen Nutzpflanzen einzugreifen. Bekannte Beispiele für die wachstumsregulierenden Wirkungen von derzeitigen Anwendungspräparaten sind Ethephon aus der Stoffklasse der Phosphorverbindungen, CCC aus der Stoffklasse der quaternären Ammoniumverbindungen oder Bernstein- und Maleinsäurehydrazide. Aus der Stoffklasse der Stickstoff-Schwefel-Verbindungen ist der Thiadiazolyl-harnstoff (Dropp) ein wirksames Mittel. Die eingesetzten Mittel dienen vor allem zur Verbesserung der Qualität des Erntegutes sowie zur Ernteerleichterung. Häufig werden zusätzliche Mittel zur Bekämpfung von tierischen Schädlingen oder Pilzkrankheiten an den Nutzpflanzen eingesetzt. So wordon speziell zur Bekämpfung der volkswirtschaftlich bedeutsamen Pilzkrankheit Phytophthora infestans (Kraut- und Knollenfäule der Kartoffel) eine Vielzahl von Verbindungen in der Patentliteratur beschrieben.
    Gegenwärtig die größte Bedeutung besitzen dabei wohl die 2,6-disubstituierten Anilinderivate vom Metalaxyltyp. Die Verbindungen sind jedoch von der Synthese aufwendig und besitzen Probleme hinsichtlich der biologischen Abbaubarkeit. Aus der Reihe Stickstoff-Schwefel-Verbindungen sind vor allem Derivate von Dithiocarbaminsäuren beschrieben, die jedoch hinsichtlich Wirkung und Phytotoxizität nicht den Anforderungen genügen. In der DD-PS 246474 sind Stickstoff-Schwefel-Verbindungen vom Typ der Phenyldithiobiurete, die 2-lmino-4-phenyl-imino-dithiazole sind als Produkte mit desinfizierenden Eigenschaften beschrieben. [E. Fromm LiebigsAnn Chem. 275 20-49 (1983)1.
    Ziel der Erfindung
    Das Ziel der Erfindung besteht darin, ein Mittel mit einem breiten Wirkungsspektrum für die Anwendung in landwirtschaftlichen Kulturen zu finden, das sowohl gegen Pilze als auch Bakterien wirksam ist und außerdem noch wachstumsregulierende Wirkungen zeigt. Durch die Bereitstellung der neuen Mittel sollen Qualitätsverbesserungen des Erntegutes sowie Ernteerleichterungen eintreten.
    Darlegung des Wesens der Erfindung
    Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, aus der Stoffklasse der Dithiazolidine Substanzen zu finden, die vielfältige biozide Eigenschaften besitzen.
    Diese Aufgabe wurde erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die neuen bioziden Mittel neben üblichen Hilfs- und Trägerstoffen Wirkstoffe der allgemeinen Formel
    NH · HX
    s^ <3 ?!
DD31007387A 1987-12-08 1987-12-08 Biozide mittel DD267655A1 (de)

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