DD285923A5 - Verfahren zum messen des kulibers, laengenmessung und konditionieren von in der wurstherstellung verwendeten warmschlauchabschnitten - Google Patents

Verfahren zum messen des kulibers, laengenmessung und konditionieren von in der wurstherstellung verwendeten warmschlauchabschnitten Download PDF

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DD285923A5
DD285923A5 DD89334382A DD33438289A DD285923A5 DD 285923 A5 DD285923 A5 DD 285923A5 DD 89334382 A DD89334382 A DD 89334382A DD 33438289 A DD33438289 A DD 33438289A DD 285923 A5 DD285923 A5 DD 285923A5
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Lanfrey Christian Billon
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Kalibermessen, Laengenmessen und Konditionieren von in der Wurstherstellung verwendeten Darmabschnitten. Erfindungsgemaesz wird kontinuierlich und nacheinander die Messung des Durchmessers eines Darmabschnittes, die Messung der Laenge desselben und danach seine Konditionierung in einem oder mehreren Behaeltern oder auf einer oder mehreren Unterlagen durchgefuehrt. Der Durchlauf des Darmabschnittes wird waehrend der Messung gestoppt, wenn die Laenge des Darmabschnittes einen vorher festgelegten Wert erreicht. Die erfindungsgemaesze Vorrichtung zur Ausfuehrung des Verfahrens umfaszt Mittel zum Messen des Kalibers eines Darmabschnittes, einen Rechner zur Auswahl eines Konditionierungsbehaelters, der diesem Kaliber entspricht. Mittel zum Messen der Laenge der Abschnitte jedes Kalibers und Mittel zum Stoppen des Durchlaufs der in Messung befindlichen Darmabschnitte, wenn eine vorher festgelegte konditionierte Laenge erreicht ist. Fig. 1{Wurstherstellung; Darmabschnitte; Kalibermessen; Laengenmessen; Konditionierung; Rechner; Auswahl; Konditionierungsbehaelter; Konditionierungsunterlage; Bremse; Stopp; Darmlaenge}

Description

Hierzu 5 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Kalibermessen, Längenmessen und Konditionieren von in der Wurstherstellung verwendeten Darmschlauchabschnitten und eine Vorrichtung zur Anwendung dieses Verfahrens.
Charakteristik de* bekannten Standes der Technik
In der Wurstindustrie werden üblicherweise Därme von verschiedenen Tieren, z. B. von Schafen und Schweinen, verwendet, um Hüllen zur Herstellung von Würstchen und Wurst abzugeben
Die Bearbeitung eines Darmes zerfällt in mehrere Phasen:
- Die erste Phase, die unmittelbar nach dem Schlachten des Tieres erfolgt und jegliches Risiko einer Gärung und Entwicklung von Mikroben verhindern soll, besteht im Strecken und Reinigen des Darms.
- Die zweite Phase besteht im Abkratzen der Innenwand des Darms, d. h. im Entfernen der Schleimschicht, und im Abkratzen des äußeren Teils des Darms, der eine Schutzmeinbran enthält, um nur den mittleren Muskelteil, bestehend aus zwei Flächen weißer und glatter Fasern, zu behalten.
- Die dritte Phase besteht in der Sortierung des Darms nach Kaliber in Abhängigkeit von dessen Durchmesser. Und zwar ändern sich Durchmesser und Qualität eines Darms über seine gesamte Länge hinweg, wobei sich diose beiden Parameter selbst mit dem Alter, der Rasse, der Art der Fütterung und der Aufzucht dor Tiere ändern. Bekanntermaßen erfolgt die Kalibermessung durch Aufblasen des Darms mit Luft oder Füllen mit Wasser, um den Durchmesser zu messen. Bei Einsatz von Wasser wird dieses alle 50cm weitergeschoben, um den Durchmesser der einzelnen aufeinanderfolgenden Abschnitte zu messen. Im Fall von Luft wird der Darm über seine gesamte Länge aufgeblasen, wobei die natürlichen Windungen es gestatten, ihn in seinem Gesichtsfeld zu behalten. Es ist Aufgabe des Beschäftigten, den Durchmesser der Därme sowie die Änderungen des Durchmessers optisch zu erfassen.
Um seine Analyse zu erleichtern, kann der Beschäftigte eine Lehre, zum Beispiel eine Schublehre, benutzen. Gleichzeitig mit der Durchmesserermittlung muß der Beschäftigte die eingerissenen oder mit Löchern behafteten Teile der Därme aussondern und die Darmschlauchabschnitte je nach Aussehen und Festigkeit des Gewebes nach verschiedenen Qualitätskriterien sortieren. So kann beispielsweise angemerkt werden, daß das Kaliber des Hammeldarms immer in Abstufungen von 2 mm zu 2 mm Durchmesser des Schweineengdarms je nach Land in Stufungen von 2mm zu 2 mm oder 3mm zu 3mm, des Rinderengdarms von 3mm zu 3mm, und des bchweine- und Rinderdickdarms in Schritten von 5mm zu 5mm Durchmesser angegeben wird
- Die vierte Phase der Darmbearbeitung besteht darin, ihn je nach Kaliber und Qualität zu konditionieren, wobei diese
Konditionierung nach vorgegebenen Längen in Form getrockneter, gesalzener oder gepökelter Darmbündel oder durch Falten auf einer Unterlage, z. B. einem starren Rohr oder einer Hülse aus elastischem synthetischem Material erfolgt. Diese vier aufeinanderfolgenden Phasen der Darmbearbeitung werden unabhängig voneinander und auf empirischo Weise durchgeführt, wobei die Qualität des Endergebnisses hauptsächlich von der Erfahrung des Ausführenden abhängt. Dadurch ist es sehr schwer, ein Produkt von gleichbleibender Qualität zu erhalten, und die Darmverarbeiter werfen den Darmbearbeitern oft Fehler bei der Kalibermessung vor.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines verbesserten Verfahrens zum Messen des Kalibers, Längenmessen und Konditionieren von in der Wurstherstellung verwendeten Darmschlauchabschnitten, mit dem die Nachteile des bekannten Verfahrens vermledon werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile des bekannten Verfahrens zu beseitigen, indem eine Vorrichtung zur Verfugung gestellt wird, mit deren Hilfe die beiden letzten Phasen der Darmbehandlung, die die scchwierigsten sind, automatisiert werden können, indem völlig objektive Messungen erfolgen, die eine große Gleichmäßigkeit der Kaliber der konditionierten Darmabschnitte sowie eine exakte Konditionierungslänge gewährleisten.
Die vorliegende Erfindung besteht deshalb darin, die Messung des Durchmessers eines Darmabschnittes, die Messung von dessen Länge und dann die Konditionierung in einem oder mehreren Behältern oder auff einer oder mehreren Unterlagen, die einem oder mehreren während der Kalibrierung gemessenen Durchmessern entsprechen, kontinuierlich und nacheinander auszuführen, wobei die Messung der Länge des Darmabschnitts unter Berücksichtigung der Länge der Teile unterschiedlichen Durchmessers unter Einbeziehung der Länge des in jedem Behälter oder auf jeder Unterlage konditionierten Darmabschnitts erfolgt, so daß der Durchlauf des in Messung begriffenen Darmabschnitts gestoppt wird, wenn die Länge des Darmabschnitts in einem Behälter oder auf einer Unterlage, die dem Kaliber des gerade gemessenen Abschnitts entspricht, einen vorher festgelegten Wert erreicht.
Vorzugsweise besteht dieses Verfahren bei der Erfassung einer Kaliberänderung mit einem Wert oberhalb oder unterhalb des vorher festgelegten Wertes darin, den Durchlauf des Darmabschnitts zu stoppen und dann weiterhin darin, einen Behälter oder eine dem neuen gemessenen Durchmesser entsprechende Unterlage in die Bewegungsbahn des Darmabschnitts heranzuführen.
Diese Methode ist sehr vorteilhaft, weil eine Wechselbeziehung zwischen Kalibermessung jedes Darmabschnitts und der Auswahl des Behälters oder der Unterlage, die diesen Darmabschnitt aufnehmen soll, hergestellt wird. Nachdem also die Toleranzen für ein bestimmtes Kaliber angezeigt wurden, kann man sicher sein, daß die dem einen oder anderen Behälter oder Unterlage zugeführten Darmabschnitte sehr wohl dem für diese Unterlage festgelegten Kaliber entsprechen.
Außerdem wird durch die Längenmessung beim Durchlauf der Abschnitte die Konditionierung einer absolut konstanten Länge der Darmabschnitte in jedem Behälter oder auf jeder Unterlage gewährleistet. Wenn zum Beispiel die Darmabschnitte mit Überlappung auf einer Hülse aus einem elastischen synthetischen Material aufbewahrt werden sollen, um einen Artikel von 18m Lange abzugeben, hört der Durchlauf der Darmabschnitte, die über die betreffende Hülse gestreift werden sollen, auf, sobald eine Länge von 18m gemessen wird.
In einer Vorrichtung zur Anwendung dieses Verfahrens bestehen die Mittel zur Kalibermessung der Darmabschnitte aus einem Rohr, über das jeder Darmabschnitt gezogen wird und in dessen Innern sich ein verformbares Parallelogramm befindet, bestehend aus vier Armen, die um quer zum Rohr verlaufende Achsen gelenkig angeordnet sind, wobei die Verbindungszonen zwischen zwei Armen eines Schenkelpaares durch längliche Schlitze im Rohr aus denselben herausragen können, um sich gegen die Innenfläche des Darms zu drücken, wobei Mittel vorgesehen sind, um die Verformung des Parallelogramms und folglich den Durchmesser des zu messenden Da>°mabschnitts zu ermitteln.
Außerdem sind die Schenkel des verformbaren Parallelogramms mit Querachsenrollen bestückt, die gleichmäßig über ihre Länge verteilt sind und Abstützorgane auf dem Darm darstellen.
Vorteilhafterweise stützen sich zwei Armo des Parallelogramms mit ihren benachbarten Enden an einem Anschlag ab, während die gegenüberliegenden Enden der beiden anderen Schenkel an eine Stange angelenkt sind, die sich in Achsrichtung im Innern des Rohrs befindet und mit elastischen Mitteln verbunden ist, die das Parallelogramm in einem Öffnungssinn verformen, wobei ein linearer Wegaufnehmer vorgesehen ist, der die Bewegungen der Stange im Innern des Rohres mißt.
Entsprechend einem Merkmal dieser Vorrichtung enthält diese hinter den Mitteln zur Kalibermessung ein Meßrad, das jeder Darmabschnitt beim Durchlauf berühren muß und das mit einem Bremssystem ausgestattet ist, das bei Fehlen des Darmantriebs wirksam wird.
Entsprechend einem weiteren Merkmal der Erfindung bestehen die Mittel zur Konditionierung der Darmabschnitte aus einem Karussell, dessen Achse parallel zur Durchlaufrichtung der Darmabschnitte ist und das eine bestimmte Anzahl von Kanülen trägt, die sich zur Drehachso parallel und in einem Abstand zu derselben befinden, der gleich dem Abstand zwischen dieser Achse und der Bewegungsachse der Darmabschnitte ist, und die jeweils einem Darmkaliber entsprechen, wobei dieses Karussell mit Mitteln zum rotierenden Antrieb verbunden ist, die dazu dienen, eine Kanüle mit dem dem durchlaufenden Darmabschnitt entsprechenden Kaliber in die Durchlaufrichtung des Darms zu führen.
Die Antriebsmittel zum Durchlauf des Darms bestehen erfindungsgemäß aus zwei konischen Kreiseln, von denen mindestens einer in eine Drehbewegung versetzt wird und die beiderseits der Kanüle in Beschickungsstellung angeordnet sind, um sich an die letztere andrücken zu können, wobei die beiden Kreisel auf eine Halterung montiert sind, die in einer parallel zur Kreiselachse liegenden Richtung verschiebbar ist und wobei die Mittel zur Bewegung der Halterung so angeordnet sind, daß sie die Kreisel in bezug auf die Kanüle in Beschickungsstellung vor Einsetzen der Karussellumdrehung nicht behindern.
Erfindungsgemäß ist das Karussell mit einer zentralen Wasserzuführung ausgestattet, die einen radialen Austritt enthält, der die einzige Kanüle in Füllstellung in die Darmabschnitte mit Wasser versorgt.
Jede Kanüle besitzt in der Nähe ihres vorderen Endes, d. h. des auf der Zuführungsseite der Darmabschnitte gelegenen, eine Aussparung, in die sich e\r Clip zum Festklemmen einer elastischen Konditionierungshülse der Darmabschnitte einpaßt, die vorher flach und rittlings auf der oberen Zone der Kanüle zwecks Überstreifen des Darms über die Hülse angeordnet ist.
Schließlich enthält diese Vorrichtung einen Rechner, dor eine Parameterdarstellung einerseits der Kaliber oder Kaliberbereiche und andererseits der gewünschten Meterlänge jeder Kanüle des Karussells ermöglicht und der Informationen von den Kalibermeß- und Längenmeßvorrichtungen erhält und nach Zurückziehen der Antriebskreisel die Bewegung des Karussells steuert., um die Kanüle mit der dem gemessenen Kaliber übereinstimmenden Größe in Beschickungsstellung zu bringen und der
das Ende der Beschickung einer Kanüle bewirkt, wenn die Länge des über dieses Rohr gestreiften Darmabschnittes einen vorherbestimmten Wert erreicht.
Ausfuhrungtbelsplel
Die Erfindung wird nachstehend an einem Beispiel näher erläutert,' das eine Ausführungsform der Erfindung darstellt und die Erfindung nicht einschränkt.
in der beiliegenden Zeichnung zeigen
Fig. 1: eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2: eine Teilansicht des Kalibermetisystems im Längsschnitt und vergrößertem Maßstab; Fig.3: eine Teil- und Schnittansicht entlang der Linie IH-III der Fig. 1;
Fig. 4: eine Schnittansicht des Systems zur Längenmessung des Darms während seines Durchlaufs; Fig. 5: eine Schnittansicht der Darmantriebsvorrichtung in einer vertikalen und zur uurchlaufachse des Darms transversalen Ebene;
Fig. 6: eine Seitenansicht des Konditionierungssystems der Darmabsciinitte; Fig.7 und 8: zwei perspektivische Ansichten von jaweils einer Kanüle, die zur Aufnahme der Darmabschnitte bestimmt ist, und einer Hülse aus elastischem synthetischem Material nach Beschickung mit Darmabschnitten.
Die auf Fig. 1 dargestellte Vorrichtung enthält ein mit der Bezugsnummer 2 bezeichnetes Gestell, auf das die einzelnen Systeme zur Anwendung des Verfahrens montiert sind. Die Bezugsnummer 3 bezeichnet das Kalibermeßsystem, 4 das Längenmeßsystem, 5 bezeichnet das Antriebssystem, 6 bezeichnet ein Karussell mit Kanülen 7 zur Konditionierung der Darmabschnitte, und 8 bezeichnet einen Rechner zur automatischen Steuerung der einzelnen Bewegungen.
Wie auf den Fig. 2 und 3 genauer dargestellt, enthält das System 3 zur Kalibermessung der Darmabschnitte ein am Gestell 2 befestigtes Rohr 9, dessen auf der Zeichnung rechts befindliche Ende frei ist und das einmal das Überstreifen der zu kalibrierenden Darmabschnitte und zum anderen das Abstreifen derselben gestattet.
Wie auf den Fig. 2 und 3 zu sehen ist, dient das Rohr 9 zur Aufnahme von vier Armen 10, die ein verformbares Parallelogramm bilden. Die beiden auf der einen Seite befindlichen Arme 10 sind gelenkig um eine Achse 11 angeordnet, während die beiden Armen 10 auf der Seite des freien Endes des Rohres 9 gelenkig um eine Achse 12 am Ende einer Stange 13 angeordnet sind, die axial im Innern des Rohres 9 gelagert und am anderen Ende über eine Feder 14 und einen Spannungsvorstellhebel 15 der Feder 14 einer verstellbaren elastischen Zugbewegung ausgesetzt ist. Diese Einwirkung verformt das Parallelogramm im Öffnungssinn unter Berücksichtigung der Abstützung der beiden Arme 10 gegon einen Anschlag 12a, wobei die Arme 10 durch die zu diesem Zweck in dem Rohr 9 vorgesehenen Schlitze 16 hindurchtreten können. Die Arme 10 sind mit Rollen 17 ausgestattet, die Organe zum Andrücken an die Innenfläche des Darms ohne Gefahr der Beschädigung desselben abgeben, wobei die Verformung des Parallelogramms durch das Abstützen am Darm begrenzt wird. Da die Verformung des Parallelogramms von einer Verschiebung der Stange 13 begleitet wird, ist es mit Hilfe der Kontrolle der Stangenbewegungen möglich, den Verlauf des Durchmessers des zu kalibrierenden Darms zu verfolgen.
Wie auf Fig. 3 dargestellt, bestehen die Mittel zur Bewegung der Stange 13 aus einem mit der allgemeinen Bezugszahl 18 bezeichneten linearen Wegaufnehmer.
Hinter dem auf den Fig. 2 und 3 dargestellten Kalibermeßsystem 3 ist ein System 4 zur Längemessung des durchlaufenden Darms vorgesehen, das, wie Fig.4 zeigt, aus einem Rad 26 besteht, das der Darm unter Berührung und schlupffrei passiert, um seine Mitnahme zu gewährleisten. Auf die Welle des Rides 26 ist eine Scheibe 27 aufgekeilt, die während jeder Umdrehung Impulse an einen Impulszähler 28 v-eitergibt. Schließlich ist eine elektromagnetische Bremse 29 mit der Welle des Rades 26 verbunden, u.n die Blockierung des rotierenden Rades 26 zu gewährleisten, sobald die Antriebsmittel des Darmes nicht mehr in Botrieb sind. Die vom Rad 26 gelieferten Längenmeßinformationen werden zum Ruchner 8 übertragen.
Bei der auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsform sind die Darmabschnitte zur Konditionierung auf Hülsen 30 aus elastischem synthetischem Material bestimmt, wobei jede Hülse 30 bei ι. irer Bestückung auf einer Kanüle 7 eines Karussells befestigt werden soll. Die einzelnen mit diesem Karussell 6 verbundenen Kanülen 7 entsprechen jeweils einem Darmkaliber.
Dieses Karussell 6, dessen Bewegung durch den Rechner 8 gosteuert wird, wird durch einen Motor 32 in Drehbewegung versetzt, wodurch die Kanüle 7, deren Kaliber dem gemessenen Kaliber des durchlaufenden Darms entspricht, in die Durchla jfachse des Darms herangeführt wird.
Wie auf Fig. 6 zu sehen ist, enthält die Nabe 33 des Karussells 6 eine axiale Wasserzufuhr 34, die mit einem radialen Austritt kommuniziert, der in Richtung der gerade beschickten Kanüle 7 ausgerichtet ist. Diese Anordnung gestattet dank der Wasserzufuhr eine Schmierung der zu beschickenden Kanüle 7, die das faltenförmige Überziehen der Darmabschnitte über die Kanüle 7 erleichtert.
Wie auf den Fig. 6 und 7 dargestellt, ist jede Kanüle 7 mit einer Rolle 36 verbunden, auf der sich hintereinander eine Folge von Hülsen 30 aus synthetischem Material bofindet, die voneinander durch Vorschneidlinien getrennt sind.
Wie Fig. 7 zeigt, wird jede Hülse 30 auf eine Kanüle 7 in flachgedrückter Stellung, und zwar rittlings auf das Oberteil der Kanüle 7 gebracht und durch einen Clip 37 gehalten, der das vordere Ende der Hülse 30 in einer Aussparung 38 in der Kanüle 7 festklemmen soll.
Die Antriebsmittel für den Durchlauf des Darms sind auf Fig. 5 dargestellt. Diese Mittel enthalten hauptsächlich zwei konische Kreisel 39 mit parallelen Achsen, deren kleinster Querschnitt zu der ihrer Halterung entgegengesetzten Seite zeigt. Die Halterung 40 der beiden Kreisel 39 ist verschiebbar in einer zur Kreiselachse parallelen Richtung angeordnet, wobei diese Bewegung durch einen Hydraulikzylinder 42 erfolgt. Ein Motor 43, der mit einer Bremse 44 und einem Drehzahlgeber 45 verbunden ist, treibt über eine Keilwelle 46 die beiden Kreisel 39 in zueinander entgegengesetzter Richtung an. In Arbeitsste.iung drücken sich die beiden Kreisel 39 gegen das Vorderteil der gerade zu beschickenden Kanüle 7 und ermöglichen das Heranführen und Überstreifen des Darms auf die Kanülo 7. Dadurch, daß die Kreisel 39 konisch sind, kann ein Darm auf Kanülen 7 unterschiedlichen Querschnitts, d. h. auf die an die verschiedenen Kaliber angepaßten Kanülen 7 aufgebracht werden. In der
Praxis kommen beim Durchlauf des Darms die Kreisel 39 mit einer Kanüle 7 in Berührung. Sobald die Vorrichtung stillsteht, um eine neue Kanüle 7 in Beschickungsstellung zu bringen, verschwinden die Kreisel 39, um die ungehinderte Umdrehung des Karussells β zu gestatten, urr. dann in Arbeitsstellung zurückzukehren, wenn sich dio dem gewählten Kaliber entsprechende Kanüle 7 in 'aschickungsstollung befindet.
Die Funktionsweise dieser Vorrichtung ist folgende: der Bediener beginnt damit, einen Darmabschnitt auf das Kalibermeßrohr 9 aufzuziehen. Das Ende dieses Darmabschnitts wird manuell nach Kalibermessung auf die Kanüle 7 mit dem entsprechenden Kaliber gesteckt, die ihrerseits mit einer biegsamen Hülse 30 bestückt wurde. Der Bediener betätigt nun die automatische Einschaltvorrichtung der Vorrichtung. Die Kreisel 39 nehmen den Ds. m mit, der über die Kanüle 7 und über eine Hülse 30 auf der Kanüle 7 gefaltet wird. Die Länge des durchlaufenden Darmes wird kontinuierlich durch das Rad 26 gemessen. Wenn das von dem System 3 gemessene Kaliber absolut gleichmäßig ist, erfolgt der Durchlauf, bis das Rad 26 eine vorher festgelegte Länge gemessen hat, die der zur Beschickung einer elastischen Hülset 30 zulässigen Länge, zum Beispiel 18 m, entspricht. Wenn dagegen das System 3 eine Änderung des Kalibers feststellt, befiehlt der Rechner 8 die Stillsetzung des Darmantriebs durch die Kreisel 39, die Bremsung des Rades 26 durch die Bremse 29, den Rückzug der Kreisel 39 und die Drehbewegung des Karussells 6, das in Durchlaufrichtung des Darmes eine dem neuen gemessenen Kaliber entsprechende Kanüle 7 zu bringen hat. Der Bediener durchtrennt den Darmabschnitt und streift ihn über diese neue Kanüle 7, dann setzt er die Vorrichtung wieder in Gang.
Wie aus dem oben Gesagten hervorgeht, bringt die Erfindung eine große Verbesserung der bisherigen Technik, indem sie ein Verfahren und eine Vorrichtung mit einfachem Aufbau und Funktionsprinzip liefert, die die gleichzeitige Messung des Kalibers und der Länge und die Konditionierung der Darmabschnitte gestatten.
Natürlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf eine einzige Ausführungsart dieses Verfahrens und nicht auf nur eine Ausführungsform der Vorrichtung, wie sie hier als Beispiel beschrieben wurden, sondern sie umfaßt alle Varianten. So können vor allem die Mittel zur Kalibermessung des Darms verschieden sein und zum Beispiel aus einem pneumatisch odor hydraulisch unter Druck gesetzten Sack bestehen, über den der Darm gleitet. Der Durchmesser des Darmes kann mit Hilfe einer Reihe von Photozollen ermittelt werden, oder die Antriebsmittel des Darmes können verschieden sein, wobei die Kreisel feststehend und die Kanülen axial in bezug auf die Kreisel beweglich sind, oder die Mittel zur Konditionierung können aus Behältern bestehen, ohne daß dadurch der Rahmen der Erfindung überschritten wird.

Claims (12)

  1. "ι. Verfahren zum Kalibermessen, Längenmessen und Konditionieren von in der Wurstherstellung verwendeten Darmabschnitten, dadurch gekennzeichnet, daß es darin besteht, kontinuierlich und nacheinander die Messung des Durchmessers eines Darmabschnittes, die Messung der Länge desselben und danach seine Konditionierung in einem oder mehreren Behältern oder auf einer oder mehrerer Unterlagen, die den während des Kalibermessens ermittelten Durchmessern entsprechen, durchzuführen, wobei die Längenmessung des Darmabschnittes unter Berücksichtigung der Länge der Teile mit unterschiedlichem Durchmesser unter Einbeziehung der Länge des in jedem Behälter oder auf jeder Unterlage konditionierten Darmabschnittes erfolgt, so daß der Durchlauf des Darmabschnittes während der Messung gestoppt wird, wenn die Länge des Darmabschnittes in einem Behälter oder auf einer Unterlage, die dem gerade gemessenen Kaliber des Abschnittes entspricht, einen vorher festgelegten Wert erreicht.
  2. 2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Festlegung einer Kaliberänderung um einen über oder unter einer vorher festgelegten Größe liegenden Wert der Durchlauf des Darmabschnittes gestoppt wird und dann das Heranführen eines Behälters oder einer dem neuen gemessenen Kaliber entsprechenden Unterlage in die Bewegungsbahn des Darmabschnittes bewirkt wird.
  3. 3. Vorrichtung zum Kalibermessen, Längenmessung und Konditionieren von in der Wurstherstellung verwendeten Darmabschnitten, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (3) zur Kalibermessung der Darmabschnitte aus einem Rohr (9) bestehen, über das jeder Darmabschnitt gezogen wird und in dessen Innern ein verformbares Parallelogramm angeordnet ist, das aus vier Armen (10) besteht, die gelenkig um zum Rohr (9) querliegende Achsen (12) montiert sind, wobei die Verbindungszonen zwischen zwei Armen (10) eines Schenkelpaares durch längliche Schlitze (16) im Rohr (9) aus demselben heraustreten können, um sich an die Innenseite des Darms zu drücken, wobei Mittel vorgesehen sind, um die Deformation des Parallelogramms und demzufolge den Durchmesser des zu messenden Darmabschnittes zu bestimmen.
  4. 4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die das verformbare Parallelogramm bildenden Arme (10) mit Querachsenrollen (17) ausgestattet sind, die gleichmäßig über ihre Länge verteilt sind und Abstützorgane am Darm bilden.
  5. 5. Vorrichtung gemäß der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Arme (10) des Parallelogramms mit ihren benachbarten Enden an einen Anschlag (12a) gedrückt werden, während die beiden entgegengesetzten Enden der beiden anderen Arme (10) mit einer Stange (13) gelenkig verbunden sind, die sich in Achsrichtung im Rohr (9) befindet und mit elastischen Mitteln (14; 15) verbunden ist, die das Parallelogramm im Öffnungssinn verformen, wobei ein linearer Wegaufnehmer (18) vorgesehen ist, der die Bewegungen der Stange (13) im Innern des Rohres (9) mißt.
  6. 6. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie hinter den Kalibermeßmitteln (3) ein Meßrad (26) enthält, das jeder zu messende Darmabschnitt beim Durchlauf berühren muß und das mit einem Bremssystem ausgestattet ist, das bei fehlendem Darmantrieb wirksam wird.
  7. 7. Vorrichtung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Längenmessung der Darmabschnitte aus einem Impulszähler (28) bestehen, der die Umdrehungszahl des Rades mißt, während das Bremssystem (29) vom elektromagnetischen Typ ist.
  8. 8. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Konditionierung der Darmabschnitte aus einem Karussell (6) bestehen, dessen Achse parallel zur Durchlaufrichtung der Darmabschnitte ist und das eine Anzahl von Kanülen (7) enthält, die parallel zur Drehachse angeordnet sind und sich zu derselben in einem Abstand befinden, der gleich dem Abstand zwischen dieser Achse und der Bewegungsachse der Darmabschnitte ist, und die jeweils einem Darmkaliber entsprechen, wobei dieses Karussell (6) mit Mitteln zum rotierenden Antrieb verbunden ist, um eine Kanüle (7), deren Kaliber dem des gerade durchlaufenden Darmabschnittes entspricht, in die Durchlaufachse des Darms heranzuführen.
  9. 9. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmittel zum Durchlauf des Darms aus zwei konischen Kreiseln (39) bestehen, von denen mindestens einer in eine Drehbewegung versetzt wird und di? beiderseits der Kanüle (7) in Beschickungsstellung angeordnet sind, um sich an die letztere andrücken zu können, wobei die boiden Kreisel (39) auf
    eine Haltung (40) montiert sind, die in einer parallel zur Kreiselachse liegenden Richtung verschiebbar ist und wobei die Mittel zur Bewegung der Halterung (40) so angeordnet sind, daß sie die Kreisel (39) in bezug auf die Kanüle (7) in Beschickungsstellung vor Einsetzen der Karussellumdrehung nicht behindern.
  10. 10. Vorrichtung gemäß einem der Anspruchs 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Karusell (6) mit einer zentralen Wasserzuführung (34) ausgestattet ist, die einen radialen Austritt (35) enthält, der die einzige Kanüle (7) in Füllstellung in die Darmabschnitte mit Wasser versorgt.
  11. 11. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kanüle (7) in der Nähe ihres vorderen Endes, d. h. des auf der Zuführungsseite der Darmabschnitte gelegenen, eine Aussparung (38) besitzt, in die sich ein Clip (37) zum Festklemmen einer elastischen Konditionierungshülse (30) der Darrnabschnitte einpaßt, die vorher flach und rittlings auf der oberen Zone der Kanüle (7) zwecks Überstreifen des Darms über die Hülse angeordnet ist.
  12. 12. Vorrichtung gemäß der Gesamtheit der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Rechner (8) enthält, der die Parameterdarstellung einerseits der Kaliber oder Kaliberbereiche und andererseits der gewünschten Meterzahl jeder einzelnen Kanüle (7) des Karussells (6) ermöglicht, der Informationen von den Vorrichtungen zum Kalibermessen (3) und zum Längenmessen (4) erhält und der nach Rückzug der Antriebskreisel (39) die Bewegung des Karussells (6) steuert, um die Kanüle (7) mit der dem gemessenen Kaliber entsprechenden Größe in Beschickunnsstellung zu bringen und der den Stillstand der Beschickung einer Kanüle (7) bewirkt, wenn die Länge der über dieses Rohr gestreiften Darmabschnitte einen vorher festgelegten Wert erreicht.
DD89334382A 1988-11-08 1989-11-07 Verfahren zum messen des kulibers, laengenmessung und konditionieren von in der wurstherstellung verwendeten warmschlauchabschnitten DD285923A5 (de)

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