DD287463A5 - Einrichtung zum sammeln von gefalzten druckbogen - Google Patents
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Abstract
Jeder Auflage einer Sammeltrommel fuer Druckbogen sind Wagen zugeordnet, welche im Zuge einer Umdrehung in Umlaufrichtung einen Foerder- und einen Rueckhub in bzw. entgegen der Foerderrichtung ausfuehren. An jedem Wagen sind schwenkbare Klemmzungen vorgesehen, die mittels parallel zur Bewegungsrichtung der Wagen verlaufenden Schienenstuecken, welche in Hubrichtung bewegbar sind, steuerbar sind. Dadurch lassen sich die Klemmzungen, unabhaengig von der Lage und Geschwindigkeit der Wagen in oder entgegen der Foerderrichtung schlieszen bzw. oeffnen. Jede Klemmzunge klemmt Druckbogenhaelften von auf die Auflage abgelegten sowie auf die in Umlaufrichtung gesehen dieser Auflage nachlaufenden Auflage abgelegten Druckbogen fest. Fig. 4{Auflage; Sammeltrommel; Druckbogen; Wagen; Umlaufrichtung; Foerderrichtung; Klemmzunge; Bewegungsrichtung; Druckbogenhaelfte; Schienenstuecke}
Description
Hierzu 8 Seiten Zeichnungen
Die vorliegende Erfindung betrifft ehe Einrichtung zum Sammeln von gefalzten Druckbogen, mit entlang einer geschlossenen Umlaufbahn umlaufenden, parallel zueinander und im wesentlichen rechtwinklig zur Umlaufrichtung angeordneten, sattelförmigen Auflagen, aufweiche mittels mindestens zwei in einem Abstand voneinander angeordneten Zuführstationen Druckbogen rittlings aufeinander ablegbar sind, mit einer Vorrichtung zum Halten der abgelegten Druckbogen und mit einer Wegführstation zum Wegfördern der gesammelten Druckbogen.
Eine solche Einrichtung ist beispielsweise aus der DE-OS 3616566 bekannt. Diese weist drei parallel zu einer gemeinsamen Umlaufachse angeordnete, um diese umlaufend angetriebene sattelförmige Auflagen auf. In Richtung der Umlaufachse sind nacheinander zwei Anleger zum Ablegen von Druckbogen auf die Auflagen und ein Heftapparat zum Zusammenheften der übereinanderliegenden Druckbogen vorgesehen. Die so zusammengetragenen und gehefteten Druckbogen gleiten für den Wegtransport auf ein Förderband. Für jede Auflage ist eine endlose, umlaufend angetriebene Kette mit Mitnehmern vorgesehen, welche auf die auf die Auflagen abgelegten Druckbogen einwirken und diese im Zuge einer Umdrehung der Auflagen u η die gemeinsame Umlaufachse von einem Anleger zum anderen bzw. zum Heftapparat transportieren. Beidseits jeder Auflage sind Führungsbleche vorgesehen, die die Druckbogen am Aufspreizen hindern. Damit die Druckbogen, während sie unter der Umlaufachse hindurchbewegt werden, nicht von den Auflagen herunterfallen, ist eine zylinderförmige Mantelfläche vorgesehen, an welcher die Druckbogen mit ihrem Falz während der unteren Hälfte der Drehbewegung gleiten. Dabei können die Druckbogen, insbesondere im Bereich ihres Falzes, beschädigt werden. Da zwischen der Mantelhälfte und den Mitnehmern ein Spalt vorhanden sein muß, ist es auch möglich, daß die Druckbogen aus dem Wirkbereich der Mitnehmer gelangen können, und somit nicht mehr mittransportiert und beschädigt werden. Des weiteren ist das Auflegen der Druckbogen auf die Auflagen mit Schwierigkeiten verbunden, da bei kontinuierlich umlaufenden Auflagen die Druckbogen in die Spalte zwischen den Auflagen und den Führungsblechen eingeführt werden müssen.
Aus der EP-OS 0095603 bzw. der entsprechenden US-PS 4.489.930 ist eine weitere Einrichtung zum Sammeln von gefalzten Druckbogen bekannt. Diese weist an zwei, zueinander parallel umlaufenden Förderketten leitersprossenartig angeordnete Auflagen auf. Am Anfang und am Ende der förderwirksamen Strecke sind die Förderketten um Umlenkrollen geführt; auf die Auflagen des oberen Trums werden mittels Zuförderern Druckbogen rittlings aufgelegt, und die so gesammelten Druckbogen werden am Ende der förderwirksamen Strecke von den Auflagen weggehoben und weggeführt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Gebrauchswerteigenschaften von Einrichtungen zum Sammeln von gefalzten Druckbogen der gattungsgemäßen AM auf kostengünstige Weise zu erhöhen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Einrichtung zum Sammeln von gefalzten Druckbogen zu schaffen, welche bei einfachem Aufbau ein zuverlässiges Halten der Druckbogen an den Auflagen ermöglicht und dabei Beschädigungen an den Druckbogen vermeldet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Vorrichtung zum Halten der Druckbogen den Auflagen zugeordnete, die Druckbogen wenigstens über einen Teil der Umlaufbahn festhaltende Klemmanordnungen aufweist. Die Druckbogen werden von Klemmanordnungen gehalten, welche mit dnn Auflagen umlaufen, so daß eine Beschädigung der Druckbogen, infolge von Rjlativbewegungen zwischen den Druckbogen und der Vorrichteng zum Halten derselben, vermieden wird. Die Klemmanordnungen garantieren eine definierte Lage der Druckbogen, so daß diese immer auf den Auflagen anliegen. Weiterhin ist erfindungiqemäß, daß die Auflagen um eine gemeinsame, im wesentlichen horizontale Umlaufachse angeordnet sind und die Klemmanorcir-ungen die Druckbogen mindestens im Bereich der unteren Hälfte der kreisförmigen Umlaufbahn festklemmen. In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Klemmanordnungen in Längsrichtung der Auflagen verschiebbar. Die von den Klemmanordnungen gehaltenen Druckbogen werden mit diesen mitbewegt und können sich somit auch beim Transport entlang den Auflagen nicht von diesen abheben. Die Klemmanordnungen dienen somit auch als Vorschubmittel für die Druckbogen. Ebenfalls erfindungsgemäß ist, daß die Klemmanordnungen Klammern aufweisen. Auch ist erfindungsgemäß, daß die Klem nanordnungen mittels einer Antriebsanordnung verschiebbar sind und die Klammern mittels einer Steuerungseinrichtung unabhängig von der Antriebsanordnung von der Offenstellung in die Schließstellung und umgekehrt überführbar sind. Hierbei sind die Klammern der Klemmanordnungen unabhängig von der Lage und Bewegung der Klemmanordnungen steuerbar, und die Einrichtung kann in einfacher Weise an dia verschiedensten Bedürfnisse angepaßt werden. Ebenso ist erfindungsgemäß, daß jede Klemmanordnung den beiden benachbarten Auflagen zugeordnet ist, um mit jeder Klammer einander zugewandte Druckbogenhälften von auf diese Auflagen abgelegten Druckbogen gemeinsam festzuklemmen, wobei jede Klammer auf zwei Druckbogen einwirkt. Im Sinne der Erfindung ist auch, daß jede Klemmanordnung an einem in Längsrichtung der Auflagen verschiebbaren Wagen angeordnet ist. Erfindungsgemäß ist weiterhin, daß die zwischen benachbarten Auflagen vorgesehenen Wagen miteinander gekoppelt sind und mittels der Antriebsanordnung derart antreibbar sind, daß sie einen Förder- und einen Rückhub ausführen, dar mindestens dem Abstand zwischen zwei Zuführstationen entspricht, und die Klammern mittels der Steuereinrichtung für den Rückhub in die Offenstellung überführbar sind. Diese Ausbildungsform läßt eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit zu, da die Wagen nur einen beschränkten Hub ausführen müssen.
Es ist auch erfindungsgemäß, daß die beidseits jeder zweiten Auflage angeordnete Wagen miteinander gekoppelt sind, um den Förder- und Rückhub gemeinsam und s/nchron auszuführen.
Ebenfalls ist erfindungsgemäß, daß die Klammern um im wesentlichen parallel zu den Auflagen verlaufende Schwenkachsen schwenkbare, vorzugsweise federnde Klemmzungen aufweisen, um die Druckbogenhälften zwischen sich und Gegenanschlägen an den Wagen festzuklemmen. Weiterhin ist erfindungsgemäß, daß die Klemmzungen an mittels der Steuereinrichtung schwenkbaren, an den Wagen gelagerten Wellen befestigt sind. Auch ist erfindungsgemäß, daß an jeder Welle mindestens ein Hebelarm angeordnet ist, dessen freies Ende an einem, im wesentlichen parallel zur Längsrichtung der Auflagen verlaufenden, schienenförmigen Steuerelement der Steuerungseinrichtung geführt ist, welches in einer Richtung quer zu dieser Längsrichtung verschiebbar ist. Ebenso ist erfindungsgemäß, daß die Steuerelemente, welche auf die Hebelarme der an allen zwischen benachbarten Auflagen angeordneten Wagen gelagerten Weilen einwirken, miteinander wirkverbunden sind. Erfindungsgemäß ist weiterhin, daß die Steuerelemente Abschnitte einer einzigen Schiene sind. Ebenfalls erfindungsgemäß ist, daß die Steuerelemente im Querschnitt C-förmig ausgebildet sind und am freien Ende jedes Hebelarms ein in den Steuerelementen geführter FuIi. ungskörper, vorzugsweise eine am Hebelarm drehbar gelagerte Rolle, vorgesehen ist. Weiter ist erfindungsgemäß, daß jedes Steuerelement bzw. jede Schiene an mindestens zwei zueinander parallelen, gleich langen und schwenkbar gelagerten Schwenkhebeln gelagert ist, um unter Einwirkung einer Steuerung die Bewegung quer zum Schienenstück auszuführen. Auch ist erfindungsgemäß, daß Mittel vorgesehen sind, um die Klammern einer Klemmanordnung erst zu schließen, wenn diese Klemmanordnung zumindest annähernd dieselbe Geschwindigkeit in Längsrichtung der Auflagen aufweist, wie die, in Umlaufrichtung gesehen, vorlaufende Klemmanordnung.
Ebenso ist erfindungsgemäß, daß die Antriebsanordnung eine auf die Klemmanordnungen einwirkende, ortsfeste Steuerungskulisse mit einem Bereich mit zumindest annähernd konstanter Steigung bezüglich der Umlaufrichtung aufweist, und eine auf die Klammern einwirkende Kulisse vorgesehen ist, um die Klammern einer Klemmanordnung frühestens in ihre Schließstellung zu überführen, wenn die Klemmanordnung vom Bereich mit konstanter Steigung beeinflußt wird und spätestens wieder in ihre Offenstellung zurückzuführen, solango die in Umlaufrichtung gesehen, vorlaufendo Klemmanordnung ebenfalls noch von diesem Bereich beeinflußt ist.
Ausführungsbeispiel
Die erfindungsgemäße Lösung soll nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand der zugehörigen Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1: in perspektivischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel einar Sammeltrommcl;
Fig. 2: in vergrößerter Darstellung einen Vertikalschnitt entlang der Linie Il der Fig. 1;
Fig. 3: einen Längsschnitt en dang der Linie lll-lll der Fig. 2;
Fig. 4: perspektivisch und v< einfacht dargestellt einen Teil der Fig. 3;
Fig. 5 und 6: in vergrößerter Darst ;llung einen Schnitt entlang der Linie V -V der Fig. 3 im Bereich der in der Fig. 2 mit B
bzw. D bezeichneten Stellen, mit einem bzw. zwei auf die Auflagen abgelegten Druckbogen; Fig. 7: eine Abwicklung eines Teils des Förderweges der Druckbogen, und
Fig. 8: perspektivisch von der Seite einen Teil der in der Sammeltrommel gemäß Fig. 1 angeordneten Druckbogen.
Fig. 1 zeigt eine an einem Gestell 10 drehbar gelagerte, umlaufend antreibbare Sammeltrommel 12 mit einer Vielzahl von in Längsrichtung der Sammeltrommel 12 sich erstreckenden Auflagen 14, die gemeinsam um die Umlaufachse 16 in Pfeilrichtung U umlaufen. Oberhalb der Sammeltrommel 12 sind zehn, voneinander in Richtung der Umlaufachse 16 beabstandeto, schematisch dargestellte Zuförderer 18 vorgesehen, welche mittels einer gemeinsamen Antriebswelle 20 synchron antreibbar sind. In einen Endbereich der Sammeltrommel 12 (am Ende in Richtung des Pfeiles F), ist ein Wegförderer 22 angeordnet, welcher ebenfalls nur schematisch dargestellt ist. Der Aufbau und die Funktionsweise solcher Zu- bzw. Wegförderer 18; 22 sind allgemein bekannt. Die Zuförderer 18 transportieren gefalzte ϋΓυςΜ^βη 24 zu der Sammeltrommel 12, wo diese mittels einer, ebenfalls nur schematisch angedeuteten Öffnungsvorrichtung 26 geöffnet und von den Zuförderern 18 auf die Auflagen 14 der Sammeltrommel 12 bzw. auf die sich auf diesen befindenden Druckbogen 24 aufgelegt werden. Der in der Pfeilrichtung F gesehen erste Zuförderer 18 legt im Laufe der Umdrehungen der Sammeltrommel 12 in Umlaufrichtung U auf jede unter diesem vorbeilaufende Auflage 14 einen Druckbogen 24 rittlings ab. Im Zuge einer Umdrehung der Sammeltrommel 12 werden diese Druckbogen 24 in Pfeilrichtung F entlang eines schraubenlinienförmigen Weges zum nächsten Zuförderer 18 geführt, welcher auf jeden Druckbogen 24 einen weiteren auflegt, welche dann im Zuge* der nächsten Umdrehung der Sammeltrommel 12 gemeinsam zum nächsten Zuförderer 18 geführt werden. Dies wiederholt sich, bis, wie in Fig. 1 gezeigt, zehn gefalzte Druckbogen 24 f.bereinanderliegen. Im Zuge zweier weiterer Umdrehungen werden die so gesammelten Druckbogen 24 zum Wegförderer 22 transportiert, wo sie erfaßt und weggefördert werden. Im Bereich zwischen den Zuförderern 18 und dem Wegförderer 22 können die übereinanderliegenden Druckbogen 24 geheftet oder weiteren Verarbeitungen unterzogen werden. In der Fig. 2 ist die Sammeltrommel 12 in einem Vertikalschnitt dargestellt. Die Sammeltrommel 12 weist Speichenräder 28 auf, von welchen in dieser Figur nur eines gestrichelt angedeutet ist. Diese Speichenräder 28 sind auf einer Hohlachse 30 gelagert, welche vom Gestell 10 gehalten wird und deren Längsachse mit der Umlaufachse 16 (Fig. 1) zusammenfällt. An den Kränzen 32 der Speichenräder 28 sind in Axialrichtung verlaufende, in Umfangsrichtung gesehen voneinander beabstandete, C-förmige Schienen 34 angeordnet. In radiator Richtung gesehen, ist außen an jeder Schiene 34 eine im Querschnitt sattelförmige Auflage 14 befestigt. In jeder Schiene 34 sind Wagen 36 geführt, wobei in der Fig.2 nur einige dieser Wagen 36 dargestellt sind. Diese Wagen 36 sind weiter unten näher beschrieben. Für den Moment genügt es zu wissen, daß jeder dieser Wagen Klemmzungen 38 aufweist, die mittels einer Steuerungseinrichtung 40 von einer Offenstellung in eine Schließstellung und umgekehrt überführbar sind.
Jeweils zwei in benachbarten Schienen 34 laufende Wagen 36 sind paarweise mittels eines Bügels 42 miteinander gekoppelt. An jedem Bügel 42 ist ein, in radialer Richtung gesehen, gegen innen vorstehender Mitnehmer 44 angeordnet, welcher in einer Steuerungskulisse 46 geführt ist, welche auf der Mantelfläche eines in radialer Richtung gesehen von den Schienen 34 gegen innen beabstandeten Steuerzylinders 48 vorgesehen ist. Der Steuerzylinder 48 ist an der üblicherweise stillstehenden Hohlachse 30 drehfest angeordnet.
An dem entgegen der Pfeilrichtung F (Fig. 1) zuäußerst vorgesehenen Speichenrad 28 ist ein Kettenrad 49 befestigt, das mit einem am Gestell 10 befestigten Getriebe 50 mittels eines strichpunktiert angedeuteten Kettentriebes 52 wirkverbunden ist. Das Getriebe 50 wird von einem ebenfalls am Gestell 10 befestigten Antriebsmotor 54 mittels eines weiteren, ebenfalls strichpunktiert angedeuteten Kettentriebes 56 angetrieben.
Der Zuförderer 18 weist ein in Führungen 58 geführtes, endloses, strichpunktiert dargestelltes Zugorgan 60 auf, an welchem in festen Abständen hintereinander einzeln steuerbare Greifer 62 vorgesehen sind. Das Zugorgan 60 ist um eine, an der Antriebswelle 20 befestigte Antriebsscheibe 64 geführt, mittels welcher das Zugorgan 60 in Pfeilrichtung Z antreibbar ist. Jeder zur Sammeltrommel 12 geführte Greifer 62 hält einen Druckbogen 24 an dessen Falz 66 fest. Die dem Falz 66 gegenüberliegenden, frei nach unten hängenden Enden 68 der Druckbogen 24 laufen auf ein Leitblech 70 der Öffnungsvorrichtung 26 auf, so daß die Enden 68 dem Falz 66 vorlaufen. In Zuführrichtung Z gesehen, ist am Ende des Leitblechs 70 eine drehbare, angetriebene Öffnungswalze 72 mit steuerbaren Klammern 74 vorgesehen. Das Ende 68 derjenigen Druckbogenhälfte 76, welche auf dem Leitblech 70 gleitet, wird von einer Klammer 74 erfaßt und an der Mantelfläche der Öffnungswalze 72 anliegend umgebogen, so daß sich die beiden Druckbogenhälften 76 mindestens im Bereich der Enden 68 voneinander trennen und so der Druckbogen 24 geöffnet wird. Sobald im Zuge der Drehung der Sammeltrommel 12 in Umlaufrichtung U eine Auflage 14 in einen geöffneten Druckbogen 24 eingefahren ist, gibt die jeweilige Klammer 74 das Ende 68 der von ihr festgehaltenen Druckbogenhä'lfte 76 frei, so daß jede Druckbogenhälfte 76 auf je eine Seite der Auflage 14 zu liegen kommt. Sobald der jeweilige Greifer 62 ungefähr senkrecht oberhalb der Umlaufachse 16 der Sammeltrommel 12 angekommen ist, wird dieser geöffnet, und der freigegebene Druckbogen 24 fäll t auf die Auflage 14 und kommt an dieser zur Anlage. Ähnliche Öffnungsvorrichtungen 26 sind bereits bekannt.
Die sich jeweils im oberen Bereich der Sammeltrommel 12 befindenden Klemmzungen 38 befinden sich in der Offenstellung, wie dies im Bereich A angegeben ist. Im Bereich B werden die Klemmzungen 38 mittels der Steuerungseinrichtung 40 in ihre Klemmstellung überführt, welche beim Durchlaufen der unteren Hälfte C der Umlaufbahn beibehalten bleibt. Im Bereich D werden dann die Klemmzungen 38 wieder in ihre Offenstellung überführt.
In der Fig.3 ist ein Teil der Sammeltrommel 12 in einem Schnitt entlang der Linie IH-III der Fig. 2 dargestellt. Das eine in Fig.3 sichtbare Speichenrad 28 ist an der Hohlachse 30 drehbar gelagert, und auf seiner Nabe 78 sitzt drehfest das Kettenrad 49 des Kettentriebs 52 (Fig. 2). Am Kranz 32 ist die im Querschnitt C-förmige Schiene 34 befestigt, aufweicher die Auflage 14 sitzt. In der Schiene 34 sind drei in dieser Figur sichtbare, miteinander mittels Kopplungsgliedern 82 verbundene Wagen 36 geführt. Jeder Wagen 36 weist drei bzw. zwei an ihm drehbar gelagerte Führungsrollenpaare 84 auf, die in der Schiene 34 laufen. An jedem Wagen 36 sind zwei Klemmzungen 38 schwenkbar gelagert, welche mittels miteinander gekoppelten Schienenstücken 36 der Steuerungseinrichtung 40 (Fig. 2) von ihrer Offenstellung in die Schließstellung und zurück überführbar sind. Jedes Schienenstück 86 ist, ähnlich einem Parallelkurbelgetriebe, an zwei Schwenkhebeln 88 gelagert, welche ihrerseits an der Schiene 34 schwenkbar gelagert und parallel zueinander ausgerichtet sind. Der in der Fig. 3 am linken Ende der Sammeltrommel 12 dargestellte Schwenkhebel 88' ist als Winkelhebel ausgebildet und steht über einen Pleuel 90 mit dem einen Arm «ines am Kranz 32 schwenkbar gelagerten, zweiarmigen Steuerhebel 92 in Wirkverbindung, an dessen anderen Arm eine Folgerolle 94 drehbar gelagert ist, welche ihrerseits auf einer Führungsfläche einer ortsfesten Kulisse 96 abrollt. Eine einerends an der Schiene 34 befestigte und andernends auf den Schwenkhebel 88' einwirkende Druckfeder 98 preßt die Folgerollo 94 gegen die Führungsfläche der Kulisse 96 und spannt zugleich die Klemmzungen 38 gegen die Offenstellung vor. Von allen, in einer Schiene 34 geführten Wagen 36 weist nur jener im Bereich des Steuerzylinders 48 einen Bügel 42 auf, mit
welchem er mit einem der in Umlaufrichtung U benachbarten Wagen 36 verbunden ist (Fig. 2). Der am Bügel 42 angeordnete Mitnehmer 44 läuft in der geschlossenen, auf der Mantelfläche des Steuerzylinders 43 angeordneten Steuerungskulisse 46, welche, in Richtung der Umlaufachse 16 gesehen, in den Endbereichen je eine starke Krümmung und zwischen diesen Endbereichen je einen Bereich mit bezüglich der Umlauf richtung U konstanter Steigung aufweist (in der Fig. 3 ist nur ein Teil der Steuerungskulisse 46 dargestellt).
Auf der Auflage 14 sind gefalzte, von den Zuförderern 18 (Fig. 1) zugeführte und von den Klemmzungen 38 festgehaltene Druckbogen 24 strichpunktiert angegeben, wobei in Förderrichtung F gesehen, von links beginnend, bei der ersten Klemmzunge .38 ein einzelner Druckbogen 24 auf der Auflage 14 aufliegt, bei der zweiten Klemmzunge 38 zwei deckungsgleich übereinanderliegende Druckbogen 24 aufliegen, bei der dritten Klemmzunge 38 deren drei usw. Die in der Fig.3 jeweils nach links versetzt angedeuteten Druckbogen 24 liegen auf der in Umlaufrichtung U gesehen nachlaufenden Auflage 14 auf (Fig. 2). In der Fig.4 ist ein Tail der linken Hälfte der Fig.3 perspektivisch und vergrößert dargestellt, wobei der Wagen 36 teilweise aufgeschnitten angegeben ist. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern wie in der Fig. 3 angegeben. Es wird nur noch soweit auf diese eingegangen, als dies für das Verständnis der Fig.4 notwendig ist. Die gegeneinander gerichteten Enden der C-förmigen Schiene 34 tragen je ein Führungsprofil 100, beispielsweise aus Kunststort. Di« am Wäger; 36 drehbar gelagerten Rollen der Führungsrollenpaare 84 sind konkav ausgebildet, so daß sie das Führungsprofil 100 teilweise umgreifen und dem Wagen 36 in einer Richtung rechtwinklig zur Schiene 34 einen sicheren Halt geben. An der Schiene 34 sind die Schwenkhebel 88; 88' schwenkbar gelagert, deren freie Enden mit dem Schienenstück 86 schwenkbar verbunden sind. Das Schienenstück 86 ist ebenfalls im Querschnitt C-förmig ausgebildet, wobei im Bereich der Schwenkhebel 88 die obere Flanke 86' jeweils ausgenommen ist. Ein Verbindungsstück 102 verbindet das Schienenstück 86 mit dem in Richtung F gesehen nächstfolgenden Schienenstück 86 (Fig.3). Beim Verschwenken der Schwenkhebel 88; 88' aus der in den Fig.3 und 4 gezeigten Stellung im Uhrzeigersinn macht das Schisnenstück 86 eine Bewegung wie die Koppel eines Parallelkurbelgetriebes und somit auch eine Hubbewegung in Richtung des Pfeiles H (in radialer Richtung gegen außen). Diese Bewegung des Schienenstückes 86 wird durch die auf der Kulisse 96 gleitend} Folgerolle 94 gesteuert, deren Bewegung mittels des Steuerhebels 92 und des Pleuels 90 auf den als Winkelhebel ausgebildete/i Schwenkhebel 88' übertragen wird.
Der Wagen 36 weist ein flaches Wandelement 104 auf, an dem die Führungsrollenpaare 84 gelagert sind. Am Wandelement 104 ist auf der der Schiene 34 abgewandten Seite ein nach oben abgewinkeltes, eine Tasche mit einem Boden bildendes Führungselement 106 vorgesehen, welches im Bereich der Klemmzungen 38 ausgeschnitten ist. Die Klemmzungen 38, welche vorzugsweise aus Federstahl gefertigt sind, sind an einer in Längsrichtung der Schiene 34 verlaufenden, am Wandelement 104 mittels Lagerungselementen 108 schwenkbar gelagerten Welle 110 befestigt, welche unterhalb des Bodens des Führungselementes 106 verläuft. Die gegen oben vorstehenden freien Enden der Klemmzungen 3P können Klemmauflagen, beispielsweise aus Gummi, tragen. Ungefähr mittig zwischen den beiden Klemmzungen 38 ist an der Welle 110 ein gegen das Schienenstück 86 vorstehender Hebelarm 112 befestigt, an dessen freien Ende eine im C-förmigen Schienenstück 86 geführte Rolle 114 drehbar gelagert ist. Beim Verschieben des Wagens 36 in oder entgegen Pfeilrichtung F gleitet die Rolle 114 im Schienenstück 86, und bei Anheben oder Absenken des Schienenstücks 86 in oder entgegen Pfeilrichtung H werden die ooidon Klemmzungen 38 in Offen- bzw. in Schließstellung verschwenkt.
Beim Umlaufen der Schiene 34 und Auflage 14 in Pfeilrichtung U macht der Wagen 36 in Pfeilrichtung Feinen Förder-und in Gegenrichtung einen Rückhub nach Maßgabe der Steuerungskulisse 46, in welcher der Mitnehmer 44 gleitet. Auch in dieser Fig. 4 sind, wie in Fig. 3, die einzeln bzw. übereinander auf die Auflage 14 abgelegten Druckbogen 24 strichpunktiert angedeutet. Es ist zu beachten, daß jede Klemmzunge 38 nachlaufende Druckbogenhälften 76 der Druckbogen 24, welche auf die Auflage 14 abgelegt sind, sowie vorlaufende Druckbogenhälften 76' der Druckbogen 24, die auf die in Umlaufrichtung U gesehen, dieser Auflage 14 nachfolgenden Auflage 14 (nicht dargestellt) aufgelegt sind, festklemmt, wobei diese Druckbogen 24, jeweils in Pfeilrichtung F gesehen, gegeneinander versetzt angeordnet sind. Dies gilt auch für die in der Fig.4 rechts dargestellten Druckbogen 24, die aber auf ihrer rechten Seite abgeschnitten dargestellt sind. Dei Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, daß jode Auflage 14 der Sammeltrommel 12 mitsamt der ihr zugeordneten Schiene 34, Wagen 36 und Steuerungseinrichtung 40 gleich aufgebaut ist, wie die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Auflage 14.
Fig. 5 zeigt einen Schnitt entlang der Linie V-V der Fig. 3 durch mehrere Auflagen 14 der Sammeltrommel 12, wobei sich die Auflagen 14 im Bereich B der Fig. 2 befinden. Die Schienen 34 sind auf dem Kranz 32 des Speichenrades 28 (Fig. 2 und 3) befestigt, und auf ihnen sitzen in radialer Richtung gegen außen die sattelförmigen Auflagen 14. An den gegeneinander gerichteten Enden der Schienen 34 sind die Fühningsprofile 100 angeordnet, an welchen die Führungsrollenpaare 84 der Wagen 36 geführt sind. Die Führungsrollenpaare 84 sird am Wandelement 104 drehbar gelagert, und an diesem ist das Führungselement 106 und die Lagerungselemente 108, wovon in der Fig. 5 nur eines jedes Wagens 36 sichtbar ist, befestigt. Es ist zu beachten, daß das obere Ende des Führungselementes 106 in Umlaufrichtung U gesehen hinter die vorlaufende Kante 109 der nachlaufenden Auflage 14 reicht. Ebenso ist das obere Ende des Wandelementes 104 von der nachlaufenden Kante 109' der entsprechenden Auflage 14 überdeckt, so daß die Enden 68 der Druckbogen 24 beim Auflegen auf die Auflagen 14 problemlos in den Bereich der Klemmzungen 38 gelangen können. Die Klemmzungen 38 sind an der, an den Lagerungsolementen 108 gelagerten Welle 110 befestigt, von welcher der Hebelarm 112 gegen das Schienenstück 86 vorsteht. Am freien Ende des Hebelarms 112 ist die Rolle 114 drehbar gelagert, welche im Schienei^stück 86 geführt ist und eine konvex geformte Lauffläche aufweist. In dieser Figur 5 ist die Aufhängung und Betätigungseinrichtung für das Schienenstück 86 nicht dargestellt. Das in der Fig. 5 links gezeigte Schienenstück 86 befindet sich in Pfeilrichtung H in der oberen, in radialer Richtung äußeren Endlage, so daß sich die botreffenden Klemmzungen 38 in ihrer Offenstellung befindsn, in welcher die freien Enden der Klemrrizungen 38, in Umlaufrichtung U gesehen, hinter das Führungselemen' 106 zu liegen kommen und die Klemmzungen 38 vom Führungselement 106 abgedeckt werden. Das in dieser Figur rechts dargestellte Schienenstück 86 befindet sich entgegen der Pfeilrichtung H in der unteren, in radialer Richtung inneren Endlage, wodurch die entsprechenden ! emmzungen 38 in die Schließstellung überführt sind, in welcher sie die Druckbogenhälften 76; 76' zwischen sich und dem vom Wandelement 104 gebildeten Gegenanschlag festklemmen. Es ist zu beachten, daß auf jeder Auflage 14 ein einzelner Druckbogen 24 rittlings aufliegt uiid jede Kiemmzunge 38 die Druckbogenhälften 76; 76' von zwei verschiedenen Druckbogen 24 festklemmt, nämlich die nachlaufende Dr, ickbogenhälfte 76 des jeweils vorlaufenden Druckbogens 24 und die vorlaufende Druckbogenhälfte 76' des jeweils diesem nacl laufenden Druckbogens k4.
Da die in der Fig. 5 dargestellten Auflagen 14 sich im Bereich der Fig. 2 befinden, liegen die vorlaufenden Druckbogenhälften 76' infolge ihres Eigengewichts bereits auf der nachlaufenden Druckbogenhälfte 76 des jeweils vorlaufenden Druckbogens 24 auf, so daß beim Schließen der Klemmzungen 38 auf die Druckbogen 24 kein Zug ausgeübt wird.
Es ist zu beachten, daß die zwei in dieser Fig. 5 dargestellten Wagen 36 mittels dos Bügels 42 miteinander wirkverbunden sind, die Schienenstücke 86 sich aber unabhängig voneinander steuern lassen. In diosor Figur ist besonders gut erkennbar, daß der Mitnehmer 44 eine Rolle aufweist, die an zwei, auf dem Steuerzylinder 48 parallel zueinander angeordneten einen kreisförmigen Querschnitt aufweisenden Rundprofilen geführt ist, deren gegeneinander gerichtete Oberflächen die Steuerungskulisse 46 bilden. Mit 82 sind die Kopplungsglieder bezeichnet, mittels welch'en die in einer Schiene 34 geführten Wagen 36 miteinander gekuppelt sind.
Fig. 6 zeigt denselben Schnitt wie Fig. 5, wobei jedoch auf jeder Auflage 14 zwei rittlings übereinanderliegende Druckbogen 24; 24' abgelegt sind und die Auflagen 14 sich im Bereich D der Fig. 2 befinden. Für die Detailbeschreibung dieser Fig. 6 wird auf Fig. 5 verwiesen, da der Aufbau der Vorrichtung in diesen beiden Figuren einander entspricht. Die in Umlaufrichtung U gesehen vorlaufenden Klemmzungen 38 befinden sich in ihrer Offenstellung, da das betreffende Schienenstück 86, in Pfeilrichtung H gesehen, sich in seiner oberen, in radialer Richtung äußeren Endlage befindet. Infolge des Eigengewichts der Druckbogenhälften 76; 76' liegen nun diese am Führungselement 106 an. Die in Umlaufrichtung U gesehen hinteren Klemmzungen 38 befinden sich immer noch in ihrer Schließstellung und klemme, zwischen sich und dem Wandelement 104 die nachlaufenden bzw. vorlaufenden Druckbogenhälften 76; 76' von je zwei übereinanderliegenden Druckbogen 24; 24' fest.
In der Fig. 7 ist der Sammel vorgang schematisch vereinfacht mit Hilfe einer Abwicklung dargestellt, wobei nur der Bereich der ersten beiden Zuförderer 18 (Fig. 1) gezeigt ist. Die Abwicklung der Steuerungskulisse 46 ist mit einer strichpunktierten Linie angegeben. Die in der Steuerungskulisse 46 geführten Mitnehmer 44 sind mit Punkten angegeben, wobei jeder Mitnehmer 44 die Wagen 36 von zwei aufeinanderfolgenden Auflagen 14 verschiebt (auch Fig. 5 und 6). Die mit Strichen symbolisieren die Wagen 36 jeder zweiten Auflage 14. Es ist jeweils nur ein Wagen pro Auflage 14 mit zwei Klemmzungen 38 dargestellt. Die Umlaufrichtung ist mit U und die Richtung des Förderhubes mit F angegeben. Die mit A bis D bezeichneten Pfeile verweisen auf die in der Fig.2 mit gleichen Buchstaben angedeuteten Bereiche.
Die Einrichtung gemäu. den Fig. 1 bis 7 funktioniert wie folgt: Wie dies besonders aus der Fig. 2 hervorgeht, wird die Sarrmeltrommel 12 mittels des Antriebsmotors 54 in Umlaufrichtung U angetrieben. Dabei laufen die Mitnehmer 44 in der Steuerungskulisse 46 des Steuerzylinders 48. Da dieser Steuerzylinder 48 stillsteht, rr denen nun die Wagen 36 im Zuge einer Umdrehung einen Förder- und einen Rückhub in bzw. entgegen Pfeilrichtung F (Fig. 7). Der Weg, der dabei in einer Richtung zurückgelegt wird, ist geringfügig größer als der Abstand zwischen jeweils zwei Zuförderern 18. Der Steuerzylinder 48 ist dabei derart positioniert, daß die Wagen 36 im Zuge einer Umdrehung im wesentlichen beim Durchlaufen der oberen Hälfte (zwischen den Bereichen D und B) des Umlaufweges den Rückhub entgegen Pfeilrichtung Fund der unteren Hälfte (zwischen den Bereichen B und D) den Förderhub in Pfeilrichtung F ausführen, wobei zu beachten ist, daß während des gesamten Rückubs die Klemmzungen 38 sich in Offenstellung befinden.
Im Bereich A (Fig. 2 und 7) wird vom in Pfeilrichiuncj F gesehen, ersten Zuförderer 18 auf jede Auflage 14 ein geöffneter Druckbogen 24 rittlings abgelegt, während sich die entsprechenden Wagen 36 mit geöffneten Klommzungen 38 unter den Druckbogen 24 hindurch im Rückhub befinden. Die Druckbogen 24 werden von den Wagen 36 bei deren Rückhub nicht beeinflußt, weil sämtliche Teile der Wagen 36 gegenüber den sattelförmigen Auflagen 14 zurückversetzt bzw. in radialer Richtung gegen innen angeordnet sind. Im Zuge der Weiterdrehung in Umlaufrichtung U gegen den Bereich B legen sich, infolge ihres Eigengewichts, die nachlaufenden Druckbogenhälften 76 und die vorlaufenden Druckbogenhälften 76' der in Pfeilrichtung U gesehen jeweils hinteren Druckbogen 24 an die Wandelemente 104 der Wagen 36 (Fig. 5). Im Bereich B werden nun die Klemmzungen 38 sämtlicher, einer Auflage 14 zugeordneten Wagen 36 miteinander von ihrer Offenstellung in die Schließstellung überführt. Dabei ist zu beachten, daß die Klemmzungen 38 jeweils erst in die Schließstellung überführt werden dürfen, wenn sie in Pfeilrichtung F gesehen dieselbe Geschwindigkeit aufweisen, wie die von den vorlaufenden Klemmzungen 38 bereits festgehaltenen Druckbogen 24. Da dadurch die jeweils vorlaufenden Druckbogen 24 zeitlich gesehen früher in Pfeilrichtung F mitgenommen werden, als die nachlaufenden Druckbogen 24, werden diese Druckbogen 24 gegeneinander versetzt, wie dies besonders in Fig.4 und 7 dargestellt ist. Aus den Druckbogen 24 wird somit eine zick-zackförmige Schlange gebildet, in der jeweils zwei benachbarte Druckbogen 24 in Pfeilrichtung F gegeneinander versetzt sind. Im Zuge der weiteren Umdrehung zwischen den Bereichen B und D führen die Wagen 36 den Förderhub aus, was dazu führt, daß die zick-zack-förmige Schlange gemeinsam in Pfeilrichtung F in den Bereich des nächsten Zuförderers 18 geführt wird. Im Bereich D werden nun alle Klemmzungen 38 der Wagen 36, welche einer Auflage 14 zugeordnet sind, miteinander geöffnet. Dies muß noch geschehen, bevor die beiden Klemmzungen 38, die einen Druckbogen 24 an je einer Druckbogenhälfte 76; 76' festhalten, einer Relativgeschwindigkeit unterworfen sind. Dies bedeutet, daß die Klemmzungen 38 geöffnet werden, bevor die betreffenden Wagen 36 abgebremst werden, um ihren Rückhub anzutreten; die Klemmzungen 38 der betreffenden Wagen 36 dürfen sich also nur in der Schließstellung befinden, solange die Mitnehmer 44 dieser Wagen 36 im Bereich der Steuerungskulisso 46 mit konstanter Steigung befinden (Fig.3).
Durch das Öffnen der Klemmzungen 38 werden die auf der betreffenden Auflage 14 aufliegenden Druckbogen 24 und die vorlaufenden Druckbogenhälften 76 der auf der nachlaufenden Auflage 14 aufliegenden Druckbogen 24 nun freigegeben. Dies hat zur Folge, daß die freigegebenen Druckbogen 24 nur noch in Umlautrichtung U weiterbewegt, hingegen in Pfeilrichtung F nicht mehr gefördert werden, was dazu führt, daß alle bei der Stelle D freigegebenen Druckbogen 24 bezüglich der Pfeilrichtung F an dieselbe Stelle zu liegen kommen und zwischen den mit D und B bezeichneten Stellen keiner weiteren Bewegung in Pfeilrichtung F unterworfen sind. Sobald nun die Klammern 38 beider von einem Mitnehmer 44 beeinflußten Wagen 36 geöffnet sind, werden diese Wagen 36 abgebremst und entgegen der Pfeilrichtung F beschleunigt, was den Rückhub der Wagen 36 einleitet.
Auf die so während jeweils einer Umdrehung der Sammeltrommel 12 vom ersten Zuförderer 18 zum nächsten transportierten Druckbogen 24 werden von diesem je ein weiterer Druckbogen 24' deckungsgleich, rittlings aufgesetzt. Die übereinanderliegenden Druckbogen 24; 24' werden nun analog, wie weiter oben gezeigt, zuerst an den vorlaufendon Druckbogenhälften 76' festgeklemmt, in Pfeilrichtung F vorgeschoben, auch an den nachlaufenden Druckbogenhälften 76 festgeklemmt und in Pfeilrichtung F zum nächsten Zuförderer 18 gefördert, wo ein weiterer Druckbogen aufgelegt wird.
zwei Umdrehungen werden diese gesammelten Druckbogen 24; 24' zum Wegförderer 22 gefördert, wo sie von dessen Greifernerfaßt und gesammelt wegtransportiert werden.
perspektivisch dargestellt. Dabei ist die Umlaufachse 16 (Fig. 2) strichpunktiert angegeben.
wo diese Verschiebung dann wieder aufgehoben wird.
weist vorteilhafterweise die Breite von drei Verarbeitungsstationen (zwei Zuförderer 18 und ein Wegförderer 20) auf. An bzw. indiesem Grundabschnitt lassen sich Abschnitte von der Breite von beispielsweise einer oder zwei Verarbeitungsstationen(Zuförderer 18) an- bzw. einfügen. Es lassen sich somit je nach der Anzahl vorzunehmender Operationen, z. B. der Anzahlaufeinanderzulegender Druckbogen 24; 24', solche Abschnitte zu einer Sammeltrommel 12 mit größerer Längezusammenstellen. Dabei lassen sich die jeder Auflage 14 zugeordneten Wagen 36 und Schienenstücke 86 mittels
sind selbstverständlich aus Abschnitten entsprechender Länge zusammengesetzt.
sein, welcher mehr als zwei Klemmzungen 38 aufweist. In diesem Fall können die Schienenstücke 86 Abschnitte einer einzigendurchgehenden Schiene pro Auflage sein. Ebenso ist es möglich, daß jeder Wagen 36 nur eine einzige Klemmzunge 38 aufweistund somit eine entsprechend große Anzahl von Wagen 36 pro Auflage 14 miteinander gekoppelt sind.
voneinander der jeweiligen Geometrie der Zu-und Wegförderer 18; 22 und der Größe der zu verarbeitenden Druckbogen 24; 24'anzupassen. Die Kulisse 96 kann derart ausgebildet sein, daß ihre Führungsfläche veränderbar ist, oder sie ist mit einer anderen
einer Schwenkrichtung vorgespannt sind und die Rollen 114 gegen die eine Flanke der Sr.hienenstücke 86 drücken.
zuführen.
gleiche Druckbogen übereinandergelegt werden müssen, so daß die bereits auf die Auflagen aufgelegten Druckbogen wieder anden Anfang des oberen Trums zurückgeführt werden müssen.
Claims (18)
1. Einrichtung zum Sammeln von gefalzten Druckbogen mit entlang einer geschlossenen Umlaufbahn umlaufenden, parallel zueinander und im wesentlichen rechtwinklig zur Umlaufrichtung angeordneten, sattelförmigen Auflagen, aufweiche mittels mindestens zwei in einem Abstand voneinander angeordneten Zuführstationen Druckbogen rittlings aufeinander ablegbar sind, mit einer Vorrichtung zum Halten der abgelegten Druckbogen und mit einer Wegführstation zum Wegfördern der gesammelten Druckbogen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Malten der Druckbogen (24; 24') den Auflagen (14) zugeordnete, die Druckbogen (24; 24') wenigstens über einen Teil der Umlaufbahn festhaltende, Klemmanordnungen aufweist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagen (14) um eine gemeinsame, im wesentlichen horizontale Umlaufachse (16) angeordnet sind und die Klemmanordnungen die Druckbogen (24; 24') mindestens im Bereich der unteren Hälfte der kreisförmigen Umlaufbahn festklemmen.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmanordnungen in Längsrichtung der Auflagen (14) verschiebbar sind.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmanordnungen Klammern aufweisen. \
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmanordnungen mittels einer Antriebsanordnung verschiebbar sind und die Klammern mittels einer Steuerungseinrichtung (40) unabhängig von der Antriebsanordnung von der Offenstellung in die Schließstellung und umgekehrt überführbar sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klemmanordnung den beiden benachbarten Auflagen (14) zugeordnet ist, um mit jeder Klammer einander zugewandte Druckbogenhälften (76; 76') von auf diese Auflagen (14) abgelegten Druckbogen (24; 24') gemeinsam festzuklemmen.
7. Einrichtung nach Anspruch 3 und einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klemmanordnung an einem in Längsrichtung der Auflagen (14) verschiebbaren Wagen (36) angeordnet ist.
8. Einrichtung nach den Ansprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen benachbarten Auflagen (14) vorgesehenen Wagen (36) miteinander gekoppelt sind und mittels der Antriebsanordnung derart antreibbar sind, daß sie einen Förder- und einen Rückhub ausführen, der mindestens dem Abstand zwischen zwei Zuführstationen entspricht, und die Klammern mittels der Steuerungseinrichtung (40) für den Rückhub in die Offenstellung überführbar sind.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beidseits jeder zweiten Auflage (14) vorgesehenen Wagen (36) miteinander gekoppelt sind, um den Förder- und Rückhub gemeinsam und synchron auszuführen.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern um im wesentlichen parallel zu den Auflagen (14) verlaufende Schwenkachsen schwenkbare, vorzugsweise federnde Klemmzungen (38) aufweisen, um die Druckbogenhälften (76; 76') zwischen sich und Gegenanschlägen an den Wagen (36) festzuklemmen.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmzungen (38) an mittels der Steuerungseinrichtung (40) schwenkbaren, an den Wagen (36) gelagerten Wellen (110) befestigt sind.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Welle (110) mindestens ein Hebelarm (112) angeordnet ist, dessen freies Ende an einem, im wesentlichen parallel zur Längsrichtung der Auflagen (14) verlaufenden, schienenförmigen Steuerelement der Steuerungseinrichtung (40) geführt ist, welches in einerRichtung (H) quer zu dieser Längsrichtung verschiebbar ist.
13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelemente, welche auf die Hebelarme (112) der an allen zwischen benachbarten Auflagen (14) angeordneten Wagen (36) gelagerten Wellen (110) einwirken, miteinander wirkverbunden sind.
14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelemente Abschnitte einer einzigen Schiene sind.
15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelemente im Querschnitt C-förmig ausgebildet sind und am freien Ende jedes Hebelarms (112) ein in den Steuerelementen geführter Führungskörper, vorzugsweise eine am Hebelarm (112) drehbar gelagerte Rolle (114), vorgesehen ist.
16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Steuerelement bzw. jede Schiene an mindestens zwei zueinander parallelen, gleich langen und schwenkbar gelagerten Schwenkhebeln (88; 88') gelagert ist, um unter Einwirkung einer Steuerung die Bewegung quer zum Schienenstück (86) auszuführen.
17. Einrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, um die Klammern einer Klemmanordnung erst zu schließen, wem diese Klemmanordnung zumindest annähernd dieselbe Geschwindigkeit in Längsrichtung der Auflagen (14) aufweist, wie die, in Umlaufrichtung (U) gesehen, vorlaufende Klemmanordnung.
18. Einrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsanordnung eine auf die Klemmanordnungen einwirkende, ortsfeste Steuerungskulisse (46) mit einem Bereich mit zumindest annähernd konstanter Steigung bezüglich der Umlau 'richtung (U) aufweist, ur. H eine auf die Klammern einwirkende Kulisse (96) vorgesehen ist, um die Klammern einer Klemmanordnung frühestens in ihre Schließstellung zu überführen, wenn die Klemmanordnung vom Bereich mit konstanter Steigung beeinflußt wird und spätestens wieder in ihre Offenstellung zurückzuführen, solange die in Umlaufrichtung (U) gesehen, vorlaufende Klemmanordnung ebenfalls noch von diesem Bereich beeinflußt ist.
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