DE1552003B - Matenalzufuhrungsvorrichtung an einer mit einer vorgeschalteten Zick Zack Stanze und mit Zwillingswerkzeugen ausgerüsteten Stufenpresse - Google Patents

Matenalzufuhrungsvorrichtung an einer mit einer vorgeschalteten Zick Zack Stanze und mit Zwillingswerkzeugen ausgerüsteten Stufenpresse

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DE1552003B
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English (en)
Inventor
Wilhelm 7501 Sollingen Ziegler
Original Assignee
Industrie Werke Karlsruhe Augsburg AG, 7500 Karlsruhe

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Description

ausgebildete Ausbuchtungen aufweist. Der Schieber ist in VorsdiLihrichtuiig der Platinen bewegbar angeordnet, wobei seine die Platinen aufnehmenden Ausbuchtungen eine solche Lage zueinander haben, daß den bei der Vorwärtsbewegung darin liegenden Platinen gleich der richtige Abstand zuteil wird, den mc spätci hin bei der Bearbeitung durch die Zwillingswerkzeuge der Stufenpresse benötigen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Ausrichtevorrichtung mit die ausgestanzten Platinen auf ihren Oberflächen aufnehmenden Gleitflachen versehen, die, in gleicher Richtung verlaufend, einen gegenseitigen Abstand voneinander aufweisen. Durch den Schieber werden die Platinen •ii'f den Gleitflächen vorwärts geschoben, wobei jevieils eine Platine eine solche Lage einnimmt, daß sie auf zwei Gleitflächen aufliegt. Die Gleitflächen sind dabei derart angeordnet, daß eine solche den Platinen in den einzelnen Verformungsstu "en als Auflagefläche dient und sich daher durch die gesamte Stufenpresse erstreckt, während die anderen schon am Umsuuerungspunkt für den Schieber enden.
An der Ausrichtevorrichtung sind erfindungsgemäß v-eiterhin Greiferschienen vorgesehen, an deren Greifern im Abstand voneinander angeordnete Klauen zum Erfassen der ausgestanzten Platinen befestigt sind. Die von den. Schieber auf den Gleitflächen vorwärts bewegten und an seinen Umsteuerungspunkt abgelegten Platinen werden alsdann λ on den Klauen erfaßt und gegeneinander geführt, so daß die beim 2^urückgehen des Schiebers noch in schräger Anordnung auseinanderliegenden Platinen nunmehr dicht nebeneinander liegen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind schließlich der Ausrichtevorrichtung die ausgestanzten pIatinen festhaltende Niederhalter zugeordnet, eieren federbelastete, nach zwei Richtungen schwenkbare Arme mit. ballig ausgebildeten Rollen versehen sind.
Wegen der an der Stufenpresse auftretenden Rüttclkräfte ist eine Fixierung der Platinen durch tlie Niederhalter erforderlich. Dieser Vorgang erfolgt jedoch nur im Ruhezustand der Platinen. Sobald die Platinen durch die Klauen erfaßt und von den Greiferscnienen in Vorschubri.chtung weitertransportiert wenden, wird die Fixierung vorübergehend aufgehoben.
LHe Erfindung ist in der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Dabei zeigt
F i g. 1 im schematischen Horizontalschnitt den Aufbau einer Stufenpresse mit vorgeschalteter Zickrackstanze,
F i g. 2 Einzelheiten zur Darstellung der Wirkungsweise der Vorrichtung, wobei die Greifer;chiene einmal geschlossen und einmal geöffnet gezeichnet ist,
F i g. 3 eine Vorderansicht eines Niederhalters für die Platinen und
F i g. 4 eine Seitenansicht des Niederhalters nach Fig. 3.
Die Rohmateriialzufuhr erfolgt in Form eines Blechstreifens 1, der in Richtung des Pfeils 2 mit Hilfe einer Transporteinrichtung 3 zu einer Zickzackstanze 4 schrittweise bewegt wird, die einen Schlitten 5 sowie zwei Stanzstempcl 6,7 aufweist. Der Schlitten 5 wird gleichzeitig mit dem Blechstreifen 1 in Richtung des Doppelpfeils 8 und im Maschinentakt vorschoben. Die Stanzstempel 6, 7 stanzen aus dem Blechstreifen 1 zwei Platinen 12.13 (Fig. 2) aus, weiche von einem Schieber 9 erfaßt und in Richtung des Pfeils 10 auf der Förderbahn Il zur Ausrichtestiife gebracht werden. Dort nehmen die Platinen 12,13 die Lagen der Platinen 20,3» (Fig. 1) ein. Der Schieber 9 wird sodann in Richtung des Pfeils 14 in seine Ausgangslage verschoben. Neben der Förderbahn 11 weist die Fördereinrichtung 15 noch Greiferschienen 16, 17 auf, an denen Greifer 16«, 17 a befestigt sind. Die Greiferschiene
ίο 16 wird im Maschinentakt in Richtung der Pfeile 18 bis 21 bewegt, während die Bewegung der Greiferschiene 17 mit Bezug auf die Pfeile 18 und 20 im Gegensinne hierzu erfolgt. Durch diese Bewgungen werden die Platinen 29, 30 auf eine fluchtende Linie gebracht und als Platinen 43, 44 bzw. späterhin als tiefziehteile 65, 66 in Richtung des Pfeils 22 von Bearbeitungsstation zu Bearbeitungsstalion verschoben. Diese Bearbeituagsstationen sind an sich bekannt und der Deutlichkeit halber in der Zeich nung fortgelassen. Sie befinden sich, wie üblich, über und im andeutungsweise dargestellten Teil des Maschinengestells 23. Im Verlaufe der Bearbeitung der Platine entstehen dann Tiefziehteile 65, 66, die schließlich durch eine Rutsche oder ein Förderband
a5 24 weggebracht werden.
F i g. 2 zeigt Einzelheiten und Wirkungsweise der Vorrichtung nach der Erfindung. Der Schieber 9 hat zwei Finger 25, 26 und zwei Ausbuchtungen 27, 28. Die Finger 25,26 haben eine solche Lage zueinander, daß zwei Platinen 12,13 bei der in Richtung des Pfeils 10 erfolgenden Bewegung des Schiebers 9 erfaßt werden und nacheinander in die Ausbuchtungen 27, 28 zu liegen kommen. Diese Ausbuchtungen haben eine solche Lage zueinander, daß der Abstand der Platinen 12,13, in Richtung des Pfeils 10 gesehen, dem Abstand der Zwillingswerkzeuge der Stufenpresse in gleicher Richtung entspricht.
Die Förderbahn 11 weist nebeneinanderliegende und durch Zwischenräume voneinander getrennte Gleitflächen 31 bis 36 auf. Die Greiferschiene 16 besitzt Klauen 37 bis 39 und die Greiferschiene 17 Klauen 40 bis 42. Zwischen den Gleitflächen 31 und 32 sowie zwischen 34, 35 und 36 befinden sich Lücken, durch welche die Klauen 37 bis 42 hin durchgreifen können.
Der Schieber 9 verschiebt die Platinen 12,13 entlang der Gleitflächen 31, 32 sowie 33, 34 und 35. Die Platine 12 kommt schließlich auf den Gleitflächen
32, 33 und die Platine 13 auf den Gleitflächen 33, 36 zur Ruhe. Diese Lage entspricht der Position der Platinen 29, 30 in Fig. 1. An dieser Stelle werden die Platinen 29, 30 von den an den Greifern 16 a, Ma der Greiferschienen 16,17 befestigten Klauen 37 bis 41 erfaßt und auf die Gleitfläche 33 in die eingezeichnete Position der Platinen 43, 44 gebracht. Die Platinen 43, 44 und die weiteren, nicht bezeichneten Platinen nehmen eine werkzeuggerechte Lage zueinander ein, d. h., sie fluchten und sind paarweise relativ nahe beeinander, so daß sie leicht
durch Zwl'.lingswerkzeuge bearbeitet werden können. Wegen der auftretenden Rüttelkräfte ist es notwendig, die Lage der Platinen zu fixieren. Es sind deshalb Niederhalter 45, 46 (F i g. 3 und 4) vorgesehen, welche die Platinen 29,30 nach dem Vor- schub in ihrer Lage auf den Gleitflächen 32, 33 bzw.
33, 36 festhalten. Diese Niederhalter bestehen aus federbelasteten, nach zwei Richtungen schwenkbaren Armen 49, 50 mit bailie ausgebildeten Rollen 47, 48.
Werden die Greiferschienen 16.17 in Richtung der Pfeile 18 auf die Platinen 29,30 hinbewegt, dann werden die Arme 49, 50 mit den Rollen 47, 48 um die Zapfen 51, 52 in Richtung der Pfeile 53, 54 angedrückt und geschwenkt, so daß sie die in F i g. 3 gestrichelt dargestellte Lage einnehmen. Bei der anschließenden Bewegung der Greiferschienen 16,17 in Richtung des Pfeils 19 gleiten die Klauen 37 bis 42 an den geschwenkten Armen 49, SO entlang. Durch die Bewegung der Greiferschienen 16,17 in Richtung der Pfeile 20 werden die Arme 49, 50 wieder frei und schwenken durch die Drehfedern 55, 56 in ihre Ausgangsstellung zurück. Bei den Bewegungen in Richtung der Pfeile 18, 20 gleiten die Klauen 37 bis 42 durch die entsprechenden Lücken der Gleitflächen 31, 32 und 34, 35, 36. Der Druck der Rollen 47, 48 auf die Platinen 29, 30 wird durch Federn 57 bestimmt. Diese Federn liegen zwischen einem gerätefesten Teil 58 und einem Halteteil 59, der um einen gerätefesten Zapfen 60 schwenkbar gelagert ist. Der Zapfen 60 ist mit einem Bügel 64 mit dem gerätefesten Teil 58 verbunden. Der Schwenkbereich der Arme 49, 50 wird durch die Schrauben 61 eingestellt. Am Halteteil 59 sitzen die Zapfen 51,52 mit den Schwenkarmen 49, 50. Die Förderbahn 11 weist eine besondere Ausführung darin auf, daß die Gleitflächen 32,35,36 durch federbelastete Schieber 62 gebildet
ίο werden. Diese Schieber 62 sind an den Anlaufseiten angeschrägt, so daß die Platinen 12,13 besonders leicht auf die Gleitflächen 32 und 35, 36 gebracht werden können. Da die Schieber 62 außerdem gegenüber der Kraft der Drehfedern 63 nach außen ausweichen können, ist keine Gefahr des Klemmens der Klauen zu befürchten, falls sich die Greiferschienen wider Erwarten vor beendetem Vorschub (Pfeil 19) in Richtung der Pfeile 20 öffnen sollten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

1 2 Nachteil der Aufteilung der Maschineneinheiten. Patentansprüche: Hierdurch sind zusätzliche Kosten für diese gesonderten Zuführmitte! aufzuwenden.
1. Materialzuführungsvorrichtung an einer mit Es ist weiterhin bekannt, der Stufenpresse eine einer vorgeschalteten Zickzackstanze und mit 5 Stanzeinrichtung vorzuschalten, der das Stanzblech Zwillingswerkzeugen ausgerüsteten Stufenpresse, in Form eines Bandes zugeführt wird und die mit dadurch gekennzeichnet,daß dieStufen- zwei nebeneinanderliegenden Stanzstempeln je zwei presse mit einer einen getrennten Doppelschnitt Platinen ausstanzt und diese an die Stufenpresse ausführenden Zickzackstanze (4) versehen ist, der liefert. Diese Konstruktion ist für die Lösung des eine die ausgestanzten Platinen (12,13 bzw. 29, io Problems insofern nachteilig, als die beiden Stanz-30) in eine der Werkzeuganordnung der Stufen- stempel relativ weit voneinander entfernt liegen, so presse entsprechende Lage bringbare Ausrichte- daß die Stufenpresse zwei getrennte Greifer- und vorrichtung nachgeordnet ist. Fördereinrichtungen für die Platinen bzw. Ziehteile
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- aufweist.
kennzeichnet, daß die Zickzackstanze (4) mit 15 Eine besonders wirtschaftlich arbeitende Form
wenigstens zwei im Arbeitstakt gemeinsam heb- einer Stanzeinrichtung ist die Zickzackstanze. Es gibt
und senkoaren Stanzstempeln (6, 7) versehen ist, Zickzackstanzen, die unabhängig von einer nach-
die durch einen Zwischenraum voneinander ge- geschalteten Stufenpresse arbeiten. Bei solchen Zick-
trennt sind und zueinander eine in bezug auf die zackstanzen ist es bekannt, gleichzeitig mehrere
Bandförderrichtung diagonal verlaufende Rieh- 20 Stanzstempel vorzusehen. Zickzackstanzen jedoch,
tung einnehmen. die einer Stufenpiesse vorgeschaltet sind, sind bisher
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- jedoch nur mit Einzelstanzwerkzeug ausgestattet kennzeichnet, daß die Aushebevorrichtung einen worden.
taktgesteuerten Schieber (9) enthält, der die aus- Um die Stufenpresse bei der Verarbeitung von
gestanzten Platinen (12,13) erfassende Finger 35 kleinen Platinen gut auszunützen, wurde die Zick-(25, 26) sowie entsprechend der Platinenform zackstanze schon mit einem aus zwei Teilen beausgebildetf Ausbuchtungen (27,28) aufweist. stehenden Einzelstanzwerkzeug versehen. Die aus-
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- gestanzte Platine weist dann zwei Teile, für die kennzeichnet, daß die Ausrichtevorrichtung mit beiden Ziehteile je eines, und einen diese beiden die ausgestanzten Piatinen 12,13) auf ihren 30 Teile verbindenden Steg auf. Bei der Verarbeitung Oberflächen aufnehmenden ^leitflächen (31 bis werden die beiden zusammenhängenden Platinenteile 36) versehen ist, die, in gleicher Richtung ver- voneinander getrennt und anschließend mit Zwillin^s-Iaufend, einen gegenseitigen Abstand voneinander werkzeugen der Stufenpresse bearbeitet. Diese aufweisen. Lösung hat den Nachteil, daß das Stanzwerkzeug für
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 35 Zickzackstanzen teurer ist, da es einen Steg nachkennzeichnet, daß an der Ausrichtevorrichtung bilden muß, und daß der Stanzvorgang selbrt Greiferschienen (16, 17) vorgesehen sind, an wegen des Vorhandenseins eines Steges nicht ohne deren Greifern (16 a, 17 a) im Abitand von- Schwierigkeiten abläuft. Nachteilig ist weiterhin, daß einander angeordnete Klauen (37 bis 42) befestigt eine gesonderte Trennstufe für die Platinenteile vorsind. 40 gesehen sein muß und daß die Greiferschienen zum
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch Fördern der Platinen bzw. Ziehteile kompliziert aufgekennzeichnet, daß der Ausrichtevorrichtung gebaut sind, da diese nicht fluchten.
die ausgestanzten Platinen (29, 30) festhaltende Von daher liegt der Erfindung die Aufgabe zuNiederhalter (45, 46) zugeordnet sind, deren gründe, eine einfache Materialzuführung zu finden, federbelastete, nach zwei Richtungen schwenk- 45 die keine ständigen Kosten für die Werkstücke der bare Arme (49, 50) mit ballig ausgebildeten Zwillingswerkzeuge einer Stufenpresse verursacht. Rollen (47,48) versehen sind. Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch
gelöst, daß die Stufenpresse mit einer einen getrennten Doppelschnitt ausführenden Zickzackstanze
50 versehen ist, der eine die ausgestanzten Platinen in
■" eine der Werkzeuganordnung der Stufenpresse entsprechende Lage bringbare Ausrichtevorrichtung nachgeordnet ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine mit Zwillings- Nach der Erfindung ist die Zickzackstanze außer-
werkzeugen ausgerüstete und mit einer vorgeschalte- 55 dem mit wenigstens zwei im Arbeitstakt gemeinsam
ten Zickzackstanze als Materialzuführungsvorrichtung heb- und senkbaren Stanzstempeln versehen, die
versehene Stufenpresse. durch einen Zwischenraum voneinander getrennt
Bei Stufenpressen wird angestrebt, Stanzteile ver- sind und zueinander eine in bezug auf die Band-
schiedener Größe in einem begrenzten Bereich mit förderrichtung diagonal verlaufende Richtung ein-
einer bestimmten Presse zu verarbeiten. Um diese 60 nehmen. An Stelle von zwei Stanzstempeln können
Aufgabe zu lösen, ist es bekannt, die Presse für eine auch entsprechend der Größe der zu verarbeitenden
relativ große Maximalgröße der Stanzteile aus- Platinen eventuell noch drei schräg hintereinander-
zulegen und Stanzteile, deren Abmessungen weit gestaffelt angeordnet sein für eine Stufenpresse mit
unterhalb dieser Maximalgröße liegen, zu je zweien Drillingswerkzeugen.
pro Stufe mit Zwillingswerkzeugen zu bearbeiten. 65 Die Erfindung ist ferner dadurch gekennzeichnet,
Es ist bekannt, bereits ausgestanzte Platinen der daß die Ausrichtevorrichtung einen taktgesteuerten
Stufenpresse durch Zuführmittel, z. B. Saugheber, Schieber enthält, der die ausgestanzten Platinen er-
;muführen; dies hat jedoch den fertigungstechnischen fassende Finger sowie entsprechend der Platinenform

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