DE1786923U - Fruchtzentrifuge. - Google Patents

Fruchtzentrifuge.

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Publication number
DE1786923U
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DE
Germany
Prior art keywords
fruit
friction disc
sieve drum
centrifuge according
fruit centrifuge
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Expired
Application number
DEP13964U
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Parnigoni
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04B—CENTRIFUGES
    • B04B3/00—Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J19/00—Household machines for straining foodstuffs; Household implements for mashing or straining foodstuffs
    • A47J19/02—Citrus fruit squeezers; Other fruit juice extracting devices
    • A47J19/027—Centrifugal extractors
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/24—Devices for washing vegetables or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Anmelder : Rudolf Parnigoni, Wien Gegenstand : Fruchtzentrifuge.
  • Die üblichen im Haushalt verwendeten Fruchtzentrifugen mit Reibscheibe und Siebtrommel werden von einem im Gerät eingebautem Elektromotor über ein Untersetzungsgetriebe oder von einem gedrosselten Motor mit einer unter 5000 Touren/min liegenden Drehzahl angetrieben. Der unmittelbare Antrieb durch einen Kleinstmotor ist bisher wegen der in der Siebtrommel auftretenden Fliehkraft als undurchführbar angesehen worden.
  • Den Schutzgegenstand bildet eine Fruchtzentrifuge mit Reibscheibe und Siebtrommel, die zufolge ihrer Bauart mit einer Motorleistung von nur 40 Watt und einer Drehzahl von 6000 bis 12000 Touren/min betrieben und daher unmittelbar an einem ungedrosselten Hauptstrommotor angeschlossen werden kann. Um dies zu ermöglichen, besitzt die Siebtrommel einen Durchmesser von nur 80 bis 120 mm. Eine weitere Neuerung besteht darin, daß die Fruchtzentrifuge für Antrieb durch einen oberhalb der Reibscheibe und der Siebtrommel befindlichen Motor eingerichtet und daß unterhalb der Siebtrommel ein Aufnahmegefäß für die Flüssigkeit angeordnet ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Neuerung gehen aus dem nachstehend an Hand der Zeichnung erläuterten Ausführungsbeispiel hervor.
  • Fig. 1 zeigt eine Fruchtzentrifuge im lotrechten Mittelschnitt in Fig. 2 in Draufsicht.
  • In ein topfartiges Gefäß 1, das auf einer Seite mit einem Handgriff 2 und gegenüberliegend mit einem Ausgußschnabel 3 versehen ist, ist die eigentliche Fruchtzentrifuge eingebaut. Der Boden des Gefäßes 1 besitzt einen nach oben ragenden Fortsatz 4, der einen lotrechten Lagerzapfen 5 trägt. Auf diesem ist eine Nabe 6 drehbar gelagert, die eine Scheibe 7 und einen Gewindezapfen 8 trägt. Auf der Scheibe 7 ist die Siebtrommel 9 und die Reibscheibe 10 befestigt. Auf den Zapfen 8 ist ein Rohr 12 mit einer Kerbe 13 aufgesetzt, welches den Anschluß an die antreibende Welle vermittelt. Den oberen Abschluß bildet ein Deckel 15, der auf dem Bordrand 16 deGefäßes 1 zentrisch aufsitzt und im Mittelteil in einen Rohrstutzen 17 übergeht, der ungefähr den Durchmesser der Reibscheibe besitzt und dessen unterer Rand knapp oberhalb der Reibscheibe 10 liegt. Zum Einführen der zu reibenden Früchte dient ein schräger Einfüllstutzen 19, der knapp oberhalb der Reibscheibe 10 in einer zur Reibscheibe parallelen Fläche endet und bis knapp an das Zentrum der Reibscheibe 2 reicht. Zum Nachstoßen der Früchte dient in üblicher Weise ein Stössel 20.
  • Diese Zentrifuge ist in erster Linie für den Antrieb durch einen Kleinstmotor bestimmt, dessen Welle 21 auf die Welle 12 aufgesteckt und mittels eines Stiftes 22 mit der Kerbe 13 der Welle 12 gekuppelt wird, wobei die mit dem Motorgehäuse verbundene Umhüllung 23 der Welle mittels einer daran sitzenden Scheibe 24 auf den Stutzen 17 aufgesteckt wird, wie dies strichpunktiert dargestellt ist.
  • Für diesen Antrieb genügt ein Motor von etwa 40 Watt Leistung, wobei die Tourenzahl 6000 bis 12000/T/min betragen kann, wenn die Siebtrommel bei Ausführung aus normalem Blech einen Durchmesser von 120 mm nicht überschreitet, weil-dann auch bei diesen Drehzahlen keine unbeherschbaren Fliehkräfte auftreten.
  • Die Reibscheibe besitzt dabei nur einen Durchmesser von etwas 50 bis 75 mm, was ausreicht, weil der Zufuhrstutzen 19 in seinem Durchmesser annähernd dem Halbmesser der Reibscheibe entspricht. Dieser Stutzen dient gleichzeitig als Gegenhalt für die auf der Reibscheibe liegenden Fruchtteile.
  • Dadurch, daß die Reibscheibe ungefähr in der halben Höhe der Siebtrommel angeordnet ist, lagert sich das von ihr abgeschleuderte Reibgut gleichmäßig auf der ggnzen Fläche der Siebtrommel an.
  • Die Anordnung eines Sammelgefäßes 1 ist sehr zweckmäßig, weil dieses gleichzeitig das Gehäuse und der Boden des Gefäßes die Standplatte des Gerätes bildet und man die Flüssigkeit aus der Zentrifuge sofort wie aus einer Kanne in die Trinkgefäße verteilen kann.
  • Es bildet kein wesentliches Merkmal dieser Neuerung, daß der Motor an eine nach oben gehende Antriebswelle angeschlossen ist, vielmehr kann der Motor auch in das Gerät wingebaut sein.
  • In diesem Falle wird er unter der Reibscheibe in einer Ausbuchtung des Gefäßbodens angeordnet und treibt die Reibscheibe unmittelbar, also ohne Zwischenschaltung eines Untersetzungsgetriebes. an.

Claims (10)

  1. Schutzansprüche : 1. Fruchtzentrifuge mit Reibscheibe und Siebtrommel, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebtrommel einen Durchmesser von 80 bis 120 mm für einen Antrieb mit 6000 bis 12000 Touren/ min. besitzt.
  2. 2. Fruchtzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie für Antrieb tuch einen oberhalb der Reibscheibe (10) und der Siebtrommel (9) befindlichen Motor eingerichtet ist.
  3. 3. Fruchtzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie ohne Zwischengetriebe durch einen ungedrosselten Hauptstrommotor mit 6000 bis 12000 Touren/min angetrieben ist.
  4. 4. Fruchtzentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Siebtrommel ein Aufnahmegefäß (1) für die Flüssigkeit angeordnet ist.
  5. 5. Fruchtzentrifuge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmegefäß am oberen Rande einen Ausgußschnabel (3) und vorzugsweise gegenüberliegend einen Handgriff (2) besitzt,
  6. 6. Fruchtzentrifuge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibscheibe (10) und die Siebtrommel (9) eine nach oben ragende, zur Kupplung mit einem Motor dienende Antriebswelle (8,12) besitzen.
  7. 7. Fruchtzentrifuge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibscheibe (10) und die Siebtrommel (9) auf einen, vom Boden des die rotierenden Teile umschließenden Gefäßes (1) aufragenden Zapfen (5) drehbar gelagert sind.
  8. 8. Fruchtzentrifuge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibscheibe (10) und die Siebtrommel (9) auf einer gemeinsamen Nabe (6,7) sitzen, die auf dem von Boden aufragenden Zapfen (5) drehbar gelagert ist und einen nach oben ragenden Gewindezapfen (8) aufweist, an dem ein den Drehantrieb vom Motor vermittelndes Wellenstück (-12) anschließt.
  9. 9. Fruchtzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibscheibe (10) etwa in der Höhenmitte der Siebtrommel (9) angebracht ist.
  10. 10. Fruchtzentrifuge nach Anspruch 1, mit ; einem vom Deckel zur Reibfläche der Reibscheibe führenden Stutzen für die Fruchtzufuhr, dadurch gekennzeichnet, daß der Stutzen (19) schräg bis nahe zum Zentrum der Reibscheibe (10) verläuft.
DEP13964U 1958-11-13 1958-11-13 Fruchtzentrifuge. Expired DE1786923U (de)

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