DE2003251C3 - Spannvorrichtung für Bander, ins besondere Kunststoff, Textilien u dgl - Google Patents

Spannvorrichtung für Bander, ins besondere Kunststoff, Textilien u dgl

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DE2003251C3
DE2003251C3 DE19702003251 DE2003251A DE2003251C3 DE 2003251 C3 DE2003251 C3 DE 2003251C3 DE 19702003251 DE19702003251 DE 19702003251 DE 2003251 A DE2003251 A DE 2003251A DE 2003251 C3 DE2003251 C3 DE 2003251C3
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lever
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GREINER KG 7300 ESSLINGEN DE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/02Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes
    • B65B13/025Hand-held tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

5. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
an einem koaxial zum Schwenkhebel (27) und drehfest mit diesem verbundenen Klemmhebel
(30) ein mit einer Klemmfläche (33) zusammenwirkendes Klemmstück (31) drehbar gelagert ist, wobei der radiale Abstand zwischen der Drehachse des Schwenkhebels und der Klemmfläche kleiner ist als die Summe der Abstände zwischen der Drehachse des Schwenkhebels und der Drehachse des Klemmstücks sowie zwischen der Drehachse des Klemmstücks und der Klemmfläche.
6. Spannvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der von der Klemmbacke
(31) abgewandten Seite des Klemmhebels (30} eine durch einen seitlichen Rand abgesicherte Auflagestelle für das zu spannende Band vorgesehen ist.
7. Spannvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Abstand zu der Auflagestelle des Bandes am Klemmhebel (30) an einer der Wände (5) ein der Breite der Auflagestelle entsprechender Vorsprung vorgesehen ist.
Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung für Bänder, insbesondere aus Kunststoff, Textilien u. dgl., zum Umschlingen eines Packens, welche mittels eines Betätigungshebels zu betätigende Spannvorrichtung eine Klemmvorrichtung zum Halten des Bandes an einem seiner Enden und einen Richtkörper zum Ausrichten eines Wickelkopfes beim Betätigen der Klemmvorrichtung aufweist.
Eine bekannte Spannvorrichtung hat einen besonderen Klemmhebel, der zum Betätigen der Klemmvorrichtung unabhängig von dem Betätigungshebel der Spannvorrichtung von Hand besonders betätigt werden muß (deutsches Gebrauchsmuster 1 973 947). Eine andere bekannte Spannvorrichtung hat einen Betätigungshebel, der mit einem Wickelkopf in einer Drehrichtung drehfest verbindbar ist und mit dem eine Schneidvorrichtung für das Band betätigt werden kann. Diese Schneidvorrichtung hat ein durch eine Abflachung einer Welle gebildetes drehbar gelagertes Schneidmesser, das mittels eines drehfest mit ihm verbundenen Schwenkhebels und mittels eines Vorsprunges am Betätigungshebel durch diesen betätigbar ist (USA.-Patentschrift 3 129 728).
Die Erfindung hat ein sicheres Festhalten von besonders empfindlichem Band verschiedener Dicke an einem seiner Enden und eine vereinfachte Betätigung mit nur einem Hebel zur Aufgabe, der sowohl zum Betätigen der Klemmvorrichtung als auch des Richtkörpers dient. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Klemmvorrichtung einen am Ende der Bahn des Betätigungshebels liegenden Schwenkhebel zu ihrer Betätigung aufweist, an dem eine Feder angreift und der zusätzlich zum Betätigen eines mit einem Richtrad zusammenarbeitenden Richthebels dient. Durch Betätigen des Betätigungshebels innerhalb eines bestimmten Schwenkbereichs wird das Band gespannt. Durch Weiterschwenken des Betätigungshebels über seinen zum Spannen dienenden Schwenkbereich hinaus werden die Klemmvorrichtung und der Richtkörper betätigt. Wenn das gespannte Band zu einer Umreifung verbunden und vom Vorrat abgeschnitten ist, kann die Spannvorrichtung vom Band entfernt werden, wobei der Wikkelkopf für die Aufnahme des neuen Bandes sich bereits wieder in richtiger Lage befindet. Sofern der Betätigungshebel zugleich als Verschlußzange ausgebildet ist, kann diese zum Schließen des Bandes mit Hilfe einer Hülse dienen.
In Weiterbildung der Erfindung ist der Richthebel an seinem freien Ende einer Ausnehmung am Richtrad entsprechend ausgebildet. Richtrad und Richthebel wirken zum Ausrichten des Wickelkopfes zusammen.
Die Erfindung sieht ferner vor, daß an einem koaxial zum Schwenkhebel und drehfest mit diesem verbundenen Klemmhebel ein mit einer Klemmfläche zusammenwirkendes Klemmstück drehbar gelagert ist, wobei der radiale Abstand zwischen der Drehachse des Schwenkhebels und der Klemmfläche kleiner ist als die Summe der Abstände zwischen dei Drehachse des Schwenkhebels und der Drehachse des Klemmstückes sowie zwischen der Drehachse des Klemmstücks und der Klemmfläche. Hierdurch können auch empfindliche Bänder unterschiedlicher Dikken, ohne diese zu beschädigen, sicher und mit großei Kraft einwandfrei festgeklemmt werden. Da: Klemmstück ist in der Lage, sich selbst auszurichtei und der ihm zugewandten Seite der Klemmfläche an
zupassen.
In der Zeichnung ist eine Spannvorrichtung für eh Kunststoffband als Ausführungsbeispiel des Gegen Standes der Erfindung schematisch dargestellt. E zeigt
Fig-1 eine Seitenansicht einer kombinierten Spann- und Biegevorrichtung,
F i g. 2 eine Draufsicht mit Teilschnitten,
Fig.3 einen Schnitt nach Link- III-I1I in Fig.2.
An einem Ende eines Auflagestückes 1 ist ein Handgriff 2 und am anderen Ende ein Stützteil 3 angebracht. Dazwischen befinden sich zwei Wände 4 und 5. Diese sind auf der dem Stütyteil 3 benachbarten Seite von einer Welle 7 durchsetzt, auf der unter Zwischenschaltung von Lagerbüchsen und einer auf der Welle 7 angebrachten Büchse ein Gabelstück 8 frei drehbar gelagert ist. An dem Gabelstück 8 ist eine Biegevorrichtung 9 angebracht, die mittels zweier Hebel 10 und 11 zu betätigen ist. Die Biegevorrichtung hat auf ihrer dem Gabelstück» benachbarten Seite einen von den Hebeln 10 und 11 betätigbaren Bolzen 12. An einem Tragstück des Gabelstückes 8 "-st eine Klinke 13 in Achsrichtung eines Hallebolzens verschiebbar gelagert, die eine gebogene
auf dem Auflagestück 1
33 »»^»«;^£SS^31sind mit klcizugewandte Seite des f-!eiTsl"^S versehen. Eine nen Zahnen zum Halte „des Bandes ve
auf der Welle des^1 ^" Jn EJ" a^Auflage-Schenkelfeder 32, von der ein ^na ebe{
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Welle 7 verbunden ist. Die Klinke kann als aus zwei Pia.ten hergestellte Doppelklinke ausgebildet sein, dl,- zugleich in zwei Zähne des Kl.nkenrades eingreifen kann. Die einzelnen Scheiben des klinkenrad« sind durch achsparallel angebrachte Bolzen gehalten Die Drehbewegung des Klinkenrades 15 ist mit Hilfe einer unter der Wirkung einer Feder stehenden Gegenklinke 16 in einer R.chtung gesperrt. Die Gegenklinke 16 ist mit Hilfe eines an dem Auflages 8,ückl mittelbar befestigten Haltebolzen:, gehalten, und eine Feder sucht die Gegenkhnke 16 an dem Klinkenrad 15 zu halten.
An dem Klinkenrad 15 ist cm R.chtrad 23 befestigt, das wie in Fig. 3 gestrichelt dargcstell zwei einander gegenüberliegende Abflachungen au weist. Mindestens die zwischen den Abflachung stehengebliebenen Teile wirken mit einem an seinem freien Inde einen nachgiebigen Belag tragenden Richthebel 24 zusammen. Der Richthebel 24 kann auch eine im Winkel zu seiner Längsachse angeordnete, schnabelartige Spitze haben, die mit einem eine cntsprechende Spirale und eine im wesentlichen radiale Übergangsstelle von einem Kurvenende zum andern aufweisenden Richtrad zusammenwirkt
Mit dem Klinkenrad 15 ist ein-Wickelkopf drehfest verbunden, dessen zwei gleich ausgebildete und schwenkbare Klemmkörper 25 und 2b über die Außenseite der Wand 5 vorragen. Je nach der Drehlage dieser Klemmkörper zu der WeI c7 befindet sich zwischen diesen ein Spalt zum Einlegen eines Verpackungsbandes. Die beiden Klemmkörper undH26 können auch satt aneinander oder an dem dazwischen eingelegten Band anliegen. Eine nicht dargestellte Feder kann die Klemmkörper 25 und so zu halten suchen, daß zwischen diesen e.n Spalt vorhanden ist. .
Der Richthebel 24 ist mittels eines Schwenkhebe s 27 zu schwenken, der drehfest auf einer Welle eines in den Wänden 4 und 5 drehbar gelagerten Klemmhcbels 30 angebracht ist, zu deren axialer Festlegung eine auf der Außenseite der Wan4 ange bra h Federring dient. An dem Klemmhebe 3(Is.ein Klemmstück 31 schwenkbar gelagert, das mit einer stoffband mit seinem ™» t» 33 d d m Kl fcgl,-J^n d,KJ-.flacheM ^^ tueKMh ndurchg ^ ^ Auf]agcslück ι
sch! ng η,υ U Du ewa ρ u in ei
angeordnetui ^anB«-nn"'C1" . 57 sowie zwi-
Langsau.neljmu^ de^g°g- d legt, dcren ^ "J^ ei"™2 zum Auflages.ück 1 liegen Kl 1^301^1 Pa , sdllitz frei lassen. Durch und zw.scru. > s'ch f'^i evorrichtung9 m
^^^^ wickelkopf 25, 26 unter Klemmung des zwischen seinen Klemmkörpern befindlichen des ^ sch« η se." bis das um den Pak-
Bwdtuls sn^ lange a g jst Dann
f],™°™^u 8 deI^ Auflagestück 1 liegen- ^^^f 8J1' auf die zwischen dem Stützte» 3 HeDem ., liegenden Bandteile eine
^ gebende Ve schlußhülse derart aufgebracht, diese ^^ebend n c krech,stellen und anschließendem 45 daß be™ JJnKTe Biegevorrichtung9 die
der Hebe^ , Verginden der Band-
wJS. Werden die beiden Hebel 10, U J^g Bereich hinaus geschwenkt so
S?et de Bolzen 12 über die Hebel 60 bis 62 das 50 beut ^ Λ^ Bolzen 1 zum wickelkopf 25
J™?f'^^ 'vom Vorrat kommende Bandstuck 26 ^f^^^ Schwenken der Biegevor- * h des Pfeils A so weit, daß der Kien g hwenkhebel 27 betätigt, 55 f *<·6%ε;^ο « cht 31, 33 gelöst und der wr f« \^χχ daß die einander
£iten der Klemmkörper 25 26 etwa ückl liegen. Hierzu dreht der ^^^ |ichtrad 23 so lange, bis eine der 60 Roebel ^ ^ Richtrades 23 ein freies Schwen-, . Richthebels 24 erlaubt. Sobald die Bicgevor- ^ «s ^Sgeschwenkt wird, bringt die Schenrichtung ζ 8 khebd 27 in seine ursprung-
k »euer ^ α Richthebel 24 wird durch
65 liehe Lage ζ u Drehachsc angeordnete, nicht
cn koax ^ eder ebenfaUs in seine Aus-
α j, zuriickgebracht.
Damit das Band zwischen der Klemmfläche 33 und dem Klemmstück 31 sicher geklemmt wird, ist der radiale Abstand zwischen der Drehachse des Schwenkhebels 27 und der Klemmfläche 33 kleiner als die Summe der Abstände zwischen der Drehachse des Schwenkhebels 27 und der Drehachse des Klemmstücks 31 einerseits sowie zwischen der Drehachse des Klemmstücks 31 und der Klemmfläche 33 andererseits, sofern das Klemmstück 31 an der Klemmfläche anliegt.
Zur sicheren Führung des von den Klenimkorpern 25, 26 austretenden Bandes hat der Klemmhebel 30 an seiner von dem Klemmstück 31 abgewandten Seite eine der Breite des Bandes entsprechende Ausnehmung oder einen außen vorstehenden Rand. Der Handgriff 2 ist an seiner der Klemmbacke 30 zugewandten Seite so verbreitert, daß er als Anlagefläche des zwischen dem Klemmhebel 30 und dem Handgriff 2 liegenden Bandes dient. Zwischen dem Klemmhebel 30 und dem verbreiterten Ende des ίο Handgriffs 2 ist ein ausreichender Abstand für das Einlegen des Bandes vorgesehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Spannvorrichtung für Bänder, insbesondere aus Kunststoff, Textilien u. dgl., zum Umschlingen eines Packens, welche mittels eines Betätigungshebels zu betätigende Spannvorrichtung eine Klemmvorrichtung zum Halten des Bandes an einem seiner Enden und einen Richtkörper zum Ausrichten eines Wickelkopfes beim Betätigen der Klemmvorrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung (31, 33) einen am Ende der Bahn des Betätigungshebels (9) liegenden Schwenkhebel (27) zur ihrer Betätigung aufweist, an dem eine Feder (32) angreift und der zusätzlich zum Betätigen eines mit einem Richtrad (23) zusammenarbeitenden Richthebels (24) dient.
2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Richthebel (24) an seinem freien Ende einer Ausnehmung am Richtrad (23) entsprechend ausgebildet ist.
3. Spannvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Richthebel (24) an seinem freien Ende abgerundet ist, wobei der Halbmesser des Abrundbogens dem Absland zwischen der Schwenkachse des Richthebels und seinem freien Ende entspricht, und daß der Richthebel eine Nase (53) aufweist, welche für den Angriff eines Vorsprunges (52) am Schwenkhebel (27) dient.
4. Spannvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Richthebel eine im Winkel zu seiner Längsachse angeordnete schnabelartige Spitze hat, die mit einem eine entsprechende Spirale und eine im wesentlichen radiale Übergangsstelle von einem Kurvens-nde zum andern aufweisenden Richtrad zusammenwirkt.
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: GREINER KG, 7300 ESSLINGEN, DE

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