DE3142736A1 - Dioxolansubstituierte 2,6-dinitroaniline - Google Patents

Dioxolansubstituierte 2,6-dinitroaniline

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DE3142736A1
DE3142736A1 DE19813142736 DE3142736A DE3142736A1 DE 3142736 A1 DE3142736 A1 DE 3142736A1 DE 19813142736 DE19813142736 DE 19813142736 DE 3142736 A DE3142736 A DE 3142736A DE 3142736 A1 DE3142736 A1 DE 3142736A1
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dioxolan
ylmethyl
methyl
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DE19813142736
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English (en)
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Leonard J. 60546 Illinois Stach
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Velsicol Chemical LLC
Original Assignee
Velsicol Chemical LLC
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    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01N—PRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N43/00—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds
    • A01N43/02—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with one or more oxygen or sulfur atoms as the only ring hetero atoms
    • A01N43/24—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with one or more oxygen or sulfur atoms as the only ring hetero atoms with two or more hetero atoms
    • A01N43/26—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with one or more oxygen or sulfur atoms as the only ring hetero atoms with two or more hetero atoms five-membered rings
    • A01N43/28—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with one or more oxygen or sulfur atoms as the only ring hetero atoms with two or more hetero atoms five-membered rings with two hetero atoms in positions 1,3
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D317/00—Heterocyclic compounds containing five-membered rings having two oxygen atoms as the only ring hetero atoms
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Description

3Ϊ42736
BERG ■ STAPF ■ SCHWABE .: I
PATENTANWÄLTE*** *·*■"
MAUtRKlHCHERSTRASSt 4 b 8000 MUNCHtN 80
Anwaltsakte: 31
28. Okt. 1981
Velsicol Chemical Corporation Chicago, 111., USA
Dioxolansubstituierte 2,6-Dinitroaniline
1 Diese Erfindung betrifft neue Stofferfindungen, unä zwar genauer neue chemische Verbindungen der Formel:
.10
NO.
NO.
R-
R-
CH —
(I)
in der: R ein Alkylrest ist; R2 und R3 voneinander unabhängig aus einer Gruppe ausgewählt sind, Üie aus
«(089)9882 72-74
Telegiamme (cable);
Telex: 05 24 6BO BERG Telekopiecer: (089) 9ί :·_<9
Kalte In·"--6000
Bankkonten Bayer. Vereinst-s-k Munrhc-n 4b31üO {i\U 7002O??O) Hypu Bank München 44101?; li'M IBlZ 7002U011) Swilt Codu HYPo t : MM Postscheck München 6h34yn?8 (R! Γ 70010080)
3H2736 ■ vx. ·:Γ·.χ-:
'*· 1 Wasserstoff und Alkylresten besteht; und X aus einer
Gruppe ausgewählt ist, die aus Alkyl- und Halogenalkylresten besteht.
Diese" erfindungsgemäßen Verbindungen sind nützliche Herbizide und sind insbesondere für die Bekämpfung von grasartigen Unkräutern in Feldfrüchten wie Sojabohnen von Nutzen.
Vorzugsweise sind bei der vorliegenden Erfindung R niedrige Alkylreste; R2 und R3 Wasserstoff oder niedrige Alkylreste; und X ist aus einer Gruppe ausgewählt, die aus niedrigen Alkylresten und niedrigen Halogenalkylresten besteht. Der Begriff "niedriger" bedeutet in der vorliegenden Anmeldung bei seiner Verwendung mit dem Begriff Alkylrest, daß der Rest eine gerade oder verzweigte Kohlenstoffkette von bis zu 6 kohlenstoffatomen enthält. Bei besonders bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist X ein Trifluormethyl- oder tert.-Butyl-Rest.
Die Verbindungen der vorliegenden Erfindung können hergestellt werden, indem eine Verbindung der Formel II
NO.
κ2 ov
Λ —^ . » / AN V-Π V— j\
OY
30
Γ-
in der X, R1, R2 und R3 v/ie oben bei Formel I definiert sind und Y ein Methyl- oder Ethyl-Rest ist, mit Ethylenglykol umgesetzt wird.
' .
Diese Reaktion kann in der Gegenwart einer katalytischen
Menge von p-Toluolsulfonsäure bewirkt werden. Die Reaktionsmischung f äie die Reaktanten und den Katalysator in etwa equimolaren Mengen enthält, kann auf Temperaturen von etwa 10.00C bis etwa 1400C für einen Zeitraum von etwa 1 bis etwa 8 Stunden erhitzt werden. Nach dieser zeit wird Natrxuiakarbonat zugesetzt, um den Katalysator zu neutralisieren. Es kann dann Ethylacetat zugesetzt werden, und die Mischung kann mit Wasser gewaschen werden und über Natriumsulfat getrocknet. Das gewünschte JO Produkt kann nach der Verdampfung des verwendeten Lösungsmittels erhalten werden.
Die Verbindungen von Formel II können dadurch hergestellt werden, daß eine Verbindung der Formel III
NC·
du)
in der X wie oben definiert ist, mit einer Verbindung der Forrael IV
R2 OY
j ,
H-N-CH- C-R3 (IV) R1 OY
'
in der R , R2 , R3 und Y wie oben beschrieben definiert sind· umgesetzt wird.
Diese Reaktion kann durch Erhitzen einer Mischung der bei-3g den genannten Reaktanten in einem inerten Reaktionsmeüium an Rückfluß in Gegenwart eines Säureakzeptors wie
einen Alkalimetallkarbonat oder -bikarbonat oder einem
tertiären Amin erreicht werden. In wirksamer Weise können etwa equimolare Menge der Reaktanten verwendet werden. Eine Reaktionszeit von etwa 1 Stunde reicht aus, die Re-
5 aktion zu Ende zu führen.
Die Verbindungen gemäß Formel IV können dadurch herge-'
stellt v/erden, daß ein Aiain der Formel V
ίο ' r1- **
in der R wie oben definiert ist, mit einer Verbindung der Formel VI umgesetzt wird
15 „2 OY ■ ·
- R
hai -. CH - C-R3 (VI) OY
in der Y, R2 und R3 wie oben definiert sind und hai einen i* Halogenrest, vorzugsweise Chlor oder Brom bezeichnet.
Diese Reaktion kann dadurch bewirkt werden, daß man portionsweise die Verbindung gemäß Formel VI zu· einer Lösung der Verbindung gemäß Formel V in einem inerten organischen Lösungsmittel wie Dimethylformamid bei Raumtemperatur zugibt. Es können etwa equiraolare Mengen der Reaktanten verwendet werden. Nachdem die Zugabe abgeschlossen ist, kann die Reaktion'smischung für einen Zeit-
30"
raurr. von bis zu etwa 50 Stunden unter Stickstoff bei
einer Temperatur erhitzt werden, die bis zur Rückflußtemperatur der Mischung betragen kann. Nach dieser Zeit kann Wasser zugesetzt werden, und die Mischung
kann neutralisiert werden. Die organische Phase kann von 35
aer wässrigen Phase getrennt werden, und das Lösungsmit-
tel kann abgezogen werden, wobei das gewünschte Produkt erhalten wird.
Die Verbindungen der vorliegenden Erfindung können auch dadurch hergestellt werden, daß eine Verbindung der Formel VII
R2 10 H N— CH Γ (VII)
ι Α
>1 'O-
in der R >■R2 und R3 wie oben beschrieben definiert sind, nit einer Verbindung gemäß Formel III umgesetzt wird. Diese Reaktion kann so ausgeführt werden, daß man die Verbindung gemäß Formel VII in einem inerten Lösungsmittel wie Toluol löst und in Gegenwart eines Säureakzeptors wie einem tertiären Amin einen geringen Überschuß über die molare Menge der Verbindung gemäß Formel III zugibt.
Die Reaktionsmischung kann dann auf Temperaturen erhitzt
werden, (ixe sich bis zur Rückflußtemperatur der Mischung erstrecken können. Nach dem Abschluß der Reaktion kann die Mischung mit einer Base gewaschen werden, und das gewünschte Produkt kann gewonnen werden, indem das verwendete Lösungsmittel abgezogen wird. Das Produkt
kann dann so wie es ist verwendet werden, oder es kann nach üblichen.Techniken weiter gereinigt werden. Beispiele für Verbindungen gemäß Formel III, die für die Herstellung der Verbindungen dieser Erfindung·verwendet
werden können, sind 4-Chlor-3,5-dinitrobenzotrifluorid, 30
4-Chlor-3,5-dinitrotoluol und 2-Chlor-3,5-dinitrobutyl-
benzol.
Beispiele für Verbindungen von Formel IV für die Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindungen sind N-Propyl-N-35
- (2,2-dimethoxyethyl)amin, N-Ethyl-N-(2,2-diethoxyethyl)
χ amin, N-Methyl-N-(2,2-diethoxyethyl)amin, N-Butyl-N-(2,2-diethoxyethyl)amin, N-Propy1-N-(1-Methyl-2,2-dimethoxyethyl)amin, N-Hexyl-N-O-propyl-2,2-diethoxyethyl)amin und ähnliche Verbindungen.
5 -
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindungen wird ■ anhand von Ausführungsbeispxelen durch die nachfolgenden Beispiele genauer erläutert.
in Beispiel 1
Herstellung von N-Propyl-N-(2,2-diethoxyethyl)amin
Propylamin (100ml) und 1-Brom-2,2-.diethoxvethan (50 ml) wur-2g den in einen gläsernen Reaktionskolben gegeben, der mit einen Rührer, einem Thermometer, einem Erhitzer und einem Rückflußkühler versehen war. Die Reaktionsmischung wurde dann für einen Zeitraum von einer Stunde unter Rühren zum Rückfluß erhitzt. Nach dieser Seit wurde die Mischung mit 50 gewichtsprozentiger wässriger Natriumhydroxidlösung behandelt und dann bei vermindertem Druck destilliert, wobei das gewünschte Produkt N-Propyl-N-(2,2-diethoxyethyl) amin erhalten wurde.
25 Beispiel 2
Herstellung von N-n-Propyl-N-(2,2-diethoxyethyl)-2,6-dinitro-4-trifluormethylanilin
30. 4-Chlor-3,5-dinitrobenzotrifluorid (5,4 0g; 0,02 Mol) wurde in einen gläsernen Reaktionskolben gegeben, der N-n-Propyl-li-2,2-diethoxyethylamin (3,5gr 0,02 Mol), Triethylamin (2,02g; 0,02 MoI) und Ethanol (100ml) enthielt und mit einem Rührer, einem Thermometer, einem Heizmantel' und einem Rückflußkühler versehen war. Die Mischung wurde aia Rückfluß für einen Zeitraum von etwa einer Stunde er-
hitzt. Nach dieser Zeit wurde die Mischung abgekühlt und das Lösungsmittel vom Produkt abgezogen. Zu aera erhaltenen Feststoff wurde Benzol zugesetzt, und die Mischung wurde mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und eingedampft, wobei ein dunkles öl (8,0g) erhalten wurde. Dieses Öl wurde über Kieselgel chromatographiert, wobei es in einer 3;1-Lösung von Benzol und Ethylacetat gelöst wurde. Das erhaltene Produkt wurde dann durch Abziehen des Lösungsmittels isoliert, und N-n-Propyl-N-(2,2-diethoxyethyl)-2,6-dinitro-5-trifluormethylanilin wurde in Form eines Öls erhalten.
Beispiel 3
Herstellung von N-Propyl-N-1 ,3-dio3colan-2-yl-methyl- · 2,6-dinitro-4-trifluormethylanilin ' -
N-(2,2-Diethoxyethyl)-N-propyl-2,6-dinitro~4-trifluor-Irιethylanilin (5,5g; 0,0132 Mol), Ethylenglykol (0,84g; : * G,0132 Mol), p-Toluolsulfonsäure (200iag) sowie als Lösungsmittel Ethanol wurden -in einen gläsernen Reaktions- ** kolben gegeben, der mit einem Rührer, einem Heizmantel und einem Thermometer versehen war. Die Mischung wurde auf 1200C erhitzt. Nachdem die Reaktion abgeschlossen war,- wurde die Mischung auf Raumtemperatur abgekühlt, Ethylacetat zugegeben und die Mischung mit Wasser und einer Natriumbikarbonatlösung gewaschen. Die Lösung wurde dann über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft, wobei das gewünschte Produkt. N-Propyl-N-
3® 1,3-dioxolan-2-ylmethyl-2,6-dinitro-4-trifluormethylanilin in Form eines Öls erhalten wurde.
Beispiel 4
Herstellung von N-Methyl-N-(2,2-dimethoxyethyl) -2,6-di- *
nitro-4-tr if luormethylanilin .„__ . L_.
χ 4-Chlor-3,5-dinitrobenzotrlfluorid(5,4g; 0,02 Mol) in Benzol gelöst wurde in ein gläsernes Reaktionsgefäß gegeben, das mit einem mechanischen Rührer und einem Tropftrichter versehen war. N-Methyl-N-2,2-dimethoxyethylamin (2,4g; 0,02 Mol) und Triethylamin (2,02g; 0,02 Mol), beide in Benzol (50ml) gelöst, wurden dann tropfenweise unter Rühren zugegeben. Nachdem die Zugabe abgeschlossen war, wurde das Rühren noch für einen Zeitraum von einer Stunde fortgesetzt, wobei sich ein Niederschlag bildete. Die
, n Reaktionsmischung wurde filtriert, um das Säureakzeptorsalz abzutrennen, und chromatographiert. Die Lösung wurde danach eingedampft,und lieferte einen Feststoff. Dieser Feststoff wurde aus Hexan umkristallisiert und lieferte das gewünschte Produkt N-Methyl-N- (2, 2-diraethoxyethyl-2,6-dinitro-4-trifluormethylanilin mit dem Schmelzpunkt von 48 bis 500C.
Beispiel 5 Herstellung von N-Methyl-N-1,3-
N-Methyl-N- (2, 2-diinethoxyethyl) -2,6-dinitro-4-trif luornethylanilin (3,2g; 0,0915MoI), Ethylenglykol (0,57g; 0,0915 Mol), p-Toluolsulfonsäure (200mg) und Ethylacetat wurden in ein gläsernes Reaktionsgefäß gegeben, das mit einem Rührer, einem Heizmantel, einem Rückflußkühler und einem Thermometer versehen war. Die Reaktionsmischung wurde unter anhaltendem Rühren eine Stunde auf 1200C erhitzt. Nach dieser Zeit wurde die Mischung auf Raumtemperatur abgekühlt und mit wässrigem Natriumbikarbonat gewaschen. Die gewaschene Lösung wurde über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet, filtriert und das Lösungsmittel warde abgezogen, wobei ein fester Rückstand blieb. Der Rückstand wurde aus Hexan umkristallisiert und lieferte das gewünschte N-Methyl-N-1,3-dioxolan-2-ylmethy1-2,β-
3H2736
1 dinitro-4-trifluormethylanilin in Form eines gelben kristallinen Festkörpers, der bei 83°C schmolz.
Beispiel 6
' ■
Herstellung von N-Ethyl-N-(2,2-diethoxyethyl)-amin
Ethylaiuin (38g) und 1-Brom-2,2-diethoxy ethan (20g) wurden in ein gläsernes Reaktionsgefäß gegeben, das mit einem mechanischen Rührer, einem Thermometer und einem Rückflußkühler versehen war. Die Reaktionsmischung wurde .·. über Nacht am Rückfluß erhitzt. Nach dieser Zeit wurde die Mischung mit wässrigem Natriumhydroxid gewaschen, und die organische Phase wurde von der wässrigen Phase abgetrennt. Die organische Phase wurde darauf destilliert und lieferte das gewünschte Produkt·N-Ethyl-N-(2,2-diethoxyethyl ) amin in Form eines Öls.
Beispiel 7 20
Herstellung N- EthytN-(2,2-diethoxyethyl)-2,6-dinitro--4-tr if luormethylanilin ·
4-Chlor-3,5-dinitrobenzotrifluorid (5,4g; 0,02 Mol) in Toluol (50ml) sowie eine Lösung von N-Ethyl-I-1- (2,2-diethoxyethyl) amin (3,2g; 0,02 Mal) und Triethylamin (2,02g; 0,02 Mol) in Toluol (50ml) wurden in einen gläsernen Reaktionskolben gegeben, der mit einem Rührer, einem Thermometer und einem Rückflußkühler versehen SQ war. Die Mischung wurde über Nacht am Rückfluß erhitzt, wobei sich ein Niederschlag bildete. Die Reaktionsmischung wurde dann filtriert, und das Filtrat wurde mit Wasser gewaschen, getrocknet und das Lösungsmittel wurde abgezogen, wobei das gewünschte Produkt N-Ethyl-N-(2,2- . · ^ diethoxyethyl)-2,6-dinitro-4-trifluormethylanilin erhalten wurde.
4* WH
t* H
-VS- Beispiel 8
Herstellung von N-Ethyl-N-1,3-dioxolan-2-ylmethyl-2,6-üinitro-4-trifluormethy!anilin
N-Ethyl-N-(2,2-diethoxyethyl)-2,6-dinitro-4-trifluormethylanilin (6,10g; 0,0154 Mol), Ethylenglykol (0,96g; 0,0154 Mo!) und Toluolsulfonsäure (200mg) wurden in ein gläsernes Reaktionsgefäß gegeben, das mit einem Rührer und einem Thermometer versehen war. Die Reaktionslaischung wurde für zwei Stunden auf 1100C erhitzt. Nach dieser Zeit wurde die Mischung auf Raumtemperatur abgekühlt, in Ethylacetat gelöst und mit Wasser und einer gesättigten Lösung von wässrigem Natriumbikarbonat gewaschen.
Das gewaschene Produkt wurde dann getrocknet und das Lösungsmittel wurde abgezogen, wobei das gewünschte Produkt N-Ethyl-N-1,3-dioxolan-2-ylmethyl-2,6-dinitro-4-trifluormethylanilin in Form eines Öls erhalten wurde.
Beispiel 9
Herstellung von N-Ethyl-N-(2,2-diethoxyethyl)-2,6-dinitro-p-toluidin [
4-Chlor-3,5-dinitrotoluol (4,3.2g; 0,02MoI), N-Ethyl-N-(2,2-diethoxyethyl)amin (3,2g; 0,02 Mol),Triethylamin (2,02g; 0,02 Mol) und Toluol (100ml) wurden in ein gläsernes Reaktionsgefäß gegeben, das mit einem mechanischen Rührer, einem Thermometer und einem Rückflußkühler versehen war. Die Reaktionsmischung wurde über Nacht am Rückfluß erhitzt, wobei sich ein Niederschlag bildete. Die Reaktionsmischung wurde dann filtriert, und das FiI-trat wurde mit Wasser gewaschen, getrocknet und das Lösungsmittel wurde·abgezogen, wobei das gewünschte. Produkt
. N-Ethyl-N-(2,2-diethoxyethyl)-2,6-dinitro-p-toluidin erhalten wurde.
3U2736
Beispiel 10
Herstellung von N-Ethyl-N-1,3-dioxolan-2-ylmethy1-2,6-dinitro-p-toluidin ]
.N-Ethyl-N-(2,2-diethoxyethyl)-2,6-dinitro-p-toluidin (5,2g; 0,0132 Mol)·, Ethylenglykol (0,32g; 0,0132 Mol) und Toluolsulfonsäure (200mg) wurden in ein gläsernes Reaktionsgefäß gegeben, das mit einem mechanischen Rührer und einem Thermometer versehen war. Die Reaktionsmischung wurde für einen Zeitraum von einer Stunde auf 1100C erhitzt. Nach dieser Zeit wurde die Mischung in Ethylacetat gelöst, und die erhaltene Lösung wurde mit einer wässrigen Base gewaschen, getrocknet, und das Lösungsmittel wurde abgezogen, wobei das gewünschte Produkt N-Ethyl-N-1,3-dioxolan-2-ylmethyl-2,6-dinitro-p-toluidin in Form eines braunen Öls erhalten wurde.
Die folgenden Beispiele 11 bis 15 geben die wie oben durchgeführten Umsetzungen zur Herstellung weiterer erfindungsgemäßer Verbindungen verkürzt unter ausschließlicher Nennung von Ausgangs- und Endprodukten wieder.
Beispiel 11
25
4-Chlor-3,5-dinitrotoluol + N-Propyl-N-(2,2-diethoxyethyl) amin + Ethylenglykol > N-Propyl-N-1,3-dioxolan-
2-ylmethy1-2,6-dinitro-p-toluidin (dunkles Öl).
30 35
Beispiel 12 .·
4~Chlor-3,5-dinitrotoluol + N-Methyl-N-(2,2-diethoxyethyl)
amin + Ethylenglykol s>- N-Methyl-N-1 ,3-dioxolan-2-yl-
methyl-2,6-dinitro-p-toluidin (braunes öl)
1 Beispiel 13
4-Chlor-3, 5-dinitrobenzotrif-luorid + Il-Isopropyl-N- (2,2-diethoxy ethyl) amin + Ethylenglykol —^- N-Isopropyl-iI-1,3-dioxolan^-ylrnethyl^, 6-dinitro-4-trif luormethylanilin (hellgelber Festkörper).
Beispiel 14
4-Chlor-3,5-dinitrobenzotrifluorid + N-Propyl-N-(1-methyl-2,2-diethoxyethyl)amin + Ethylenglykol-—?-N-Propyl-N-[i -(1 ,3-dioxolan-2-yl)-ethyl]-2,6-dinitro-4-trifluormethy lanilin.
15 Beispiel 15
■ 4-Chlor-3,5-dinitrobenzotrifluorid + N-Methyl-K-(1-propyl-2,2-diethoxyethyl)amin + Ethylenglykol—j- N-Methyl-N-Π -(1,3-dioxolan-2-yl-)-butylJ-2,6-dinitro-4-trifluorij:ethy lanilin.
Beispiel 16
Herstellung von N-Ethyl-N-1,3-dioxolan-2-ylmethy1-2,6-dinitro-4-t-buty!anilin
4-t-Butyl-2,6-dinitrochlorbenzol(1,8g; 0,007 Mol),N-(1,3-dioxolan-2-yl)-methylethylamin (1,83g; 0,014 liol) und Toluol (50ml) wurden in ein gläsernes Reaktionsgefäß ge-"^O geben, das mit einem Rührer, einem Heizmantel, einen Rückflußkühler und einem Thermometer versehen war. Die Reaktionsnischung wurde auf 900C erhitzt und unter Rühren 72 Stunden bei dieser Temperatur gehalten. Zu der abgekühlten Reaktionsmischung wurde Diethylether (50ml) zugegeben, wonach die Mischung filtriert und auf ein VoIu-
3U2738 as
men von 10cm3 eingeengt wurde. Der Rückstand wurde auf Kieselgel chromatographiert, um nicht umgesetztes Äusgangsmaterial zu entfernen. Das Produkt (1,7g) wurde in Form eines Öls erhalten, das beim Stehen verfestigte
5 (Schmelzpunkt 73 bis 74°C). Analyse:
Analyse: : C H- N
Ber. für C1 ,H„_,N.,Cv: 54,38 6,56 11,89 ι ο 23 j ο·
Gefunden -.54,23 6,91 11,89
10 Beispiel 17
Herstellung von N-Propyl-N-1,3-dioxolan-2-ylmethy1-2,6-nitro-4-t-bu ty !anilin ; -
4-t-3utyl-2,6-dinitrochlorbenzol(1,8g; 0,007 Mol) N-(1,3-dioxolan-2-yl)methylpropylamin (2,02g; 0,0014 KoI) und Toluol (50ml) wurden in ein gläsernes Reaktionsgefäß, gegeben, das mit einem Rührer, einem Heizmantel, einem Rückfluökühler und einem Thermometer versehen war. Die Reaktionsmischung wurde auf 900C erhitzt und bei dieser Temperatur unter Rühren 72 Stunden gehalten. Ethylether .(5OmI) wurde zu der gekühlten Reaktionsmischung zugesetzt, die danach filtriert und auf ein Volumen von 10cm3 eingeengt wurde. Der Rückstand wurde auf Kieselgel chromatographiert, um nicht umgesetztes Ausgangsmaterial, zu entfernen. Das Produkt (1,2g) wurde als rotes öl erhalten.
Analyse : C H. N-
Ber. für C17H2^i3O6: 55,57 6,86 11,44
30 Gefunden : 55,42 7,01 '11,36
Beispiel 18
Herstellung von N-1,3-dioxolan-2-ylmethyl-2f 6-ünitro-4-t-butylanilin
-Χι 2-t-Butyl-2,6-dinitrochlorbenzol(l,8g; 0,007 MoI), Aminoacetaldehyddimethylacetal (1,5g; 0,0014 Mol) und Toluol (50ml) wurden in ein gläsernes Reaktionsgefäß gegeben, das mit einem Rührer, einem Heizmantel, einem Rückflußkühler und einem Thermometer versehen war, und über Nacht gerührt. Zu der Reaktionsmischung wurde Diethylether (50ml) zugesetzt, wonach die Mischung filtriert wurde und das Filtrat eingedampft wurde. Dann wurden Toluol (50ml), Ethylenglykol (0,49g) und p-Toluolsulfonsäure zugegeben, und die Lösung wurde zwei Stunden am Rückfluß erhitzt. Danach wurde die Hälfte des Toluols durch Abdestillieren entfernt. Der Rückstand wurde an Kieselgel, chromatographiert, um nicht umgesetzte Ausgangsmaterialien zu entfernen. Das Produkt (1,3g) wurde in Form eines gelben Festkörpers (Schmelzpunkt 81 bis 82°C) erhalten.
20
Analyse N3°6: C 5 19 H 1 N 92
Ber. für C4H19 • 51,69 6 ,89 ■1 2, 64
Gefunden .- 51,43 ,28 2,
N-1,3 Beispiel 1-2,6 initro-4-
Herstellung von -Dioxolane ethy
methy!anilin
25 . -
W- (2, 2-Dimethoxyethyl) -2,6-dinitro-4-methylanilin (3 , Og; 0,0105MoI), Ethylenglykol (0,65g? 0,0105 Mol), p-Toluolsulfonsäure (200mg) und als Lösungsmittel Ethanol wurden in ein gläsernes Reaktionsgefäß gegeben, das mit einem • Rührer, einem Heizmantel und einem Thermometer versehen war. Die Reaktionsmischung wurde auf 1100C erhitzt und unter Rühren eine Stunde bei dieser Temperatur gehalten. Dann wurde die Reaktionsmischung auf Raumtemperatur abgekühlt, Ethylacetat wurde zugesetzt, und die. Mischung wurde mit Wasser und einer Natriumbikarbonatlösung gewaschen. Die Lösung wurde über wasserfreiem Magnesiumsul-
-Vb-
fat getrocknet und eingedampft, wobei das gewünschte Produkt (2,0g) als gelbes öl erhalten wurde. Analyse . C H N
Ber. für C11H N3O5: 46,64 4,63 14,84
5 Gefunden : 46,38 4,62 15,31
Beispiel 20 Herstellung von 2-Methyl-2*-brominethyl-1,3-dioxolan
ίο ■ '■■"'■
Bromaceton (80g; 0,58 Mol), Ethylenglykol (37,2g; 0,.O6 Mol) Toluol (250ml) und p-Toluolsulfonsäure (400mg) wurden in ein gläsernes Reaktionsgefäß gegeben,das mit einem Rührer und einem Thermometer versehen war. Die Mischung wurde
15 unter Rühren in einem heißen ölbad auf 1200C solange
erhitzt, bis aus der Mischung kein flüchtiges Material mehr freigesetzt wurde. Dann wurde die Temperatur auf 14O0C für einen' Zeitraum von 4 Stunden erhöht, und die Mischung wurde durch Zugabe von Natriumkarbonat (5g) neutralisiert. Die Mischung wurde dann mit Wasser gewaschen, über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet. Es wurde ein braunes öl (102g) erhalten, das über Natriumkarbonat destilliert wurde. Die Natur des gewünschten Produkts wurde durch'kernmagnetische Resonanzspektren bestätigt.
25 .
Beispiel 21
Herstellung von 2-(Ethylamino)methyl-2-methyl-1,3-dioxo-
. lan
30 .
Ethylamin (115g; 1,77MoI) und 2-:iethyl-2-broinmethyl-1 ,3-dioxolan (32g; 0,177 Mol) wurden in ein Bombenröhr aus rostfreiem'Stahl gegeben und fünf Stunden auf einem Dampfbad erhitzt. Die Temperatur der Mischung wurde für einen Zeitraum von 15 Stunden auf 12O0C erhöht. Die Mischung
vmrde abgekühlt, und Ether (200ml) wurden zugesetzt. Es wurde Natriumhydroxid (25g) zugesetzt, und die Etherschicht wurde abgetrennt und über Magnesiumsulfat getrocknet. Der Ether wurde verdampft, wobei das gewünschte Produkt (10,3g) zurückblieb, dessen Struktur durch kernmagnetische Resonanzspektroskopie festgestellt wurde.
Beispiel 22
Herstellung von N-Ethyl-(2-Methyl-1,3-dioxolan-2-yl)methyl-4-t-butyl-2,6-dinitroanilin
4-t-Butyl-2,6-dinitrochlorbenzol (2,5g; 0,01 Mol), 2-(Ethylamino)methyl-2-methyl-1,3-dioxolan (2,9g; 0,02MoI)
!5 und Toluol (50ml) wurden in ein gläsernes Reaktionsgefäß gegeben, das mit einem Rührer, einem Ölbad und einem Thermometer versehen war, und unter Rühren für einen Zeitraum von 30 Stunden auf 700C erhitzt. Zu der abgekühlten Mischung wurde Ethanol (50ml) zugesetzt, und der Feststoff wurde abfiltriert. Das FiItrat wurde auf ein Volumen von etwa 10ml eingedampft. Es wurde dann über Kieselgel chroma tographiert und lieferte das gewünschte Produkt (2,0g). ■ Analyse ■ CH N
Ber. für C..-,Η^Ν-,Ο,-: 55,57 6,86 11,44
Gefunden : 55,15 6,99 11,24
Weitere Beispiele für Verbindungen der vorliegenden Erfindung sind:
N-Ethyl-N-1,3-dioxolan-2-ylmethyl-2,6-dinitro-4-ethoxyanilin;
N-But-2-enyl-N-1,3-dioxolan-2-ylmethyl-2,6-dinitro-4-
propoxyanilin;
N-Pent-4-enyl-N-1,3-dioxolan-2-ylmethyl-2,6-dinitro-4-
hexyloxianilin; 35 N-Hex-4-enyl-N-1 , S-di trichlormethy!anilin
N-Propyl-N-1 ,3-dioxolan-2~ylinethyl-2, 6-dinitro-4-broin-
methylanilin;
N-Propyl-N-T^-dioxolan^-ylmethyl^fo-dinitro^- /\> -jodethylanilin;
N-Propyl-N-1,3-dioxolan-2~ylmethyl-2,6-dinitro-4- ci^J, <f -
trichlorbutylanilin;
N-Propyl-N-1 ,S-dioxolan^-ylmethyl^S-dinitro^- ω -chlorhexylanilin.
Für ihre praktische Verwendung als Herbizide werden die erfindungsgemäßen Verbindungen im allgemeinen in herbizide Zusammensetzungen eingearbeitet, die einen inerten Träger und eine im Sinne ihrer Verwendung als Herbizide toxische Menge einer derartigen Verbindung enthalten.
Derartige herbizide Zusammensetzungen, die auch Formulierungen genannt werden können, machen es möglich, die aktive Verbindung in geeigneter Weise an den Ort des Unkrautbefalls in jeder gewünschten Menge aufzubringen. .Diese Zusammensetzungen können Feststoffe wie Stäube, Granulate oder Netzpulver sein; oder sie können Flüssigkeiten wie Lösungen, Aerosole oder emulgierbare Konzentrate sein. - -.
So können z.B. Stäube dadurch hergestellt werden, daß die aktive Verbindung mit einem festen inerten Träger wie einem Talk, Tonen, Siliciumoxiden, Pyrophyllit und dergleichen zermahlen und gemischt wird. Granulatformulierungen können dadurch hergestellt werden, daß die Verbindung, die üblicherweise in einem geeigneten Lösungsmittel gelöst ist, in und auf granulierte Träger wie Attapulgite oder Vermiculite, üblicherweise von einer Teilchengröße von etwa 0,3 bis 1,5mm, einimprägniert'werden. Netzpulver, die in Wasser oder öl in jeder gewünschten Konzentration der aktiven Verbindung dispergiert werden können, können dadurch hergestellt werden, daß netz-
3H2736
j mittel in konzentrierte Staub-Zusammensetzungen eingearbeitet werden.
In einigen Fällen sind die aktiven Verbindungen ausreichend löslich in üblichen organischen Lösungsmitteln wie Kerosin oder Xylol, so daß sie direkt in Form von Lösungen in diesen Lösungsmitteln verwendet werden können. Häufig können Lösungen von Herbiziden unter überdruck als Aerosole dispergiert werden. Bevorzugte flüssige ■jn herbizide Zusammensetzungen sind jedoch■emulgierbare Konzentrate, die eine aktive erfindungsgemäße Verbindung sowie als den inerten Träger ein Lösungsmittel und einen Emulgator enthalten.
Derartige emulgierbare Konzentrate können mit Wasser und/ oder öl bis auf jede gewünschte Konzentration der aktiven Verbindung gestreckt werden, so daß sie in Form von Sprühmitteln auf den Ort des Unkrautbefalls aufgebracht werden können. Die in derartigen Konzentraten am weitesten verbreiteten Emulgatoren sind nicht ionische oberflächenaktive Mittel oder deren Mischungen mit anionischen oberflächenaktiven Mitteln. Unter Verwendung von bestimmten Emulgatorsystemen kann eine "inverse" Emulsion (Wasser in öl) für ihre direkte Anwendung auf verunkrauteten
25 Stellen hergestellt werden.
Eine typische herbizide Zusammensetzung gemäß der vorliegenden Erfindung wird durch das nachfolgende Beispiel beschrieben, in dem die angegebenen Mengen Gewichtsteile sind.
Beispiel 23
Herstellung eines Staubes
35 ■ ' Produkt von Beispiel 3 10
Pulverisierter Talk " 90
31427-35" ΖΛ S.O' iU'O.J
-Vf- ' ·
Die oben angegebenen Bestandteile werden in einem mechanischen Mischer unter Vermählen gemischt und solange gemahlen, bis ein homogener, frei fließender Staub der gewünschten Teilchengröße erhalten wird. Dieser Staub ist geeignet, direkt auf den Ort des Befalls mit Unkräutern aufgebracht zu werden.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen können in jeder dem Fachmann bekannten Art als Herbizide verwendet werden.
Ein Verfahren zur Bekämpfung von Unkräutern besteht darin, daß der Ort des Befalls mit diesen Unkräutern mit einer herbiziden Zusammensetzung behandelt wird, die einen inerten Träger und als einen wesentlichen aktiven Wirkstoff in einer Menge, die herbizid toxisch gegenüber den genannten Unkräuter ist, eine Verbindung gemäß dieser Erfindung enthält. Die Konzentration der neuen erfindungsgernäßen Verbindungen in den herbiziden Zusammensetzungen können in einem weiten Bereich variieren, und zwar in Abhängigkeit vom Typ der Formulierung und vom Zweck, für den diese bestimmt ist, wobei jedoch im allgemeinen die herbiziden Zusammensetzungen von etwa 0,05 bis etwa 95 Gewichtsprozent der erfindungsgemäßen aktiven Verbindungen enthalten werden. In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthalten die herbiziden Zusammensetzungen von etwa 5 bis 75 Gewichtsprozent der aktiven Verbindung. Die Zusammensetzungen können auch zusätzliche Substanzen wie andere Pestizide, wie Insektizide, Nematozide, Fungizide und dergleichen enthalten, ferner Stabilisatoren, Ausbreitungsmittel, Desaktivie- .-
3^ rungsmittel, Adhäsionsmittel, Klebemittel, Düngemittel, Aktivierungsmittel, nsynergetika und dergleichen.
Die Verbindungen der vorliegenden Erfindung sind auch sehr nützlich, wenn sie mit anderen Herbiziden und/oder ^ Entlaubungsmitteln,Austrocknungsmitteln, Wuchsinhibitoren und dergleichen in herbiziden Zusammensetzungen wie
oben beschrieben verwendet werden. Diese anderen Materialien können von etwa 5 bis etwa 95% der aktiven Bestandteile der herbiziden Zusammensetzungen ausmachen. Die Verwendung von Kombinationen von diesen anderen Herbiziden und/oder Entlaubungsmitteln, Austrocknungsmitteln usw. mit den erfindungsgemäßen Verbindungen schaffen herbizide Zusammensetzungen, die bezüglich einer Bekämpfung von Unkräutern von gesteigerter Wirksamkeit sind und oft Resultate liefern, die mit einzelnen Zusammen-Setzungen der individuellen Herbizide nicht erreicht werden können. Die anderen Herbizide, Entlaubungsmittel, Austrocknungsmittel und Wuchsinhibitoren, die mit den erfindungsgemäßen Verbindungen zusammen in herbiziden Zusammensetzungen zur Unkrautbekämpfung verwendet werden können, können Chlorphenoxyherbizide wie 2,4-D, 2,4,5-T, MCPA, MCPB, 4(2,4-DB), 2,4-DEB, 4-CPA, 4-CPP, 2,4,5TB; 2',4,5-TES, 3,4-DA, Silvex und dergleichen, Carbamat-Herbizide wie IPC, CIPC, Swep, Barban, BCPC, CEPC, CPPC und dergleichen; Thiocarbamat- und Dithiocarbamat-Herbizide wie CDEC, Methamnatrium, EPTC, Diallat, PEBC, Perbulat, Vernolat, und dergleichen; substituierte Harnstoff-Herbizide wie Norea, Siduron, Dichloralharnstoff, Chloroxuron, Cycluron, Fenuron, Monuron, Monuron TCA, Diuron, Kinuron,· Monolinuron, Neburon, Buturon, Trimeturon und dergleichen; symmetrische Triazin-Herbizide wie Simazin, Chlorazin, Atraon, Desmetryn, Norazin, Ipazin, Prometryn, Atrazin, Treitazin, Simeton, Prometon, Propazin, Ametryn und dergleichen; Chloracetamid-Herbizide wie Alpha-Chlor-Ν,Ν-dimethylacetamid, -CDEA, CDAA, Alpha-Chlor-N-isopropylacet-
°" amid, 2-Chlor-N-isopropylacetanilid, 4-(Chloracetyl)-morpholin, 1-(Chloracetyl)-piperidin und dergleichen; chlorierte aliphatische Säureherbizide wie TCA, Dalapon, 2,3-Dichlorpropionsäure, 2,2,3-TPA und dergleichen; chlorierte Benzoesäure-und Phenylessigsäureherbizide wie ' 2,3,6-TBA, 2,3,5,6-TBA, Dicamba, Tricamba, Amiben, Fenac,
PBA,^-Methoxy-SiG-dichlorphenylessigsäure, 3-Methoxy-2,6-dichlorphenylessigsäure, 2-Methoxy-3,5,6-trichlor- . phenylessigsäure, 2,4-Dichlor-3-nitrobenzoesäure und dergleichen; Verbindungen wie Aminotriazol, Maleinsäurehydrazid, Phenylquecksilberacetat, Endothal, Biuret, technisches Chlordan, Dimethyl-2,3,5,6-Tetrachlorterephthalat, Diquat, Erbon, DNC, DNBP, Dichlobenil, DPA, Diphenamid, Dipropalin; Trifluralin, Dolan, Dicryl, Merphos, DMPA, DSMA, MSI-IA, Kaiiumazid,Acrolein, Benefin, Bensulid, AMS, Bromacil, 2-(3,4-Dichlorphenyl)-4-methyl-1,2,4-oxadiazolidin-3,5-dion, Bromoxynil, Kakodylsäure, CMA, CPMF, Cypromid, DCB, DCPA, Dichlon, Diphenatril, DMIT, DNAP, EBEP, EXD, HCA, Ioxynil, IPX, Isocil, Kalium-· cyanat, MAA, ϊ-ΙΑΜΑ, MCPES, MCPP, MH, Molinat, NPA, GCH, Paraquat, PCP, Picloram, DPA, PCA, Pyrichlor, Seson, Terbacil, Terbutol, tcba, Brominil, CP-50144, H-176-1, H-732, M-2901, Planavin, Natriumtetraborat, Caciumcyanamid, DEF, Ethylxanthogendisulfid, Sindon, Sindon B, Propanil und dergleichen enthalten.
20 ■■'■■■■
Derartige Herbizide können in den erfindungsgeniäßen Verfahren und Zusammensetzungen auch in Form ihrer Salze, Ester, Amide und anderer Derivate verwendet werden, wenn diese von der speziellen Stammverbindung erzeugt werden
25 können.
Unter Unkräutern sind unerwünschte Pflanzen zu verstehen, die dort wachsen, wo sie nicht erwünscht sind, die keinen ökonomischen Wert aufweisen und die Erzeugung von kultivierten Feldfrüchten, die Zucht von Zierpflanzen oder das Wohlergehen des Viehs beeinträchtigen. Es sind verschiedene Typen von Unkräutern bekannt zu denen einjährige Unkräuter wie Gänsefuß, Fuchsschwanz, Fingerhirse, Ackersenf, Ackertäschlkraut, Weidelgras, Klebkraut, Hornkraut Wilder Hafer, Chinajute, Portulak, Hühnerhirse, Bitter-
j knoterich,·Vogelknöterich, Spitzklette, Wilder Buchweizen; Kochia, Luzerne, Kornrade, Jakobskreuzkraut, Kohlgänsedistel, Kassie, Croton, Cuphea, Teufelszwirn, Erdrauch, Kreuzkraut, Hohlzahn, "knowel", Wolfsmilch, Ackersparg, Emex, Dschungelreis, Laichkraut, Hundskamille, Weichkraut, Trichterwinde, Labkraut, Wasserhirse und Nixenkraut gehören; zweijährige Pflanzen wie die Wilde Möhre, die Kamille, Mäusegerste, Feuer- oder Lichtnelke, Ackerkamille, Klette, Wollkraut, rundblättrige Malve, Gemeine Kratzdistel,
!Q Hundszunge, Motten-Wollkraut und Purpursterndistel, oder ausdauernde Pflanzen wie die Weiße Rade^das ausdauernde Weidelgras, die Quecke, Johnsongras, die Ackerdistel, die Heckenwinde, Bermudagras, der Sauerampfer, der Krause . Ampfer, Cypergras, Ackerhornkraut, Löwenzahn, Glockenblume; Ackerwinde, die Russische Flockenblume, Mesquite, Leinkraut, Schafgarbe, Aster, Steinsamen, Schachtelhalm, Amerikanisches Eisenkraut, Sesbania, Seesimse, Rohrkolben und Barbarakraut.
In ähnlicher- Weise können derartige Unkräuter als breitblättrige und Grasunkräuter klassifiziert werden. Es ist unter ökonomischen Gesichtspunkten .erwünscht, das Wachstum derartiger Unkräuter zu bekämpfen, ohne die Nutzpflanzen oder das Vieh zu schädigen.
Die neuen erfindungsgemäßen Verbindungen sind besonders wertvoll zur Unkrautbekämpfung, weil sie für viele Arten und Gruppen von Unkräutern toxisch sind, während sie für viele Nutzpflanzen relativ wenig toxisch sind. .Die genaue erforderliche Menge einer Verbindung hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, wozu die Hartnäckigkeit der speziellen Unkrautart, das Wetter, der Bodentyp, die Art der Bodenbearbeitung, die Art der Aufbringung, die Art der Nutzpflanzen im selben Bereich und dergleichen gehören.Semit kann es sein, daß während einerseits die Anwendung von bis zu nur etwa 28 bis 57g der aktiven Verbindung pro Morgen
3 H 27 3 6 zs
(0,405. ha) ausreichend sein kann, um einen leichten Unkrautbefall mit Unkräutern, die unter für sie widrigen Bedingungen wachsen,in befriedigender Weise zu bekämpfen, kann die Anwendung von 4,5kg und mehr an aktiver Verbindung pro Morgen erforderlich sein, wenn eine gute Bekämpfung eines dichten Unkrautbefalls von widerstandsfähigen ausdauernden Unkräutern erzielt werden soll, die unter für diese günstigen Bedingungen wachsen.
Die herbizide Toxizität der neuen Verbindungen kann anhand vieler der anerkannten und dem Fachmann bekannten Untersuchungstechniken, wie bei der Vorauflauf- und der Nachauflauf-Untersuchung festgestellt werden.
Die herbizide Aktivität der Verbindungen dieser Erfindung wurde in Versuchen gezeigt, die für die Vorauflauf-Bekämpfung einer Vielzahl von Unkräutern durchgeführt wurden. Bei diesen Versuchen wurden in kle.ine Plastik-Gewächshaustöpfe, die mit trockenem Boden gefüllt waren, ver-
20 schiedene Unkrautsamen gesät. . 24 Stunden oder weniger
nach dem Aussäen wurden die Töpfe mit Wasser besprüht, bis der Boden feucht war, und die Verbindungen, die in einem Lösungsmittel gelöst waren, das eine Mischung von 45 Volumenteilen Aceton, 2 Volumenteilen Methanol und einem Volumenteil N,N-Dimethylformamid enthielt, wurden in den angegebenen Konzentrationen auf die Oberfläche des Bodens gesprüht.
Nach dem Besprühen wurden die Gefäße mit dem Boden in das Gewächshaus gegeben und mit zusätzlicher Wärme versorgt, soweit das erforderlich war, und täglich oder häufiger gegossen. Die Pflanzen wurden unter diesen Bedingungen für einen Zeitraum von 14 bis 21 Tagen gehalten, nach welcher Zeit der Zustand der Pflanzen und der Grad ihrer Schädigung anhand einer Skala von 0 bis 10 bewertet wurde, in der die einzelnen Bewertungsstufen wie folgt definiert sind:
= keine Schädigung, 1,2 = leichte Schädigung, 3, 4 = mäßige Schädigung, 5, 6 = mäßig starke Schädigung, 7, 8, 9 = starke Schädigung und 10 = Absterben. N.E. bedeutet, daß keine Pflanze aus dem Boden auftauchte. Die Wirksamkeit dieser Verbindungen ist anhand der Daten in Tabelle I weiter unten gezeigt.
Die herbizide Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Verbindungen wurde ferner anhand von Experimenten gezeigt, die für die Nachauflaufbehandlung einer Vielzahl von Unkräutern durchgeführt wurden. Bei diesen Versuchen wurden die zu testenden Verbindungen in wässrigen Emulsionen formuliert und in den angegebenen Dosierungen auf das Blattwerk der Unkräuter gesprüht, die eine vorgeschriebene Größe erreicht •15 hatten. Nach dem Besprühen wurden die Pflanzen in ein Gewächshaus gegeben und täglich oder häufiger gegossen. Dabei wurde kein Wasser auf das Blattwerk der behandelten Pflanzen gebracht. Die Schwere der Schädigung wurde 14 Tage nach der Behandlung bestimmt und wurde anhand der oben beschriebenen Skala mit den Bewertungsgrößen von 0 bis 10 bewertet- Die Wirksamkeit dieser Verbindungen ist anhand der Daten in Tabelle II weiter unten gezeigt.
In beiden Tabellen I und II werden für die Unkräuter Abkürzungen benützt. Dabei bedeuten die folgenden Abkürzungen jeweils die nachstehend rechts neben diesen Abkürzungen angegebenen Unkrautarten, bzw. Arten von Feldfrüchten:
ABLUE einjähriges Rispengras
3O ALFA ' Luzerne
BDWD Winde
BNGS Hühnerhirse
CBGS Fingerhirse
CORN Mais 35 COTN ' Baumwolle
10
15
20
CTGS
JMWD
JNGS
MBLUE
MNGY
OAT
PIGW
PTBN
PYRE
QKGS
RICE
SORG
SOYB
SPGT
SUBT
TFES
VTLF
WHT
WMSTD
WOAT
YLFX
YNSG Dachtrespe Stechapfel Johnsongras Merion Rispengras einjährige Trichterwinde Hafer
Gänsefuß Pintobohne Weidelgras Quecke
Reis
Mohrenhirse (Sorghum) Sojabohne "SprangIetop" Zuckerrübe Großes Schwingelgras Chinajute Weizen Ackersenf Wilder Hafer Gelber Fuchsschwanz Gelbes Cypergras
25
30
35
Tabelle
Test-
Ve rbindung
Grad der Schädigung - Vorauflauf-Behandlung • Menge Behandlgs. Art der Pflanzen
g/mJ (lbs/Acre) zeit
(Taqe) . YNSG "ΐϊΟΛτ" JMWD VTLF JNGS PIGW WMSTD YLPX UNGS CDGS CTGS HHGY
Prod, von Bsp. 3 0,896 JeTj
0,224 ( 2)
0,112 (1) .·
0,056 (0,5)
0,028 (0,25)
0,0*14 (0,125)
0,896 (8)
0,224 (2)
0, 112 ·' (1)
0,056 (0,5)
0,028 (0,25)
0,014 (0,125)
0,896 (8)
0,2 24 (2)
0,112 (1)
0,056 (0,5)
0,028 (0,25)
0,014 (0,125)
14· 14 14 14
14 14
14 14 14 14 14 14
14 14 14 14 14 14
9 7 6 3 3 1.3
NE θ'
. 2 0 1
7 6 5 3.3
5.3 0
1.3 1.3
1.7
1.3
10
10
10
10
NE 9
10 9.1 7.2 7.1
NE NE
4.3
NE NE
4.3 3.3 2
10 7 6 5
NE
10
ALFA OAT SPGT
7 4 2.3
2.6 .3
0 .3
4.3 2.3 1
9 9
6.3 2.3
0 C.2
E 6
4
3.3
1 Ib = 453,59237 g lAcre 4046,8564 m1
= 0.112 g/ma
1.3
DDWD MDLUE TFES PYRE SUDT WIIT RICE SOYU COTN SORG PTBN COHN
5.3 3 2
Tabelle I (Fortsetzung)
Grad der Schädigung - Vorauf lauf-Behandlung
Test- Menge (8) Benαηdigs. YNSG • - WOAT JMWD Art der P JNGS flanzen .3 WMSTD YLPX .3 QNGS CBGS CTGS .3 HNGY -»·
ro
ABLUE tß '
Verbindung g/m2 (lbs/Acre) (2)
(D
zeit NE - 9 B. 9 8 9 0 ' 10 9 NE 0 -
(0,5) (Tage) 4
0
BDWD 7
5 .
0
1
VTLP 6
6.2
PIGW 2
3
9
9
1 10 9
10
0
0
4
3-3
co
CJJ
-
Prod, von Bsp. 3 0,896 (0,25) 21 2.3 0 0 B 9 3.3 9 0 10 10 5 3 10
0,224
0,112
(0,125) 21
21
_ 1 0 4
2
4.3 8
• 6.2
4 0.2 6 7 0 1.3 NE » · ·
1 * * J»
0,056 21 " β 0 0 0 2.3 1 3.3 S 6 6 0 1 9.2
0,028 (8) 21 2 MDLUE TFES 0 SUBT 1 RICE SOYD COTN so nc PTBN CORN 7
0,0*14 (2) 21 1.6 - 0 mm 1.3 ■ — „ _ -
' (D 1-3 _ - PYRE WIIT „ _ - - -
0,896 (0,5) 21 0,KGS 10 10 2 6 4.3 7.3 5.3 4.3
0,224 (0,25) 21 •Μ 10 7. 1 _ 8 0 9 2 4.3
0,112 (0,125) 21- « 8.2 6 NE ! 1 7 3.3 0 4.3 1 1
0,056 21 0 B 6 2 10 0 4 2 1 2.3 , 0
0,028 (8) 21 3 ALFA OAT 6.: 1
0,014 (2) 21 3 , _ 3
(1) 0 SPGT
0,896 (0,5) 21 4.3 0
0,224 (0,25) 21 3 H
0,112 (0,125) 21 2 1-3 10
0,056 21 0 0 10
• 0,028 21 8
0,014 21 0
Tabelle I (Fortsetzung)
Grad der Schädigung - Vorauflauf-Behandlung
Tor.t- , Mongo Behandlgs. (T (8)
(2)
rt '.} YNSG WOAT JMWD Art der Pflanzen _ PIGW WMSTD YLFX DNGS CUGS CTCS NNOY !k Γ
Vorbindung g/m1(lbs/Acre) ze (D age 2
1
4
A
9
0
B
6
5
3
9
9
9
9
NE
NE
NE
9
3
■ 2
(0,5) 14
14
0 0 0 VTLF JNGS - 6 4 4 B NE 4 1 NJ
Prod, von Bsp 5 0,896
0,224
(.0,25) 14 « _ 6
8
NE
NE
4 - - - - - - CJ
CD
0,112 (0,125) 14 NE 0 6 - - - - - -
0,056 (8) 14 - - - ■_ S - - - - - - -
0,028 (2) 14 : 1 6 2 _ _ 3 7 7 10 NE 0 . 4
0,0*14 ' (D 21 0 4 0 - _ 3 2 7 10 NE 9 5
0,896 (0,5) 21 0 2 0 4 4 4 A 6 MC 3 4
0,224 (0,25) 21 _ _ _ 7 - - - - - - -
0,112 (0,125) 21 NE - - - ' - - -
0,056 21 _ _ _ - - - -
0,028 21 -
0,014
Tabelle I (Fortsetzung)
Grad der Schädigung - Vorauflauf-Behandlung
Test- Menge (8) BehändIgs. YNSG WOAT 6 JMWD Art der Pflanzen JNGS ■ PIGW WHSTO YLFX DNGS CDGS CTGS HNGY ^ *, *
t a
* *
Verbindung g/ma (lbs/Acre) (2) zeit 8 10 6 8 6 10 B 10 10 10 10 7 » »
» · ι
(D (Tage) 5 7.3 5 4 VTLF 9.3 9 4 9.3 10 9.3 10 6 N> β β
7 *
Prod, von Bsp g 0,896 (0,5) 14 1 4 6.2 8 9 6 2.2 9 9.2 B 10 3
0,224 (0,25) 14 ..- MDLUE 6 6 7 4 0 8 10 8 8 2 Ca)
0, 112 (0,125) 14 - - 6 4 7 2 0 6 9 7 8 4
0,056 14 - - 3 1 5 0 2 5 4 S 0 2 '
0,028 (8) 14 BDWD - TFES 0 SUBT WIIT RICE SOYD COTN SORG PTBN CORN
0,0*14 (2) 14 - - - 0 - - - - MW - . . '.-
' (1) 9 . - - PYRE 8 • 9 NE 6 9 9 8 7
0,896 (0,5) 14 5 - - - 3 9 NE 2 3 10 6. 7
0,224 (0,25) 14 ' 5 ALFA - - 0 8 ' 6 1 '· 4 9 3 6
0,112 (0,125) 14 3 Mt - 0 5 5 1 0 5 3 4
0,056 14 2 6 - • - 0 5 HG 0 2 4 1 Γ
0,028 (8) 14 OKGS 3 OAT - Λ
0,014 (2) 14 _ 2 - 4 J*'1
(1)' 10 1 7 SPGT
0,896 (0,5) 14 10 2 6 _
0,224 (0,25) 14 10 6 NE
0,112 ' (0,125) 14 7 4 NB
0,056 14 4 2 10 1
0,028 14 10
0,014 14 9
Tabelle I (Fortsetzung)
Grad der Schädigung - Vorauf lauf-Behandlung
Test- Menge (8) ) Behandlgs. YNSG VfOAT JHND Art der Pflanzen PIGJi HHSTD Yl DNGS CDGS CfGS HNGY • •
Verbindung g/m1 (lbs/Acre) (2) zeit B 10 0 .10 9 ] 10 10 10 ]
(D (Tage) 3 9 4.3 VTLP JNGS 9 3 10 9.3 10
Prod, von Bsp 8 0,896 (0,5) 21 0 7 6 9 10 6 2 9 ' B 9
0,224 (0,25) 21 - 5 4 2.3 10 3 1 10 8 B
0,112 (0,125 21 - 3 4 6 • 9 ' 1 0 10 7 7.
0,056 21 ' - 0 ' 0 0 7 0 2 3 6 0
0,028 (8) ) 21 BDWD HBLUE TFES 0 6 WHT RICE COTN SORG PTBN LO
0,0*14 (2) 21 _ _ _ 0 6 — — 7
1 (D B PYRE SUBT 9 NE r.FX 9 10 9 3
0,896 (0,5) 21 , 6 M 9 10 LO 3 10 T 0
0,224 (0,25) 21 5 _ _ 8 θ 10 9.3 3 9 2 0
0, 112 (0,125 21 ; 2 _ 4 2 5 9 1 6 2 0
0,056 21 0 - - 1 ·. 0 3 7 7 2 4 2 CORN
0,028 (8) ) 21 QKGS ALFA OAT M 0 6- _
0,014 (2) 21 -. 0 4 8
(1) NB 5 9 SPGT SOYB 7
0,896 (0,5) 21 10 2 Q W 6
0,224 (0,25) 21 NB 0 6 NB S 2
0,112 (0,125 21 8 0 3 10 2 0
0,056 21 5 0 0 10 1
0,028 21 IQ 1
0,014 21 9 0
Tabelle I (Fortsetzung)
(8)
(2)
Behandlgs, YNSG uraa aer scnai aigun g - vorau PIGW WMSTD - t laut -Ben andiv ing MNGY Ca) I
(D zeit ,6
0
Art 3er Pflanzen .9
9
B
7
7
6
*
Test- Menge (0 ,. 5) (Tage) 0 β 2 S
Verbindung g/m1 (lbs/Acre) (0,25) 14
14
- WOAT JMWD VTLF JNGS ' B I YLFX BNGS COGS CTGS 4 K)
(0,125 14 8
7
7
7
7
6
9
9
3 0 NE
10
NB
NE
NE
10
V)E
10
0 Ca)
Prod, von Bsp. 10 0,896
0,224
14 · - 6 7 1 9 - - B 10 10 9 -
0,112 (8) 14 BWiD 5 9 0 6 WIIT RICE 6 9 9 NE CORN
0,056 (2) ) 14 - 3 NE 0 5 - - 2 9 8 NE -
0,028 '(D 9 - - - - 9 NE - ,- - - -
0 , 0*14 (0,5) 14 8 MBLUE TFES PYRE SUBT 9 NE SOYD COTM SORG PTBN -
(0,25) 14 B - - - - 5 NE - - - - -
0,896 (0,125 14 1 - 9 3 9 θ 7 9 2 -
0,224 14 - - - 9 - 2 NB 9 5 -
0, 112 (8) 14 GvKGS - - . - 5 0 ·. 2 9 7
0,056 (2) ) 14 _ - - - ■· 0 0 2 6 0
0,028 (D NE .■■ - - - - - - ··
0,014 (0,5) 14 10 .ALFA OAT SPGT
(0,25) 14 10 _ - -
0,896 (0, 125 14 9 4 7 NE
. 0,224 14 2 6 9
0,112 14 0 6 NB
0,056 ) 14 0 2 10
0,028 ..
0,014
Tabelle I (Fortsetzung)
(8) Behandlgs. YNSG - Grad der Schädigung - Vorauflauf-Behandlung PIGW WMSTD YLFX BNGS CBGS ■ CTGS HNGY Ca) I • *
·■ *
(2) zeit 7 Art der Pflanzen 9 B 10 10 10 10 9 —v 4 U
Test- Menge · (D (Tage) 0 10 a 10 10 7 10 7 4>- * C
4 *
Verbindung . g/mJ (lbs/Acre) (0,5) 21 0 WOAT JMWD VTLP JNGS 9 2 7 10 10 β· .6 K)
(0,25) 21 - 10 8 9 10 9 0 5 10 9 NB 4 C«J
Prod, von Bsp.lO 0,896 (O1125) 21 - θ 6 4 θ 2 0 0 7 7 NB 0 CD
0,224 21 · - 7 6 2 8 - - - - - - -
0,112 (8) 21 DDWD 2 4 1 6 WIIT RICB SOYD COTN so nc PTDN CORN
0,056 (2) 21 - 2 NE 1 0 1 - - - - - - -
0,028 '(D 9 - - - - 10 NB B B NB 0 7
0 , O'l 4 (0,5) 21 7 HDLUE TPES ΡΥΠΕ SUDT 10 NB 0 NE 10 3 6
(0,25) 21 ' 6 - - - 2 9 0 3 9 6 2
0,896 (0,125) 21 . 3 - - - 9· 0 8 0 2 4 0 0 '
0,224 21 - - -. - 9 - - - -
0,112 (8) 21 QKGS - - - 6
0,056 (2) 21 - - - 0
0,0 28 U) NB - - -
0,014 (0,5) 21 NE ALFA OAT SPGT '
(0,25) 21 NB - - -
0,896 (0,125) 21 6 2 10 NB
0,224 21 1 9 NE
0, 112 21 0 9 NE
0,056 21 0 2 NB
• 0,028 - - -
0,014
Tabelle I (Fortsetzung)
Grad der Schädigung - Vorauf lauf-Behandlung
Test- g/m Menge (8) Behandlgs. YNSG WOAT OMWD Art der Pflanzen WMSTD ylfx BHGS CDGS CTGS MNGY ^
Verbindung 2 (lbs/Acre) (2) zeit NE 7 7 8 9 10 NG NE 7
o, (D (Tage NE 6 0 VTLF JNGS PIGW 2 9 10 NE MG 5 ro
Prod, von Bsp, 4.1 o, 896 (0,5) 14""" 9 2 0 7 9 NG 0 9 10 9 7 1
o, 224 (0,25) 14 _ - 4 9 θ - - - - - -. CaJ
o, 112 (0,125) 14 ι ·. 7 4 - - - - - °*
o> 056 14 · .. - - - - - -
o, 028 14 _ _ -
0"l4 14 _ -
Tabelle I (Fortsetzung)
Grad der
Schädigung -,Vorauflauf-Behandlung
Test- Menge
Verbindung g/m' (lbs/Acre)
(8) Behandlgs.
zeit
YNSG w'öat" "JMWD " Art der Pflanzen WMSTD YLFX DNGS CDGS CTGS MNGY ISJ t
(2)' (Tage) 9 10 7 ~VTLF JNGS PIGW 9 1 10 10 10 10
Prod, von Bsp.ll 0,896 (D 21 NE 6 0 9 10 10 S 9 10 .5 10 8 CD
0,224 .(0,5) 21 G 3 .1 6 9 . B 0 7 10 9 9 4
0,112 (0,25) 21 '- ■0 3 2 7 3 0 1 9 7 NB -
0,056 (0,125) 21 _ 0 0 1 - 5 0 0 3 2 NB - * t
« ·
0,028 21 - - - 0 _ 0 - - - - - -
0, 0*14 (8) 21 BDWD MBLUE TFES - - -· RICE SOYB COTN SORG PTBM CORN
(2) PYRE SUBT WIIT — :'· _ _ NE _ -
0,896 1 (D 21 B _ _ NB 1 NB NB 7 4 ·
0,224 (0,5) 21 4 - _ 6 1 NB 0 0 9 0 2
0, 112 (0,·25) 21 0 - - - 5 3 9 0 0" 7 0 0
0,056 (0,125) 21 0 _ - - ' .5 0 0 0 0 2 0 0
0,028 21 - - - - 0 0 - - - - - -
0,014 (8) 21 QKGS ALFA OAT - . - -
(2)
(D
(0,5)
(0,25)
(0,125)
SPGT
0,896 21 NB
S
6
0
0
0
Ό
0
9
3
3
0
0,224
0,112
. 0,056
0,028
0,014
21
21
21
21
21
9
10
NE
• 3
Tabelle I (Fortsetzung)
Grad der
Schädigung ~ Vorauf lauf-Behandlung
Test- Menge (8) BehändLg s, · WOAT JMWD Art der Pflanzen PIGW WHSTD YLPX DNGS CDGS CTGS MNQY x
Verbindung g/mJ (lbs/Aore) (2) zeit 6 6 Q 7 NE NB NB NB -fc^
(1) (Tage) YNSG 3 4 VTLP JNGS 0 2 0 9 9 . 6 2 NJ
Prod, von Bsp.12 0,896 (0,5) Ü" 2 1 0 5 7 ' 0 0 4 5 7 0 0 ·<!
0,224 (0,25) 14 0 - - 0 β - - - - - - - CO
cn
0,112 ' (0, 125 14 3 - - 0 0 - - - - -. - -
0,056 14. - - - - - - - - - - - -
0,028 1-i - - -
0,0*14 ) 14 - -
* · ϊ. ■ S J. *
Test-Verbindung
Tabelle I (Fortsetzung)
Grad der Schädigung - Vorauf lauf-Behandlung Menge Behandlgs. Art der Pflanzen
g/m1 (lbs/Acre) zeit .. ..
(Tage) . YMSO WOAT JHWD VTLF JNGS PIGH HHSTD YI.FX DNGS CDOS CT03 HHOY
Prod, von Bsp.12
ο, 896 (8) 5.) "21 2. 7 4 5 9· B 7 10 10 10 • 10 6
0, 224 (2) 25) 21 0 2 0 2 5 0 0 7 10 9 3 2
0, 112 (D 125) 21 2 0 0 0 0 0 0 0 0 4 σ 1
0, 056 (0, 21 - - - - - - - - - - - -
0, 028 (0, 21 - - - - - - - - - - - -
0, 0*14 (0, 21 - - - - - - - - - -
Tabelle I (Portsetzung)
Test-Verbindung
Grad der Schädigung - Vorauflauf-Behandlung Menge Behandlgs. Art der Pflanzen
g/m* (lbs/Acre) zeit
(Tage) YNSG WOAT JHWD VTLF JNGS PIGW MHSTD YLFX BNGS CDQS CTOS HNGY
Prod, von Bsp, 13" Ö'TETDId T§T 14 "'
0,224 (2) H
0,112 (D 14
0,0 56 (0,5) . 14
0,028 (0,25) 14
0,014 (0,125) 14
0,896 (8) 14
0,2 24 (2) 14
0 , 11 2 ' (1) 14 ;
0,056 (0,5) 14
0,028 (0,255 14
0,014 (0,125) 14
NE 0
'
10.
BDWD MDLUE TFES PYRE SUBT HUT RICE SOYB COTN SOWG PTBN CORN
NB 7 5
0 0 0 0
Test-Verbindung
Tabelle I (Fortsetzung)
Grad der Sch5digung - Vorauflauf-Behandlung Art der Pflanzen
Menge Behandlgs.
g/mMlbö/Acre) zeit
(Tage) sono ΗΟλΤ PTBN CORN JNC3 QKOSALFA OAT ·· SPGT ·:
CDG3 CTO3 HNQY
Prod, von Bsp, 13 0,~89b(8) jji - · - · - - - -. ·. -
0,224 (2) 21-----'---- -
0,112 (1) 21 6 5 2 5 7 NE 0 4 HE 9
0,056 (0,5) 21 7 3 2 3 7 NB 0 2 NE 5
0,028 (0,25) 21 2 0 0 3 3. 4 0 0 7 2
0,0*14 (0,125) 21 4 1 0 3 2 4 0 2 6 2
<
2
0 Q
CO CT)
Tabelle I (Portsetzung)
Grad der Schädigung - Vorauflauf-Behandlung Art der Pflanzen
Test- Menge Behnndlgs. Verbindung - g/mJ (lbs/Acre) zeit ._
(Tage) YMSG WOAT JMWD VTLF JNGS PICW WMSTd YLPX
Prod, von Bsp, 16 OT
0,112
0,056 0,028 Q,0%14
0,112
0,056
. 0,028
0,014
T8T
(D
(0,5) (0,25)
(0,125)
(1)
(0,5)
(0,25)
(0, 125)
CTQS . MNGY
BtWD 1
_syar
NE NG
„WHT. 6 0 im η
NE
RTCIi
HtJ B λ
9 5 6 1 0 SOtB
NE 3
CaJ <T>
0,112 (1)
0,056 (0,5)
0,028 (0,25)
0,014 (0,125)
SyiSiL-MEA— ow spot
14 9 0 3 HU
J-I 9 U 3 iiiS
M 6 0 0 HE
H 0 0 U UB
Test-Verbindung
Menge Behandlgs.
g/mJ (lbs/Acre) zeit
Tabelle I (Fortsetzung)
Grad der Schädigung - Vorauflauf-Behandlung Art der Pflanzen
(Tage) VN3G ' ΗΟΛΤ JMWD ' VTLF JHGS PlCW HHSTD YLFX DMOS CDGS CTOS HNGY
Prod. von Bsp, 16
0,896
0,224 0,112
0,056 0,028 0,0*14
0,896 0,224 0,112 0,056 0,028 0,014
0,896 0,224 0,112 0,056 0,028 0,014
TST"
(2)
(1)
(0., 5)
(0,25)
(0,125)
(8)
(2)
(D
(0,5)
(0,25)
(0,125)
(8)
(2)
(1)
(0,5)
(0,25)
(0,125)
21 21 21 21 21
2i
21 21 21 21 21 21
21 21 21 21 21 21
5 1
HE 0
0 HE BDWD SUDT VniT
B 9 7 9 ItB
9 7 HB
16 6 -
Ö 5,
a ο η .. τ . r.
niCE BOYB.' " COTH 00W3 PTBH COTUl
HB UB NE . B
UB HB HE 10
HE HE 6 1
HE HB 0 ,1
7 6 0 η
9 7
5 ' 7
7 7
0 0
HE .NE HE Q
QKGSi ALFA 0ΛΤ ■ SPGT
10 1
10 1
4 4 Ü 0
HE HE HE HB
NB HE 0 0
6 β 3 0
1 0 0 0
S 3 0 0
Tabelle I (Fortsetzung)
Test-Verbindung
Grad der Schädigung - Vorauflauf-Behandlung Menge Behandlgs. Art der Pflanzen
g/m1 (lbs/Acre) zeit ._. . . _ _
(Tage) VNSG WOAT JMWD VTLF JNGS PIGW WHSTD YLFX DNG3 CDGS CTGS HNGY
Prod, von Bsp.. 1 7 0.896 (8)
0,112 (1)
0,056 (0,5)
0,028. (0,25)
0,0*14 (0,125)
21 21 21 21 21
.
HE ' 0 1 0
2 3
NE 0 0
UG 0 0 0
9 9
10 6 3
NE 2 2
MB
NE NB NB 3 .3
NB 8 8 3
10 7 0 3 .3
10 • 6 5 1
8 6 0 1
BDWD SUBT
WlT
RICB
S0Y3
sonn
PTBlI
CORN
0,896 0,224 0, 112 0,056 0,028 0,014
0,896 0, 2 24 0, 112 0,056 0,028 0,014
(8)
(2)
M)
(0/5)
(0,25)
(0,125)
(8)
(2)
(D
(0,5)
(0,25)
(0,125)
21 21 21 21 21 21
21 21 21 21 21 21
6 0 D 0
0 0
5 9 0 0
QKGS · ALFA OAT SPGT
0 0 0 0
3 . UE
0 NE
0 NE
0 NB
5 NG
2 0
2 0
η 0
4 2
0 0
»ί
Test-Verbindung
Menge Behandlgs. g/m2 (lbs/Acre) zeit
Tabelle I (Fortsetzung)
Grad der Schädigung - Vorauf lauf-Behandlung Art der Pflanzen . .
0,896
0,224
0,112
0,056
0,028
0,014
(8)
(2)
(1)
(0,5)
(0,25)
(0,125)
14 14 14 14 14 14
NE NE NE NE
( t ( 8) )
5)
25)
Tage] ι YNSG WOAT JMWD VTLF JNGS f PIGW WMSTD YLFX DNGS NE CDGS _ _ _ CTGS HNQY Ca)
Prod, von Bsp„17 0,896 ( ( 1) 14 0 7 0 7 8 NB ,3 NE NE NE 5 NE 4 NB 3 · CD
0,112 (
(
(
( 0,5
0,2
0, 1
14 5 NS 5 NE 8 NE 0 NE 10
10
6 3 0 0 S . 1
0,056
0,028
0,0*14
14
14
14
'■mm 1
0
0
ME
0
p
0
0
q '
7
5
3
0
0
0
0
0
p
NR
NE
6
6
5
3 0 0 0
6
0
0
0
0
- ( 8) DDWD SUJVT WHT nice COTN nnnn ρτπν höhn 0 0 0 ··
0,896 ( 2) ) 14 —
0,224 D 5) 14 - _ _ _ _ ■ψ
0,112 0,5 25) " 7 4 " 5 S NE I
0,056 0,2 14 0 1 '9 fi 0 1 ""
0,028 0,1 14 0 0 0 2 0 i
0,014 14 0 0 Λ 0 0 I
QKGS ALPA OAT SPGT IQYD
_
0
0
0
0
Test_ Menge Behandlgs. Verbindung g/m' (lbs/Acre) zeit
Tabelle I (Fortsetzung)
Grad der Schädigung - Vorauf lauf-Behandlung
Art der Pflanzen
(Tage) YNSG WOAt" JMWD VTtF- JNGS PIGlT WMSTD YLFX BNGS CBGS CTQ3 HKGV ~^ö "7" ^~ö ~~} ~~ ~
Prod, von Bsp, 18 0,896 TW
10
NE
Tabelle I (Fortsetzung)
Grad der Schädigung - Vorauflauf-Behandlung ^
Test- Menge Behandlgs. Art der Pflanzen · ^
Verbindung g/m2 (lbs/Acre) zeit . _ . 4>.
·(Tage) YNSG WQAT JMND ."vtLF" JNG3 PIG~W~~~ WHSTD ~~VLFX~" DNG3 CBGS CTOS HHGY |SJ_
ö ' ö Ö~ Ö Ö Ö Ö Ö ^
Prod.· von Bsp; 18 0,896 TST Yf ö 0 ο ' Ö 2 ö Ö~ Ö Ö Ö Ö Ö ■ "^
Tabelle I (Fortsetzung)
Test-Verbindung
Grad der Schädigung - Vorauflauf-Behandlung Menge Behandlgs. Art der Pflanzen
g/mJ (lbs/Acre) zeit ·
(Tage) ynsc WOAT "JMÜD~"VtLp JNGS PIGW WMSTD YLFX DNGS CDG3 CTGS MNGY
Prod, yon Bsp.,
O',896
0,224 0,112
(8)
14
14
14
7 0 0
8 4 0
9
4
0
9
4 η
0
■ ♦ » • » *
Tabelle I (Portsetzung)
Test-Verbindung
Grapl der Schädigung - Vorauf lauf-Behandlung Menge Behandlgs. Art der Pflanzen
g/m2 (lbs/Aore) zeit
· (Tage^ VHSG WQAT jnwp""Tt'l'f jmgs pigh WH'stp' ylfx" " d'n'gs cdgs ctgs hnoy
Prod, von Bsp, igT0,896 (Tj
.0,224 (2)
rf^1 3
21 0
21 5
0
0
üö B
3
1
^Q 9
°
0°
2 3
Tabelle II
Test-Verbindung
Grad der Schädigung ~Machauflauf -Behandlung Menge Behandlgs. Art der Pflanzen
g/m2 (lbs/Acre) zeit . (Tage) ynsG WOAT JHWD VTLF OMGS PlGW WMSTD YLPX DNGS CUGS CTGS HMGY
Prod. von Bsp, 3
0,896 (8) 14 0 • . - 5 θ - 9 3 8 0 10 9 - 7
0,224 (2) 14 0 - ■' 4 4 _ 7 2 5 6 10 8 2
0,112 (D 14 0 BDWD 4.3 3 6 7 3 3 7 0 B 2 4.3
0,056. (0,5) 14 0 6 2 6 7 3 2 7 8 B 1 3
0,028 (0,25) 14 0 0 2 5 6 3 2 6 B 8 1 2
0,0*14 (0,125) 14 1 0 1 5 6 1 · 1 2 7 6 0 1
2 MDLUB TPES PYRE SUBT WIIT RICG SOYn COTN SORG PTBN CORN
0,896 (8) 14 0 - - - - - B - - - . -
0,224 (2) 14 0 - - - - - - 6 - - - -
0, 112 * (1) 14 QKGS - - - 1 4 6 6 4 7 3 7
0,056 (0,5) 14 _ - - - 1 3 3 1 " 2 5 ι S
0,028 (0,25) 14 - - - 0 5 3 0 2 2 0 3
0,014 (0,125) 14 . 6 - - - 0 0 1 0 1 3 0 '2 '
4 ALFA OAT SPGT
0,896 (8) 14 3 - _ _
0,224 (2) 14 2 « -
0,112 <*> 14 3 5 6
0,056 (0,5) 14 2 3 7
0,028 (0,25) 14 1 2 3
0,014 (0,125) 14 1 1 6
CO CD
Tabelle II (Fortsetzung)
Test-Verbindung
Menge Behandlgs. g/m1 (lbs/Acre) zeit
Grad der Schädigung - Nachauflauf -Behandlung Art der Pflanzen
(8) (Tage) YNSG WOAT JMHD VTLP JNOS ■ PIGW WHSTD ·. YLFX DNGS CDGS CTGS HNG
ö~, 896 (2) 14 7 7 5 - 9 10 6 B 10 B _ S
0,224 (D 14 3 7 3 6 θ 4 '5 9 7 9 4 5
0,112 (0,5) 14 0 6 3 .6 8 3 3 B 7 B 3 4
0,056 (0,25) 14 ' - 2 2 6 5 . 0 4 3 6 7 0 4
0,028 (0,125) 14 - 0 0 6 0 0 2 2 β 0 0 4
0 , 0*14 14 - - - - - - - - - - -
(8) BDWD HBLUE TPES PYRE SUBT WIIT MCE SOYB COTN SORG PTBN CORN
0,896 (2) 14 6 _ _ - - - 9 - τ - .
0,224 ' (D 14 ; 5 - _ _ 2 5 7 2 3 9 - 7
0,112 (0,5) 14 5 - - _ 1 ■ 7 S 1 3 8 - '6
0,056 (0,25) 14 · .0 - - 0 5 6 2 2 2 - 4
0,028 (0,125) 14 0 - • - 0 2 0 0 " 0 1 - 1
0,014 14 - - - - - - - - . - -
(8) . QKGS ALFA OAT SPGT
0,896 (2) 14 - m _ _
0,224 (D 14 3 2 7 ι
' 9
0, 112 (0,5) 14 7 1 5 9
0,056 (0,25) 14 6 0 6 6
0,028 (0,125) 14 4 0 0 3
0,014 14
Prod, von Bsp,
Tabelle II (Fortsetzung)
Test-Verbindung
Menge Behandlgs g/m2 (lbs/Acre) zeit Grad der Schädigung -Nachauflauf - Behandlung Art der Pflanzen
(Tage) YHSG ΗΟΛΤ JHHD VTLF JNGS PIGW HHSTD YLFX DNGS CBGS CTGS HWGY
Prod, von
0,224
.0,112
0,056
0,028
0, 0*14
0,896
0,224
0,112
0,056
0,028
0,014
0,896
0, 224
0, 112
0,056
0,028
0,014
(2)
(D
(0,5)
(0,25)
(0,125)
(8)
(2)
(D
(0,5)
(0,25)
(0,125)
(8)
(2)
(D
(0,5)
(0,25)
(0,125)
H 14 14 14 14 14
14 14 14 l'4 14 14
14 14
14 14 14 14 10 β 2 2 2
8 7 7 4
10 0 7 7 1
10 5 1 0 0
4 4 3 3 1
10
10
BWD HBLUE TFE3 PYRE SUBT HUT RICE SOYB COTN SORG PTBN CORN - - - . - -- B - . - - . -
- - - ■' a 7 3 .4 17 -
2- - - 1 56 3 0 2 -
0- - -.02 4 0 0 1 -
-.--00000 0-0
QKGS ALFA ΟΛΤ SPGT
* 9 t ι · »
Tabelle II (Fortsetzung)
Grad der Schädigung - Nachauflauf- Behandlung CO Test- Menge Behandlgs. Art der Pflanzen —a. Verbindung g/m2 (lbs/Acre) zeit ■ -Ρ»
: (Tage) VNSG WOAT JMWD VTLP JNGS PIGW WHSTD YLFX BNGS CBGS CTGS HNGY I^
Prod, von Bsp,ll'
0;896 (6) U 2 7 0 - 10 10 5 10 10 .10 - 9
0,224 (2) 14 1 3 5 a β 8 3 8 10 9 3 6
0, 112 (D 14 0 1 5 6 θ 3 1 7 B 8 1 S
0,056 (0,5) 14 - 0 1 4 2 3 0 4 6 9 0 4
0,028 (0,25) 14 - 0 3 4 0 0 1 0 3 7 0 3
0, 0*1 4 (0,125) 14 ■ - - - - - - ' - - - - - -
BDWD MBLUE Tr-ES PYRE SUBT WIIT RICE SOYB COTN SORG PTBN conn
0,896 (8) 14 5 - - ,- - - 9 - - - . -
0,224 (2) 14 ! 4 - - - 2 7 S .5 3 2 - 7
0, 112 ' (D 14 ; 3 - -' - 1 2 4 2 0 0 7
0,056 (0,5) 1< '. o - - - 0 0 1 1 0 0 - 0
0,0 28 (0,25) 14 0 - -' - 0 0 1 0 0 ' 0 - 0
0,014 (0,125) 14 - - - - - - - - - - -
QKGS ALFA 0ΛΤ SPGT
0,896 (8) 14 _ - - -
0,224 (2) 14 9 3 6 1
0,112' (D 14 7 0 2 7
0,056 (0,5) 14 6 0 0 4
0,028 (0,25) 14 3 0 0 3
0,014 (0,125) 14 _
Tabelle II (Fortsetzung)
Grad der Schädigung -Nachauflauf - Behandlung Test- Menge Behandlgs. Art der Pflanzen Verbindung g/m1 (lbs/Acre) zeit · ·
(Tage) YNSQ WOAT JHWD VTLF JNG3 PIGW WM3T0 YLFX BNG3 CBGS CTOS HHGY BDWD "SOYD
Prod, von Bsp.,12
07896
0,224 0,112
0,056 0,028 0, 0*14
(8)
(2) (D
(0,5)
(0,25)
(0,125)
10 9 7
3 2 0
10 6 3
10 7 3
5 4 2
10 1 0
10 10
10 10 2
10 6 0
10 S
■
--a I I I
OJ 1 ι ι
> ) I
J t 1
1 *
Tabelle II (Portsetzung)
Grad der Schädigung - Nachauflauf -Behandlung
Test- Menge Behandlgs. Art der Pflanzen
Verbindung g/m* (lbs/Acre) zeit
(Tage) VNSQ WOAT JHUD VTLf" JNQS "FIgÜ WHSTO YLFX DNÖs CBGd" CTOS MNGY BDWD~~SÖYD '.
Prod, von Bsp.2 2 0,896 (TT" LA
0,224 (2) 14
0,112 (1) u
0,056 (0,5) 14.
0,028 (0,25) 14
0,0*14 (0,12 5) 14
0 0 6
1
6
3
4 5
7 4
3 . 2
6
1 0
10 10
ί .4 6 S 0
ct> : ; ι
Tabelle II (Fortsetzung)
Test-Verbindung
Menge Behandlgs,
g/ma (lbs/Acre) zeit Grad der Schädigung - Nachauflauf -Behandlung
Art,der Pflanzen
(Tage) YNSG WOAT JMWD VTLF JNGS PIGW WHSTD YLFX BNGS CBGS CTG 3 HNGY BDHD SOYB
Prod, von Bsp, 13 0,896 (8) £4-
0,224 (2) 14
0,112 (1) · u
0,056 (0,5) 14
0,0 28 (0,25) 14
0,0*14 (0, 125) 14
2 5 0
0 2 0
0 10
10
3
2
8 ' 8 9
4 3 9
3 0 0
Oi
CO
CB
Tabelle II (Portsetzung)
Grad der Schädigung - Nachauflauf- Behandlung Test- Menge Behandlgs. Art der Pflanzen
Verbindung g/m1 (lbs/Acre) zeit ._
(Tage) ynSG WOAT JHWD JNGS Piq»» 7wSTD YLFX BNtSS CBOS HNGV BDWD 3OYB
H^ ö
Prod, von Bsp, \ς, ÖTB'9'6 (T) H^ ö 5 4 6 Ö 7 6 7 3 4 6 4
Tabelle II (Fortsetzung)
Grad der Schädigung - Nachauf lauf - Behandlung Test- Menge Behandlgs. Art der Pflanzen
Verbindung g/mJ (lbs/Acre) zeit .
(Tage) YNSG ΗΟΛΤ JHWD JHGS PIGW WHSTO YLFX BNGS CBQO HNGY BDHD SOYB
Prod, von Bsp, Ϊ7 0,896 HfF" -if"· ö 1 2 ~~s 2 4 . 7 7 i ~, 5
' . Tabelle II (Fortsetzung)
Grad der Schädigung - Nachauflauf -Behandlung
Test- Menge Behandlgs. Art der Pflanzen
Verbindung g/m1(lbs/Acre) zeit
(Tage) ynso woat jmwd JNGS piow hmstd vlfx *bnqs cdgs mnoy bdwd sqyb
Prod, von Bsp^Ys 0,896 ΠΠ if7 : ö Ö 2 Ö ö 2 3 7 Π 3 Γ" H
■ III"
Test-Verbindung
Menge Behandlgs.
g/mJ (lbs/Acre) zeit
Tabelle II (Portsetzung)
Grad der Schädigung - Nachauflauf- Behandlung Art der Pflanzen
(Tage) γΝ30 WOAT JHWP VTLF JNO3 PIGW WlSTD YLFX BN03 O3G3 CTQ3 MHOY
Prod, von Bsp, 19 0,448 (4) 14
0,224 (2) 14
0,112 (D 14
0,056 (0,5) 14
0,028 (0,25) 14
0,0*14 (0,125) 14
0,896 (8) >4
0,224 *(2) 14
0, 112 ' (1) 14
0,056 (0,5) μ
0,028 (0,25) 14
0,014 (0,125) Κ
0,896 (8) π
0,2 24 (2) 14
0,112 (1) i4
0,056 (0,5) i4
0,028 (0,25) π
0,014 (0,125) 14
0 0 0 0 0
.10
10 4
7 4
4 - 3
3 2
10 4 4 0 0
9. 5 0 0 0
10 B 4
β 3 4 2
10 9
a ο ο
ίο
7 7 4 0
0 0
,4
BDWD WIT RICE SOYB COTHI SORG COIW
0 0 0 0
QKGS ALFA OAT SPGT
0 0
0 0
0 0
0 0
0 0 0 0
0 0 0
Tabelle II (Fortsetzung)
Test-Verbindung
Prod, von Bsp,
Grad der Schädigung -Nachauflauf --Behandlung
Menge Behandlgs. Art der Pflanzen
g/m2 (lbs/Acre) zeit _ __.
(Tage) "VIISO UOAt" JHWl) VTLF JNBS PIGH HHSTn YLPX RNGS CUG9 CTOO ^U(OY
0, 896 ( 8) 5 )
0, 1 12 ( 1) 2 5)
0, 056 ( 0, 1 25)
0, 028 ( o,
0, 0*14 ( 0,
0,112
0,056
0,028
0,014
(D
(0,5)
(0,25)
(0, 125)
14 M 14 14 14
14
14 14 14
•5
0 DtMlD SUDT
1
U
0
UiIT
1 0 0 0 RICE
4" 0
so':n
NE
.HE
1
0
0 0
HE
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KB
9 7
10 10
COTH sona ptuii
0 0 0
4 2
4 U
COiIN
QKGS
ΟΛΤ SPOT
0,112
0,056
0,028
0,014
(D
(0,5)
(0,25)
(0, 125)
14
14 14 14
10
0
0
0
!IB HB NE 5
Tabelle II (Fortsetzung)
Test-Verbindung
Grad der Schädigung -Nachauflauf -Behandlung Menge Behandlgs. Art der Pflanzen
g/m1 (lbs/Acre) zeit
(Tage) YN3G WOAT JHHD VTLF JNG9 PIGW HH3TP YLPX' BNGS CPGS CTGS HNCY
Prod, von Bsp,2 2 OV'896 (8)
0,112 (D
0,056 (0,5)
0,028 (0,25)
0,0*14 (0,125)
0,896 0,224 0,112 0,056 0,028 0,014
0,896 0,224
O, 112 0,056 0,028 0,014'
(8)
(2)
(1)
(0,5)
(0,25)
(0,125)
(D (0,5) (0,25) (0,125)
21 21 21'
21
21 21 21 21 21 21
21 21 21
21 21
~ 0
- ■ ο
0 BDWO SUDT
6 0 0 0
10 0 0 0
NG 3
0 WIT
5 ■ 3
0 0
0 0
7 0
0 0
UE
NB UB NE 6
10 NB 3 2
10 10 0 1
10 4 0 α
10 4 0
RICE SOYB COTN OOltfl PTPN COHH
0 1 0 0
0 6 '
0 β
0 2
QKGS ALFA 0ΛΤ SPGT
0 0
NB NE UB
10
ο σ ο
4 2
D 0
6 6
Tabelle II (Fortsetzung)
Grad der Schädigung -Nachauflauf --Behandlung Test-' Menge Behandlgs. ' ArtderPflanzen Verbindung g/mJ (lbs/Acre) zeit
(Tage) ynsg hqaT Jt.IHD VTLP JNGS PIGW WH3TD YLPX BNG3 CBG3 CTG3 HNGY BWD SOYD
Prod, von Bsp,22 0,896 (8)"
14 0 4 3-5 1 4 5 6-2 10 442
11 · t * ·

Claims (15)

  1. 314273!
    Patentansprüche . '
    / 1. Verbindungen der Formel (I)
    KO
    15 in der R ein Alkylrest ist,
    2 3
    R und R unabhängig voneinander aus einer Gruppe ausgewählt sind, die. Wasserstoffatome und Alkylreste umfaßt und, .'-. X aus einer Gruppe ausgewählt ist, die Alkyl- und Halo genalkylreste umfaßt, . ■■■--." . ' ■ ' ■ .
  2. 2. Verbindung .. nach Anspruch .1, nämlich N-Propyl-N-1 >3-diox olan-2-ylmethyl-2,6-dinitro-4-trifluormethylanilin.
  3. 3. Verbindung nach Anspruch 1, nämlich N-Methyl-N-1,3-dioxolan-27-yl-methyl-2,6-dinitro-4-trif luormethylanilin.
  4. 4. Verbindung . nach Anspruch 1, nämlich N-Ethyl-N-1,3-dioxolan-2-ylmethyl-2,6-dinitro-4-trifluormethylanilin.
  5. 5. Verbindung nach Anspruch 1, nämlich Nr-Ethyl-N-1,3-dioxolan-2-ylmethyl-2,6-dinitro-p-toluidin. .
  6. 6. Verbindung nach Anspruch 1, nämlich N-Propy 1-11-1,3-dio- ■ xolan-2-ylmethyl-2,6-dinitro-p-toluidin.
  7. 7. Verbindung nach Anspruch 1, nämlich N-Methyl-N-1,3-dioxolan-2-ylmethyl-2,6-dinitro-p-toluidin.
  8. 8. Verbindung nach Anspruch 1, nämlich N-Isopropyl-N-1,3-dioxolan-2-ylmethyl-2,6-dinitro-4-trifluormethylanilin.
  9. 9. Verbindung nach Anspruch 1, nämlich N-Ethyl-N-1,3-dioxolan-2-ylmethyl-2,6-dinitro-4-t -butylanilin.
  10. 10.Verbindung nach Anspruch 1, nämlich N-Propyl-N-1,3-dioxolan-2-ylmethyl-2,6-dinitro-4-t -butylanilin.
  11. 11.Verbindung nach Anspruch 1, nämlich N-Ethyl-N-(2-methyl-1,3-dioxolan-2-yl)methyl-4-t -butyl-2,6-dinitroanilin.
  12. 12. Herbizide Zusammensetzung mit einem inerten Träger und einem Wirkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß sie als wesentlichen Wirkstoff eine Verbindung nach einem der ' Ansprüche 1 bis 11 in einer für Unkräuter toxischen . Menge enthält.
  13. 13.Verfahren.zur Unkrautbekämpfung, bei dem die Unkräuter
  14. mit einer herbiziden Zusammensetzung in Kontakt gebracht werden, die einen inerten Träger und einen Wirkstoff enthält, dadurch gekennzeichnet, daß sie als wesentlichen Wirkstoff eine Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 11 in einer für Unkräuter toxischen .
  15. Menge enthält.
    30
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